Hi!
Ich lerne gern neue Leute kennen und freue mich auf gute Gespräche, Lachen und vielleicht ein gemeinsames Kino 🎬
Hallo wo würdet ihr den Film den anschauen wollen ?
„Therapie für Wikinger“
Heute, 10.1., 20.15 Uhr Thalia Potsdam
Wer hat ggf.auch Interesse diesen Film heute Abend zu schauen?
Habe gestern in der ARD Mediathek die Dokumentation "Weihnachten im Hochhaus" entdeckt über den Fasanenhof.Im Teil zwei geht es unter anderem um den Pfarrer Zipelbach, der eine andere Art von Gottesdienst mit Liedern macht. Und heute Abend ist so weit! Hat jemand Lust in die Bonhoeffer Kirche mitzugehen in "Blue/s Christmas". Zum eingrooven empfehle ich die Dokumentation, die sehr nett gemacht ist.
https://www.moehringen-evangelisch.de/kirchen/bonhoefferkirche
Mein Freund Barry
Ein wunderschöner und beeindruckende Familien-Kinofilm
18.01.2026 Spezialaufführung mit Regie und Cast vor Ort
Ja, mir hat er sehr gefallen👍👌
nach Ottfried Preußler nun Beatrix Potter - ein wahrlich zauberhafter Einstieg ins Wochenende - da ficht mich der schmuddelige nass-kalte Winter vor der Tür nicht an… 🖤
Japp, der Film hat mir heute sehr gut gefallen 😃 Ich bleibe bei arte und schaue nun „Die wundersame Welt des Luis Waim“ mit Benedict Cumberbatch, den ich gerne sehe. Ich denke, der Film wird mich ähnlich gut unterhalten!
Dieser Zug endet hier
An einem kalten Freitagabend im Winter kam der Zugverkehr in Heidelberg zum Stillstand.
Eine Durchsage hallte durch den Bahnhof.
„Dieser Zug endet hier.“
Die Türen öffneten sich. Menschen strömten aus den Waggons, Mäntel streiften einander, Koffer rollten über den Bahnsteig. Schon beim Aussteigen suchten ihre Augen nach anderen Möglichkeiten. Ein Blick auf die Anzeigetafel, ein kurzer Austausch, dann Bewegung.
Ein anderer Bahnsteig.
Ein anderer Zug.
Noch mehr Hoffnung.
Dann wieder die Durchsage:
„Dieser Zug endet hier.“
Ein hörbares Aufstöhnen ging durch die Menge. Jemand lachte kurz, fast trotzig. Ein Mann schüttelte den Kopf und starrte auf die Anzeige, als hätte sie ihn persönlich belogen. Niemand glaubte den Lautsprechern mehr. Alle glaubten nur noch den Minuten, die auf der Tafel erschienen und wieder verschwanden.
Zehn Minuten später: ein neuer Eintrag.
Plattform eins. Richtung Mannheim.
Die Menschen eilten zurück. Sie stiegen ein, drängten sich hinein, setzten sich, als hätten sie es endlich geschafft.
Dann die Durchsage. Ruhig. Unverändert.
„Dieser Zug endet hier.“
Diesmal folgte lautstarker Protest. Stimmen, Gesten, Enttäuschung.
„Ich glaube diesen Durchsagen nicht mehr“, sagte jemand.
Die Menschen stiegen wieder aus.
Zwei Frauen blieben einen Moment stehen.
Sie waren Inderinnen, Ende zwanzig. Schließlich verließen sie den Bahnhof und gingen zur Haltestelle der Straßenbahn. Die S-Bahn war keine Option mehr.
Die erste Straßenbahn kam – zu voll.
Die zweite – noch voller.
Bei der dritten schafften sie es hinein.
Sitzen konnten sie erst nach ein paar Stationen. Als sie endlich Platz nahmen, füllten ihre Stimmen den Wagen. Laut, lebendig, unbesorgt. Niemand schien für sie zu existieren außer sie selbst.
Die eine hieß Mrinalini. Sie kam aus Mumbai und forschte über Tanz. Sie sprach mit den Händen, als würden ihre Gedanken bereits Bewegung annehmen.
Die andere war Akshata, aus Karnataka. Sie studierte Literatur im Masterstudium. Sie sprach ruhiger, faltete gedankenverloren die Ecke eines Notizbuchs, während sie zuhörte.
Sie redeten über vieles – über Deutschland, über das Studium, über Beziehungen. Dann stellte Mrinalini eine Frage.
„Was ist Leidenschaft eigentlich?“
Akshata antwortete ohne lange zu überlegen. Leidenschaft, sagte sie, sei etwas, das dem Leben Bedeutung gebe. Etwas, das einem am Morgen einen Grund gebe aufzustehen. Etwas, das Zufriedenheit schenke und Motivation.
Mrinalini lächelte leicht.
„So habe ich auch gedacht“, sagte sie. „In der achten Klasse.“
Damals, erklärte sie, habe Leidenschaft bedeutet, etwas zu finden, das aufregend sei. Heute sehe sie es anders. Leidenschaft sei nichts, worauf man warte. Sie entstehe, wenn man das, was man tue, mit voller Hingabe tue – auch dann, wenn es nicht besonders aufregend sei.
Akshata schwieg. Sie hörte zu.
Draußen glitten die Haltestellen vorbei. Die Namen verschwammen im Dunkeln, Lichter zogen sich zu langen Linien. Die Fahrt dauerte schon l
Schade, das hani verpasst. Ich hoffe der Event wird wieder ämol duregführt 👌🏻👋🏻😁
die Madame-Binoche-Festspiele gehen weiter - daheim wird er natürlich nicht an das Kinoerlebnis heranreichen, dennoch:
purer Genuss! 🖤
Bin Schon Recht lange nicht Mehr im kino