Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Unterschied zwischen-Einsamkeit und Allein-sein?

    Diskussion · 2.067 Beiträge · 121 Gefällt mir · 38.861 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Als meine Freundin gestern, spontan zu mir sagte: 

    wie hälst du das nur aus, so alleine und einsam zu leben?

     

    Momentan wollte ich mit den üblichen "Floskeln" antworten, geht schon--

     

    Aber dann habe ich nachgedacht, und geantwortet-

     

    Allein- bin ich nicht, habe Freunde, habe meine Tiere und alles rundherum.

    Einsam - das bin ich, tatsächlich, auch wenn es mir noch nicht gleich bewußt war.

     

    Allein sein, ist meist freiwillig und kann sogar befriedigend sein!

    Einsam sein, ist unfreiwillig und kann traurig machen!

     

    Was meint ihr zu diesen Thema? 

     

     

    11.02.24, 09:54 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 17:58.

Beiträge

  •  

    Lupo:

     

    Lupo:

    Meine Meinung? Meine Überzeugung wenn ich so in das Universum blicke, das ja ausschließlich im Paarsystem existiert, und das schon ziemlich lange, ohne auseinander zu brechen, dann würde ich sagen: Das Alleinsein, oder die Einsamkeit, ist die wichtigste unterste Stufe, auf dessen erfolgreiche Durchgehen dieser Phase, man erst für die höhere Stufe der Zweisamkeit reif ist ....... mit anderen Worten, alles beginnt IN MIR (also alleine) Friede, Harmonie, Akzeptanz, Liebe, Vertrauen, Einheit, ...... das ich dann auf eine breitere, höhere Ebene der Partner/Gemeinschaft ausdehnen kann.

    Fehlende Eigenverantwortung, abwälzen der eigenen inneren Konflikte, der eigenen gespaltenen Persönlichkeit,..... kann nur zu Konflikten in Partner/Gemeinschaft in der kleinsten Form zwischen 2 Menschen oder zu Krieg in der Welt führen. 

    Der Status Quo in einer Ehe: also keine wahre Liebe, aber wir "befriedigen" uns trotzdem, also ich besorge es dir, ob materiell, köperlich/sexuell,....ist das echte Liebe, ein echtes Paar? 

     

    Jetzt wisst ihr, warum ich mich fürs ALLEINSEIN entschieden habe - lieber echt allein, authentisch, als eine unechte Zweisamkeit...... Manche stehen drauf .... wohin das führt, ist auch absehbar.

    Im übrigen formt sich weltweit eine Gemeinschaft mit wahren Werten --- triffe weltweit sofort auf dieser Basis Freunde und Gleichgesinnte --- was ich sagen möchte, man(n) ist nie allein, und das weltweit (kosmosweit)

    Ich glaube, wer sich selbst als einen guten Freund sieht,

    ist niemals wirklich einsam, auch wenn er alleine ist.

  • 26.02.26, 10:11

     

    Lupo:

    Jetzt wisst ihr, warum ich mich fürs ALLEINSEIN entschieden habe - lieber echt allein, authentisch, als eine unechte Zweisamkeit...... 

    Klingt nach Mandifikation.

  • 26.02.26, 09:17

     

    Moonfeeling:

    images.jpg

    Danke Moonfeeling! Werde mich auch heute aufs neue bemühen, wie ein Kind leicht und unbeschwert in den Tag zu gehen. Danke für all das Schöne, das mir im Millisekundentakt begegnet....

  • 26.02.26, 09:15

     

    Lupo:

    Meine Meinung? Meine Überzeugung wenn ich so in das Universum blicke, das ja ausschließlich im Paarsystem existiert, und das schon ziemlich lange, ohne auseinander zu brechen, dann würde ich sagen: Das Alleinsein, oder die Einsamkeit, ist die wichtigste unterste Stufe, auf dessen erfolgreiche Durchgehen dieser Phase, man erst für die höhere Stufe der Zweisamkeit reif ist ....... mit anderen Worten, alles beginnt IN MIR (also alleine) Friede, Harmonie, Akzeptanz, Liebe, Vertrauen, Einheit, ...... das ich dann auf eine breitere, höhere Ebene der Partner/Gemeinschaft ausdehnen kann.

    Fehlende Eigenverantwortung, abwälzen der eigenen inneren Konflikte, der eigenen gespaltenen Persönlichkeit,..... kann nur zu Konflikten in Partner/Gemeinschaft in der kleinsten Form zwischen 2 Menschen oder zu Krieg in der Welt führen. 

    Der Status Quo in einer Ehe: also keine wahre Liebe, aber wir "befriedigen" uns trotzdem, also ich besorge es dir, ob materiell, köperlich/sexuell,....ist das echte Liebe, ein echtes Paar? 

     

    Jetzt wisst ihr, warum ich mich fürs ALLEINSEIN entschieden habe - lieber echt allein, authentisch, als eine unechte Zweisamkeit...... Manche stehen drauf .... wohin das führt, ist auch absehbar.

    Im übrigen formt sich weltweit eine Gemeinschaft mit wahren Werten --- triffe weltweit sofort auf dieser Basis Freunde und Gleichgesinnte --- was ich sagen möchte, man(n) ist nie allein, und das weltweit (kosmosweit)

  • 26.02.26, 09:12

    Meine Meinung? Meine Überzeugung wenn ich so in das Universum blicke, das ja ausschließlich im Paarsystem existiert, und das schon ziemlich lange, ohne auseinander zu brechen, dann würde ich sagen: Das Alleinsein, oder die Einsamkeit, ist die wichtigste unterste Stufe, auf dessen erfolgreiche Durchgehen dieser Phase, man erst für die höhere Stufe der Zweisamkeit reif ist ....... mit anderen Worten, alles beginnt IN MIR (also alleine) Friede, Harmonie, Akzeptanz, Liebe, Vertrauen, Einheit, ...... das ich dann auf eine breitere, höhere Ebene der Partner/Gemeinschaft ausdehnen kann.

    Fehlende Eigenverantwortung, abwälzen der eigenen inneren Konflikte, der eigenen gespaltenen Persönlichkeit,..... kann nur zu Konflikten in Partner/Gemeinschaft in der kleinsten Form zwischen 2 Menschen oder zu Krieg in der Welt führen. 

    Der Status Quo in einer Ehe: also keine wahre Liebe, aber wir "befriedigen" uns trotzdem, also ich besorge es dir, ob materiell, köperlich/sexuell,....ist das echte Liebe, ein echtes Paar? 

     

    Jetzt wisst ihr, warum ich mich fürs ALLEINSEIN entschieden habe - lieber echt allein, authentisch, als eine unechte Zweisamkeit...... Manche stehen drauf .... wohin das führt, ist auch absehbar.

  • 25.02.26, 11:03

    Ich bin gerne alleine, komme gut mit mir klar, kenne kaum Langeweile und wenn überhaupt fühle ich mich außerst selten einsam. Ich höre gerne zu, wenn alles still ist und ich sehe gerne, mit geschlossenen Augen. <3
     

  • 24.02.26, 11:27

     

    Moonfeeling:

    images.jpg

    Danke Moonfeeling.

    Dem kann ich mich nur anschließen.

    Liebe Grüsse Margit

  • 18.02.26, 11:26 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 11:40.

    Andi,Moonfeeling. Danke 

    Das meinte ich mit dem Hauch des Frühlings.😀

    P1050399.JPG
  •  

    Andi:

     

    Moonfeeling:

     

    War nur kurz- der Hauch von Frühling. 

    Sehr kurz 😉 aber danke 👌 🙋‍♂️ 

    Wäre zu schön gewesen.

  • 15.02.26, 15:57

     

    Moonfeeling:

     

    Faunaflora:

    Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft und ein leises Erwachen ist spürbar.

    Es ist Zeit, das Alte hinter sich zu lassen und neu zu beginnen.

    In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!🌞

    War nur kurz- der Hauch von Frühling. 

    Sehr kurz 😉 aber danke 👌 🙋‍♂️ 

  •  

    Faunaflora:

    Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft und ein leises Erwachen ist spürbar.

    Es ist Zeit, das Alte hinter sich zu lassen und neu zu beginnen.

    In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!🌞

    War nur kurz- der Hauch von Frühling. 

  • 14.02.26, 10:22

    Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft und ein leises Erwachen ist spürbar.

    Es ist Zeit, das Alte hinter sich zu lassen und neu zu beginnen.

    In diesem Sinne: ein schönes Wochenende!🌞

  • Um die Einsamkeit ist's eine schöne Sache,

    wenn man mit sich selbst in Frieden lebt und

    was Bestimmtes zu tun hat.  (Johann Wolfgang v.Goethe)

  •  

    Ronald:

    Das ist eine Frage die mir nahe geht. Ihr antwortet das hat mit mobbing zu tun, dass sich Kinder zurückziehen und einsam werden. Warum werden Erwachsene einsam? 
    Erst wählt man den Weg des Alleinseins weil man verletzt wurde und  gut Alleinsein kann. 

    Dann wird aus alleinsein Einsamkeit weil man verlernt dabei zu sein, sich zu behaupten. 

    Ein jahrelanger schleichender Prozess. Es ist definitiv ein Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit.
    Als Kinder gehörten damals Hänseleien dazu. Späße von anderen über sich ergehen lassen führte auch zu einer Persönlichkeitsentwicklung.
    Ein gesellschaftliches Problem was mehr und mehr zunimmt ist, dass niemand mehr den Anderen braucht. Alles kleine Trump‘s.
    Vielleicht hat wer einsam ist, die Egoisten um sich herum nur aus seinem Leben ausgeschlossen. Und es gibt zu wenige die so sind wie er, damit sich die Egoisten Einsam fühlen.

     

    Zerlegt mich jetzt nicht für meine Meinung!

    Ich sehe das nicht so, dass Kinder durch Hänseleien stärker werden.

    Das Gegenteil ist der Fall: Dieses Trauma zieht sich bei den Kindern

    oft bis ins Erwachsenenalter durch, wenn es nicht rechtzeitig behandelt wird.

  • 31.01.26, 17:09 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 17:10.

     

    Ronald:
    Ein gesellschaftliches Problem was mehr und mehr zunimmt ist, dass niemand mehr den Anderen braucht. Alles kleine Trump‘s.

    Ob Trumps oder nicht - ich finde es gut, dass man niemanden mehr "braucht". Denn brauchen ist nahe dran an Abhängigkeit. Wir kennen die Probleme aus "alten Zeit", die damit zusammenhingen.

     

    Geschuldet ist das "niemandem mehr brauchen" unseren wohl ausgebauten Sozialstaaten und ich finde es gut, möchte nicht mit den "alten Zeiten" tauschen.

  • 31.01.26, 16:37

    Das ist eine Frage die mir nahe geht. Ihr antwortet das hat mit mobbing zu tun, dass sich Kinder zurückziehen und einsam werden. Warum werden Erwachsene einsam? 
    Erst wählt man den Weg des Alleinseins weil man verletzt wurde und  gut Alleinsein kann. 

    Dann wird aus alleinsein Einsamkeit weil man verlernt dabei zu sein, sich zu behaupten. 

    Ein jahrelanger schleichender Prozess. Es ist definitiv ein Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit.
    Als Kinder gehörten damals Hänseleien dazu. Späße von anderen über sich ergehen lassen führte auch zu einer Persönlichkeitsentwicklung.
    Ein gesellschaftliches Problem was mehr und mehr zunimmt ist, dass niemand mehr den Anderen braucht. Alles kleine Trump‘s.
    Vielleicht hat wer einsam ist, die Egoisten um sich herum nur aus seinem Leben ausgeschlossen. Und es gibt zu wenige die so sind wie er, damit sich die Egoisten Einsam fühlen.

     

    Zerlegt mich jetzt nicht für meine Meinung!

  • 29.01.26, 10:50
    images.jpg
  • 28.01.26, 13:25

    Das ist ein wichtiger Aspekt, der hier angesprochen wurde. " Mobbing"

    Und dadurch entsteht das Einsamkeit Gefühl.

     

    Vorallen bei Kindern, bei den Jugendlichen, diese Erfahrungen von Mobbing ist ein grausamer Angriff auf ihr Selbstwertgefühl, auf ihr Vertrauen, auf ihre gesamte Psyche.

     

    Und diese Erfahrungen setzt sich meistens auch bei ihren "Erwachsenwerden" fort.

    Indem sie sich selbst isolieren und sich in die "Einsamkeit" flüchten, misstrauisch gegen jedem sind um jede Enttäuschung aus den Weg gehen - sie werde zu "Einzelgänger"

     

    Ja, es gibt sie überall diese "Mobber"

    Im Berufsleben,im privaten Bereich, im Netz und in den Schulen bzw Schulhöfen.

     

    Aber was sind Mobber? Welche Ziele wollen sie damit erreichen?

    Ist es Machtgier? Grausamkeit? Bösartigkeit?

     

    Ich glaube das einzige was wir gegen solche "Mobber" machen können ist sie zu ignorieren, indem wir ihnen ihre verzweifelte Suche nach Aufmerksamkeit, entziehen.

     

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.