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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 449 Beiträge · 33 Gefällt mir · 7.099 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 19.05.26, 16:53

    Ute

    Wie kommst du drauf das Nino aus der QAnon-Szene ist?

    https://de.wikipedia.org/wiki/QAnon

     

     

    Ute:

     

    Lara:

     

    „Ich mag diese Art zu denken sehr. Es sind oft die kleinen, unspektakulären Augenblicke, die später im Kopf bleiben – nicht weil sie besonders laut oder aufregend waren, sondern weil sie sich echt angefühlt haben. Vielleicht ist genau das Nähe: wenn es einfach ruhig und selbstverständlich wird.“😉

     

    ECHT?

    Der Text ist KI. Die KI ist darauf programmiert, dem User zu schmeicheln und eine warme Decke um die Schultern zu legen. 

    Er dockt an, wenn man im Mangel ist.

    Nino ist aus der QAnon-Szene.

     

  • 19.05.26, 16:45

     

    G-:

    undefined

    Es besteht eine riesige Diskrepanz zwischen unseren Erwartungen und Realität. Wir leben nicht in der Realität mehr, sondern lassen uns glauben, dass wir alles „bekommen„/ erreichen können, was wir wollen. Wir befinden uns in einem Selbstoptimierungsmodus, wo wir auf Unzufriedenheit ausgerichtet werden. Die menschlichen Beziehungen kann man nicht „bekommen„, sie können sich nur aus langwieriger Interaktion ergeben/ bilden oder entwickeln. 

  • 19.05.26, 16:06

     

    Lara:

     

    Nino:

    Manchmal lese ich hier die langen Diskussionen über Männer, Frauen, Nähe, Erwartungen …
    und denke mir irgendwann: Puh. Eigentlich wünschen sich viele einfach jemanden, bei dem man kurz durchatmen kann. 🌿 Jemanden, mit dem ein Sonntagmorgen leicht wird. Zusammen Kaffee holen. Sich beim Spazieren zufällig am Ärmel berühren. Oder nachts noch eine Nachricht schicken mit „Bist du auch noch wach?“ ✨

    Vielleicht wird Dating manchmal schwer, weil so viele gleichzeitig in Resonanz gehen möchten
    und dabei ein bisschen vergessen, einfach da zu sein.

     

    Ich mag Menschen, bei denen man sich nach ein paar Minuten weniger fremd fühlt. Gar nicht perfekt. Eher warm. Mit Ecken, kleinen Geschichten und dieser ruhigen Art, die einen innerlich weicher macht.

     

    Und ehrlich… die schönsten Begegnungen beginnen für mich oft ganz unspektakulär. Mit einem Lächeln. Einem ehrlichen Satz. Oder jemandem, der sich einfach kurz dazusetzt. ☕

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    „Ich mag diese Art zu denken sehr. Es sind oft die kleinen, unspektakulären Augenblicke, die später im Kopf bleiben – nicht weil sie besonders laut oder aufregend waren, sondern weil sie sich echt angefühlt haben. Vielleicht ist genau das Nähe: wenn es einfach ruhig und selbstverständlich wird.“😉

     

    ECHT?

    Der Text ist KI. Die KI ist darauf programmiert, dem User zu schmeicheln und eine warme Decke um die Schultern zu legen. 

    Er dockt an, wenn man im Mangel ist.

    Nino ist aus der QAnon-Szene.

  • 19.05.26, 16:00

     

    Nino:

    Manchmal lese ich hier die langen Diskussionen über Männer, Frauen, Nähe, Erwartungen …
    und denke mir irgendwann: Puh. Eigentlich wünschen sich viele einfach jemanden, bei dem man kurz durchatmen kann. 🌿 Jemanden, mit dem ein Sonntagmorgen leicht wird. Zusammen Kaffee holen. Sich beim Spazieren zufällig am Ärmel berühren. Oder nachts noch eine Nachricht schicken mit „Bist du auch noch wach?“ ✨

    Vielleicht wird Dating manchmal schwer, weil so viele gleichzeitig in Resonanz gehen möchten
    und dabei ein bisschen vergessen, einfach da zu sein.

     

    Ich mag Menschen, bei denen man sich nach ein paar Minuten weniger fremd fühlt. Gar nicht perfekt. Eher warm. Mit Ecken, kleinen Geschichten und dieser ruhigen Art, die einen innerlich weicher macht.

     

    Und ehrlich… die schönsten Begegnungen beginnen für mich oft ganz unspektakulär. Mit einem Lächeln. Einem ehrlichen Satz. Oder jemandem, der sich einfach kurz dazusetzt. ☕

    9c722316-97bb-4c89-a11c-00b274ce76d5.png

    „Ich mag diese Art zu denken sehr. Es sind oft die kleinen, unspektakulären Augenblicke, die später im Kopf bleiben – nicht weil sie besonders laut oder aufregend waren, sondern weil sie sich echt angefühlt haben. Vielleicht ist genau das Nähe: wenn es einfach ruhig und selbstverständlich wird.“😉

  • 19.05.26, 15:35 - Zuletzt bearbeitet 19.05.26, 15:36.

     

    Lia:

     

    Ute:

     


    Das ist längst überholt. Wenn ein Mann heute die Polizei wegen einem körperlichen Angriff von seiner Frau ruft, wird der genauso ernst genommen, wie umgekehrt. Ebenso in Beratungsangeboten, bei Therapeuten und in Kliniken.

    Ich möchte es dir jetzt mal zurückmelden:
    Für meine Wahrnehmung inszenierst du dich hier als Männerversteherin und merkst gar nicht, wie du dich insgeheim machtvoll über sie stellst. Da wirkt Projektion. Weder Männer noch Frauen brauchen Mitleid.

    mir wurde es von Männern berichtet, dass sie bei Gewalt durch die Partnerin nicht ernst genommen wurden.

    Männerversteherin bin ich sicher nicht.

     

    Nehmen wir mal an, Frau kommt Samstag abends mit einem Veilchen an, mein Mann hat mich gehauen: 

     

    Flächendeckende Solidarität sämtlicher Geschlechtsgenossen samt kollektiver Vor- Verurteilung des Täters, ohne dass irgendwer weiss, was wirklich passiert ist. 

     

    Sofortige Hinzuziehung der Polizei samt mindestens 14- tägiges Rückkehrverbot für den Gewalttätigen. 

     

    Volles Verständnis aller Beteiligten, Unbeteiligten und sonstiger Nicht- betroffener samt überbordenden Hilfsangeboten.

     

     

    Drehen wir das Szenario um: 

     

    Erste Frage "kneipenschlägerei und du brauchst jetzt eine Ausrede?" Nebst "Hauch mich mal an, biste besoffen?"

     

    Kollektives Unverständnis, dass Mann sich sowas gefallen lässt.

     

    Kollektives Kopfschütteln über die schlechte Ausrede für sicherlich eigenes Fehlverhalten plus "jammer nicht so rum!"...

     

    Null Solidarität plus "schau selber, wie du damit klarkommst, Memme" 

     

     

     

    Steinigung in 3...2...1

  • 19.05.26, 15:30

    Manchmal lese ich hier die langen Diskussionen über Männer, Frauen, Nähe, Erwartungen …
    und denke mir irgendwann: Puh. Eigentlich wünschen sich viele einfach jemanden, bei dem man kurz durchatmen kann. 🌿 Jemanden, mit dem ein Sonntagmorgen leicht wird. Zusammen Kaffee holen. Sich beim Spazieren zufällig am Ärmel berühren. Oder nachts noch eine Nachricht schicken mit „Bist du auch noch wach?“ ✨

    Vielleicht wird Dating manchmal schwer, weil so viele gleichzeitig in Resonanz gehen möchten
    und dabei ein bisschen vergessen, einfach da zu sein.

     

    Ich mag Menschen, bei denen man sich nach ein paar Minuten weniger fremd fühlt. Gar nicht perfekt. Eher warm. Mit Ecken, kleinen Geschichten und dieser ruhigen Art, die einen innerlich weicher macht.

     

    Und ehrlich… die schönsten Begegnungen beginnen für mich oft ganz unspektakulär. Mit einem Lächeln. Einem ehrlichen Satz. Oder jemandem, der sich einfach kurz dazusetzt. ☕

    9c722316-97bb-4c89-a11c-00b274ce76d5.png
  • 19.05.26, 15:26

     

    Ute:

     

    Lia:

     

    Naja diese Einstellung teilen noch viele Menschen, dass zb"der starke Mann der Beschützer der Frau zu sein hat".

    Klar stehen grundsätzlich allen Menschen Hilfsangebote zur Verfügung, jedoch werden Männer auch da weniger häufig ernst genommen als Frauen. Und auch gesellschaftlich kann ich mir vorstellen, dass Frauen eher emotionale Unterstützung erhalten als Männer.

    Nur zu sagen "Die müssen sich halt aus ihrer Opferrolle befreien und nicht so beleidigte Leberwurst sein" wertet meiner Meinung nach Emotionen von Männern vorschnell ab und halte ich nicht für zielführend für eine Verbesserung der psychischen Männergesundheit.


    Das ist längst überholt. Wenn ein Mann heute die Polizei wegen einem körperlichen Angriff von seiner Frau ruft, wird der genauso ernst genommen, wie umgekehrt. Ebenso in Beratungsangeboten, bei Therapeuten und in Kliniken.

    Ich möchte es dir jetzt mal zurückmelden:
    Für meine Wahrnehmung inszenierst du dich hier als Männerversteherin und merkst gar nicht, wie du dich insgeheim machtvoll über sie stellst. Da wirkt Projektion. Weder Männer noch Frauen brauchen Mitleid.

    mir wurde es von Männern berichtet, dass sie bei Gewalt durch die Partnerin nicht ernst genommen wurden.

    Männerversteherin bin ich sicher nicht.

  • 19.05.26, 15:00

     

    Giannis:

     

    Ute:

     

     

    Können?

    Kinder brauchen unbedingt weibliche und männliche Bezugspersonen und auch die Großelterngeneration. Auch wenn es zuweilen zu Disharmonie kommt, so sind wir alle Vorbilder und deshalb ist es eben so wichtig, wie wir miteinander unsere Konflikte lösen!

    Allein, das du betonst, dass du Männer für genauso kompetent HÄLTST. Sie SIND kompetent! Blöderweise haben sie nur keine Brüste zum Stillen, wobei auch nicht jede Frau das kann.

    Schöne Antwort 😎💪

     

    Das Wort "vorleben" hat sehr viel Bedeutung und auch viel Macht.

     

    In der Psychologie sagen wir:

     

    "Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich am meisten umgibst"

     

    Tief in unserem Unterbewusstsein nehmen diese 5 Personen einen großen Einfluss auf unser Denken, Handeln und unserer Entscheidungen.

     

    Deswegen heißt es in vielen Sprachen:

     

    "Zeig mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist"

     

    Meine Mutter: "Sag mir, mit wem du gehst und ich sag dir, wer du bist!" Und warum war ich dann in jungen Jahren mit so viel wilden Leuten unterwegs? Das war das Korrektiv für das viel zu geordnete und auch kontrollierte Elternhaus. Mein bekannten- und Freundeskreis ist heute noch "bunt" :)

  • 19.05.26, 14:54

     

    Ute:

     

    Lia:

     

    Ich kenne auch heutzutage viele Familien, in denen die Mutter den größten Teil der Sorgearbeit für die Kinder übernimmt. Wenn das von allen Beteiligten so gewollt ist, finde ich das auch super.

    Es ging mir nur dadrum, dass ich Männer für genauso kompetent halte und Kinder von Kontakt zu männlichen Bezugspersonen profitieren können.

     

    Können?

    Kinder brauchen unbedingt weibliche und männliche Bezugspersonen und auch die Großelterngeneration. Auch wenn es zuweilen zu Disharmonie kommt, so sind wir alle Vorbilder und deshalb ist es eben so wichtig, wie wir miteinander unsere Konflikte lösen!

    Allein, das du betonst, dass du Männer für genauso kompetent HÄLTST. Sie SIND kompetent! Blöderweise haben sie nur keine Brüste zum Stillen, wobei auch nicht jede Frau das kann.

    Schöne Antwort 😎💪

     

    Das Wort "vorleben" hat sehr viel Bedeutung und auch viel Macht.

     

    In der Psychologie sagen wir:

     

    "Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich am meisten umgibst"

     

    Tief in unserem Unterbewusstsein nehmen diese 5 Personen einen großen Einfluss auf unser Denken, Handeln und unserer Entscheidungen.

     

    Deswegen heißt es in vielen Sprachen:

     

    "Zeig mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist"

  • 19.05.26, 14:50

     

    Shaman:

     

    Giannis:

     

    Euxapisto poli. Kalo mesimeri 😎☀

    Then pino Kaffee, alo Ximo.

     

    Xepetizmata

     

     

    Αν και μιλάω ελάχιστα ελληνικά, αγαπώ την Ελλάδα και τους ανθρώπους της — ειδικά την Κρήτη, όπου η ψυχή μου είναι σαν στο σπίτι μου.

    Was für ein schöner Text 😎☀👍

     

    Bravo + euxapisto poli.

  • 19.05.26, 14:48

    Hallo G-aus Dietikon, Frage lautet deinem Profil hast du angegeben "kein Dating" Warum möchtest du kein Date? Lg

  • 19.05.26, 14:47

     

    Giannis:

     

    Shaman:

     

     

    Πόλη καλά, φίλε μου

    Mit einem Frappé hoffentlich...

    Euxapisto poli. Kalo mesimeri 😎☀

    Then pino Kaffee, alo Ximo.

     

    Xepetizmata

     

     

    Αν και μιλάω ελάχιστα ελληνικά, αγαπώ την Ελλάδα και τους ανθρώπους της — ειδικά την Κρήτη, όπου η ψυχή μου είναι σαν στο σπίτι μου.

  • 19.05.26, 14:46

     

    Lia:

     

    Giannis:

     

    Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.

     

    Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert!  Sehr stark im Westen (Europa und USA).

    Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw...  war bis dahin alles richtig...

     

    Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!

     

    Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.

     

    Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.

     

    Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.

    Viele wurden (unbewusst) disponiert.

     

    Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!  

     

    Wie dem auch sei...

     

    Ich mache mal Pause 😎👍

    Ich kenne auch heutzutage viele Familien, in denen die Mutter den größten Teil der Sorgearbeit für die Kinder übernimmt. Wenn das von allen Beteiligten so gewollt ist, finde ich das auch super.

    Es ging mir nur dadrum, dass ich Männer für genauso kompetent halte und Kinder von Kontakt zu männlichen Bezugspersonen profitieren können.

     

    Können?

    Kinder brauchen unbedingt weibliche und männliche Bezugspersonen und auch die Großelterngeneration. Auch wenn es zuweilen zu Disharmonie kommt, so sind wir alle Vorbilder und deshalb ist es eben so wichtig, wie wir miteinander unsere Konflikte lösen!

    Allein, das du betonst, dass du Männer für genauso kompetent HÄLTST. Sie SIND kompetent! Blöderweise haben sie nur keine Brüste zum Stillen, wobei auch nicht jede Frau das kann.

  • 19.05.26, 14:42

     

    Shaman:

     

    Giannis:

     

    Hysterie ist ein veralteter medizinischer Begriff für eine krankhafte Form der seelischen Aufregung. Heute wird das Wort vor allem umgangssprachlich genutzt, um nervöse Überreaktionen oder extreme Theatralik zu beschreiben. In der modernen Psychologie ist der Begriff verpönt und wurde durch genauere Diagnosen ersetzt.

     

    Gern geschehen.

     

    Ich weiß ganz genau was ich hier erkläre und reinschreibe.

     

    Und ich beherrsche die griechische Sprache in Wort und Schrift.

     

    Liebe Grüße

     

    Πόλη καλά, φίλε μου

    Giannis:

     

    Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.

     

    Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert!  Sehr stark im Westen (Europa und USA).

    Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw...  war bis dahin alles richtig...

     

    Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!

     

    Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.

     

    Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.

     

    Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.

    Viele wurden (unbewusst) disponiert.

     

    Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!  

     

    Wie dem auch sei...

     

    Ich mache mal Pause 😎👍

    Mit einem Frappé hoffentlich...

    Euxapisto poli. Kalo mesimeri 😎☀

    Then pino Kaffee, alo Ximo.

     

    Xepetizmata

  • 19.05.26, 14:39

     

    Giannis:

     

    Lia:

     

    Hoffentlich sind auch viele Männer an der Sozialisierung/ dem Aufwachsen von Kindern beteiligt.

    Jedenfalls können Eltern/Familienmitglieder auch nicht gegen gesellschaftliche Sozialisierung ankämpfen.

    Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.

     

    Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert!  Sehr stark im Westen (Europa und USA).

    Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw...  war bis dahin alles richtig...

     

    Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!

     

    Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.

     

    Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.

     

    Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.

    Viele wurden (unbewusst) disponiert.

     

    Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!  

     

    Wie dem auch sei...

     

    Ich mache mal Pause 😎👍

    Ich kenne auch heutzutage viele Familien, in denen die Mutter den größten Teil der Sorgearbeit für die Kinder übernimmt. Wenn das von allen Beteiligten so gewollt ist, finde ich das auch super.

    Es ging mir nur dadrum, dass ich Männer für genauso kompetent halte und Kinder von Kontakt zu männlichen Bezugspersonen profitieren können.

  • 19.05.26, 14:38

    Aus Angst wiedermal verletzt zu werden oder zu verletzen - lieber im sicheren Hafen Single bleiben 

  • 19.05.26, 14:35

     

    Lia:

     

    Ute:

     

     

    "... Von jemanden mit so einer Einstellung ..."

    Da fehlt mir der Bezug. Wer ist "jemand" mit welcher "Einstellung"?

    "... damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert."

    Korrigiere mich gerne, nach meinem Wissen stehen Beratungs- und Hilfsangebote allen Geschlechtern zur Verfügung.

    Im Gegenteil, eine benannte Benachteiligung ist auch eine zweischneidige Sache, denn auch diese Aussage füttert ein Opfer-Bild und erhöht den Betrachter.

    Wir müssen aus der Opferrolle rauskommen in die Eigenverantwortung und das in jeder Hinsicht. Und ja, bevor jetzt wieder jemand um die Ecke kommt: Ich weiß, dass es tatsächlich Opfer und Benachteiligte gibt. Dennoch zählt, wie man selbst mit etwas umgeht. Ich sehe fast täglich eine 40-jährige Alleinerziehende, die im Rollstuhl sitzt und auf 24-Std.-Pflege angewiesen ist. Natürlich kann ich ihr nur bis vor die Stirn schauen, aber ich sehe, wie sie ihr Leben wuppt - beeindruckend!

     

    Naja diese Einstellung teilen noch viele Menschen, dass zb"der starke Mann der Beschützer der Frau zu sein hat".

    Klar stehen grundsätzlich allen Menschen Hilfsangebote zur Verfügung, jedoch werden Männer auch da weniger häufig ernst genommen als Frauen. Und auch gesellschaftlich kann ich mir vorstellen, dass Frauen eher emotionale Unterstützung erhalten als Männer.

    Nur zu sagen "Die müssen sich halt aus ihrer Opferrolle befreien und nicht so beleidigte Leberwurst sein" wertet meiner Meinung nach Emotionen von Männern vorschnell ab und halte ich nicht für zielführend für eine Verbesserung der psychischen Männergesundheit.


    Das ist längst überholt. Wenn ein Mann heute die Polizei wegen einem körperlichen Angriff von seiner Frau ruft, wird der genauso ernst genommen, wie umgekehrt. Ebenso in Beratungsangeboten, bei Therapeuten und in Kliniken.

    Ich möchte es dir jetzt mal zurückmelden:
    Für meine Wahrnehmung inszenierst du dich hier als Männerversteherin und merkst gar nicht, wie du dich insgeheim machtvoll über sie stellst. Da wirkt Projektion. Weder Männer noch Frauen brauchen Mitleid.

  • 19.05.26, 14:33

     

    Giannis:

     

    Elena:

     

     

    IMG_0783.jpeg

     

    Was du jetzt machst:

     

    IMG_0784.jpeg

    Hysterie ist ein veralteter medizinischer Begriff für eine krankhafte Form der seelischen Aufregung. Heute wird das Wort vor allem umgangssprachlich genutzt, um nervöse Überreaktionen oder extreme Theatralik zu beschreiben. In der modernen Psychologie ist der Begriff verpönt und wurde durch genauere Diagnosen ersetzt.

     

    Gern geschehen.

     

    Ich weiß ganz genau was ich hier erkläre und reinschreibe.

     

    Und ich beherrsche die griechische Sprache in Wort und Schrift.

     

    Liebe Grüße

     

    Πόλη καλά, φίλε μου

    Giannis:

     

    Lia:

     

    Hoffentlich sind auch viele Männer an der Sozialisierung/ dem Aufwachsen von Kindern beteiligt.

    Jedenfalls können Eltern/Familienmitglieder auch nicht gegen gesellschaftliche Sozialisierung ankämpfen.

    Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.

     

    Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert!  Sehr stark im Westen (Europa und USA).

    Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw...  war bis dahin alles richtig...

     

    Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!

     

    Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.

     

    Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.

     

    Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.

    Viele wurden (unbewusst) disponiert.

     

    Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!  

     

    Wie dem auch sei...

     

    Ich mache mal Pause 😎👍

    Mit einem Frappé hoffentlich...

  • 19.05.26, 14:31

     

    Giannis:

     

    Lia:

     

    Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.

    Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.

     

    Christian:

     

    Das habe ich mir gedacht  :)

     

    Ich bin bei: 

    Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.

     

    Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.

    Niemand ist frei, der sich nicht selbst beherrscht.
    Epiktet (50 - 138).

    Christian:

     

    Das habe ich mir gedacht  :)

     

    Ich bin bei: 

    Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.

     

    Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.

     

    Lia:

     

    Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.

    Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.

    Hysterie ist ein medizinischer Begriff.  Er erklärt ein Verhalten was den "Normalzustand" bei Menschen dahingehend erklärt und differenziert (also die Abweihung davon).

     

    Männer haben es in ihrer DNA, also tief in ihrem Nervensystem verankert, um Frauen zu beschützen. Dieses Verhalten ist uralt, und ist unterschiedlich ausgeprägt, bei manchen Männern stärker, bei manchen schwächer. Das ist Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie zugleich.

     

    Was sind bitte schädliche Rollenbilder?

    Wo die Frau was tut oder nicht tut oder nicht darf?!

     

    Die Natur hat ein Ganzes aus zwei Hälften erschaffen ☀✨

    Mann und Frau.

     

    Jedes Geschlecht hat seine Stärken und auch seine Schwächen, das ist natürlich.

     

    Dominanz des Mannes wird heute sofort missverstanden hier im Westen, als ob wir Frauen unterwerfen wollen (schreibe ich jetzt, hat keiner erwähnt). 

     

    Ist ein Mann erfolgreich, dominant und möchte die Führung in der Beziehung übernehmen ist er automatisch toxisch und schlecht, und wird direkt verurteilt. Obwohl er nur seiner Natur folgt.

     

    Ich könnte noch hunderte Zeilen für euch schreiben, aber ich denke, dass ich am meisten hier geschrieben habe.

     

    Findet selbst eure eigene Wahrheit, und wenn ihr schonmal dabei seid, erforscht eure Seele!

    Ich habe das schon längst gemacht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hysterie

     

    "In der medizinischen Fachsprache gilt der Begriff Hysterie heute weitgehend als veraltet. Grund hierfür ist, dass sowohl die Diagnose als auch die therapeutischen Ansätze uneinheitlich waren.[3] Zudem ist die Bezeichnung begriffsgeschichtlich mit der Gebärmutter (also dem weiblichen Geschlecht) verbunden und mit einem abwertenden Klang behaftet.

    Als medizinische Diagnose wurde die Hysterie in der internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) durch die Bezeichnungen dissoziative Störung (F44) und histrionische Persönlichkeitsstörung (F60.4) ersetzt."

     

    Also auch Männer können unter diesem psychischen Krankheitsbild leiden und heute theoretisch besser behandelt werden, weil es nicht mehr "Hysterie" genannt und nur Frauen zugeschrieben wird.

     

    Das mit der DNA hab ich noch nie gehört, es gibt auch devote Männer oder solche die Augenhöhe zu einer Frau suchen und nicht dominieren wollen.

  • 19.05.26, 14:31

     

    Elena:

     

    Giannis:

     

     

    Niemand ist frei, der sich nicht selbst beherrscht.
    Epiktet (50 - 138).

     

    Hysterie ist ein medizinischer Begriff.  Er erklärt ein Verhalten was den "Normalzustand" bei Menschen dahingehend erklärt und differenziert (also die Abweihung davon).

     

    Männer haben es in ihrer DNA, also tief in ihrem Nervensystem verankert, um Frauen zu beschützen. Dieses Verhalten ist uralt, und ist unterschiedlich ausgeprägt, bei manchen Männern stärker, bei manchen schwächer. Das ist Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie zugleich.

     

    Was sind bitte schädliche Rollenbilder?

    Wo die Frau was tut oder nicht tut oder nicht darf?!

     

    Die Natur hat ein Ganzes aus zwei Hälften erschaffen ☀✨

    Mann und Frau.

     

    Jedes Geschlecht hat seine Stärken und auch seine Schwächen, das ist natürlich.

     

    Dominanz des Mannes wird heute sofort missverstanden hier im Westen, als ob wir Frauen unterwerfen wollen (schreibe ich jetzt, hat keiner erwähnt). 

     

    Ist ein Mann erfolgreich, dominant und möchte die Führung in der Beziehung übernehmen ist er automatisch toxisch und schlecht, und wird direkt verurteilt. Obwohl er nur seiner Natur folgt.

     

    Ich könnte noch hunderte Zeilen für euch schreiben, aber ich denke, dass ich am meisten hier geschrieben habe.

     

    Findet selbst eure eigene Wahrheit, und wenn ihr schonmal dabei seid, erforscht eure Seele!

    Ich habe das schon längst gemacht.

     

    IMG_0783.jpeg

     

    Was du jetzt machst:

     

    IMG_0784.jpeg

    Hysterie ist ein veralteter medizinischer Begriff für eine krankhafte Form der seelischen Aufregung. Heute wird das Wort vor allem umgangssprachlich genutzt, um nervöse Überreaktionen oder extreme Theatralik zu beschreiben. In der modernen Psychologie ist der Begriff verpönt und wurde durch genauere Diagnosen ersetzt.

     

    Gern geschehen.

     

    Ich weiß ganz genau was ich hier erkläre und reinschreibe.

     

    Und ich beherrsche die griechische Sprache in Wort und Schrift.

     

    Liebe Grüße

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