
Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?

Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?
Lia:
Giannis:
Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.
Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert! Sehr stark im Westen (Europa und USA).
Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw... war bis dahin alles richtig...
Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!
Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.
Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.
Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.
Viele wurden (unbewusst) disponiert.
Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!
Wie dem auch sei...
Ich mache mal Pause 😎👍
Ich kenne auch heutzutage viele Familien, in denen die Mutter den größten Teil der Sorgearbeit für die Kinder übernimmt. Wenn das von allen Beteiligten so gewollt ist, finde ich das auch super.
Es ging mir nur dadrum, dass ich Männer für genauso kompetent halte und Kinder von Kontakt zu männlichen Bezugspersonen profitieren können.
Können?
Kinder brauchen unbedingt weibliche und männliche Bezugspersonen und auch die Großelterngeneration. Auch wenn es zuweilen zu Disharmonie kommt, so sind wir alle Vorbilder und deshalb ist es eben so wichtig, wie wir miteinander unsere Konflikte lösen!
Allein, das du betonst, dass du Männer für genauso kompetent HÄLTST. Sie SIND kompetent! Blöderweise haben sie nur keine Brüste zum Stillen, wobei auch nicht jede Frau das kann.
Shaman:
Giannis:
Hysterie ist ein veralteter medizinischer Begriff für eine krankhafte Form der seelischen Aufregung. Heute wird das Wort vor allem umgangssprachlich genutzt, um nervöse Überreaktionen oder extreme Theatralik zu beschreiben. In der modernen Psychologie ist der Begriff verpönt und wurde durch genauere Diagnosen ersetzt.
Gern geschehen.
Ich weiß ganz genau was ich hier erkläre und reinschreibe.
Und ich beherrsche die griechische Sprache in Wort und Schrift.
Liebe Grüße
Πόλη καλά, φίλε μου
Giannis:
Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.
Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert! Sehr stark im Westen (Europa und USA).
Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw... war bis dahin alles richtig...
Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!
Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.
Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.
Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.
Viele wurden (unbewusst) disponiert.
Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!
Wie dem auch sei...
Ich mache mal Pause 😎👍
Mit einem Frappé hoffentlich...
Euxapisto poli. Kalo mesimeri 😎☀
Then pino Kaffee, alo Ximo.
Xepetizmata
Giannis:
Lia:
Hoffentlich sind auch viele Männer an der Sozialisierung/ dem Aufwachsen von Kindern beteiligt.
Jedenfalls können Eltern/Familienmitglieder auch nicht gegen gesellschaftliche Sozialisierung ankämpfen.
Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.
Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert! Sehr stark im Westen (Europa und USA).
Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw... war bis dahin alles richtig...
Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!
Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.
Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.
Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.
Viele wurden (unbewusst) disponiert.
Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!
Wie dem auch sei...
Ich mache mal Pause 😎👍
Ich kenne auch heutzutage viele Familien, in denen die Mutter den größten Teil der Sorgearbeit für die Kinder übernimmt. Wenn das von allen Beteiligten so gewollt ist, finde ich das auch super.
Es ging mir nur dadrum, dass ich Männer für genauso kompetent halte und Kinder von Kontakt zu männlichen Bezugspersonen profitieren können.
Lia:
Ute:
"... Von jemanden mit so einer Einstellung ..."
Da fehlt mir der Bezug. Wer ist "jemand" mit welcher "Einstellung"?
"... damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert."
Korrigiere mich gerne, nach meinem Wissen stehen Beratungs- und Hilfsangebote allen Geschlechtern zur Verfügung.
Im Gegenteil, eine benannte Benachteiligung ist auch eine zweischneidige Sache, denn auch diese Aussage füttert ein Opfer-Bild und erhöht den Betrachter.
Wir müssen aus der Opferrolle rauskommen in die Eigenverantwortung und das in jeder Hinsicht. Und ja, bevor jetzt wieder jemand um die Ecke kommt: Ich weiß, dass es tatsächlich Opfer und Benachteiligte gibt. Dennoch zählt, wie man selbst mit etwas umgeht. Ich sehe fast täglich eine 40-jährige Alleinerziehende, die im Rollstuhl sitzt und auf 24-Std.-Pflege angewiesen ist. Natürlich kann ich ihr nur bis vor die Stirn schauen, aber ich sehe, wie sie ihr Leben wuppt - beeindruckend!
Naja diese Einstellung teilen noch viele Menschen, dass zb"der starke Mann der Beschützer der Frau zu sein hat".
Klar stehen grundsätzlich allen Menschen Hilfsangebote zur Verfügung, jedoch werden Männer auch da weniger häufig ernst genommen als Frauen. Und auch gesellschaftlich kann ich mir vorstellen, dass Frauen eher emotionale Unterstützung erhalten als Männer.
Nur zu sagen "Die müssen sich halt aus ihrer Opferrolle befreien und nicht so beleidigte Leberwurst sein" wertet meiner Meinung nach Emotionen von Männern vorschnell ab und halte ich nicht für zielführend für eine Verbesserung der psychischen Männergesundheit.
Das ist längst überholt. Wenn ein Mann heute die Polizei wegen einem körperlichen Angriff von seiner Frau ruft, wird der genauso ernst genommen, wie umgekehrt. Ebenso in Beratungsangeboten, bei Therapeuten und in Kliniken.
Ich möchte es dir jetzt mal zurückmelden:
Für meine Wahrnehmung inszenierst du dich hier als Männerversteherin und merkst gar nicht, wie du dich insgeheim machtvoll über sie stellst. Da wirkt Projektion. Weder Männer noch Frauen brauchen Mitleid.
Giannis:
Elena:
Was du jetzt machst:
Hysterie ist ein veralteter medizinischer Begriff für eine krankhafte Form der seelischen Aufregung. Heute wird das Wort vor allem umgangssprachlich genutzt, um nervöse Überreaktionen oder extreme Theatralik zu beschreiben. In der modernen Psychologie ist der Begriff verpönt und wurde durch genauere Diagnosen ersetzt.
Gern geschehen.
Ich weiß ganz genau was ich hier erkläre und reinschreibe.
Und ich beherrsche die griechische Sprache in Wort und Schrift.
Liebe Grüße
Πόλη καλά, φίλε μου
Giannis:
Lia:
Hoffentlich sind auch viele Männer an der Sozialisierung/ dem Aufwachsen von Kindern beteiligt.
Jedenfalls können Eltern/Familienmitglieder auch nicht gegen gesellschaftliche Sozialisierung ankämpfen.
Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.
Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert! Sehr stark im Westen (Europa und USA).
Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw... war bis dahin alles richtig...
Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!
Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.
Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.
Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.
Viele wurden (unbewusst) disponiert.
Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intellogente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!
Wie dem auch sei...
Ich mache mal Pause 😎👍
Mit einem Frappé hoffentlich...
Giannis:
Lia:
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Christian:
Das habe ich mir gedacht :)
Ich bin bei:
Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.
Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.
Niemand ist frei, der sich nicht selbst beherrscht.
Epiktet (50 - 138).Christian:
Das habe ich mir gedacht :)
Ich bin bei:
Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.
Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.
Lia:
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Hysterie ist ein medizinischer Begriff. Er erklärt ein Verhalten was den "Normalzustand" bei Menschen dahingehend erklärt und differenziert (also die Abweihung davon).
Männer haben es in ihrer DNA, also tief in ihrem Nervensystem verankert, um Frauen zu beschützen. Dieses Verhalten ist uralt, und ist unterschiedlich ausgeprägt, bei manchen Männern stärker, bei manchen schwächer. Das ist Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie zugleich.
Was sind bitte schädliche Rollenbilder?
Wo die Frau was tut oder nicht tut oder nicht darf?!
Die Natur hat ein Ganzes aus zwei Hälften erschaffen ☀✨
Mann und Frau.
Jedes Geschlecht hat seine Stärken und auch seine Schwächen, das ist natürlich.
Dominanz des Mannes wird heute sofort missverstanden hier im Westen, als ob wir Frauen unterwerfen wollen (schreibe ich jetzt, hat keiner erwähnt).
Ist ein Mann erfolgreich, dominant und möchte die Führung in der Beziehung übernehmen ist er automatisch toxisch und schlecht, und wird direkt verurteilt. Obwohl er nur seiner Natur folgt.
Ich könnte noch hunderte Zeilen für euch schreiben, aber ich denke, dass ich am meisten hier geschrieben habe.
Findet selbst eure eigene Wahrheit, und wenn ihr schonmal dabei seid, erforscht eure Seele!
Ich habe das schon längst gemacht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hysterie
"In der medizinischen Fachsprache gilt der Begriff Hysterie heute weitgehend als veraltet. Grund hierfür ist, dass sowohl die Diagnose als auch die therapeutischen Ansätze uneinheitlich waren.[3] Zudem ist die Bezeichnung begriffsgeschichtlich mit der Gebärmutter (also dem weiblichen Geschlecht) verbunden und mit einem abwertenden Klang behaftet.
Als medizinische Diagnose wurde die Hysterie in der internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10) durch die Bezeichnungen dissoziative Störung (F44) und histrionische Persönlichkeitsstörung (F60.4) ersetzt."
Also auch Männer können unter diesem psychischen Krankheitsbild leiden und heute theoretisch besser behandelt werden, weil es nicht mehr "Hysterie" genannt und nur Frauen zugeschrieben wird.
Das mit der DNA hab ich noch nie gehört, es gibt auch devote Männer oder solche die Augenhöhe zu einer Frau suchen und nicht dominieren wollen.
Elena:
Giannis:
Niemand ist frei, der sich nicht selbst beherrscht.
Epiktet (50 - 138).
Hysterie ist ein medizinischer Begriff. Er erklärt ein Verhalten was den "Normalzustand" bei Menschen dahingehend erklärt und differenziert (also die Abweihung davon).
Männer haben es in ihrer DNA, also tief in ihrem Nervensystem verankert, um Frauen zu beschützen. Dieses Verhalten ist uralt, und ist unterschiedlich ausgeprägt, bei manchen Männern stärker, bei manchen schwächer. Das ist Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie zugleich.
Was sind bitte schädliche Rollenbilder?
Wo die Frau was tut oder nicht tut oder nicht darf?!
Die Natur hat ein Ganzes aus zwei Hälften erschaffen ☀✨
Mann und Frau.
Jedes Geschlecht hat seine Stärken und auch seine Schwächen, das ist natürlich.
Dominanz des Mannes wird heute sofort missverstanden hier im Westen, als ob wir Frauen unterwerfen wollen (schreibe ich jetzt, hat keiner erwähnt).
Ist ein Mann erfolgreich, dominant und möchte die Führung in der Beziehung übernehmen ist er automatisch toxisch und schlecht, und wird direkt verurteilt. Obwohl er nur seiner Natur folgt.
Ich könnte noch hunderte Zeilen für euch schreiben, aber ich denke, dass ich am meisten hier geschrieben habe.
Findet selbst eure eigene Wahrheit, und wenn ihr schonmal dabei seid, erforscht eure Seele!
Ich habe das schon längst gemacht.
Was du jetzt machst:
Hysterie ist ein veralteter medizinischer Begriff für eine krankhafte Form der seelischen Aufregung. Heute wird das Wort vor allem umgangssprachlich genutzt, um nervöse Überreaktionen oder extreme Theatralik zu beschreiben. In der modernen Psychologie ist der Begriff verpönt und wurde durch genauere Diagnosen ersetzt.
Gern geschehen.
Ich weiß ganz genau was ich hier erkläre und reinschreibe.
Und ich beherrsche die griechische Sprache in Wort und Schrift.
Liebe Grüße
Lia:
Shaman:
Hoffentlich sind auch viele Männer an der Sozialisierung/ dem Aufwachsen von Kindern beteiligt.
Jedenfalls können Eltern/Familienmitglieder auch nicht gegen gesellschaftliche Sozialisierung ankämpfen.
Der klassische Papa im Haushalt existiert seit ungefähr 55 Jahren, davor gab es zeitlich nicht die Möglichkeit dazu. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ernäher und Versorger der Familie. Jeder hatte seine Aufgaben, man war ein Team. Perfekt war es nicht, aber auch nicht unbedingt schlecht.
Seit der Babyboomer Zeit hat sich vieles verändert! Sehr stark im Westen (Europa und USA).
Der Hauptfokus liegt im Job, Geld verdienen... Gleichberechtigung, Sozialisierung, Durchbruch (dritte Phase) des Feminismus usw... war bis dahin alles richtig...
Was jedoch im Stillen geschah, sah niemand kommen!
Wir haben unsere Natur und unsere Biologie vollständig außer Acht gelassen und lebten in unserer ideologischen Blase, die jetzt mehr oder weniger geplatzt ist.
Auch aus diesen Gründen haben wir es mit mehreren Krisen gleichzeitug zu tun.
Menschen sind überfordert von so viel Gewicht, sie sind überreizt von so viel Input.
Viele wurden (unbewusst) disponiert.
Um in diesem gewaltigen Chaos Ordnung und Struktur zu schaffen, brauchen wir sehr intelligente Menschen, die zusammenarbeiten und zusammenhalten. Unsere Demokratie ist seit Jahren am Wackeln!
Wie dem auch sei...
Ich mache mal Pause 😎👍
Giannis:
Lia:
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Christian:
Das habe ich mir gedacht :)
Ich bin bei:
Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.
Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.
Niemand ist frei, der sich nicht selbst beherrscht.
Epiktet (50 - 138).Christian:
Das habe ich mir gedacht :)
Ich bin bei:
Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.
Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.
Lia:
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Hysterie ist ein medizinischer Begriff. Er erklärt ein Verhalten was den "Normalzustand" bei Menschen dahingehend erklärt und differenziert (also die Abweihung davon).
Männer haben es in ihrer DNA, also tief in ihrem Nervensystem verankert, um Frauen zu beschützen. Dieses Verhalten ist uralt, und ist unterschiedlich ausgeprägt, bei manchen Männern stärker, bei manchen schwächer. Das ist Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie zugleich.
Was sind bitte schädliche Rollenbilder?
Wo die Frau was tut oder nicht tut oder nicht darf?!
Die Natur hat ein Ganzes aus zwei Hälften erschaffen ☀✨
Mann und Frau.
Jedes Geschlecht hat seine Stärken und auch seine Schwächen, das ist natürlich.
Dominanz des Mannes wird heute sofort missverstanden hier im Westen, als ob wir Frauen unterwerfen wollen (schreibe ich jetzt, hat keiner erwähnt).
Ist ein Mann erfolgreich, dominant und möchte die Führung in der Beziehung übernehmen ist er automatisch toxisch und schlecht, und wird direkt verurteilt. Obwohl er nur seiner Natur folgt.
Ich könnte noch hunderte Zeilen für euch schreiben, aber ich denke, dass ich am meisten hier geschrieben habe.
Findet selbst eure eigene Wahrheit, und wenn ihr schonmal dabei seid, erforscht eure Seele!
Ich habe das schon längst gemacht.

Was du jetzt machst:

Christian:
Shaman:
Im Grunde wurden Männer zu lange darauf getrimmt, stets und immer unerschütterloch, tough zu sein ("Männer weinen nicht"), alles und jedes im Griff zu habe , mit Schwert und Schild vor der (vermeintlich) schutzlosen Frau zu stehen...
Was wir nicht leisten konnten, können und irgendwie auch gar nicht (mehr) wollen.
Lediglich als Anmerkung: Wer bitte sozialisiert uns denn in den ersten, so wichtigen Lebensjahren, legt das Fundament, hmm?
Der Erzieher im Kindergarten?
Die ersten "Götter", die ein Kind sieht, riecht, hört, spürt, fühlt und dann später liebt, sind die Eltern.
Der Westen (Europa und USA), wurde sehr stark dahingehend konditioniert um erfolgreich zu sein. Ausbildung / Studium, Selbstverwirklichung, Sigma sein!
Hauptsache arbeiten bis zum Umfallen!
Beziehungen sind komplexer als viele denken.
Diese westliche Ideologie und Notlösung (aus hitorischen Gründen fast erzwungen), hat sehr vielen Menschen die Einsamkeit gebracht, und leider kommen sehr wenige da wieder raus.
Social Media hat den letzten Sargnagel gesetzt!
Wie dem auch sei...
Lia:
Ute:
Du vergisst dabei, dass die Ursache für diese Dynamiken im Patriarchiat liegen und das benötigt zuerst eine Gegenbewegung, um sich dann einmitten zu können. Wenn Männer sich also aktuell pauschal angegriffen fühlen, dann deshalb, weil ihnen gefühlt etwas genommen wird, was ihnen offensichtlich dienlich war. So lange sie das nicht wahrnehmen und eingestehen können, werden sie die beleidigte Leberwurst spielen und das ist das, was sie für Frauen unsexy macht.
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Christian:
Ute:
Das ist mir bewusst :)
Das habe ich mir gedacht :)
Ich bin bei:
Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.
Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.
Niemand ist frei, der sich nicht selbst beherrscht.
Epiktet (50 - 138).
Christian:
Ute:
Das ist mir bewusst :)
Das habe ich mir gedacht :)
Ich bin bei:
Wer seine Impulse "prüft" und reflektiert ist frei (selbstbestimmt). Wer seinen Impulsen ungehemmt folgt ist "Untertan" seiner Impulse und damit nicht frei.
Das kommt in etwa auf das gleiche, denke ich.
Lia:
Ute:
Du vergisst dabei, dass die Ursache für diese Dynamiken im Patriarchiat liegen und das benötigt zuerst eine Gegenbewegung, um sich dann einmitten zu können. Wenn Männer sich also aktuell pauschal angegriffen fühlen, dann deshalb, weil ihnen gefühlt etwas genommen wird, was ihnen offensichtlich dienlich war. So lange sie das nicht wahrnehmen und eingestehen können, werden sie die beleidigte Leberwurst spielen und das ist das, was sie für Frauen unsexy macht.
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Hysterie ist ein medizinischer Begriff. Er erklärt ein Verhalten was den "Normalzustand" bei Menschen dahingehend erklärt und differenziert (also die Abweihung davon).
Männer haben es in ihrer DNA, also tief in ihrem Nervensystem verankert, um Frauen zu beschützen. Dieses Verhalten ist uralt, und ist unterschiedlich ausgeprägt, bei manchen Männern stärker, bei manchen schwächer. Das ist Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie zugleich.
Was sind bitte schädliche Rollenbilder?
Wo die Frau was tut oder nicht tut oder nicht darf?!
Die Natur hat ein Ganzes aus zwei Hälften erschaffen ☀✨
Mann und Frau.
Jedes Geschlecht hat seine Stärken und auch seine Schwächen, das ist natürlich.
Dominanz des Mannes wird heute sofort missverstanden hier im Westen, als ob wir Frauen unterwerfen wollen (schreibe ich jetzt, hat keiner erwähnt).
Ist ein Mann erfolgreich, dominant und möchte die Führung in der Beziehung übernehmen ist er automatisch toxisch und schlecht, und wird direkt verurteilt. Obwohl er nur seiner Natur folgt.
Ich könnte noch hunderte Zeilen für euch schreiben, aber ich denke, dass ich am meisten hier geschrieben habe.
Findet selbst eure eigene Wahrheit, und wenn ihr schonmal dabei seid, erforscht eure Seele!
Ich habe das schon längst gemacht.
Shaman:
Lia:
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Im Grunde wurden Männer zu lange darauf getrimmt, stets und immer unerschütterloch, tough zu sein ("Männer weinen nicht"), alles und jedes im Griff zu habe , mit Schwert und Schild vor der (vermeintlich) schutzlosen Frau zu stehen...
Was wir nicht leisten konnten, können und irgendwie auch gar nicht (mehr) wollen.
Lediglich als Anmerkung: Wer bitte sozialisiert uns denn in den ersten, so wichtigen Lebensjahren, legt das Fundament, hmm?
Der Erzieher im Kindergarten?
Christian:
Jetzt Mal weg von meinem vorangegangenen Geschwafel.
Ich glaube, wenn sich zwei Menschen begegnen, mit halbwegs
- gleichem Autonomiebedürfnis
- gleichen Werten (oder großer Toleranz)
- gleichem Nähebedürfnis
- gleichen Vorsellungen
- gleichen Zielen...
Man sich körperlich anziehend findet (wenn wichtig für jemand), ..., ...
...dann kann es funktionieren.
Egal wer sich selbst wie doll liebt oder auch nicht.
Ja. Menschen, die sich gut finden, haben eine andere Ausstrahlung. Aber wer sich wirklich liebt, braucht nichts mehr (der Extremfall).
Früher haben Beziehungen aufgrund Abhängigkeiten (zumeist beidseitig) lange gehalten. Das ist heute nicht mehr der Fall. Aber auch da spielen auch viele Faktoren zusammen.
Es gibt Menschen, die möchten abhängig sein und es gibt Menschen, die lieben ihre Freiheit über alles.
Da gibt es aus meiner Sicht weder richtig noch falsch. Ich weiß, was ich bevorzuge...
Am Ende ist es eine Frage der Kompatibilität. Und das ist nicht nur in Liebesbeziehungen zwischen Mann und Frau so, sondern in jeder anderen Beziehung auch. Selbst in einfachen Freundschaften sind diese Dinge wichtig. Wenn vielleicht auch nicht ganz so doll gewichtet.
Aus meiner Perspektive:
Es gibt nicht die eine richtige Form von Beziehung, sondern passende und unpassende Dynamiken zwischen bestimmten Menschen.
toll getextet... kann man so unterschreiben
Shaman:
Wer bitte sozialisiert uns denn in den ersten, so wichtigen Lebensjahren, legt das Fundament, hmm?
Hoffentlich sind auch viele Männer an der Sozialisierung/ dem Aufwachsen von Kindern beteiligt.
Jedenfalls können Eltern/Familienmitglieder auch nicht gegen gesellschaftliche Sozialisierung ankämpfen.
Jetzt Mal weg von meinem vorangegangenen Geschwafel.
Ich glaube, wenn sich zwei Menschen begegnen, mit halbwegs
- gleichem Autonomiebedürfnis
- gleichen Werten (oder großer Toleranz)
- gleichem Nähebedürfnis
- gleichen Vorsellungen
- gleichen Zielen...
Man sich körperlich anziehend findet (wenn wichtig für jemand), ..., ...
...dann kann es funktionieren.
Egal wer sich selbst wie doll liebt oder auch nicht.
Ja. Menschen, die sich gut finden, haben eine andere Ausstrahlung. Aber wer sich wirklich liebt, braucht nichts mehr (der Extremfall).
Früher haben Beziehungen aufgrund Abhängigkeiten (zumeist beidseitig) lange gehalten. Das ist heute nicht mehr der Fall. Aber auch da spielen auch viele Faktoren zusammen.
Es gibt Menschen, die möchten abhängig sein und es gibt Menschen, die lieben ihre Freiheit über alles.
Da gibt es aus meiner Sicht weder richtig noch falsch. Ich weiß, was ich bevorzuge...
Am Ende ist es eine Frage der Kompatibilität. Und das ist nicht nur in Liebesbeziehungen zwischen Mann und Frau so, sondern in jeder anderen Beziehung auch. Selbst in einfachen Freundschaften sind diese Dinge wichtig. Wenn vielleicht auch nicht ganz so doll gewichtet.
Aus meiner Perspektive:
Es gibt nicht die eine richtige Form von Beziehung, sondern passende und unpassende Dynamiken zwischen bestimmten Menschen.
Ute:
Lia:
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
"... Von jemanden mit so einer Einstellung ..."
Da fehlt mir der Bezug. Wer ist "jemand" mit welcher "Einstellung"?
"... damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert."
Korrigiere mich gerne, nach meinem Wissen stehen Beratungs- und Hilfsangebote allen Geschlechtern zur Verfügung.
Im Gegenteil, eine benannte Benachteiligung ist auch eine zweischneidige Sache, denn auch diese Aussage füttert ein Opfer-Bild und erhöht den Betrachter.
Wir müssen aus der Opferrolle rauskommen in die Eigenverantwortung und das in jeder Hinsicht. Und ja, bevor jetzt wieder jemand um die Ecke kommt: Ich weiß, dass es tatsächlich Opfer und Benachteiligte gibt. Dennoch zählt, wie man selbst mit etwas umgeht. Ich sehe fast täglich eine 40-jährige Alleinerziehende, die im Rollstuhl sitzt und auf 24-Std.-Pflege angewiesen ist. Natürlich kann ich ihr nur bis vor die Stirn schauen, aber ich sehe, wie sie ihr Leben wuppt - beeindruckend!
Naja diese Einstellung teilen noch viele Menschen, dass zb"der starke Mann der Beschützer der Frau zu sein hat".
Klar stehen grundsätzlich allen Menschen Hilfsangebote zur Verfügung, jedoch werden Männer auch da weniger häufig ernst genommen als Frauen. Und auch gesellschaftlich kann ich mir vorstellen, dass Frauen eher emotionale Unterstützung erhalten als Männer.
Nur zu sagen "Die müssen sich halt aus ihrer Opferrolle befreien und nicht so beleidigte Leberwurst sein" wertet meiner Meinung nach Emotionen von Männern vorschnell ab und halte ich nicht für zielführend für eine Verbesserung der psychischen Männergesundheit.
Lia:
Ute:
Du vergisst dabei, dass die Ursache für diese Dynamiken im Patriarchiat liegen und das benötigt zuerst eine Gegenbewegung, um sich dann einmitten zu können. Wenn Männer sich also aktuell pauschal angegriffen fühlen, dann deshalb, weil ihnen gefühlt etwas genommen wird, was ihnen offensichtlich dienlich war. So lange sie das nicht wahrnehmen und eingestehen können, werden sie die beleidigte Leberwurst spielen und das ist das, was sie für Frauen unsexy macht.
Hysterie wurde erfunden, um starke Emotionen/Reaktionen von Frauen abzuwerten.
Ich denke Männer könnten auch deshalb emotional zurückgezogener sein, wenn zb das Bild vorherrscht, der Mann müsse der Beschützer der Frau sein. Was nicht nur Frauen Selbstständigkeit abspricht, sondern auch Männer unfrei macht und in schädliche Rollenbilder drängt. Von jemanden mit so einer Einstellung kann Mann wohl weniger Empathie erwarten und hat eher Hemmungen über emotionale Themen zu sprechen, die nicht in dieses Bild passen, "die Bedürftigkeit der Männer nimmt ja ab", da will Mann natürlich nicht bedürftig und unmännlich erscheinen und schweigt lieber. Ich denke, man kann nur selbst offener sein, dass alle Emotionen für alle Menschen erlaubt und respektiert sind, damit sich die Benachteiligung von Männern bezüglich emotionaler Unterstützung verbessert.
Im Grunde wurden Männer zu lange darauf getrimmt, stets und immer unerschütterloch, tough zu sein ("Männer weinen nicht"), alles und jedes im Griff zu habe , mit Schwert und Schild vor der (vermeintlich) schutzlosen Frau zu stehen...
Was wir nicht leisten konnten, können und irgendwie auch gar nicht (mehr) wollen.
Lediglich als Anmerkung: Wer bitte sozialisiert uns denn in den ersten, so wichtigen Lebensjahren, legt das Fundament, hmm?
Lia:
Ute:
Zwischenzeitlich habe ich gelernt und auch verstanden, dass dieser Satz ein zweischneidiges Schwert ist. Im Grunde steckt darin die Aussage, dass man erst liebenswert sei, wenn man sich selbst liebt und damit wieder der Glaubenssatz "Ich bin nicht liebenswert!" bedient wird. Er baut unendlichen Druck auf und erzeugt damit oftmals eher eine Anpassungsleistung, das People Pleasing.
@ Jule
Ich freue mich sehr für dich, dass du auf einem so guten Weg bist!Ja, es baut den Druck auf, erst 100%ig mit sich im Reinen zu sein und alles an sich lieben zu müssen, um eine Liebesbeziehung verdient zu haben/ finden zu können. Obwohl es immer ein Weg ist und Selbstzweifel auch ok sind. Aber grundsätzlich stimme ich auch zu, dass Selbstliebe attraktiv wirkt.
Heute finde ich den Begriff Selbstliebe überstrapaziert. Man kann sich selbstschädigend verhalten und begründen, dass man gut für die eigenen Bedürfnisse sorgt.
Ich finde es attraktiv, wenn jemand Verantwortlichkeiten sauber zuordnen kann und seinen Teil übernimmt.
Ute:
Giannis:
Und dein Satz:
„Liebt euch zuerst. Dann kommen die Leute zu euch.“ist psychologisch wahrscheinlich wertvoller als 90 % von dem ganzen toxischen Social-Media-Geschrei, das man heute täglich sieht.
Zwischenzeitlich habe ich gelernt und auch verstanden, dass dieser Satz ein zweischneidiges Schwert ist. Im Grunde steckt darin die Aussage, dass man erst liebenswert sei, wenn man sich selbst liebt und damit wieder der Glaubenssatz "Ich bin nicht liebenswert!" bedient wird. Er baut unendlichen Druck auf und erzeugt damit oftmals eher eine Anpassungsleistung, das People Pleasing.
@ Jule
Ich freue mich sehr für dich, dass du auf einem so guten Weg bist!
Ja, es baut den Druck auf, erst 100%ig mit sich im Reinen zu sein und alles an sich lieben zu müssen, um eine Liebesbeziehung verdient zu haben/ finden zu können. Obwohl es immer ein Weg ist und Selbstzweifel auch ok sind. Aber grundsätzlich stimme ich auch zu, dass Selbstliebe attraktiv wirkt.