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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.356 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 11.03.20, 10:21 - Zuletzt bearbeitet 11.03.20, 10:23.

    Waldfee70:

    Resignieren??Glaube ich weniger.Man muß wirklich die Jahrgänge berücksichtigen,die den Männern wirklich alles machten,oder mußten.Dann schaut der untere Kommentar ganz anders aus.

    Wir wollen in kein MU? mehr reingezwängt werden.Wir wollen,das es ausgeglichen ist.Jeder trägt seinen Teil dazu bei,das kommt an.Viele-jetzt nur mal auf die Männer,haben komische Hobbys sich zu gelegt,die wir nicht mehr mögen.

    Z.B.zuviel Alkohol,ewige Qualmerei,wenig Körperpflege,sich immer die Wempe vollschlagen,Bequemlichkeit,Unpünktlichkeit,schließt auch auf den Charakter,keine Meinung haben,humorlos,liebt seinen Alltagstrtt,Urlaubsmuffel,geizig zu sich selbst,nimmt immer das billigste und schimpft hinterher,merkt nicht die neue Frisur und das schöne Kleid seiner Partnerin.liebt nur seinen Fußball sonst nichts usw,

    Klar habe ich diese begehreb´nswerten Eigenschaften verteilt,aber vielen von uns Frauen ist es starke Vergangenheit und wir sagen,das muß ich nicht wieder haben.Wir schauen uns die Männerwelt lieber erst mal aus der Distanz an bevor Er über unsere Schwelle geht.Ich rede aus Erfahrung.

    Sollte sich irgend etwas positives ergeben und Beide ergänzen sich-ja, den würd ich sogar heiraten.Keine Angst - da gehören ja Zwei dazu.Servus eure Waldfee70

    Es tut mir leid für dich, dass deine bisherigen Erfahrungen dafür gesorgt haben, dass du so ein Männerbild hast. 

    Man könnte natürlich auch ein Frauenbild präsentieren, dass nur aus negativen Vorurteilen besteht, aber das würde, genauso wie dein skizziertes Männerbild ... zum Glück ... nur auf eine Minderheit zutreffen. 

    Mit so einem Männerbild (oder wärs bei mir ... dann Frauenbild) durch die Welt gehen, zieht einen doch nur runter und lässt einen das Gute übersehen. Und meist zieht man dann auch wieder den Typus an, dem man eigentlich entrinnen wollte. 

    Ich wünsche dir, dass du künftig (oder vielleicht hast du das schon) nicht mehr in den von dir beschriebenen Männertopf greifst, sondern einen "normalen" Mann erwischt. 

    Jetzt könnten wir jahrelang diskutieren was normal ist...  :D 

  • Waldfee70:

    Resignieren??Glaube ich weniger.Man muß wirklich die Jahrgänge berücksichtigen,die den Männern wirklich alles machten,oder mußten.Dann schaut der untere Kommentar ganz anders aus.

    Wir wollen in kein MU? mehr reingezwängt werden.Wir wollen,das es ausgeglichen ist.Jeder trägt seinen Teil dazu bei,das kommt an.Viele-jetzt nur mal auf die Männer,haben komische Hobbys sich zu gelegt,die wir nicht mehr mögen.

    Z.B.zuviel Alkohol,ewige Qualmerei,wenig Körperpflege,sich immer die Wempe vollschlagen,Bequemlichkeit,Unpünktlichkeit,schließt auch auf den Charakter,keine Meinung haben,humorlos,liebt seinen Alltagstrtt,Urlaubsmuffel,geizig zu sich selbst,nimmt immer das billigste und schimpft hinterher,merkt nicht die neue Frisur und das schöne Kleid seiner Partnerin.liebt nur seinen Fußball sonst nichts usw,

    Klar habe ich diese begehreb´nswerten Eigenschaften verteilt,aber vielen von uns Frauen ist es starke Vergangenheit und wir sagen,das muß ich nicht wieder haben.Wir schauen uns die Männerwelt lieber erst mal aus der Distanz an bevor Er über unsere Schwelle geht.Ich rede aus Erfahrung.

    Sollte sich irgend etwas positives ergeben und Beide ergänzen sich-ja, den würd ich sogar heiraten.Keine Angst - da gehören ja Zwei dazu.Servus eure Waldfee70

    Die Beschreibung der Männer ist schon schauerlich. Ob Mann oder Frau, wer länger alleine lebt entwickelt "kleine" Eigenarten.

    Es ist ja niemand da, der uns ein Feedback gibt.

    Zu einer Partnerschaft gehört in erster Linie: Toleranz, Nachsicht und Humor. Der ist ganz wichtig. Zusammen lachen und die "Eigenarten" richtig einsortieren. Denn, auch man selbst hat sich Dinge angewöhnt, die den Partner vielleicht auch stören könnten. Wer nicht bereit ist, den ersten Schritt der Nachsicht zu gehen - muss wahrscheinlich alleine bleiben. Oder Frau bedient den 3D Drucker...

    Liebe Männer, ihr könnt entspannt bleiben. Ich bin überzeugt, die Mehrheit der Frauen hat nicht so ein schauerliches Bild von euch.

    Ohne euch: no way!

  • 11.03.20, 07:59 - Zuletzt bearbeitet 11.03.20, 08:01.

    Ludwig:

    Wo hast Du Dein Männerbild eigentlich her?

    Aus dem Simpson-Comic?

    Ehrlich gesagt, mir ist im ganzen Forum kein Beitrag untergekommen,

    in dem sich ein Mann derartig kollektiv ablehnend über Frauen äußert, wie Du über Männer.

    Überhaupt liest man hier viel mehr männerfeindliche Bemerkungen, als Frauenfeindliche.

    Schau dir unsere Medienlandschaft an die letzten Jahre, dann ist es dir klar wo das Männerbild herkommt. Frauen sind kollektiv unterdrückt und benachteiligt, Männer sind im Grunde machtgeil und ausbeutend. Man brauchts nur oft genug hören, dann glaubt man es ...
    Das diese Sichtweise so einseitig auf einer Plattform weitergeführt wird die eigentlich zum Kontaktaufbau erstellt wurde, ist dann schon ein bisschen zu viel des Guten... da muss ich dir recht geben

  • Ludwig:

    Waldfee70:

    Viele-jetzt nur mal auf die Männer,haben komische Hobbys sich zu gelegt,die wir nicht mehr mögen.

    Z.B.zuviel Alkohol,ewige Qualmerei,wenig Körperpflege,sich immer die Wempe vollschlagen,Bequemlichkeit,Unpünktlichkeit,schließt auch auf den Charakter,keine Meinung haben,humorlos,liebt seinen Alltagstrtt,Urlaubsmuffel,geizig zu sich selbst,nimmt immer das billigste und schimpft hinterher,merkt nicht die neue Frisur und das schöne Kleid seiner Partnerin.liebt nur seinen Fußball sonst nichts usw,

       .... und sie fressen kleine Kinder.

    Wo hast Du Dein Männerbild eigentlich her?

    Aus dem Simpson-Comic?

    Ehrlich gesagt, mir ist im ganzen Forum kein Beitrag untergekommen,

    in dem sich ein Mann derartig kollektiv ablehnend über Frauen äußert, wie Du über Männer.

    Überhaupt liest man hier viel mehr männerfeindliche Bemerkungen, als Frauenfeindliche.

    Könnte das die Ursache sein, daß viele Frauen in der zweiten Lebenshälfte Schwierigkeiten haben,

    einen Partner zu finden?

    Anna:

     .... und bei Frauen kann ich mir vorstellen, dass es auch oft die wenig machohaftere Art ist, die zu dieser Wahl bewegt. 

    Du meinst also, je älter, desto Macho?

    Wenn sich also Waldfee jetzt einen knusprigen Sechzigjährigen 🕺 angelt,

    ist der weniger machohaft, als ein Gleichaltriger?

    Wieso?

    Guten Morgen Ludwig !

    so ganz unrecht ist es nicht mit den 

    Machomännern  vor allem    meiner

    Generation    70 plus.... ....sind.  meine persönlichen Erfahrungen 

    nach meiner Scheidung(1998).

    Sicher gibt es Ausnahmen, aber der Großteil leider Machos.

    Gott.   sei.   dank.   wurde es besser.

    in  diesem Sinne

  • 10.03.20, 23:33

    Ludwig:

    Anna:

     .... und bei Frauen kann ich mir vorstellen, dass es auch oft die wenig machohaftere Art ist, die zu dieser Wahl bewegt. 

    Du meinst also, je älter, desto Macho?

    Wenn sich also Waldfee jetzt einen knusprigen Sechzigjährigen 🕺 angelt,

    ist der weniger machohaft, als ein Gleichaltriger?

    Wieso?

    Ich meine gar nichts, ich überlege nur etwa im Ansatz und lasse es so stehen, gehe nicht tiefer. Denn wenn ich tiefer gehe würde, befände ich mich in der Rolle einer Mutter. 

    Letztendlich geht es darum, in meinem Fall: bist du ein "Männer" liebhaber oder ein "Männer" verächter. Ich mag Männer, so grundsätzlich, vom Naturell her, stehen sie mir näher als Frauen, sofern sie nicht langweilig sind. Und selbst habe ich doch ein jugendhaftes Naturell und komme mit machohaften Gehabe, das mir im Grunde doch pupettär erscheint nicht gut zurecht. Wenn ich jedoch näher auf die Materie eingehe, fühle ich mich sowieso unendlich alt. Im Grunde genommen, so überfliegerhaft betrachtet, passe ich geistig mehr zu der Generation meines  Enkels.

    Na echt, ich glaube das wird nichts mehr mit mir und dem anderen Geschlecht 😬. 

  • 10.03.20, 22:42

    Waldfee70:

    Viele-jetzt nur mal auf die Männer,haben komische Hobbys sich zu gelegt,die wir nicht mehr mögen.

    Z.B.zuviel Alkohol,ewige Qualmerei,wenig Körperpflege,sich immer die Wempe vollschlagen,Bequemlichkeit,Unpünktlichkeit,schließt auch auf den Charakter,keine Meinung haben,humorlos,liebt seinen Alltagstrtt,Urlaubsmuffel,geizig zu sich selbst,nimmt immer das billigste und schimpft hinterher,merkt nicht die neue Frisur und das schöne Kleid seiner Partnerin.liebt nur seinen Fußball sonst nichts usw,

       .... und sie fressen kleine Kinder.

    Wo hast Du Dein Männerbild eigentlich her?

    Aus dem Simpson-Comic?

    Ehrlich gesagt, mir ist im ganzen Forum kein Beitrag untergekommen,

    in dem sich ein Mann derartig kollektiv ablehnend über Frauen äußert, wie Du über Männer.

    Überhaupt liest man hier viel mehr männerfeindliche Bemerkungen, als Frauenfeindliche.

    Könnte das die Ursache sein, daß viele Frauen in der zweiten Lebenshälfte Schwierigkeiten haben,

    einen Partner zu finden?

    Anna:

     .... und bei Frauen kann ich mir vorstellen, dass es auch oft die wenig machohaftere Art ist, die zu dieser Wahl bewegt. 

    Du meinst also, je älter, desto Macho?

    Wenn sich also Waldfee jetzt einen knusprigen Sechzigjährigen 🕺 angelt,

    ist der weniger machohaft, als ein Gleichaltriger?

    Wieso?

  • 10.03.20, 14:21 - Zuletzt bearbeitet 10.03.20, 14:23.

    Waldfee70:

    Resignieren??Glaube ich weniger.Man muß wirklich die Jahrgänge berücksichtigen,die den Männern wirklich alles machten,oder mußten.Dann schaut der untere Kommentar ganz anders aus.

    Wir wollen in kein MU? mehr reingezwängt werden.Wir wollen,das es ausgeglichen ist.Jeder trägt seinen Teil dazu bei,das kommt an.Viele-jetzt nur mal auf die Männer,haben komische Hobbys sich zu gelegt,die wir nicht mehr mögen.

    Z.B.zuviel Alkohol,ewige Qualmerei,wenig Körperpflege,sich immer die Wempe vollschlagen,Bequemlichkeit,Unpünktlichkeit,schließt auch auf den Charakter,keine Meinung haben,humorlos,liebt seinen Alltagstrtt,Urlaubsmuffel,geizig zu sich selbst,nimmt immer das billigste und schimpft hinterher,merkt nicht die neue Frisur und das schöne Kleid seiner Partnerin.liebt nur seinen Fußball sonst nichts usw,

    Klar habe ich diese begehreb´nswerten Eigenschaften verteilt,aber vielen von uns Frauen ist es starke Vergangenheit und wir sagen,das muß ich nicht wieder haben.Wir schauen uns die Männerwelt lieber erst mal aus der Distanz an bevor Er über unsere Schwelle geht.Ich rede aus Erfahrung.

    Sollte sich irgend etwas positives ergeben und Beide ergänzen sich-ja, den würd ich sogar heiraten.Keine Angst - da gehören ja Zwei dazu.Servus eure Waldfee70

    Erst unlängst habe ich über die Beweggründe nachgedacht, warum mann/frau sich einen jüngeren Partner zuwendet und bei Frauen kann ich mir vorstellen, dass es auch oft die wenig machohaftere Art ist, die zu dieser Wahl bewegt. 

  • 10.03.20, 13:57 - Zuletzt bearbeitet 10.03.20, 13:59.

    Sehr treffend beschrieben, liebe Waldfee!

    Nur mehr ambulante Aufnahme, nicht mehr stationär! 😀😁😂🤣😃😄😅

    Waldfee70:

    Resignieren??Glaube ich weniger.Man muß wirklich die Jahrgänge berücksichtigen,die den Männern wirklich alles machten,oder mußten.Dann schaut der untere Kommentar ganz anders aus.

    Wir wollen in kein MU? mehr reingezwängt werden.Wir wollen,das es ausgeglichen ist.Jeder trägt seinen Teil dazu bei,das kommt an.Viele-jetzt nur mal auf die Männer,haben komische Hobbys sich zu gelegt,die wir nicht mehr mögen.

    Z.B.zuviel Alkohol,ewige Qualmerei,wenig Körperpflege,sich immer die Wempe vollschlagen,Bequemlichkeit,Unpünktlichkeit,schließt auch auf den Charakter,keine Meinung haben,humorlos,liebt seinen Alltagstrtt,Urlaubsmuffel,geizig zu sich selbst,nimmt immer das billigste und schimpft hinterher,merkt nicht die neue Frisur und das schöne Kleid seiner Partnerin.liebt nur seinen Fußball sonst nichts usw,

    Klar habe ich diese begehreb´nswerten Eigenschaften verteilt,aber vielen von uns Frauen ist es starke Vergangenheit und wir sagen,das muß ich nicht wieder haben.Wir schauen uns die Männerwelt lieber erst mal aus der Distanz an bevor Er über unsere Schwelle geht.Ich rede aus Erfahrung.

    Sollte sich irgend etwas positives ergeben und Beide ergänzen sich-ja, den würd ich sogar heiraten.Keine Angst - da gehören ja Zwei dazu.Servus eure Waldfee70

  • Resignieren??Glaube ich weniger.Man muß wirklich die Jahrgänge berücksichtigen,die den Männern wirklich alles machten,oder mußten.Dann schaut der untere Kommentar ganz anders aus.

    Wir wollen in kein MU? mehr reingezwängt werden.Wir wollen,das es ausgeglichen ist.Jeder trägt seinen Teil dazu bei,das kommt an.Viele-jetzt nur mal auf die Männer,haben komische Hobbys sich zu gelegt,die wir nicht mehr mögen.

    Z.B.zuviel Alkohol,ewige Qualmerei,wenig Körperpflege,sich immer die Wempe vollschlagen,Bequemlichkeit,Unpünktlichkeit,schließt auch auf den Charakter,keine Meinung haben,humorlos,liebt seinen Alltagstrtt,Urlaubsmuffel,geizig zu sich selbst,nimmt immer das billigste und schimpft hinterher,merkt nicht die neue Frisur und das schöne Kleid seiner Partnerin.liebt nur seinen Fußball sonst nichts usw,

    Klar habe ich diese begehreb´nswerten Eigenschaften verteilt,aber vielen von uns Frauen ist es starke Vergangenheit und wir sagen,das muß ich nicht wieder haben.Wir schauen uns die Männerwelt lieber erst mal aus der Distanz an bevor Er über unsere Schwelle geht.Ich rede aus Erfahrung.

    Sollte sich irgend etwas positives ergeben und Beide ergänzen sich-ja, den würd ich sogar heiraten.Keine Angst - da gehören ja Zwei dazu.Servus eure Waldfee70

  • 10.03.20, 12:03

    edith:

    Birgit:

    Habe die anderen Meinungen dazu nicht gelesen, vielleicht war ja meine eh schon dabei - trotzdem: ich habe in den Jahren meines Single-Daseins den Eindruck gewonnen, dass ganz viele Frauen (vor allem jenseits der 50) schlicht und einfach resigniert haben, weil diese ständige Spirale von Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen emotional extrem anstrengend ist. Zu behaupten, dass es einem reicht, sein Leben mit Freundinnen/Katzen/Hunden/Kindern zu teilen, kommt mir wie ein Selbstbetrug vor, der einem vor weiteren Enttäuschungen und Schmerzen bewahren soll. Mag ja sein, dass es die eine oder andere Person gibt, die das wirklich so empfindet. Aber ich glaube schon, dass die überwiegende Mehrheit lieber zu zweit als alleine wäre - wenn die Suche danach nicht sooo kräftezehrend wäre. Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass ich trotzdem nicht aufgegeben habe und die große Liebe gefunden habe. Auch, wenn nichts, was wir in diesem Alter bekommen, noch komplikationslos ist, weil wir alle schon Geschichten von gescheiterten Ehen und anderen Rucksäcken mitbringen. Das große Plus ist, dass ich jetzt beides haben kann: Freiheit und Liebe. Weil ich keinen Mann mehr brauche, der mit mir etwas aufbauen oder Kinder großziehen muss (hatte ich alles schon), der nicht mal mit mir wohnen muss, sondern einfach nur meine Interessen teilen und vor allem das Gefühl der Liebe teilen kann. Meine Empfehlung: hinfallen, aufstehen, weitermachen und vor allem: die Hoffnung auf die große Liebe nicht aufgeben.

    Nette Zeilen meine Liebe, du bist 49?? Ich würde gerne einen Beitrag einer Frau mit 70 plus lesen die deinem Erlebnis gleicht.

    Lieben Gruss aus NÖ

    Die Suche ist Kräftezehrend....weil du immer den Fokus in eine Richtung hast....wenn Frau weiß was ihr guttut und gefällt (auf allen Ebenen) dann ist es schön neue Bekanntschaften zu machen...Erfahrungen zu sammeln...das Leben ist auch jenseits der 50 nicht vorbei.....Alles nur Einstellungssache 😉 ...ps.eine aus der jenseitigen Liga 😉 schönen Tag und lasst uns das Leben in allen Facetten geniesen    Sieglinde 

  • Ich muss nochmals sagen es ist total schwierig .ein altes Sprichwort lautet gebrannte Kinder scheuen das Feuer und wenn einer gleich mit Sex kommt ist es bei mir vorbei wie schon gelesen man muss sich erst kennenlernen und den Rucksack von gegenüber erforschen  LG und allen Lesern viel Freude und Erfolg beim suchen 

  • Birgit:

    Habe die anderen Meinungen dazu nicht gelesen, vielleicht war ja meine eh schon dabei - trotzdem: ich habe in den Jahren meines Single-Daseins den Eindruck gewonnen, dass ganz viele Frauen (vor allem jenseits der 50) schlicht und einfach resigniert haben, weil diese ständige Spirale von Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen emotional extrem anstrengend ist. Zu behaupten, dass es einem reicht, sein Leben mit Freundinnen/Katzen/Hunden/Kindern zu teilen, kommt mir wie ein Selbstbetrug vor, der einem vor weiteren Enttäuschungen und Schmerzen bewahren soll. Mag ja sein, dass es die eine oder andere Person gibt, die das wirklich so empfindet. Aber ich glaube schon, dass die überwiegende Mehrheit lieber zu zweit als alleine wäre - wenn die Suche danach nicht sooo kräftezehrend wäre. Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass ich trotzdem nicht aufgegeben habe und die große Liebe gefunden habe. Auch, wenn nichts, was wir in diesem Alter bekommen, noch komplikationslos ist, weil wir alle schon Geschichten von gescheiterten Ehen und anderen Rucksäcken mitbringen. Das große Plus ist, dass ich jetzt beides haben kann: Freiheit und Liebe. Weil ich keinen Mann mehr brauche, der mit mir etwas aufbauen oder Kinder großziehen muss (hatte ich alles schon), der nicht mal mit mir wohnen muss, sondern einfach nur meine Interessen teilen und vor allem das Gefühl der Liebe teilen kann. Meine Empfehlung: hinfallen, aufstehen, weitermachen und vor allem: die Hoffnung auf die große Liebe nicht aufgeben.

    Nette Zeilen meine Liebe, du bist 49?? Ich würde gerne einen Beitrag einer Frau mit 70 plus lesen die deinem Erlebnis gleicht.

    Lieben Gruss aus NÖ

  • 10.03.20, 00:10

    Habe die anderen Meinungen dazu nicht gelesen, vielleicht war ja meine eh schon dabei - trotzdem: ich habe in den Jahren meines Single-Daseins den Eindruck gewonnen, dass ganz viele Frauen (vor allem jenseits der 50) schlicht und einfach resigniert haben, weil diese ständige Spirale von Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen emotional extrem anstrengend ist. Zu behaupten, dass es einem reicht, sein Leben mit Freundinnen/Katzen/Hunden/Kindern zu teilen, kommt mir wie ein Selbstbetrug vor, der einem vor weiteren Enttäuschungen und Schmerzen bewahren soll. Mag ja sein, dass es die eine oder andere Person gibt, die das wirklich so empfindet. Aber ich glaube schon, dass die überwiegende Mehrheit lieber zu zweit als alleine wäre - wenn die Suche danach nicht sooo kräftezehrend wäre. Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass ich trotzdem nicht aufgegeben habe und die große Liebe gefunden habe. Auch, wenn nichts, was wir in diesem Alter bekommen, noch komplikationslos ist, weil wir alle schon Geschichten von gescheiterten Ehen und anderen Rucksäcken mitbringen. Das große Plus ist, dass ich jetzt beides haben kann: Freiheit und Liebe. Weil ich keinen Mann mehr brauche, der mit mir etwas aufbauen oder Kinder großziehen muss (hatte ich alles schon), der nicht mal mit mir wohnen muss, sondern einfach nur meine Interessen teilen und vor allem das Gefühl der Liebe teilen kann. Meine Empfehlung: hinfallen, aufstehen, weitermachen und vor allem: die Hoffnung auf die große Liebe nicht aufgeben.

  • 09.03.20, 23:22

    edith:

     Bei mir ist nicht der Eindruck eines Märchenerzählers entstanden, sondern eher anbandeln mit Ingrid in halt einer besonderen Form.

    Auch Märchenerzähler arbeiten mit höherer Motivation, wenn jemand Interesse an ihren Werken zeigt.

    edith:

    diese Plattform ist doch eher für Sportbegeisterte und Naturliebhaber.

    Diese Plattform ist für jegliche Kontaktaufnahme.

    Schau Dir doch einmal an, zu wie vielen verschiedenen Themen Du Suchprofile erstellen kannst

    und zu wie vielen verschiedenen Themen es Interessensgruppen gibt.

    Neben der Möglichkeit, hier Lebensabschnittspartner(innen) zu suchen, bietet Friendseek auch ausdrücklich die Suche nach Flirtpartner(innen) an.

    Damit kann ein kleiner Online-Flirt nicht verboten sein.

    Private Nachrichten sind so etwas wie eine virtuelle Einladung in die (virtuellen) eigenen vier Wände.

    Damit wartet Mann in paar Monate.

    Frauen wollen so was nicht am ersten Tag.

    Kannst Du in unzähligen Beiträgen hier im Forum nachlesen.


  • lustig dass Du das so gesehen hast, liebe Edith !

    Danke für die Rückmeldung.

    Ingrid*

  • Ludwig:

    edith:

    Es wäre halt zum Schluss besser gewesen auf PN umzusteigen.

    Du hast Recht.

    Andererseits:

    Ich maße mir zwar nicht an, mich mit meinen großen Vorbildern zu vergleichen,

    aber Märchenschreiber wollen ihre Texte halt auch veröffentlichen.

    Ja, ich habe verstanden. Nicht hier.

    Ingrid:

    nur weil ein paar Hansln (im Netz....hihihi) es nicht verstehen.

    Nicht nur im Netz.

    In meiner realen Welt ist auch kein Platz für Märchen.

    Am Kaffeehaustisch wären mir jene, die sich lieber mit ihrem eigenen Thema in Szene setzen wollen,

    so oft ins Wort gefallen, daß der Zusammen verlorengegangen wäre.

    Ich versuch das gar nicht.

    Bei Sachthemen hören sie mir meistens schon zu.

    edith:

    Geniesst einfach und kümmert euch nicht um die Meinung Anderer.

    Leichter gesagt, als getan. Vor sechs Wochen wurde eine Diskussion zu diesem Thema begonnen:

    Freiheit beginnt, wenn du dir keine Gedanken darüber machst, was Andere über dich denken.

    (Ich hab im Sinne der Netiquette die fettgedruckten Großbuchstaben weggelassen) .

    Interessanterweise war es gerade der Autor dieser Worte, der mich „gebeten“ hat, nichts mehr zu schreiben.

    Danke für deine Zeilen

     Bei mir ist nicht der Eindruck eines Märchenerzählers entstanden, sondern eher anbandeln mit Ingrid in halt einer besonderen Form.

    diese Plattform ist doch eher für Sportbegeisterte und Naturliebhaber.

  • 08.03.20, 13:22

    edith:

    Es wäre halt zum Schluss besser gewesen auf PN umzusteigen.

    Du hast Recht.

    Andererseits:

    Ich maße mir zwar nicht an, mich mit meinen großen Vorbildern zu vergleichen,

    aber Märchenschreiber wollen ihre Texte halt auch veröffentlichen.

    Ja, ich habe verstanden. Nicht hier.

    Ingrid:

    nur weil ein paar Hansln (im Netz....hihihi) es nicht verstehen.

    Nicht nur im Netz.

    In meiner realen Welt ist auch kein Platz für Märchen.

    Am Kaffeehaustisch wären mir jene, die sich lieber mit ihrem eigenen Thema in Szene setzen wollen,

    so oft ins Wort gefallen, daß der Zusammen verlorengegangen wäre.

    Ich versuch das gar nicht.

    Bei Sachthemen hören sie mir meistens schon zu.

    edith:

    Geniesst einfach und kümmert euch nicht um die Meinung Anderer.

    Leichter gesagt, als getan. Vor sechs Wochen wurde eine Diskussion zu diesem Thema begonnen:

    Freiheit beginnt, wenn du dir keine Gedanken darüber machst, was Andere über dich denken.

    (Ich hab im Sinne der Netiquette die fettgedruckten Großbuchstaben weggelassen) .

    Interessanterweise war es gerade der Autor dieser Worte, der mich „gebeten“ hat, nichts mehr zu schreiben.

  • Ingrid:

    Ludwig:

    Ingrid:

    Ludwig hat´s ja mit Märchen versucht......

    Auch aus Märchen kann man keine Liebe lernen,

    weder Selbstliebe noch die verschiedenen Formen von Liebe zu Anderen.

    Man kann Wissen über Liebe lernen, aber nicht, sie zu empfinden.

    Daß ich mit meinen Märchen Hass ernten würde, kam für mich unerwartet.

    Aber lassen wir das, ich will keine frisch eingeschlafenen Hunde wecken.


    nein, aus Märchen kann man keine Liebe lernen.

    Aber man kann lernen zu hoffen....zu träumen......aus Träumen Wirklichkeit werden lassen.

    Je mehr Internet, desto weniger Visionen, Träume, etc. - märchenlose Gesellschaft. SCHADE !!!!

    Nein Ludwig, ich lasse das nicht :-) - nur weil ein paar Hansln (im Netz....hihihi) es nicht verstehen.

    Herzlichst

    Ingrid

    Geniesst einfach und kümmert euch nicht um die Meinung Anderer. Es wäre halt zum Schluss besser gewesen auf PN umzusteigen. Schönen Sonntag mit lieben Grüßen Edith 

  • Ludwig:

    Ingrid:

    Ludwig hat´s ja mit Märchen versucht......

    Auch aus Märchen kann man keine Liebe lernen,

    weder Selbstliebe noch die verschiedenen Formen von Liebe zu Anderen.

    Man kann Wissen über Liebe lernen, aber nicht, sie zu empfinden.

    Daß ich mit meinen Märchen Hass ernten würde, kam für mich unerwartet.

    Aber lassen wir das, ich will keine frisch eingeschlafenen Hunde wecken.


    nein, aus Märchen kann man keine Liebe lernen.

    Aber man kann lernen zu hoffen....zu träumen......aus Träumen Wirklichkeit werden lassen.

    Je mehr Internet, desto weniger Visionen, Träume, etc. - märchenlose Gesellschaft. SCHADE !!!!

    Nein Ludwig, ich lasse das nicht :-) - nur weil ein paar Hansln (im Netz....hihihi) es nicht verstehen.

    Herzlichst

    Ingrid

  • 08.03.20, 01:08

    Ingrid:

    Ludwig hat´s ja mit Märchen versucht......

    Auch aus Märchen kann man keine Liebe lernen,

    weder Selbstliebe noch die verschiedenen Formen von Liebe zu Anderen.

    Man kann Wissen über Liebe lernen, aber nicht, sie zu empfinden.

    Daß ich mit meinen Märchen Hass ernten würde, kam für mich unerwartet.

    Aber lassen wir das, ich will keine frisch eingeschlafenen Hunde wecken.

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