Wandern & Bergsteigen

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  • La dolle Vita 🤩 - sensationelle Bergtour auf den Cacciatore von Valbruna aus

  • vor 3 Tagen

    Traumhaftes Herbstwetter in Klöch ☀️🍂

  • vor 3 Tagen

    Hallo zusammen,

    anbei ein paar Bilder aus dem Finsternautobel. Heute hab ich dort nach dem Einstieg einer Bachrinne folgend eine Erkundung unternommen. Die Rinne verläuft nach Südwesten und endet in der Nähe des Bepposteigs.

    Da vielleicht nicht jeder sofort etwas mit den Bildern anfangen kann, hab ich ein paar Gedanken und Eindrücke dazu ergänzt.

    (1) Ein schöner Zustieg. Der Grat im Hintergrund zweigt an dem Orientierungspunkt, der das Tobel teilt, nach Osten ab.

    (2) Ein kleiner Wasserfall, an dem man bald vorbeikommt.

    (3) Eine von vielen Stellen im Tobel, an denen Körperspannung, Gleichgewicht, Trittsicherheit, das Greifen kleiner Strukturen oder auch etwas Kraft gefragt sind. Gerade diese Mischung begeistert mich immer wieder.

    (4) Das Tobel wird an vielen Stellen von steilem Schrofengelände begrenzt. Was auf Bildern oder von unten teilweise machbar erscheint, entpuppt sich vor Ort oft als Abbruchgelände, in das man sich besser nicht verirrt.

    (5) Eine kurze Kletterstelle konnte ich aufgrund des Wasserstands nicht begehen. Das nasse Gestein ließ mich sofort abrutschen. Erfreulicherweise führen auf der gegenüberliegenden Seite zwei dünne Stahlseile nach oben. Ganz trivial ist der Aufstieg aber nicht, da man auf feuchtem Fels auf Reibung stehen muss.

    (6) Der Aufstieg erfolgt in oder direkt neben der Rinne. Teilweise ist es noch Gelände, das sich auf den Füßen bewältigen lässt, teilweise wird es durch loses Geröll rutschig.

    (7) Das Gelände zieht nun spürbar an. Die Steilheit macht sich zunehmend bemerkbar, und ohne den Einsatz der Hände kommt man kaum noch voran.

    (8) Im Hintergrund ist ein schmaler Spalt erkennbar. Dort befindet sich die Schlüsselstelle. Das Gelände wirkt auf dem Bild deutlich flacher, als es tatsächlich ist. Jeder Meter verlangt Aufmerksamkeit. Hier darf man durchaus von Absturzgelände sprechen.

    (9) Der Einstieg zur Schlüsselstelle von der Seite. Bei den nassen Verhältnissen wäre ein Versuch für mich ohnehin nicht infrage gekommen. Ich hatte die Wahl zwischen Rückzug und einer Umgehung der Felswand. Da ich bereits weit oben war, suchte ich nach einer anderen Möglichkeit.

    (10) Was für ein Gelände. Die Flanken und Hänge fallen, nur von einzelnen Steilstufen und Felsabbrüchen unterbrochen, durchgehend steil talwärts.

    (11) Eine Querung. Auf dem Bild wirkt sie harmlos, in Wirklichkeit ist sie deutlich ausgesetzt. Man bewegt sich teilweise unter Körperspannung, da man schräg steht und dem verwitterten Gestein nicht vertrauen darf. An manchen Stellen lässt es sich sogar von Hand aus dem Fels brechen. Hier war ich entsprechend konzentriert unterwegs.

    (12) An dieser Stelle legte ich eine Pause ein. Das Gelände war mir unbekannt und erforderte ständig Orientierung. Ich folgte meiner Intuition und versuchte abzuschätzen, wo der Bepposteig verlaufen könnte.

    (13) Pures Chaosgelände.

    (14) Am Bepposteig angekommen. Entsprechend groß waren Erleichterung und Freude.

    (15) Am Gsohl-Aelpili. Amen.

    Liebe Grüße

    2 Kommentare
    • @Robin
      Mir wär auch lieber gewesen, wenn es trocken gewesen wäre. Nur ist das oberhalb von Hohenems im Winterhalbjahr fast nie so. Da müsste ich oft aussetzen, und das will ich nicht.

      Also übe ich die unterschiedlichsten Bedingungen. Mal komm ich besser, mal schlechter voran. Und ja, es kann sein, dass es einmal nicht geht, keine Umgehung möglich ist und ich in diesem Gelände absteigen muss. Ausschließen kann ich das nicht.

      Davon abgesehen, das wollte ich dir erzählen: Zurück beim Parkplatz Ledi traf ich Joschi. Er sprach mich gleich aufs Finsternautobel an, und deinen Namen erwähnte er auch. Daher nehm ich an, dass ihr euch kennt. Er erzählte mir, dass er dort ebenfalls schon - wahrscheinlich mehrmals - unterwegs war.

      Das finde ich schön. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich insgeheim gerne geglaubt hätte, ich wäre die Erste gewesen, die dort ein bisschen herumprobiert hat.

      Und natürlich bist du eingeladen, mitzukommen, wenn du Lust hast. :-)

      Liebe Grüße

      vor 1 Tag
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  • vor 3 Tagen

    Suche Wanderpartner für einfache Touren in den Wiener Föhrenbergen oder in der Gegend rund um die Mariazellerbahn. Was mich nicht interessiert: Trampelpfade wie Wiener Stadtwanderwege, Kahlenberg, Leoplodsberg und Höhenstraße...

    3 Kommentare
    • Ja wenn rechtzeitig geplant bin ich dabei

      vor 9 Stunden
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  • vor 3 Tagen

    Vollmondnacht - 🍁🌕🌝🍁🌕🌝

  • vor 3 Tagen

    Es herbstlt im Murttal 🍂

  • vor 3 Tagen

    Bobotov Kuk | Durmitor-Massiv | Montenegro | September 2026

    Der Bobotov Kuk ist mit einer Höhe von 2.523 Metern der bekannteste und höchste Gipfel des Durmitor-Gebirges in Montenegro.
    Der Gipfel ragt schroff aus dem karstigen Hochgebirge heraus. Bei klarem Wetter reicht der Blick von hier oben bis zur Adriaküste oder nach Serbien und Bosnien. Die Region rund um den Bobotov Kuk ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes und zeichnet sich durch alpine Hochplateaus, eiszeitliche Gletscherseen (bekannt als Gorske oči oder „Augen des Gebirges“) und eine reiche Flora und Fauna aus.

  • Hallo zusammen! 😊

    Da mir die Mega Challenge 2026 sehr gefallen hat, habe ich mich nun entschieden auch 2027 wieder teilzunehmen. 💪🏼😃

    Dementsprechend erstrahlt meine Gruppe auch im neuen Gewand und ich freue mich schon auf weitere gemeinsame Wanderungen!

    Wer ist diesmal auch dabei? 💪🏼🥾

    ➡️➡️➡️ Hier geht es zur Gruppe:
    Mega Marsch Challenge 01.01.-28.02.2027

  • Spontane Wanderung auf den Lahngangkogel Kaiserau 1.778m

    2 Kommentare
    • Auf 1778m oben kann das um diese Zeit schon vorkommen😉. Hab damit auch nicht gerechnet.

      vor 3 Tagen
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