Durchs Wimbachtal ....viiiiiel Sonne heute...👌🌞😄
Früher ein Geheimtipp, mittlerweile ein Klassiker. Die Tour vom Almsee zum Ameisstein ist stark frequentiert und das zu Recht, ergeben sich doch tolle Ausblicke zum Almsee und die Nordwände des Toten Gebirges. Ich hatte Glück und war dort fast alleine unterwegs. 😃
Hallo Karin! Da bin ich ganz bei dir - der Ameisstein begeistert zu jeder Jahreszeit! 🌞
Demut gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt uns so viel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen. Von Kofi Atta Annan († 18. August 2018).
Dieser Mann spricht aus, was ich denke, was ich empfinde. Dank Michelle, heute eine Wanderung durch die hauptsächlich weisse Natur auf die Amundsenhöhe gemacht. Beim Hinaufwandern unten dicke Nebeldecke, oben Sonne. Und noch beim Hinaufwandern haben sich dunkle Wolken dazu geschwindelt und mit der Sonne den Horizont geteilt. Nicht nur der weite Blick ins Land, auf und über die Berge, sondern auch dieses Sonne-Wolkenspiel ist sehenswert gewesen. Damit wir unfallfrei vorwärts gekommen sind, haben wir noch am Parkplatz die Grödel übergestülpt. Ein sehr schöner Tag in weiss und sehr symphatische Wandersleut. Danke 🫶 Michelle, für's umsichtige Guiding und Danke 🫶 Vroni & Gitti für's Fahren.
Alles begann in einer Nacht der Berge in Windischgarsten .
Ein kleines Kreuz auf einer Karte, zufällig entdeckt – und doch wie ein Ruf.
Es ließ mich nicht mehr los. Zuhause suchte ich millimeterweise, bis es wieder auftauchte: kein Name, nur ein Zeichen. Mehr brauchte es nicht.
Ich ging los, vom Hinteren Rettenbach, Schritt für Schritt ins Ungewisse. Der Weg wechselte sein Gesicht schmaler, stiller, fordernder. Mit jedem Höhenmeter wuchs die Weite.
Am Rücken angekommen öffnete sich die Landschaft: der Nock auf der einen Seite, das Tote Gebirge auf der anderen. Eine Stille, die nicht leer war, sondern voll.
Dann verschwand der Weg. Schnee bis zur Hüfte, keine Spur, nur Entscheidung. Umkehren oder bleiben. Ich blieb. Die letzten Meter waren ein Ringen durch Latschen, über Hänge, durch tiefen, unberührten Schnee.
Und dann das Kreuz. Der Moment, der alles anhielt. Ein Rundumblick, der den Atem nimmt: Priel und Spitzmauer im Westen, Warscheneck und Hallermauern im Süden, der Nock im Norden. Die Sonne brach durch die Wolken und zeigte, dass Schönheit keine Farben braucht wenn man genau hinsieht, steckt sie in jedem kleinen Detail.
Ich blieb. Atmete. Sah. Und wusste, dass jeder Schritt hierher richtig war.
Der Rückweg führte über meine eigene Spur, über den Brettstein -ein Gipfel ohne Kreuz – zurück in die Bewegung der Welt.
15 Kilometer.
1.100 Höhenmeter.
Nicht sanft für die Knie, aber sanft für etwas anderes.
So schönen Bilder
Die Pretul präsentierte sich am Samstag in bizarrem Winterkleid ❄️👗. Sonne 🌤️ gab es erst unten am Parkplatz.
Wow, im Tiefschnee...ihr seid echt zu bewundern👍
Nein, nicht aus dem Flugzeug..... 😉, sondern vom grad mal knappe 1.100 m hohen Hirschwaldstein bei Kirchdorf! Das Sonnen-Zeitfenster war heute eher klein, aber egal - wir haben es ja erwischt 😀!!
Fotos sind vom Startplatz für Paragleiter/Drachenflieger, der Gipfel selbst liegt im Wald, wie der Name schon sagt.
Sehr schön!
Ja der Schnee war zu viel heute bis zur Feuerstelle Bin ich gegangen. Aber ich habe die tiefen Eindrücke von den Lesten Wanderer gesehen. Darum habe ich so fort umgekehrt. Und bin auf harten Schnee zurückgelaufen. Die 1 Feuerstelle dann habe ich die Wurst gerillt und bin dann runter zum Chräzerli mit tiefen einsinken da der Schnee jetzt sehr Weich geworden ist und nur 1-3 durchgelaufen sind. Es war hart bis zur Hüfte eingesunken. Aber ich habe es geschafft
Vielen Dank Steyr, es freut mich, wenn die Bilder Lust auf das Reisen machen. 💫