ffee in Donauwörth
· Beschreibung (توضیحات):
Ich bin neu in der Region und suche nette Leute für einen Kaffee in Donauwörth oder einen Spaziergang in der Altstadt. Wer hat Lust? 😊
02.04.26 ein Ausflug zum Movie Park?! Ich bin meinen Mädels da und wir freuen uns auf nette Leute, Eltern etc.
Nette Leute kennen lernen für Freizeit-Akivitäten
SCHON WAS VOR IN DEN OSTERFERIEN?
Ein Ausflug nach Carnuntum ist auch in den Osterferien ein spannendes Erlebnis. Familien können sich bei der Fotostation in der Therme die ganze Woche über von 11 bis 16 Uhr in antike Bürgerinnen und Bürger verwandeln und ein besonderes Erinnerungsbild von ihrer Reise in die Vergangenheit knipsen.
Bist du am Montag dabei?
CINE LATINO FESTIVAL 2026
Alle zwei Jahre steht das Wiener Filmcasino im Zeichen Lateinamerikas! Bereits zum 10. Mal bietet das Cine Latino Festival in Zusammenarbeit mit dem DAS KINO SALZBURG & Lateinamerika-Komitee Salzburg spannende filmische Entdeckungen aus Lateinamerika.
Als großes Highlight findet die Eröffnung erstmals im Gartenbaukino statt!
Als Eröffnungsfilm zeigen wir die Wien-Premiere von YANUNI, wo auch die Protagonistin Juma Xipaia aus Brasilien anreisen wird!
TICKETS für die Eröffnung am 16.4. ausschließlich hier: GARTENBAUKINO >>
Der lateinamerikanische Film feiert sowohl bei Festivals wie auch im Kino große Erfolge. Die präsentierten Filme überzeugen durch ihre Bildsprache, ihre raffinierte Erzählweise und nicht zuletzt durch ihre niveauvolle Unterhaltung.
Mit über 25 Beiträgen aus über zehn Ländern präsentiert das Filmfestival, neben bereits etablierten Regisseur:innen, eine junge Film-Szene, die in unterschiedlichsten Genres relevante gesellschaftspolitische Themen aufgreift. Viele Beiträge wurden auf renommierten internationalen Filmfestivals ausgezeichnet und werden nun erstmals in Österreich zu sehen sein.
Das NONSTOP-ABO ist bei allen Vorstellungen gültig!
Reservierungen am besten über E-Mail mit Angabe der Nonstop-Abo-Nummer an [email protected]
WARUM WIR UNS SELBST VERLIEREN - und was das mit unseren Beziehungen macht
Viele Menschen kommen erst dann ins Nachdenken, wenn etwas nicht mehr funktioniert:
wenn Beziehungen anstrengend werden, wenn man sich ständig anpasst, wenn man nicht mehr weiss, was man eigentlich selbst fühlt oder braucht.
PSYCHOLOGISCH betrachtet hat das oft einen gemeinsamen Kern:
der Kontakt zu sich selbst ist leiser geworden.
Und das zeigt sich auf ganz unterschiedliche Weise:
– Man spürt die eigenen Bedürfnisse kaum noch – oder erst, wenn es „zu viel“ ist
– Man übernimmt unbewusst die Gefühle anderer und fühlt sich dafür verantwortlich
– Man passt sich an, um Verbindung zu halten – und verliert dabei sich selbst
– Grenzen setzen fällt schwer, weil man innerlich nicht klar spürt, wo sie eigentlich sind
Gerade in BEZIEHUNGEN wird das besonders sichtbar.
Denn echte Nähe bedeutet nicht, mit dem anderen zu verschmelzen.
Im Gegenteil:
Gesunde Beziehung braucht zwei Menschen, die sich selbst noch spüren.
🧠 Aus psychologischer Sicht ist das eng mit SELBSTREGULATION verbunden:
Wer die eigenen Gefühle wahrnehmen und halten kann, muss sie nicht im Gegenüber „lösen“.
Und wer die Gefühle des anderen wahrnimmt, ohne sie zu übernehmen, bleibt innerlich stabil.
Das schützt Beziehungen – und sich selbst.
💡 Ein oft unterschätzter Aspekt dabei ist der KÖRPER:
Unser Nervensystem reagiert unmittelbar darauf, ob wir mit uns verbunden sind oder nicht.
– Dauerhafte Anpassung kann zu innerem Stress führen (Sympathikus-Aktivierung)
– Das Gefühl, sich selbst zu verlieren, geht oft mit Anspannung, Erschöpfung oder innerer Leere einher
– Erst wenn wir wieder in Kontakt mit uns kommen, kann sich das System regulieren (Parasympathikus)
Das bedeutet:
Sich selbst zu spüren ist kein „Luxus“ – sondern eine GRUNDLAGE für psychische und körperliche Gesundheit.
Und auch für Beziehung.
Denn:
👉 Nähe entsteht nicht dadurch, dass wir uns verlieren.
👉 Sondern dadurch, dass wir uns zeigen können – mit dem, was in uns lebendig ist.
Das setzt voraus, dass wir überhaupt wahrnehmen, was in uns passiert.
Vielleicht kennst du das:
Dieser Moment, in dem du plötzlich merkst, dass du dich gerade übergehst.
Oder dass du etwas fühlst, aber es nicht benennen kannst.
Genau dort beginnt VERÄNDERUNG.
Nicht im Aussen.
Sondern in der Fähigkeit, wieder bei sich selbst anzukommen.