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  • Ängste- vor dem Tod und ob was danach kommt

    Diskussion · 45 Beiträge · 4 Gefällt mir · 1.117 Aufrufe

    Hallo zusammen 

     

    ich hab seit einiger Zeit wieder verstärkt Ängste. Speziell ist da die Angst davor, dass mein Mann bald sterben könnte und ich ohne ihn sein muss. Ich liebe ihn wirklich über alles. Der Gedanke daran dass er nicht mehr sein könnte macht mich fertig. Damit verbunden ist dieses Ohnmachtsgefühl, dass ich natürlich nicht weiß wie lang wir alle leben werden und dass ich den Tod von mir und meinen Liebsten nicht aufhalten oder zumindest aufschieben kann bis ich bereit dafür bin. Also dieses eklige Gefühl nicht selbst entscheiden zu dürfen ob und wann ich sterben möchte oder eben die die ich liebe. Auch frag ich mich was nach dem tod passiert. Ich möchte eigentlich immer ich sein dürfen. Auch nach dem Tod. Der Gedanke dass ich plötzlich ausgelöscht werde und nicht mehr als ich existiere macht mich wahnsinnig traurig und ängstlich. 
     

    Geht es hier auch jemanden so? klar ich sollte in Therapie gehen aber ich dachte Mir dass es auch schon mal helfen könnte Gleichgesinnte zu treffen und einfach darüber zu reden. 

     

    ich hab in meinem Leben Schon viel kummer erfahren müssen und möchte einfach nur glücklich sein. 
     

    Samara 

    12.08.23, 18:40

Beiträge

  • 14.08.23, 22:06

    In der einen Sekunde bin ich beruhigt weil ich was lese was für mich logisch klingt und in der nächsten weine ich wieder weil ich wieder eine Gegenargumentation in meinem Hirn gefunden hab, die das widerlegt was sich anfangs eigentlich als plausibel herausgestellt hat. 

    Diese Gegenargumente deiner inneren Stimme... das ist dein inneres Kind. 

    So bescheuert es klingt, aber das innere Kind versucht dich vor Verletzungen zu schützen. 

     

    Bsp. Die Hunde, die der ängstliche Mensch begegnet, werden als Gefahr gesehen und man flüchtet, geht in Schutzhaltung etc. obwohl sie für die Fehler des beissenden Hundes nichts können. 

     

    Der Teil in dir, der Argumente logisch findet, ist das "Erwachsene Ich", deine Lebenserfahrung, in dir... nur haut dir das innere Kind immer dazwischen. 

     

    Das tolle ist, wenn du diesen Widerstand merkst, dann lies weiter... höre nicht auf... denn du bist auf dem richtigen Weg... so blöd es sich anhört. 

    Stell es dir vor wie einen Berg... wenn du ihn überqueren willst, musst du den inneren Schweinehund überwinden. 

     

    Der Teil in dir, der damals sehr verletzt wurde, ist quasi in seiner Entwicklung immer noch ein kleines Kind. Dein Erwachsenes ich kann mit seiner Erfahrung dem Kind sagen, daß es sich beruhigen soll. 

     

    Bsp. Was würde ein Kind zu seiner Mama sagen, wenn Mama in einem düsteren Wald gehen würde? 

    Mama, Mama, da ist es gefährlich, gehe da nicht rein. 

    Jetzt stell dir vor du bist die Mama, nimmst das Kind an die Hand, sie macht eine Taschenlampe an und geht mit dir durch den Wald und leuchtet überall hin... und das macht sie jeden Tag. 

    Was wird passieren? 

    Das Kind wird immer mehr vertrauen bekommen und weniger Angst. 

     

    Ich habe gerade eine. 10 monatige Hündin. Am Freitag waren Kollegen bei mir zum grillen. Einer legte einen Fahrrad Helm auf den Boden. Meine Hündin stand davor und bellte den Helm an, weil er da nicht hin gehört hat und sie es nicht kannte (ich habe meinen Helm meist in der Tasche, wenn ich das Haus verlasse oder setze ihn schon auf). 

    Sie bellte und bellte. 

    Bis ein Kollege ihr den Helm zeigte und sie dran schnupperte. 

     

    Ich frag mich nur:...

    Der Teil in dir, der das gerade denkt, ist dein inneres Kind 😉. Verstehst du es so langsam? 

     

    Was dir fehlt ist das Urvertrauen. Das Vertrauen in dich, deine Umgebung und deine Menschen um dich herum. 

     

    Du projiziert Deine Erfahrung auf früher auf die Zukunft und deine Mitmenschen. 

     

    Ein Mensch ohne deine Erfahrungen, der denkt nicht über den Tod nach, denn der Tod ist weit weg. 

     

    Das soll nicht heißen, daß ich noch keinen Menschen verloren habe. 

    In meinem Leben sind schon sehr viele Menschen gestorben. 

     

    Schaue mal um dich wie viele Menschen ohne Fahrrad Helm fahren. Meistens sind sie keine 20 oder 30 Jahre alt. Denkst du sie denken darüber nach, dass eine Unachtsamkeit sie das Leben kostet? Nein, denn wenn diese Angst allgegenwärtig wäre, würden sie anders handeln. 

     

    Für mich lebt meine Oma und mein Opa (und viele andere Menschen) durch meine Liebe zu ihnen in mir weiter... und damit sind sie allgegenwärtig und immer da. 

     

    Dazu kommt, daß ich 4 meiner 5 Hunde über die Regenbogen Brücke gehen lassen musste, was aber die diese lieben Freunde eine Erlösung waren... für meine Oma auch, und meinen Opa auch. 

     

    Verurteile dich niemals dafür, wenn du weinst. Vielen Frauen, auch meiner ex Frau, wurde in der Kindheit gesagt sie dürfen nicht weinen... lass alles was dich bewegt raus. Nicht umsonst sagt man "Weinen reinigt die Seele". 

     

    Mach weiter... Du bist auf einen richtigen Weg, aber du solltest dir Hilfe holen 😘

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • 14.08.23, 18:44

     

    Julia:

    ja das Gefühl kenne ich und hatte das meine ganze Jugend eigentlich. Iwann hab ich mich mit dem Tod auseinandergesetzt und das hat mir Frieden gegeben. Mach dir nicht zu viel Gedanken über dinge die du nicht aufhalten kannst und fang an es zu genießen so lange es geht. ❤️

    Julia. Ich kommentiere jetzt einfach hier, da ich dir nicht schreiben kann. Ev. Kannst du dich ja melden bei mir (wir haben ähnliche Interessen).

  • 14.08.23, 16:18

    SamaraLaFemme:

     

    Ich frag mich nur: Wenn ein Mensch also keine schlechten Erfahrungen gemacht hätte in seinem Leben bis dato, heißt das im Unkehrschluss, dass er auch niemals (irrationale) Ängste entwickeln kann oder? Aber was ist wenn diese person auch mal über den Tod und was danach kommt nachdenken würde, würde die Person dann einfach sagen:“ ach ich hab Ja nie was schlimmes erlebt also macht mir der Tod gaaaar keine Angst! was nach dem Tod kommt interesiert mich nicht, ich lebe glücklich und zufrieden im hier und jetzt!„ ist es wirklich so einfach? 

     

    Meine Meinung ist: Nein, es ist nicht so einfach. 
     

    Deine Verlustängste mögen das Gefühl in dir verstärken, aber das Gefühl der Unsicherheit oder Angst vor dem Tod erlebt jeder Mensch. Wie soll es anders sein? Man kann diese Angst leugnen oder ignorieren aber da ist sie. Wenn es wegen Alter oder Krankheit dem Tod entgegen geht kommt sie wieder hervor.

  •  

    Matthias:

    @Samara

     

    Der Schlüssel bzw. Lösung zu all Deinen Ängsten, liegt in diesem Satz. 

    In der Tat hab ich so einiges erlebt bis jetzt. Vieles davon war nicht gut und hat mich sehr verletzt und geprägt.

     

    Entschlüsseln/Auflösen kannst nur Du es!!!

    Ich frag mich nur: Wenn ein Mensch also keine schlechten Erfahrungen gemacht hätte in seinem Leben bis dato, heißt das im Unkehrschluss, dass er auch niemals (irrationale) Ängste entwickeln kann oder? Aber was ist wenn diese person auch mal über den Tod und was danach kommt nachdenken würde, würde die Person dann einfach sagen:“ ach ich hab Ja nie was schlimmes erlebt also macht mir der Tod gaaaar keine Angst! was nach dem Tod kommt interesiert mich nicht, ich lebe glücklich und zufrieden im hier und jetzt!„ ist es wirklich so einfach? 
     

    ich wurde mehrmals verlassen. also habe ich verlustängste. 
     

    mein Opa ist gestorben an dem ich sehr hing. Er wurde 81 Jahre alt das ist ein gutes Alter, dennoch kam sein Tod für die ganze Familie komplett überraschend. das heißt ich hab Angst davor dass ich oder meine Liebsten auch plötzlich ohne Vorwarnung sterben könnten.  

     

    ich wurde weder christlich, noch atheistisch noch sonst was erzogen. Wir sind seit ich denken kann eine Patchwork familie. ich wurde mit Jesus und Gott, mit Allah und mit der Naturwissenschaft bzw der Evolution „aufgezogen“ ergo hab ich “meinen Glauben„ noch nicht gefunden und daher wahrschei auch mehr Angst als andere denn meiner Meinung nach ist Glauben nur ein anderer Ausdruck für „mit den Urängsten wie Tod und Verlust umgehen zu können„ 

     

    aus all diesen Gründen fühl ich mich verloren. Daher lese ich gerade was das Zeug hält alles an Bücher welche mir irgendwie helfen könnten. In der einen Sekunde bin ich beruhigt weil ich was lese was für mich logisch klingt und in der nächsten weine ich wieder weil ich wieder eine Gegenargumentation in meinem Hirn gefunden hab, die das widerlegt was sich anfangs eigentlich als plausibel herausgestellt hat. 
     

    es ist so verdammt schwer für mich. und ich beneide jeden Menschen der das niemals gefühlt hat was ich hier fühle 

  •  

    Matthias:

    @Methodius / Tiberius / Ehemaliges Mitglied

    Das bringt mit sich Emotionen. Eine davon ist Angst.

    So wie Du es darstellst ist es nicht korrekt 

     

    In der Psychologie wird zwischen Angst als Zustand (state anxiety) und Angst als Eigenschaft (trait anxiety) unterschieden. Während die Zustandsangst eine vorübergehende Emotion infolge einer realen Gefahr ist, führt die "trait anxiety" dazu, dass Situationen auch ohne akute Bedrohung als gefährlich eingeschätzt werden.

    https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/angst/index.html

     

    Hier liegt ja keine "realen Gefahr" vor. Von dem was wir wissen, ist ihr Partner gesund, sie ist gesund und es existieren auch keine tödlichen Erbkrankheiten. 

    Daher ist hier Angst keine Emotion, die Adrenalin ausschüttet und zu überdurchschnittlichen Reaktionen führt, sondern hier ist die Angst begründet aus einer tief schmerzenden Erfahrung in der Vergangenheit. 

    Dies kann sein, dass Samara als kleines Kind ihren Vater durch einen plötzlichen tödlichen Unfall oder durch eine tödliche Krankheit verloren hat, sich als Kind machtlos fühlte und durch diese Erfahrung diese Angst erst mal in ihrem Kopf entstanden ist. 

    Eine derartige Angst wie sie von Samara beschrieben wird, ist ja ein Zustand, der auf Dauer bei ihr besteht, aber bei den meisten Menschen mal kurz auftritt. Daher muss Sie die Ursache, die Wurzel, dieser Angst selber erforschen oder durch eine Therapie ergründen... und daran arbeiten diese Angst zu heilen. 

     

    Bsp. Ein Mensch, der schon mehrfach von einem Hund attakiert wurde (oder ein naher geliebter Mensch) wird Angst vor einem Hund haben. Ein Hundebesitzer, der jahrelang nie schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, wird Respekt, aber keine Angst entwickeln. 

    Eine Frau Mitte 40, die erfahren hat wie ihr Vater ihre Mutter betrog (und sie verließ), die später selber betrogen wurde, entwickelt eine Angst, dass ein harmloses Essen gehen und zu spät kommen ein Fremdgehen zur Ursache hat... während ein Mensch ohne diese Vergangenheit sich einfach freut, gemeinsam miteinander das We zu verbringen. 
     

    Was glaubst du? Was wirst du eigentlich und konkret verlieren? Was wird dir konkret weggenommen? Das ist die häufigst gestellte Frage. Weil sie viel einfacher zu beantworten ist.

    Du hast nicht wirklich richtig gelesen oder verstanden, um was es ihr geht! Leider! 
    In jedem der folgenden Sätze...
     

    dass mein Mann bald sterben könnte und ich ohne ihn sein muss. Ich liebe ihn wirklich über alles. Der Gedanke daran dass er nicht mehr sein könnte macht mich fertig. Damit verbunden ist dieses Ohnmachtsgefühl, dass ich natürlich nicht weiß wie lang wir alle leben werden und dass ich den Tod von mir und meinen Liebsten nicht aufhalten oder zumindest aufschieben kann bis ich bereit dafür bin.
     

    ... geht es um den Tod ihres Partners. Sie hat Angst ihn zu verlieren. 

     

    Eine andere Frage, schwieriger zu beanteorten ist "Was in mir leistet Widerstand?

    Es ist kein Widerstand in Samara, sondern sie hat "Verlustangst". Verlustangst... was Stefanie Stahl in ihrem Buch ... "Jeder ist beziehungsfähig" beschreibt, hat ihre Ursache von sehr schlimmen Erfahrungen aus der Vergangenheit, wenn ein "Traumpartner" einen verlassen hat etc. 
    Daher entwickeln dann Menschen eine Verlustangst... klammern sehr stark... engen einen ein. Kontrolle, Eifersucht etc. 

    "Widerstand" heißt ich lasse keine Gefühle an mich heran oder ich wehre mich vehemmend gegen etwas. Das liegt hier alles nicht vor. 

     

     

    Vielen Dank, ich fühl mich von dir wirklich verstanden! 🫶

  • 14.08.23, 14:50

    @Samara

     

    Der Schlüssel bzw. Lösung zu all Deinen Ängsten, liegt in diesem Satz. 

    In der Tat hab ich so einiges erlebt bis jetzt. Vieles davon war nicht gut und hat mich sehr verletzt und geprägt.

     

    Entschlüsseln/Auflösen kannst nur Du es!!!

  • 14.08.23, 14:49

    @Methodius / Tiberius / Ehemaliges Mitglied

    Das bringt mit sich Emotionen. Eine davon ist Angst.

    So wie Du es darstellst ist es nicht korrekt 

     

    In der Psychologie wird zwischen Angst als Zustand (state anxiety) und Angst als Eigenschaft (trait anxiety) unterschieden. Während die Zustandsangst eine vorübergehende Emotion infolge einer realen Gefahr ist, führt die "trait anxiety" dazu, dass Situationen auch ohne akute Bedrohung als gefährlich eingeschätzt werden.

    https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/angst/index.html

     

    Hier liegt ja keine "realen Gefahr" vor. Von dem was wir wissen, ist ihr Partner gesund, sie ist gesund und es existieren auch keine tödlichen Erbkrankheiten. 

    Daher ist hier Angst keine Emotion, die Adrenalin ausschüttet und zu überdurchschnittlichen Reaktionen führt, sondern hier ist die Angst begründet aus einer tief schmerzenden Erfahrung in der Vergangenheit. 

    Dies kann sein, dass Samara als kleines Kind ihren Vater durch einen plötzlichen tödlichen Unfall oder durch eine tödliche Krankheit verloren hat, sich als Kind machtlos fühlte und durch diese Erfahrung diese Angst erst mal in ihrem Kopf entstanden ist. 

    Eine derartige Angst wie sie von Samara beschrieben wird, ist ja ein Zustand, der auf Dauer bei ihr besteht, aber bei den meisten Menschen mal kurz auftritt. Daher muss Sie die Ursache, die Wurzel, dieser Angst selber erforschen oder durch eine Therapie ergründen... und daran arbeiten diese Angst zu heilen. 

     

    Bsp. Ein Mensch, der schon mehrfach von einem Hund attakiert wurde (oder ein naher geliebter Mensch) wird Angst vor einem Hund haben. Ein Hundebesitzer, der jahrelang nie schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht hat, wird Respekt, aber keine Angst entwickeln. 

    Eine Frau Mitte 40, die erfahren hat wie ihr Vater ihre Mutter betrog (und sie verließ), die später selber betrogen wurde, entwickelt eine Angst, dass ein harmloses Essen gehen und zu spät kommen ein Fremdgehen zur Ursache hat... während ein Mensch ohne diese Vergangenheit sich einfach freut, gemeinsam miteinander das We zu verbringen. 
     

    Was glaubst du? Was wirst du eigentlich und konkret verlieren? Was wird dir konkret weggenommen? Das ist die häufigst gestellte Frage. Weil sie viel einfacher zu beantworten ist.

    Du hast nicht wirklich richtig gelesen oder verstanden, um was es ihr geht! Leider! 
    In jedem der folgenden Sätze...
     

    dass mein Mann bald sterben könnte und ich ohne ihn sein muss. Ich liebe ihn wirklich über alles. Der Gedanke daran dass er nicht mehr sein könnte macht mich fertig. Damit verbunden ist dieses Ohnmachtsgefühl, dass ich natürlich nicht weiß wie lang wir alle leben werden und dass ich den Tod von mir und meinen Liebsten nicht aufhalten oder zumindest aufschieben kann bis ich bereit dafür bin.
     

    ... geht es um den Tod ihres Partners. Sie hat Angst ihn zu verlieren. 

     

    Eine andere Frage, schwieriger zu beanteorten ist "Was in mir leistet Widerstand?

    Es ist kein Widerstand in Samara, sondern sie hat "Verlustangst". Verlustangst... was Stefanie Stahl in ihrem Buch ... "Jeder ist beziehungsfähig" beschreibt, hat ihre Ursache von sehr schlimmen Erfahrungen aus der Vergangenheit, wenn ein "Traumpartner" einen verlassen hat etc. 
    Daher entwickeln dann Menschen eine Verlustangst... klammern sehr stark... engen einen ein. Kontrolle, Eifersucht etc. 

    "Widerstand" heißt ich lasse keine Gefühle an mich heran oder ich wehre mich vehemmend gegen etwas. Das liegt hier alles nicht vor. 

     

     

  •  

    Methodius:

    "Der Gedanke daran dass er nicht mehr sein könnte macht mich fertig."

     

    Hast dir selber die Antwort gegeben. 

     

    In diesen Satz findest alles notwendige um die subtile Natur der Psyche, des Ich zu verstehen.

     

    1. Gedanke

    2. Verlust

    3. Ich

     

    Die Menschen haben immer Angst das was sie haben zu verlieren. Und nicht nur die Menschen. Das ist die Eigenschaft der Materiellen Welt.

     

    Jede Lebensform, jede Form in der Materiellen Welt, leistet Widerstand wenn sie dazu gebracht wird sich zu ändern. Tod ist die ultimative/totale  Änderung. Von etwas auf Nichts geändert zu sein.

     

    Ein Mensch hat die Fähigkeit diesen Widerstand auf der Gedanken Ebene zu leisten. Das bringt mit sich Emotionen. Eine davon ist Angst.

     

    Wenn jemand aus dem Leben eines anderen verschwindet, durch Tod oder anders, das bringt mit sich eine Änderung der man öfters Widerstand   leistet. Loslassen bedeutet die Änderung die kommt zu akzeptieren.

     

    Was glaubst du? Was wirst du eigentlich und konkret verlieren? Was wird dir konkret weggenommen? Das ist die häufigst gestellte Frage. Weil sie viel einfacher zu beantworten ist.

     

    Eine andere Frage, schwieriger zu beanteorten ist "Was in mir leistet Widerstand? Woher kommt dieser Widerstand?"

    Und diese kann  zu bestimmte Erkenntnisse führen.

     

    Du kannst nur das was du hast, du gesammelt hast, verlieren. Das was du bist lebt weiter.

     

    Es gibt in jeden Menschen einen Zeuge der alles mitkriegt.... der ist nie verletzt und einige sagen, dass er ewig ist.

     

    Verlieren werd ich die Liebe meines Lebens. Meinen Seelenverwandten, den Menschen, der mich wirklich versteht und liebt wie ich bin mit all meinen liebenswerten und nicht so liebenswerten Macken. ich denke das ist Grund genug Angst davor zu haben diesen Menschen zu verlieren oder nicht? 

  •  

    Uwe:

    Guten Morgen liebe Samara,

    Deine Zeilen haben mich sehr berührt.
    Ich habe mich daran erinnert, dass bei mir früher auch sehr häufig Ängste hochkamen.

    Alle möglichen Ängste ...
    Bitte vergegenwärtige Dir die Situation einmal.
    Du hast Angst, dass Dein Mann sterben könnte.
    Diese Angst blockiert Dich, engt Dich ein, zieht Dich herunter und überträgt sich vielleicht sogar auf deinen Mann. Ein Teufelskreis der Negativität.

     

    Wie wäre es, wenn Du Deine Sichtweise änderst?
    Versuche dankbar zu sein, dass Dein Mann lebt.

    Geniesse jede Sekunde mit ihm.
    Freue Dich über die Zeit mit ihm.

    Nimm ihn in den Arm, schließe Deine Augen und spüre die Liebe zu ihm.

     

    Das wird am Anfang vielleicht nur einen kurzen Augenblick funktionieren.

    Du kannst das positive Denken aber trainieren. Schritt für Schritt, so wie joggen.

    Letztlich steuern Deine Gedanken Dein Leben.

     

    Sprechen Dich meine Zeilen an?
    Kannst Du damit etwas anfangen?

    Ganz liebe Grüße und positive Energie
    Uwe
     

    Lieber Uwe,

    vielen Dank für deine schönen Worte. Ich hab meinen Mann in den Arm genommen und meine ganze Liebe für ihn gespürt. Dabei hab ich wieder geweint, weil ich sofort wieder Angst hatte dieses Gefühl mit ihm zu verlieren. Leider ein Teufelskreis. Ich hoffe es wird irgendwann besser. Ich arbeite dran. ich danke dir und wünsche dir einen schönen Tag 🫶

  • 14.08.23, 09:33 - Zuletzt bearbeitet 14.08.23, 09:54.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • Guten Morgen liebe Samara,

    Deine Zeilen haben mich sehr berührt.
    Ich habe mich daran erinnert, dass bei mir früher auch sehr häufig Ängste hochkamen.

    Alle möglichen Ängste ...
    Bitte vergegenwärtige Dir die Situation einmal.
    Du hast Angst, dass Dein Mann sterben könnte.
    Diese Angst blockiert Dich, engt Dich ein, zieht Dich herunter und überträgt sich vielleicht sogar auf deinen Mann. Ein Teufelskreis der Negativität.

     

    Wie wäre es, wenn Du Deine Sichtweise änderst?
    Versuche dankbar zu sein, dass Dein Mann lebt.

    Geniesse jede Sekunde mit ihm.
    Freue Dich über die Zeit mit ihm.

    Nimm ihn in den Arm, schließe Deine Augen und spüre die Liebe zu ihm.

     

    Das wird am Anfang vielleicht nur einen kurzen Augenblick funktionieren.

    Du kannst das positive Denken aber trainieren. Schritt für Schritt, so wie joggen.

    Letztlich steuern Deine Gedanken Dein Leben.

     

    Sprechen Dich meine Zeilen an?
    Kannst Du damit etwas anfangen?

    Ganz liebe Grüße und positive Energie
    Uwe
     

  •  

    Ingrid:

    Hier ist eine kleine Geschichte von Henri J. M. Nouwen, die ich vor Jahren gefunden habe:

    Zwillinge unterhalten sich

    „Sag’ mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“, fragt der eine Zwilling.

    „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet“, antwortet der andere Zwilling.

    „Ich glaube, das ist Blödsinn!“, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“

    „So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“

    „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

    „Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

    „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, Punktum.“

    „Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“

    „Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

    „Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

    „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

    „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“ 

     

    Außerdem gibt es noch einen empfehlenswerten Film: "Sieben Minuten nach Mitternacht".

    Versuch den Augenblick zu leben. Ich erlebe das beim Tanzen. Aber das ist für jeden etwas anderes. Vielleicht gibt es auch für Dich etwas, wo Du ganz im Hier und Jetzt bist und schöne Erinnerungen sammeln kannst.

    Ich wünsche Dir sehr, daß Du Deine Ängste loslassen kannst und glücklich bist, wie Du es Dir wünschst.

    Ganz liebe Grüße

     Liebe Ingrid

    Ganz lieben Dank für deine Worte! 

  • 14.08.23, 01:22

    Hier ist eine kleine Geschichte von Henri J. M. Nouwen, die ich vor Jahren gefunden habe:

    Zwillinge unterhalten sich

    „Sag’ mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“, fragt der eine Zwilling.

    „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet“, antwortet der andere Zwilling.

    „Ich glaube, das ist Blödsinn!“, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“

    „So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“

    „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“

    „Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“

    „Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, Punktum.“

    „Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“

    „Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“

    „Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“

    „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

    „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“ 

     

    Außerdem gibt es noch einen empfehlenswerten Film: "Sieben Minuten nach Mitternacht".

    Versuch den Augenblick zu leben. Ich erlebe das beim Tanzen. Aber das ist für jeden etwas anderes. Vielleicht gibt es auch für Dich etwas, wo Du ganz im Hier und Jetzt bist und schöne Erinnerungen sammeln kannst.

    Ich wünsche Dir sehr, daß Du Deine Ängste loslassen kannst und glücklich bist, wie Du es Dir wünschst.

    Ganz liebe Grüße

  • 13.08.23, 15:52 - Zuletzt bearbeitet 13.08.23, 15:53.

    /community/friendseek/forum/freizeit/sonstiges/3189/warum-haben-wir-menschen-solche-angst-vor-dem-tod?r=C3FEE9A3
    Es gibt bereits solche Diskussion. Vielleicht findest du dort das, wonach du suchst. 

  • 13.08.23, 15:35

    Darf ich fragen, wieso du gar keine Ängste verspürst? Wie machst du das? 

    Ich war mal auf einer Beerdigung einer Nachbarin und meine Mutter sagte zu mir "Zum Leben gehört die Geburt und der Tod. Die Geburt empfinden viele als positiv und als Geschenk. Den Tod eher negativ, aber man sollte doch dankbar sein, daß dieser Mensch sein Leben mit einem geteilt hat und bis zum Ende ein schönes erfülltes Leben hatte." 

     

    Vielleicht kennst du auch den Spruch "Der Weg ist das Ziel". 

    Egal was du erlebt hast, hast du es in der Hand wie du deine Zeit auf dieser Erde sinnvoll verbringst. 

    Du allein bestimmt im Leben wer die gut tut, wer dich weiter bringt und was dir gut tut. 

     

    Ich hatte bis jetzt ein sehr schönes erfülltes Leben. Eine tolle Kindheit. 

    Wenn morgen mein Leben vorbei wäre, ich auf dem Sterbebett liegen würde, würde ich zurück blicken und sagen "Tolle Erfahrungen gemacht, tolle Menschen erlebt und kennengelernt und mit einem positiven Gefühl gehen können". 

     

    Ich hätte keine Rechnung mehr mit jemand offen. 

     

    Ich hatte auch Niederschläge wie eine gescheiterte Ehe, aber dafür hatte diese Beziehung 11 Jahre gedauert und ich habe eine Stieftochter 11 Jahre mit groß gezogen, die ihren Vater nicht kennt. 

    Hey, eine Erfahrung dir mit keiner nehmen kann und viele Menschen hatten dieses Glück nicht so eine lange Beziehung zu haben oder eine Tochter groß zu ziehen. 

    Nicht das negative sehen, sondern das positive. 

    Das Glas ist halb voll und nicht halb leer 😉. 

     

    Dann noch eine kleine Geschichte... 

    Ich habe meinen ersten Hund in meinem Garten begraben. Zwei Wochen später holte ich meinen zweiten Hund. 

    Die ersten Tage ging er in den Garten, es war nichts zu sehen und bellte Richtung des Grabes und wich zurück. Er war dabei bestimmt 30m entfernt und der Hund war vorschriftsmäßig begraben. Eine Witterung war nicht möglich. 

    Ich bin ein rational denkender Mensch, aber seit diesem Erlebnis frag ich mich, ob es etwas nach dem Tod gibt. 

     

    Siehe es als Geschenk an hier zu sein. 

    Lebe dein Leben. Mache das beste aus dem was dir geschenkt wurde. Du weißt nicht wie lange die Reise geht. 

    Denke einfach der Tod wartet in 50-60 Jahren auf dich und empfängt dich mit freundlichen Armen. 

    Schaue dir vielleicht mal den Disney Film "Soul" an 😉. Ein schöner Film zum Nachdenken. 

     

    Warum soll ich jetzt Angst haben vor etwas was in 50 Jahren erst auf mich wartet? Vielleicht bin ich dann froh von einer Welt zu gehen, die sich immer mehr zerstört oder blicke zurück und sage zu mir "geile Reise". 

    Bis dahin kann ich noch viel erleben... und jeden Tag genießen und meine Liebe anderen Menschen weiter geben und auch wenn ich leider keine eigenen Kinder habe, aber andere Kinder oder Lebewesen helfen 🤗🥰🤔. 

     

    Es gibt einen Sinn warum du hier bist... Warum dein Partner hier ist. Selbst wenn es nur der ist euch zu lieben. 

     

    Je mehr oder schlimmer du dir etwas vorstellst, umso schlimmer wird dieses Gespenst in deinem Kopf. 

    Erinnere dich als Kind vor dem dunklen Keller. Später gehst du einfach runter und stellst fest dort sind gar keine Monster. 

    Daher male dir den Tod nicht als was schlimmes aus. Stell dir vor du bist mit deinem Partner da, hast keine Angst, keine Furcht, keine Schmerzen, es fühlt sich alles warm und gut an und glücklich. 

    Vielleicht lebst du dann als Energie auf dieser Erde weiter... 

     

    Schaue dir mal "Soul" an 😉😊. 

    Du brauchst keine Angst vor dem Tod zu haben, aber fange heute an zu leben. 

    Schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, wenn nicht alleine, dann in einer Therapie, schaue im hier und jetzt und blicke nach vorne... 

  • 13.08.23, 10:31

    Der Tod ist das Einzige was 100% kommen wird. Der Rest ist dem Zufall, Möglichkeiten und Glück gelassen. Warum Angst vor Etwas der so ehrlich ist? 

  • 13.08.23, 07:41 - Zuletzt bearbeitet 13.08.23, 07:42.

    Samara,

     

    Angst vor dem Tod zu haben ist bis zu einem gewissen Grad normal. Es ist ja auch einfach eine Tatsache: wir sind alle sterblich und wissen auch nicht wann wir oder die, die uns nahestehen, sterben werde. Tatsächlich habe ich persönlich genügend Menschen jünger sterben sehen als du und dein Partner heute sind. 
     

    Panik ist nicht normal. Ich will mich nicht über dein inneres Kind und etwaige Traumatisierungen auslassen. Das musst du selber wissen. Es ändert ja aber auch nichts am grundsätzlichen Problem des Menschen: der Sterblichkeit.

     

    Da du offensichtlich nicht ein Mensch bist, der diese Sterblichkeit unsensibel und gleichgültig aufs Heute fokussiert ignoriert, schlage ich dir vor dich mit Religion zu beschäftigen. Dort findest du eine Antwort auf dein Problem: den Glauben an ein Leben nach dem Tod. Allerdings muss ich dich warnen: Glauben ist nicht Wissen!

  •  

    Matthias:

    Samara, ich sehe du bist 36 Jahre alt und damit noch recht jung, Dein Partner sieht nicht viel älter aus... machst dir aber schon Gedanken über den Tod und was danach kommt. Dazu machst du dir Gedanken ", dass Du du bleiben möchtest"...und hast Angst vor der Hilflosigkeit nichts zu tun. 

     

    Ängste haben immer etwas mit Erfahrungen aus der Vergangenheit zu tun. 

    Es wurde hier gesagt, daß das normal ist 

    und jeder schon mal durchgemacht hat. 

    Ich finde es nicht normal. 

     

    Hast du als Kind jemand sehr nahestehenden Menschen verloren und konntest nichts dagegen tun? 

    Ist dort ein einschneidende Erfahrung gewesen? Ist dein Vater gestorben, den du sehr geliebt hattest? Hast du ein eigenes Kind verloren? 

    War da schon mal so eine Ohnmacht/Hilflosigkeit ? 

    Wollte dich jemand mal ändern oder du musstest dich ändern /anpassen um geliebt und angenommen zu werden? 

     

    Dein Partner spiegelt die Liebe zu einem Menschen in deiner Vergangenheit wieder. Was da war, weißt nur du. Es kann aber sein, daß dein "inneres Kind" dich vor diesem Schmerz schützt und du nicht sofort daran denken wirst. 

     

    Du musst mal in dich hinein horchen. Da kann dir hier keiner etwas raten. 

    Normal ist es nicht, wenn man sich mit 36 Jahren solche Gedanken macht und jeder hatte solche Gedanken bestimmt  noch nicht. 

     

    Wenn du weißt was es war, versuche die Gefühle hervor zu holen, wie du dich gefühlt hast... spiel dir die Szene immer wieder vor. War es das selbe Gefühl wie jetzt? 

    Versuche zu spüren wo es in deinem Körper weh tut. Das ist wichtig! 

     

    Auf jeden Fall solltest du dich mit dem inneren Kind beschäftigen. 

    Es geht hier nicht um den Tod, sondern man muss zwischen den Zeilen lesen... es geht um die Angst, die Ohnmacht und sich ändern zu müssen. 

     

    Lies "Das Kind in dir muss Heimat finden" von Stefanie Stahl. 

    Danach suche eine Therapie, wo innere Kind Arbeit gemacht wird. 

     

    Wichtig ist... Keiner kann dir helfen. Nicht mal die beste Therapie, wenn du es nicht willst! 

     

    Ich wünsche dir viel Kraft dich deiner Ängste zu stellen. 

    In der Tat hab ich so einiges erlebt bis jetzt. Vieles davon war nicht gut und hat mich sehr verletzt und geprägt. Danke für den Tipp mit dem inneren Kind. Darf ich fragen, wieso du gar keine Ängste verspürst? Wie machst du das? 

  • 12.08.23, 22:26
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Matthias wieder gelöscht.

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