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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.356 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • SUMMERFEELING:

    Renate:

    Stimmt,  die Liebe scheint wirklich zu sterben. 

    Finde ich sehr traurig. 

    Ich liebe gerne.

    Brauche ich nur auf meinem Profil schauen,  wie viele mich da beäugen,  keiner kommt auf die Idee mal ein "Hallo,  wie gehts!"

    zu schreiben.

    Die kennen mich nicht  und wissen daher auch nicht,  dass ich ein sehr lustiger,  aber auch sensibler Mensch bin. 

    Woher auch, 

    Das erfährt man nur durch Kommunikation. 

    Es gibt auch welche,  die sind des öfteren da.

    Ich komme mir wie ein Affe im Käfig vor.

    Aber so ist die Gesellschaft.  Leider 

    Liebe Renate,

    leider vollzieht sich in der Gesellschaft ein Wandel, der uns allen nicht gut tut! Das Gefährliche daran ist, dass es "schleichend" passiert. 

    Wir sollten stets achtsam sein und kritisch hinterfragen, was rund um uns geschieht! Rechtsruck in der Politik, Flüchtlingsfrage etc. 

    Viele sagen sich: "Was geht mich das an? Mich betrifft es nicht! Ich will doch Spaß haben!"

    Aber was können wir dagegen tun? 

    Den Mut aufbringen, gegen den Strom zu schwimmen? Es ist anstrengend, aber wahrscheinlich die einzige Möglichkeit! Es kann nicht unser Ziel sein, uns an eine kranke Gesellschaft anzupassen!

    Stimmt, wir stellen uns mit unseren Profilen zur Schau … "wie ein Affe im Käfig" ist ein zu treffender Vergleich! Ich habe es schon beschrieben: Durch die Selfie-Manie wird das Aussehen immer wichtiger … bevor man sich mit inneren Werten auseinandersetzt, bildet der Blick aufs Foto das erste (oft auch einzige) Kriterium. 

    Wenn man sich dabei wie ein "Affe im käfig" vorkommt, könnte man überlegen, was man dann überhaupt auf solchen Plattformen wie Friendseek und Co. tut oder nicht?🤔

  • SUMMERFEELING:

    Maali:

    Der Mensch ist seines Glückes Schmied … aber …. auch seines Unglück`s 

    Es hört sich im ersten Moment überzeugend an: Der Mensch ist seines Glückes Schmied ...

    Das bedeutet im Klartext: Du bist selbst verantwortlich dafür, dein Schicksal in die Hand zu nehmen, dein Glück zu gestalten.

    Aber, das gebe ich zu bedenken: Haben wir wirklich alles selbst im Griff? Gibt es nicht unabänderliche  Faktoren, die das angestrebte Glück verhindern??? 

    Ein körperlich Behinderter wird doch wohl etwas falsch gemacht, sein Glück eben nicht richtig geschmiedet haben.

    Klar, man muss für Dinge kämpfen, sich anstrengen und sollte sich nicht beschweren, wenn einem nicht alles in den Schoß fällt.

    Aber: Was diese Denkweise auch beinhaltet, ist die Idee, dass jede*r mit gleichen Voraussetzungen ausgestattet ist.

    Naja, ich bin da schon bei Maali.

    Auch ein körperlich Behinderter, so wie du schreibst, kann glücklich und zufrieden sein. Eben auf seine Art. Jeder Mensch auf seine Art und Weise. Die Hindernisse im Leben kann man annehmen, etwas daraus machen. Die Frage ist, was mach ich aus diesen Hindernissen / Unglück, in meinem Leben? Sehe ich es als Unglück oder als einen Hinweiss, als eine Chance usw. 

  • 28.02.20, 22:35

    Werter Gerhard

    Gerhard:

    Du hast [immer] Recht und ich bin einfach Glücklich!

    Schön, daß Du so glücklich bist.

    Man liest in Deinem Beitrag förmlich, daß Du jede meiner Zeilen mit göttlicher Gleichmut genossen hast.

    Ich habe mich mit weiteren Beiträgen zurückgenommen, um Dein Glück und Deine Gleichmut nicht weiter zu strapazieren.

    Aber, ich bin da auf etwas gestoßen, was ich Euch unmöglich vorenthalten kann.

    Gerhard:

    von einem weltweit anerkannten Autor: Geshe Michael Roach

    Ich muß mich vorab mit einer Bildungslücke outen, ich habe von diesem Herren bisher nichts gehört.

    Auch zwei meiner esoterisch orientierten Tanzpartnerinnen konnten mir nicht weiterhelfen.

    (Was stört Dich eigentlich so, wenn ich den Ausdruck „esoterisch“ verwende,

    unter den Betroffenen ist doch das Wort durchwegs positiv belegt.)

    Also hab ich einen Blick in die Wikipedia geworfen,

    in die hat er es immerhin geschafft.

    Ich habe erfahren, wo Deine (für nichteingeweihte schwer verständlichen) Zeilen über die Diamantenwaage herkommen.

    Gerhard:

    Aber vielleicht ist für Herrn Ludwig S. H. Dalai Lama XIV. auch nur ein geflüchteter Esoteriker aus einem kleinen Land hinterm Himalaja… ?

    Ich achte, schätze und bewundere den Dalai Lama als friedensstiftenden Exilpolitiker

    Und als religiöses Oberhaupt.

    Und das ist der Grund, warum ich doch nochmals schreibe:

    Genau dieser Dalai Lama ließ den US-Amerikanischen Sektengründer Roach im Jahr 2006 auffordern, seinem Vortrag in Dharamsala nicht beizuwohnen.
    Wegen sexueller Verfehlungen.

    Wenn Tenzin Gyatso den Mr. Michael Roach ablehnt,

    brauch ich ihn auch nicht zu mögen.

  • 26.02.20, 14:25

    Also ich bin schon froh über die Möglichkeit, über social media neue Bekanntschaften zu schliessen.  Ich versuche allerdings, diese Leute so schnell wie möglich real zu treffen, damit ich mir ein Bild machen kann.

    Es stimmt aber, dass sich die meisten Mitglieder von friendseek gut darstellen, ihre Vorzüge herausstreichen, und kleine Schwächen unter den Tisch fallen lassen.

    Das ist aber auch verständlich, denn wer wird mich schon anschreiben, wenn ich poste: ich bin alt, krank, unsportlich,  eigensinnig und nicht bereit, den Alltag mit jemandem zu teilen? 😀😂🤣

    Nur wenn jemand wirklich behindert ist, also z.B. Rollstuhlfahrer, wird er es wohl angeben müssen.

    Aber wie whoami schreibt - die traurigen, tragischen und erschütternden Erlebnisse, die uns beeinträchtigen, verbessern unsere Chancen auf dem "Markt" nicht gerade....

    Liebe Grüße 

    Ursula 

    Ingrid:

    whoami:

     

    Mir persönlich fehlt in dieser digitalen Welt einfach das Normale andere. Das Leben beruht auf einem Ausgleich, einem Gleichgewicht. Es gibt nicht nur das Schöne und Funktionelle. Nein, es gibt auch die tragischen, traurigen, erschütternden Anteile im Leben. Nur verstecken wir sie - vielleicht aus Angst oder Eitelkeit - oftmals vor den Anderen. Und so verstecken wir uns vor uns selbst.

     

    Liebe Whoami - bin ganz bei Dir !!!

    deshalb ist die digitale Welt (für mich) auch keine Option

    Jesper Juul schreibt über die Auswirkungen der Smartphones:

    "langsam verhungernde Herzen"

    Ingrid

  • whoami:

     

    Mir persönlich fehlt in dieser digitalen Welt einfach das Normale andere. Das Leben beruht auf einem Ausgleich, einem Gleichgewicht. Es gibt nicht nur das Schöne und Funktionelle. Nein, es gibt auch die tragischen, traurigen, erschütternden Anteile im Leben. Nur verstecken wir sie - vielleicht aus Angst oder Eitelkeit - oftmals vor den Anderen. Und so verstecken wir uns vor uns selbst.

     

    Liebe Whoami - bin ganz bei Dir !!!

    deshalb ist die digitale Welt (für mich) auch keine Option

    Jesper Juul schreibt über die Auswirkungen der Smartphones:

    "langsam verhungernde Herzen"

    Ingrid

  • Gerhard:


    PS – Das angegebenen Buch ist NICHT von Amazon, ich nutze Amazon als Suchmaschine und kaufe bei °meinem° lokalen Buchhändler.
     

    Tausend Daumen hoch lieber Gerhard !!!

    find ich so super

    Ingrid

  • Maali:

    Der Mensch ist seines Glückes Schmied … aber …. auch seines Unglück`s 

    Es hört sich im ersten Moment überzeugend an: Der Mensch ist seines Glückes Schmied ...

    Das bedeutet im Klartext: Du bist selbst verantwortlich dafür, dein Schicksal in die Hand zu nehmen, dein Glück zu gestalten.

    Aber, das gebe ich zu bedenken: Haben wir wirklich alles selbst im Griff? Gibt es nicht unabänderliche  Faktoren, die das angestrebte Glück verhindern??? 

    Ein körperlich Behinderter wird doch wohl etwas falsch gemacht, sein Glück eben nicht richtig geschmiedet haben.

    Klar, man muss für Dinge kämpfen, sich anstrengen und sollte sich nicht beschweren, wenn einem nicht alles in den Schoß fällt.

    Aber: Was diese Denkweise auch beinhaltet, ist die Idee, dass jede*r mit gleichen Voraussetzungen ausgestattet ist.

  • Ich hab´ja nun in meinem Leben beides erlebt … Solo und : 30 J. Ehe … 

    Unglücklichsein kann man in "beidem"     

    Der Mensch ist seines Glückes Schmied … aber …. auch seines Unglück`s 

    Tipp : Nicht klammern und : seine Individualität niemals aufgeben -

    für Niemand - bei aller Liebe .    llg. Maali

  • SUMMERFEELING:

    Renate:

    Stimmt,  die Liebe scheint wirklich zu sterben. 

    Finde ich sehr traurig. 

    Ich liebe gerne.

    Brauche ich nur auf meinem Profil schauen,  wie viele mich da beäugen,  keiner kommt auf die Idee mal ein "Hallo,  wie gehts!"

    zu schreiben.

    Die kennen mich nicht  und wissen daher auch nicht,  dass ich ein sehr lustiger,  aber auch sensibler Mensch bin. 

    Woher auch, 

    Das erfährt man nur durch Kommunikation. 

    Es gibt auch welche,  die sind des öfteren da.

    Ich komme mir wie ein Affe im Käfig vor.

    Aber so ist die Gesellschaft.  Leider 

    Liebe Renate,

    leider vollzieht sich in der Gesellschaft ein Wandel, der uns allen nicht gut tut! Das Gefährliche daran ist, dass es "schleichend" passiert. 

    Wir sollten stets achtsam sein und kritisch hinterfragen, was rund um uns geschieht! Rechtsruck in der Politik, Flüchtlingsfrage etc. 

    Viele sagen sich: "Was geht mich das an? Mich betrifft es nicht! Ich will doch Spaß haben!"

    Aber was können wir dagegen tun? 

    Den Mut aufbringen, gegen den Strom zu schwimmen? Es ist anstrengend, aber wahrscheinlich die einzige Möglichkeit! Es kann nicht unser Ziel sein, uns an eine kranke Gesellschaft anzupassen!

    Stimmt, wir stellen uns mit unseren Profilen zur Schau … "wie ein Affe im Käfig" ist ein zu treffender Vergleich! Ich habe es schon beschrieben: Durch die Selfie-Manie wird das Aussehen immer wichtiger … bevor man sich mit inneren Werten auseinandersetzt, bildet der Blick aufs Foto das erste (oft auch einzige) Kriterium. 

    SUMMERFEELING:

    whoami:

    Ich finde Single sein für mich selber nicht so toll. Ich glaube aber auch zu wissen, dass es für mich nicht anders möglich ist!!!

    Schaut euch doch mal hier um in den Profilen: Fotos über Fotos mit strahlendem Lächeln, Party, Abenteuer, Urlauben, Spaß und Leichtigkeit. Alles ist top und fit und ever nice ...

    Wir sollten füreinander da sein, uns stärken, fördern, schätzen und annehmen - so, wie wir sind. Denn wir alles sind Teil des Ganzen.

    Wir sollten in der Liebe bleiben, der

    Nächstenliebe und des Mitgefühls.

    Wir sollten uns vertragen.

    Wir sollten uns ertragen.

    Danke für deinen ehrlichen und einfühlsamen Text! 

    Ich frage mich: Woran krankt unsere Gesellschaft? 

    Wir leben in (selbst-) bildversessenen Zeiten. Durch die Selfie-Manie auf Instagram, Snapchat und WhatsApp wird das eigene Aussehen wichtiger als je zuvor.

    Menschen sind "Augentiere" ... blendendes Aussehen wird zum Merkmal, das über Erfolg bzw. Misserfolg entscheidet: ob bei der Partnersuche, in der Schule, im Beruf … wir  sind anscheinend darauf programmiert, im Schönen das Gute zu sehen. 

    Selbstbezogenheit (man könnte es auch als "Ich-Wahn" bezeichnen) ist heute regelrecht en vogue, das spiegelt sich nicht nur in der gegenwärtigen „Selfie-Kultur“ wider: Man inszeniert sich, will um jeden Preis beachtet und geliebt sein. Das hat natürlich Folgen – ganz besonders für die Liebe. Immer mehr Menschen bevorzugen lockere, unverbindliche Beziehungen.  

    Der Partner bzw. die Partnerin soll perfekt den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Dabei legt man sich nie wirklich fest: Schon um die nächste Ecke könnte eine tollere Frau oder gar der Traummann warten.

    Dieser unverbindliche Beziehungsstil ist geradezu schick geworden, während Treue, Verbindlichkeit und Beständigkeit zunehmend an Wert verlieren.

    Schuld daran ist außerdem das unterkühlte soziale Klima. Eine Entwicklung, die in den letzten Jahren schleichend und fast unmerklich um sich gegriffen hat … geschürt  von Politik und Medien.

    Ein Egoist handelt stets ich-bezogen und sieht nur sich selbst. Derjenige aber, der Liebe lebt und übt, sieht auch andere Menschen. Egoismus und Liebe schließen einander aus – nur die Liebe überwindet den Egoismus, die lieblose Ichbezogenheit!

    Selber zu fühlen und sich einzulassen auf sein Herz, mutet immer mehr Menschen zu gefährlich und risikoreich an. Mit der sich ausbreitenden "Fühltaubheit" stirbt die Liebe und mit ihr die Lebendigkeit.

    Aber lieber summerfeeling es gibt noch herzliche Menschen, sind aber wie die Nadel im Heuhaufen und wenn man sooo viel Lebenserfahrung und Erlebnisse mit Männern hatte wie ich, verlierst schön langsam die Hoffnung.

    Ich wünsche mir Frieden in den letzten Lebensjahren (bin 75) und keine Machtspiele mehr.

    in diesem Sinne einen angenehmen Faschingdienstag🙋‍♀️🙋‍♀️

  • Renate:

    Stimmt,  die Liebe scheint wirklich zu sterben. 

    Finde ich sehr traurig. 

    Ich liebe gerne.

    Brauche ich nur auf meinem Profil schauen,  wie viele mich da beäugen,  keiner kommt auf die Idee mal ein "Hallo,  wie gehts!"

    zu schreiben.

    Die kennen mich nicht  und wissen daher auch nicht,  dass ich ein sehr lustiger,  aber auch sensibler Mensch bin. 

    Woher auch, 

    Das erfährt man nur durch Kommunikation. 

    Es gibt auch welche,  die sind des öfteren da.

    Ich komme mir wie ein Affe im Käfig vor.

    Aber so ist die Gesellschaft.  Leider 

    Liebe Renate,

    leider vollzieht sich in der Gesellschaft ein Wandel, der uns allen nicht gut tut! Das Gefährliche daran ist, dass es "schleichend" passiert. 

    Wir sollten stets achtsam sein und kritisch hinterfragen, was rund um uns geschieht! Rechtsruck in der Politik, Flüchtlingsfrage etc. 

    Viele sagen sich: "Was geht mich das an? Mich betrifft es nicht! Ich will doch Spaß haben!"

    Aber was können wir dagegen tun? 

    Den Mut aufbringen, gegen den Strom zu schwimmen? Es ist anstrengend, aber wahrscheinlich die einzige Möglichkeit! Es kann nicht unser Ziel sein, uns an eine kranke Gesellschaft anzupassen!

    Stimmt, wir stellen uns mit unseren Profilen zur Schau … "wie ein Affe im Käfig" ist ein zu treffender Vergleich! Ich habe es schon beschrieben: Durch die Selfie-Manie wird das Aussehen immer wichtiger … bevor man sich mit inneren Werten auseinandersetzt, bildet der Blick aufs Foto das erste (oft auch einzige) Kriterium. 

  • 25.02.20, 09:58

    Stimmt,  die Liebe scheint wirklich zu sterben. 

    Finde ich sehr traurig. 

    Ich liebe gerne.

    Brauche ich nur auf meinem Profil schauen,  wie viele mich da beäugen,  keiner kommt auf die Idee mal ein "Hallo,  wie gehts!"

    zu schreiben.

    Die kennen mich nicht  und wissen daher auch nicht,  dass ich ein sehr lustiger,  aber auch sensibler Mensch bin. 

    Woher auch, 

    Das erfährt man nur durch Kommunikation. 

    Es gibt auch welche,  die sind des öfteren da.

    Ich komme mir wie ein Affe im Käfig vor.

    Aber so ist die Gesellschaft.  Leider 

    Ich wünsche euch allen trotzdem einen schönen,  verrückten Fasching Dienstag.

    🥳🥳🥳 🤗 
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  • whoami:

    Ich finde Single sein für mich selber nicht so toll. Ich glaube aber auch zu wissen, dass es für mich nicht anders möglich ist!!!

    Schaut euch doch mal hier um in den Profilen: Fotos über Fotos mit strahlendem Lächeln, Party, Abenteuer, Urlauben, Spaß und Leichtigkeit. Alles ist top und fit und ever nice ...

    Wir sollten füreinander da sein, uns stärken, fördern, schätzen und annehmen - so, wie wir sind. Denn wir alles sind Teil des Ganzen.

    Wir sollten in der Liebe bleiben, der

    Nächstenliebe und des Mitgefühls.

    Wir sollten uns vertragen.

    Wir sollten uns ertragen.

    Danke für deinen ehrlichen und einfühlsamen Text! 

    Ich frage mich: Woran krankt unsere Gesellschaft? 

    Wir leben in (selbst-) bildversessenen Zeiten. Durch die Selfie-Manie auf Instagram, Snapchat und WhatsApp wird das eigene Aussehen wichtiger als je zuvor.

    Menschen sind "Augentiere" ... blendendes Aussehen wird zum Merkmal, das über Erfolg bzw. Misserfolg entscheidet: ob bei der Partnersuche, in der Schule, im Beruf … wir  sind anscheinend darauf programmiert, im Schönen das Gute zu sehen. 

    Selbstbezogenheit (man könnte es auch als "Ich-Wahn" bezeichnen) ist heute regelrecht en vogue, das spiegelt sich nicht nur in der gegenwärtigen „Selfie-Kultur“ wider: Man inszeniert sich, will um jeden Preis beachtet und geliebt sein. Das hat natürlich Folgen – ganz besonders für die Liebe. Immer mehr Menschen bevorzugen lockere, unverbindliche Beziehungen.  

    Der Partner bzw. die Partnerin soll perfekt den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Dabei legt man sich nie wirklich fest: Schon um die nächste Ecke könnte eine tollere Frau oder gar der Traummann warten.

    Dieser unverbindliche Beziehungsstil ist geradezu schick geworden, während Treue, Verbindlichkeit und Beständigkeit zunehmend an Wert verlieren.

    Schuld daran ist außerdem das unterkühlte soziale Klima. Eine Entwicklung, die in den letzten Jahren schleichend und fast unmerklich um sich gegriffen hat … geschürt  von Politik und Medien.

    Ein Egoist handelt stets ich-bezogen und sieht nur sich selbst. Derjenige aber, der Liebe lebt und übt, sieht auch andere Menschen. Egoismus und Liebe schließen einander aus – nur die Liebe überwindet den Egoismus, die lieblose Ichbezogenheit!

    Selber zu fühlen und sich einzulassen auf sein Herz, mutet immer mehr Menschen zu gefährlich und risikoreich an. Mit der sich ausbreitenden "Fühltaubheit" stirbt die Liebe und mit ihr die Lebendigkeit.

  • whoami:

    Ich finde Single sein für mich selber nicht so toll. Ich glaube aber auch zu wissen, dass es für mich nicht anders möglich ist!!!

    Schaut euch doch mal hier um in den Profilen: Fotos über Fotos mit strahlendem Lächeln, Party, Abenteuer, Urlauben, Spaß und Leichtigkeit. Alles ist top und fit und ever nice ...

    Wo passt denn da nur meine Realität hinein?! Wiederkehrenden Depressionen seit vielen Jahren, eine körperliche Verstümmelung, Übergewicht?!

    Vielleicht sind ja auch deswegen etliche Singles, weil wir unsere Ansprüche an Beziehungen intuitiv an unserem anerzogenen Konsumverhalten ausrichten?! Maximales Erlebnisse bei minimalen Aufwand. Am besten neu, originalverpackt und perfekt funktionierend. Am besten das neueste Modell mit allen Funktionen. Und bitte mit kostenfreier Rückgabe.

    Mir persönlich fehlt in dieser digitalen Welt einfach das Normale andere. Das Leben beruht auf einem Ausgleich, einem Gleichgewicht. Es gibt nicht nur das Schöne und Funktionelle. Nein, es gibt auch die tragischen, traurigen, erschütternden Anteile im Leben. Nur verstecken wir sie - vielleicht aus Angst oder Eitelkeit - oftmals vor den Anderen. Und so verstecken wir uns vor uns selbst.

    In wenigen Postings, manchmal zaghaft zwischen den Zeilen, kann ich aber auch in diesem Thread hier lesen, dass auch andere einen anstrengenden Lebensweg haben.

    Und ich habe tiefen Respekt vor so manchen Schicksalen hier, die auch in anderen Profilen zu lesen sind.

    Wir sollten füreinander da sein, uns stärken, fördern, schätzen und annehmen - so, wie wir sind. Denn wir alles sind Teil des Ganzen.

    Wir sollten in der Liebe bleiben, der

    Nächstenliebe und des Mitgefühls.

    Wir sollten uns vertragen.

    Wir sollten uns ertragen.

    🙏

    Und für ein kleine Übung aus dem Ho'oponopono ist hier auch noch Platz ...

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    Tolle Zeilen danke !!!!

    es ist sehr sehr schwer seelische Verletzungen zu verzeihen und diese Gefühle (wut. )

    verschwinden  zu lassen.

  • 24.02.20, 21:49 - Zuletzt bearbeitet 24.02.20, 22:30.

    Ich finde Single sein für mich selber nicht so toll. Ich glaube aber auch zu wissen, dass es für mich nicht anders möglich ist!!!

    Schaut euch doch mal hier um in den Profilen: Fotos über Fotos mit strahlendem Lächeln, Party, Abenteuer, Urlauben, Spaß und Leichtigkeit. Alles ist top und fit und ever nice ...

    Wo passt denn da nur meine Realität hinein?! Wiederkehrenden Depressionen seit vielen Jahren, eine körperliche Verstümmelung, Übergewicht?!

    Vielleicht sind ja auch deswegen etliche Singles, weil wir unsere Ansprüche an Beziehungen intuitiv an unserem anerzogenen Konsumverhalten ausrichten?! Maximales Erlebnisse bei minimalen Aufwand. Am besten neu, originalverpackt und perfekt funktionierend. Am besten das neueste Modell mit allen Funktionen. Und bitte mit kostenfreier Rückgabe.

    Mir persönlich fehlt in dieser digitalen Welt einfach das Normale andere. Das Leben beruht auf einem Ausgleich, einem Gleichgewicht. Es gibt nicht nur das Schöne und Funktionelle. Nein, es gibt auch die tragischen, traurigen, erschütternden Anteile im Leben. Nur verstecken wir sie - vielleicht aus Angst oder Eitelkeit - oftmals vor den Anderen. Und so verstecken wir uns vor uns selbst.

    In wenigen Postings, manchmal zaghaft zwischen den Zeilen, kann ich aber auch in diesem Thread hier lesen, dass auch andere einen anstrengenden Lebensweg haben.

    Und ich habe tiefen Respekt vor so manchen Schicksalen hier, die auch in anderen Profilen zu lesen sind.

    Wir sollten füreinander da sein, uns stärken, fördern, schätzen und annehmen - so, wie wir sind. Denn wir alles sind Teil des Ganzen.

    Wir sollten in der Liebe bleiben, der

    Nächstenliebe und des Mitgefühls.

    Wir sollten uns vertragen.

    Wir sollten uns ertragen.

    🙏

    Und für ein kleine Übung aus dem Ho'oponopono ist hier auch noch Platz ...

    IMG_20200224_221004.jpg

  • 24.02.20, 19:27

    Nein, Stolz sollte kein Grund dafür sein. Wir können doch ruhig zu unseren Bedürfnissen nach Nähe stehen.

    Ist halt meine Meinung....

    Liebe Grüße 

    Ursula 

    Wie seht Ihr das? 

    Kann Stolz alleine der Grund sein Single zu bleiben? 

  • 24.02.20, 19:25

    Kurt:

    Hallo! Finde es sehr, sehr schade, was hier in den letzten 1,5 Tagen passiert ist.  

    Schliesse mich damit auch den Statements von  - Edith und Ursula - von heute an. 

    Möchte Euch noch mal den folgenden Text in Erinnerung rufen:

    KINDER STREITEN SICH UND SPIELEN TROTZDEM WIEDER MITEINANDER.

    WARUM??  

    WEIL IHNEN GLÜCK WICHTIGER IST ALS IHR STOLZ!

    Ist es nicht auch so ein Streit / so eine Unsensibiltät / zu viel Stolz / den die Andere nicht verstehen wollen/können, zu hart mit sich selbst und Anderen umzugehen / nicht nachgeben zu wollen / die "Liebe" zu erdrücken / nicht fähig sein für die Anderen bzw. die -den Anderen dazu sein / lieber vieles den Bach runtergehen zu lassen      ---- was viele von denen -so halt meine Annahme-  die hier mitlesen und schreiben  ,  also viele hierhergebracht hat?? 

    Wie habe ich hier auch schon gelesen- wir sind doch nicht für ein Single dasein geboren worden - also bringen wir uns anscheinend immer wieder selbst in so ein Dasein - was aber viele von Grund auf ablehnen? - einige sich damit abgefunden haben? - andere es gar nicht ändern wollen auch wenn sie es könnten? 

    Wie jeder damit umgeht muss sowieso jeder für sich entscheiden! 

    Viele haben ja auch einen Grund warum sie sich entscheiden Single zu bleiben! 

    Wie seht Ihr das? 

    Kann Stolz alleine der Grund sein Single zu bleiben? 

    Ich muss auch noch meinen Senf dazu geben 

    Die Frage war: ist single sein  wirklich so toll? 

    Ich sage dazu: NEIN,  SICHER NICHT!

    Zumindest nicht für mich. 

    Also beantwortet bitte ehrlich diese  Frage. 

    Der Rest interessiert kaum jemand.

    Alles Liebe 🥳  schönen Rosenmontag noch 

  • 24.02.20, 19:09

    Hallo! Finde es sehr, sehr schade, was hier in den letzten 1,5 Tagen passiert ist.  

    Schliesse mich damit auch den Statements von  - Edith und Ursula - von heute an. 

    Möchte Euch noch mal den folgenden Text in Erinnerung rufen:

    KINDER STREITEN SICH UND SPIELEN TROTZDEM WIEDER MITEINANDER.

    WARUM??  

    WEIL IHNEN GLÜCK WICHTIGER IST ALS IHR STOLZ!

    Ist es nicht auch so ein Streit / so eine Unsensibiltät / zu viel Stolz / den die Andere nicht verstehen wollen/können, zu hart mit sich selbst und Anderen umzugehen / nicht nachgeben zu wollen / die "Liebe" zu erdrücken / nicht fähig sein für die Anderen bzw. die -den Anderen dazu sein / lieber vieles den Bach runtergehen zu lassen      ---- was viele von denen -so halt meine Annahme-  die hier mitlesen und schreiben  ,  also viele hierhergebracht hat?? 

    Wie habe ich hier auch schon gelesen- wir sind doch nicht für ein Single dasein geboren worden - also bringen wir uns anscheinend immer wieder selbst in so ein Dasein - was aber viele von Grund auf ablehnen? - einige sich damit abgefunden haben? - andere es gar nicht ändern wollen auch wenn sie es könnten? 

    Wie jeder damit umgeht muss sowieso jeder für sich entscheiden! 

    Viele haben ja auch einen Grund warum sie sich entscheiden Single zu bleiben! 

    Wie seht Ihr das? 

    Kann Stolz alleine der Grund sein Single zu bleiben? 

  • 24.02.20, 17:13

    Ludwig:

    Werter Gerhard

    Meine Kritik galt dem Buch, dessen Titel schon viel sagt, und nicht Dir als Person.

    Das (eine) Buch NICHT gelesen zu haben,

    Du hast das von mir vorgeschlagenen Buch auch nicht gelesen, ...

    … ah´, da kommt doch noch etwas von Herrn Ludwig – na dann…:

    Das nicht gelesene Buch „Kaltduscher“ habe ich weder kritisiert, abgewertet, noch in irgend einer Form angesprochen…?!
     

    Ludwig -  einer der fast alles auf die Goldwaage legt und anderen darob Wortstürme aufoktroyiert.

    Ich besitze sogar eine Karat-Waage, nutze sie allerdings nur ganz, ganz selten um einen wertvollen Diamanten zu wiegen, und nicht wertlosen Tand daraufzulegen und mich dann zu wundern, dass diese fast nicht mehr entzifferbaren Karatangaben inkl. deren Dezimalstellen nicht doch einen unglaublich wertvollen, edlen und funkelnden Diamanten sichtbar machen.

    Nun geschätzter Ludwig, ich diskutiere nicht mit Rechthaben wollenden, sondern nur gerne mit Philosophen & -innen und anderen dafür offenen Menschen.

    Sich mit immer Rechthabern sich auseinanderzusetzen wäre wie einen mit Sommersonne beschienenen, mit Teer und Asphalt versiegelten Boden zu gießen und am nächsten Tag verwundert zu sein, dass sich ob des vielen Gießens keine Gräser und blühende Blumen zeigen.

    Wohingegen sich nach vielen Jahren, dann doch ein Same duch den dunklen Asphalt den Weg ins Licht bahnen kann. Der darf dann gewässert und gepflegt werden und man kann sich an diesem ''Lichblickenden' und Grün erfreuen

    Nach mehrjährigem Studium (eines Teils des Buddhismus), habe ich die Ebene des nur Recht haben Wollens schon lange verlassen.

    Diese Diskussionen bringen nichts, als leere unfruchtbare Zeit mit nicht Wichtigen resp. völlig Unwichtigem zu füllen.
     

    Conclusio: Du hast [immer] Recht und ich bin einfach Glücklich!

    Ludwig, du hast mein Mitgefühl.

    PS – Das angegebenen Buch ist NICHT von Amazon, ich nutze Amazon als Suchmaschine und kaufe bei °meinem° lokalen Buchhändler. Der Link zu A. war gedacht als ein Service um mit einem Klick für Interessierte rasch zu den Inhaltsangaben zu gelangen, da auf A. nicht nur einiges über den Inhalt, sondern auch +/- Rezensionen dazu zu lesen sind.

    Auf > editionblumenau.com < gibt es eine .pdf Leseprobe gratis zum Download.

    Das genannte Buch 'Karma der Liebe' ist von einem weltweit anerkannten Autor:

    Geshe Michael Roach mit mehreren Jahrzehnten Studium dieser Materie (seine Bücher sind bereits in über 20 Sprachen, darunter auch Chinesisch übersetzt).


    Aber vielleicht ist für Herrn Ludwig S. H. Dalai Lama XIV. auch nur ein geflüchteter Esoteriker aus einem kleinen Land hinterm Himalaja… ?
     


  • interessantes Detail am Rande -

    angeblich kommen mehr Missverständnisse zustande, je schneller man auf ein Posting reagiert.... :-)

    Andersrum: je länger man mit einer Antwort wartet, desto weniger emotional ist sie

    (aus einer angeblich "wissenschaftlichen" Studie :-) )

    Gruß

    Ingrid - das war jetzt mein SENF - hihihi .....

  • 24.02.20, 13:35

    Um nicht Gedankenräder unnötig ins Laufen zu bringen, ich war das nicht. Aber es ist gut, dass ich das noch gelesen habe, um es klar zu stellen, denn gedanklich habe ich mich aus dieser Diskussion schon ausgeklickt. 

    Für manchen kann die Nachhilfestunde in Briefverkehr hilfreich sein, ich hingegen lehne es ab, privaten Gesprächen beizuwohnen. Außerdem so wie ich das sehe, ist von meiner Seite alles schon gesagt und es fängt an sich im Kreis zu drehen. 

    LG Anna

    SUMMERFEELING:

    Lieber Ludwig, ich habe jetzt noch einmal meinen Beitrag vom Jänner hervorgeholt inklusive deiner Reaktion! Damals habe ich geschwiegen, denn es war mir nicht wert, eine Entgegnung zu den Unterstellungen deinerseits zu verfassen.

    Eine Diskussionsteilnehmerin hat mich daraufhin persönlich angeschrieben und ein wenig schmeichelhaftes Urteil abgegeben, das ich nicht wiederholen möchte. 

    Es liegt mir fern, jemand etwas vorzuschreiben, ich selbst lasse mir auch nichts vorschreiben. Ich hege auch keine Aggressionen, sondern versuche zu verstehen, warum die eine oder der andere so reagiert. 

    Mögen andere darüber urteilen! 

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