Wandern & Bergsteigen

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  • vor 1 Woche

    Welche Frau wandert auch gerne T3/T4 und/oder kann sich mal eine Hüttenübernachtung vorstellen?

    Ich bin sehr gerne alleine unterwegs, aber zwischendurch wäre es zusammen auch ganz unterhaltsam. Ich mache oft Tagestouren mit durchschnittlich 1500 hm und ca. 15 km. Meine Wanderregionen sind die Innerschweiz, das Glarnerland und der Hinterrhein.

    Schreib mir gerne, wenn es auf dich zutrifft.

    1 Kommentar
    • Kann dir leider keine pn machen

      vor 1 Woche
  • Das war ein anstrengendes, aber erlebnisreiches Wochenende.

    Das relativ stabile Wetter erlaubte es, zwei total unterschiedliche Touren an einem Wochenende spontan einzuplanen, einmal im Kalkgestein, einmal im Tiefengestein. In Summe sammelten sich 23 km und gut 2.200 Hm an.
    Als Erstes führte uns der Plan nach Slowenien, auf den Vrsic-Pass, wo wir mit Mühe und Not einen Parkplatz neben der Straße ergatterten, da die ganze Passhöhe eine Baustelle darstellte. Von dort stiegen wir über die Vratica Scharte hinauf zum Einstieg des nordwestlichen Hanzova-Klettersteiges, ein relativ einfacher, gesicherter Steig mit auch feien Kletterstellen. Der sehr abwechslungsreiche Aufstieg führte uns auf die Mala Mojstrovka, wo wir eine gemütliche Pause einlegten. Das Wetter schien stabil zu bleiben, daher setzten wir die Tour fort, um auf die Velika Mojstrovka in teils freier Kletterei zu steigen. Sie ist um gerade mal 33 m höher als die kleine, aber doch ein interessanter Berg, da kein gut angelegter Steig vorhanden ist und man ihn erklettern muss. Nach dem vorsichtigen Abstieg vom Gipfel bis zum Normalweg und weiterem Abstieg auf diesem schwenkten wir ein in die Schotterriese und rutschten diese flott ins Tal hinunter. Eine Einkehr auf ein Bier auf dem Ticarjev dom rundete die Tour vor der Heimfahrt noch richtig ab.

    Als Zweites wählten wir zwei Tage später eine Tour auf den Maltaberg in den Hohen Tauern mit dem Plan, drei Gipfel zu erobern. Startend vom Almgasthof Leoonhardhütte führte uns der Weg zunächst einen Almweg entlang zur Ochsenhütte und dann weiter steil bergauf auf das Reitereck, wo wir eine großartige Aussicht genießen konnten. Allerdings ließ ein frischer Wind den Aufenthalt nicht zu lange währen, wir brachen ohne längere Pause auf und stiegen und kletterten über den Maurilius-Mayr-Steig anspruchsvoll den Grat entlang zur Wandspitze. Dort konnten wir eine feine Pause in der Sonne und Windstille bestens genießen. Der Abstieg erfolgte weiter über den dritten und leichteren Gipfel, den Poisnig, kein markanter Gipfel. Der Abstieg machten wir auf die Torscharte und von dort zurück zum Ausgangspunkt, ohne den weiteren Umweg und Aufstieg über 400 Hm zum Stubeck zu machen. Eine Einkehr bei der Leonhardhütte, um den doch schon mächtigen Durst zu löschen und einen Kaiserschmarrn zu genießen, war unumgänglich.
    Alles in allem ein sehr gelungenes Wochenende

  • vor 1 Woche

    Es war eine Gute Wandergruppe zusammen es hat alles gepasst.
    Vielen Dank an Ursula für den Guten Wein die Bewirtung war spitze
    Auch die Mitwandere vielen dank für eure Gesellschaft

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  • vor 1 Woche

    Fröhliche, sportliche,nette,lusige Dame sucht Kontakt bei der Freizeitgestaltung

  • Man(n) sieht nur mit der Garmin gut 🏃

    Bilder gibt's im Internet.

  • vor 1 Woche

    Traumhafte Rundwanderung-perfekt markiert!👌👍
    Grein-Gießenbachmühle-Stillensteinklamm-Aumühle-Grein 🌞

  • Wunderschöne Tour von der Kaltenbachalm (Sölkpass) über die Schafspitze aufs Deneck.
    Zurück über die Etrachböden und eine Runde schwimmen im unteren Kaltenbachsee. Sehr erfrischend, aber bei diesen Temperaturen einfach sensationell.

  • vor 1 Woche

    Kalška gora (2.056m) von Kamniška Bistrica | Steiner Alpen (Kamniške Alpe) | Slowenien

    Tolle Tour auf einen fantastischen Aussichtsberg in den südlichen Steiner Alpen.

  • vor 1 Woche

    Heute habe ich eine wunderbare Wanderung direkt vor der Haustür im oberen Kremstal unternommen. Mein Weg führte mich in das idyllische Himmelreich-Biotop nach Micheldorf in Oberösterreich.Die Kombination aus der unberührten Natur am Fuße der Kremsmauer und den sanften Pfaden ergibt eine herrliche, ruhige Runde – einfach ideal für eine kurze Auszeit nach der Arbeit oder um zwischendurch Kraft zu tanken.Dabei marschierte ich durch eine faszinierende Zone, in der Industrie, Natur und Geschichte direkt aufeinandertreffen. Als ich den Höhenrücken des Himmelreichs erreichte, stand ich direkt neben dem aktiven Steinbruch des Kirchdorfer Zementwerks. Es ist ein beeindruckender Kontrast: Auf der einen Seite blickt man in die mächtigen Dimensionen des Steinbruchs, der sanft von den Bergen eingerahmt wird. Auf der anderen Seite ragen die majestätischen Kalkwände der Kremsmauer, der Falkenmauer und des Törls steil in den Himmel.Der Weg führte mich weiter hinauf zum Sender. Von dieser Anhöhe aus öffnet sich ein fantastischer Ausblick hinab auf Micheldorf, Kirchdorf und die gesamte umliegende Bergwelt. Für den Rückweg wählte ich den schattigen, angenehm ruhigen Waldweg oberhalb des Biotops, der mich gemütlich wieder zum Ausgangspunkt zurückbrachte.Am Ende dieser Runde blicke ich mit tiefer Dankbarkeit auf diesen besonderen Ort zurück. Es ist ein echtes Paradies, das in den 1980er-Jahren durch ein wunderbares Projekt des Linzer Kinderheims von fleißigen Kinderhänden geschaffen wurde – ein bleibendes Geschenk an die Natur und an uns Wanderer.

    1 Kommentar
    • Ja schön. Ich bin Samstag in dieser gegend am Pfannstein Mittagstein Gradnalm kremsmauer

      vor 1 Woche

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