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  • Großherzig- und Gutmütig sein

    Diskussion · 248 Beiträge · 4 Gefällt mir · 2.925 Aufrufe

    „Macht einen Grossherzigkeit und Gutmütigkeit anfälliger für Manipulation und Ausnutzung? Wie seht ihr das?“

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    24.04.26, 12:52

Beiträge

  • 11.08.26, 01:13

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


    ich glaube , niemand bekommt Kinder mit dem Gedanken , dass sie einem später die Einsamkeit nehmen !    Und ich denke auch ,  dass du das jetzt noch nicht beurteilen kannst,  wer sich später einmal im Alter um dich kümmert !  Du stehst noch mitten im Leben , bist weder alt noch gebrechlich und berufstätig !   Woher möchtest du jetzt schon wissen,  was dir am Ende deines Lebens bleibt ! 
    Natürlich gibt es keine Garantie dafür und man soll nicht pauschalieren , aber aus meinen Erfahrungen mit älteren Menschen , waren es durchaus die Kinder , die sich schlussendlich um die Eltern gekümmert haben !   Mein Vater wäre nach dem Tod meiner Mutter völlig hilflos gewesen .  Ich musste ihm alles organisieren , einen Platz im Pensionistenheim sichern , dort sein Apartment einrichten ,  die alte Wohnung räumen und weitergeben .  Seine  Freunde und Bekannte waren ungefähr im gleichen Alter wie er und viele  davon  schon verstorben .   Er war im Prinzip auf mich angewiesen und für mich war es eine Selbstverständlichkeit,  dass ich ihn bei allem behilflich bin !  

    Ich verstehe sehr gut, was du mit deiner Erfahrung mit deinem Vater meinst. Und ich finde es schön, dass du damals für ihn da warst und es für dich selbstverständlich war, ihm zu helfen.


    Nur bei dem Gedanken, dass im Alter letztlich die Kinder bleiben und der wichtigste Rückhalt sind, bin ich vorsichtig.

    Natürlich kann das so sein, und wenn es so ist, ist es etwas sehr Schönes. Aber darauf kann man doch keine Familie aufbauen oder es als etwas ansehen, was man sich für später wünscht und erwarten kann.

     

    Wenn ich deine letzten Beiträge lese - Kinder als Krönung einer Beziehung, als Sinn des Lebens und dann als der Rückhalt, der im Alter bleibt - klingt mir das insgesamt einfach ein bisschen zu sehr nach einer Vorstellung, dass Kinder einem auch später diese Geborgenheit geben sollen. 

     

    Das kann man sich wünschen, aber nicht voraussetzen.


    Kinder sollten ihr eigenes Leben leben dürfen und wenn sie später freiwillig für ihre Eltern da sind, ist das ein großes Geschenk.

    Aber genauso können Freundschaften und andere Beziehungen im Leben einen wichtigen Halt geben.

     

    Was uns im Alter trägt, weiß letztlich keiner von uns.


    Warum wünschen sich dann  so viele Frauen oder Paare Kinder,  wenn es nur Arbeit und Belastung bedeutet ?    Vielleicht wird die Beziehung  irgendwann einmal zur Gewohnheit und man sucht nach neuen Herausforderungen und Bereicherungen , was dem Leben wieder einen  Sinn gibt .  Ich habe  nur von meinen Erfahrungen berichtet und nicht,  dass es so sein muss .  Ich denke nicht , wenn man Kinder zeugt , dass man dabei auf die Geborgenheit im Alter reflektiert .  
    Ich verpflichte  Kinder zu  nichts und sie dürfen selbstverständlich ihr eigenes Leben leben ! 
    Alles  beruht auf Freiwilligkeit,  aber hätte ich bei meinem Vater sagen sollen , das geht mich alles nichts an er soll krepieren !  Als mein Vater die Hilfe benötigte war er bereits 85 und seine Freunde ebenso , wie ich schon geschrieben habe !     Glaubst du wirklich , dass es so angenehm  für Menschen ist , wenn sie nur auf fremde Hilfe angewiesen sind !   Wir haben über die Arbeit und Belastung von Kindern gesprochen und warum sollen die Kinder den Eltern nicht  etwas zurückgeben !  Und nochmals , du kannst es jetzt noch nicht beurteilen , wie es dir im Alter einmal ergeht …

  • 11.08.26, 00:18

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Ich kann da natürlich nur von mir selbst sprechen. Ich habe einen Sohn, der seit vielen Jahren eine feste Partnerin hat. Und mit ihr habe ich eine Tochter dazugewonnen.

    Das empfinde ich als großes Glück und bin dafür auch sehr dankbar.

     

    Aber ich habe Kinder nie unter dem Gedanken bekommen, dass sie mir später einmal die Einsamkeit nehmen oder für mich da sein müssen. Das wäre für mich nie eine Voraussetzung gewesen.

     

    Wenn ich nicht allein sein möchte, dann liegt es auch ein Stück weit an mir selbst, Kontakte zu pflegen, Freundschaften zu entwickeln und Menschen in mein Leben zu lassen. Und genau das mache ich auch.

     

    Familie ist etwas Wunderschönes, wenn es gut läuft.

    Aber sie ist keine Garantie gegen Einsamkeit. Und ich glaube, genau deshalb sollte man das nicht so pauschal sehen.

     

    Es gibt Menschen, die ohne eigene Familie sehr glücklich und gut eingebunden leben - und Menschen mit großer Familie, die sich trotzdem einsam fühlen.


    ich glaube , niemand bekommt Kinder mit dem Gedanken , dass sie einem später die Einsamkeit nehmen !    Und ich denke auch ,  dass du das jetzt noch nicht beurteilen kannst,  wer sich später einmal im Alter um dich kümmert !  Du stehst noch mitten im Leben , bist weder alt noch gebrechlich und berufstätig !   Woher möchtest du jetzt schon wissen,  was dir am Ende deines Lebens bleibt ! 
    Natürlich gibt es keine Garantie dafür und man soll nicht pauschalieren , aber aus meinen Erfahrungen mit älteren Menschen , waren es durchaus die Kinder , die sich schlussendlich um die Eltern gekümmert haben !   Mein Vater wäre nach dem Tod meiner Mutter völlig hilflos gewesen .  Ich musste ihm alles organisieren , einen Platz im Pensionistenheim sichern , dort sein Apartment einrichten ,  die alte Wohnung räumen und weitergeben .  Seine  Freunde und Bekannte waren ungefähr im gleichen Alter wie er und viele  davon  schon verstorben .   Er war im Prinzip auf mich angewiesen und für mich war es eine Selbstverständlichkeit,  dass ich ihn bei allem behilflich bin !  

    Ich verstehe sehr gut, was du mit deiner Erfahrung mit deinem Vater meinst. Und ich finde es schön, dass du damals für ihn da warst und es für dich selbstverständlich war, ihm zu helfen.


    Nur bei dem Gedanken, dass im Alter letztlich die Kinder bleiben und der wichtigste Rückhalt sind, bin ich vorsichtig.

    Natürlich kann das so sein, und wenn es so ist, ist es etwas sehr Schönes. Aber darauf kann man doch keine Familie aufbauen oder es als etwas ansehen, was man sich für später wünscht und erwarten kann.

     

    Wenn ich deine letzten Beiträge lese - Kinder als Krönung einer Beziehung, als Sinn des Lebens und dann als der Rückhalt, der im Alter bleibt - klingt mir das insgesamt einfach ein bisschen zu sehr nach einer Vorstellung, dass Kinder einem auch später diese Geborgenheit geben sollen. 

     

    Das kann man sich wünschen, aber nicht voraussetzen.


    Kinder sollten ihr eigenes Leben leben dürfen und wenn sie später freiwillig für ihre Eltern da sind, ist das ein großes Geschenk.

    Aber genauso können Freundschaften und andere Beziehungen im Leben einen wichtigen Halt geben.

     

    Was uns im Alter trägt, weiß letztlich keiner von uns.

  • 10.08.26, 23:57 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 23:58.

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


    Nane , ich bin überzeugt,  dass  im Alter  des Lebens oder in schwierigen Phasen , nur die Kinder bleiben , die sich wirklich um einen kümmern !    Das ist natürlich keine Garantie und kann man nicht verallgemeinern , aber ich glaube schon , dass es großteils so ist !   Wer  alt und gebrechlich ist , hat kein erfülltes Leben mehr und für diesen Menschen sind Familie  der Lebensinhalt !    im Alter bleibt man auch öfters  über und Freunde und Bekannte sterben vor einem   , deshalb vereinsamen  ältere Menschen !  Kinder und Familie sind dann ein großer Rückhalt ! 

    Ich kann da natürlich nur von mir selbst sprechen. Ich habe einen Sohn, der seit vielen Jahren eine feste Partnerin hat. Und mit ihr habe ich eine Tochter dazugewonnen.

    Das empfinde ich als großes Glück und bin dafür auch sehr dankbar.

     

    Aber ich habe Kinder nie unter dem Gedanken bekommen, dass sie mir später einmal die Einsamkeit nehmen oder für mich da sein müssen. Das wäre für mich nie eine Voraussetzung gewesen.

     

    Wenn ich nicht allein sein möchte, dann liegt es auch ein Stück weit an mir selbst, Kontakte zu pflegen, Freundschaften zu entwickeln und Menschen in mein Leben zu lassen. Und genau das mache ich auch.

     

    Familie ist etwas Wunderschönes, wenn es gut läuft.

    Aber sie ist keine Garantie gegen Einsamkeit. Und ich glaube, genau deshalb sollte man das nicht so pauschal sehen.

     

    Es gibt Menschen, die ohne eigene Familie sehr glücklich und gut eingebunden leben - und Menschen mit großer Familie, die sich trotzdem einsam fühlen.


    ich glaube , niemand bekommt Kinder mit dem Gedanken , dass sie einem später die Einsamkeit nehmen !    Und ich denke auch ,  dass du das jetzt noch nicht beurteilen kannst,  wer sich später einmal im Alter um dich kümmert !  Du stehst noch mitten im Leben , bist weder alt noch gebrechlich und berufstätig !   Woher möchtest du jetzt schon wissen,  was dir am Ende deines Lebens bleibt ! 
    Natürlich gibt es keine Garantie dafür und man soll nicht pauschalieren , aber aus meinen Erfahrungen mit älteren Menschen , waren es durchaus die Kinder , die sich schlussendlich um die Eltern gekümmert haben !   Mein Vater wäre nach dem Tod meiner Mutter völlig hilflos gewesen .  Ich musste ihm alles organisieren , einen Platz im Pensionistenheim sichern , dort sein Apartment einrichten ,  die alte Wohnung räumen und weitergeben .  Seine  Freunde und Bekannte waren ungefähr im gleichen Alter wie er und viele  davon  schon verstorben .   Er war im Prinzip auf mich angewiesen und für mich war es eine Selbstverständlichkeit,  dass ich ihn bei allem behilflich bin !  

  • 10.08.26, 23:36 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 23:39.

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Das mit deinem Vater ist natürlich ein sehr berührender Satz, und ich kann verstehen, dass er dir im Gedächtnis geblieben ist. 

     

    Ob man im Alter Kinder vermisst, wenn man allein ist, kann aber wohl niemand pauschal sagen. Manche Menschen sehnen sich nach dieser familiären Nähe, andere haben auch ohne eigene Kinder ein erfülltes und geborgenes Leben.

     

    Und bei deinem Vergleich mit dem Ei ohne Salz musste ich lachen.

    Für dich gehört das Salz eben dazu - für andere vielleicht nicht.

     

    Und genau so unterschiedlich darf das Leben meiner Meinung nach auch sein.


    Nane , ich bin überzeugt,  dass  im Alter  des Lebens oder in schwierigen Phasen , nur die Kinder bleiben , die sich wirklich um einen kümmern !    Das ist natürlich keine Garantie und kann man nicht verallgemeinern , aber ich glaube schon , dass es großteils so ist !   Wer  alt und gebrechlich ist , hat kein erfülltes Leben mehr und für diesen Menschen sind Familie  der Lebensinhalt !    im Alter bleibt man auch öfters  über und Freunde und Bekannte sterben vor einem   , deshalb vereinsamen  ältere Menschen !  Kinder und Familie sind dann ein großer Rückhalt ! 

    Ich kann da natürlich nur von mir selbst sprechen. Ich habe einen Sohn, der seit vielen Jahren eine feste Partnerin hat. Und mit ihr habe ich eine Tochter dazugewonnen.

    Das empfinde ich als großes Glück und bin dafür auch sehr dankbar.

     

    Aber ich habe mein Kind nie unter dem Gedanken bekommen, dass mein Sohn mir später einmal die Einsamkeit nehmen oder für mich da sein müsse.

    Das wäre für mich nie eine Voraussetzung gewesen.

     

    Wenn ich nicht allein sein möchte, dann liegt es auch ein Stück weit an mir selbst, Kontakte zu pflegen, Freundschaften zu entwickeln und Menschen in mein Leben zu lassen. Und genau das mache ich auch.

     

    Familie ist etwas Wunderschönes, wenn es gut läuft.

    Aber sie ist keine Garantie gegen Einsamkeit. Und ich glaube, genau deshalb sollte man das nicht so pauschal sehen.

     

    Es gibt Menschen, die ohne eigene Familie sehr glücklich und gut eingebunden leben - und Menschen mit großer Familie, die sich trotzdem einsam fühlen.

  • 10.08.26, 23:29

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


    vielleicht vermisst man  Kinder erst   im Alter,  wenn man alleine zu Hause sitzt und sich nach einer Familie sehnt , bei der man noch zu feiern eingeladen wird und sich geborgen fühlt !  Ich werde den Satz meines Vaters nie vergessen als er schon schwer dement zu mir einmal gesagt hat „ früher warst du das Kind und jetzt ist es umgekehrt“  !   So ist es einmal im Leben und eine Beziehung ohne Kinder ist wie ein Ei ohne Salz oder ein Bier ohne Schaum !

    Das Bier wäre mir egal,  nachdem ich erst drei Dosen weg geleert habe , die schon über ein Jahr abgelaufen sind !  Trinke überhaupt kein Bier , aber auf das Ei möchte  ich nicht verzichten , und wenn schon , dann nur mit Salz !  

    Das mit deinem Vater ist natürlich ein sehr berührender Satz, und ich kann verstehen, dass er dir im Gedächtnis geblieben ist. 

     

    Ob man im Alter Kinder vermisst, wenn man allein ist, kann aber wohl niemand pauschal sagen. Manche Menschen sehnen sich nach dieser familiären Nähe, andere haben auch ohne eigene Kinder ein erfülltes und geborgenes Leben.

     

    Und bei deinem Vergleich mit dem Ei ohne Salz musste ich lachen.

    Für dich gehört das Salz eben dazu - für andere vielleicht nicht.

     

    Und genau so unterschiedlich darf das Leben meiner Meinung nach auch sein.


    Nane , ich bin überzeugt,  dass  im Alter  des Lebens oder in schwierigen Phasen , nur die Kinder bleiben , die sich wirklich um einen kümmern !    Das ist natürlich keine Garantie und kann man nicht verallgemeinern , aber ich glaube schon , dass es großteils so ist !   Wer  alt und gebrechlich ist , hat kein erfülltes Leben mehr und für diesen Menschen sind Familie  der Lebensinhalt !    im Alter bleibt man auch öfters  über und Freunde und Bekannte sterben vor einem   , deshalb vereinsamen  ältere Menschen !  Kinder und Familie sind dann ein großer Rückhalt ! 

  • 10.08.26, 23:15

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Also bei dem Satz, Kinder seien die „Krönung einer Beziehung“ und würden dem Leben erst einen Sinn geben, bin ich ehrlich gesagt nicht bei dir. 

     

    Kinder können natürlich etwas ganz Wunderbares sein und das Leben unglaublich bereichern.

    Aber ob sie die Krönung einer Beziehung oder gar der Sinn des Lebens sind, empfindet eben jeder anders.

     

    Für mich ist zunächst einmal eine liebevolle, gute Partnerschaft etwas ganz Besonderes. Kinder können dann eine wunderschöne Ergänzung sein, wenn man sich gemeinsam dafür entscheidet.

    Aber auch ein Leben ohne Kinder kann erfüllt und glücklich sein.

     

    Ich finde, da sollte man einfach jedem seine ganz persönliche Sicht lassen.


    vielleicht vermisst man  Kinder erst   im Alter,  wenn man alleine zu Hause sitzt und sich nach einer Familie sehnt , bei der man noch zu feiern eingeladen wird und sich geborgen fühlt !  Ich werde den Satz meines Vaters nie vergessen als er schon schwer dement zu mir einmal gesagt hat „ früher warst du das Kind und jetzt ist es umgekehrt“  !   So ist es einmal im Leben und eine Beziehung ohne Kinder ist wie ein Ei ohne Salz oder ein Bier ohne Schaum !

    Das Bier wäre mir egal,  nachdem ich erst drei Dosen weg geleert habe , die schon über ein Jahr abgelaufen sind !  Trinke überhaupt kein Bier , aber auf das Ei möchte  ich nicht verzichten , und wenn schon , dann nur mit Salz !  

    Das mit deinem Vater ist natürlich ein sehr berührender Satz, und ich kann verstehen, dass er dir im Gedächtnis geblieben ist. 

     

    Ob man im Alter Kinder vermisst, wenn man allein ist, kann aber wohl niemand pauschal sagen. Manche Menschen sehnen sich nach dieser familiären Nähe, andere haben auch ohne eigene Kinder ein erfülltes und geborgenes Leben.

     

    Und bei deinem Vergleich mit dem Ei ohne Salz musste ich lachen.

    Für dich gehört das Salz eben dazu - für andere vielleicht nicht.

     

    Und genau so unterschiedlich darf das Leben meiner Meinung nach auch sein.

  • 10.08.26, 23:11

     

    Waldgeist:

     

    Ute:

    Waldgeist, du liegst komplett falsch was das Thema Kinder angeht. Offensichtlich kannst du da auch nicht hinschauen, weil du dann dich mit dir selbst als Kind in der Beziehung und Fürsorge deiner Eltern und deiner gesamtem Rolle im Leben vertieft auseinander setzen müsstest, aber die Mutter muss ja nach deiner Meinung verehrt werden und somit ist dir jede kritische Sicht verwehrt. Da sitzt ein ziemlich dicker Knoten in dir und der hat weitreichende Auswirkungen.

    Kinder sind keineswegs nur reines Privatvergnügen, sondern unsere Zukunft in jeder Hinsicht und damit auch ein Wirtschaftsfaktor. Lange Zeit war es Hauptaufgabe der Eltern, ein Kind so zu drillen, dass es später ins System von Kindergarten, Schule, Hochschule, Beruf, Geschlechterrolle und späterer Beziehungspartner passt - wenn das mal nicht harte Arbeit ist!


    ich habe diesbezüglich eine andere Ansicht und Verständnis ,  Kinder sind die Krönung einer Beziehung und schon aufgrund derGenen  lebt man in ihnen weiter ! 
    selbstverständlich möchte man für sein Kind nur das allerbeste und vor allem , dass es einmal glücklich wird . Meine Frau und ich haben die Kinder nie als Wirtschaftsfaktor gesehen und sie wurden auch nicht  gedrillt .   Haben Sie einmal eine fünf nach Hause gebracht , dann haben wir sie getröstet und motiviert und nicht wie es oft bei anderen Eltern  üblich  war ,  beschimpft und bestraft !  Meine Frau wurde allerdings so erzogen , hat sie einmal einen zweier nach Hause  gebracht , wurde sie schon geohrfeigt! 
    Kinder geben den Leben erst einen Sinn und er ist ein Teil von einem selbst !  Kinder bereiten dir  mit ihren fortschritten sehr viel Freude  und wenn sie eventuell ein besonderes Talent entwickeln,  dann sind die Eltern besonders stolz ! 
     Sie können auch beruflich Karriere machen , mein Kind ist Arzt oder vielleicht Bundeskanzler und verhaspelt  sich dann in einem Bürgerforum , das er Kindererziehung nicht unbedingt als Care Arbeit  bezeichnet !   Aber vielleicht jetzt zum letzten Mal , Kinder sind eine freie Entscheidung und niemand wird gezwungen ein Kind zu zeugen und in die Welt zu setzen !  Wenn er sich damit überfordert fühlt , dann sollte er darauf  verzichten , wir haben ohnedies eine Überbevölkerung ..🙋‍♂️
     

     

    Noch als kleiner Nachtrag, weil du deinen Beitrag ja offenbar noch einmal ergänzt hast: 

     

    Dass Kinder für dich die Krönung einer Beziehung sind und deinem Leben einen besonderen Sinn geben, kann ich gut nachvollziehen. Aber genau das ist eben deine persönliche Empfindung und nicht automatisch die Vorstellung von jedem.

     

    Für mich ist eine liebevolle Partnerschaft schon etwas ganz Besonderes. Kinder können das Leben natürlich wunderbar bereichern, wenn man sich dafür entscheidet. Aber sie sind für mich weder die „Krönung“ noch die Voraussetzung für ein erfülltes Leben.

  • 10.08.26, 23:09 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 23:10.

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     


    ich habe diesbezüglich eine andere Ansicht und Verständnis ,  Kinder sind die Krönung einer Beziehung und schon aufgrund derGenen  lebt man in ihnen weiter ! 
    selbstverständlich möchte man für sein Kind nur das allerbeste und vor allem , dass es einmal glücklich wird . Meine Frau und ich haben die Kinder nie als Wirtschaftsfaktor gesehen und sie wurden auch nicht  gedrillt .   Haben Sie einmal eine fünf nach Hause gebracht , dann haben wir sie getröstet und motiviert und nicht wie es oft bei anderen Eltern  üblich  war ,  beschimpft und bestraft !  Meine Frau wurde allerdings so erzogen , hat sie einmal einen zweier nach Hause  gebracht , wurde sie schon geohrfeigt! 
    Kinder geben den Leben erst einen Sinn und er ist ein Teil von einem selbst !  Kinder bereiten dir  mit ihren fortschritten sehr viel Freude  und wenn sie eventuell ein besonderes Talent entwickeln,  dann sind die Eltern besonders stolz ! 
     Sie können auch beruflich Karriere machen , mein Kind ist Arzt oder vielleicht Bundeskanzler und verhaspelt  sich dann in einem Bürgerforum , das er Kindererziehung nicht unbedingt als Care Arbeit  bezeichnet !   Aber vielleicht jetzt zum letzten Mal , Kinder sind eine freie Entscheidung und niemand wird gezwungen ein Kind zu zeugen und in die Welt zu setzen !  Wenn er sich damit überfordert fühlt , dann sollte er darauf  verzichten , wir haben ohnedies eine Überbevölkerung ..🙋‍♂️
     

     

    Also bei dem Satz, Kinder seien die „Krönung einer Beziehung“ und würden dem Leben erst einen Sinn geben, bin ich ehrlich gesagt nicht bei dir. 

     

    Kinder können natürlich etwas ganz Wunderbares sein und das Leben unglaublich bereichern.

    Aber ob sie die Krönung einer Beziehung oder gar der Sinn des Lebens sind, empfindet eben jeder anders.

     

    Für mich ist zunächst einmal eine liebevolle, gute Partnerschaft etwas ganz Besonderes. Kinder können dann eine wunderschöne Ergänzung sein, wenn man sich gemeinsam dafür entscheidet.

    Aber auch ein Leben ohne Kinder kann erfüllt und glücklich sein.

     

    Ich finde, da sollte man einfach jedem seine ganz persönliche Sicht lassen.


    vielleicht vermisst man  Kinder erst   im Alter,  wenn man alleine zu Hause sitzt und sich nach einer Familie sehnt , bei der man noch zu feiern eingeladen wird und sich geborgen fühlt !  Ich werde den Satz meines Vaters nie vergessen als er schon schwer dement zu mir einmal gesagt hat „ früher warst du das Kind und jetzt ist es umgekehrt“  !   So ist es einmal im Leben und eine Beziehung ohne Kinder ist wie ein Ei ohne Salz oder ein Bier ohne Schaum !

    Das Bier wäre mir egal,  nachdem ich erst drei Dosen weg geleert habe , die schon über ein Jahr abgelaufen sind !  Trinke überhaupt kein Bier , aber auf das Ei möchte  ich nicht verzichten , und wenn schon , dann nur mit Salz !  

  • 10.08.26, 22:59

     

    Waldgeist:

     

    Ute:

    Waldgeist, du liegst komplett falsch was das Thema Kinder angeht. Offensichtlich kannst du da auch nicht hinschauen, weil du dann dich mit dir selbst als Kind in der Beziehung und Fürsorge deiner Eltern und deiner gesamtem Rolle im Leben vertieft auseinander setzen müsstest, aber die Mutter muss ja nach deiner Meinung verehrt werden und somit ist dir jede kritische Sicht verwehrt. Da sitzt ein ziemlich dicker Knoten in dir und der hat weitreichende Auswirkungen.

    Kinder sind keineswegs nur reines Privatvergnügen, sondern unsere Zukunft in jeder Hinsicht und damit auch ein Wirtschaftsfaktor. Lange Zeit war es Hauptaufgabe der Eltern, ein Kind so zu drillen, dass es später ins System von Kindergarten, Schule, Hochschule, Beruf, Geschlechterrolle und späterer Beziehungspartner passt - wenn das mal nicht harte Arbeit ist!


    ich habe diesbezüglich eine andere Ansicht und Verständnis ,  Kinder sind die Krönung einer Beziehung und schon aufgrund derGenen  lebt man in ihnen weiter ! 
    selbstverständlich möchte man für sein Kind nur das allerbeste und vor allem , dass es einmal glücklich wird . Meine Frau und ich haben die Kinder nie als Wirtschaftsfaktor gesehen und sie wurden auch nicht  gedrillt .   Haben Sie einmal eine fünf nach Hause gebracht , dann haben wir sie getröstet und motiviert und nicht wie es oft bei anderen Eltern  üblich  war ,  beschimpft und bestraft !  Meine Frau wurde allerdings so erzogen , hat sie einmal einen zweier nach Hause  gebracht , wurde sie schon geohrfeigt! 
    Kinder geben den Leben erst einen Sinn und er ist ein Teil von einem selbst !  Kinder bereiten dir  mit ihren fortschritten sehr viel Freude  und wenn sie eventuell ein besonderes Talent entwickeln,  dann sind die Eltern besonders stolz ! 
     Sie können auch beruflich Karriere machen , mein Kind ist Arzt oder vielleicht Bundeskanzler und verhaspelt  sich dann in einem Bürgerforum , das er Kindererziehung nicht unbedingt als Care Arbeit  bezeichnet !   Aber vielleicht jetzt zum letzten Mal , Kinder sind eine freie Entscheidung und niemand wird gezwungen ein Kind zu zeugen und in die Welt zu setzen !  Wenn er sich damit überfordert fühlt , dann sollte er darauf  verzichten , wir haben ohnedies eine Überbevölkerung ..🙋‍♂️
     

     

    Also bei dem Satz, Kinder seien die „Krönung einer Beziehung“ und würden dem Leben erst einen Sinn geben, bin ich ehrlich gesagt nicht bei dir. 

     

    Kinder können natürlich etwas ganz Wunderbares sein und das Leben unglaublich bereichern.

    Aber ob sie die Krönung einer Beziehung oder gar der Sinn des Lebens sind, empfindet eben jeder anders.

     

    Für mich ist zunächst einmal eine liebevolle, gute Partnerschaft etwas ganz Besonderes. Kinder können dann eine wunderschöne Ergänzung sein, wenn man sich gemeinsam dafür entscheidet.

    Aber auch ein Leben ohne Kinder kann erfüllt und glücklich sein.

     

    Ich finde, da sollte man einfach jedem seine ganz persönliche Sicht lassen.

  • 10.08.26, 22:02 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 22:34.

     

    Ute:

    Waldgeist, du liegst komplett falsch was das Thema Kinder angeht. Offensichtlich kannst du da auch nicht hinschauen, weil du dann dich mit dir selbst als Kind in der Beziehung und Fürsorge deiner Eltern und deiner gesamtem Rolle im Leben vertieft auseinander setzen müsstest, aber die Mutter muss ja nach deiner Meinung verehrt werden und somit ist dir jede kritische Sicht verwehrt. Da sitzt ein ziemlich dicker Knoten in dir und der hat weitreichende Auswirkungen.

    Kinder sind keineswegs nur reines Privatvergnügen, sondern unsere Zukunft in jeder Hinsicht und damit auch ein Wirtschaftsfaktor. Lange Zeit war es Hauptaufgabe der Eltern, ein Kind so zu drillen, dass es später ins System von Kindergarten, Schule, Hochschule, Beruf, Geschlechterrolle und späterer Beziehungspartner passt - wenn das mal nicht harte Arbeit ist!


    ich habe diesbezüglich eine andere Ansicht und Verständnis ,  Kinder sind die Krönung einer Beziehung und schon aufgrund derGenen  lebt man in ihnen weiter ! 
    selbstverständlich möchte man für sein Kind nur das allerbeste und vor allem , dass es einmal glücklich wird . Meine Frau und ich haben die Kinder nie als Wirtschaftsfaktor gesehen und sie wurden auch nicht  gedrillt .   Haben Sie einmal eine fünf nach Hause gebracht , dann haben wir sie getröstet und motiviert und nicht wie es oft bei anderen Eltern  üblich  war ,  beschimpft und bestraft !  Meine Frau wurde allerdings so erzogen , hat sie einmal einen zweier nach Hause  gebracht , wurde sie schon geohrfeigt! 
    Kinder geben den Leben erst einen Sinn und er ist ein Teil von einem selbst !  Kinder bereiten dir  mit ihren fortschritten sehr viel Freude  und wenn sie eventuell ein besonderes Talent entwickeln,  dann sind die Eltern besonders stolz ! 
     Sie können auch beruflich Karriere machen , mein Kind ist Arzt oder vielleicht Bundeskanzler und verhaspelt  sich dann in einem Bürgerforum , das er Kindererziehung nicht unbedingt als Care Arbeit  bezeichnet !   Aber vielleicht jetzt zum letzten Mal , Kinder sind eine freie Entscheidung und niemand wird gezwungen ein Kind zu zeugen und in die Welt zu setzen !  Wenn er sich damit überfordert fühlt , dann sollte er darauf  verzichten , wir haben ohnedies eine Überbevölkerung ..🙋‍♂️
     

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Genau solche Reaktion meine ich, mit Dir als einem bockigen Kind😁😉

    Eltern die kein Erwerbseinkommen haben, sollen den Kinderabsetzbeitrag von was absetzen? 

    Wenn ein Elternteil arbeitet, bekommt der andere Elternteil trotzdem Leistung der Mindest-
    sicherung, die in der Regel unter dem Geldwert eines Erwerbseinkommens liegt, es sie denn
    der Arbeitgeber betreibt Lohndrückerei....

    ...wenn ein Elternteil Lohnsteuer zahlen muss, dann kann er die Kinder auch nochmal anrech-
    nen lassen, nennt sich Kinderfreibetrag und zahlt dadurch weniger Steuern, bzw. bekommt 
    Lohnsteuer rückerstattet...

    und genau deswegen lohnt es sich immer einer Erwerbsarbeit nachzugehen, weil man eben 
    auch in die Rentenkasse einzahlt und so Rentenpunkte zur Vorsorge fürs Alter sammelt‼️

     

     

    Generell gilt für Österreich und  speziell für Wien

    und hier werden  nämlich verschiedene Dinge miteinander vermischt.

    Der Kinderabsetzbetrag ist keine Steuervergünstigung, die man nur dann bekommt, wenn man Lohnsteuer zahlt. Er wird gemeinsam mit der Familienbeihilfe ausbezahlt und ist grundsätzlich auch bei geringem oder keinem Erwerbseinkommen möglich. Die Aussage „Von was soll ein arbeitsloser Elternteil den Kinderabsetzbetrag absetzen?“ geht daher schon vom falschen Verständnis aus: Man muss ihn nicht erst von einer Lohnsteuer „absetzen“.

    Auch bei der Sozialhilfe/Mindestsicherung ist die Rechnung nicht einfach „ein Elternteil arbeitet, also bekommt der andere nichts“. Das Erwerbseinkommen wird bei der Berechnung der Haushaltsgemeinschaft berücksichtigt und kann den Sozialhilfeanspruch entsprechend vermindern. Dazu kommen aber weiterhin familienbezogene Leistungen.

    Und noch etwas: Der Kinderfreibetrag ist nicht dasselbe wie der Kinderabsetzbetrag. Der Kinderfreibetrag war eine steuerliche Maßnahme und wurde in Österreich bereits 2019 durch den Familienbonus Plus ersetzt. Wer heute von einem „Kinderfreibetrag“ spricht, sollte also zunächst einmal klären welches  Land es betrifft !

    Man sollte deshalb schon sauber zwischen Familienleistungen, Sozialhilfe und Steuerentlastungen unterscheiden. 

     

    nachdem du aber ohnehin nur herum querulierst , habe ich auch keine Lust mehr mit dir weiter zu diskutieren ! 


     

    Zitat: "Man sollte deshalb schon sauber zwischen Familienleistungen, Sozialhilfe und Steuerentlastungen unterscheiden.", alles von mir beschriebene sind Leistungen zur 
    Unterstützung der Familie, dass der Kinderabsetzbetrag einen irreführenden Namen
    hat, weil er direkt ausgezahlt und nicht von irgendetwas abgesetzt wird, hast Du erklärt, 
    aber das, wenn ein Elternteil arbeitet, dem anderen zumindest ein Teil der Mindest-
    sicherung zu steht, zeigt dann wohl, dass deine Rechnung gar nicht aufgeht....

  • 10.08.26, 21:02

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Du hast weder was widerlegt,  noch eine Ahnung wie Familien in Wien gefördert werden ! 
    Du hast weder Familie noch Kinder oder sonstige Verpflichtungen .  Ich glaube nicht , dass du mich oder sonst jemanden aufklären musst,  was Kinder Erziehung bedeutet .    

    Genau solche Reaktion meine ich, mit Dir als einem bockigen Kind😁😉

    Eltern die kein Erwerbseinkommen haben, sollen den Kinderabsetzbeitrag von was absetzen? 

    Wenn ein Elternteil arbeitet, bekommt der andere Elternteil trotzdem Leistung der Mindest-
    sicherung, die in der Regel unter dem Geldwert eines Erwerbseinkommens liegt, es sie denn
    der Arbeitgeber betreibt Lohndrückerei....

    ...wenn ein Elternteil Lohnsteuer zahlen muss, dann kann er die Kinder auch nochmal anrech-
    nen lassen, nennt sich Kinderfreibetrag und zahlt dadurch weniger Steuern, bzw. bekommt 
    Lohnsteuer rückerstattet...

    und genau deswegen lohnt es sich immer einer Erwerbsarbeit nachzugehen, weil man eben 
    auch in die Rentenkasse einzahlt und so Rentenpunkte zur Vorsorge fürs Alter sammelt‼️

     

     

    Generell gilt für Österreich und  speziell für Wien

    und hier werden  nämlich verschiedene Dinge miteinander vermischt.

    Der Kinderabsetzbetrag ist keine Steuervergünstigung, die man nur dann bekommt, wenn man Lohnsteuer zahlt. Er wird gemeinsam mit der Familienbeihilfe ausbezahlt und ist grundsätzlich auch bei geringem oder keinem Erwerbseinkommen möglich. Die Aussage „Von was soll ein arbeitsloser Elternteil den Kinderabsetzbetrag absetzen?“ geht daher schon vom falschen Verständnis aus: Man muss ihn nicht erst von einer Lohnsteuer „absetzen“.

    Auch bei der Sozialhilfe/Mindestsicherung ist die Rechnung nicht einfach „ein Elternteil arbeitet, also bekommt der andere nichts“. Das Erwerbseinkommen wird bei der Berechnung der Haushaltsgemeinschaft berücksichtigt und kann den Sozialhilfeanspruch entsprechend vermindern. Dazu kommen aber weiterhin familienbezogene Leistungen.

    Und noch etwas: Der Kinderfreibetrag ist nicht dasselbe wie der Kinderabsetzbetrag. Der Kinderfreibetrag war eine steuerliche Maßnahme und wurde in Österreich bereits 2019 durch den Familienbonus Plus ersetzt. Wer heute von einem „Kinderfreibetrag“ spricht, sollte also zunächst einmal klären welches  Land es betrifft !

    Man sollte deshalb schon sauber zwischen Familienleistungen, Sozialhilfe und Steuerentlastungen unterscheiden. 

     

    nachdem du aber ohnehin nur herum querulierst , habe ich auch keine Lust mehr mit dir weiter zu diskutieren ! 


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich sehe einen Kommentar um 0:44Uhr und einen um 10:55Uhr ? 

    Selbst wenn der Staat alle Unkosten abdecken würde denen Eltern entstehen, wirken Aussagen
    wie Sorgearbeit ist keine Arbeit, wie ein Schlag in die Magengrube‼️

    Das deine Rechnung, wonach ab 2 Kindern arbeitslose Eltern mehr haben als wenn sie Arbeiten
    gehen Schwachsinn ist, hatte ich Dir damals schon erklärt, weil auch sie Förderung erhalten und
    das Arbeitseinkommen obendrauf kommt....

    ...aber nein, Kinder sind kein Hobby, sondern eine 24/7 Verpflichtung, ein Hobby kannst Du bei-
    seite legen, wenn Du mal keinen Bock hast, bei Kindern geht dies nicht‼️


    Du hast weder was widerlegt,  noch eine Ahnung wie Familien in Wien gefördert werden ! 
    Du hast weder Familie noch Kinder oder sonstige Verpflichtungen .  Ich glaube nicht , dass du mich oder sonst jemanden aufklären musst,  was Kinder Erziehung bedeutet .    

    Genau solche Reaktion meine ich, mit Dir als einem bockigen Kind😁😉

    Eltern die kein Erwerbseinkommen haben, sollen den Kinderabsetzbeitrag von was absetzen? 

    Wenn ein Elternteil arbeitet, bekommt der andere Elternteil trotzdem Leistung der Mindest-
    sicherung, die in der Regel unter dem Geldwert eines Erwerbseinkommens liegt, es sie denn
    der Arbeitgeber betreibt Lohndrückerei....

    ...wenn ein Elternteil Lohnsteuer zahlen muss, dann kann er die Kinder auch nochmal anrech-
    nen lassen, nennt sich Kinderfreibetrag und zahlt dadurch weniger Steuern, bzw. bekommt 
    Lohnsteuer rückerstattet...

    und genau deswegen lohnt es sich immer einer Erwerbsarbeit nachzugehen, weil man eben 
    auch in die Rentenkasse einzahlt und so Rentenpunkte zur Vorsorge fürs Alter sammelt‼️

  • 10.08.26, 15:26

    Hier nochmals eine Auflistung und der Vergleich zu einem Berufstätigen ! Bei niedrigen Einkommen lebt es sich besser vom Staat und bei weiteren Kindern bist du auch als besser Verdiener benachteiligt ! Das wurde in Wien schon öfters kritisiert und als ungerecht empfunden , nachdem sich Leistung nicht mehr lohnt ! 

     

     

    Ein vereinfachtes Rechenbeispiel für eine Familie mit 2 Kindern in Wien (2026):

    Nehmen wir eine vierköpfige Familie mit zwei minderjährigen Kindern.

    1️⃣ Beide Eltern arbeitslos
    Mindestsicherung + Familienbeihilfe/Kinderabsetzbetrag:
    ➡️ ca. 2.865 € monatlich
    ➡️ ca. 34.377 € jährlich

    2️⃣ Ein Elternteil arbeitet und verdient 2.000 € netto
    Erwerbseinkommen + Familienleistungen + mögliche Aufstockung:
    ➡️ in dieser vereinfachten Rechnung zunächst ebenfalls ca. 2.865 € monatlich.

    3️⃣ Ein Elternteil verdient 3.000 € netto
    Dann liegt das Haushaltseinkommen entsprechend höher, weil die Sozialleistung nicht mehr in gleichem Ausmaß aufstockt.

    Das Beispiel zeigt vor allem eines:

    Bei niedrigen Erwerbseinkommen kann der Sozialstaat den finanziellen Unterschied zur Nicht-Erwerbstätigkeit erheblich verringern.

    Deshalb sollte man bei der Frage, ob sich Erwerbsarbeit finanziell lohnt, nicht nur das Gehalt betrachten, sondern das gesamte verfügbare Haushaltseinkommen inklusive Sozialleistungen und Familienleistungen.

     


     

  • 10.08.26, 15:22 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 15:26.

    Waldgeist, du liegst komplett falsch was das Thema Kinder angeht. Offensichtlich kannst du da auch nicht hinschauen, weil du dann dich mit dir selbst als Kind in der Beziehung und Fürsorge deiner Eltern und deiner gesamtem Rolle im Leben vertieft auseinander setzen müsstest, aber die Mutter muss ja nach deiner Meinung verehrt werden und somit ist dir jede kritische Sicht verwehrt. Da sitzt ein ziemlich dicker Knoten in dir und der hat weitreichende Auswirkungen.

    Kinder sind keineswegs nur reines Privatvergnügen, sondern unsere Zukunft in jeder Hinsicht und damit auch ein Wirtschaftsfaktor. Lange Zeit war es Hauptaufgabe der Eltern, ein Kind so zu drillen, dass es später ins System von Kindergarten, Schule, Hochschule, Beruf, Geschlechterrolle und späterer Beziehungspartner passt - wenn das mal nicht harte Arbeit ist!

  • 10.08.26, 15:11

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    mein Beitrag den ich vorhin geschrieben habe scheint hier nicht auf , vermutlich aufgrund von  Wartungsarbeiten  dazwischen verschwunden!


     

     Ich  glaube , dass der Staat oder die Gesellschaft die Kindererziehung von Müttern beziehungsweise Familien durchaus wert schätzt und honoriert,  indem  sie diese auch großzügig fördert ! 
    Ab zwei Kindern und beide arbeitslos bekommen Sie oft mehr an Unterstützung , als wenn einer der  beiden Arbeiten geht . Das gilt zumindest für Wien und ich habe schon einmal ein Beispiel darüber gebracht . 

    Warum  aber,  bekommen manche Familien vier Kinder und noch  mehr , wenn es nur Arbeit bedeutet !  
     Kinder sind eine Bereicherung  für sich selbst und   den Staat und Kinder sind für viele Menschen der Lebensinhalt !   Auch ein Hobby bedeutet manchmal Arbeit und Zeitaufwand , aber schlussendlich überwiegt die Freude,  die Lust und das Erfolgserlebnis,  etwas besonderes geleistet oder geschafft zu haben und zudem  stärkt es das Selbstbewusstsein !    


     

     

    Ich sehe einen Kommentar um 0:44Uhr und einen um 10:55Uhr ? 

    Selbst wenn der Staat alle Unkosten abdecken würde denen Eltern entstehen, wirken Aussagen
    wie Sorgearbeit ist keine Arbeit, wie ein Schlag in die Magengrube‼️

    Das deine Rechnung, wonach ab 2 Kindern arbeitslose Eltern mehr haben als wenn sie Arbeiten
    gehen Schwachsinn ist, hatte ich Dir damals schon erklärt, weil auch sie Förderung erhalten und
    das Arbeitseinkommen obendrauf kommt....

    ...aber nein, Kinder sind kein Hobby, sondern eine 24/7 Verpflichtung, ein Hobby kannst Du bei-
    seite legen, wenn Du mal keinen Bock hast, bei Kindern geht dies nicht‼️


    Du hast weder was widerlegt,  noch eine Ahnung wie Familien in Wien gefördert werden ! 
    Du hast weder Familie noch Kinder oder sonstige Verpflichtungen .  Ich glaube nicht , dass du mich oder sonst jemanden aufklären musst,  was Kinder Erziehung bedeutet .    

  •  

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Dass Kinder irgendwann selbstständig werden und später vielleicht etwas zurückgeben, stellt doch niemand infrage.

    Aber das ändert nichts daran, dass Kindererziehung und Betreuung über viele Jahre eine enorme Leistung sind.

     

    Der Punkt ist doch: Man kann die positiven Seiten von Kindern sehen und gleichzeitig anerkennen, dass die Erziehungs - und Care-Arbeit Arbeit ist.

    Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus.

     

    Und genau deshalb finde ich die Bezeichnung „Hundsarbeit“ auch unglücklich gewählt unabhängig davon, wer politisch daraus jetzt Kapital schlägt.

     

    Die Diskussion sollte sich nicht darum drehen, ob Kinder später einmal „etwas zurückgeben“, sondern darum, welchen Wert die Arbeit derjenigen hat, die sie großziehen.


    mein Beitrag den ich vorhin geschrieben habe scheint hier nicht auf , vermutlich aufgrund von  Wartungsarbeiten  dazwischen verschwunden!


     

     Ich  glaube , dass der Staat oder die Gesellschaft die Kindererziehung von Müttern beziehungsweise Familien durchaus wert schätzt und honoriert,  indem  sie diese auch großzügig fördert ! 
    Ab zwei Kindern und beide arbeitslos bekommen Sie oft mehr an Unterstützung , als wenn einer der  beiden Arbeiten geht . Das gilt zumindest für Wien und ich habe schon einmal ein Beispiel darüber gebracht . 

    Warum  aber,  bekommen manche Familien vier Kinder und noch  mehr , wenn es nur Arbeit bedeutet !  
     Kinder sind eine Bereicherung  für sich selbst und   den Staat und Kinder sind für viele Menschen der Lebensinhalt !   Auch ein Hobby bedeutet manchmal Arbeit und Zeitaufwand , aber schlussendlich überwiegt die Freude,  die Lust und das Erfolgserlebnis,  etwas besonderes geleistet oder geschafft zu haben und zudem  stärkt es das Selbstbewusstsein !    


     

     

    Ich sehe einen Kommentar um 0:44Uhr und einen um 10:55Uhr ? 

    Selbst wenn der Staat alle Unkosten abdecken würde denen Eltern entstehen, wirken Aussagen
    wie Sorgearbeit ist keine Arbeit, wie ein Schlag in die Magengrube‼️

    Das deine Rechnung, wonach ab 2 Kindern arbeitslose Eltern mehr haben als wenn sie Arbeiten
    gehen Schwachsinn ist, hatte ich Dir damals schon erklärt, weil auch sie Förderung erhalten und
    das Arbeitseinkommen obendrauf kommt....

    ...aber nein, Kinder sind kein Hobby, sondern eine 24/7 Verpflichtung, ein Hobby kannst Du bei-
    seite legen, wenn Du mal keinen Bock hast, bei Kindern geht dies nicht‼️

  • 10.08.26, 14:53

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     

    Kinder bleiben nicht ewig Kinder und werden mit der Zeit  selbstständig,  geben etwas zurück und sind für sich selbst und die Gesellschaft eine Bereicherung ! Sie gründen vielleicht einmal eine Familie,  zeugen  Enkelkinder sind beruflich erfolgreich und kümmern sich im Alter  um ihre Eltern !   Man muss auch die positiven Seiten sehen und ein Hund bleibt immer ein Hund ! 
    Das Ganze wird jetzt nur politisch ausgeschlachtet und am meisten profitiert vermutlich der Herbert !

     

    Dass Kinder irgendwann selbstständig werden und später vielleicht etwas zurückgeben, stellt doch niemand infrage.

    Aber das ändert nichts daran, dass Kindererziehung und Betreuung über viele Jahre eine enorme Leistung sind.

     

    Der Punkt ist doch: Man kann die positiven Seiten von Kindern sehen und gleichzeitig anerkennen, dass die Erziehungs - und Care-Arbeit Arbeit ist.

    Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus.

     

    Und genau deshalb finde ich die Bezeichnung „Hundsarbeit“ auch unglücklich gewählt unabhängig davon, wer politisch daraus jetzt Kapital schlägt.

     

    Die Diskussion sollte sich nicht darum drehen, ob Kinder später einmal „etwas zurückgeben“, sondern darum, welchen Wert die Arbeit derjenigen hat, die sie großziehen.


    mein Beitrag den ich vorhin geschrieben habe scheint hier nicht auf , vermutlich aufgrund von  Wartungsarbeiten  dazwischen verschwunden!


     

     Ich  glaube , dass der Staat oder die Gesellschaft die Kindererziehung von Müttern beziehungsweise Familien durchaus wert schätzt und honoriert,  indem  sie diese auch großzügig fördert ! 
    Ab zwei Kindern und beide arbeitslos bekommen Sie oft mehr an Unterstützung , als wenn einer der  beiden Arbeiten geht . Das gilt zumindest für Wien und ich habe schon einmal ein Beispiel darüber gebracht . 

    Warum  aber,  bekommen manche Familien vier Kinder und noch  mehr , wenn es nur Arbeit bedeutet !  
     Kinder sind eine Bereicherung  für sich selbst und   den Staat und Kinder sind für viele Menschen der Lebensinhalt !   Auch ein Hobby bedeutet manchmal Arbeit und Zeitaufwand , aber schlussendlich überwiegt die Freude,  die Lust und das Erfolgserlebnis,  etwas besonderes geleistet oder geschafft zu haben und zudem  stärkt es das Selbstbewusstsein !    


     

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    🦉Du willst offenbar nicht verstehen worum es geht, abgesehen davon, dass solche Länder-
    vergleiche irreführend sind, weil der einzelne Euro/Dollar in den Ländern unterschiedliche 
    Kaufkraft haben und es auch darauf ankommt, wie sinnvoll die Bildungsausgaben einge-
    setzt werden, man kann, als Beispiel, den Kindern goldene Stühle bereitstellen, erreicht 
    damit aber kein höheres Bildungsniveau‼️

    Es geht darum, dass man die Leistungen von Eltern negiert und sie somit auf die gleiche 
    Stufe stellt mit Menschen die keine Kinder haben, die aber ihre Zeit anders, womöglich 
    zur Erholung und Eigenbespassung nutzen können😉


    Demnach  ist es egal , wie viel der Staat in Kinder investiert,  nachdem es ohnehin keine Auswirkung wie zb auf   Bildung hat ! Ich habe auch das BIP angeführt  und nicht die  Kaufkraft im jeweiligen Staat !  
    Und wenn  Menschen ohne Kinder , ebenfalls vier Jahre in Karenz gehen können und Familienbeihilfe wie für Kinder beziehen , dann ist es vielleicht egal !   Und  jetzt definitiv zum letzten Mal ,  Kinder sind  für mich Privatsache und es wurde niemand gezwungen,  Kinder in die Welt zu setzen .  
     

    🦉Denkst Du auch mal über die Sachen nach die andere schreiben, bevor Du antwortest? 

    Aus meiner Sicht wirkt der zitierte Kommentar, wie die Aussage eines bockigen Kindes, dem
    man gerade widersprochen hat😁😉

    Es ist nicht egal, wie viel ein Staat in seine Kinder investiert, ich habe nur geschrieben, dass 
    man bei solchen Ländervergleichen auch die Relationen sehen muss, beispielsweise be-
    kommt man in Italien mehr Waren für den einzelnen Euro, so dass sie eben gar nicht so viel
    Ausgeben müssen, wie manch andere Staaten die weniger Waren für den Euro erhalten😉

    Letztlich ist aber viel wichtiger wie sinnvoll die Gelder eingesetzt werden, hier in Deutschland
    hat man in den letzten Jahren viel in Digitalisierung investiert, dabei aber vor allem Endgeräte
    angeschafft, ohne zu Berücksichtigen dass es auch andere IT- Infrastruktur, einheitliche Soft-
    ware und Standards braucht um die Geräte im Unterricht auch sinnvoll einsetzen zu können, 
    so liegen in einigen Schulen die Endgeräte derzeit nur rum, nicht gerade sinnvoll, trotz der Aus-
    gaben dafür😉

    Was ist das BIP? Es bildet die Wirtschaftsleistung eines Landes (Region) wieder, aber selbst wenn
    es in einem Geldbetrag ausgedrückt wird, ist dies kein Geld was ein Staat tatsächlich zur Verfüg-
    ung hat, hier in Deutschland beträgt das BIP ca. 4 Billionen Euro, der Bund nimmt aber nur etwa
    500Mrd. Euro an Steuern ein😉

    Du sagst Kinder seien Privatsache, führst in deinem letzten Kommentar aber zahlreiche Gründe an, 
    warum dies eben nicht so ist, wenn "die Wirtschaft" über Fachkräftemangel klagt, ist dies ein Zei-
    chen an Menschen die Kinder haben wollen dringend welche zu zeugen und ein Versprechen an
    sie, dass diese Kinder eine Zukunftsperspektive haben....

    Mal ein Beispiel, Du gehst als Handwerker zu einem Kunden erledigst deinen Auftrag, danach, 
    kommt der Kunde zu Dir, drückt Dir ein paar Euros in die Hand ohne Rücksicht darauf, ob dies
    deine Ausgaben, um den Auftrag zu erfüllen, deckt und sagt noch, dass dies ja sicher keine Ar-
    beit für dich war, weil sie Dir Freude bereitet hat und ohnehin, ohne den Auftrag hättest Du 
    sicher auch nichts besseres zu tun gehabt, würdest Du dich da Wertgeschätzt fühlen? Genauso
    wird es wohl vielen Sorgearbeitern gehen, wenn ein Kanzler meint, dass dies keine Arbeit sei🦉

  • 10.08.26, 11:04 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 12:21.

     

    Waldgeist:

     

    Franz:

    Die Präsidentin der Arbeiterkammer, Renate Anderl, hat am Samstag Kinderbetreuung, Kindererziehung als "Hundsarbeit" bezeichnet.

    AK-Präsidentin Anderl: „Kindererziehung ist Hundsarbeit“ | Kurier

    Kinder bleiben nicht ewig Kinder und werden mit der Zeit  selbstständig,  geben etwas zurück und sind für sich selbst und die Gesellschaft eine Bereicherung ! Sie gründen vielleicht einmal eine Familie,  zeugen  Enkelkinder sind beruflich erfolgreich und kümmern sich im Alter  um ihre Eltern !   Man muss auch die positiven Seiten sehen und ein Hund bleibt immer ein Hund ! 
    Das Ganze wird jetzt nur politisch ausgeschlachtet und am meisten profitiert vermutlich der Herbert !

     

    Dass Kinder irgendwann selbstständig werden und später vielleicht etwas zurückgeben, stellt doch niemand infrage.

    Aber das ändert nichts daran, dass Kindererziehung und Betreuung über viele Jahre eine enorme Leistung sind.

     

    Der Punkt ist doch: Man kann die positiven Seiten von Kindern sehen und gleichzeitig anerkennen, dass die Erziehungs - und Care-Arbeit Arbeit ist.

    Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus.

     

    Und genau deshalb finde ich die Bezeichnung „Hundsarbeit“ auch unglücklich gewählt unabhängig davon, wer politisch daraus jetzt Kapital schlägt.

     

    Die Diskussion sollte sich nicht darum drehen, ob Kinder später einmal „etwas zurückgeben“, sondern darum, welchen Wert die Arbeit derjenigen hat, die sie großziehen.

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