
Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?

Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?
Liebe ist immer auch etwas egoistisches NEHMENDES - und Gebendes, wenn es matcht! Warum dafür entschuldigen - warum erklären müssen, dass es sich wunderbar anfühlt, von jemandem in Gänze angenommen zu werden, so wie man ist?
Vielleicht ist es DAS, woran es krankt, so vielleicht AUCH, dass sie nicht immer in der Waage sein kann, weil es Phasen gibt, wo einer von beiden "aufgefangener sein muss" - nehmender ist, mehr Halt benötigt?
Wenn Liebe das "leistet" und überdauert, ist sie m. E. "berechtigt" - begründet - alles andere ist keine!
Maria:
vale:
Ein schmerzhafter Wandel: Wo ist die echte Nähe geblieben?
Es bricht einem fast das Herz zu sehen, wie sehr sich unsere Welt verändert hat. Die echten, unbeschwerten Begegnungen von Mensch zu Mensch sterben langsam aus. Wenn man heute einen Fremden anlächelt oder anspricht, erntet man oft nur noch Misstrauen und Unbehagen. Alles ist so erschreckend oberflächlich geworden. Die Menschen starren nur noch auf diese verdammten Bildschirme, isoliert in ihrer eigenen Welt, blind für die Schönheit und die Seelen um sie herum. Was für ein Segen, dass ich in einer Zeit aufgewachsen bin, als wir noch aufeinander zugegangen sind! Als man sich noch in den Menschen selbst verliebt hat – in seinen Blick, sein Lachen, seine Ausstrahlung. Heute wird die Liebe zu einem seelenlosen Wischen von Profilbildern degradiert. Mir fehlt die echte Verbundenheit von damals. Doch in dieser distanzierten Welt liegt auch eine tiefere Wahrheit: Heute Single zu sein, ist absolut nichts Negatives mehr. Wer gelernt hat, sich selbst genug zu sein, besitzt eine unschätzbare Stärke. Man flüchtet nicht mehr aus reiner Einsamkeit in eine Beziehung. Man sucht keine Notlösung. Wer sich selbst liebt, wartet auf einen Menschen, der das eigene Leben wirklich bereichert – als echtes Geschenk, nicht als Lückenbüßer.
Whau ! Gänsehaut 🥰 mehr davon 😍 mehr von solchen Männern bitte 🙏 wo sind sie ? Wo versteckt ihr euch ? Es gibt für mich nix attraktiveres, wenn ich mal ein Mann mit einem interessanten Buch in der Bahn sehe 😍 so selten! Legt die Handys weg! Es ist Sommer ! Mehr Blick Kontakt! Seid ihr selbst! Traut euch ! Ich liebe es wenn ein Mann so denkt. Du bist selten Vale 👍
Wo die Männer sind? Wo sind die Frauen?
Wahrscheinlich oft hinter Mauern, die Enttäuschungen und Erfahrungen gebaut haben.
Und hinter diesen Mauern haben viele gelernt, sich selbst genug zu sein.
Wenn man ein Mensch ist, der etwas Echtes und Tiefes sucht, investiert man nicht halbherzig. Man öffnet sich wirklich, zeigt sich, wie man ist und genau das macht verletzlich.
Vielleicht werden deshalb viele vorsichtiger.
Heute scheint Freiheit oft zu bedeuten, sich alle Türen offen zu halten. Dabei entsteht echte Nähe meist erst dort, wo zwei Menschen bereit sind, Sicherheit zu geben, anstatt sich Optionen offen zu halten.
Und trotzdem glaube ich noch daran, dass es sie gibt: Menschen, die nicht nur Aufmerksamkeit suchen, sondern Verbindung. Nicht perfekt. Nicht märchenhaft. Aber echt. Mit dem Verständnis, dass tiefe Bindung dort entsteht, wo Offenheit auf Sicherheit und Vertrauen trifft.
Ich verstehe den Gedanken der radikalen Akzeptanz gut. Gleichzeitig glaube ich, dass Entwicklung nicht nur über Leid entsteht, sondern auch über Bewusstheit, Verbindung und Freude.
Nane:
Ich sehe das ähnlich, mit dem Unterschied: Freiheit im Außen heißt nicht automatisch mehr Klarheit im Inneren. Genau dort liegt für mich der entscheidende Punkt 🪷
Der Mensch entwickelt sich leider meistens nur über Leid. Die heutigen Umstände erzeugen eine weit verbreitete Einsamkeit, die spätestens dann, wenn Kompensationsmechanismen nicht mehr funktionieren, zu Klarheit führt.
Wenn nix anderes dazwischen kommt, z. B. Not durch Krieg oder Umweltkatastrophen.
Leid = gegen die Umstände sein. Deshalb ist Annehmen der erste Schritt. Es ist, wie es ist. Radikale Akzeptanz (Marsha Linehan).
Weder Männer noch Frauen sind grundsätzlich schlecht geworden. Das eigentliche Problem unserer Zeit ist viel komplexer. Wir leben heute in einer Welt voller Freiheit, Reize, Möglichkeiten und permanenter Ablenkung. Noch nie zuvor hatten Menschen so viele Optionen und gleichzeitig so viele Schwierigkeiten, echte Nähe aufzubauen und langfristig zu halten. Genau deshalb hört man heute kaum noch Begriffe wie Beziehungsintelligenz, emotionale Reife oder Bindungsfähigkeit. Dabei sind genau das die Fähigkeiten, die eine stabile Beziehung überhaupt erst möglich machen.
Eine ernsthafte Partnerschaft bedeutet nämlich nicht nur Liebe und Leidenschaft. Sie bedeutet auch Verzicht. Verzicht auf permanente Aufmerksamkeit von außen, auf dieses ständige Vergleichen durch Social Media, auf Oberflächlichkeit und auf die Illusion, dass irgendwo immer noch etwas Besseres warten könnte. Viele Menschen sind heute nicht unfähig zu lieben. Sie sind schlicht überreizt, verwirrt und innerlich zerrissen. Das Nervensystem bekommt kaum noch Ruhe. Beziehungen konkurrieren mittlerweile mit Smartphones, Algorithmen, Selbstdarstellung und einer Welt, die ständig suggeriert, man müsse immer noch mehr erleben, noch mehr Auswahl haben und sich niemals festlegen.
Hinzu kommt, dass sich die klassischen Rollenbilder verändert haben. Das muss nicht automatisch schlecht sein. Aber dadurch ging auch ein Teil natürlicher Orientierung verloren. Männer und Frauen wissen oft selbst nicht mehr genau, was sie eigentlich voneinander erwarten oder brauchen. Viele wollen Nähe, haben aber Angst vor Verantwortung. Viele wünschen sich Tiefe, sind aber emotional kaum noch erreichbar.
Und genau deshalb scheitern heute so viele Beziehungen nicht an fehlender Liebe, sondern an fehlender Ruhe, fehlender Klarheit und fehlender innerer Stabilität. Vielleicht braucht unsere Zeit nicht noch mehr Freiheit oder noch mehr Auswahl. Vielleicht braucht sie wieder mehr Bewusstsein dafür, dass echte Verbindung nicht entsteht, wenn zwei perfekte Menschen aufeinandertreffen, sondern wenn zwei Menschen bereit sind, wirklich füreinander da zu sein.
Ich sehe das ähnlich, mit dem Unterschied: Freiheit im Außen heißt nicht automatisch mehr Klarheit im Inneren. Genau dort liegt für mich der entscheidende Punkt 🪷
Nane:
Ich glaube, Liebe war weder früher nur Abhängigkeit noch ist sie heute automatisch bewusster oder „echter“. Menschen bringen immer ihre Prägungen, Wünsche und Vorstellungen mit ein - früher wie heute.
Entscheidend ist vielleicht weniger die Zeit, sondern wie sehr wir bereit sind, den anderen wirklich zu sehen und nicht nur das Bild, das wir uns machen.
Nane:
Besonders stark fand ich deinen Gedanken am Ende: Dass Alleinsein heute keine Niederlage ist, sondern oft ein Zeichen von innerer Stärke und Selbstachtung. Lieber auf etwas Echtes warten, als sich mit etwas Halbem zufrieden. zugeben - das verstehen leider nur wenige 🫶
Dein 2. Absatz begründet, warum es heute freier ist.
Ich glaube, Liebe war weder früher nur Abhängigkeit noch ist sie heute automatisch bewusster oder „echter“. Menschen bringen immer ihre Prägungen, Wünsche und Vorstellungen mit ein - früher wie heute.
Entscheidend ist vielleicht weniger die Zeit, sondern wie sehr wir bereit sind, den anderen wirklich zu sehen und nicht nur das Bild, das wir uns machen.
Nane:
Vale,
dein Text hat mich gerade wirklich berührt 💭
Vielleicht, weil sich viele genau nach dieser echten Nähe sehnen, die du beschreibst - nach Blicken, Gesprächen und Begegnungen, die nicht durch Displays ersetzt werden können.
Ich glaube auch, dass wir vieles verloren haben: dieses natürliche Aufeinanderzugehen, echtes Interesse, Wärme und Aufmerksamkeit füreinander. Und trotzdem hoffe ich, dass diese Art von Menschlichkeit nie ganz verschwindet.Denn gerade Menschen, die sie noch vermissen, tragen sie ja weiterhin in sich 🌿
Besonders stark fand ich deinen Gedanken am Ende: Dass Alleinsein heute keine Niederlage ist, sondern oft ein Zeichen von innerer Stärke und Selbstachtung. Lieber auf etwas Echtes warten, als sich mit etwas Halbem zufrieden. zugeben - das verstehen leider nur wenige 🫶
Sehr schöner und ehrlicher Text.
Nane:
Vale,
dein Text hat mich gerade wirklich berührt 💭
Vielleicht, weil sich viele genau nach dieser echten Nähe sehnen, die du beschreibst - nach Blicken, Gesprächen und Begegnungen, die nicht durch Displays ersetzt werden können.
Ich glaube auch, dass wir vieles verloren haben: dieses natürliche Aufeinanderzugehen, echtes Interesse, Wärme und Aufmerksamkeit füreinander. Und trotzdem hoffe ich, dass diese Art von Menschlichkeit nie ganz verschwindet.Denn gerade Menschen, die sie noch vermissen, tragen sie ja weiterhin in sich 🌿
Besonders stark fand ich deinen Gedanken am Ende: Dass Alleinsein heute keine Niederlage ist, sondern oft ein Zeichen von innerer Stärke und Selbstachtung. Lieber auf etwas Echtes warten, als sich mit etwas Halbem zufrieden. zugeben - das verstehen leider nur wenige 🫶
Sehr schöner und ehrlicher Text.
Schön zu sehen dass es noch Menschen gibt die es auch so sehen...Wünsche dir einen ganz schönen Tag...Lg Vale
vale:
Ein schmerzhafter Wandel: Wo ist die echte Nähe geblieben?
Es bricht einem fast das Herz zu sehen, wie sehr sich unsere Welt verändert hat. Die echten, unbeschwerten Begegnungen von Mensch zu Mensch sterben langsam aus. Wenn man heute einen Fremden anlächelt oder anspricht, erntet man oft nur noch Misstrauen und Unbehagen. Alles ist so erschreckend oberflächlich geworden. Die Menschen starren nur noch auf diese verdammten Bildschirme, isoliert in ihrer eigenen Welt, blind für die Schönheit und die Seelen um sie herum. Was für ein Segen, dass ich in einer Zeit aufgewachsen bin, als wir noch aufeinander zugegangen sind! Als man sich noch in den Menschen selbst verliebt hat – in seinen Blick, sein Lachen, seine Ausstrahlung. Heute wird die Liebe zu einem seelenlosen Wischen von Profilbildern degradiert. Mir fehlt die echte Verbundenheit von damals. Doch in dieser distanzierten Welt liegt auch eine tiefere Wahrheit: Heute Single zu sein, ist absolut nichts Negatives mehr. Wer gelernt hat, sich selbst genug zu sein, besitzt eine unschätzbare Stärke. Man flüchtet nicht mehr aus reiner Einsamkeit in eine Beziehung. Man sucht keine Notlösung. Wer sich selbst liebt, wartet auf einen Menschen, der das eigene Leben wirklich bereichert – als echtes Geschenk, nicht als Lückenbüßer.
Früher war alles besser?
Deine letzten Zeilen kann ich gut aus eigener Erfahrung bestätigen.
Früher war wenig echt, sondern viel verstrickte Abhängigkeit mit dem Ettikett "Liebe". Man hat sich noch nie in den Menschen selbst verliebt, sondern es war schon immer die Projektion der eigenen Wünsche und Bedürfnisse.
Vale,
dein Text hat mich gerade wirklich berührt 💭
Vielleicht, weil sich viele genau nach dieser echten Nähe sehnen, die du beschreibst - nach Blicken, Gesprächen und Begegnungen, die nicht durch Displays ersetzt werden können.
Ich glaube auch, dass wir vieles verloren haben: dieses natürliche Aufeinanderzugehen, echtes Interesse, Wärme und Aufmerksamkeit füreinander. Und trotzdem hoffe ich, dass diese Art von Menschlichkeit nie ganz verschwindet.
Denn gerade Menschen, die sie noch vermissen, tragen sie ja weiterhin in sich 🌿
Besonders stark fand ich deinen Gedanken am Ende: Dass Alleinsein heute keine Niederlage ist, sondern oft ein Zeichen von innerer Stärke und Selbstachtung. Lieber auf etwas Echtes warten, als sich mit etwas Halbem zufrieden. zugeben - das verstehen leider nur wenige 🫶
Sehr schöner und ehrlicher Text.
vale:
Ein schmerzhafter Wandel: Wo ist die echte Nähe geblieben?
Es bricht einem fast das Herz zu sehen, wie sehr sich unsere Welt verändert hat. Die echten, unbeschwerten Begegnungen von Mensch zu Mensch sterben langsam aus. Wenn man heute einen Fremden anlächelt oder anspricht, erntet man oft nur noch Misstrauen und Unbehagen. Alles ist so erschreckend oberflächlich geworden. Die Menschen starren nur noch auf diese verdammten Bildschirme, isoliert in ihrer eigenen Welt, blind für die Schönheit und die Seelen um sie herum. Was für ein Segen, dass ich in einer Zeit aufgewachsen bin, als wir noch aufeinander zugegangen sind! Als man sich noch in den Menschen selbst verliebt hat – in seinen Blick, sein Lachen, seine Ausstrahlung. Heute wird die Liebe zu einem seelenlosen Wischen von Profilbildern degradiert. Mir fehlt die echte Verbundenheit von damals. Doch in dieser distanzierten Welt liegt auch eine tiefere Wahrheit: Heute Single zu sein, ist absolut nichts Negatives mehr. Wer gelernt hat, sich selbst genug zu sein, besitzt eine unschätzbare Stärke. Man flüchtet nicht mehr aus reiner Einsamkeit in eine Beziehung. Man sucht keine Notlösung. Wer sich selbst liebt, wartet auf einen Menschen, der das eigene Leben wirklich bereichert – als echtes Geschenk, nicht als Lückenbüßer.
Whau ! Gänsehaut 🥰 mehr davon 😍 mehr von solchen Männern bitte 🙏 wo sind sie ? Wo versteckt ihr euch ? Es gibt für mich nix attraktiveres, wenn ich mal ein Mann mit einem interessanten Buch in der Bahn sehe 😍 so selten! Legt die Handys weg! Es ist Sommer ! Mehr Blick Kontakt! Seid ihr selbst! Traut euch ! Ich liebe es wenn ein Mann so denkt. Du bist selten Vale 👍
Ein schmerzhafter Wandel: Wo ist die echte Nähe geblieben?
Es bricht einem fast das Herz zu sehen, wie sehr sich unsere Welt verändert hat. Die echten, unbeschwerten Begegnungen von Mensch zu Mensch sterben langsam aus. Wenn man heute einen Fremden anlächelt oder anspricht, erntet man oft nur noch Misstrauen und Unbehagen. Alles ist so erschreckend oberflächlich geworden. Die Menschen starren nur noch auf diese verdammten Bildschirme, isoliert in ihrer eigenen Welt, blind für die Schönheit und die Seelen um sie herum. Was für ein Segen, dass ich in einer Zeit aufgewachsen bin, als wir noch aufeinander zugegangen sind! Als man sich noch in den Menschen selbst verliebt hat – in seinen Blick, sein Lachen, seine Ausstrahlung. Heute wird die Liebe zu einem seelenlosen Wischen von Profilbildern degradiert. Mir fehlt die echte Verbundenheit von damals. Doch in dieser distanzierten Welt liegt auch eine tiefere Wahrheit: Heute Single zu sein, ist absolut nichts Negatives mehr. Wer gelernt hat, sich selbst genug zu sein, besitzt eine unschätzbare Stärke. Man flüchtet nicht mehr aus reiner Einsamkeit in eine Beziehung. Man sucht keine Notlösung. Wer sich selbst liebt, wartet auf einen Menschen, der das eigene Leben wirklich bereichert – als echtes Geschenk, nicht als Lückenbüßer.
Erich:
Ich habe mir an einem Muttertag mal erlaubt auch jene Frauen zu würdigen, die (aus welchem Grund auch immer ) nicht Mutter sein wollen oder können, denn sie sind ein ebenso wertvoller Teil der Gesellschaft. Dreimal darfst du raten, wechen Shitstorm ich erhalten habe.
Gut gemeint ist nicht immer gut.
Ich kanns verstehen, wenn sich eine ungewollt kinderlose Person nicht über "Würdigung" zum Mutter/Vatertag freuen kann.
Find ich ähnlich taktlos wie einen Gelähmten zum Tag des Laufens zu gratulieren.
Kann man sich vielleicht nicht vorstellen, was für ein Schmerz ein unerfüllter Kinderwunsch für andere bedeuten kann, aber denke aus so einen "shitstorm" hätte man vielleicht auch was lernen können, wie man es besser machen kann mit der Wertschätzung, wenn es doch darum gehen soll.
Franz:
Erv:
Weil das Kind (Triggerwarnung, sehr konservativ😉) erkennt dass Männer und Frauen unterschiedlich sind.
Was ist mit der Unmenge an Kindern, die ohne männliche Bezugsperson aufwachsen, privat, weil Kind einer* AE, Kindergarten, Schule?
*Ja, es gibt auch männliche AE, hier gibt es aber einen gewissen weiblichen Ausgleich durch Kindergarten, Schule.
Das ist ein Problem.
Bis zu einem gewissen Grad kann das sicher kompensiert werden, der Großteil der Personen in KG/Schule sind aber Frauen.
Bei meinem Sohn habe ich bemerkt das der Turnlehrer in der Nachmittagsbetreuung sehr wichtig wurde. Nicht nur das sie viel persönliches beredet haben, er war auch cool weil er alle Tricks beim Tischtennis und beim Tischfußball beherrschte.😉
Erv:
Weil das Kind (Triggerwarnung, sehr konservativ😉) erkennt dass Männer und Frauen unterschiedlich sind.
Was ist mit der Unmenge an Kindern, die ohne männliche Bezugsperson aufwachsen, privat, weil Kind einer* AE, Kindergarten, Schule?
*Ja, es gibt auch männliche AE, hier gibt es aber einen gewissen weiblichen Ausgleich durch Kindergarten, Schule.