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  • Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten

    Diskussion · 346 Beiträge · 60 Gefällt mir · 4.231 Aufrufe

    Welche Hymne würde auf die Jungs, Kerle und Männer aus vergangen Zeiten besser passen als "Männer" von Herbert Grönemeyer?

     

    Es ist mir wirklich ein Anliegen, eine Lanze für viele gute Jungs da draußen, echte Kerle und Männer aus vergangen Zeiten zu brechen.

     

    Waren es nicht schöne Zeiten, als man in der Schule ein Zettelchen zugesteckt bekam, worauf stand: "Willst du mit mir gehen?"

     

    War es nicht ne spannende und aufregende Zeit, als wir in der Disco waren und wir den Blick eines Mannes auf uns ruhend spürten? Dessen Augen uns verfolgten, in seinem Gesicht geschrieben stand dass er dich toll findet und noch überlegt wie er es anfangen soll. 

     

    Als Männer noch nen witzigen Spruch auf der Lippe hatten ohne das es anzüglich, doof, beleidigend oder abwertend war?

     

    Waren es nicht schöne Zeiten, als es für Männer und Frauen selbstverständlich war, dass der Mann der Frau die Autotüre öffnete, ihr in den Mantel half, sie höflich in eine Lokalität geleitete und ein charmanter und gewitzter Mann mit Selstbewußtsein war?

     

    Waren es nicht schöne Zeiten, als sich Männer noch um eine Frau bemühten, sie kennenlernen wollten und ihr auf vielerlei Arten zeigten, dass sie die tollste Frau ist?

     

    Genossen wir es, in den starken Armen eines Mannes gehalten zu werden?

     

    Was ist geschehen? Was ist mit diesem Männern passiert?

     

    Heute brauchen Männe länger im Bad als wir selbst, haben ein Potpourri an Tagescreme, Augencreme, Nachtcreme und Concealer und rasieren sich die Arme, Beine und die Brust. 

     

    Ich mochte die Jungs, die Kerle und die Männer von damals sehr gerne.

     

    Sie waren bemüht einer Frau das Leben zu erleichtern, genossen es - wenn sie gebraucht wurden und fühlten sich gut, wenn wir ihnen spiegelten; wie toll sie sind.

     

    Männer wollen gesehen werden, wollen gebraucht werden, wollen anerkannt sein, brauchen Loyalität, Verständnis und das Gefühl, dass man in sie Vertrauen hat. Männer wollen, dass sie von anderen Männern beneidet werden, welch tolle Frau an deren Seite ist. 

     

    Und was wollten damals die Frauen? Wir wollten einen Kerl, der uns verteidigen hätte können - wäre es erforderlich gewesen. Wir wollten einen Kerl, der uns begehrt - für den wir alles sind. Wir wollten Sicherheit und Fürsorge und gesehen werden.

    Was waren wir damals bereit zu tun? Alles, wir gaben alles. Wir waren Frau, Beraterin, Mutter, Hausfrau, Pflegekraft, Köchin und der sichere Hafen der das Konstrukt Familie zusammenhielt.

     

    Wo stehen die Männer heute?

    Verunsichert ... was darf ich sagen ohne das es nicht falsch verstanden wird.

    Orientierungslos ... weil falsche Zeichen gespiegelt werden. Ein Ja kann ein Nein sein, es kann aber auch ein vielleicht sein.

     

    Sie sollen weinen und somit ihre weiche Seite zeigen, sie sollen aber Mann sein und alles mit Fassung hinnehmen.

     

    Sie sollen mit der Hilti ein ordentliches Loch in die Wand bohren, aber mit zum Yogakurs gehen.

     

    Sie sollen ein hohes Jahreseinkommen haben, aber stets um die Frau und Kind/er herumtanzen.

     

    Im Bett sollen sie dann die Schmusekatzen sein, die uns dann letztlich doch zeigen wo der Hase langläuft.

    (Diese Aufzählungen "sie sollen" zeigt die Widersprüchlichkeit von Frauen)

     

     

    Jungs ... ich finde euch klasse und ich bin sehr froh, dass es euch gibt.

    (Das da draußen auch viele verrückte "Männer" rumlaufen ist nicht weiter erwähnenswert ... Ausschuß gibt es überall.)

     

    Nun ist der Raum für den Shitstorm der emanzipierten Frauen eröffnet :-)

     

    Anscheinend werde ich falsch verstanden. 

    Ich stimme eine hymne für die Männer an, auf welche oft draufgehauen wird (Männer seien oberflächlich, wollen nur das eine etc)

    Ich erlebe es vielen Orts, dass die Frauen nicht wissen was sie wollen und "den Mann" oft nicht mehr Mann sein lassen.

     

     

    17.03.25, 19:42 - Zuletzt bearbeitet 17.03.25, 21:20.

Beiträge

  • 23.03.25, 07:28

    wenn Männer sich wie Frauen benehmen würden 😁😜
     

    https://www.instagram.com/share/_kAVj6LEq

  • 23.03.25, 06:57

     

    Elli:

    Leute 😉vergesst-den Inhalt von diesem Beitrag nicht. 

     

    Was ist denn der Inhalt? 

    Mein erster Impuls beim Lesen war und ist sie erweitert als Frau die Peer-Group. Fishing for compliments, das klassische Pick me girl. Vielleicht sucht sie nen Handwerker oder einen Flirtpartner, eine reine Anbiederung.

    Für den männlichen Teil der Gesellschaft wird es unbequem, für viel Verhalten gibt es Reaktionen, ja Konsequenzen. Kennt Mann nicht, muss man Lernen. 

    Frau aber auch, wir sind auch Teil des Systems/Gesellschaft. 

    Not all men, but always men, das ist doch ihr Tenor. Und das macht es gefühlsmäßig giftig, zeitgleich verständlich nur nicht akzeptabel. 

    Veränderung kommt von innen. 

    Würde ich Männer hassen, hätte ich keinen Kontakt zu ihnen, lebte allein und glücklich bis an mein Ende.

    Hasst ein Mann eine Frau, nun, dann wird frau auch mal in der Tram angezündet.

    Das machen nicht alle Männer, allerdings ist es an der Zeit, dass Männer sich untereinander massregeln. Und nicht beim sexistischen Schenkelklopfer befürworten. 

    Und das Mann ungern die Deutungshoheit über was darf und was nicht gerne behalten möchten, füllt ganze Diskussionsspalten. 

  • 22.03.25, 23:29

    Leute 😉vergesst-den Inhalt von diesem Beitrag nicht. 

     

  • 22.03.25, 23:29

     

    Karin:

    Das ist ebenfalls am Thema vorbei

    Gue:

     

    Anders gesagt, ich habe meine Tochter nicht im Hass auf ihre Mutter Erzogen. Das was Frauen machen , alles ist schlecht das der Vater nach der Scheidung macht. Nur das es in der Disdas willkussion nicht darum geht was Paps macht sondern "Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten"  jetzt kapiert?

     

    Nö, nur weil du das willst Nö, sorry ...

  • 22.03.25, 23:26

     

    Karin:

     

    Gue:

     

    Ich brauch keine Hymne, und meine Tochter ist bei mir nach der Scheidung aufgewachsen. Sie ist das was ich ihr beigebracht habe, Selbstbestimmt und frei zu bestimmen was sie will, also was ist dein Problem?

    Kinder sind für den Erhalt der Gesellschaft wichtig, Wenn die steigende Lebenskosten es für Familien unmöglich macht dass nur eine Person Einkommen nach Hause bringt, sind subventionierte Krippen wichtig damit beide Einkommen generieren können. Zudem tut es den heutigen Einzelkindern gut mit anderen Kinder soziale Fertigkeiten zu üben. Dies ist nicht mein Problem  sondern unserer heutigen Gesellschaft. 

    Karin,  ich gebe dir teilweise recht und war auch ein Einzelkind! Mir war niemals langweilig und ich habe mich mit Freunden im Hof getroffen und Fußball gespielt!   
     Ich  bin in sehr bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen und mein Vater war allein Verdiener ! 
     Deshalb schätze ich mir auch heute den Wohlstand , den leider die nachfolgenden Generationen als selbstverständlich empfinden ! 
     

  • 22.03.25, 23:23

    Das ist ebenfalls am Thema vorbei

    Gue:

     

    Karin:

    Das am Thema vorbei 

     

    Anders gesagt, ich habe meine Tochter nicht im Hass auf ihre Mutter Erzogen. Das was Frauen machen , alles ist schlecht das der Vater nach der Scheidung macht. Nur das es in der Diskussion nicht darum geht was Paps macht sondern "Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten"  jetzt kapiert?

     

  • 22.03.25, 23:13

     

    Karin:

    Das am Thema vorbei 

    Gue:

     

    Nochmal, wie dumm kann Frau Karin sein das sie das eigentliche Thema ignoriert (Darum geht es halt mal in einer Diskussion) um ihre eigne  Bedürftigkeit in den Vordergrund stellt?

     

    Anders gesagt, ich habe meine Tochter nicht im Hass auf ihre Mutter Erzogen. Das was Frauen machen , alles ist schlecht das der Vater nach der Scheidung macht. Nur das es in der Diskussion nicht darum geht was Paps macht sondern "Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten"  jetzt kapiert?

  • 22.03.25, 23:00

    Das am Thema vorbei 

    Gue:

     

    Karin:

     

    Kinder sind für den Erhalt der Gesellschaft wichtig, Wenn die steigende Lebenskosten es für Familien unmöglich macht dass nur eine Person Einkommen nach Hause bringt, sind subventionierte Krippen wichtig damit beide Einkommen generieren können. Zudem tut es den heutigen Einzelkindern gut mit anderen Kinder soziale Fertigkeiten zu üben. Dies ist nicht mein Problem  sondern unserer heutigen Gesellschaft. 

    Nochmal, wie dumm kann Frau Karin sein das sie das eigentliche Thema ignoriert (Darum geht es halt mal in einer Diskussion) um ihre eigne  Bedürftigkeit in den Vordergrund stellt?

     

  • 22.03.25, 22:57

     

    Karin:

     

    Gue:

     

    Ich brauch keine Hymne, und meine Tochter ist bei mir nach der Scheidung aufgewachsen. Sie ist das was ich ihr beigebracht habe, Selbstbestimmt und frei zu bestimmen was sie will, also was ist dein Problem?

    Kinder sind für den Erhalt der Gesellschaft wichtig, Wenn die steigende Lebenskosten es für Familien unmöglich macht dass nur eine Person Einkommen nach Hause bringt, sind subventionierte Krippen wichtig damit beide Einkommen generieren können. Zudem tut es den heutigen Einzelkindern gut mit anderen Kinder soziale Fertigkeiten zu üben. Dies ist nicht mein Problem  sondern unserer heutigen Gesellschaft. 

    Nochmal, wie dumm kann Frau Karin sein das sie das eigentliche Thema ignoriert (Darum geht es halt mal in einer Diskussion) um ihre eigne  Bedürftigkeit in den Vordergrund stellt?

  • 22.03.25, 22:52

     

    Gue:

     

    Karin:

    Kinder sind die zukünftige Gesellschaft, Steuerzahler und machen den Staat erst überlebensfähig… 

    Es freut mich, dass du es auch als unglaublich schönes Erlebnis empfunden hast👍

    Für eine Hymne auf stolze liebevolle Väter wäre ich auch zu haben

     

    Ich brauch keine Hymne, und meine Tochter ist bei mir nach der Scheidung aufgewachsen. Sie ist das was ich ihr beigebracht habe, Selbstbestimmt und frei zu bestimmen was sie will, also was ist dein Problem?

    Kinder sind für den Erhalt der Gesellschaft wichtig, Wenn die steigende Lebenskosten es für Familien unmöglich macht dass nur eine Person Einkommen nach Hause bringt, sind subventionierte Krippen wichtig damit beide Einkommen generieren können. Zudem tut es den heutigen Einzelkindern gut mit anderen Kinder soziale Fertigkeiten zu üben. Dies ist nicht mein Problem  sondern unserer heutigen Gesellschaft. 

  • 22.03.25, 22:35 - Zuletzt bearbeitet 22.03.25, 22:40.

     

    Karin:

    Kinder sind die zukünftige Gesellschaft, Steuerzahler und machen den Staat erst überlebensfähig… 

    Es freut mich, dass du es auch als unglaublich schönes Erlebnis empfunden hast👍

    Für eine Hymne auf stolze liebevolle Väter wäre ich auch zu haben

    Martin:

     

    Es gibt auch was dazwischen… aber Kinder sind für mich Privatsache! Ich selbst und meine Frau haben auf  sehr viel verzichten müssen für unsere Kinder,  aber dafür haben wir sie aufwachsen gesehen und das war für uns  ein unglaublich schönes Erlebnis , dass wir nicht mehr  missen möchten! 
     

     

     

    Karin , dafür haben wir auch die besten Voraussetzungen für die Kinder geschaffen und es ist ein Generationenvertrag!  Die Kinder leben in Wohlstand auf und sie sollen auch für diese Menschen ihren Beitrag leisten die ihre diesen Wohlstand geschaffen haben! 
     

    und zu stolze Väter und das ist jetzt kein Scherz, die Ärzte und Schwestern im Spital haben mir mitgeteilt,  dass sie noch nie einen stolzesten  Vater gesehen haben wir mich , nach  der Geburt meiner ersten Tochter! 
     

  • 22.03.25, 22:34

     

    Karin:

    Kinder sind die zukünftige Gesellschaft, Steuerzahler und machen den Staat erst überlebensfähig… 

    Es freut mich, dass du es auch als unglaublich schönes Erlebnis empfunden hast👍

    Für eine Hymne auf stolze liebevolle Väter wäre ich auch zu haben

    Martin:

     

    Es gibt auch was dazwischen… aber Kinder sind für mich Privatsache! Ich selbst und meine Frau haben auf  sehr viel verzichten müssen für unsere Kinder,  aber dafür haben wir sie aufwachsen gesehen und das war für uns  ein unglaublich schönes Erlebnis , dass wir nicht mehr  missen möchten! 
     

     

     

    Ich brauch keine Hymne, und meine Tochter ist bei mir nach der Scheidung aufgewachsen. Sie ist das was ich ihr beigebracht habe, Selbstbestimmt und frei zu bestimmen was sie will, also was ist dein Problem?

  • 22.03.25, 22:32

     

    Elena:

    So wie es aussieht, bis eine Hymne ist noch ein sehr langer Weg vor uns. 👋

    Elena , meine Tochter ist 38 und alleine Erzieherin! 
    Nach der Arbeit holt sie die Enkelin ab von der Schule und danach macht sie ihren Haushalt und hilft ihr   beim lernen!  
    Sie hat  absolut keine Zeit dafür , dass sie sich ständig in einem Forum einbringt,  um ihren Status als Frau in der Gesellschaft zu bedauern ! 
     

    Und eine Hymne braucht sie sicher nicht…

     

  • 22.03.25, 22:30

     

    Elena:

    So wie es aussieht, bis eine Hymne ist noch ein sehr langer Weg vor uns. 👋

    Nein, gar nicht und eine Hymne muss es auch nicht sein. Einfach ehrlich sein und nicht nach dem Mund reden ... keine Gewalt (weder Hangreiflich oder Vorwürfe oder laut werden) nur standfest ;-) sein und die Ruhe selbst ...

  • 22.03.25, 22:29

    Kinder sind die zukünftige Gesellschaft, Steuerzahler und machen den Staat erst überlebensfähig… 

    Es freut mich, dass du es auch als unglaublich schönes Erlebnis empfunden hast👍

    Für eine Hymne auf stolze liebevolle Väter wäre ich auch zu haben

    Martin:

     

    Karin:

    Einfache Antwort:

    1. Patriarchat: Frau zu Hause am Herd, braucht keine Krippe

     

    2. Kapitalismus: so wenig Staat wie möglich: Kinder ist Privatsache

     

    Es gibt auch was dazwischen… aber Kinder sind für mich Privatsache! Ich selbst und meine Frau haben auf  sehr viel verzichten müssen für unsere Kinder,  aber dafür haben wir sie aufwachsen gesehen und das war für uns  ein unglaublich schönes Erlebnis , dass wir nicht mehr  missen möchten! 
     

     

     

  • 22.03.25, 22:23

    Die Männer die sie sucht aus den 70–90Jahren sind noch da, nur getarnt mit ergrauten/weissen oder verschwundenen Haaren und statt sixpack mit Fässchen… 

    Aber wenn man weiterhin nach den vollhaarigen, vom Leben noch nicht enttäuschten Mannsvolk schilt🤷🏻‍♀️ nützt auch keine Hymme

    Gue sing doch du eine Hymne für die deinen

    Gue:

    Alles klar Jungs und Mädchen, Die Diskussion läuft wieder mal aus dem Ruder. Die Dame die den Beitrag "Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten" erstellt hat wollte sicher das  irgendwas gepostet wird nicht über diese Dinge diskutiert  wird, sondern sie wollte wissen wieso das so ist ...

    Keine Kinderbetreuung , kein Me Too, ... schlicht und ergreifend das Thema aufgreifen und ich hab bei Ihr  deshalb persönlich nachgefragt ... Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten

    Ist das wirklich so schwer zu versehen?

     

  • 22.03.25, 22:13

     

    Karin:

    Einfache Antwort:

    1. Patriarchat: Frau zu Hause am Herd, braucht keine Krippe

     

    2. Kapitalismus: so wenig Staat wie möglich: Kinder ist Privatsache

    Elena:

     

     

    Was ich nicht verstehe, warum gibt es immer noch kein gutes staatliches Kinderbetreungssystem sodass Frauen durchgehend über den Tag ohne Stress arbeiten können. 

     

    Es gibt auch was dazwischen… aber Kinder sind für mich Privatsache! Ich selbst und meine Frau haben auf  sehr viel verzichten müssen für unsere Kinder,  aber dafür haben wir sie aufwachsen gesehen und das war für uns  ein unglaublich schönes Erlebnis , dass wir nicht mehr  missen möchten! 
     

     

  • 22.03.25, 22:13

    So wie es aussieht, bis eine Hymne ist noch ein sehr langer Weg vor uns. 👋

  • 22.03.25, 22:07 - Zuletzt bearbeitet 22.03.25, 22:11.

    Alles klar Jungs und Mädchen, Die Diskussion läuft wieder mal aus dem Ruder. Die Dame die den Beitrag "Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten" erstellt hat wollte sicher das  irgendwas gepostet wird nicht über diese Dinge diskutiert  wird, sondern sie wollte wissen wieso das so ist ...

    Keine Kinderbetreuung , kein Me Too, ... schlicht und ergreifend das Thema aufgreifen und ich hab bei Ihr  deshalb persönlich nachgefragt ... Eine Hymne, auf die Jungs, Kerle und die Männer aus vergangen Zeiten

    Ist das wirklich so schwer zu versehen?

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