Wandern & Bergsteigen

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  • Heute am Dürrenschöberl!

  • vor 1 Monat

    Bioenergie Wandern, Kraftkögerl, Sölingkogel

  • vor 1 Monat

    Heute von Schuttannen, Spätenbachalpe, Wassermannweg, Spätenbachalpe, Wurzelweg, Staufen und wieder retour nach Schuttannen.

  • vor 1 Monat

    Heute Rote Wand 1505m 🥾⛰️

  • vor 1 Monat

    Hallo zusammen,

    hier ein paar Eindrücke von meiner Tour gestern. Kurz vor dem Gipfel des Bocksbergs war leider der Akku leer – ich hatte einfach schon zu viele Bilder gemacht. Die Aussicht war es aber wert.

    Gestartet bin ich hinten im Gütle und war tatsächlich erst das zweite Auto am Parkplatz. Für so einen schönen Tag hätte ich mit mehr Besuchern gerechnet. Im Rappenloch war ich zuletzt vor über zehn Jahren, und auch wenn sich einiges verändert hat, war es trotzdem schön. Nur schade, dass der Steg unten, von dem man früher in die Schlucht schauen konnte, einfach vor sich hin verfällt. Warum man den nicht wieder herrichtet, versteh ich nicht. Einen kurzen Abstecher zum Staufensee hab ich auch noch gemacht, auch wenn man momentan kaum von einem „See“ sprechen kann.

    Im Aufstieg zum Wassermann-Weg bin ich dann falsch abgebogen und einem T3-Pfad ( bergfex ) gefolgt, der unterhalb des Fahrwegs einfach im Nichts endet. Die Orientierung war dort schwierig – dichtes Unterholz, keine Anhaltspunkte, und irgendwann wusste ich nicht mehr, wo ich war. Zum Glück bin ich kurz vor einer Art Kraftwerksanlage wieder rausgekommen und stand dann direkt am Einstieg.

    Der Wassermann-Weg selbst war überraschend schön. Ich bin niemandem begegnet, außer zwei Kletterern, die sich an den Südwänden versucht haben. Ich bin dann noch zur Seilbrücke weiter, musste aber feststellen, dass das obere Seil inzwischen abgebaut wurde ( rückgebaut 2026 ). Eine Querung der Schlucht ist dort nicht mehr möglich – bedauerlicherweise. Für eine Slackline-Nummer reichen meine Fähigkeiten definitiv nicht. :-D
    Und ehrlich: Die kurze Strecke vom Abzweig bis zur Verankerung ist nichts für schwache Nerven ( T6- ). Die Griffe sind teils grasig, nicht immer zuverlässig, und die Tritte so, dass man den Fuß nur in Gehrichtung setzen kann. Direkt daneben geht es ordentlich runter.

    Falls jemand weiß, wie man auf der gegenüberliegenden Seite gleich nach der Schlucht von oben auf den Alten Wassermann-Weg kommt – ich freu mich über eine Nachricht.

    Der Aufstieg auf den Bocksberg über den NO-Gratrücken war dann mal was anderes. Die schwierigste Stelle ist gleich zu Beginn: ein grasig‑felsiger Schrofen ( T5 ), den man auf dem Bild mit meinen Beinen sieht. Rechts unten geht es am Fels vorbei. Danach ist es meist leichter ( T3–T4 ). Die Hände braucht man aber immer wieder mal. Einsam war es, und im oberen Teil hat man einen schönen Blick auf die nordseitigen Abbrüche.

    Die Klara’s hab ich ausgelassen, weil ich später gestartet bin als geplant und sich durch das Versteigen und das Gelände alles etwas in die Länge gezogen hat. Die knapp 1000 Höhenmeter auf den Bocksberg haben mich diesmal auch mehr gefordert als sonst – tagesformbedingt.

    Liebe Grüße

  • vor 1 Monat

    Hallo ihr Lieben!

    Ich suche Wanderpartner/partnerin für Wochenendausflüge aus Cottbus und Umgebung😊

    5 Kommentare
  • vor 1 Monat

    Auf dem Jainzen/Bad Ischl 🌞♥️🌞

  • vor 1 Monat

    Via Jacobi. Jakobsweg Schweiz
    Ich habe vor, so ca. ab 5. Mai 2026 den Jakobsweg Schweiz zu laufen. Bodensee (Rorschach) nach Genf.
    Datum noch nicht fix, schaue noch aufs Wetter.
    Übernachtung mehrheitlich draussen, Zelt, Schlafsack...aber Unterkunft wenn es regnet schliesse ich nicht aus.
    Ist während dieser Zeit noch jemand auf diesem Weg unterwegs?

    Grüessli Chris

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