Wandern & Bergsteigen

Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Heute schöne Bergtour im Stodertal.

  • vor 2 Wochen

    Hallo, hat jemand schon einmal eine Alpenüberquerung mit Hund gemacht?

    2 Kommentare
    • Hallo Yvonne, nein, habe ich zwar noch nicht, aber wie Matthias sagt, Hunde müssen meist draußen bleiben. Dann kannst du nur vor der Berghütte zelten. Ich würde meinen Hund nicht alleine über Nacht draußen lassen. Dann kommt es bei so einer Wanderung auch auch auf die Größe bzw. Rasse des Hundes an. Kann dein Hund täglich ca. 20 km bergauf- bergab laufen. Der Hund muss es auf jeden Fall schon mal gelaufen sein unter diesen Bedingungen. Sie müssen sozialisiert sein und immer neben Frauchen laufen können. Dazu bedarf es eine gute Vorbereitung auf diese lange Wanderung. Einfach Hund mitnehmen und loslaufen, kann nach hinten losgehen. Ich wünsche dir aber eine tolle Zeit mit deinem Hund in den Bergen.

      vor 2 Wochen
    Weiteren Kommentar anzeigen
  • vor 2 Wochen

    Am Sonntag auf der Neunerspitze in der Fanes: Start bei kühlen Temperaturen mit dem EMTB in Pederü (1548). Wenn man ordentlich in die Pedale tritt, wirds einem auch auf dem EBike warm. Im Schatten erreichte ich die Lavarella-Hütte (2050). Dort erst mal eine Fotopause gemacht und die beeindruckende Stimmung, wenn der kalte Schatten langsam durch die wärmende Sonne vertrieben wird, genossen. Dann Wanderung hinauf zum Antoniusjoch (2466), wo sich ein atemberaubendes Panorama nach Norden bis zu den Zillertalern öffnete. Weiter gings über einen steilen Schrofenweg und einen Rücken zum Beginn des Neuner-Klettersteiges (AB). Ca. 30 Minuten klettert man entlang des z.T. sehr ausgesetzten Grates bis man auf einem Schottersteig den Gipfel der Neunerspitze erreicht (2968). Oben konnte ich ein tolles Dolomitenpanorama genießen. Beeindruckend sind die schräg aufsteilenden Plattenwände der Neuner- und der benachbarten Zehnerspitze von Süden und Osten aus gesehen. Beim Abstieg konnte ich in der Neunerplatte Kletterer beobachten, die sich wie Ameisen nach oben hocharbeiteten. Vom Gipfel war auch der Limosee, oberhalb der Faneshütte zu sehen. Der sieht aktuell ungefähr so ausgetrocknet aus, wie der Seeleinsee in den Berchtesgadenern. Wassermangel wohin man schaut.
    Ein herrlicher Herbsttag.

  • vor 2 Wochen

    Runde: Hinterwildalpen - Eisenerzer Höhe - Brandstein (2.003m) - Androthalm - Sonnschienhütte - Schafhalssattel - Winterhöh | Hochschwab-Gruppe | Steiermark | September 2026

    Der Brandstein (2.003m) ist einer der markantesten und zugleich abgeschiedensten Zweitausender im westlichen Hochschwabmassiv. Im Vergleich zu viel besuchten Modegipfeln wie dem Hochschwab-Hauptgipfel oder der Eisenerzer Reichenstein-Region zeichnet sich der Brandstein durch lange Anstiegswege, große Ruhe und ein unberührtes Alpin-Ambiente aus.

    Dank seiner isolierten Stellung bietet der Brandstein eine freie Sicht auf das gesamte Hochschwab-Plateau, den Ebenstein, die Griesmauer, die Kräuterin sowie bei klarer Sicht bis in die Ennstaler Alpen (Gesäuse) und zum Hochkar.

    Neben dem Einsamkeitsfaktorfeeling und den herrlichen Aussichten begeistert der Flow am Hochschwab-Plateau, die altehrwürdige Androthalm mit besonderer Stimmung, die chillige Sonnschienhütte und der Abstieg zur Winterhöh. Eine fantastische Tour!

    4 Kommentare
    • Vielen Dank Susanne! 🌻
      Doch der Tag war noch lang und die Hütten warteten mit einer Stärkung. Das relativiert. 😃

      vor 2 Wochen
    Weitere Kommentare anzeigen
  • vor 2 Wochen

    Heute bin ich mit Andrea ein Teilstück mit Gelaufen. Es war eine gute Wandergruppe Mit Ursula Maggy Elvira vielen Dank das ich mit durfte.
    Es war schön mit Euch. Und der Weg wo ich gegangen bin war super.

  • vor 3 Wochen

    Griffner Schlossberg

    9 Kommentare
    • Ich würde als lässiges Training den Murmelsteig am Falkert empfehlen. Abstieg über Weg ist auch fein.

      vor 2 Wochen
    Weitere Kommentare anzeigen
  • vor 3 Wochen

    Morgen jemand Lust aufs mittagsgüpfi hoch mit zu kommen , Start um 5 Uhr morgens

  • vor 3 Wochen

    Herbstausflug ins Böhmische

    Ich war zu einem Kurztrip ins Böhmische, genau nach Brtniky (Zeidler) mit meinen Jungs und Freunden aufgebrochen.
    Eine Zeitreise in die 1990iger und in die Geschichte der Region.
    Wer sensibel mit der Region und den Menschen umgehen kann, sollte die Gegend mal besuchen.
    Wir waren zu Fuß unterwegs, herrlich, keine anderen Wanderer begegnet. Es ist die Rückseite des Elbsandsteingebirges. Viel Natur und das einfache Leben.
    Übernachtet haben wir in der Pension Brtniky 23 - sehr einfach aber alles da. Anbei ein paar Bilder. Grüße John

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.