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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 449 Beiträge · 33 Gefällt mir · 7.097 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 20.05.26, 11:46

     

    Giannis:

    Viele moderne Artikel versuchen heute zu beweisen, dass es zwischen Männern und Frauen früher kaum Unterschiede gegeben hätte. Dabei wird oft vergessen, dass man Wissenschaft nicht ideologisch betrachten sollte, sondern nüchtern und logisch.

     

    Natürlich gab es Frauen, die gejagt haben. Das ist überhaupt nichts Neues oder Schockierendes. Der Mensch war schon immer anpassungsfähig und in kleinen Gemeinschaften musste oft jeder mithelfen. Gerade bei kleineren Tieren oder in bestimmten Situationen waren Frauen selbstverständlich ebenfalls beteiligt.

    Aber daraus zu schließen, dass es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gab, geht viel zu weit.

     

    Die Evolutionsbiologie betrachtet keine Einzelfälle, sondern langfristige Muster über tausende Jahre hinweg. Und dort sieht man nun einmal klare Tendenzen. Männer besitzen im Durchschnitt mehr Muskelmasse, mehr Explosivkraft und eine höhere körperliche Risikobereitschaft. Frauen dagegen sind biologisch stärker auf Bindung, soziale Wahrnehmung und Fürsorge ausgelegt. 

    Das bedeutet nicht besser oder schlechter. Es bedeutet unterschiedlich.

     

    Genau darin lag früher auch die Stärke menschlicher Gemeinschaften. Männer und Frauen haben sich ergänzt statt konkurriert.

     

    Heute wird jedoch oft versucht, jede natürliche Unterschiedlichkeit als gesellschaftliche Erfindung darzustellen. Und genau dort beginnt das Problem. Denn man kann biologische Realität nicht einfach wegdiskutieren, nur weil sie nicht in moderne Ideologien passt.

     

    Die Wahrheit ist viel einfacher und gleichzeitig viel komplexer. Männer und Frauen waren nie komplett identisch. Aber sie waren auch nie komplette Gegensätze. 

     

    Es gab Überschneidungen, Ausnahmen und individuelle Unterschiede. 

    Trotzdem haben sich bestimmte Rollen über sehr lange Zeiträume häufiger entwickelt, weil sie biologisch und praktisch sinnvoll waren.

     

    Und genau das bestätigt eigentlich sogar die moderne Forschung. Nicht die völlige Gleichheit. Sondern die Ergänzung.

    also ich finds sogar anstrengend wenn sich leute SOLCHE gedanken machen. wir leben im hier und jetzt und was wer forscht is mir egal. ich bin ich und du bist du....da ist doch egal was wann mal war oder was irgendein dahergelaufener forscht

  • 20.05.26, 11:44

    Wenn man von der Menschheit die vielen jahrtausendealten Schichten von Patriachat runterreißt, kann es schon mal zu tief und ins Fleisch (Biologie) gehen.

  • 20.05.26, 11:41

    Viele moderne Artikel versuchen heute zu beweisen, dass es zwischen Männern und Frauen früher kaum Unterschiede gegeben hätte. Dabei wird oft vergessen, dass man Wissenschaft nicht ideologisch betrachten sollte, sondern nüchtern und logisch.

     

    Natürlich gab es Frauen, die gejagt haben. Das ist überhaupt nichts Neues oder Schockierendes. Der Mensch war schon immer anpassungsfähig und in kleinen Gemeinschaften musste oft jeder mithelfen. Gerade bei kleineren Tieren oder in bestimmten Situationen waren Frauen selbstverständlich ebenfalls beteiligt.

    Aber daraus zu schließen, dass es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gab, geht viel zu weit.

     

    Die Evolutionsbiologie betrachtet keine Einzelfälle, sondern langfristige Muster über tausende Jahre hinweg. Und dort sieht man nun einmal klare Tendenzen. Männer besitzen im Durchschnitt mehr Muskelmasse, mehr Explosivkraft und eine höhere körperliche Risikobereitschaft. Frauen dagegen sind biologisch stärker auf Bindung, soziale Wahrnehmung und Fürsorge ausgelegt. 

    Das bedeutet nicht besser oder schlechter. Es bedeutet unterschiedlich.

     

    Genau darin lag früher auch die Stärke menschlicher Gemeinschaften. Männer und Frauen haben sich ergänzt statt konkurriert.

     

    Heute wird jedoch oft versucht, jede natürliche Unterschiedlichkeit als gesellschaftliche Erfindung darzustellen. Und genau dort beginnt das Problem. Denn man kann biologische Realität nicht einfach wegdiskutieren, nur weil sie nicht in moderne Ideologien passt.

     

    Die Wahrheit ist viel einfacher und gleichzeitig viel komplexer. Männer und Frauen waren nie komplett identisch. Aber sie waren auch nie komplette Gegensätze. 

     

    Es gab Überschneidungen, Ausnahmen und individuelle Unterschiede. 

    Trotzdem haben sich bestimmte Rollen über sehr lange Zeiträume häufiger entwickelt, weil sie biologisch und praktisch sinnvoll waren.

     

    Und genau das bestätigt eigentlich sogar die moderne Forschung. Nicht die völlige Gleichheit. Sondern die Ergänzung.

  • 20.05.26, 11:40 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 11:44.

    Oh, Elena hat auch den Computer gefüttert. Danke!

  • 20.05.26, 11:37

     

    Karin:

    Die Aufteilung in Männer gleich Jäger und Frauen gleich Sammlerinnen hat sich lange Zeit als Narrativ durchgesetzt. Studien zeigen, dass diese strikte Rollenverteilung nicht der Realität entspricht – weder in der Vergangenheit noch heute.

    Ein Konstrukt, eine Folge des Patriachats.

     

    Habe mir vom Computer erklären lassen, wie das Patriachat entstanden ist:

    "Das Patriarchat entstand wahrscheinlich schrittweise, als Menschen von Jäger-und-Sammler-Gruppen zu sesshaften Agrargesellschaften wurden. Mit Landwirtschaft, Besitz und Erbschaft gewannen Männer oft mehr Macht über Land, Waffen und politische Entscheidungen. Daraus entwickelten sich gesellschaftliche Strukturen, in denen Männer dominant waren und Frauen weniger Rechte hatten. Religionen, Gesetze und Traditionen festigten diese Ordnung über viele Jahrhunderte."

     

    Warum der Wandel?

    "Der Wandel hing vor allem mit Wirtschaft und Macht zusammen:

    • In frühen Jäger-und-Sammler-Gruppen waren Aufgaben oft flexibler verteilt.
    • Mit Landwirtschaft wurde Landbesitz wichtig. Wer Felder, Tiere und Vorräte kontrollierte, bekam mehr Einfluss.
    • Männer übernahmen häufiger schwere Feldarbeit und Kriegführung, wodurch sie politische und militärische Macht aufbauten.
    • Gleichzeitig entstand das Interesse, Besitz an eigene Nachkommen zu vererben – dadurch wurden Frauen stärker kontrolliert (z. B. Ehe, Sexualität, Familienrollen).

    So entwickelte sich nach und nach eine patriarchale Gesellschaftsordnung."

     

    Macht das überhaupt Sinn, was der Computer da absondert?

     

    Weitere Diskussion liefert folgendes als Schlussfolgerung:

    "Kurz gesagt: Nicht „Biologie allein“ führte zum Patriarchat — sondern historische Machtentwicklungen. Andere Entwicklungen wären ebenfalls möglich gewesen."

     

  • 20.05.26, 11:36

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

     

    Die Männer, von welchen du schreibst, sind bereits in langjährigen Beziehungen. Der Rest ist offensichtlich beziehungsunfähig oder beziehungsmüde. Es hat sehr viel mit Empathie, Aktualität der Werte, Aufmerksamkeit/ Ignoranz zu tun.

    viele dieser emanzipierten männer sind single,  sind datingoffen und schreiben hier in diese r diskussion oder haben zumindestens ein profil auf fs. Das sollte frau auch bemerken alleine an den worten und der ausdrucksweise dieser männer hier !!!

     

    und nicht ins lächerliche gezogen werden oder als bullshit abgecancelt werden zb. wie es gianni von einigen frauen hier passiert !!!!! 

     

    damit meine ich nicht dich , elena.

    Es kommt natürlich darauf an, was Frauen und Männer unter „emanzipiert„ verstehen und ob sie anspruchsvoll sind/ ggf gut Weizen von Spreu aussortieren können. Wenn diese Männer, von welchen du schreibst, eine beziehungsfähige von toxischer Frau nicht unterscheiden können, dann gibt es viel Aufholungsbedarf nach guten Menschenkenntnissen.

  • 20.05.26, 11:32

     

    Karin:

    Und noch was Giannis

     

    unterlass in künftigen Gespräche mich als liebe Karin zu bezeichnen. 

    Ich lese das als Anbiederung und Herablassung

     

    Alles klar, Karin.

     

    Ist notiert 👍😎

  • 20.05.26, 11:32

    Die größte historische Errungenschaft war nicht der radikale Feminismus, sondern die Emanzipation.

     

    Dass Frauen wählen, arbeiten, studieren und finanziell unabhängig sein können, war ein wichtiger gesellschaftlicher Fortschritt. 

     

    Und vergessen wird dabei oft:
    Diese Entwicklung wurde nicht nur von Frauen getragen, sondern auch von unzähligen Männern unterstützt. Sonst wäre sie gesellschaftlich niemals möglich geworden.

     

    Das eigentliche Problem begann erst später, als aus Gleichberechtigung zunehmend ein ideologischer Machtkampf wurde.

     

    Plötzlich ging es nicht mehr nur darum, gleiche Rechte und Chancen zu schaffen, sondern traditionelle Rollenbilder vollständig abzuwerten. Eigenschaften wie Fürsorge, Familie, Weiblichkeit oder männliche Verantwortung wurden immer häufiger problematisiert oder lächerlich gemacht. 

     

    Und genau dadurch entstand bei vielen Menschen eine tiefe Orientierungslosigkeit.

    Denn biologisch und psychologisch unterscheiden sich Männer und Frauen nun einmal in vielen Bereichen. 

     

    Nicht besser oder schlechter, aber unterschiedlich. Evolutionsbiologie, Verhaltensforschung und Psychologie zeigen seit Jahrzehnten, dass Männer und Frauen oft andere Schwerpunkte bei Bindung, Kommunikation, Risiko, Fürsorge oder Status haben.

     

    Das bedeutet nicht, dass jede Frau gleich ist oder jeder Mann dieselbe Rolle erfüllen muss. 

    Aber es bedeutet, dass man menschliche Natur nicht beliebig weg ideologisieren kann.

     

    Und vielleicht liegt genau hier das Problem moderner westlicher Gesellschaften:
    Man hat versucht, Unterschiedlichkeit wie ein gesellschaftliches Problem zu behandeln, statt sie sinnvoll miteinander zu verbinden.

     

    Heute haben viele Menschen theoretisch mehr Freiheit als jemals zuvor und fühlen sich trotzdem einsamer, überforderter und emotional instabiler. 

     

    Beziehungen scheitern häufiger, Vertrauen sinkt und Männer wie Frauen wirken oft orientierungslos.

     

    Vielleicht nicht, weil Gleichberechtigung falsch war.
    Sondern weil moderne Ideologien irgendwann vergessen haben, dass Freiheit ohne Verbindung, Verantwortung und gegenseitiges Verständnis langfristig keine stabile Gesellschaft erzeugt.

  • 20.05.26, 11:27
    IMG_0785.jpeg
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  • 20.05.26, 11:26

    Und noch was Giannis

     

    unterlass in künftigen Gespräche mich als liebe Karin zu bezeichnen. 

    Ich lese das als Anbiederung und Herablassung

     

  • 20.05.26, 11:23

     

    Sonja:

     

    Giannis:

    Was mir in solchen Diskussionen auffällt, ist weniger das Geschlecht, sondern die emotionale Festgefahrenheit vieler Menschen allgemein. 

     

    Manche diskutieren nicht mehr, um zu verstehen, sondern nur noch, um ihre eigene Weltansicht zu verteidigen.

     

    Und genau dadurch drehen sich Gespräche irgendwann im Kreis.

    Was ich allerdings problematisch finde ist Folgendes:


    Sobald Männer sagen, dass sich der Datingmarkt verändert hat oder dass viele Männer sich bewusst zurückziehen, wird das oft sofort lächerlich gemacht oder psychologisiert. 

     

    Dabei zeigen doch mittlerweile selbst gesellschaftliche Entwicklungen, dass sich etwas massiv verändert hat. Z.B Steigende Singlezahlen. Weniger langfristige Beziehungen.
    Mehr emotionale Distanz. Mehr Männer, die sich aus dem Dating zurückziehen.
    Mehr Frauen, die trotz Aufmerksamkeit unzufrieden sind.

     

    Das alles einfach als „männliches Mimimi“ abzutun, ist ehrlich gesagt genauso oberflächlich wie pauschaler Frauenhass.

     

    Und nein, es geht auch nicht darum, dass Frauen die Kontrolle haben oder Männer Opfer seien. Genau dieses Machtkampf Denken vergiftet die Debatte doch erst richtig.

     

    Die Realität ist viel komplexer!
    Viele Männer haben keine Lust mehr auf permanente emotionale Unsicherheit, unrealistische Erwartungen oder moderne Datingdynamiken.


    Und viele Frauen fühlen sich gleichzeitig emotional unerfüllt, obwohl sie theoretisch mehr Auswahl und Aufmerksamkeit haben als jemals zuvor.

     

    Das eigentliche Problem ist (nach meiner Ansicht):


    Statt ehrlich über diese Entwicklungen zu sprechen, landen Diskussionen sofort in Ideologie, Schuldzuweisungen oder persönlichen Angriffen!

     

    Und genau dadurch wird echte Kommunikation zwischen Männern und Frauen immer schwieriger.

     

    Und DATING wird dadurch untergraben!

    Warum denkst du, dass Frauen mehr Auswahl haben und sich mehr Männer zurück ziehen? Also ich kenne mehr Frauen die keine Lust mehr haben als Männer....

    Ich glaube ehrlich gesagt, dass sich beide Seiten teilweise zurückgezogen haben, aber auf unterschiedliche Weise.

     

    Viele Frauen haben keine Lust mehr auf instabile, unverbindliche oder oberflächliche Dynamiken.
    Und viele Männer haben keine Lust mehr auf emotionalen Stress, unrealistische Erwartungen oder moderne Datingspiele.

     

    Der Unterschied ist nur, Männer ziehen sich oft still zurück. Frauen sprechen öffentlich häufiger darüber. Und ja, gerade im Westen merkt man schon deutlich, dass viele Männer heute bewusster alleine bleiben als früher. 

     

    Nicht unbedingt aus Frauenhass oder Frust heraus, sondern weil sie gelernt haben, ihren Alltag alleine zu bewältigen und Ruhe höher zu bewerten als Chaos.

     

    Gleichzeitig haben soziale Medien die Wahrnehmung massiv verändert. Aufmerksamkeit ist heute extrem leicht verfügbar, echte Bindung dagegen schwieriger denn je. 

     

    Wir haben uns auseinandergelebt ohne jemals zusammen gewesen zu sein!

  • 20.05.26, 11:23

    Frauen bei der Jagd: Geschlechter-Mythos endgültig widerlegt

     

    Die Aufteilung in Männer gleich Jäger und Frauen gleich Sammlerinnen hat sich lange Zeit als Narrativ durchgesetzt. Studien zeigen, dass diese strikte Rollenverteilung nicht der Realität entspricht – weder in der Vergangenheit noch heute.

    VON

    LISA LAMM

     

    AKTUALISIERT AM

    30. JUNI 2025

     

    Ganzer Artikel unter https://nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2023/07/frauen-bei-der-jagd-geschlechter-mythos-endgueltig-widerlegt/

    Giannis:

     

    Karin:

    Giannis

    Otto Normalverbraucher ist eine fikive Figur, ich hätte auch John Do nehmen können. Dass ihr so wenig Fantasie habt finde ich schon bedenklich.

     

    Waldgeist nannte sich früher Martin und benutzt KI wie Ute das beschreibt… wenn du das was er schreibt real nennst🤣🤣🤣🤣

     

    Das interessante in diesem Forum ist die Sicht in andere Lebensbubbles. 


    Wer als Job Handwerker ist, hat vielleicht die Fähigkeit Dinge im Haus und Garten zu reparieren, muss aber trotzdem nicht automatisch Verantwortung tragen können. Ein Verwaltung, Bank oder Akademiker kann durchaus mit zwei linken Händen durchs Leben gehen und sich vor Verantwortung drücken.

     

    Das war meine Botschaft.

     

    Du bist bisher aufgetreten als Lebenscoach der als einziger den Durchblick hat was Männer und Frauen betrifft… Ein Teil habe ich durchaus als gut befunden, nur das Männer, nur weil sie mit einem Schwanz auf die Welt kamen automatisch Verantwortung tragen können hat mich zur Gegenbeispiele animiert.

     

    Und ich gehöre zu den Frauen die kein bisschen Einsam sind, das Leben lieber zufrieden in Ruhe mit Katzen leben. Nicht nur Männer wollen Ruhe. Und bei beiden ist es eine Entscheidung die nicht aus Frust sondern freie Wahl getätigt wurde und aus Verantwortung für sich selbst.

     

     

    Liebe Karin.

     

    Ich glaube, wir reden teilweise aneinander vorbei.

     

    Niemand behauptet, dass jeder Mann automatisch verantwortungsvoll ist oder jede Frau emotional abhängig wäre. 

     

    Natürlich gibt es verantwortungslose Männer genauso wie Frauen. 

    Das bestreitet doch niemand.

     

    Der Punkt der Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie ist aber ein anderer:
    Sie beschreibt durchschnittliche Tendenzen, die sich über tausende Jahre Entwicklung im Nervensystem, in Hormonen und in Verhaltensmustern geprägt haben.

     

    Der Mann war evolutionsbedingt häufiger auf Schutz, Risiko, Führung, Orientierung und Versorgung ausgelegt.


    Die Frau stärker auf Bindung, soziale Feinwahrnehmung, Fürsorge und emotionale Stabilisierung.

    Das bedeutet keine absolute Rollenverteilung und auch keine Unterordnung. 

     

    Es bedeutet lediglich, dass biologische Grundtendenzen existieren. 

     

    Genau deshalb reagieren Männer und Frauen im Durchschnitt oft unterschiedlich auf Stress, Konflikte, Beziehungen oder Verantwortung.

     

    Die moderne Gesellschaft verwechselt oft Gleichwertigkeit mit Gleichartigkeit.


    Dabei können Menschen absolut gleich wertvoll sein, und trotzdem unterschiedlich funktionieren.

     

    Und übrigens:
    Dass du alleine zufrieden bist, widerspricht dem überhaupt nicht. 

     

    Viele Männer empfinden heute genauso. 

     

    Genau das zeigt doch eigentlich, wie stark sich unsere Gesellschaft verändert hat.

     

  • 20.05.26, 11:22

     

    Wolf:

    Ist Euch allen ganze Zeit fad?

    Jetzt nicht mehr :-) !

  • 20.05.26, 11:17

     

    Karin:

    Giannis

    Otto Normalverbraucher ist eine fikive Figur, ich hätte auch John Do nehmen können. Dass ihr so wenig Fantasie habt finde ich schon bedenklich.

     

    Waldgeist nannte sich früher Martin und benutzt KI wie Ute das beschreibt… wenn du das was er schreibt real nennst🤣🤣🤣🤣

     

    Das interessante in diesem Forum ist die Sicht in andere Lebensbubbles. 


    Wer als Job Handwerker ist, hat vielleicht die Fähigkeit Dinge im Haus und Garten zu reparieren, muss aber trotzdem nicht automatisch Verantwortung tragen können. Ein Verwaltung, Bank oder Akademiker kann durchaus mit zwei linken Händen durchs Leben gehen und sich vor Verantwortung drücken.

     

    Das war meine Botschaft.

     

    Du bist bisher aufgetreten als Lebenscoach der als einziger den Durchblick hat was Männer und Frauen betrifft… Ein Teil habe ich durchaus als gut befunden, nur das Männer, nur weil sie mit einem Schwanz auf die Welt kamen automatisch Verantwortung tragen können hat mich zur Gegenbeispiele animiert.

     

    Und ich gehöre zu den Frauen die kein bisschen Einsam sind, das Leben lieber zufrieden in Ruhe mit Katzen leben. Nicht nur Männer wollen Ruhe. Und bei beiden ist es eine Entscheidung die nicht aus Frust sondern freie Wahl getätigt wurde und aus Verantwortung für sich selbst.

     

    Giannis:

     

    Liebe Karin, vielleicht fällt dir das selbst nicht auf, aber du kommst in deinen eigenen Zeilen durcheinander 😅😎

     

    Dann baust du auf einmal das Wort "fiktiv" ein.   OMG!

    Wenn man denn Überblick verliert, sollte man es auch gut sein lassen.

     

    Waldgeist schreibt sehr konstruktive und reale Nachrichten, kann man auf alle Fälle liken.

     

    Und es ist sicher nicht meine Aufgabe euch hier zu erziehen oder euch eure Fehler aufzuzeigen, dafür ist mir meine Zeit viel zu kostbar.

     

    Macht alle wie ihr meint...

     

    Zum Ende hin muss jeder von euch mit der Einsamkeit selber zurecht kommen.

    Ich kann mit beratungsresistent Leuten nichts machen.

     

    Schönen Tag noch.

     

    Liebe Karin.

     

    Ich glaube, wir reden teilweise aneinander vorbei.

     

    Niemand behauptet, dass jeder Mann automatisch verantwortungsvoll ist oder jede Frau emotional abhängig wäre. 

     

    Natürlich gibt es verantwortungslose Männer genauso wie Frauen. 

    Das bestreitet doch niemand.

     

    Der Punkt der Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie ist aber ein anderer:
    Sie beschreibt durchschnittliche Tendenzen, die sich über tausende Jahre Entwicklung im Nervensystem, in Hormonen und in Verhaltensmustern geprägt haben.

     

    Der Mann war evolutionsbedingt häufiger auf Schutz, Risiko, Führung, Orientierung und Versorgung ausgelegt.


    Die Frau stärker auf Bindung, soziale Feinwahrnehmung, Fürsorge und emotionale Stabilisierung.

    Das bedeutet keine absolute Rollenverteilung und auch keine Unterordnung. 

     

    Es bedeutet lediglich, dass biologische Grundtendenzen existieren. 

     

    Genau deshalb reagieren Männer und Frauen im Durchschnitt oft unterschiedlich auf Stress, Konflikte, Beziehungen oder Verantwortung.

     

    Die moderne Gesellschaft verwechselt oft Gleichwertigkeit mit Gleichartigkeit.


    Dabei können Menschen absolut gleich wertvoll sein, und trotzdem unterschiedlich funktionieren.

     

    Und übrigens:
    Dass du alleine zufrieden bist, widerspricht dem überhaupt nicht. 

     

    Viele Männer empfinden heute genauso. 

     

    Genau das zeigt doch eigentlich, wie stark sich unsere Gesellschaft verändert hat.

  • 20.05.26, 11:16

    BB

    Ja, da gebe ich dir Recht.

    weder Männer noch Frauen ist es wohl in eine negatives generelles Vourteilsbild gepresst zu werden.

     

    Aber in dem Punkt dass Frauen nicht über ihr toxisches Verhalten nachdenken müssen ist schlicht nicht wahr. Egal welche Rolle Frau einnimmt, Mutter, Karriere, nicht Mutter, ledig bleiben, heiraten wird sie bitterlich kritisiert und erhält ebenfalls die Schuld an allem was schief läuft. 
     

    Jeder Mensch sollte toxisches Verhalten meiden und ablegen, egal ob weiblich, männlich oder welche andere Form auch immer.

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

     

  • 20.05.26, 11:07

    Giannis

    Otto Normalverbraucher ist eine fikive Figur, ich hätte auch John Do nehmen können. Dass ihr so wenig Fantasie habt finde ich schon bedenklich.

     

    Waldgeist nannte sich früher Martin und benutzt KI wie Ute das beschreibt… wenn du das was er schreibt real nennst🤣🤣🤣🤣

     

    Das interessante in diesem Forum ist die Sicht in andere Lebensbubbles. 


    Wer als Job Handwerker ist, hat vielleicht die Fähigkeit Dinge im Haus und Garten zu reparieren, muss aber trotzdem nicht automatisch Verantwortung tragen können. Ein Verwaltung, Bank oder Akademiker kann durchaus mit zwei linken Händen durchs Leben gehen und sich vor Verantwortung drücken.

     

    Das war meine Botschaft.

     

    Du bist bisher aufgetreten als Lebenscoach der als einziger den Durchblick hat was Männer und Frauen betrifft… Ein Teil habe ich durchaus als gut befunden, nur das Männer, nur weil sie mit einem Schwanz auf die Welt kamen automatisch Verantwortung tragen können hat mich zur Gegenbeispiele animiert.

     

    Und ich gehöre zu den Frauen die kein bisschen Einsam sind, das Leben lieber zufrieden in Ruhe mit Katzen leben. Nicht nur Männer wollen Ruhe. Und bei beiden ist es eine Entscheidung die nicht aus Frust sondern freie Wahl getätigt wurde und aus Verantwortung für sich selbst.

     

    Giannis:

     

    Karin:

    Ach Waldgeist

    Ich habe ja geschrieben, dass es Männer gibt, die Verantwortung tragen und falls das nicht wieder eine erfundene Geschichte ist, hat dein Vater Verantwortung getragen. Und du?

     

    Ich nannte ein fiktives Beispiel, beschrieb damit Männer meines Jahrganges die auch keine Auto, Fahrräder oder sonst technisches im Haus flicken können. Die gibt es auch, ich kenne einige, das sind die, die wirklich keine Verantwortung tragen können. 
     

    Es gibt auch viele Frauen meines Jahrganges die einfach müde sind, weil sie in der Beziehung für alles zuständig waren, selbst für Reparaturen und all die aufgeführten Männerrollen. Die sich dann bewusst entscheiden lieber mit Katzen zu leben statt mit einem Mann damit sie ihre Ruhe haben. 
     

    Hey und 4 Velo auf ein Autodach ist gar nicht erlaubt, das tut kein vernünftiger Mensch der Verantwortung trägt.

     

    Giannis, da du diesen Beitrag von Waltgeist gelobt hast und auch meinen gut hiesst zeigt keine echte Meinung zu haben.


     

     

    Liebe Karin, vielleicht fällt dir das selbst nicht auf, aber du kommst in deinen eigenen Zeilen durcheinander 😅😎

     

    Dann baust du auf einmal das Wort "fiktiv" ein.   OMG!

    Wenn man denn Überblick verliert, sollte man es auch gut sein lassen.

     

    Waldgeist schreibt sehr konstruktive und reale Nachrichten, kann man auf alle Fälle liken.

     

    Und es ist sicher nicht meine Aufgabe euch hier zu erziehen oder euch eure Fehler aufzuzeigen, dafür ist mir meine Zeit viel zu kostbar.

     

    Macht alle wie ihr meint...

     

    Zum Ende hin muss jeder von euch mit der Einsamkeit selber zurecht kommen.

    Ich kann mit beratungsresistent Leuten nichts machen.

     

    Schönen Tag noch.

     

  • 20.05.26, 11:07

     

    Giannis:

    Was mir in solchen Diskussionen auffällt, ist weniger das Geschlecht, sondern die emotionale Festgefahrenheit vieler Menschen allgemein. 

     

    Manche diskutieren nicht mehr, um zu verstehen, sondern nur noch, um ihre eigene Weltansicht zu verteidigen.

     

    Und genau dadurch drehen sich Gespräche irgendwann im Kreis.

    Was ich allerdings problematisch finde ist Folgendes:


    Sobald Männer sagen, dass sich der Datingmarkt verändert hat oder dass viele Männer sich bewusst zurückziehen, wird das oft sofort lächerlich gemacht oder psychologisiert. 

     

    Dabei zeigen doch mittlerweile selbst gesellschaftliche Entwicklungen, dass sich etwas massiv verändert hat. Z.B Steigende Singlezahlen. Weniger langfristige Beziehungen.
    Mehr emotionale Distanz. Mehr Männer, die sich aus dem Dating zurückziehen.
    Mehr Frauen, die trotz Aufmerksamkeit unzufrieden sind.

     

    Das alles einfach als „männliches Mimimi“ abzutun, ist ehrlich gesagt genauso oberflächlich wie pauschaler Frauenhass.

     

    Und nein, es geht auch nicht darum, dass Frauen die Kontrolle haben oder Männer Opfer seien. Genau dieses Machtkampf Denken vergiftet die Debatte doch erst richtig.

     

    Die Realität ist viel komplexer!
    Viele Männer haben keine Lust mehr auf permanente emotionale Unsicherheit, unrealistische Erwartungen oder moderne Datingdynamiken.


    Und viele Frauen fühlen sich gleichzeitig emotional unerfüllt, obwohl sie theoretisch mehr Auswahl und Aufmerksamkeit haben als jemals zuvor.

     

    Das eigentliche Problem ist (nach meiner Ansicht):


    Statt ehrlich über diese Entwicklungen zu sprechen, landen Diskussionen sofort in Ideologie, Schuldzuweisungen oder persönlichen Angriffen!

     

    Und genau dadurch wird echte Kommunikation zwischen Männern und Frauen immer schwieriger.

     

    Und DATING wird dadurch untergraben!

    Warum denkst du, dass Frauen mehr Auswahl haben und sich mehr Männer zurück ziehen? Also ich kenne mehr Frauen die keine Lust mehr haben als Männer....

  • 20.05.26, 11:07 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 11:09.

     

    Elena:

     

    baudobaudolino:

     

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Die Männer, von welchen du schreibst, sind bereits in langjährigen Beziehungen. Der Rest ist offensichtlich beziehungsunfähig oder beziehungsmüde. Es hat sehr viel mit Empathie, Aktualität der Werte, Aufmerksamkeit/ Ignoranz zu tun.

    viele dieser emanzipierten männer sind single,  sind datingoffen und schreiben hier in diese r diskussion oder haben zumindestens ein profil auf fs. Das sollte frau auch bemerken alleine an den worten und der ausdrucksweise dieser männer hier !!!

     

    und nicht ins lächerliche gezogen werden oder als bullshit abgecancelt werden zb. wie es gianni von einigen frauen hier passiert !!!!! 

     

    damit meine ich nicht dich , elena.

  • 20.05.26, 10:59

    Ist Euch allen ganze Zeit fad?

  • 20.05.26, 10:57

    Was mir in solchen Diskussionen auffällt, ist weniger das Geschlecht, sondern die emotionale Festgefahrenheit vieler Menschen allgemein. 

     

    Manche diskutieren nicht mehr, um zu verstehen, sondern nur noch, um ihre eigene Weltansicht zu verteidigen.

     

    Und genau dadurch drehen sich Gespräche irgendwann im Kreis.

    Was ich allerdings problematisch finde ist Folgendes:


    Sobald Männer sagen, dass sich der Datingmarkt verändert hat oder dass viele Männer sich bewusst zurückziehen, wird das oft sofort lächerlich gemacht oder psychologisiert. 

     

    Dabei zeigen doch mittlerweile selbst gesellschaftliche Entwicklungen, dass sich etwas massiv verändert hat. Z.B Steigende Singlezahlen. Weniger langfristige Beziehungen.
    Mehr emotionale Distanz. Mehr Männer, die sich aus dem Dating zurückziehen.
    Mehr Frauen, die trotz Aufmerksamkeit unzufrieden sind.

     

    Das alles einfach als „männliches Mimimi“ abzutun, ist ehrlich gesagt genauso oberflächlich wie pauschaler Frauenhass.

     

    Und nein, es geht auch nicht darum, dass Frauen die Kontrolle haben oder Männer Opfer seien. Genau dieses Machtkampf Denken vergiftet die Debatte doch erst richtig.

     

    Die Realität ist viel komplexer!
    Viele Männer haben keine Lust mehr auf permanente emotionale Unsicherheit, unrealistische Erwartungen oder moderne Datingdynamiken.


    Und viele Frauen fühlen sich gleichzeitig emotional unerfüllt, obwohl sie theoretisch mehr Auswahl und Aufmerksamkeit haben als jemals zuvor.

     

    Das eigentliche Problem ist (nach meiner Ansicht):


    Statt ehrlich über diese Entwicklungen zu sprechen, landen Diskussionen sofort in Ideologie, Schuldzuweisungen oder persönlichen Angriffen!

     

    Und genau dadurch wird echte Kommunikation zwischen Männern und Frauen immer schwieriger.

     

    Und DATING wird dadurch untergraben!

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