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  • Welche Fehler darf SIE/ER haben? ⚡️💥😉

    Diskussion · 108 Beiträge · 8 Gefällt mir · 2.015 Aufrufe
    MoH aus Haag

    Eine Freundin von mir sagte mal, man sollte nicht nur wissen, was man sich von seiner Partnerin/ seinem Partner wünscht/erwartet und was man absolut nicht ertragen kann, sondern auch welche Fehler man zu akzeptieren - nicht nur zu tolerieren - bereit ist.

    Dieses Gespräch liegt schon einige Jahre her und ich hab noch immer keine Antwort drauf.

    Ganz ehrlich, nicht mal annähernd!

     

    In all meinen Beziehungen gab es Dinge, die mich gestört, geärgert, auf die Palme gebracht haben. Aber genau diese Eigenheiten waren manchmal auch Anlass zum Lachen und Liebhaben und machten meine Partner menschlich, verletzlich, speziell.

     

    Habt ihr eine Akzeptanzliste im Kopf?

     

     

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    18.05.26, 12:02 - Zuletzt bearbeitet 18.05.26, 13:11.

Beiträge

  • 19.05.26, 16:22

     

    Ulrich:

    Ich denke, eine Katzenallergie ist etwas, was man verzeihen kann 

    Wem?                            

  • 19.05.26, 14:49

    Ich denke, eine Katzenallergie ist etwas, was man verzeihen kann 

  • 19.05.26, 14:07

    das kann ich pauschal nicht beantworten.  was einem bei einem auf den sack/eierstock geht, findet man bei einem anderen vielleicht als "egal/ok". immerhin sind wir doch alle ein thema für sich. 😅

  • 19.05.26, 13:41

    Sie darf nach Knoblauch riechen und nur Fleisch essen.

  • 19.05.26, 12:54

    Perfekt muss für mich niemand sein 😊


    Kleine Macken, etwas Sturheit, Vergesslichkeit oder eigener Humor machen Menschen oft erst liebenswert.


    Schwierig wird es für mich bei Unehrlichkeit, Respektlosigkeit, Kälte - oder wenn Arroganz fehlende Menschlichkeit überspielen soll. 💫

  • 18.05.26, 22:36

     

    MoH:

     

    Gabi:

     

    Das analysieren nach  einer gescheiterten Beziehung, da hast Du Recht, das ist nur zu menschlich🤔🫨🧐 und auch wichtig und richtig. 

     

    Ich meinte, wenn zwei sich kennenlernen und dann sofort im Hirn eine Checkliste runterrattern: was kann er, was ist er, was hat er..., und das möglichst gleich beim ersten Date. Das finde ich gruselig, damit gibt man einer neuen Liebe von vornherein keine Chance, weil nur nach Fehlern gesucht wird. Und wer sucht, der findet, auch  die Stecknadel im Heuhaufen 🫣

    So lese ich das zumindest in vielen Threads hier.

     

     

     

    Nicht ganz, es wird nach BEKANNTEN Fehlern gesucht um sie nicht nochmal zu wiederholen. Sonst hätte man ja in der Vorbeziehung bleiben können.

    Wenn Fehler absichtlich versteckt werden, ist es dem Besitzer bewusst, dass es nicht schön ist, was er macht. 😉

    Das ist ja nun mal was anderes, wenn jemand absichtlich irgendwelche Fehler versteckt. Da sind wir ja schon beim von Dir genannten Vertrauensbruch 👎

     

  • 18.05.26, 22:04 - Zuletzt bearbeitet 18.05.26, 22:10.

     

    Gabi:

     

    MoH:

     

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

    Das analysieren nach  einer gescheiterten Beziehung, da hast Du Recht, das ist nur zu menschlich🤔🫨🧐 und auch wichtig und richtig. 

     

    Ich meinte, wenn zwei sich kennenlernen und dann sofort im Hirn eine Checkliste runterrattern: was kann er, was ist er, was hat er..., und das möglichst gleich beim ersten Date. Das finde ich gruselig, damit gibt man einer neuen Liebe von vornherein keine Chance, weil nur nach Fehlern gesucht wird. Und wer sucht, der findet, auch  die Stecknadel im Heuhaufen 🫣

    So lese ich das zumindest in vielen Threads hier.

     

     

     

    Nicht ganz, es wird nach BEKANNTEN Fehlern gesucht um sie nicht nochmal zu wiederholen. Sonst hätte man ja in der Vorbeziehung bleiben können.

    Wenn Fehler absichtlich versteckt werden, ist es dem Besitzer bewusst, dass es nicht schön ist, was er macht. 😉

  • 18.05.26, 21:46 - Zuletzt bearbeitet 18.05.26, 21:52.

     

    MoH:

     

    Gabi:

     

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

    Das analysieren nach  einer gescheiterten Beziehung, da hast Du Recht, das ist nur zu menschlich🤔🫨🧐 und auch wichtig und richtig. 

     

    Ich meinte, wenn zwei sich kennenlernen und dann sofort im Hirn eine Checkliste runterrattern: was kann er, was ist er, was hat er..., und das möglichst gleich beim ersten Date. Das finde ich gruselig, damit gibt man einer neuen Liebe von vornherein keine Chance, weil nur nach Fehlern gesucht wird. Und wer sucht, der findet, auch  die Stecknadel im Heuhaufen 🫣

    So lese ich das zumindest in vielen Threads hier.

     

     

     

  • 18.05.26, 21:42

     

    Shaman:

     

    MoH:

     

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

     

    Man sucht und grübelt nach Fehlern , Haken und Ursachen, nur um wenn man am Ende der Gedankenkette angekommen ist, von vorne anzufangen. 

     

    Aber letztlich ist es eine Suche und jeder neue Mensch eine Chance, zu finden. 

    Das eine schließt ja das andere nicht aus.

    Man kann die Vergangenheit reflektieren UND offen für eine neue Beziehung sein. Vorsichtig halt!

  • 18.05.26, 21:06 - Zuletzt bearbeitet 18.05.26, 21:08.

     

    MoH:

     

    Gabi:

     

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

     

    Man sucht und grübelt nach Fehlern , Haken und Ursachen, nur um wenn man am Ende der Gedankenkette angekommen ist, von vorne anzufangen. 

     

    Aber letztlich ist es eine Suche und jeder neue Mensch eine Chance, zu finden. 

  • 18.05.26, 20:49

     

    Gabi:

     

    Stefan:

     

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

  • 18.05.26, 20:29

     

    Stefan:

     

    MoH:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

  • 18.05.26, 20:22

     

    Stefan:

     

    MoH:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Frum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

    Ich bin mir absolut sicher. Man kann analysieren und planen was das Zeug hält, die Liebe lässt sich davon nicht einen Deut beeindrucken. 😅😂

  • 18.05.26, 20:20 - Zuletzt bearbeitet 18.05.26, 20:20.

     

    MoH:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

  • 18.05.26, 20:14

     

    Shaman:

     

    Gabi:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar.

    Der schönste Satz des Tages 💥💘💥

    Und die kleinen Macken des Liebsten einfach akzeptieren, oder gibt es jemand ohne Macken?

    Im übrigen ist mit obigen Zitat von Ron Kritzfeld alles auf den Punkt gebracht🍀🌺🍀

     

     

    Ich habe zb keine Macken. Das sind special effects 😂😂

    Du bist im falschen Thread 🤣🤣🤣

  • 18.05.26, 20:12

     

    Gabi:

     

    MoH:

     

    Natürlich ist es nicht immer so, da es so viele verschiedene Beziehungen wie Pärchen gibt.

     

    Schöner empfinden wir es deswegen, weil wenn es uns „umhaut“ der Kopf mal Pause hat und das Zweifelprogramm mal nicht zu hören ist. Bis die Hormone sich beruhigt haben und dann sehen und hören wir es umso lauter. Das macht uns dann Probleme.

    Dann kommt die Erkenntnis, ui, schon wieder mit dem Becken voran gedacht. 😂😂😂

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar.

    Der schönste Satz des Tages 💥💘💥

    Und die kleinen Macken des Liebsten einfach akzeptieren, oder gibt es jemand ohne Macken?

    Im übrigen ist mit obigen Zitat von Ron Kritzfeld alles auf den Punkt gebracht🍀🌺🍀

     

     

    Ich habe zb keine Macken. Das sind special effects 😂😂

  • 18.05.26, 20:09

     

    MoH:

     

    Stefan:

     

     

    Bin ich mir nicht sicher, ob es immer so ist. 

    Was ich inzwischen aber glaube: die Art und Weise, wie man sich kennenlernt/verliebt  spielt eine Rolle.

    Natürlich ist es nicht immer so, da es so viele verschiedene Beziehungen wie Pärchen gibt.

     

    Man kann sich "Hals über Kopf" verlieben, was irgendwie (für mich persönlich) fast schöner ist (wobei im Grunde auch nur Chemie → sofortiger Dopaminkick), oder eben langsam im Laufe einer Kennenlernphase. 

    Schöner empfinden wir es deswegen, weil wenn es uns „umhaut“ der Kopf mal Pause hat und das Zweifelprogramm mal nicht zu hören ist. Bis die Hormone sich beruhigt haben und dann sehen und hören wir es umso lauter. Das macht uns dann Probleme.

    Dann kommt die Erkenntnis, ui, schon wieder mit dem Becken voran gedacht. 😂😂😂

     

    Die Erstere führt, meiner Erfahrung nach, eher zu "Problemen", da man eben die kleinen (oder großen) Eigenheiten mitten in der Verliebtheitsphase entdeckt...und dann schneller ein (blindes) Auge zudrückt.

     

    Ist es also, für erfolgreiche Langzeitbeziehungen "besser" sich in moderatem Tempo kennenzulernen? 

     

    Ungünstigerweise lässt sich das selten planen. Wenn es passiert, passiert es 😅

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar.

    Der schönste Satz des Tages 💥💘💥

    Und die kleinen Macken des Liebsten einfach akzeptieren, oder gibt es jemand ohne Macken?

    Im übrigen ist mit obigen Zitat von Ron Kritzfeld alles auf den Punkt gebracht🍀🌺🍀

  • 18.05.26, 19:51 - Zuletzt bearbeitet 18.05.26, 19:51.

     

    Stefan:

     

    MoH:

     

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

     

    Bin ich mir nicht sicher, ob es immer so ist. 

    Was ich inzwischen aber glaube: die Art und Weise, wie man sich kennenlernt/verliebt  spielt eine Rolle.

    Natürlich ist es nicht immer so, da es so viele verschiedene Beziehungen wie Pärchen gibt.

     

    Man kann sich "Hals über Kopf" verlieben, was irgendwie (für mich persönlich) fast schöner ist (wobei im Grunde auch nur Chemie → sofortiger Dopaminkick), oder eben langsam im Laufe einer Kennenlernphase. 

    Schöner empfinden wir es deswegen, weil wenn es uns „umhaut“ der Kopf mal Pause hat und das Zweifelprogramm mal nicht zu hören ist. Bis die Hormone sich beruhigt haben und dann sehen und hören wir es umso lauter. Das macht uns dann Probleme.

    Dann kommt die Erkenntnis, ui, schon wieder mit dem Becken voran gedacht. 😂😂😂

     

    Die Erstere führt, meiner Erfahrung nach, eher zu "Problemen", da man eben die kleinen (oder großen) Eigenheiten mitten in der Verliebtheitsphase entdeckt...und dann schneller ein (blindes) Auge zudrückt.

     

    Ist es also, für erfolgreiche Langzeitbeziehungen "besser" sich in moderatem Tempo kennenzulernen? 

     

    Ungünstigerweise lässt sich das selten planen. Wenn es passiert, passiert es 😅

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

  • 18.05.26, 19:38 - Zuletzt bearbeitet 18.05.26, 19:39.

     

    MoH:

     

    Stefan:

     

     

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich glaube viel davon ist auf die bekannte "rosarote Brille" zurückzuführen 😉. 

     

    Das betrifft natürlich beide Geschlechter, zeigt aber auch, dass es, trotz anfänglicher starker Verliebtheit, nicht verkehrt ist, die "Eigenheiten" des potentiellen Partners wirklich neutral zu betrachten. 

    Manchmal merkt man erst später, dass selbst kleine Dinge, in Summe, wirklich störend sind, obwohl diese am Anfang absolut nicht ins Gewicht gefallen sind.

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

     

    Bin ich mir nicht sicher, ob es immer so ist. 

    Was ich inzwischen aber glaube: die Art und Weise, wie man sich kennenlernt/verliebt  spielt eine Rolle.

     

    Man kann sich "Hals über Kopf" verlieben, was irgendwie (für mich persönlich) fast schöner ist (wobei im Grunde auch nur Chemie → sofortiger Dopaminkick), oder eben langsam im Laufe einer Kennenlernphase. 

     

    Die Erstere führt, meiner Erfahrung nach, eher zu "Problemen", da man eben die kleinen (oder großen) Eigenheiten mitten in der Verliebtheitsphase entdeckt...und dann schneller ein (blindes) Auge zudrückt.

     

    Ist es also, für erfolgreiche Langzeitbeziehungen "besser" sich in moderatem Tempo kennenzulernen? 

     

    Ungünstigerweise lässt sich das selten planen. Wenn es passiert, passiert es 😅

  • 18.05.26, 19:35

     

    Maria:

     

    MoH:

     

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

    Am Anfang findet man das toll. Da hast du Recht. Weil der andere das mitbringt was man selber nicht hat. Doch meine Erfahrung sagt mir mittlerweile.

    Nein ! Gegensätze ziehen sich nicht an.

    Auf Dauer brauche ich doch jemanden der kompatibel mit mir ist zum größten Teil. Ein fauler Couch Typ der gerne isst 🫣 passt nicht mit einer Sportmaus die auf ihre Ernährung achtet. Versteht ihr?

    Genauso Raucher und Nichtraucherin, führt immer zu Konflikte.

    Aber das ist nur meine Erfahrung 😅

    Sorry soll sich keiner bitte angegriffen oder angesprochen fühlen.

    Ist doch kein Angriff es ist deine Dating Erfahrungen. Es ist deine Offene Meinung 🤷‍♂️❤️

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