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  • Unterschied zwischen-Einsamkeit und Allein-sein?

    Diskussion · 2.250 Beiträge · 131 Gefällt mir · 41.239 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Als meine Freundin gestern, spontan zu mir sagte: 

    wie hälst du das nur aus, so alleine und einsam zu leben?

     

    Momentan wollte ich mit den üblichen "Floskeln" antworten, geht schon--

     

    Aber dann habe ich nachgedacht, und geantwortet-

     

    Allein- bin ich nicht, habe Freunde, habe meine Tiere und alles rundherum.

    Einsam - das bin ich, tatsächlich, auch wenn es mir noch nicht gleich bewußt war.

     

    Allein sein, ist meist freiwillig und kann sogar befriedigend sein!

    Einsam sein, ist unfreiwillig und kann traurig machen!

     

    Was meint ihr zu diesen Thema? 

     

     

    11.02.24, 09:54 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 17:58.

Beiträge

  •  

    Sunny:

    Nach dem Tod meines Partners war ich 5 Jahre allein und wollte daran auch gar nichts ändern. Einsam war ich nicht, ich hatte meine Kinder, Enkel Nachbarn, Bekannte. Freunde haben sich fast alle zurückgezogen weil sie nicht mit meinem Zustand umgehen konnten. Das war aber nicht schlimm, so wusste ich wenigstens wer wirklich Freund ist und wer nicht. Okay, in den letzten Jahren änderte sich dann etwas und so langsam spürte ich auch die Einsamkeit. Bis ich meinen jetzigen Partner traf und lernte dass das Leben noch mal schön sein kann. Vorher hatte ich mit allem abgeschlossen was mit Liebe und Glück zu tun hatte, plötzlich war alles anders. Und es ist schön Traumhaft schön...

    Was ich immer komisch finde am "Verlieren" als wenn das immer nur den anderen passiert. Selbst haben Deine "Freunde" bestimmt auch schon mal Verlust erlitten. Ich weiß, jeder hat noch seinen eigenen "Trauerstil" den andere eventuel nich kenne  aber sich zurückzuziehen von einem Trauernden ist "blöd". Einfach locker auf Trauernde zugehen "Was brauchst Du?" fragen, beobachten und da sein, gemeinsam weinen lachen schweigen! ♥️

  • Nach dem Tod meines Partners war ich 5 Jahre allein und wollte daran auch gar nichts ändern. Einsam war ich nicht, ich hatte meine Kinder, Enkel Nachbarn, Bekannte. Freunde haben sich fast alle zurückgezogen weil sie nicht mit meinem Zustand umgehen konnten. Das war aber nicht schlimm, so wusste ich wenigstens wer wirklich Freund ist und wer nicht. Okay, in den letzten Jahren änderte sich dann etwas und so langsam spürte ich auch die Einsamkeit. Bis ich meinen jetzigen Partner traf und lernte dass das Leben noch mal schön sein kann. Vorher hatte ich mit allem abgeschlossen was mit Liebe und Glück zu tun hatte, plötzlich war alles anders. Und es ist schön Traumhaft schön...

  • Gestern, 18:27 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 18:28.

    Wie wichtig ist Euch ehrlich gemeinte Augenhöhe in partnerschaftlichen Beziehungen?

  • Gestern, 17:45

     

    Wolfgang:

    Ich komm mit mir (mittlerweile)

    ganz gut zurecht und empfinde das allein sein, manchmal auch befreiend. Spontan sein, keine Kompromisse. Hab meine Aktivitäten und meine Zeit.

    Selbst die dunklen Tage haben ihren Schrecken verloren. 

    Was hin und wieder noch anstrengend ist, ist die Stille im Haus, keinen Austausch zu haben. Damit meine ich nicht das ich ständig von mir reden muss,  sondern etwas aus einem anderen Leben zu erfahren und mit zu fühlen. Austausch halt.

    Ja,dem kann ich beipflichten!

    Ich bin aber mit vielen,auch der Freundin aus der alten Heimat online verbunden und wir "klagen" uns gegenseitig unser "Leid"

    Es ist zwar toll sponran und unabhängig zu sein...aber auch nicht immer schön überall und alles allein zu unternehmen,auch wenn ich hier viele Bekannte hab,hat man öfters niemand,der mitgehen will....

  • Gestern, 17:34

     

    vale:

    Alleinsein bedeutet einfach nur, physisch für sich zu sein, während Einsamkeit ein tiefer, seelischer Schmerz ist. Einsamkeit ist nicht das Fehlen von Menschen, sondern das schmerzhafte Gefühl, selbst in den Armen eines Partners oder inmitten von Freunden für die eigene Seele unsichtbar und unverstanden zu bleiben. 

    Für sehr viele Menschen ist Einsamkeit genau DAS.
    Das Fehlen von (nahestehende) Menschen.

    Ich bin dafür, dass wir uns darauf einigen, dass es nicht die EINE Antwort gibt.   😊

  • Gestern, 16:48

     

    EinfachRaus80:

    Naaa? Was macht Ihr so gerade?

    🪢🪡🧶

     

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    Ach nichts dumm aus der Wäsche schauen 🤣

  • Gestern, 16:21 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 16:23.

     

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    Ich bin draußen unterwegs 

  • Naaa? Was macht Ihr so gerade?

    🪢🪡🧶

     

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  • Gestern, 12:25

    Alleinsein bedeutet einfach nur, physisch für sich zu sein, während Einsamkeit ein tiefer, seelischer Schmerz ist. Einsamkeit ist nicht das Fehlen von Menschen, sondern das schmerzhafte Gefühl, selbst in den Armen eines Partners oder inmitten von Freunden für die eigene Seele unsichtbar und unverstanden zu bleiben. 

  • 29.05.26, 23:07
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  • 29.05.26, 22:52

    Wünsche euch eine gute Nacht 

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  • 29.05.26, 22:26

     

    Faunaflora:

    EinfachRaus80

    Moni

    Ich danke euch ganz herzlich für die wunderbaren Spruchbildern.

     

    Und da ich nicht genau weiß, wie und ob es hier weitergeht.

    Möchte ich nicht versäumen, euch allen herzlich zu danken.

    Für all die Beiträge, für all die Meinungen, indem ihr vielen

    geholfen habt und vielleicht hat es auch euch geholfen.

    Alles Liebe und alles Gute und lasst euch nicht unterkriegen.❤️🌹💫🍀

    Alles aus meinen Leben und Erfahrungen 

  • 29.05.26, 22:24 - Zuletzt bearbeitet 29.05.26, 22:24.

    EinfachRaus80

    Moni

    Ich danke euch ganz herzlich für die wunderbaren Spruchbildern.

     

    Und da ich nicht genau weiß, wie und ob es hier weitergeht.

    Möchte ich nicht versäumen, euch allen herzlich zu danken.

    Für all die Beiträge, für all die Meinungen, indem ihr vielen

    geholfen habt und vielleicht hat es auch euch geholfen.

    Alles Liebe und alles Gute und lasst euch nicht unterkriegen.❤️🌹💫🍀

  • 29.05.26, 21:48
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    🧡💛🌅💛🧡

  • 28.05.26, 18:24

     

    Wolfgang:

    Ich komm mit mir (mittlerweile)

    ganz gut zurecht und empfinde das allein sein, manchmal auch befreiend. Spontan sein, keine Kompromisse. Hab meine Aktivitäten und meine Zeit.

    Selbst die dunklen Tage haben ihren Schrecken verloren. 

    Was hin und wieder noch anstrengend ist, ist die Stille im Haus, keinen Austausch zu haben. Damit meine ich nicht das ich ständig von mir reden muss,  sondern etwas aus einem anderen Leben zu erfahren und mit zu fühlen. Austausch halt.

    Danke für deinen Beitrag.

    Hast wirklich einen guten Weg gefunden mit der Einsamkeit umzugehen .

    Aber da wir eigentlich soziale Wesen sind, fehlt natürlich der Austausch und die fehlende Verbundenheit und dieses Gefühl lässt sich auf Dauer nicht verhindern.

     

  • 28.05.26, 00:16

    Ich komm mit mir (mittlerweile)

    ganz gut zurecht und empfinde das allein sein, manchmal auch befreiend. Spontan sein, keine Kompromisse. Hab meine Aktivitäten und meine Zeit.

    Selbst die dunklen Tage haben ihren Schrecken verloren. 

    Was hin und wieder noch anstrengend ist, ist die Stille im Haus, keinen Austausch zu haben. Damit meine ich nicht das ich ständig von mir reden muss,  sondern etwas aus einem anderen Leben zu erfahren und mit zu fühlen. Austausch halt.

  • 27.05.26, 22:06

     

    EinfachRaus80:

    💛🌻💛 Nabend Ihr Lieben 💛🌻💛

     

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    Vielleicht hat ja jemand von Euch Lust zu quatschen. 💛

    Gute Idee!

    Aber bei mir geht es heute nicht, mein Kopf ist total überhitzt 🤣 muß ihm mal kurz ins Kühlfach stecken..

    Danke und gute Nacht 🌙 

  • 💛🌻💛 Nabend Ihr Lieben 💛🌻💛

     

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    Vielleicht hat ja jemand von Euch Lust zu quatschen. 💛

  • 💚 Grüße an Euch alle mal von mir zu Euch 💚

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