Ich bin wie ich bin und nicht wie mich andere gerne hätten
Hallo zusammen.
Ich möchte gerne nicht mehr allein wohnen, sondern in Gemeinschaft.
Meine Suche nach einem Mehrgenerationenhaus in Kohlscheid hat leider nichts ergeben, also werde ich jetzt versuchen, selbst eins gründen.
Gerne weiterleiten an Familie, Freunde und Bekannte.
Danke.
Kontaktaufnahme bitte über GE.
VG
Ps. Bild per ChatGPT erstellt
Für Kurzentschlossene...
Aus organisatorischen Gründen kann ich sie nicht selbst nutzen und verkaufe
2x 3-Tages-Pässe OPENAIR GREIFENSEE
Sie feiern das 25-jährige Bestehen mit ganz tollen Acts. Findet vom 3.bis 5. September statt.
Anstelle von 2x CHF 95.00 = 190.00 gebe ich sie für CHF 120.00.
Bei Interesse melde dich per PN. Mir bekannte Personen haben Vorrang 🙂
Vor dem Frühstück noch ein Spaziergang. Die Natur und ich. Der Bach plätschert, die Vögel zwitschern. Mit einem Wort - ein Paradies🥰
Wir sind Bindungswesen – Teil I von 3
Warum wir Nähe brauchen – und uns trotzdem davor schützen
Das Bedürfnis nach Bindung gehört zu unserem Menschsein.
🤍 Austausch & PSYCHOLOGISCHE IMPULSE - Psychologischer Gesprächsnachmittag
Von Anfang an sind wir darauf angewiesen, mit anderen Menschen verbunden zu sein. Ein Säugling kann sich weder selbst beruhigen noch für seine Sicherheit sorgen. Er braucht ein Gegenüber, das ihn wahrnimmt, auf ihn reagiert und ihm hilft, mit seinen Gefühlen umzugehen. Das hinterlässt Spuren.
Wir entwickeln Vorstellungen davon, wie Beziehung funktioniert, was wir von anderen erwarten können und wie viel Nähe sich sicher anfühlt. Und wir entwickeln Strategien, mit denen wir Bindung erhalten oder uns vor Verletzung schützen.
Was uns früher geschützt hat, kann uns später in Beziehungen im Weg stehen.
Wir passen uns an. Klammern. Kontrollieren. Ziehen uns zurück. Werden besonders unabhängig. Brauchen scheinbar niemanden. Oder verlieren uns so sehr im anderen, dass wir selbst kaum noch spüren, was wir brauchen.
Und oft steckt darunter ein tiefer Wunsch: Ich möchte verbunden sein und mich dabei sicher fühlen.
Deshalb greift die Vorstellung zu kurz, wir müssten lernen, niemanden zu brauchen.
Alleine sein zu können, ist etwas anderes, als sich innerlich von seinem Bedürfnis nach Bindung zu verabschieden.
Die entscheidende Frage ist: Wie können wir bindungsfähig werden, ohne uns selbst dabei zu verlieren?
Denn eine Beziehung aus einem starken inneren Mangel heraus kann schnell dazu führen, dass wir vom anderen etwas brauchen, das er uns gar nicht geben kann: Bestätigung, Sicherheit, Wert oder das Gefühl, endlich angekommen zu sein.
Dann wird Beziehung zum Versuch, eine alte innere Leerstelle zu füllen.
Die eigentliche innere Arbeit beginnt deshalb nicht damit, niemanden zu brauchen.
Sondern damit, uns selbst immer besser kennenzulernen: unsere Gefühle, Bedürfnisse, Ängste und Schutzmechanismen – und die Stellen in uns, die besonders empfindlich auf Nähe oder Distanz reagieren.
Dazu gehört Mitgefühl mit uns selbst.
Unsere Bindungsmuster sind keine schlechten Angewohnheiten. Sie haben sich aus unserer Geschichte heraus entwickelt. Wenn wir verstehen, warum wir so reagieren, können wir aufhören, uns dafür abzuwerten – und beginnen, etwas Neues zu lernen.
So entsteht mit der Zeit mehr innere Sicherheit.
Und aus dieser Sicherheit heraus kann Beziehung etwas anderes werden: Nicht mehr der Versuch, durch einen anderen Menschen ganz zu werden.
Sondern die Möglichkeit, sich wirklich zu begegnen.
Das ist für mich ein Kern von Intimität: Ich kann mich zeigen, ohne mich aufzugeben. Ich kann den anderen brauchen, ohne von ihm abhängig zu werden. Ich kann Nähe zulassen und trotzdem bei mir bleiben.
Wir können nicht bestimmen, ob und wann uns ein Mensch begegnet. Doch wir können etwas für unsere eigene Bindungsfähigkeit tun.
Danke lieber Wolfgang für deine wertschätzende Rückmeldung zu meinem Beitrag.
Aus deinen Zeilen schlägt mir zum Ende eine gehörige Portion Selbstkritik entgegen. Wir dürfen auf unserem Weg immer wieder lernen, uns selbst mit viel Mitgefühl zu begegnen, liebevoll mit uns zu sein.... . Mit dem "Mühe haben" einfach in Kontakt zu sein... das als solches ist bereits Selbstverbindung. Die "Mühe " muss nicht weg... sie hat dir aller Wahrscheinlichkeit nach etwas zu sagen und möchte gehört werden.
Herzlich Sibille
Wer hat Lust heute Abend ins Kino zu gehen?
LIEBE LEUTE GROSS UND KLEIN - EIN/E MITORGANISATOR/IN WÄRE FEIN ;-) - Wenn ihr Interesse hättet auch in unserer Gruppe hin und wieder mal was auszuschreiben? Meditation, Wandern, Radfahren, Gesundheit allgemein, Musik, Veranstaltungen etc. (alles ist möglich) würde ich mich über Unterstützung sehr freuen. Ich gehe auf REHA und habe auch sonst eine Menge vor mir 8-/ - Bitte antwortet (bitte nur bei Interesse) auf meine Umfrage und schickt mir gegebenenfalls eine PN. In unserer Gruppe geht es relativ entspannt, unkompliziert und human zur Sache und alle liebevollen, freundlichen und geselligen Angebote nehme ich gerne an.
Wenn ihr mich zuerst einmal kennenlernen wollt seht bitte hier nach:
Alles Liebe und bis bald vielleicht - Christian
Danke für eure Likes.
Bei tatsächlichem Interesse bitte pn. Danke