Die Warnung vor Ast- oder gar Baumabbrüche durch Trockenheit sollte ernst genommen werden. Vor unseren Augen brach dieser Baum durch. Durchmesser ca. 40-50 cm Länge des Abbruchs bis ca. 10m . Das Ganze in ca. 50m Entfernung
Hallo zusammen! 🌲
Ich plane für Anfang Oktober ein echtes Herbst-Abenteuer im Südschwarzwald und suche eine(n) verlässliche(n) Wanderpartner(in). Da dies mein erster Entwurf ist, bin ich absolut offen für deine Ideen oder Routen-Vorschläge!
⚠️ WICHTIG ZUR PLANUNG: Die offiziellen Trekking-Camps sind streng limitiert (max. 3 Zelte pro Nacht). Wir sollten die Tour idealerweise in den nächsten 2 Wochen fix buchen, bevor für Oktober alles ausgebucht ist.
⛺️ UNSERE CAMPS & ABLAUF (01.10. – 07.10.2026)
• 01.10. (Anreise): Treffpunkt nachmittags am Schluchsee, Kurzeinkauf & erste Nacht auf dem Campingplatz Schluchsee (0 km).
• 02.10. (Nacht 1): Trekking-Camp Felsenhalde – tief im unberührten Nadelwald (ca. 12 km).
• 03.10. (Nacht 2): Trekking-Camp Windberg – direkt oberhalb des rauschenden Wasserfalls (ca. 15 km).
• 04.10. (Nacht 3): Trekking-Camp Steinbruch – gemütlicher Marsch in den Kalksteinkessel bei Menzenschwand (ca. 11 km).
• 05.10. (Nacht 4): Basecamp-Tag im Camp Steinbruch – unbeschwerte Spießhorn-Gipfelrunde komplett OHNE schweres Hauptgepäck (ca. 10 km).
• 06.10. (Nacht 5): Rückweg zum Trekking-Camp Windberg für die letzte Nacht im Wald (ca. 11 km).
• 07.10. (Abreise): Kurzer Abstieg zum Dom St. Blasien und gemeinsame Heimreise (ca. 6 km).
🗺️ HIGHLIGHTS & WILDNIS-ERLEBNIS
Uns erwartet ein intensiver Mix aus Natur, Action und Entspannung: das goldene Herbst-Panorama am Bildsteinfelsen, die wilde Moosschlucht am Windbergwasserfall und der alpine Gipfel des Großen Spießhorns (1.349m) mit Blick bis zu den Alpen. Zwischendurch machen wir Pause am Kachelofen der Krunkelbachhütte und stoppen am monumentalen Dom St. Blasien. Sobald die Sonne gegen 18:00 Uhr untergeht, genießen wir echtes Wildnis-Feeling: absolute Stille und ein glasklarer Sternenhimmel auf einsamen Holzplattformen. Ein genialer physischer und mentaler Fokus!
💡 ZELT-SHARING & ÜBER MICH
• Zelt-Bonus: Ich habe ein erstklassiges, wetterfestes 3-Personen-Tunnelzelt (Bergans) dabei, das wir uns sehr gerne teilen können. Das spart uns beiden massig Packgewicht!
• Zu mir: Ich heiße Shiva, bin Masterstudent an der TU Clausthal und arbeite als Fachmann im Outdoor-Einzelhandel – ich kenne mich mit Ausrüstung, Packtechnik und Sicherheit also bestens aus! Ich mache Krafttraining im Gym, wandere täglich 5–6 km im Harz und reise mit ca. 16–17 kg Gepäck an. Ich suche jemanden mit sportlicher Grundkondition für ein gleichmäßiges Wandertempo.
❄️ DEINE AUSRÜSTUNG
Im Oktober kann es nachts im Wald knackig kalt werden (Bodenfrost bis -2°C ist möglich!). Mein Setup ist voll herbsttauglich. Du solltest ebenfalls ein warmes Schlafsystem (Schlafsack-Komfortbereich unter Null und eine gut isolierte Isomatte mit R-Wert ab 3.0) besitzen.
Lust auf neblige Herbstwälder und echte Wildnis-Vibes? Schreib mir eine private Nachricht, dann tauschen wir Nummern aus und quatschen per WhatsApp oder Telefon! 😊
Viele Grüße,
Shiva
Auf dem höchsten Gipfel in der Steiermark.
Anfang letzter Woche ging es auf den höchsten Gipfel in der Steiermark, der Hochwildstelle (2747 m).
Vom Seewigtal ging es zuerst am Steirischen Bodensee vorbei, in Richtung Hans Wödl Hütte.
Die Hütte liegt am Hüttensee. Bereits vom Hüttensee kann man die Hochwildstelle stehen.
Vom Hüttensee ging es dann weiter zum Obersee. Bis zum Obersee gibt es mehrere schöne Wasserfälle zu bestaunen.
Vom Obersee ging es dann in Richtung Neualmscharte (2347 m). Ab der Scharte gibt es den ersten tollen Ausblick in alle Richtungen, wie auch auf alle drei Seen.
Weiter geht es dann zur Kleinen Wildstelle, die man unten rum umgeht. Ab hier kommt ein breiter Grad und mehrere Kletterstellen (Seewigscharte), teilweise an Eisenbügel. Vor einem immer der Gipfel im Blickfeld.
Wenn man dann endlich oben am Gipfel ist und das Wetter paßt, dann gibt es die ultimative Aussicht.
Von der Osterhorngruppe bis zu den Karawanken/Julischen Alpen. Von den Niederen Tauern, weit im Osten bis zu den Kitzbühler Alpen und darüber hinaus.
Auch der Watzmann ist von hier aus gut zu sehen.
Unter einem liegen, vom Gipfel ausgesehen, vielen kleine Seen.
Und wer Glück hat, sieht auch Greifvögel.
Nach einer guten Pause ging es dann den langen Weg wieder zum Ausgangspunkt.
Ergebnis: ein toller und sich sehr lohnender Gipfel, der aber viel Ausdauer, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit verlangt. Die Landschaft und der Ausblick ist großartig. Dafür lohnt sich die Wanderung.
Strecke: 20 km, 1700 Hm, 8 bis 9 Stunden
Vom Formarinsee in Vorarlberg zum Lechfall in Füssen 🥾🥾
Hat jemand Erfahrungen und Tipps für den Lechweg für mich? Oder ist im Spätsommer ev. selbst auch auf dem Weitwanderweg unterwegs?
Mein möglicher Zeitraum ist voraussichtlich 30.8.-9.9.2026 🥾🥾
Für wertvolle Inputs und Hinweise bin ich dankbar.
Grüessli aus der Ostschweiz 😊
Ruth
Gestern ging's spontan für mich in meine "Hoamat" ..ganz nach dem Motto do Kum i her do kea i hin parkte ich bei der Teichalm .
Das Ziel der auf 1775h Hochlandsch beim wunderschönen Almenland.
Von Klaus an der Phyrnbahn nur 1:45h entfernt...eine Region mit wunderschönem Bergpanorama.
Mit einer Gehzeit von 1:35h(meine Zeit) kurz und knackig.
Wenn as Steirermadl zurück zu den Wurzeln findet...
Super, ihr seid spitze 🤩.