Herbstwanderung am Schneiderberg
Was für eine schöne Wanderung! 🍂 Bei bestem Wandergeist, netten Gesprächen und vielen schönen Eindrücken haben wir gemeinsam den Schneiderberg erkundet.
Besonders schön war die angenehme Gruppendynamik. Gemeinsam unterwegs sein, lachen, die Natur genießen und den Alltag für ein paar Stunden hinter sich lassen. 😊
Vielen Dank an alle, die diesen schönen Herbsttag mit mir verbracht haben!
Die nächsten Gipfel warten schon auf uns! 🥾⛰️
Praxiszimmer zum mieten ab 19.-/ Stunde in Hunzenschwil
Sali zäme ab dieser Woche kann man die Räumlichkeiten besichtigen im Haus
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Mehr als nur eine Praxis, ein Haus Zumsein 😍
😎🌞 so logisch!
Was macht eigentlich den Unterschied zwischen Menschen, mit denen wir etwas unternehmen, und Menschen, bei denen wir uns wirklich zugehörig fühlen?
Wir können viele Menschen kennen, regelmäßig Veranstaltungen besuchen und gemeinsam schöne Dinge erleben. Trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass wir uns diesen Menschen verbunden fühlen.
Woran liegt das?
Was brauchen wir, um uns als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen?
Reicht es, gemeinsame Interessen zu haben? Entsteht Zugehörigkeit dadurch, dass wir regelmäßig Zeit miteinander verbringen? Oder braucht es noch etwas anderes?
Vielleicht Vertrauen. Das Gefühl, willkommen zu sein. Oder die Erfahrung, dass ich auch dann dazugehören kann, wenn ich anderer Meinung bin, einmal nicht mitmachen möchte oder persönliche Grenzen setze.
Das österreichische Gesundheitsportal unterscheidet zwischen sozialer Isolation und Einsamkeit. Während soziale Isolation einen Mangel an sozialen Beziehungen beschreibt, geht es bei Einsamkeit um das persönliche Empfinden.
Wir können also von Menschen umgeben sein und uns trotzdem einsam fühlen. Umgekehrt bedeutet Alleinsein nicht automatisch Einsamkeit.
https://www.gesundheit.gv.at/leben/lebenswelt/soziale-netzwerke/einsamkeit-ursachen-bewaeltigung.html
Forschungsergebnisse zeigen außerdem, dass soziale Beziehungen und gegenseitige Unterstützung einen positiven Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden haben können. Dabei geht es nicht nur darum, wie viele Menschen wir kennen, sondern auch darum, ob wir uns unterstützt und zugehörig fühlen.
https://www.gesundheit.gv.at/leben/lebenswelt/soziale-netzwerke/gesundheit-soziale-beziehungen.html
Wie entsteht aus einer gemeinsamen Aktivität tatsächlich Gemeinschaft?
Wenn ich beispielsweise an einer Wanderung, einem Spieleabend oder einem Workshop teilnehme, verbringe ich zunächst einmal Zeit mit anderen Menschen.
Vielleicht entstehen dabei interessante Gespräche. Vielleicht begegnen wir uns später wieder. Und möglicherweise entwickelt sich daraus irgendwann eine Freundschaft.
Aber das muss nicht passieren.
Zugehörigkeit entsteht nicht einfach dadurch, dass Menschen am selben Ort zusammenkommen.
Es braucht auch die Bereitschaft, einander wahrzunehmen, zuzuhören und Unterschiede zuzulassen. Und Zeit.
Genau deshalb ist Gemeinschaft ein zentraler Gedanke im Verein Home.
Wir schaffen Erfahrungsräume, in denen Menschen einander begegnen, gemeinsam etwas erleben und sich kennenlernen können.
Ob daraus Freundschaften oder ein Gefühl von Zugehörigkeit entstehen, können wir nicht bestimmen. Aber wir können Möglichkeiten dafür schaffen.
Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
Wann hast du dich zuletzt wirklich als Teil einer Gemeinschaft gefühlt?
Und was war in diesem Moment anders als bei anderen Begegnungen?
Guten Morgen Sissi!
Danke sehr für deinen Kommentar. Ich gebe dir recht, dass es Menschen beziehungsweise Gruppen gibt, wo es nicht möglich ist in die Tiefe zu gehen, die immer an der Oberfläche bleiben. Das mag zum einen an den Personen selbst liegen, zum anderen wahrscheinlich auch an den Themen die gewählt werden.
Bei unseren Veranstaltungen hören wir immer wieder von einzelnen Personen, dass sie sich nicht trauen zu kommen, weil sie die Befürchtung haben dass die Gruppe bereits zusammengewachsen ist und neue nicht oder nur schwer hinein finden.
Das tolle daran ist, dass alle unsere Teilnehmerinnen irgendwann auch zum ersten Mal da waren, das Gefühl also genau kennen und daher neue immer herzlich willkommen geheißen werden.
Und das ist wohl auch der Grund, warum wir bei fast jeder Veranstaltung wieder Menschen begrüßen dürfen, die vorher noch nie da waren.
Neuer Teilnehmer fühlen sich rasch integriert und es sind schon viele Freundschaften daraus entstanden.
Liebe Grüße, Werner
Hey guten Abend
Hätte jemand Lust mit mir dahin zu gehen?
Würde mich sehr freuen, wenn einer mit mir dahin gehen würde.
Liebe Grüße
Kennt ihr das? Wenn man eine Gruppe über Spontacts gegründet hat bzw. uber WhatsApp. Und aus einem kleinen Konflikt, aus einer Lapalie, wird ein Waldbrand und am Ende bleibt nur noch verbrannte Erde. Der Kern ist verbrannt und die Gruppe im Arsch. Gemeinsame Erlebnisse haben plötzlich keinen Wert mehr. So heute passiert. R.I.P
Am Besten sind keine Gruppen, wo man sich abgrenzt, oder keine WA Sondierungen, sondern Freundschaften über Monate/Jahre wachsen lassen... und die gemeinsamen Interessen/Hobbys einen zusammen bringen. Freundschaften entstehen durch Konstanz, Vertrauen, Offenheit, Verlässligkeit und Ehrlichkeit, nicht weil man eine Gruppe gründet, weil man denkt das Zugehörigkeitsgefühl hält einen zusammen oder weil der Wunsch der Gedanke ist.
Die symphatischen MitMenschen bleiben, die anderen ziehen weiter.
Die meisten Gruppen hier haben "interessante" Namen und leben und sterben mit dem Engagenement des Erstellers. Ich plädiere schon seit Jahren... hört mit dem Gruppenwahn auf... und folgt den Orgas wie auf "spontacts (alt)".
Weinberg , Wiesn , der Wald , die Wegal , der Himmel , ois da oben - der Ausblick das immer so bleibt .....danke für's teilen☀️