Wandern & Bergsteigen

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  • vor 7 Tagen

    Größer Speikkogel ...

  • vor 7 Tagen

    🇳🇿 Von Nord nach Süd durch Neuseeland! 🚙⛺️🌏
    Suche coole, unkomplizierte Reisebegleitung für Roadtrip, Abenteuer, Natur & gute Vibes 😄
    Wer Lust auf Freiheit, Berge, Meer und unvergessliche Momente hat: meld dich! ✈️✨

    14 Kommentare
    • Gibt's nicht ein Lokal wo wir was trinken können als Treffpunkt km

      vor 4 Tagen
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  • vor 7 Tagen

    Rote Wand und Pottschacherhütte ⛺️🥾

    2 Kommentare
    • Wieder einmal sehr tolle Bilder 😊👍

      vor 6 Tagen
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  • vor 7 Tagen

    Hallo zusammen,

    mein Sonntag war ein Auf und Ab. Manches lief rund, anderes war eher zum Kopfschütteln – aber am Ende bin ich gut unten angekommen. Immerhin: Dem Teufel bin ich vom Karren gesprungen.
    :-D

    Gestartet bin ich in Hohenems‑Ledi und stand nach wenigen Minuten unter der durchnässten ersten Steilstufe eines Nebengrats des Äuelegrats. Mein erster Versuch endete in den Dornen, beim zweiten halfen mir ein paar Äste als Griffe, um weiterzukommen. Danach ging es erstmal gut voran. Etwa 30 Meter vor der Gratverschneidung steilte das Gelände dann deutlich auf – kurz bis an die 60°. Entsprechend vorsichtig arbeitete ich mich an der zunehmend ausgesetzten Graskante nach oben – Bild 1.

    Wie das war? Meine Hände klebten permanent im Gras, denn ohne die ging gar nichts. Von Gehen konnte man nicht sprechen – es war eher leichtes Klettern nach der Drei‑Punkt‑Regel. Ein Teil meines Körpergewichts hing ständig an den Händen, ohne dass das Gras nachgeben durfte. Wäre zu viel Gewicht auf den Füßen gewesen, wäre mir das Risiko des Wegrutschens viel zu hoch gewesen. Gleichmäßige Gewichtsverlagerung, Körperspannung und konzentriertes Arbeiten mit Händen und Füßen – so kann man sich das vorstellen.

    Die Schlüsselstelle – Bild 2 – war bei diesen Bedingungen eigentlich eine Schnapsidee, denn das Gras wich teils schmierigem Schiefer. Einmal stieg ich ein paar Meter zurück, weil mir die Passage zu gewagt erschien – was im nassen Steilgras eine richtig blöde Idee war.

    „Mach jetzt bloß keinen Mist“, dachte ich mir.

    Geklappt hat es zwar, aber stolz bin ich darauf nicht. Im Nachhinein wären Steigeisen und Pickel keine schlechte Wahl gewesen.

    Oben am Äuelegrat war plötzlich alles harmlos und der Weg bis zur Luchsfalla angenehm. Selten hab ich den entspannten Abschnitt so geschätzt. Am Gratrücken zum Strahlkopf gab es endlich etwas Fels zum Klettern – das machte richtig Spaß, und nach Westen reihten sich „Kapf and Friends“ wie eine kleine Gipfelparade aneinander.

    Kurz vor dem Strahlkopf lag dann Schnee. Daher ließ ich den direkten Zustieg sein und stieg seitlich ein. Das schrofige Wändle forderte mich ordentlich, denn zwei Haltepunkte brachen erst nach der Griffprüfung bei Belastung. Von einem hab ich später ein Bild gemacht, als ich wieder sicher stand.

    Nordseitig hatte ich irgendwann die Nase voll. Auch die Sache mit dem Turm und der Rinne hab ich abgehakt – noch mehr T5‑Gelände im Schnee wollte ich nicht. Also ging ich weiter zum Schönen Mann, dann hinauf zum Ausstieg des Klettergartens, und vorne an der Kante machte ich eine ruhige Brotzeit. Kopf runterfahren, Aussicht genießen – das tat gut. Anschließend folgte ich dem Rücken zum Wendkopf und warf von oben einen Blick auf die ursprünglich geplante Aufstiegslinie. Von dort sah sie machbar aus.

    Liebe Grüße

    2 Kommentare
    • @Paul
      Etwa ein halbes Dutzend kleiner Kakteen wächst direkt an der Kante unterhalb der seilversicherten Ausstiege. Dort ist es nicht ausgesetzt, und man kann die Natur richtig genießen. Am Abzweig Fluhereck folgt man unten einfach der Felswand nach Osten, dann geht es ( immer an der Wand entlang ) über grasige Schrofen hinauf, bis die Wand endet. Anschließend quert man auf einem Grashang nach Westen und steigt über ein schräges Band weiter. Insgesamt T4–T5 / I+, wobei der T5‑Abschnitt nur kurz ist. Ideal also für deine High-end Kamera. :-D

      Der Ausstieg beim Klettergarten selbst ist nicht schwierig:
      T4+ und eine kurze Kletterstelle ( II ) da, wo die Seile dreifach gelegt sind. Ich hab sie allerdings nicht benutzt, weil sie für mich nicht gut zu greifen waren.
      [ Anmerkung: Kopf einziehen. ]

      Liebe Grüße

      vor 6 Tagen
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  • vor 7 Tagen

    Überschreitung der Uršlja gora (1.699m) dt. Ursulaberg | Karawanken | Slowenien | 14.05.2026

    Tolle Wanderung auf einen exzellenten Aussichtsberg. Der freistehende Uršlja gora (1.699m) ist von den Karawanken und dem Steiner Gebirge wie ein Monolith auszumachen und so hat es mich besonders gefreut, ihm endlich einen Besuch abstatten zu dürfen.

    Darüber hinaus besticht die Tour mit der höchstgelegenen Kirche Sloweniens, die gotische St. Ursula Kirche (Cerkev svete Uršule na Uršlji gori) und der feinen Berghütte Dom na Uršlji gori. Ein wundervoller Bergtag!

  • Tempelbergwarte! A Traumtagerl
    Danke Marina

  • vor 7 Tagen

    Wandereindrücke von der Toskana

    1 Kommentar
    • Oh wunderschöne Fotos👍eine schöne Zeit für dich!!🌞🌺

      vor 7 Tagen
  • vor 1 Woche

    Montenegro-Trekking Teil 1: ausgehend in der Gegend um Kolasin, einem aus dem Nichts entstandenen Örtchen zum Skifahren und Wandern im Zentralraum von Montenegro.

    Nach einem etwas unterkühlten Empfang zum Fronleichnams-Wochenende mit ein wenig Neuschnee, einer noch kühleren Nacht auf der Alm (ich habe das erste Mal mit Haube und Handschuhen geschlafen 😉), am nächsten Morgen der erste sonnige Tag mit Traumtour durch die montenegrinischen Bergwelt zum Nationalpark Biogradska Gora. Mal schaun, wie's weitergeht.......

  • vor 1 Woche

    Drei Tausender Wanderung, Dürres Eck - Gaisberg - Hochbuchberg

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