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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.357 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • Wieder zurück zum Thema - obwohl es nicht unwesentlich ist, ob man sich als Single im Alter ein eigenständiges Leben überhaupt leisten kann, wenn Mieten, Lebenshaltungskosten etc. ständig steigen. Zur Zeit beträgt die Inflationsrate in Österreich 8,7 % und es wird sich so rasch nichts ändern. Und die Pensionen? Sie werden sicher nicht im denselben Maß steigen. 

     

    Mir ist zuletzt ein Artikel aufgefallen, den ich euch gerne nahebringen möchte, da er etwas anspricht, was von vielen gerne verdrängt wird.

     

    Immer mehr Menschen leben alleine und das aus den unterschiedlichsten Gründen. Das wäre an sich kein Grund zur Sorge, gäbe es da nicht diese eine kleine Sache: Alleine leben birgt immer auch ein bisschen die Gefahr, zu vereinsamen. Und irgendwann kann es dann passieren, dass wir zu den Menschen gehören, die einfach vergessen wurden.

     

    Man male sich folgendes Szenario in der Zukunft aus: Du lebst alleine und die Zeiten, in denen du fit und gesund warst, hast du schon länger hinter dir gelassen. Es kommt der Tag, an dem du kurz unvorsichtig bist und über deinen Teppich stolperst. Du fällst hin und kannst aus eigener Kraft nicht mehr alleine aufstehen. Da liegst du dann. Deine Kinder leben längst ihr eigenes Leben, deine Enkel kommen höchstens an Weihnachten vorbei, deine Geschwister und Freunde sind selbst alt und gebrechlich und irgendwie ist der Kontakt auch schon länger abgerissen. 

    Dir bleibt also nichts anderes übrig, als abzuwarten und zu hoffen, dass irgendwer dich findet. Schließlich bricht die Polizei die Türe auf – dein Briefträger hatte bemerkt, dass dein Briefkasten schon länger aus allen Nähten platzt, weil du in deinem Zustand den Weg dahin auch nicht mehr geschafft hast. 

    Du wirst ins Krankenhaus gebracht und anschließend von dort in ein Pflegeheim in der Nähe. Dort verbringst du deine Zeit alleine – als Fremde unter Fremden. Keine schöne Vorstellung, oder? Aber genau solche Szenen spielen sich täglich irgendwo ab.

     

    Ich denke schon, dass es sich lohnt, darüber nachzudenken, denn eines ist sicher: Die Uhr tickt unaufhaltsam!

     

  • 04.07.22, 16:07

     

    Ruth H.:

     

    Sepp:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Ruth H.:

     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Liebe Ruth, ich kann dich beruhigen: In der Expat Insider-Studie belegt die Schweiz den 30. Rang, also im Mittelfels. Befragt wurden Expats in 59 Ländern zu Themen wie Lebensqualität, Arbeitsleben oder Finanzen. Bereits in der letztjährigen Umfrage hatte die Schweiz nur einen Platz im Mittelfeld belegt.

     

    Schlecht schneidet die Schweiz vor allem bezüglich der hohen Lebenshaltungskosten ab. Da liegt Helvetien auf dem zweitletzten Rang. Nur Hongkong ist noch teurer. Auch Freunde zu finden sei in der Schweiz schwierig. Entsprechend kritisch sehen die Expats die schwierige Eingewöhnung im Gastland Schweiz nach ihrer Ankunft.

     

    Dagegen kann die Schweiz beim Thema Lebensqualität punkten. Bei diesem Kriterium liegt sie in den Top Ten. Die Expats geniessen die Natur und auch die Umweltqualität wie zum Beispiel die saubere Luft. Nur Neuseeland liegt beim Faktor Natur & Umwelt im Ranking vor der Schweiz.

    Danke das klingt ja schon mal positiv. Ich bemerke dass es in der Schweiz auch ruhiger ist. Die Planung fast perfekt leauft wenn man mal alleine an die Verkehrsmittel denkt. Den hohen und teuren  Lebensstandard  kritisiere ich aber auch. Denn die Loehne stagnieren oft lange. Die   Altersrenten werden der Teuerung nie angepasst. Die bleiben ein Leben lang wie sie sind. Egal wie hoch die Teuerung ist. Deshalb muessen tausende Rentner auf Ergaenzungsleistungen vom Staat zugreifen.   Die   sind  so ein bisschen die Vergessenen.

    Jammert jemand über die (tiefe) Teuerung, inklusive Renten und EL, kann es sich 'nur" um Schweizer handeln.

    Im übrigen werden die SCHWEIZER RENTEN sehr wohl ALLE ZWEI Jahre der teuerung angepasst und BEZAHLT. Alles andere ist gelogen.

    Selber beziehe ich seit 1982 eine IV- Rente, inklusive EL, die sehr wohl zum Leben reicht.

    Da haben Deutsche, Österreicher usw. deutlich mehr grund zum jammern, auch was die teuerung betrifft.

    Jedenfalls bin ich dem Schweizer Sozialsystem seeeehr dankbar, dass es mir das überleben sichert

    Da muss ich Dich berichtigen. Ich habe jedenfalls noch nie etwas bekommen was Teuerungszulagen sind und bin seit 6 Jahren Pensioniert. Offenbar bekommen das nur IV Rentner. AHV Rentner nicht. Aber das ist auch nicht das Thema hier und ich habe das nur auf das was in einem vorhergehenden Beitrag angesprochen wurde. erwähnt. Es gehoert eben nicht in diese Diskussionsplattform

    Genauso gehõren falsche behauptungen WIDERLEGT!!!

    Für alle im Internet sichtbar!!!

    Man braucht nur eingeben : Schweizer Mischindex AHV!!!

    Noch ein kleines detail.....bei einer Inflationsrate von NULL existiert KEINE Teuerung die ausgeglichen wrden muss......

    Der letzte ausgleich gab es vor 18 Monaten, auch fûr dich!!!!

  • 04.07.22, 16:07
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ruth H. wieder gelöscht.
  • 04.07.22, 15:58
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ruth H. wieder gelöscht.
  • 04.07.22, 10:44 - Zuletzt bearbeitet 04.07.22, 10:47.

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Ruth H.:

     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Liebe Ruth, ich kann dich beruhigen: In der Expat Insider-Studie belegt die Schweiz den 30. Rang, also im Mittelfels. Befragt wurden Expats in 59 Ländern zu Themen wie Lebensqualität, Arbeitsleben oder Finanzen. Bereits in der letztjährigen Umfrage hatte die Schweiz nur einen Platz im Mittelfeld belegt.

     

    Schlecht schneidet die Schweiz vor allem bezüglich der hohen Lebenshaltungskosten ab. Da liegt Helvetien auf dem zweitletzten Rang. Nur Hongkong ist noch teurer. Auch Freunde zu finden sei in der Schweiz schwierig. Entsprechend kritisch sehen die Expats die schwierige Eingewöhnung im Gastland Schweiz nach ihrer Ankunft.

     

    Dagegen kann die Schweiz beim Thema Lebensqualität punkten. Bei diesem Kriterium liegt sie in den Top Ten. Die Expats geniessen die Natur und auch die Umweltqualität wie zum Beispiel die saubere Luft. Nur Neuseeland liegt beim Faktor Natur & Umwelt im Ranking vor der Schweiz.

    Danke das klingt ja schon mal positiv. Ich bemerke dass es in der Schweiz auch ruhiger ist. Die Planung fast perfekt leauft wenn man mal alleine an die Verkehrsmittel denkt. Den hohen und teuren  Lebensstandard  kritisiere ich aber auch. Denn die Loehne stagnieren oft lange. Die   Altersrenten werden der Teuerung nie angepasst. Die bleiben ein Leben lang wie sie sind. Egal wie hoch die Teuerung ist. Deshalb muessen tausende Rentner auf Ergaenzungsleistungen vom Staat zugreifen.   Die   sind  so ein bisschen die Vergessenen.

    Jammert jemand über die (tiefe) Teuerung, inklusive Renten und EL, kann es sich 'nur" um Schweizer handeln.

    Im übrigen werden die SCHWEIZER RENTEN sehr wohl ALLE ZWEI Jahre der teuerung angepasst und BEZAHLT. Alles andere ist gelogen.

    Selber beziehe ich seit 1982 eine IV- Rente, inklusive EL, die sehr wohl zum Leben reicht.

    Da haben Deutsche, Österreicher usw. deutlich mehr grund zum jammern, auch was die teuerung betrifft.

    Jedenfalls bin ich dem Schweizer Sozialsystem seeeehr dankbar, dass es mir das überleben sichert

  •  

    Holunder:

     

    Es geht nicht um den Mut, es geht drum, dass bestimmte Nationalitäten ihre eigenen Züge haben, die andere eben nicht haben. Und das ist ganz einfach eine Tatsache. Die deutschsprachigen Länder sind nun mal in der Welt nicht bekannt dafür, dass sie vor Offenheit und Herzlichkeit strotzen, ganz im Gegenteil. Das braucht man sich nicht schön reden. 

    Es geht mir nicht ums "Schönreden"! Ich gebe dir recht, dass bestimmte Nationen gewisse Grundzüge besitzen, aber auch hier gilt: Bitte nicht verallgemeinern!

    Nicht jeder Wiener ist ein Grantler und es gibt große Unterschiede zwischen einem Bayern, einem Rheinländer oder einem Norddeutschen.

     

    Ich habe beispielsweise in der Stadt Salzburg viele überhebliche Schnösel erlebt, während im oberösterreichisch-bayrischen Raum eine ganz andere Art von Mentalität vorherrscht.

    Hier triffst du oft den "geraden Michl", der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. 

    Er liebt die Geselligkeit und wird dich nach kurzer Zeit akzeptieren, wobei ihm völlig egal ist, ob du ein einfacher Arbeiter oder ein "Gstudierter" bist. 

    Es hat mich auch nicht gewundert, dass im Innviertel die Corona-Zahlen Höchstwerte erreichten: Erstens, weil er die "da oben" grundsätzlich verachtet und sich nichts vorschreiben lässt, außerdem nicht gewillt ist, auf gesellschaftliche Zusammenkünfte zu verzichten. 

     

    Aber zunächst musst du bereit sein, ohne Vorurteile auf die Menschen zuzugehen, 

  • 03.07.22, 20:39

     

    Holunder:

     

    SUMMERFEELING:

    Im Grunde genommen ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er den Kontakt mit Mitmenschen pflegt.
    Es geht immer darum, den Mut zu haben, den ersten Schritt zu gehen. Man merkt auch sofort an der Reaktion des anderen, ob er bereit ist, das Angebot anzunehmen  oder abblockt.
    Oft ist es nur ein Lächeln, das erwidert wird, manchmal entwickeln sich sogar Gespräche jenseits des Smalltalks. 

    Wesentlich ist, dass man offen auf andere zugeht und durch Ehrlichkeit ein Vertrauensverhältnis bewirkt, das den anderen ermutigt sich ebenfalls zu öffnen.


    Wenn ich oft gemütlich mit dem Rad unterwegs bin (ohne Stress und ohne Bedürfnis, Kilometer fressen zu müssen), grüße ich die entgegenkommenden Radfahrer. Die Reaktionen? Oft ein freundliches "Hallo", manchmal ein Kopfnicken oder auch stures Geradeausschauen ohne Gruß. Menschen sind unterschiedlich und auch Statisken geben kein wahres Bild.

    MITMENSCHEN.jpg


    Ich finde aber, es ist wert, dass man zumindest versucht, den ersten Schritt zu gehen, um das Eis zu brechen. 
     

    Es geht nicht um den Mut, es geht drum, dass bestimmte Nationalitäten ihre eigenen Züge haben, die andere eben nicht haben. Und das ist ganz einfach eine Tatsache. Die deutschsprachigen Länder sind nun mal in der Welt nicht bekannt dafür, dass sie vor Offenheit und Herzlichkeit strotzen, ganz im Gegenteil. Das braucht man sich nicht schön reden. 

    Aber man koennte etwas dagegen tun. Es ist ja auch nicht schoen wenn man ueberall als eher kalt und und zugeknoepft gilt. Wir leiden ja meistens oft auch darunter. Es gibt in Südlicheren Ländern kaum soviele an Depressionen erkrankte wie in in unseren Breitengraden. Wir können doch nicht ewig darueber jammern dass  viele von uns so einsam sind, in Digitale Welten versinken weil sie wohl kaum noch andere Perspektiven haben als diese. Also fasst den Mut und geht auf andere zu. Legt mal draussen Eure Handy's und Laptops weg, schaut mal Euren Sitznachbarn an, schenkt ihm mal ein Lächeln,ein nettes Gruess Dich. Das genügt oft schon fuer den Anfang. Egal wie der andere reagiert, ein Versuch ist es allemal Wert.

  •  

    SUMMERFEELING:

    Im Grunde genommen ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er den Kontakt mit Mitmenschen pflegt.
    Es geht immer darum, den Mut zu haben, den ersten Schritt zu gehen. Man merkt auch sofort an der Reaktion des anderen, ob er bereit ist, das Angebot anzunehmen  oder abblockt.
    Oft ist es nur ein Lächeln, das erwidert wird, manchmal entwickeln sich sogar Gespräche jenseits des Smalltalks. 

    Wesentlich ist, dass man offen auf andere zugeht und durch Ehrlichkeit ein Vertrauensverhältnis bewirkt, das den anderen ermutigt sich ebenfalls zu öffnen.


    Wenn ich oft gemütlich mit dem Rad unterwegs bin (ohne Stress und ohne Bedürfnis, Kilometer fressen zu müssen), grüße ich die entgegenkommenden Radfahrer. Die Reaktionen? Oft ein freundliches "Hallo", manchmal ein Kopfnicken oder auch stures Geradeausschauen ohne Gruß. Menschen sind unterschiedlich und auch Statisken geben kein wahres Bild.

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    Ich finde aber, es ist wert, dass man zumindest versucht, den ersten Schritt zu gehen, um das Eis zu brechen. 
     

    Es geht nicht um den Mut, es geht drum, dass bestimmte Nationalitäten ihre eigenen Züge haben, die andere eben nicht haben. Und das ist ganz einfach eine Tatsache. Die deutschsprachigen Länder sind nun mal in der Welt nicht bekannt dafür, dass sie vor Offenheit und Herzlichkeit strotzen, ganz im Gegenteil. Das braucht man sich nicht schön reden. 

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    Ruth H.:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

    Mangel an Gastfreundlichkeit


    Laut der Umfrage, an der rund 13.000 im Ausland lebende Personen   2017 teilgenommen haben - landete Österreich auf dem zweiten Platz der unfreundlichsten Länder weltweit direkt hinter Kuwait. Demnach sind die Österreicher und Österreicherinnen den Expats -Menschen, die aus beruflichen Gründen für einige Jahre im Ausland leben müssen -gegenüber nicht sehr gastfreundlich und es fällt den meisten schwer, sich hier einzugewöhnen. 
    Allerdings gab es deutliche Pluspunkte für die Sicherheit, die hohen Qualitätsstandards, das Gesundheitswesen und das gute Bildungssystem. 88 % empfinden Österreich als friedlich und auch die politische Lage wird von 78 % der Teilnehmer als stabil bezeichnet.

     


     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Mich erstaunt es dass ausgerechnet die Oesterreicher auf dem 2.Platz landen. Ich war vor vielen Jahren einmal in Wien und erlebte die Wiener als sehr charmant und freundlch. Gemütlichkeit inbegriffen mit damals noch den Heurigen Lokalen. Mit meiner Familie fuhr ich sechs Jahre lang in die Winterferien zum Skilaufen ins Tirol. Auch da Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sehr schoen.  Ich kann das nicht verstehen. Und das ist noch nicht lange her. Ich erlebe die Oesterreicher in der Schweiz als uns sehr zugetan. Nur ein einziger hat mal ganz frech bemerkt: An der Schweizer Küche ist nur der Preis hochwertig! Lach!! Stimmt schon dass die Österreicher besser Wienerschnitzel,Apfelschmarren oder wie das heisst,Linzertorte und Sachertorte zubereiten koennen. Spass!

    Als Tourist ist vieles schön, was im alltäglichen Leben nicht der Fall ist. Touristen werden auch anders behandelt, weil sie Geld bringen.

  • 03.07.22, 18:40

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

    Mangel an Gastfreundlichkeit


    Laut der Umfrage, an der rund 13.000 im Ausland lebende Personen   2017 teilgenommen haben - landete Österreich auf dem zweiten Platz der unfreundlichsten Länder weltweit direkt hinter Kuwait. Demnach sind die Österreicher und Österreicherinnen den Expats -Menschen, die aus beruflichen Gründen für einige Jahre im Ausland leben müssen -gegenüber nicht sehr gastfreundlich und es fällt den meisten schwer, sich hier einzugewöhnen. 
    Allerdings gab es deutliche Pluspunkte für die Sicherheit, die hohen Qualitätsstandards, das Gesundheitswesen und das gute Bildungssystem. 88 % empfinden Österreich als friedlich und auch die politische Lage wird von 78 % der Teilnehmer als stabil bezeichnet.

     


     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Mich erstaunt es dass ausgerechnet die Oesterreicher auf dem 2.Platz landen. Ich war vor vielen Jahren einmal in Wien und erlebte die Wiener als sehr charmant und freundlch. Gemütlichkeit inbegriffen mit damals noch den Heurigen Lokalen. Mit meiner Familie fuhr ich sechs Jahre lang in die Winterferien zum Skilaufen ins Tirol. Auch da Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sehr schoen.  Ich kann das nicht verstehen. Und das ist noch nicht lange her. Ich erlebe die Oesterreicher in der Schweiz als uns sehr zugetan. Nur ein einziger hat mal ganz frech bemerkt: An der Schweizer Küche ist nur der Preis hochwertig! Lach!! Stimmt schon dass die Österreicher besser Wienerschnitzel,Apfelschmarren oder wie das heisst,Linzertorte und Sachertorte zubereiten koennen. Spass!

    Du musst auch immer unterscheiden ob du es mit jemand im Fremdenverkehr zu tun hast die ja von dir

    leben und deswegen nett sind oder mit einer Privatperson.

    Ich denke nicht. Es kommt auch drauf an wie man auf eine Person zu geht. Als ich ein halbes Jahr in Israel war, hatte ich guten Kontakt zu den Einheimischen. Andere aus der Gruppe  hatten ueberhaupt keinen.  In England war es schon schwieriger fuer mich. Ich empfand die Engländer als sehr Konservativ und nicht gerade Fremdenfreundlich. In der Familie wo ich 3 Monate war, fand ich ueberhaupt keinen Zugang. Erst  als ich begann dort im Spital zu arbeiten, fiel es mir leichter. Aber auch da war es nicht wie ich es mir gewohnt war. Den meisten Kontakt hatte ich da mit anderen Ausländern.

    Gerade von den Engländern kann ich das Gegenteil behaupten,waren eigentlich alle sehr nett.

    Ja wenn man als Tourist dort ist. Wenn man dort lebt ist es nicht ganz so.

  • 03.07.22, 18:29

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

    Mangel an Gastfreundlichkeit


    Laut der Umfrage, an der rund 13.000 im Ausland lebende Personen   2017 teilgenommen haben - landete Österreich auf dem zweiten Platz der unfreundlichsten Länder weltweit direkt hinter Kuwait. Demnach sind die Österreicher und Österreicherinnen den Expats -Menschen, die aus beruflichen Gründen für einige Jahre im Ausland leben müssen -gegenüber nicht sehr gastfreundlich und es fällt den meisten schwer, sich hier einzugewöhnen. 
    Allerdings gab es deutliche Pluspunkte für die Sicherheit, die hohen Qualitätsstandards, das Gesundheitswesen und das gute Bildungssystem. 88 % empfinden Österreich als friedlich und auch die politische Lage wird von 78 % der Teilnehmer als stabil bezeichnet.

     


     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Mich erstaunt es dass ausgerechnet die Oesterreicher auf dem 2.Platz landen. Ich war vor vielen Jahren einmal in Wien und erlebte die Wiener als sehr charmant und freundlch. Gemütlichkeit inbegriffen mit damals noch den Heurigen Lokalen. Mit meiner Familie fuhr ich sechs Jahre lang in die Winterferien zum Skilaufen ins Tirol. Auch da Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sehr schoen.  Ich kann das nicht verstehen. Und das ist noch nicht lange her. Ich erlebe die Oesterreicher in der Schweiz als uns sehr zugetan. Nur ein einziger hat mal ganz frech bemerkt: An der Schweizer Küche ist nur der Preis hochwertig! Lach!! Stimmt schon dass die Österreicher besser Wienerschnitzel,Apfelschmarren oder wie das heisst,Linzertorte und Sachertorte zubereiten koennen. Spass!

    Du musst auch immer unterscheiden ob du es mit jemand im Fremdenverkehr zu tun hast die ja von dir

    leben und deswegen nett sind oder mit einer Privatperson.

    Ich denke nicht. Es kommt auch drauf an wie man auf eine Person zu geht. Als ich ein halbes Jahr in Israel war, hatte ich guten Kontakt zu den Einheimischen. Andere aus der Gruppe  hatten ueberhaupt keinen.  In England war es schon schwieriger fuer mich. Ich empfand die Engländer als sehr Konservativ und nicht gerade Fremdenfreundlich. In der Familie wo ich 3 Monate war, fand ich ueberhaupt keinen Zugang. Erst  als ich begann dort im Spital zu arbeiten, fiel es mir leichter. Aber auch da war es nicht wie ich es mir gewohnt war. Den meisten Kontakt hatte ich da mit anderen Ausländern.

    Gerade von den Engländern kann ich das Gegenteil behaupten,waren eigentlich alle sehr nett.

    Vielleicht lag es daran dass ich in einem Klosterspital gearbeitet habe. Das Personalhaus war dem Kloster unterstellt. Wir durften niemanden hinein lassen. Ausgehen durften wir aber so oft und solange wie wir  wollten. 

  • 03.07.22, 18:25 - Zuletzt bearbeitet 03.07.22, 18:38.

     

    SUMMERFEELING:

     

    Ruth H.:

     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Liebe Ruth, ich kann dich beruhigen: In der Expat Insider-Studie belegt die Schweiz den 30. Rang, also im Mittelfels. Befragt wurden Expats in 59 Ländern zu Themen wie Lebensqualität, Arbeitsleben oder Finanzen. Bereits in der letztjährigen Umfrage hatte die Schweiz nur einen Platz im Mittelfeld belegt.

     

    Schlecht schneidet die Schweiz vor allem bezüglich der hohen Lebenshaltungskosten ab. Da liegt Helvetien auf dem zweitletzten Rang. Nur Hongkong ist noch teurer. Auch Freunde zu finden sei in der Schweiz schwierig. Entsprechend kritisch sehen die Expats die schwierige Eingewöhnung im Gastland Schweiz nach ihrer Ankunft.

     

    Dagegen kann die Schweiz beim Thema Lebensqualität punkten. Bei diesem Kriterium liegt sie in den Top Ten. Die Expats geniessen die Natur und auch die Umweltqualität wie zum Beispiel die saubere Luft. Nur Neuseeland liegt beim Faktor Natur & Umwelt im Ranking vor der Schweiz.

    Danke das klingt ja schon mal positiv. Ich bemerke dass es in der Schweiz auch ruhiger ist. Die Planung fast perfekt leauft wenn man mal alleine an die Verkehrsmittel denkt. Den hohen und teuren  Lebensstandard  kritisiere ich aber auch. Denn die Loehne stagnieren oft lange. Die   Altersrenten werden der Teuerung nie angepasst. Die bleiben ein Leben lang wie sie sind. Egal wie hoch die Teuerung ist. Deshalb muessen tausende Rentner auf Ergaenzungsleistungen vom Staat zugreifen.   Die   sind  so ein bisschen die Vergessenen.

  • Im Grunde genommen ist jeder selbst dafür verantwortlich, wie er den Kontakt mit Mitmenschen pflegt.
    Es geht immer darum, den Mut zu haben, den ersten Schritt zu gehen. Man merkt auch sofort an der Reaktion des anderen, ob er bereit ist, das Angebot anzunehmen  oder abblockt.
    Oft ist es nur ein Lächeln, das erwidert wird, manchmal entwickeln sich sogar Gespräche jenseits des Smalltalks. 

    Wesentlich ist, dass man offen auf andere zugeht und durch Ehrlichkeit ein Vertrauensverhältnis bewirkt, das den anderen ermutigt sich ebenfalls zu öffnen.


    Wenn ich oft gemütlich mit dem Rad unterwegs bin (ohne Stress und ohne Bedürfnis, Kilometer fressen zu müssen), grüße ich die entgegenkommenden Radfahrer. Die Reaktionen? Oft ein freundliches "Hallo", manchmal ein Kopfnicken oder auch stures Geradeausschauen ohne Gruß. Menschen sind unterschiedlich und auch Statisken geben kein wahres Bild.

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    Ich finde aber, es ist wert, dass man zumindest versucht, den ersten Schritt zu gehen, um das Eis zu brechen. 
     

  • 03.07.22, 15:17

     

    Ruth H.:

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

    Mangel an Gastfreundlichkeit


    Laut der Umfrage, an der rund 13.000 im Ausland lebende Personen   2017 teilgenommen haben - landete Österreich auf dem zweiten Platz der unfreundlichsten Länder weltweit direkt hinter Kuwait. Demnach sind die Österreicher und Österreicherinnen den Expats -Menschen, die aus beruflichen Gründen für einige Jahre im Ausland leben müssen -gegenüber nicht sehr gastfreundlich und es fällt den meisten schwer, sich hier einzugewöhnen. 
    Allerdings gab es deutliche Pluspunkte für die Sicherheit, die hohen Qualitätsstandards, das Gesundheitswesen und das gute Bildungssystem. 88 % empfinden Österreich als friedlich und auch die politische Lage wird von 78 % der Teilnehmer als stabil bezeichnet.

     


     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Mich erstaunt es dass ausgerechnet die Oesterreicher auf dem 2.Platz landen. Ich war vor vielen Jahren einmal in Wien und erlebte die Wiener als sehr charmant und freundlch. Gemütlichkeit inbegriffen mit damals noch den Heurigen Lokalen. Mit meiner Familie fuhr ich sechs Jahre lang in die Winterferien zum Skilaufen ins Tirol. Auch da Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sehr schoen.  Ich kann das nicht verstehen. Und das ist noch nicht lange her. Ich erlebe die Oesterreicher in der Schweiz als uns sehr zugetan. Nur ein einziger hat mal ganz frech bemerkt: An der Schweizer Küche ist nur der Preis hochwertig! Lach!! Stimmt schon dass die Österreicher besser Wienerschnitzel,Apfelschmarren oder wie das heisst,Linzertorte und Sachertorte zubereiten koennen. Spass!

    Du musst auch immer unterscheiden ob du es mit jemand im Fremdenverkehr zu tun hast die ja von dir

    leben und deswegen nett sind oder mit einer Privatperson.

    Ich denke nicht. Es kommt auch drauf an wie man auf eine Person zu geht. Als ich ein halbes Jahr in Israel war, hatte ich guten Kontakt zu den Einheimischen. Andere aus der Gruppe  hatten ueberhaupt keinen.  In England war es schon schwieriger fuer mich. Ich empfand die Engländer als sehr Konservativ und nicht gerade Fremdenfreundlich. In der Familie wo ich 3 Monate war, fand ich ueberhaupt keinen Zugang. Erst  als ich begann dort im Spital zu arbeiten, fiel es mir leichter. Aber auch da war es nicht wie ich es mir gewohnt war. Den meisten Kontakt hatte ich da mit anderen Ausländern.

    Gerade von den Engländern kann ich das Gegenteil behaupten,waren eigentlich alle sehr nett.

  • 03.07.22, 15:14

     

    Malsehen2020:

     

    Ruth H.:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

    Mangel an Gastfreundlichkeit


    Laut der Umfrage, an der rund 13.000 im Ausland lebende Personen   2017 teilgenommen haben - landete Österreich auf dem zweiten Platz der unfreundlichsten Länder weltweit direkt hinter Kuwait. Demnach sind die Österreicher und Österreicherinnen den Expats -Menschen, die aus beruflichen Gründen für einige Jahre im Ausland leben müssen -gegenüber nicht sehr gastfreundlich und es fällt den meisten schwer, sich hier einzugewöhnen. 
    Allerdings gab es deutliche Pluspunkte für die Sicherheit, die hohen Qualitätsstandards, das Gesundheitswesen und das gute Bildungssystem. 88 % empfinden Österreich als friedlich und auch die politische Lage wird von 78 % der Teilnehmer als stabil bezeichnet.

     


     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Mich erstaunt es dass ausgerechnet die Oesterreicher auf dem 2.Platz landen. Ich war vor vielen Jahren einmal in Wien und erlebte die Wiener als sehr charmant und freundlch. Gemütlichkeit inbegriffen mit damals noch den Heurigen Lokalen. Mit meiner Familie fuhr ich sechs Jahre lang in die Winterferien zum Skilaufen ins Tirol. Auch da Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sehr schoen.  Ich kann das nicht verstehen. Und das ist noch nicht lange her. Ich erlebe die Oesterreicher in der Schweiz als uns sehr zugetan. Nur ein einziger hat mal ganz frech bemerkt: An der Schweizer Küche ist nur der Preis hochwertig! Lach!! Stimmt schon dass die Österreicher besser Wienerschnitzel,Apfelschmarren oder wie das heisst,Linzertorte und Sachertorte zubereiten koennen. Spass!

    Du musst auch immer unterscheiden ob du es mit jemand im Fremdenverkehr zu tun hast die ja von dir

    leben und deswegen nett sind oder mit einer Privatperson.

    Ich denke nicht. Es kommt auch drauf an wie man auf eine Person zu geht. Als ich ein halbes Jahr in Israel war, hatte ich guten Kontakt zu den Einheimischen. Andere aus der Gruppe  hatten ueberhaupt keinen.  In England war es schon schwieriger fuer mich. Ich empfand die Engländer als sehr Konservativ und nicht gerade Fremdenfreundlich. In der Familie wo ich 3 Monate war, fand ich ueberhaupt keinen Zugang. Erst  als ich begann dort im Spital zu arbeiten, fiel es mir leichter. Aber auch da war es nicht wie ich es mir gewohnt war. Den meisten Kontakt hatte ich da mit anderen Ausländern.

  • 03.07.22, 14:51

     

    Ruth H.:

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

    Mangel an Gastfreundlichkeit


    Laut der Umfrage, an der rund 13.000 im Ausland lebende Personen   2017 teilgenommen haben - landete Österreich auf dem zweiten Platz der unfreundlichsten Länder weltweit direkt hinter Kuwait. Demnach sind die Österreicher und Österreicherinnen den Expats -Menschen, die aus beruflichen Gründen für einige Jahre im Ausland leben müssen -gegenüber nicht sehr gastfreundlich und es fällt den meisten schwer, sich hier einzugewöhnen. 
    Allerdings gab es deutliche Pluspunkte für die Sicherheit, die hohen Qualitätsstandards, das Gesundheitswesen und das gute Bildungssystem. 88 % empfinden Österreich als friedlich und auch die politische Lage wird von 78 % der Teilnehmer als stabil bezeichnet.

     


     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Mich erstaunt es dass ausgerechnet die Oesterreicher auf dem 2.Platz landen. Ich war vor vielen Jahren einmal in Wien und erlebte die Wiener als sehr charmant und freundlch. Gemütlichkeit inbegriffen mit damals noch den Heurigen Lokalen. Mit meiner Familie fuhr ich sechs Jahre lang in die Winterferien zum Skilaufen ins Tirol. Auch da Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sehr schoen.  Ich kann das nicht verstehen. Und das ist noch nicht lange her. Ich erlebe die Oesterreicher in der Schweiz als uns sehr zugetan. Nur ein einziger hat mal ganz frech bemerkt: An der Schweizer Küche ist nur der Preis hochwertig! Lach!! Stimmt schon dass die Österreicher besser Wienerschnitzel,Apfelschmarren oder wie das heisst,Linzertorte und Sachertorte zubereiten koennen. Spass!

    Du musst auch immer unterscheiden ob du es mit jemand im Fremdenverkehr zu tun hast die ja von dir

    leben und deswegen nett sind oder mit einer Privatperson.

  • 03.07.22, 13:44 - Zuletzt bearbeitet 03.07.22, 14:15.

     

    Riccardo:

    IMG-20220701-WA0001.jpg

     

    Leider sehe ich das gerade täglich, als Single ist man der, der sich einfach zwischen den ganzen Paaren hindurchschlängelt und nebenher lebt, unbemerkt und ungedehen, wie wenn es eine komplett andere Welt wäre.  Doch wären wir so anders, wenn wir auf der anderen Seite der Medallie wären, wären wir aufgeschlossener? Offener? Mitfühlender?

    Am Ende bleibt einem nur weiter zu machen, aufzustehen, nicht aufgeben und das Leben zu leben... denn etwas anderes haben wir nicht. Und man sollte nicht vergessen, wenn jemand verschlossen ist und dich nicht näher in seinem Leben will, ist es nicht dein Verlust, sondern seiner 🧘🏻

    Da gebe ich Dir voll recht. ich habe als einzige in meiner Familie erst spaet geheiratet und Familie gegründet. Ich  fühlte mich oft in meiner eigenen Familie als Sonderling weil meine Geschwister alle jung geheiratet haben und das ein erklärtes Ziel von ihnen war sobald als moeglich eine Familie zu gründen, während ich lange ueberhaupt nicht heiraten wollte. Ich genoss meine Freiheit und frage mich heute ob ich uebrhaupt haette heiraten sollen. Ich war ja in der Ehe nicht lange glücklich und liess mich scheiden. Als einzige in der Familie! Und da bin ich auch wieder die andersgeartete. Ich habe nur noch wenig Kontakt mit meinen Geschwistern. Ich bekam sogar zu hören dass man mich schlecht besuchen könne da ich keinen Mann zuhause habe und es fuer ihre Maenner langweilig sei bei mir. Das tat weh aber ich musste das akzeptieren. Heute sage ich mir auch dass das nicht mein Problem ist sondern das meiner Geschwister. Ich bin im Leben eigenständiger als meine Schwestern. Musste lernen alleine mit allem fertig zu werden und bin dadurch auch stark geworden. 

  •  

    Ruth H.:

     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Liebe Ruth, ich kann dich beruhigen: In der Expat Insider-Studie belegt die Schweiz den 30. Rang, also im Mittelfels. Befragt wurden Expats in 59 Ländern zu Themen wie Lebensqualität, Arbeitsleben oder Finanzen. Bereits in der letztjährigen Umfrage hatte die Schweiz nur einen Platz im Mittelfeld belegt.

     

    Schlecht schneidet die Schweiz vor allem bezüglich der hohen Lebenshaltungskosten ab. Da liegt Helvetien auf dem zweitletzten Rang. Nur Hongkong ist noch teurer. Auch Freunde zu finden sei in der Schweiz schwierig. Entsprechend kritisch sehen die Expats die schwierige Eingewöhnung im Gastland Schweiz nach ihrer Ankunft.

     

    Dagegen kann die Schweiz beim Thema Lebensqualität punkten. Bei diesem Kriterium liegt sie in den Top Ten. Die Expats geniessen die Natur und auch die Umweltqualität wie zum Beispiel die saubere Luft. Nur Neuseeland liegt beim Faktor Natur & Umwelt im Ranking vor der Schweiz.

  • 03.07.22, 13:27

     

    Ruth H.:

     

    SUMMERFEELING:

    Mangel an Gastfreundlichkeit


    Laut der Umfrage, an der rund 13.000 im Ausland lebende Personen   2017 teilgenommen haben - landete Österreich auf dem zweiten Platz der unfreundlichsten Länder weltweit direkt hinter Kuwait. Demnach sind die Österreicher und Österreicherinnen den Expats -Menschen, die aus beruflichen Gründen für einige Jahre im Ausland leben müssen -gegenüber nicht sehr gastfreundlich und es fällt den meisten schwer, sich hier einzugewöhnen. 
    Allerdings gab es deutliche Pluspunkte für die Sicherheit, die hohen Qualitätsstandards, das Gesundheitswesen und das gute Bildungssystem. 88 % empfinden Österreich als friedlich und auch die politische Lage wird von 78 % der Teilnehmer als stabil bezeichnet.

     


     

    Da wuerde mich mal der Stand der Schweiz interessieren. Glaube wir stehen da auch nicht auf der positiven Seite. Sind wir doch eher als Rechtsgesinnte verschrien.Denke ich mal. Ist meine Wahrnehmung. Wir gelten zwar als freundlich ,aber als sehr zurückhaltend,ja eher Reserviert gegenüber Zuwanderern. Ich als offener und empfänglicher Mensch stosse auch manchmal auf Unverständnis wenn ich mal jemand einfach so anspreche. Ich bin eben Kontakt freundlich. Ausländer reagieren da besser auf mich. Vor allem Österreicher,Deutsche und Menschen aus südlichen Ländern. Das ist meine Erfahrung in der Schweiz. Vielleicht kannst Du,Guenter mir mal sagen wo da die Schweiz steht. ich habe mich damit nicht so befasst. Schreibe nur aus meiner Sicht und was diese mir sagen. Erstaunlich ist, dass es viele Deutsche gibt die mit viel Hoffnung in die Schweiz einreisen und enttäuscht wieder zurückwandern.

    Mich erstaunt es dass ausgerechnet die Oesterreicher auf dem 2.Platz landen. Ich war vor vielen Jahren einmal in Wien und erlebte die Wiener als sehr charmant und freundlch. Gemütlichkeit inbegriffen mit damals noch den Heurigen Lokalen. Mit meiner Familie fuhr ich sechs Jahre lang in die Winterferien zum Skilaufen ins Tirol. Auch da Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit sehr schoen.  Ich kann das nicht verstehen. Und das ist noch nicht lange her. Ich erlebe die Oesterreicher in der Schweiz als uns sehr zugetan. Nur ein einziger hat mal ganz frech bemerkt: An der Schweizer Küche ist nur der Preis hochwertig! Lach!! Stimmt schon dass die Österreicher besser Wienerschnitzel,Apfelschmarren oder wie das heisst,Linzertorte und Sachertorte zubereiten koennen. Spass!

  • 03.07.22, 12:57
    IMG-20220701-WA0001.jpg

     

    Leider sehe ich das gerade täglich, als Single ist man der, der sich einfach zwischen den ganzen Paaren hindurchschlängelt und nebenher lebt, unbemerkt und ungedehen, wie wenn es eine komplett andere Welt wäre.  Doch wären wir so anders, wenn wir auf der anderen Seite der Medallie wären, wären wir aufgeschlossener? Offener? Mitfühlender?

    Am Ende bleibt einem nur weiter zu machen, aufzustehen, nicht aufgeben und das Leben zu leben... denn etwas anderes haben wir nicht. Und man sollte nicht vergessen, wenn jemand verschlossen ist und dich nicht näher in seinem Leben will, ist es nicht dein Verlust, sondern seiner 🧘🏻

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