„Macht einen Grossherzigkeit und Gutmütigkeit anfälliger für Manipulation und Ausnutzung? Wie seht ihr das?“

„Macht einen Grossherzigkeit und Gutmütigkeit anfälliger für Manipulation und Ausnutzung? Wie seht ihr das?“

Schwarzgelber Mutbürger:
Nane:
Genau diese Frage ist doch längst beantwortet worden: Ja, wer gutmütig ist und Schwierigkeiten mit Abgrenzung und Nein-Sagen hat, kann eher Gefahr laufen, ausgenutzt zu werden.
Nur machst Du daraus inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Verhaltensmuster, Grenzen und unterschiedliche Perspektiven, obwohl der eigentliche Zusammenhang längst geklärt war.
Unterschiedliche Perspektiven sind völlig in Ordnung. Aber man kann eine Diskussion auch KÜNSTLICH verlängern, indem man immer wieder neue Ebenen eröffnet.
Egal - wenn DU Spaß daran hast dann ist es eben so…
Für dich war die Sache geklärt, für Mich, Waldgeist und Ute eben nicht, trotzdem meinst Du
immer noch antworten zu müssen und willst unseren Perspektiven keinen Raum geben, in
dem Du sie ganz eigen zur Grundsatzdiskussion erklärst...
Eine Grundsatzdiskussion wäre, wenn ich sagen würde, man muss das Ganze vom Anfang
betrachten, hat sich der Urknall, von uns Menschen, ausgenutzt gefühlt, weil wir durch
ihn entstanden sind und nichts zurück gegeben haben😁‼️
SM, unterschiedliche Perspektiven haben selbstverständlich Raum. Aber irgendwann wird aus Perspektive schlicht das zwanghafte Weiterdrehen einer längst geklärten Diskussion.
Und wenn dafür schon der Urknall bemüht werden muss, ist ziemlich deutlich, wer hier die Diskussion künstlich am Leben hält.
Es gibt eben Menschen, die müssen alles zigmal und seitenlang ausdiskutieren, bevor sie zum eigentlichen Punkt kommen. Kannst Du ja machen - diskutier einfach weiter mit Waldgeist und Ute. Ich hindere Dich nicht daran.
Nane:
Schwarzgelber Mutbürger:
Siehste und Du nimmst meinen dahin geworfenen Faden wieder auf...
... ich finde zu einer Diskussion gehören auch unterschiedliche Perspektiven und wie man eine
Fragestellung interpretiert, Du hast die eigentliche Fragestellung nämlich auch für dich inter-
pretiert und glaubst die Frage wäre nur darauf verengt ob man sich aufgrund von Gutmütig-
keit ausnutzen lassen muss, darum ging es, wenn Du auf den Beitragstext schaust, aber nicht,
denn die Frage war, ob man, wenn man gutmütig ist, anfälliger ist, ausgenutzt zu werden und
da lautet die Antwort für mich ganz klar, ja, einzig die Fähigkeit seine Grenzen zu kennen und
Nein sagen zu können, mindert dieses Risiko, es kommt aber auch immer auf den Kontext an,
ob man zum Beispiel "alte Verhaltensmuster" hat, die einen diese Fähigkeiten ignorieren lassen‼️Genau diese Frage ist doch längst beantwortet worden: Ja, wer gutmütig ist und Schwierigkeiten mit Abgrenzung und Nein-Sagen hat, kann eher Gefahr laufen, ausgenutzt zu werden.
Nur machst Du daraus inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Verhaltensmuster, Grenzen und unterschiedliche Perspektiven, obwohl der eigentliche Zusammenhang längst geklärt war.
Unterschiedliche Perspektiven sind völlig in Ordnung. Aber man kann eine Diskussion auch KÜNSTLICH verlängern, indem man immer wieder neue Ebenen eröffnet.
Egal - wenn DU Spaß daran hast dann ist es eben so…
Für dich war die Sache geklärt, für Mich, Waldgeist und Ute eben nicht, trotzdem meinst Du
immer noch antworten zu müssen und willst unseren Perspektiven keinen Raum geben, in
dem Du sie ganz eigen zur Grundsatzdiskussion erklärst...
Eine Grundsatzdiskussion wäre, wenn ich sagen würde, man muss das Ganze vom Anfang
betrachten, hat sich der Urknall, von uns Menschen, ausgenutzt gefühlt, weil wir durch
ihn entstanden sind und nichts zurück gegeben haben😁‼️
Schwarzgelber Mutbürger:
Nane:
SM, genau das ist doch wieder das gleiche Muster.
Aus der ursprünglichen Frage nach Großzügigkeit und dem möglichen Ausnutzen machst du inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Gene, Sozialisation, Motive, Wahrnehmung, Grauzonen und darüber, wer eine Diskussion beenden darf.
Natürlich kann man zu jedem Thema noch zehn weitere Perspektiven hinzufügen. Das bedeutet aber nicht, dass jede davon für die ursprüngliche Fragestellung relevant ist.
Und wenn ein Punkt geklärt ist, darf man eine Diskussion auch beenden. Das hat nichts mit „starren Grenzen“ zu tun, sondern mit der Fähigkeit, einen Gesprächsfaden irgendwann abzuschließen.
Genau darum ging es von Anfang an.
Siehste und Du nimmst meinen dahin geworfenen Faden wieder auf...
... ich finde zu einer Diskussion gehören auch unterschiedliche Perspektiven und wie man eine
Fragestellung interpretiert, Du hast die eigentliche Fragestellung nämlich auch für dich inter-
pretiert und glaubst die Frage wäre nur darauf verengt ob man sich aufgrund von Gutmütig-
keit ausnutzen lassen muss, darum ging es, wenn Du auf den Beitragstext schaust, aber nicht,
denn die Frage war, ob man, wenn man gutmütig ist, anfälliger ist, ausgenutzt zu werden und
da lautet die Antwort für mich ganz klar, ja, einzig die Fähigkeit seine Grenzen zu kennen und
Nein sagen zu können, mindert dieses Risiko, es kommt aber auch immer auf den Kontext an,
ob man zum Beispiel "alte Verhaltensmuster" hat, die einen diese Fähigkeiten ignorieren lassen‼️
Genau diese Frage ist doch längst beantwortet worden: Ja, wer gutmütig ist und Schwierigkeiten mit Abgrenzung und Nein-Sagen hat, kann eher Gefahr laufen, ausgenutzt zu werden.
Nur machst Du daraus inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Verhaltensmuster, Grenzen und unterschiedliche Perspektiven, obwohl der eigentliche Zusammenhang längst geklärt war.
Unterschiedliche Perspektiven sind völlig in Ordnung. Aber man kann eine Diskussion auch KÜNSTLICH verlängern, indem man immer wieder neue Ebenen eröffnet.
Egal - wenn DU Spaß daran hast dann ist es eben so…
Nane:
Schwarzgelber Mutbürger:
Die eigentliche Frage, war aber ob Großherzigkeit einen anfälliger für Manipulation macht‼️
Manche Menschen wollen mehr Perspektiven einbringen und beschränken sich nicht nur auf
starre Grenzen, so dass es aus meiner Sicht, ein breites Spektrum der Auslegung von Groß-
zügigkeit und auch eine große Grauzone, wann man sich ausgenutzt fühlt, gibt‼️
Gleichzeitig sind wir durch Gene und Sozialisation geprägt, manche haben gelernt, dass wenn
sie gute Dinge tun, diese, in unterschiedlichster Art und Weise, zu ihnen zurück kommen und
sei es nur durch kleine Gesten, wie ein Danke oder ein Lächeln, bleibt auch dies aus, kann es
dann eben doch schnell dazu kommen, dass man sich ausgenutzt fühlt, auch wenn man, als
man die gute Tat angegangen ist, nichts als Gegenleistung erwartet hat‼️
So geprägt kann es dann eben auch sein, dass man sich anderen, im Glauben etwas Gutes zu
tun, aufdrängt und diese dies vielleicht nicht mal als gute Tat wahrnehmen und man sich im
nachhinein von ihnen ausgenutzt fühlt, obwohl sie nicht mal verlangt haben, dass man etwas
für sie tut‼️
Aber nein, nicht ich oder andere die mehr Perspektiven einbringen sind das Problem, sondern
Leute die eine Diskussion beenden wollen, auch wenn es noch viel dazu zu schreiben gebe‼️SM, genau das ist doch wieder das gleiche Muster.
Aus der ursprünglichen Frage nach Großzügigkeit und dem möglichen Ausnutzen machst du inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Gene, Sozialisation, Motive, Wahrnehmung, Grauzonen und darüber, wer eine Diskussion beenden darf.
Natürlich kann man zu jedem Thema noch zehn weitere Perspektiven hinzufügen. Das bedeutet aber nicht, dass jede davon für die ursprüngliche Fragestellung relevant ist.
Und wenn ein Punkt geklärt ist, darf man eine Diskussion auch beenden. Das hat nichts mit „starren Grenzen“ zu tun, sondern mit der Fähigkeit, einen Gesprächsfaden irgendwann abzuschließen.
Genau darum ging es von Anfang an.
Siehste und Du nimmst meinen dahin geworfenen Faden wieder auf...
... ich finde zu einer Diskussion gehören auch unterschiedliche Perspektiven und wie man eine
Fragestellung interpretiert, Du hast die eigentliche Fragestellung nämlich auch für dich inter-
pretiert und glaubst die Frage wäre nur darauf verengt ob man sich aufgrund von Gutmütig-
keit ausnutzen lassen muss, darum ging es, wenn Du auf den Beitragstext schaust, aber nicht,
denn die Frage war, ob man, wenn man gutmütig ist, anfälliger ist, ausgenutzt zu werden und
da lautet die Antwort für mich ganz klar, ja, einzig die Fähigkeit seine Grenzen zu kennen und
Nein sagen zu können, mindert dieses Risiko, es kommt aber auch immer auf den Kontext an,
ob man zum Beispiel "alte Verhaltensmuster" hat, die einen diese Fähigkeiten ignorieren lassen‼️
Schwarzgelber Mutbürger:
Nane:
SM, genau darum geht es doch:
Du eröffnest schon wieder eine neue Ebene,
obwohl der eigentliche Punkt längst geklärt war.
Jetzt sollen plötzlich die Motive hinter „wohlwollenden Eigenschaften“ hinterfragt werden.
Es ging aber weder um eine psychologische Analyse noch darum, wer hier die Grenzen des Dialogs festlegt. Es ging um die einfache Feststellung, dass Großzügigkeit nicht automatisch bedeutet, dass man sich ausnutzen lassen muss.
Du machst aus einem geklärten Punkt erneut eine Grundsatzdiskussion. Genau das ist das Problem.
Die eigentliche Frage, war aber ob Großherzigkeit einen anfälliger für Manipulation macht‼️
Manche Menschen wollen mehr Perspektiven einbringen und beschränken sich nicht nur auf
starre Grenzen, so dass es aus meiner Sicht, ein breites Spektrum der Auslegung von Groß-
zügigkeit und auch eine große Grauzone, wann man sich ausgenutzt fühlt, gibt‼️
Gleichzeitig sind wir durch Gene und Sozialisation geprägt, manche haben gelernt, dass wenn
sie gute Dinge tun, diese, in unterschiedlichster Art und Weise, zu ihnen zurück kommen und
sei es nur durch kleine Gesten, wie ein Danke oder ein Lächeln, bleibt auch dies aus, kann es
dann eben doch schnell dazu kommen, dass man sich ausgenutzt fühlt, auch wenn man, als
man die gute Tat angegangen ist, nichts als Gegenleistung erwartet hat‼️
So geprägt kann es dann eben auch sein, dass man sich anderen, im Glauben etwas Gutes zu
tun, aufdrängt und diese dies vielleicht nicht mal als gute Tat wahrnehmen und man sich im
nachhinein von ihnen ausgenutzt fühlt, obwohl sie nicht mal verlangt haben, dass man etwas
für sie tut‼️
Aber nein, nicht ich oder andere die mehr Perspektiven einbringen sind das Problem, sondern
Leute die eine Diskussion beenden wollen, auch wenn es noch viel dazu zu schreiben gebe‼️
SM, genau das ist doch wieder das gleiche Muster.
Aus der ursprünglichen Frage nach Großzügigkeit und dem möglichen Ausnutzen machst du inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Gene, Sozialisation, Motive, Wahrnehmung, Grauzonen und darüber, wer eine Diskussion beenden darf.
Natürlich kann man zu jedem Thema noch zehn weitere Perspektiven hinzufügen. Das bedeutet aber nicht, dass jede davon für die ursprüngliche Fragestellung relevant ist.
Und wenn ein Punkt geklärt ist, darf man eine Diskussion auch beenden. Das hat nichts mit „starren Grenzen“ zu tun, sondern mit der Fähigkeit, einen Gesprächsfaden irgendwann abzuschließen.
Genau darum ging es von Anfang an.
Nane:
Schwarzgelber Mutbürger:
Ich finde es bemerkenswert, dass Du hier anscheinend die Grenzen des Dialogs festlegen
willst‼️
Was bitte ist denn "ganz normale Großzügigkeit?
Ich denke, da wo es Menschen mit "wohlwollenden Eigenschaften" wie Großherzigkeit etc.
gibt wird es auch immer Menschen geben, die Versuchen dies auszunutzen und sei es nur
weil sie einen Gefallen, den man für sie machen will, noch erweitern, "wenn Du dies mit-
bringst, kannst Du ja auch noch das mitbringen",
aber ja, es geht darum die eigenen Grenzen zu kennen, damit man sich nicht ausnutzen
lässt, gleichwohl kann man auch Hinterfragen, warum Menschen mit "wohlwollenden
Eigenschaften" so sind, welches sind die Motive ihres Handelns‼️SM, genau darum geht es doch:
Du eröffnest schon wieder eine neue Ebene,
obwohl der eigentliche Punkt längst geklärt war.
Jetzt sollen plötzlich die Motive hinter „wohlwollenden Eigenschaften“ hinterfragt werden.
Es ging aber weder um eine psychologische Analyse noch darum, wer hier die Grenzen des Dialogs festlegt. Es ging um die einfache Feststellung, dass Großzügigkeit nicht automatisch bedeutet, dass man sich ausnutzen lassen muss.
Du machst aus einem geklärten Punkt erneut eine Grundsatzdiskussion. Genau das ist das Problem.
Die eigentliche Frage, war aber ob Großherzigkeit einen anfälliger für Manipulation macht‼️
Manche Menschen wollen mehr Perspektiven einbringen und beschränken sich nicht nur auf
starre Grenzen, so dass es aus meiner Sicht, ein breites Spektrum der Auslegung von Groß-
zügigkeit und auch eine große Grauzone, wann man sich ausgenutzt fühlt, gibt‼️
Gleichzeitig sind wir durch Gene und Sozialisation geprägt, manche haben gelernt, dass wenn
sie gute Dinge tun, diese, in unterschiedlichster Art und Weise, zu ihnen zurück kommen und
sei es nur durch kleine Gesten, wie ein Danke oder ein Lächeln, bleibt auch dies aus, kann es
dann eben doch schnell dazu kommen, dass man sich ausgenutzt fühlt, auch wenn man, als
man die gute Tat angegangen ist, nichts als Gegenleistung erwartet hat‼️
So geprägt kann es dann eben auch sein, dass man sich anderen, im Glauben etwas Gutes zu
tun, aufdrängt und diese dies vielleicht nicht mal als gute Tat wahrnehmen und man sich im
nachhinein von ihnen ausgenutzt fühlt, obwohl sie nicht mal verlangt haben, dass man etwas
für sie tut‼️
Aber nein, nicht ich oder andere die mehr Perspektiven einbringen sind das Problem, sondern
Leute die eine Diskussion beenden wollen, auch wenn es noch viel dazu zu schreiben gebe‼️
Schwarzgelber Mutbürger:
Nane:
Ute, du zerlegst jetzt wirklich jedes einzelne Beispiel und suchst krampfhaft nach einem möglichen Problem, bis aus ganz normaler Großzügigkeit plötzlich Selbstaufgabe, Grenzüberschreitung oder sogar ein „narzisstischer Anteil“ wird.
Darum ging es überhaupt nicht.
Nicht jede freiwillige Hilfe ist Selbstaufgabe und nicht jeder Mensch, der gerne für andere da ist, muss erst auf seine angeblich narzisstischen Anteile überprüfen. Das ist schon eine ziemlich bemerkenswerte Interpretation.
Dass man seine eigenen Grenzen kennen und gegebenenfalls die Dosis anpassen sollte, bestreitet niemand. Aber daraus muss man nicht zwanghaft ein psychologisches Problem machen.
Ich finde es bemerkenswert, dass Du hier anscheinend die Grenzen des Dialogs festlegen
willst‼️
Was bitte ist denn "ganz normale Großzügigkeit?
Ich denke, da wo es Menschen mit "wohlwollenden Eigenschaften" wie Großherzigkeit etc.
gibt wird es auch immer Menschen geben, die Versuchen dies auszunutzen und sei es nur
weil sie einen Gefallen, den man für sie machen will, noch erweitern, "wenn Du dies mit-
bringst, kannst Du ja auch noch das mitbringen",
aber ja, es geht darum die eigenen Grenzen zu kennen, damit man sich nicht ausnutzen
lässt, gleichwohl kann man auch Hinterfragen, warum Menschen mit "wohlwollenden
Eigenschaften" so sind, welches sind die Motive ihres Handelns‼️
SM, genau darum geht es doch:
Du eröffnest schon wieder eine neue Ebene,
obwohl der eigentliche Punkt längst geklärt war.
Jetzt sollen plötzlich die Motive hinter „wohlwollenden Eigenschaften“ hinterfragt werden.
Es ging aber weder um eine psychologische Analyse noch darum, wer hier die Grenzen des Dialogs festlegt. Es ging um die einfache Feststellung, dass Großzügigkeit nicht automatisch bedeutet, dass man sich ausnutzen lassen muss.
Du machst aus einem geklärten Punkt erneut eine Grundsatzdiskussion. Genau das ist das Problem.
Nane:
Ute:
..............................................
Ute, du zerlegst jetzt wirklich jedes einzelne Beispiel und suchst krampfhaft nach einem möglichen Problem, bis aus ganz normaler Großzügigkeit plötzlich Selbstaufgabe, Grenzüberschreitung oder sogar ein „narzisstischer Anteil“ wird.
Darum ging es überhaupt nicht.
Nicht jede freiwillige Hilfe ist Selbstaufgabe und nicht jeder Mensch, der gerne für andere da ist, muss erst auf seine angeblich narzisstischen Anteile überprüfen. Das ist schon eine ziemlich bemerkenswerte Interpretation.
Dass man seine eigenen Grenzen kennen und gegebenenfalls die Dosis anpassen sollte, bestreitet niemand. Aber daraus muss man nicht zwanghaft ein psychologisches Problem machen.
Ich finde es bemerkenswert, dass Du hier anscheinend die Grenzen des Dialogs festlegen
willst‼️
Was bitte ist denn "ganz normale Großzügigkeit?
Ich denke, da wo es Menschen mit "wohlwollenden Eigenschaften" wie Großherzigkeit etc.
gibt wird es auch immer Menschen geben, die Versuchen dies auszunutzen und sei es nur
weil sie einen Gefallen, den man für sie machen will, noch erweitern, "wenn Du dies mit-
bringst, kannst Du ja auch noch das mitbringen",
aber ja, es geht darum die eigenen Grenzen zu kennen, damit man sich nicht ausnutzen
lässt, gleichwohl kann man auch Hinterfragen, warum Menschen mit "wohlwollenden
Eigenschaften" so sind, welches sind die Motive ihres Handelns‼️
Ute:
Bei Krankenschwester die, die Dienste übernimmt obwohl sie andere Pläne hatte
MAL ist das in Ordnung. Regelmäßig = achtet ihre eigenen Grenzen nicht
und kleine Überraschungen passend zum Patienten zaubert
Na ja. Grenzwertig. Hat sie nix anderes zu tun? Vielleicht doch dann besser einfach die Pause zum Ausruhen nutzen.
Ein Vater, der seine Kinder gern um sich hat, zu Sportveranstaltungen bringt mitfiebert. Zu jeder Tages und Nachtzeit die Kinder hinfährt und abholt, Ihre Sorgen ernst nimmt und beisteht.
Jederzeit = klingt nach zu viel Selbstaufgabe
Der Kumpel der immer fährt und selbst kaum trinkt, damit die anderen wieder sicher nach Haue kommen.
Wenn er eh nicht trinkt und vor allem auch gerne fährt, prima.
Der Nachbar, der alles ausleiht, hilft und nie reklamiert.
NIE reklamiert? Das ist ein Depp!
Der voller Freude Haustiere hütet bei Ferienabwesenheit.
Wenn er keine andere Lebensinhalte hat?
JA, diese Menschen ziehen Narzisten an und laufen Gefahr ausgenutzt und manipuliert zu werden.
Da bleibt, den eigenen narzisstischen Anteil zu prüfen.
Aus dem einfachen Grund weil sie verzeihlich, positiv und nichts böses Denkend sind.
Allein dies anderen zu unterstellen, ist fragwürdig.
Sie lernen vielleicht hart, dass es ein ganz anderen Schlag Menschen gibt. Allenfalls entwickeln sie eine Antenne dafür und lernen sch zu schützen ohne ihr Wesen verändern zu müssen.
Nicht ändern, aber die Dosis anpassen...............................................
Ute, du zerlegst jetzt wirklich jedes einzelne Beispiel und suchst krampfhaft nach einem möglichen Problem, bis aus ganz normaler Großzügigkeit plötzlich Selbstaufgabe, Grenzüberschreitung oder sogar ein „narzisstischer Anteil“ wird.
Darum ging es überhaupt nicht.
Nicht jede freiwillige Hilfe ist Selbstaufgabe und nicht jeder Mensch, der gerne für andere da ist, muss erst auf seine angeblich narzisstischen Anteile überprüfen. Das ist schon eine ziemlich bemerkenswerte Interpretation.
Dass man seine eigenen Grenzen kennen und gegebenenfalls die Dosis anpassen sollte, bestreitet niemand. Aber daraus muss man nicht zwanghaft ein psychologisches Problem machen.
Bei Krankenschwester die, die Dienste übernimmt obwohl sie andere Pläne hatte
MAL ist das in Ordnung. Regelmäßig = achtet ihre eigenen Grenzen nicht
und kleine Überraschungen passend zum Patienten zaubert
Na ja. Grenzwertig. Hat sie nix anderes zu tun? Vielleicht doch dann besser einfach die Pause zum Ausruhen nutzen.
Ein Vater, der seine Kinder gern um sich hat, zu Sportveranstaltungen bringt mitfiebert. Zu jeder Tages und Nachtzeit die Kinder hinfährt und abholt, Ihre Sorgen ernst nimmt und beisteht.
Jederzeit = klingt nach zu viel Selbstaufgabe
Der Kumpel der immer fährt und selbst kaum trinkt, damit die anderen wieder sicher nach Haue kommen.
Wenn er eh nicht trinkt und vor allem auch gerne fährt, prima.
Der Nachbar, der alles ausleiht, hilft und nie reklamiert.
NIE reklamiert? Das ist ein Depp!
Der voller Freude Haustiere hütet bei Ferienabwesenheit.
Wenn er keine andere Lebensinhalte hat?
JA, diese Menschen ziehen Narzisten an und laufen Gefahr ausgenutzt und manipuliert zu werden.
Da bleibt, den eigenen narzisstischen Anteil zu prüfen.
Aus dem einfachen Grund weil sie verzeihlich, positiv und nichts böses Denkend sind.
Allein dies anderen zu unterstellen, ist fragwürdig.
Sie lernen vielleicht hart, dass es ein ganz anderen Schlag Menschen gibt. Allenfalls entwickeln sie eine Antenne dafür und lernen sch zu schützen ohne ihr Wesen verändern zu müssen.
Nicht ändern, aber die Dosis anpassen.
..............................................
Großzügigkeit und Ausnutzen sind ausführlich erklärt worden.
Lieber Waldgeist, du hast den eigentlichen Zusammenhang nicht verstanden und bist immer wieder auf eine andere Ebene ausgewichen.
Deshalb wurde aus einem längst geklärten Thema eine endlose Diskussion.
Wir sind eventuell abgeschweift haben aus den Wort grossherzig grosszügig gemacht,
🫣
Um bei der Threadvorgabe zu bleiben, grossherzig und gutmütig, beschreibt ein klareres Bild eines Menschen mit zwei eng aneinander liegende Eigenschaften.
In diesem Menschen sehe ich weniger der, der grosszügig Trinkgeld gibt, sondern ein Mensch der zuhört, hilft für andere da ist. Bei Krankenschwester die, die Dienste übernimmt obwohl sie andere Pläne hatte oder einfach mal ausruhen wollte, die den Patienten nicht nur Medizin bringt und mechanisch ihr Job erledigt sondern auch zu hört und kleine Überraschungen passend zum Patienten zaubert.
Ein Vater, der seine Kinder gern um sich hat, zu Sportveranstaltungen bringt mitfiebert. Zu jeder Tages und Nachtzeit die Kinder hinfährt und abholt, Ihre Sorgen ernst nimmt und beisteht.
Der Kumpel der immer fährt und selbst kaum trinkt, damit die anderen wieder sicher nach Haue kommen. Der Freund der beim Zügeln hilft wo er kann. Der Nachbar, der alles ausleiht, hilft und nie reklamiert. Der voller Freude Haustiere hütet bei Ferienabwesenheit.
JA, diese Menschen ziehen Narzisten an und laufen Gefahr ausgenutzt und manipuliert zu werden.
Aus dem einfachen Grund weil sie verzeihlich, positiv und nichts böses Denkend sind. Sie lernen vielleicht hart, dass es ein ganz anderen Schlag Menschen gibt. Allenfalls entwickeln sie eine Antenne dafür und lernen sch zu schützen ohne ihr Wesen verändern zu müssen.
Nane:
Waldgeist:
ich glaube, dass die beiden Begriffe sehr eng miteinander verknüpft sind, unabhängig ihrer Definition . Ein gutmütiger Mensch wird vermutlich auch großzügig sein , was ich bei einem geizigen eher nicht erwarte ! Ausnahmen wird es natürlich immer geben immer geben , aber tendenziell würde ich schon annehmen , das eher gutmütige Menschen die großzügigen sind !Ausgenützt können beide werden , zumindest können Sie das Gefühl dafür bekommen , wenn sie vielleicht selbst einmal in Notlage sind und die falschen Freunde sich danach verabschieden !
❗️Karin hat das wunderbar erklärt.
Trotzdem scheinst du den eigentlichen Unterschied noch immer nicht verstanden zu haben❗️
und du hast offensichtlich nicht verstanden, dass ich schon etwas weiter bin , als nur bei den Begrifflichkeiten ! Ein Forum ist zum diskutieren da und nicht nur um Begriffe zu definieren !
Ansonsten könnte man gleich den Duden , Brockhaus , Google Wikipedia die KI oder sonstiges zitieren !
Vielleicht habe ich ein anderes Verständnis für Großzügigkeit und Gutmütigkeit , die bei mir sehr eng miteinander verknüpft sind !
Waldgeist:
Nane:
Ich glaube, der Unterschied ist dir immer noch nicht klar geworden.
Dass ein großzügiger Mensch enttäuscht sein kann, wenn Unterstützung nicht zurückkommt, ist nachvollziehbar.
Aber das ist etwas anderes, als ausgenutzt zu werden. Genau darum ging es doch.
ich glaube, dass die beiden Begriffe sehr eng miteinander verknüpft sind, unabhängig ihrer Definition . Ein gutmütiger Mensch wird vermutlich auch großzügig sein , was ich bei einem geizigen eher nicht erwarte ! Ausnahmen wird es natürlich immer geben immer geben , aber tendenziell würde ich schon annehmen , das eher gutmütige Menschen die großzügigen sind !Ausgenützt können beide werden , zumindest können Sie das Gefühl dafür bekommen , wenn sie vielleicht selbst einmal in Notlage sind und die falschen Freunde sich danach verabschieden !
❗️Karin hat das wunderbar erklärt.
Trotzdem scheinst du den eigentlichen Unterschied noch immer nicht verstanden zu haben❗️
Nane:
Waldgeist:
Auch ein großzügiger Mensch, der gerne gibt, kann irgendwann das Gefühl bekommen, ausgenutzt zu werden. Das kann passieren , wenn er selbst einmal eine kleine Gegenleistung oder Unterstützung braucht und diese verweigert wird.Man unterstützt seine Kinder vielleicht über Jahre hindurch großzügig finanziell oder auf andere Weise. Wenn man dann selbst einmal ihre Hilfe benötigt, sie aber keine Zeit oder kein Interesse haben, fühlt man sich verständlicherweise enttäuscht. In so einem Moment beginnt man möglicherweise, die eigene Großzügigkeit zu hinterfragen und denkt sich, ob sie vielleicht als selbstverständlich angesehen oder sogar ausgenutzt wurde.
Ich glaube, der Unterschied ist dir immer noch nicht klar geworden.
Dass ein großzügiger Mensch enttäuscht sein kann, wenn Unterstützung nicht zurückkommt, ist nachvollziehbar.
Aber das ist etwas anderes, als ausgenutzt zu werden. Genau darum ging es doch.
ich glaube, dass die beiden Begriffe sehr eng miteinander verknüpft sind, unabhängig ihrer Definition . Ein gutmütiger Mensch wird vermutlich auch großzügig sein , was ich bei einem hart herzigen eher nicht erwarte ! Ausnahmen wird es natürlich immer geben immer geben , aber tendenziell würde ich schon annehmen , das eher gutmütige Menschen die großzügigen sind !
Ausgenützt können beide werden , zumindest können Sie das Gefühl dafür bekommen , wenn sie vielleicht selbst einmal in Notlage sind und die falschen Freunde sich danach verabschieden !
Waldgeist:
Nane:
Waldgeist, ich glaube, der Punkt war doch eigentlich schon geklärt.
Karin hat es sehr gut erklärt
Natürlich können Großzügigkeit und Gutmütigkeit zusammen auftreten, aber darum ging es doch gar nicht mehr.
Zumindest für uns war der Zusammenhang klar.
Wie es bei dir mit dem Verstehen aussieht, weiß ich natürlich nicht.
Auch ein großzügiger Mensch, der gerne gibt, kann irgendwann das Gefühl bekommen, ausgenutzt zu werden. Das kann passieren , wenn er selbst einmal eine kleine Gegenleistung oder Unterstützung braucht und diese verweigert wird.Man unterstützt seine Kinder vielleicht über Jahre hindurch großzügig finanziell oder auf andere Weise. Wenn man dann selbst einmal ihre Hilfe benötigt, sie aber keine Zeit oder kein Interesse haben, fühlt man sich verständlicherweise enttäuscht. In so einem Moment beginnt man möglicherweise, die eigene Großzügigkeit zu hinterfragen und denkt sich, ob sie vielleicht als selbstverständlich angesehen oder sogar ausgenutzt wurde.
Ich glaube, der Unterschied ist dir immer noch nicht klar geworden.
Dass ein großzügiger Mensch enttäuscht sein kann, wenn Unterstützung nicht zurückkommt, ist nachvollziehbar.
Aber das ist etwas anderes, als ausgenutzt zu werden. Genau darum ging es doch.
Nane:
Waldgeist:
Generell würde ich meinen, dass Großzügigkeit und Gutmütigkeit einander nicht ausschließen ! Viele großzügige Menschen handeln aus Gutmütigkeit und nicht aus Berechnung!
Wenn jemand in einem Lokal freiwillig mehr Trinkgeld gibt als notwendig, weil er sich denkt, Leben und leben lassen , auch das Personal soll profitieren und nicht nur der Lokalbesitzer , dann ist das ein Zeichen von Großzügigkeit. Begründet er diese Haltung mit dem Argument , anderen etwas Gutes zu tun und sie an seinem Glück teilhaben zu lassen, dann deutet das auch auf Gutmütigkeit !
Natürlich kann man großzügig sein, ohne gutmütig zu sein, und umgekehrt. Aber in vielen Fällen ergänzen sich beide Eigenschaften und schließen einander keineswegs aus !
Waldgeist, ich glaube, der Punkt war doch eigentlich schon geklärt.
Karin hat es sehr gut erklärt
Natürlich können Großzügigkeit und Gutmütigkeit zusammen auftreten, aber darum ging es doch gar nicht mehr.
Zumindest für uns war der Zusammenhang klar.
Wie es bei dir mit dem Verstehen aussieht, weiß ich natürlich nicht.
Auch ein großzügiger Mensch, der gerne gibt, kann irgendwann das Gefühl bekommen, ausgenutzt zu werden. Das kann passieren , wenn er selbst einmal eine kleine Gegenleistung oder Unterstützung braucht und diese verweigert wird.
Man unterstützt seine Kinder vielleicht über Jahre hindurch großzügig finanziell oder auf andere Weise. Wenn man dann selbst einmal ihre Hilfe benötigt, sie aber keine Zeit oder kein Interesse haben, fühlt man sich verständlicherweise enttäuscht. In so einem Moment beginnt man möglicherweise, die eigene Großzügigkeit zu hinterfragen und denkt sich, ob sie vielleicht als selbstverständlich angesehen oder sogar ausgenutzt wurde.
Waldgeist:
Generell würde ich meinen, dass Großzügigkeit und Gutmütigkeit einander nicht ausschließen ! Viele großzügige Menschen handeln aus Gutmütigkeit und nicht aus Berechnung!
Wenn jemand in einem Lokal freiwillig mehr Trinkgeld gibt als notwendig, weil er sich denkt, Leben und leben lassen , auch das Personal soll profitieren und nicht nur der Lokalbesitzer , dann ist das ein Zeichen von Großzügigkeit. Begründet er diese Haltung mit dem Argument , anderen etwas Gutes zu tun und sie an seinem Glück teilhaben zu lassen, dann deutet das auch auf Gutmütigkeit !
Natürlich kann man großzügig sein, ohne gutmütig zu sein, und umgekehrt. Aber in vielen Fällen ergänzen sich beide Eigenschaften und schließen einander keineswegs aus !
Waldgeist, ich glaube, der Punkt war doch eigentlich schon geklärt.
Karin hat es sehr gut erklärt
Natürlich können Großzügigkeit und Gutmütigkeit zusammen auftreten, aber darum ging es doch gar nicht mehr.
Zumindest für uns war der Zusammenhang klar.
Wie es bei dir mit dem Verstehen aussieht, weiß ich natürlich nicht.
Generell würde ich meinen, dass Großzügigkeit und Gutmütigkeit einander nicht ausschließen ! Viele großzügige Menschen handeln aus Gutmütigkeit und nicht aus Berechnung!
Wenn jemand in einem Lokal freiwillig mehr Trinkgeld gibt als notwendig, weil er sich denkt, Leben und leben lassen , auch das Personal soll profitieren und nicht nur der Lokalbesitzer , dann ist das ein Zeichen von Großzügigkeit. Begründet er diese Haltung mit dem Argument , anderen etwas Gutes zu tun und sie an seinem Glück teilhaben zu lassen, dann deutet das auch auf Gutmütigkeit !
Natürlich kann man großzügig sein, ohne gutmütig zu sein, und umgekehrt. Aber in vielen Fällen ergänzen sich beide Eigenschaften und schließen einander keineswegs aus !
Karin:
Anders ist es bei Gutmütigkeit, bei Menschen die nie nein sagen können und nie für sich einstehen. Die werden ausgenutzt und sie fühlen sich manchmal auch ausgenutzt, würden aber wieder ja sagen Statt Grenze zu ziehen.
Vielleicht wird jetzt deutlich lieber Waldgeist, dass Großzügigkeit und sich ausnutzen lassen nicht dasselbe sind.
Der entscheidende Punkt ist die eigene Fähigkeit, Grenzen zu setzen.