Wandern & Bergsteigen

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  • vor 1 Monat

    Der frühe Wurm hat einen Vogel…oder so ähnlich 🤣
    Heute Megatour aber super schön u ewig lang….

  • Hexenturm bei Admont im Gesäuse

    Am 19.06.2026 gings hoch zum Admonter Haus auf 1.725m. Es ist ein schöner Wanderweg und bei gemütlichem Tempo braucht man 2h 45 min. Zuvor kommt man auch an der Grabneralm vorbei, die einen tollen Ausblick bietet 😁.
    Am Nachmittag gings in praller Sonner weiter zum Mittagskogel auf 2.041m, dementsprechend heiß und anstrengend wars 🥵. Der Wanderpfad führt gleich zu Beginn stetig bergauf und ist leicht zu bewältigen, auch wenn es eine exponierte Stelle gibt, welche mit einem Stahlseil versichert ist. Nach ca. 1h steht man am Gipfel und in weiteren 10 Minuten wird der benachbarte Natterriegel mit 2.065m erreicht. Die Aussicht ist echt toll und rundherum bekannte Berge.
    Am Abend genossen wir den Sonnenuntergang auf der Admonter Warte, 1.804m. Diese ist gleich neben der Hütte und ist in gute 10 min. erreichbar. Der Pfad rauf ist eher steil und für die ca. letzten 10 Meter ist leichte kraxlerei angesagt.
    An diesem Tag legten wir 1.250 Höhenmeter im Aufstieg zurück.

    Am nächsten Tag gings dann zum Hexenturm auf 2.172m. Zuerst wieder rauf zum Mittagskogel, weiter zum Natterriegel und dann Abstieg bis zur Gabelung Normalweg/Klettersteigweg. Der Hexensteig ist ein schöner Alpiner Klettersteig, der mal rauf und runter geht. Die einzige B/C-Stelle ist ebenfalls nicht schwer zu meistern. Nach dem Klettersteig wird ein Grat horizontal überquert, bis es dann wieder bergauf geht. Das letzte Stück bis zum Gipfel ist dann wieder felsig und meist versichert. Trittsicher und schwindelfrei sollte man auf jeden Fall sein.
    Ausgehend vom Admonter Haus haben wir 2h 20 min. bis zum Hexenturm gebraucht.
    Den Abstieg nahmen wir über den Normalweg, welche nicht zu unterschätzen ist. Es gibt hier eine steile schuttige Passage, wo man nicht ausrutschen sollte. Zuerst geht man hinunter zum Roßkar und dann wieder über die Felswand (versichert) hinauf bis zur Gabelung Normalweg/Klettersteigweg. Der Retourweg zum Admonter Haus dauerte 1h 30min. und nach einer Stärkung gings dann zurück ins Tal.
    An diesem Tag legten wir ca. 750 Höhenmeter bergauf und 1.600 Höhenmeter im Abstieg zurück.

    Es war wieder eine traumhafte Tour.

  • vor 1 Monat
  • Sonnwendfeuer am Daniel 🔥🌌
    Kürzeste Nacht. Größte Aussicht.

  • Der Torhelm (2494 m) und die Regenfelderseen

    Vor ein paar Tagen ging es ab der Tiefentalalm auf den Torhelm.
    Nicht mehr als gute Ausdauer bedarf es für den Bergsteig.
    Kurz vor dem Gipfel bedurfte es dann der Trittsicherheit, da noch Altschneefelder vorhanden waren. Als ging es über Blockgestein nach oben und auch wieder runter.

    Ansonsten ein schöner Bergsteig in wunderschöner Natur. Gerade jetzt, wenn die Alpenrosen blühen.

    Vom Gipfel kann man vom Wilden Kaiser bis nach Südtirol schauen.

    Vom Torhelm ging es dann an den Regenfelderseen vorbei zurück zum Ausgangspunkt.

    Strecke: 17 km, 1100 Hm

  • vor 1 Monat

    Herrlich erfrischend heute in der Ysperklamm 🥾🤩

  • Servus die Wadl... 😅
    ​Eigentlich halte ich mich ja für unsportlich, aber dieses Wochenende war einfach unreal:
    ​⛰️ Freitag: Erst auf die Eisenerzer Griesmauer – damit ist die Orientierungsscheibe meiner Veitschi endlich komplett!
    ☺️🥰🥹
    Abends dann der Herzlauf (Walk): Ein echter Krimi, den ich mit einer Sekunde Vorsprung gewonnen habe. 🫶🏻
    ​⛰️ Samstag: Im Team GE aufs Hochtor über das Schneeloch zur Hesshütte. Anspruchsvoll, steil und einfach wunderschön.
    ​⛰️ Sonntag: Zum Drüberstreuen noch das Kreuzerl auf der Planspitze abgeholt.
    ​Drei Tage, drei Top-Gipfel und eine Trophäe! Es war einfach mega! Danke an Markus und den Rest der gutgelaunten Partie...
    🙏🏻⛰️🌸

    1 Kommentar
    • Wow, schöne Fotos hast auf deinen Profil gesammelt💯
      Warum hältst du dich für unsportlich bei so einer tollen Sammlung?

      vor 1 Monat
  • Tanzplan - eine schöne Wanderrunde mit schönen genussvollen Aussichten...

    Mitwander(er)Innen immer willkommen...

    1 Kommentar
    • I'm new here too and I'd like to meet someone

      vor 1 Monat
  • vor 1 Monat

    Wieder eine Bergtour für heiße Tage: Vom Hintersee über die Schärtenalm zur Blaueishütte (1680). Nach Pause weiter auf die Schärtenspitze (2153). Alles im Schatten bis auf die letzten ca. 50 Hm. Am Gipfel schöne Aussicht aufs Steinerne Meer, Hochkalter, Reiteralpe und hinab zum Hintersee. Nachdem die lästigen Bremsen an meinen Wadeln dauernd Brotzeit machen wollten, habe ich mich wieder auf zum Abstieg gemacht. Am sonnigen Gratweg zur Eisbodenscharte (2049) und über die Scharte hinab ging immer ein kühlendes Lüftchen, erst unterhalb der Hochalm (1500) wurde es im Wald ziemlich schwül. Bei der Mitterkaser (1330) kann man nochmal seine Trinkflasche auffüllen, bevor man auf dem Waldweg wieder zur Schärtenalm hinüberquert.

  • vor 1 Monat

    Vorgestging es vom Wanderparkplatz bei der Jausenstation Holzerbauer (2 €/Tag) ohne langes Warmgehen sofort knackig zur Sache. Der steile, steinige Waldpfad quert immer wieder die Forststraße und brachte mich gleich ordentlich ins Schwitzen. 🥵Vorbei an der Sommeraualm erreichte ich die wunderschöne Vormauersteinalm. Die eiskalte Quelle dort war ein echter Segen – erst einmal die Trinkflasche randvoll gemacht! Danach folgte der Aufstieg über den steilen Grashang zum Gipfelaufbau des Vormauersteins (1.446 m). Der obere Teil verlangt bereits absolute Trittsicherheit, aber oben wartet ein gigantischer 360-Grad-Mega-Ausblick auf den tiefblauen Wolfgangsee! 😍Doch mein nächstes Ziel hatte ich fest im Blick: das Schafberg-Massiv. Also vorsichtig wieder runter und rüber zum mystisch stillen Mönichsee. Hier stand die Entscheidung an: Purtschellersteig oder Himmelspfortesteig? Beide schwarz markiert. Ich schlug den Weg zum alpinen Abenteuer ein: den Himmelspfortesteig! 🥾Der Pfad wird von Meter zu Meter alpiner, vorbei am tiefgrünen Suissensee. Obwohl der Weg teilweise im Schatten liegt, stand die Luft bei diesen extrem heißen Temperaturen förmlich in den Felswänden – eine schweißtreibende Willensleistung! Der finale, extrem steile Anstieg bot dann plötzlich einen atemberaubenden Blick auf den Mondsee und den Attersee, bevor es über die seilversicherten, steinigen Treppen durch das berühmte Felsentor der Himmelpforte ging. Das Panorama da oben ist einfach gigantisch!Um dem Massentourismus der Schafbergbahn sofort wieder zu entkommen, habe ich mich durch die Urlauber gepresst und bin über einen schmalen, unmarkierten Pfad weiter zum Nachbargipfel gewandert: der Spinnerin (1.725 m). Die einsame Gratwanderung hinüber zur Weißen Madonna, die schützend über der Umgebung thront, bietet einen Panoramablick direkt an den senkrechten Nordabstürzen, den man einfach selbst erlebt haben muss! ✨Zurück an der Bahnstation begann der letzte Akt meines Abenteuers: der Abstieg über den berühmten Purtschellersteig. Erst steil, aber harmlos, stand ich plötzlich vor der absoluten Schlüsselstelle: Eine Wand, die zig Meter fast komplett gerade nach unten abfällt! Zwar perfekt drahtseilversichert und mit gut ausgehauenen Stufen im Fels – aber wer hier geht, braucht definitiv absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Für mich war dieser Tiefblick einfach ein grandioser Nervenkitzel und das perfekte Adrenalin-Finale! 🎢💥Nach dieser Wand wurde der Weg wieder richtig entspannt. Es ging zurück zur Vormauersteinalm und über den bekannten Steig hinunter durch den kühlenden Wald bis zum Parkplatz. Erschöpft, aber überglücklich!⚠️ EIN WICHTIGER APPEL AN ALLE NACHAHMER:Unterschätzt niemals die extrem heißen Temperaturen in solchen Felswänden! Trotz meines gut trainierten Körpers hat diese Tour meinen Kreislauf extrem gefordert. Bitte sorgt für ausreichend Wasser, bringt die nötige alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit mit und startet auf diesen schwarzen Steigen

    2 Kommentare
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