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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 457 Beiträge · 33 Gefällt mir · 7.170 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 20.05.26, 11:22

     

    Wolf:

    Ist Euch allen ganze Zeit fad?

    Jetzt nicht mehr :-) !

  • 20.05.26, 11:17

     

    Karin:

    Giannis

    Otto Normalverbraucher ist eine fikive Figur, ich hätte auch John Do nehmen können. Dass ihr so wenig Fantasie habt finde ich schon bedenklich.

     

    Waldgeist nannte sich früher Martin und benutzt KI wie Ute das beschreibt… wenn du das was er schreibt real nennst🤣🤣🤣🤣

     

    Das interessante in diesem Forum ist die Sicht in andere Lebensbubbles. 


    Wer als Job Handwerker ist, hat vielleicht die Fähigkeit Dinge im Haus und Garten zu reparieren, muss aber trotzdem nicht automatisch Verantwortung tragen können. Ein Verwaltung, Bank oder Akademiker kann durchaus mit zwei linken Händen durchs Leben gehen und sich vor Verantwortung drücken.

     

    Das war meine Botschaft.

     

    Du bist bisher aufgetreten als Lebenscoach der als einziger den Durchblick hat was Männer und Frauen betrifft… Ein Teil habe ich durchaus als gut befunden, nur das Männer, nur weil sie mit einem Schwanz auf die Welt kamen automatisch Verantwortung tragen können hat mich zur Gegenbeispiele animiert.

     

    Und ich gehöre zu den Frauen die kein bisschen Einsam sind, das Leben lieber zufrieden in Ruhe mit Katzen leben. Nicht nur Männer wollen Ruhe. Und bei beiden ist es eine Entscheidung die nicht aus Frust sondern freie Wahl getätigt wurde und aus Verantwortung für sich selbst.

     

    Giannis:

     

    Liebe Karin, vielleicht fällt dir das selbst nicht auf, aber du kommst in deinen eigenen Zeilen durcheinander 😅😎

     

    Dann baust du auf einmal das Wort "fiktiv" ein.   OMG!

    Wenn man denn Überblick verliert, sollte man es auch gut sein lassen.

     

    Waldgeist schreibt sehr konstruktive und reale Nachrichten, kann man auf alle Fälle liken.

     

    Und es ist sicher nicht meine Aufgabe euch hier zu erziehen oder euch eure Fehler aufzuzeigen, dafür ist mir meine Zeit viel zu kostbar.

     

    Macht alle wie ihr meint...

     

    Zum Ende hin muss jeder von euch mit der Einsamkeit selber zurecht kommen.

    Ich kann mit beratungsresistent Leuten nichts machen.

     

    Schönen Tag noch.

     

    Liebe Karin.

     

    Ich glaube, wir reden teilweise aneinander vorbei.

     

    Niemand behauptet, dass jeder Mann automatisch verantwortungsvoll ist oder jede Frau emotional abhängig wäre. 

     

    Natürlich gibt es verantwortungslose Männer genauso wie Frauen. 

    Das bestreitet doch niemand.

     

    Der Punkt der Evolutionsbiologie und Evolutionspsychologie ist aber ein anderer:
    Sie beschreibt durchschnittliche Tendenzen, die sich über tausende Jahre Entwicklung im Nervensystem, in Hormonen und in Verhaltensmustern geprägt haben.

     

    Der Mann war evolutionsbedingt häufiger auf Schutz, Risiko, Führung, Orientierung und Versorgung ausgelegt.


    Die Frau stärker auf Bindung, soziale Feinwahrnehmung, Fürsorge und emotionale Stabilisierung.

    Das bedeutet keine absolute Rollenverteilung und auch keine Unterordnung. 

     

    Es bedeutet lediglich, dass biologische Grundtendenzen existieren. 

     

    Genau deshalb reagieren Männer und Frauen im Durchschnitt oft unterschiedlich auf Stress, Konflikte, Beziehungen oder Verantwortung.

     

    Die moderne Gesellschaft verwechselt oft Gleichwertigkeit mit Gleichartigkeit.


    Dabei können Menschen absolut gleich wertvoll sein, und trotzdem unterschiedlich funktionieren.

     

    Und übrigens:
    Dass du alleine zufrieden bist, widerspricht dem überhaupt nicht. 

     

    Viele Männer empfinden heute genauso. 

     

    Genau das zeigt doch eigentlich, wie stark sich unsere Gesellschaft verändert hat.

  • 20.05.26, 11:16

    BB

    Ja, da gebe ich dir Recht.

    weder Männer noch Frauen ist es wohl in eine negatives generelles Vourteilsbild gepresst zu werden.

     

    Aber in dem Punkt dass Frauen nicht über ihr toxisches Verhalten nachdenken müssen ist schlicht nicht wahr. Egal welche Rolle Frau einnimmt, Mutter, Karriere, nicht Mutter, ledig bleiben, heiraten wird sie bitterlich kritisiert und erhält ebenfalls die Schuld an allem was schief läuft. 
     

    Jeder Mensch sollte toxisches Verhalten meiden und ablegen, egal ob weiblich, männlich oder welche andere Form auch immer.

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

     

  • 20.05.26, 11:07

    Giannis

    Otto Normalverbraucher ist eine fikive Figur, ich hätte auch John Do nehmen können. Dass ihr so wenig Fantasie habt finde ich schon bedenklich.

     

    Waldgeist nannte sich früher Martin und benutzt KI wie Ute das beschreibt… wenn du das was er schreibt real nennst🤣🤣🤣🤣

     

    Das interessante in diesem Forum ist die Sicht in andere Lebensbubbles. 


    Wer als Job Handwerker ist, hat vielleicht die Fähigkeit Dinge im Haus und Garten zu reparieren, muss aber trotzdem nicht automatisch Verantwortung tragen können. Ein Verwaltung, Bank oder Akademiker kann durchaus mit zwei linken Händen durchs Leben gehen und sich vor Verantwortung drücken.

     

    Das war meine Botschaft.

     

    Du bist bisher aufgetreten als Lebenscoach der als einziger den Durchblick hat was Männer und Frauen betrifft… Ein Teil habe ich durchaus als gut befunden, nur das Männer, nur weil sie mit einem Schwanz auf die Welt kamen automatisch Verantwortung tragen können hat mich zur Gegenbeispiele animiert.

     

    Und ich gehöre zu den Frauen die kein bisschen Einsam sind, das Leben lieber zufrieden in Ruhe mit Katzen leben. Nicht nur Männer wollen Ruhe. Und bei beiden ist es eine Entscheidung die nicht aus Frust sondern freie Wahl getätigt wurde und aus Verantwortung für sich selbst.

     

    Giannis:

     

    Karin:

    Ach Waldgeist

    Ich habe ja geschrieben, dass es Männer gibt, die Verantwortung tragen und falls das nicht wieder eine erfundene Geschichte ist, hat dein Vater Verantwortung getragen. Und du?

     

    Ich nannte ein fiktives Beispiel, beschrieb damit Männer meines Jahrganges die auch keine Auto, Fahrräder oder sonst technisches im Haus flicken können. Die gibt es auch, ich kenne einige, das sind die, die wirklich keine Verantwortung tragen können. 
     

    Es gibt auch viele Frauen meines Jahrganges die einfach müde sind, weil sie in der Beziehung für alles zuständig waren, selbst für Reparaturen und all die aufgeführten Männerrollen. Die sich dann bewusst entscheiden lieber mit Katzen zu leben statt mit einem Mann damit sie ihre Ruhe haben. 
     

    Hey und 4 Velo auf ein Autodach ist gar nicht erlaubt, das tut kein vernünftiger Mensch der Verantwortung trägt.

     

    Giannis, da du diesen Beitrag von Waltgeist gelobt hast und auch meinen gut hiesst zeigt keine echte Meinung zu haben.


     

     

    Liebe Karin, vielleicht fällt dir das selbst nicht auf, aber du kommst in deinen eigenen Zeilen durcheinander 😅😎

     

    Dann baust du auf einmal das Wort "fiktiv" ein.   OMG!

    Wenn man denn Überblick verliert, sollte man es auch gut sein lassen.

     

    Waldgeist schreibt sehr konstruktive und reale Nachrichten, kann man auf alle Fälle liken.

     

    Und es ist sicher nicht meine Aufgabe euch hier zu erziehen oder euch eure Fehler aufzuzeigen, dafür ist mir meine Zeit viel zu kostbar.

     

    Macht alle wie ihr meint...

     

    Zum Ende hin muss jeder von euch mit der Einsamkeit selber zurecht kommen.

    Ich kann mit beratungsresistent Leuten nichts machen.

     

    Schönen Tag noch.

     

  • 20.05.26, 11:07

     

    Giannis:

    Was mir in solchen Diskussionen auffällt, ist weniger das Geschlecht, sondern die emotionale Festgefahrenheit vieler Menschen allgemein. 

     

    Manche diskutieren nicht mehr, um zu verstehen, sondern nur noch, um ihre eigene Weltansicht zu verteidigen.

     

    Und genau dadurch drehen sich Gespräche irgendwann im Kreis.

    Was ich allerdings problematisch finde ist Folgendes:


    Sobald Männer sagen, dass sich der Datingmarkt verändert hat oder dass viele Männer sich bewusst zurückziehen, wird das oft sofort lächerlich gemacht oder psychologisiert. 

     

    Dabei zeigen doch mittlerweile selbst gesellschaftliche Entwicklungen, dass sich etwas massiv verändert hat. Z.B Steigende Singlezahlen. Weniger langfristige Beziehungen.
    Mehr emotionale Distanz. Mehr Männer, die sich aus dem Dating zurückziehen.
    Mehr Frauen, die trotz Aufmerksamkeit unzufrieden sind.

     

    Das alles einfach als „männliches Mimimi“ abzutun, ist ehrlich gesagt genauso oberflächlich wie pauschaler Frauenhass.

     

    Und nein, es geht auch nicht darum, dass Frauen die Kontrolle haben oder Männer Opfer seien. Genau dieses Machtkampf Denken vergiftet die Debatte doch erst richtig.

     

    Die Realität ist viel komplexer!
    Viele Männer haben keine Lust mehr auf permanente emotionale Unsicherheit, unrealistische Erwartungen oder moderne Datingdynamiken.


    Und viele Frauen fühlen sich gleichzeitig emotional unerfüllt, obwohl sie theoretisch mehr Auswahl und Aufmerksamkeit haben als jemals zuvor.

     

    Das eigentliche Problem ist (nach meiner Ansicht):


    Statt ehrlich über diese Entwicklungen zu sprechen, landen Diskussionen sofort in Ideologie, Schuldzuweisungen oder persönlichen Angriffen!

     

    Und genau dadurch wird echte Kommunikation zwischen Männern und Frauen immer schwieriger.

     

    Und DATING wird dadurch untergraben!

    Warum denkst du, dass Frauen mehr Auswahl haben und sich mehr Männer zurück ziehen? Also ich kenne mehr Frauen die keine Lust mehr haben als Männer....

  • 20.05.26, 11:07 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 11:09.

     

    Elena:

     

    baudobaudolino:

     

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Die Männer, von welchen du schreibst, sind bereits in langjährigen Beziehungen. Der Rest ist offensichtlich beziehungsunfähig oder beziehungsmüde. Es hat sehr viel mit Empathie, Aktualität der Werte, Aufmerksamkeit/ Ignoranz zu tun.

    viele dieser emanzipierten männer sind single,  sind datingoffen und schreiben hier in diese r diskussion oder haben zumindestens ein profil auf fs. Das sollte frau auch bemerken alleine an den worten und der ausdrucksweise dieser männer hier !!!

     

    und nicht ins lächerliche gezogen werden oder als bullshit abgecancelt werden zb. wie es gianni von einigen frauen hier passiert !!!!! 

     

    damit meine ich nicht dich , elena.

  • 20.05.26, 10:59

    Ist Euch allen ganze Zeit fad?

  • 20.05.26, 10:57

    Was mir in solchen Diskussionen auffällt, ist weniger das Geschlecht, sondern die emotionale Festgefahrenheit vieler Menschen allgemein. 

     

    Manche diskutieren nicht mehr, um zu verstehen, sondern nur noch, um ihre eigene Weltansicht zu verteidigen.

     

    Und genau dadurch drehen sich Gespräche irgendwann im Kreis.

    Was ich allerdings problematisch finde ist Folgendes:


    Sobald Männer sagen, dass sich der Datingmarkt verändert hat oder dass viele Männer sich bewusst zurückziehen, wird das oft sofort lächerlich gemacht oder psychologisiert. 

     

    Dabei zeigen doch mittlerweile selbst gesellschaftliche Entwicklungen, dass sich etwas massiv verändert hat. Z.B Steigende Singlezahlen. Weniger langfristige Beziehungen.
    Mehr emotionale Distanz. Mehr Männer, die sich aus dem Dating zurückziehen.
    Mehr Frauen, die trotz Aufmerksamkeit unzufrieden sind.

     

    Das alles einfach als „männliches Mimimi“ abzutun, ist ehrlich gesagt genauso oberflächlich wie pauschaler Frauenhass.

     

    Und nein, es geht auch nicht darum, dass Frauen die Kontrolle haben oder Männer Opfer seien. Genau dieses Machtkampf Denken vergiftet die Debatte doch erst richtig.

     

    Die Realität ist viel komplexer!
    Viele Männer haben keine Lust mehr auf permanente emotionale Unsicherheit, unrealistische Erwartungen oder moderne Datingdynamiken.


    Und viele Frauen fühlen sich gleichzeitig emotional unerfüllt, obwohl sie theoretisch mehr Auswahl und Aufmerksamkeit haben als jemals zuvor.

     

    Das eigentliche Problem ist (nach meiner Ansicht):


    Statt ehrlich über diese Entwicklungen zu sprechen, landen Diskussionen sofort in Ideologie, Schuldzuweisungen oder persönlichen Angriffen!

     

    Und genau dadurch wird echte Kommunikation zwischen Männern und Frauen immer schwieriger.

     

    Und DATING wird dadurch untergraben!

  • 20.05.26, 10:55

     

    Erich:

     

    Ute:

     

     

    Es ist traurig, dass es offensichtlich am Bewusstsein fehlt, dass diese alten Strukturen und Beziehungsmuster heute noch in vielen Bereichen nachwirken. Wer das nicht sieht und anerkennen kann, der hat bei diesem Thema blinde Flecken!

    Und bitte, anerkennen heißt nicht "Ja, aber ...!"

    Emanzipation ist weder eine Einbahnstraße noch ein Rosinen-Picken.

     

     

    Wir Männer sind halt per Definition böse; alles andere passt nicht ins Bild...

  • 20.05.26, 10:53

     

    Ute:

     

    baudobaudolino:

     

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

     

    Es ist traurig, dass es offensichtlich am Bewusstsein fehlt, dass diese alten Strukturen und Beziehungsmuster heute noch in vielen Bereichen nachwirken. Wer das nicht sieht und anerkennen kann, der hat bei diesem Thema blinde Flecken!

    Und bitte, anerkennen heißt nicht "Ja, aber ...!"

    Emanzipation ist weder eine Einbahnstraße noch ein Rosinen-Picken.

  • 20.05.26, 10:49

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Die Männer, von welchen du schreibst, sind bereits in langjährigen Beziehungen. Der Rest ist offensichtlich beziehungsunfähig oder beziehungsmüde. Es hat sehr viel mit Empathie, Aktualität der Werte, Aufmerksamkeit/ Ignoranz zu tun.

  • 20.05.26, 10:40

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

     

    Es ist traurig, dass es offensichtlich am Bewusstsein fehlt, dass diese alten Strukturen und Beziehungsmuster heute noch in vielen Bereichen nachwirken. Wer das nicht sieht und anerkennen kann, der hat bei diesem Thema blinde Flecken!

    Und bitte, anerkennen heißt nicht "Ja, aber ...!"

  • 20.05.26, 10:38

     

    Erich:

     

    baudobaudolino:

     

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Ja, irgendwie habe ich das Gefühl , immer erst erklären zu müssen, dass ich nicht gewalttätig bin, nicht saufe, nicht fremdgehe, nicht schnarche etc.  Meist kommt es ob dieser Vorurteile (die vereinzelt sicher zutreffen aber meist pauschaliert werden)  erst zu gar nicht zu einem Kontakt.

     

    Ja, ja. Erichs Märchenstunde?

    Wie gut, dass du hier oft genug gezeigt hast, wie du wirklich tickst.

  • 20.05.26, 10:36 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 11:04.

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Ja, irgendwie habe ich das Gefühl , immer erst erklären zu müssen, dass ich nicht gewalttätig bin, nicht saufe, nicht fremdgehe, nicht schnarche etc.  Meist kommt es ob dieser Vorurteile (die vereinzelt sicher zutreffen aber meist pauschaliert werden)  erst  gar nicht zu einem Kontakt.

  • 20.05.26, 10:31

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

  • 20.05.26, 10:22

     

    Karin:

    Ach Waldgeist

    Ich habe ja geschrieben, dass es Männer gibt, die Verantwortung tragen und falls das nicht wieder eine erfundene Geschichte ist, hat dein Vater Verantwortung getragen. Und du?

     

    Ich nannte ein fiktives Beispiel, beschrieb damit Männer meines Jahrganges die auch keine Auto, Fahrräder oder sonst technisches im Haus flicken können. Die gibt es auch, ich kenne einige, das sind die, die wirklich keine Verantwortung tragen können. 
     

    Es gibt auch viele Frauen meines Jahrganges die einfach müde sind, weil sie in der Beziehung für alles zuständig waren, selbst für Reparaturen und all die aufgeführten Männerrollen. Die sich dann bewusst entscheiden lieber mit Katzen zu leben statt mit einem Mann damit sie ihre Ruhe haben. 
     

    Hey und 4 Velo auf ein Autodach ist gar nicht erlaubt, das tut kein vernünftiger Mensch der Verantwortung trägt.

     

    Giannis, da du diesen Beitrag von Waltgeist gelobt hast und auch meinen gut hiesst zeigt keine echte Meinung zu haben.


     

    Waldgeist:

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

     

    Liebe Karin, vielleicht fällt dir das selbst nicht auf, aber du kommst in deinen eigenen Zeilen durcheinander 😅😎

     

    Dann baust du auf einmal das Wort "fiktiv" ein.   OMG!

    Wenn man denn Überblick verliert, sollte man es auch gut sein lassen.

     

    Waldgeist schreibt sehr konstruktive und reale Nachrichten, kann man auf alle Fälle liken.

     

    Und es ist sicher nicht meine Aufgabe euch hier zu erziehen oder euch eure Fehler aufzuzeigen, dafür ist mir meine Zeit viel zu kostbar.

     

    Macht alle wie ihr meint...

     

    Zum Ende hin muss jeder von euch mit der Einsamkeit selber zurecht kommen.

    Ich kann mit beratungsresistent Leuten nichts machen.

     

    Schönen Tag noch.

  • 20.05.26, 10:09

    Manchmal habe ich das Gefühl, viele wünschen sich eigentlich gar kein perfektes Date.
    Eher diesen einen entspannten Moment, wo man irgendwo sitzt, der Kaffee langsam kalt wird und plötzlich beide lachen müssen, weil gleichzeitig derselbe Satz kam. ☺️ Und vielleicht wird es genau deshalb manchmal so schwer. Weil zwischen all den Profilen, Erwartungen, Erfahrungen und Diskussionen dieser einfache menschliche Moment leicht verloren geht. 

     

    Ich glaube, viele tragen heute kleine Geschichten mit sich herum. Enttäuschungen. Vorsicht. Müdigkeit. Und gleichzeitig auch Sehnsucht nach Nähe, nach echtem Interesse, nach jemandem, bei dem man innerlich ein bisschen weicher wird.

     

    Wenn ich hier mitlese, merke ich eigentlich: Die meisten wollen gesehen werden. Auf ihre Art.
    Mit ihren Eigenheiten, ihrem Tempo, ihren kleinen Macken und schönen Seiten.

     

    Vielleicht beginnt ein gutes Date manchmal schon viel früher. Bei einem Gespräch, das sich leicht anfühlt. Bei jemandem, der nicht sofort bewertet. Oder bei diesem seltenen Gefühl: „Hier muss ich gerade nichts darstellen.“

     

    Und irgendwie finde ich schön, dass trotz allem immer noch Menschen losziehen, schreiben, antworten, hoffen, sich öffnen. Da steckt auch etwas Mut drin. 🌿

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  • 20.05.26, 09:47
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Gaby wieder gelöscht.
  • 20.05.26, 09:45

     

    Gaby:

     

    Waldgeist:

     


    Sorry,  dass ich das wieder als oberflächlich Floskel qualifiziere , denn es ist völlig normal,  dass eine Beziehung wachsen muss !

    Es  beantwortet aber nicht die Frage , warum es so schwer ist ein Date  zu bekommen!  

    Vielleicht, weil viele heute Angst vor echter Nähe haben, zu hohe Erwartungen mitbringen oder Menschen schnell ersetzen, statt jemanden wirklich kennenzulernen.

    Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen heute Angst vor echter Nähe haben, zu hohe Erwartungen mitbringen oder jemanden schnell ersetzen, anstatt sich wirklich auf einen Menschen einzulassen und ihn kennenzulernen.
    Ich habe das selbst erlebt. Ich habe jemanden kennengelernt, und obwohl wir nur online Kontakt hatten und eine Fernbeziehung geführt haben, war ihm die Nähe irgendwann zu viel und er fühlte sich überfordert.
    Gerade in einer Fernbeziehung finde ich Kommunikation besonders wichtig – ehrlich über Gefühle zu sprechen, regelmäßig Kontakt zu haben und sich gegenseitig Sicherheit und Vertrauen zu geben. Ohne das wird es auf Dauer schwierig.
    Für mich bedeutet eine Beziehung, dass beide bereit sind, Zeit, Verständnis und echte Aufmerksamkeit füreinander aufzubringen.😂

  • 20.05.26, 09:10


    Man kennt ja hier so manche von früheren Nicks und Beiträgen und da klang vieles noch ganz anders. Auch wenn ich weiß, dass sich Sichtweisen verändern können, so passt genau dies definitiv nicht damit zusammen, wenn gleichzeitig kommuniziert wird, dass man nicht reflektieren muss.

    Und dann war da auch mal die Nebeninfo, dass man mit KI schreibt. Wenn also heute Beiträge völlig anders klingen als früher, dann schreibt da heute wohl die KI und es geht am Ende nur ums Dabeisein und Aufmerksamkeit bekommen.

    Für mich Energieverschwendung.

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