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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 179 Beiträge · 1.782 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • 23.07.26, 19:07

    Sich auf den Lorbeeren auszuruhen , klingt  eher negativ besetzt !  Wenn ich  45 Jahre lang in das Pensionssystem eingezahlt habe, dann steht es mir auch gesetzlich zu, einmal aus diesem Konto zu schöpfen. So funktioniert unser Generationenvertrag. Man ist kein Bittsteller und Almosen Empfänger , sondern hat sich diesen Anspruch durch jahrzehntelange Arbeit erworben. Als Berufstätiger habe ich schließlich auch jene Menschen finanziert, die damals bereits in Pension waren ! 

    Auch die Neid- und Hetzdebatte gegen die Reichen halte ich für den falschen Weg. Viele von ihnen schaffen mit ihren Betrieben Arbeitsplätze und leisten damit  einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Wenn man Vermögende immer stärker besteuern oder ihnen Vermögen wegnehmen möchte, kann man sie letztlich auch nur einmal schröpfen. Danach steht man bald wieder vor denselben Problemen. Fast  alle Wirtschaftsexperten in Österreich sind sich einig, dass wir in erster Linie ein Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem haben ,  trotz einer der höchsten Steuer und Abgabenquoten.

    Die Erbschaftssteuer wurde in Österreich abgeschafft. Dafür wurde die Kapitalertragsteuer eingeführt, die alle trifft , auch die kleinen Sparer. Selbst wenn man im Jahr nur einen Euro an Zinsen erhält, werden davon 25 Cent Kapitalertragsteuer einbehalten.  Das betrifft natürlich auch die Reichen 

    IMG_3849.jpeg

     , bei denen man wesentlich mehr abkassieren kann ! 

    Auch das Gesundheitssystem ist seit Jahren reformbedürftig. Immer mehr Patienten müssen mit denselben Kapazitäten versorgt werden. Operationen werden oft um Monate oder sogar Jahre verschoben. Es fehlt nicht immer nur am Geld, sondern sehr häufig an Personal und an ausreichenden Kapazitäten. Das gilt ebenso für das Bildungssystem.

    Wenn man allerdings glaubt, man könne die Probleme dadurch lösen, dass man Menschen immer stärker enteignet und letztlich alle gleichmacht, dann lohnt sich ein Blick in die Geschichte. Der Kommunismus wurde genau mit solchen Versprechen begründet. Wohin dieses System letztendlich geführt hat, ist hinlänglich bekannt. Wer sich näher damit beschäftigen möchte, dem kann ich den PM History vom Mai 2026 empfehlen, in dem dieses Thema ausführlich behandelt wird.


     

  • 23.07.26, 17:38

    Man stelle sich vor 😳, ein junger 

    Langzeit-Alimentierter will einem Rentner

     "die Welt erklären", 🫣❗️🙂‍↔️, ... aber gleich kommt sicher anderweitige "Hilfe", damit auch dieser Thread ein (un-)würdiges Ende findet!

     

    @Gabi

    Ohne Privatversicherte wären unsere GKV-ten längst aufgeschmissen, siehe ➡️ Krankenhausfinanzierung und auch Niedergelassenen-Bereich!

  • 23.07.26, 16:27 - Zuletzt bearbeitet 23.07.26, 16:47.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Ich habe 45 Arbeitsjahre hinter mir und darf deshalb auch mit gutem Gewissen vor dem PC sitzen. Wobei ich meine Beiträge ohnehin fast immer mit dem Smartphone schreibe ,  auch von unterwegs.

    Die Wohnungssituation in Wien ist unter anderem durch die starke Zuwanderung der letzten Jahre extrem angespannt und deshalb sind auch die Mieten gestiegen !  Auch das Bildungssystem steht dadurch vor großen Herausforderungen, wenn Kinder zu Beginn noch nicht ausreichend Deutsch verstehen und dem Unterricht deshalb nur schwer folgen können. Das wirkt sich natürlich auch auf internationale Vergleichsstudien wie PISA aus.

    Besserverdienende unterliegen bereits einem höheren Steuersatz, und die gesamten Abzüge machen bereits die Hälfte des Lohnes aus. Ich spreche hier ausschließlich von Österreich. Würde man Vermögende zusätzlich enteignen oder massiv stärker belasten, besteht die Gefahr, dass Unternehmen und auch manche Menschen ins Ausland abwandern.

    Außerdem würde das letztlich nur wieder der Umverteilung dienen. Vielleicht hättest du dann einen bequemeren PC-Sessel , sogar mit Haltegurt,  aber ob dadurch tatsächlich mehr Wohlstand entsteht, ist fraglich.  Vielleicht führt auch eigene Leistung zu mehr Wohlstand, als nur ständig Neid zu schüren!

     


     

    🦉Das heißt, Du ruhst dich auf früheren Lorbeeren aus? 

    Zuwanderung ist nicht vom Himmel gefallen und dann muss der Staat eben Anpassungen 
    vornehmen, denn auch Zuwanderer zahlen Steuern...

    Besserverdienende zahlen mit unter kaum Steuern, weil sie Steueroptimierung betreiben, 
    so dass ihr Prozentsatz meist niedriger liegt als Normalverdienern....

    Hier in Deutschland gibt es eine Wegzugsteuer von 30% wenn sie also Abwandern würde 
    Deutschland wohl mehr Steuern einnehmen als wenn man sie jahrelang in Deutschland 
    mit für sie niedrigen Steuern halten würde...

    Was ist so schlimm an Umfairteilung? Wäre ja echt schlimm, wenn Vermögen gerechter 
    verteilt wäre? Dies ist keine Neiddebatte, sondern lediglich die Forderung den gesetzlich-
    en Aufgaben gerecht zu werden, denn das Kürzen bei wirtschaftlich schwachen führt vor 
    allem zu höheren Ausgaben in der Zukunft, wenn zum Beispiel Kinder keine ausreichende 
    Bildung erhalten und folglich auch kaum Aufstiegschancen und gute Löhne haben....

    ...aber ja, ein Vermögender braucht nicht unzählige Yachten, wohl aber Arbeiter ein gutes
     Einkommen und für die Familie sorgen zu können, denn die halten das Geld dann auch 
    im Umlauf und legen es nicht nur auf die "hohe Kanten" der Trickle- Down- Effekt ist schon
    lange widerlegt: Trickle-down-Ökonomie – Wikipedia

    Apropos Leistung, die Arbeitsaufgaben tun sich seit Jahren immer mehr verdichten, wo-
    durch die Arbeit, stressiger und belastender wird, trotzdem muss man fürchten durch 
    Missmanagment oder Sparprogramme (die vor allem den Aktionären dienen) wegratio-
    nalisiert zu werden, junge Menschen kommen meist gar nicht mehr in den Genuss von
    unbefristeten Arbeitsverträgen und hangeln sich von Befristung zu Befristung, wodurch 
    sie auch schlechter eine Wohnung finden etc. pp. aber dass kannst Du ja nicht wissen😁😉🍿‼️

    Die GKV-Reform ist eine Zumutung | JACOBIN Magazin

    Die Amerikanisierung des Arbeitsmarkts ist nicht die Lösung | JACOBIN Magazin

    Diese unsäglichen Neiddebatten immer wieder! 

    Ja, ich denke schon, wer weit über 60 Jahre alt ist und immer gearbeitet hat, hat auch  das Recht sich auszuruhen.

    Vielleicht sollte man sich auch mal fragen WARUM das Gesundheitswesen kurz vorm Kollaps steht??? Und daran sind nicht die Privatversichterten schuld.

    Wo sollte man  denn  mal mit der Umverteilung am besten  anfangen? Politiker, Fußballer, Stars und Sterchen, die sich damit brüsten, durch ihre Influenzertätigkeit wahnsinnsGeld zu verdienen, Politiker, die Sch...e gebaut haben ( muss man nicht weit zurückschauen) zur finanziellen Rechenschaft ziehen???? Und so weiter und so weiter

    Es gäbe noch so viel zu sagen....

     

    Nachtrag: Und zuallererst würde ich die Rüstungsausgaben stoppen, die braucht nun wirklich niemand

    " Frieden schaffen ohne Waffen" war mal ein sehr guter Slogan von  den Grünen, lang lang ists her‼️

  • 23.07.26, 15:30 - Zuletzt bearbeitet 23.07.26, 15:37.

     

    Waldgeist:

     

    Waldgeist:

     


    Der Wohlstand in Europa ist  für die Menschen  so hoch wie noch nie !  Du selbst hast zum Beispiel die Möglichkeit den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen und Menschen mit deinen moralischen Grundsätzen belehren zu können ! Ohne  sich selbst aktiv in die Gesellschaft einzubringen ! 
    Woran mangelt es den Menschen , wenn es ihnen  nicht wirklich gut geht …!  
     

    • Die Menschen verfügen im Durchschnitt über höhere Einkommen als frühere Generationen.
    • Die Lebenserwartung ist so hoch wie nie.
    • Die medizinische Versorgung, Bildung und soziale Absicherung sind in den meisten europäischen Ländern besser ausgebaut als je zuvor.
    • Der Zugang zu Konsumgütern, Wohnkomfort, Mobilität und digitaler Technologie ist deutlich größer als früher.


     

     


    Ich habe 45 Arbeitsjahre hinter mir und darf deshalb auch mit gutem Gewissen vor dem PC sitzen. Wobei ich meine Beiträge ohnehin fast immer mit dem Smartphone schreibe ,  auch von unterwegs.

    Die Wohnungssituation in Wien ist unter anderem durch die starke Zuwanderung der letzten Jahre extrem angespannt und deshalb sind auch die Mieten gestiegen !  Auch das Bildungssystem steht dadurch vor großen Herausforderungen, wenn Kinder zu Beginn noch nicht ausreichend Deutsch verstehen und dem Unterricht deshalb nur schwer folgen können. Das wirkt sich natürlich auch auf internationale Vergleichsstudien wie PISA aus.

    Besserverdienende unterliegen bereits einem höheren Steuersatz, und die gesamten Abzüge machen bereits die Hälfte des Lohnes aus. Ich spreche hier ausschließlich von Österreich. Würde man Vermögende zusätzlich enteignen oder massiv stärker belasten, besteht die Gefahr, dass Unternehmen und auch manche Menschen ins Ausland abwandern.

    Außerdem würde das letztlich nur wieder der Umverteilung dienen. Vielleicht hättest du dann einen bequemeren PC-Sessel , sogar mit Haltegurt,  aber ob dadurch tatsächlich mehr Wohlstand entsteht, ist fraglich.  Vielleicht führt auch eigene Leistung zu mehr Wohlstand, als nur ständig Neid zu schüren!

     


     

    🦉Das heißt, Du ruhst dich auf früheren Lorbeeren aus? 

    Zuwanderung ist nicht vom Himmel gefallen und dann muss der Staat eben Anpassungen 
    vornehmen, denn auch Zuwanderer zahlen Steuern...

    Besserverdienende zahlen mit unter kaum Steuern, weil sie Steueroptimierung betreiben, 
    so dass ihr Prozentsatz meist niedriger liegt als Normalverdienern....

    Hier in Deutschland gibt es eine Wegzugsteuer von 30% wenn sie also Abwandern würde 
    Deutschland wohl mehr Steuern einnehmen als wenn man sie jahrelang in Deutschland 
    mit für sie niedrigen Steuern halten würde...

    Was ist so schlimm an Umfairteilung? Wäre ja echt schlimm, wenn Vermögen gerechter 
    verteilt wäre? Dies ist keine Neiddebatte, sondern lediglich die Forderung den gesetzlich-
    en Aufgaben gerecht zu werden, denn das Kürzen bei wirtschaftlich schwachen führt vor 
    allem zu höheren Ausgaben in der Zukunft, wenn zum Beispiel Kinder keine ausreichende 
    Bildung erhalten und folglich auch kaum Aufstiegschancen und gute Löhne haben....

    ...aber ja, ein Vermögender braucht nicht unzählige Yachten, wohl aber Arbeiter ein gutes
     Einkommen und für die Familie sorgen zu können, denn die halten das Geld dann auch 
    im Umlauf und legen es nicht nur auf die "hohe Kanten" der Trickle- Down- Effekt ist schon
    lange widerlegt: Trickle-down-Ökonomie – Wikipedia

    Apropos Leistung, die Arbeitsaufgaben tun sich seit Jahren immer mehr verdichten, wo-
    durch die Arbeit, stressiger und belastender wird, trotzdem muss man fürchten durch 
    Missmanagment oder Sparprogramme (die vor allem den Aktionären dienen) wegratio-
    nalisiert zu werden, junge Menschen kommen meist gar nicht mehr in den Genuss von
    unbefristeten Arbeitsverträgen und hangeln sich von Befristung zu Befristung, wodurch 
    sie auch schlechter eine Wohnung finden etc. pp. aber dass kannst Du ja nicht wissen😁😉🍿‼️

    Die GKV-Reform ist eine Zumutung | JACOBIN Magazin

    Die Amerikanisierung des Arbeitsmarkts ist nicht die Lösung | JACOBIN Magazin

  • 23.07.26, 15:28

    Ich glaube, es geht schon wieder los… 🎶 das darf doch wohl nicht wahr sein. 🙈

  • 23.07.26, 15:17

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Achso, soziale Geschlechter sind keine Probleme sondern Realität, genauso wie Gendern 
    wohl vor allem ein Problem für jene ist, die Frauen nicht als gleichwertig ansehen....

    ....die Klimakrise oder verschmutzte Umwelt, sind so Dinge die man schon viel früher hätte
    angehen können, dies zu kritisierien ist kein stinken auf frühere Generationen...

    ...dass Du dich bei N... Brot nicht angesprochen oder diskriminiert fühlst leuchtet ein, witzig 
    aber dass Du dann selbst schnell auf bockig schaltest wenn dich lediglich kritisiert, keine Pointe‼️

    Ich würde sagen, es geht ein paar wenigen Menschen wirklich richtig gut, diese werden dann 
    sogar noch mit Steuergeschenken verhätschelt, aber dem überwiegende Teil der Menschen, 
    ist wohl eher diese Debatte zu blöd, weil sie existenziell wichtigeres zu tun haben🦉


    Der Wohlstand in Europa ist  für die Menschen  so hoch wie noch nie !  Du selbst hast zum Beispiel die Möglichkeit den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen und Menschen mit deinen moralischen Grundsätzen belehren zu können ! Ohne  sich selbst aktiv in die Gesellschaft einzubringen ! 
    Woran mangelt es den Menschen , wenn es ihnen  nicht wirklich gut geht …!  
     

    • Die Menschen verfügen im Durchschnitt über höhere Einkommen als frühere Generationen.
    • Die Lebenserwartung ist so hoch wie nie.
    • Die medizinische Versorgung, Bildung und soziale Absicherung sind in den meisten europäischen Ländern besser ausgebaut als je zuvor.
    • Der Zugang zu Konsumgütern, Wohnkomfort, Mobilität und digitaler Technologie ist deutlich größer als früher.


     

     


    Ich habe 45 Arbeitsjahre hinter mir und darf deshalb auch mit gutem Gewissen vor dem PC sitzen. Wobei ich meine Beiträge ohnehin fast immer mit dem Smartphone schreibe ,  auch von unterwegs.

    Die Wohnungssituation in Wien ist unter anderem durch die starke Zuwanderung der letzten Jahre extrem angespannt und deshalb sind auch die Mieten gestiegen !  Auch das Bildungssystem steht dadurch vor großen Herausforderungen, wenn Kinder zu Beginn noch nicht ausreichend Deutsch verstehen und dem Unterricht deshalb nur schwer folgen können. Das wirkt sich natürlich auch auf internationale Vergleichsstudien wie PISA aus.

    Besserverdienende unterliegen bereits einem höheren Steuersatz, und die gesamten Abzüge machen bereits die Hälfte des Lohnes aus. Ich spreche hier ausschließlich von Österreich. Würde man Vermögende zusätzlich enteignen oder massiv stärker belasten, besteht die Gefahr, dass Unternehmen und auch manche Menschen ins Ausland abwandern.

    Außerdem würde das letztlich nur wieder der Umverteilung dienen. Vielleicht hättest du dann einen bequemeren PC-Sessel , sogar mit Haltegurt,  aber ob dadurch tatsächlich mehr Wohlstand entsteht, ist fraglich.  Vielleicht führt auch eigene Leistung zu mehr Wohlstand, als nur ständig Neid zu schüren!

     


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Achso, soziale Geschlechter sind keine Probleme sondern Realität, genauso wie Gendern 
    wohl vor allem ein Problem für jene ist, die Frauen nicht als gleichwertig ansehen....

    ....die Klimakrise oder verschmutzte Umwelt, sind so Dinge die man schon viel früher hätte
    angehen können, dies zu kritisierien ist kein stinken auf frühere Generationen...

    ...dass Du dich bei N... Brot nicht angesprochen oder diskriminiert fühlst leuchtet ein, witzig 
    aber dass Du dann selbst schnell auf bockig schaltest wenn dich lediglich kritisiert, keine Pointe‼️

    Ich würde sagen, es geht ein paar wenigen Menschen wirklich richtig gut, diese werden dann 
    sogar noch mit Steuergeschenken verhätschelt, aber dem überwiegende Teil der Menschen, 
    ist wohl eher diese Debatte zu blöd, weil sie existenziell wichtigeres zu tun haben🦉


    Der Wohlstand in Europa ist  für die Menschen  so hoch wie noch nie !  Du selbst hast zum Beispiel die Möglichkeit den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen und Menschen mit deinen moralischen Grundsätzen belehren zu können ! Ohne  sich selbst aktiv in die Gesellschaft einzubringen ! 
    Woran mangelt es den Menschen , wenn es ihnen  nicht wirklich gut geht …!  
     

    • Die Menschen verfügen im Durchschnitt über höhere Einkommen als frühere Generationen.
    • Die Lebenserwartung ist so hoch wie nie.
    • Die medizinische Versorgung, Bildung und soziale Absicherung sind in den meisten europäischen Ländern besser ausgebaut als je zuvor.
    • Der Zugang zu Konsumgütern, Wohnkomfort, Mobilität und digitaler Technologie ist deutlich größer als früher.


     

     

    🦉Achso und das "Du selbst hast zum Beispiel die Möglichkeit den ganzen Tag vor dem PC zu
     sitzen und Menschen mit deinen moralischen Grundsätzen belehren zu können ! Ohne  sich
     selbst aktiv in die Gesellschaft einzubringen !", weißt Du, weil Du es selber so betreibst? 

    Du vergleichst mit früher und betreibst Cherry Picking, denn alles muss auch bezahlt werden 
    und die Preise dafür sind ebenso gestiegen, zudem wird hier in Deutschland gerade ein ra-
    dikaler Sozialabbau geplant, wo sich einige (zum Beispiel Privatpatienten) wieder mal nicht 
    einbringen müssen, letztlich muss "Ottonormalverbraucher" mehr zahlen und diejenigen 
    die wirklich mehr zahlen könnten werden gar nicht mit Einbezogen....

    Das Bildungsniveau ist seit längerem im Sinkflug, siehe PISA- Studie und es besteht enormer 
    Investitionsbedarf in den Schulen, bei manchen fällt der Putz von der Decke....

    Der Wohnungsmarkt ist überspannt, so dass die Mieten immer weiter steigen und der Wohn-
    komfort mancher Immobilien sich seit Jahren verschlechtert, weil sie nicht saniert werden und
    wenn dann mit enormer Mietsteigerung....

    Der ÖPNV wird seit Jahren ausgedünnt und wir haben einen enormen Investitionsstau bei der
    Infrastruktur....

    Wer bezahlt den Zugang zu digitaler Technologie? In erster Linie wir selber mit unseren Daten, 
    die uns zu gläsernen Kunden machen....

  • 23.07.26, 14:46

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Das es den  Menschen heute zu gut geht kann man auch daran erkennen , dass künstlich  Probleme geschaffen werden !  Wie zum Beispiel die 75 sozialen Geschlechter oder das primitive gendern damit Frauen auch bewusst sichtbar werden ! Das Gendern wurde  bereits im Parlament in Wien abgeschafft sowie erst kürzlich in der Steiermark .  Auch  dass man sich über die Moral vergangener Zeiten echauffiert ,  und sie teilweise verurteilt ,  deutet auf die Dekadenz und den Werteverfall unserer heutigen Gesellschaft ! 
    Mit voller Hose stinken auf Generationen , die uns erst diesen Wohlstand beschert und geschaffen haben !    In klagenfurt wurde erst kürzlich eine Konditorei mit Farben beschmiert und bedroht nachdem sie traditioneller Weise noch immer Neger Brot verkauft !   Man würde es nicht anders assoziieren als eine Nuss Schokolade ! Niemand würde sich dadurch diffamiert fühlen , außer man macht es künstlich zum Thema !  Eigenartiger Weise machen sich aber immer jene Menschen wichtig , die es nicht einmal ansatzweise betreffen könnte . 
    Menschen  denen es einfach zu gut geht …🙋‍♂️


     

     

    Achso, soziale Geschlechter sind keine Probleme sondern Realität, genauso wie Gendern 
    wohl vor allem ein Problem für jene ist, die Frauen nicht als gleichwertig ansehen....

    ....die Klimakrise oder verschmutzte Umwelt, sind so Dinge die man schon viel früher hätte
    angehen können, dies zu kritisierien ist kein stinken auf frühere Generationen...

    ...dass Du dich bei N... Brot nicht angesprochen oder diskriminiert fühlst leuchtet ein, witzig 
    aber dass Du dann selbst schnell auf bockig schaltest wenn dich lediglich kritisiert, keine Pointe‼️

    Ich würde sagen, es geht ein paar wenigen Menschen wirklich richtig gut, diese werden dann 
    sogar noch mit Steuergeschenken verhätschelt, aber dem überwiegende Teil der Menschen, 
    ist wohl eher diese Debatte zu blöd, weil sie existenziell wichtigeres zu tun haben🦉


    Der Wohlstand in Europa ist  für die Menschen  so hoch wie noch nie !  Du selbst hast zum Beispiel die Möglichkeit den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen und Menschen mit deinen moralischen Grundsätzen belehren zu können ! Ohne  sich selbst aktiv in die Gesellschaft einzubringen ! 
    Woran mangelt es den Menschen , wenn es ihnen  nicht wirklich gut geht …!  
     

    • Die Menschen verfügen im Durchschnitt über höhere Einkommen als frühere Generationen.
    • Die Lebenserwartung ist so hoch wie nie.
    • Die medizinische Versorgung, Bildung und soziale Absicherung sind in den meisten europäischen Ländern besser ausgebaut als je zuvor.
    • Der Zugang zu Konsumgütern, Wohnkomfort, Mobilität und digitaler Technologie ist deutlich größer als früher.


     

     

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    Waldgeist:

    Das es den  Menschen heute zu gut geht kann man auch daran erkennen , dass künstlich  Probleme geschaffen werden !  Wie zum Beispiel die 75 sozialen Geschlechter oder das primitive gendern damit Frauen auch bewusst sichtbar werden ! Das Gendern wurde  bereits im Parlament in Wien abgeschafft sowie erst kürzlich in der Steiermark .  Auch  dass man sich über die Moral vergangener Zeiten echauffiert ,  und sie teilweise verurteilt ,  deutet auf die Dekadenz und den Werteverfall unserer heutigen Gesellschaft ! 
    Mit voller Hose stinken auf Generationen , die uns erst diesen Wohlstand beschert und geschaffen haben !    In klagenfurt wurde erst kürzlich eine Konditorei mit Farben beschmiert und bedroht nachdem sie traditioneller Weise noch immer Neger Brot verkauft !   Man würde es nicht anders assoziieren als eine Nuss Schokolade ! Niemand würde sich dadurch diffamiert fühlen , außer man macht es künstlich zum Thema !  Eigenartiger Weise machen sich aber immer jene Menschen wichtig , die es nicht einmal ansatzweise betreffen könnte . 
    Menschen  denen es einfach zu gut geht …🙋‍♂️


     

     

    Achso, soziale Geschlechter sind keine Probleme sondern Realität, genauso wie Gendern 
    wohl vor allem ein Problem für jene ist, die Frauen nicht als gleichwertig ansehen....

    ....die Klimakrise oder verschmutzte Umwelt, sind so Dinge die man schon viel früher hätte
    angehen können, dies zu kritisierien ist kein stinken auf frühere Generationen...

    ...dass Du dich bei N... Brot nicht angesprochen oder diskriminiert fühlst leuchtet ein, witzig 
    aber dass Du dann selbst schnell auf bockig schaltest wenn dich lediglich kritisiert, keine Pointe‼️

    Ich würde sagen, es geht ein paar wenigen Menschen wirklich richtig gut, diese werden dann 
    sogar noch mit Steuergeschenken verhätschelt, aber dem überwiegende Teil der Menschen, 
    ist wohl eher diese Debatte zu blöd, weil sie existenziell wichtigeres zu tun haben🦉

  • 23.07.26, 14:19

    Das es den  Menschen heute zu gut geht kann man auch daran erkennen , dass künstlich  Probleme geschaffen werden !  Wie zum Beispiel die 75 sozialen Geschlechter oder das primitive gendern damit Frauen auch bewusst sichtbar werden ! Das Gendern wurde  bereits im Parlament in Wien abgeschafft sowie erst kürzlich in der Steiermark .  Auch  dass man sich über die Moral vergangener Zeiten echauffiert ,  und sie teilweise verurteilt ,  deutet auf die Dekadenz und den Werteverfall unserer heutigen Gesellschaft ! 
    Mit voller Hose stinken auf Generationen , die uns erst diesen Wohlstand beschert und geschaffen haben !    In klagenfurt wurde erst kürzlich eine Konditorei mit Farben beschmiert und bedroht nachdem sie traditioneller Weise noch immer Neger Brot verkauft !   Man würde es nicht anders assoziieren als eine Nuss Schokolade ! Niemand würde sich dadurch diffamiert fühlen , außer man macht es künstlich zum Thema !  Eigenartiger Weise machen sich aber immer jene Menschen wichtig , die es nicht einmal ansatzweise betreffen könnte . 
    Menschen  denen es einfach zu gut geht …🙋‍♂️


     

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Peter:

    Beschreibst du die "Zustände" so, dass die Politik es nicht mehr ausreichend schafft, die wesentlichen sozialen, wirtschaftlichen und regionalen Probleme und Aufgaben zu bewältigen, weil sie überfordert ist?

    Und wenn von oben nichts weitergeht, bleibt nur die Alternative, dass sich das Volk selbst hilft und die Probleme und Aufgaben selbst lösen muß...müsste?

     

    Sind die staatlichen Systeme im Kippen und die Politik kann die notwendige Verantwortung, für ein Mindestmass an Stabilität nicht mehr ausreichend übernehmen?

    Das wäre in Wahrheit eine Bankrotterklärung, oder?

    Wird die Verantwortung bewusst und offen immer mehr der Gesellschaft übergeben bzw. überlassen oder ist das ein unausgesprochener, schleichender Prozess, weil Politik ihr Unvermögen nie zugeben könnte? 

     

    Wenn es solche Tendenzen gibt, wäre es ja vorprogrammiert, dass auch Gesellschaft, in ihrer momentanen Konstellation ins "Burn out" schlittert.

    Und "alles" noch kritischer wird?

     

    Wie ernst ist die Lage einzuschätzen.

     

    Das Problem wäre ja vielschichtig und nicht leicht durchschaubar.


    Ich glaube, man sollte aufpassen, nicht jede gesellschaftliche oder wirtschaftliche Schwierigkeit sofort als Zeichen eines bevorstehenden Systemkollapses zu interpretieren. Probleme gibt es ohne Zweifel – steigende Kosten, überlastete Systeme und Unsicherheit nehmen viele Menschen wahr. Trotzdem funktioniert der Staat im Alltag nach wie vor , äPensionen werden bezahlt, Spitäler arbeiten, Schulen funktionieren, Infrastruktur existiert und die meisten Menschen führen weiterhin ein normales Leben.


     

    Dass Gesellschaft mehr Eigenverantwortung übernehmen muss, bedeutet nicht automatisch eine Bankrotterklärung der Politik. Ein Staat kann nicht jede zwischenmenschliche oder soziale Aufgabe vollständig übernehmen. Vielleicht hat man sich in den letzten Jahrzehnten auch daran gewöhnt, dass für jedes Problem sofort nach dem Staat gerufen wird. 
     

    was aber sicher notwendig wäre , nachdem der Staat ja ein Ausgaben und kein Einnahmen  Problem hat, die ganzen  Förderungen an dubiose Vereine zu durchforsten !  Kunstförderungen , wie bei der Biennale in Venedig ( Frau im Urinbecken) Oder eine Filmförderung für einen Politiker zur Selbstinszenierung , ist der Bevölkerung gegenüber ein Hohn !  Aber ich möchte jetzt nicht zu politisch werden und derzeit funktioniert unser System noch einigermaßen .  Die Frage ist eben nur wie lange noch …🙋‍♂️


     

     


     

    Ich kenne weder die Situation in Österreich, noch die genannten Kunstförderungsprojekte, 
    aber Du unterstellst ja schon, dass die Staatshaushalte nur ein Ausgaben und kein Ein-
    nahmenproblem haben, hier in Deutschland beträgt 2026 dass Defizit 127,3Mrd € und die 
    Kunst wird mit 2,2Mrd € sowie Demokratieprojekte mit ca. 540Millionen € gefördert, was
    wenn man diese streicht wohl nicht die Lücke schließt? Die Frage ist doch eher, welche 
    Aufgaben der Staat erfüllen soll und wie er die Kosten zur Finanzierung einnimmt, so dass
    die Bürger*innen das Gefühl haben, dass es gerecht zugeht...

  • Ich kenne mich bei vielen Themen und Bereichen zu wenig gut konkret aus. 

    Kann einfach vom Bürger "heutzutage" nicht mehr erwartet werden oder darf er sich nicht mehr nur darauf verlassen, dass Politik die Bewältigung aller Aufgaben organisiert und bewältigt...wie es vielleicht in den 70ern noch möglich war?

    Ist es an der Zeit, dass "die Bürger" insgesamt mehr Verantwortung und Einsatz für das "Gelingen von Staat" übernehmen "müssen"?

     

    In Bereichen, wo das gut möglich wäre?

     

    Sind das "Bereiche", wie zum einen, in vierlei Hinsicht sparsamer zu leben und/oder auch in bestimmtem Mass Geld auszugeben. Da kenne ich mich immer noch nicht aus, was zielführend ist.

     

    Sind es aber auch Aufgaben, wie mehr soziale Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung. Mehr freiwillige Mithilfe mobilisieren und Bündelung gemeinsamer Kräfte, in Ehrenamt und sozialen Feldern, usw.?

     

    Ist mit "Sparen" auch gemeint, mehr Verzicht auf Überflüssiges und ein "Zurückfahren" der Ansprüche, "ewig" alles haben zu können?

    Wieder zu "lernen", mit weniger=dem Wesentlichen, auszukommen, hauszuhalten und trotzdem zufrieden zu sein?

     

    Wo ist "Gesellschaft da konkret gefordert und in die Mitverantwortung zu nehmen bzw. ein EigenBewusstein auszubilden, "mehr" zum Gelingen "des "Ganzen beizutragen?

    Wo geht was?

  • 17.05.26, 21:56

     

    Peter:

    Beschreibst du die "Zustände" so, dass die Politik es nicht mehr ausreichend schafft, die wesentlichen sozialen, wirtschaftlichen und regionalen Probleme und Aufgaben zu bewältigen, weil sie überfordert ist?

    Und wenn von oben nichts weitergeht, bleibt nur die Alternative, dass sich das Volk selbst hilft und die Probleme und Aufgaben selbst lösen muß...müsste?

     

    Sind die staatlichen Systeme im Kippen und die Politik kann die notwendige Verantwortung, für ein Mindestmass an Stabilität nicht mehr ausreichend übernehmen?

    Das wäre in Wahrheit eine Bankrotterklärung, oder?

    Wird die Verantwortung bewusst und offen immer mehr der Gesellschaft übergeben bzw. überlassen oder ist das ein unausgesprochener, schleichender Prozess, weil Politik ihr Unvermögen nie zugeben könnte? 

     

    Wenn es solche Tendenzen gibt, wäre es ja vorprogrammiert, dass auch Gesellschaft, in ihrer momentanen Konstellation ins "Burn out" schlittert.

    Und "alles" noch kritischer wird?

     

    Wie ernst ist die Lage einzuschätzen.

     

    Das Problem wäre ja vielschichtig und nicht leicht durchschaubar.


    Ich glaube, man sollte aufpassen, nicht jede gesellschaftliche oder wirtschaftliche Schwierigkeit sofort als Zeichen eines bevorstehenden Systemkollapses zu interpretieren. Probleme gibt es ohne Zweifel – steigende Kosten, überlastete Systeme und Unsicherheit nehmen viele Menschen wahr. Trotzdem funktioniert der Staat im Alltag nach wie vor , äPensionen werden bezahlt, Spitäler arbeiten, Schulen funktionieren, Infrastruktur existiert und die meisten Menschen führen weiterhin ein normales Leben.


     

    Dass Gesellschaft mehr Eigenverantwortung übernehmen muss, bedeutet nicht automatisch eine Bankrotterklärung der Politik. Ein Staat kann nicht jede zwischenmenschliche oder soziale Aufgabe vollständig übernehmen. Vielleicht hat man sich in den letzten Jahrzehnten auch daran gewöhnt, dass für jedes Problem sofort nach dem Staat gerufen wird. 
     

    was aber sicher notwendig wäre , nachdem der Staat ja ein Ausgaben und kein Einnahmen  Problem hat, die ganzen  Förderungen an dubiose Vereine zu durchforsten !  Kunstförderungen , wie bei der Biennale in Venedig ( Frau im Urinbecken) Oder eine Filmförderung für einen Politiker zur Selbstinszenierung , ist der Bevölkerung gegenüber ein Hohn !  Aber ich möchte jetzt nicht zu politisch werden und derzeit funktioniert unser System noch einigermaßen .  Die Frage ist eben nur wie lange noch …🙋‍♂️


     

     


     

  • Beschreibst du die "Zustände" so, dass die Politik es nicht mehr ausreichend schafft, die wesentlichen sozialen, wirtschaftlichen und regionalen Probleme und Aufgaben zu bewältigen, weil sie überfordert ist?

    Und wenn von oben nichts weitergeht, bleibt nur die Alternative, dass sich das Volk selbst hilft und die Probleme und Aufgaben selbst lösen muß...müsste?

     

    Sind die staatlichen Systeme im Kippen und die Politik kann die notwendige Verantwortung, für ein Mindestmass an Stabilität nicht mehr ausreichend übernehmen?

    Das wäre in Wahrheit eine Bankrotterklärung, oder?

    Wird die Verantwortung bewusst und offen immer mehr der Gesellschaft übergeben bzw. überlassen oder ist das ein unausgesprochener, schleichender Prozess, weil Politik ihr Unvermögen nie zugeben könnte? 

     

    Wenn es solche Tendenzen gibt, wäre es ja vorprogrammiert, dass auch Gesellschaft, in ihrer momentanen Konstellation ins "Burn out" schlittert.

    Und "alles" noch kritischer wird?

     

    Wie ernst ist die Lage einzuschätzen.

     

    Das Problem wäre ja vielschichtig und nicht leicht durchschaubar.

  • 17.05.26, 21:03

     

    Karin:

    Der Pick des Wohlstandes ist vorbei, die Fixkosten klettern in die Höhe, immer mehr workingpoor und verschuldete Familien. So sieht es bei uns aus, das Gesundheitswesen ist überlastet und die Gemeiden teilweise in roten Zahlen, Arbeitslosenzahlen so hoch wie noch nie.

     

     Trotzdem wird noch vieler Orts freundlich gegrüsst, in Dörfer oder Orte wo die Anzahl Menschen eine Ruhepause zwischen den Grüezi zulassen.

     
    Auch in Österreich steigen die Preise durch die hohe Inflation deutlich, und von politischer Seite hört man ständig, dass sich viele Menschen das Leben kaum mehr leisten können.

    Ich war heute mit einer Freundin in einem großen Speiselokal essen. Obwohl wir erst gegen 14 Uhr dort waren, hatten wir Mühe, überhaupt einen Platz für zwei Personen zu bekommen, weil das Lokal komplett voll war. Auffällig war auch, dass dort überwiegend ältere Menschen saßen, obwohl gleichzeitig oft betont wird, dass gerade Pensionisten besonders unter der Inflation leiden.

     

    Dasselbe höre ich auch immer wieder von Kellnerinnen in Heurigenlokalen: Trotz gestiegener Preise sind die Lokale oft bis zur Sperrstunde voll. In Wien ist es an Sonntagen teilweise sogar schwierig, überhaupt noch ein geöffnetes Lokal zu finden, in dem man essen kann und die verbliebenen Lokale sind trotzdem gestopft voll ! 
    Entweder mangelt es an  Personal, oder sie haben es einfach nicht notwendig am Sonntag zu öffnen ! 

     

    Beim Thema „Working Poor“ sollte man außerdem unterscheiden, ob jemand zu wenig Stunden arbeitet oder ob die Bezahlung tatsächlich zu niedrig ist. In Österreich gibt es Kollektivverträge und gesetzliche Mindeststandards, auf die sich Arbeitnehmer berufen können.
     

    Und was das Grüßen betrifft: In einem Dorf mag das noch selbstverständlich sein. In einer Stadt mit zwei Millionen Einwohnern , wäre es allerdings eher schwierig, jeden Menschen zu grüßen, der einem begegnet. 
    Deshalb  habe ich es auch mit dem grüßen nur symbolisch gemeint! 
     

    Anbei  ein Foto mit Rechnung , wie teuer es ist wenn man mit drei Kindern essen geht …( das aber bitte nicht zu ernst nehmen)  😉

    IMG_3140.jpeg


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Schau mal auf deinen Lohnzettel oder deine Rechnungen durch, für alles was Du beschreibst, 
    was manche als selbstverständlich ansehen, bezahlt man auch Geld, die Frage die ich mir ge-
    rade stelle ist, welche Forderungen an den Staat hälst Du denn für übertrieben? 

     

    Natürlich führen "wir" ein privilegiertes Leben, aber hast Du dich im Umkehrschluss auch mal 
    gefragt, wie diese Privilegien zustande kamen, angefangen bei Kolonialisierung bis hin zu 
    ganz modernen Rohstoffraub, der den Exportländern keine eigene wirtschaftliche Entwicklung 
    ermöglicht? Rohstoffraub: Kampagne zur Rohstoffinitiative der EU - Attac Deutschland - www.attac.de


    Natürlich kann man jede Diskussion auf Kolonialismus und globale Ungleichheit ausweiten aber dann wechselt man das Thema, statt die Frage zu beantworten.

    Die ursprüngliche Frage war, was im eigenen System überzogen oder diskutierbar ist nicht eine Weltgeschichtsstunde.

    Der heutige Wohlstand basiert auch auf Generationen von Arbeit, Aufbauleistung und gesellschaftlicher Stabilität, nicht nur auf einem einseitigen Ausbeutungsnarrativ.

    Wenn man nur noch historische Schuld betont, werden konkrete Probleme und Lösungen im Heute kaum mehr sachlich diskutierbar.

    Ausserdem  bist du ja Profiteur von diesen System und hast noch  nicht wesentliches dazu beigetragen !   
     


     

    Ich habe nicht nur Kolonialismus sondern auch derzeitige Raubbau angesprochen und gar 
    nicht in Abrede gestellt, dass hierzulande viele Menschen für den Wohlstand gearbeitet 
    haben, aber man sollte historische Schuld schon beachten und Du schießt doch hier pau-
    schal gegen Menschen denen es aus deiner Sicht zu gut geht zudem hast Du meine Frage,
    welche Forderungen an den Staat hälst Du denn für übertrieben?, nicht beantwortet....

    ...aber über 20 Jahre Arbeit ist für dich ja auch nicht wesentlich^^ ... und da wären wir 
    dann wieder bei der Frage, wer denn den meisten Wohlstand in der DACH-
    Region besitzt und wie viel Anteil sie am gesellschaftlichen Zusammenleben leisten: 
    Bericht zur sozialen Ungleichheit 2026 | Oxfam Deutschland

  • 16.05.26, 21:42

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

    Nane , Bin ganz deiner Meinung. Und dass wir gesellschaftlich miteinander verbunden sind, findet man schon im Matthäus Evangelium „wir sind alle Brüder und Schwestern“. 😉

     

    Wohlstand kann natürlich Zufriedenheit und Glück nicht ersetzen, aber er trägt wesentlich zu Lebensqualität und Sicherheit bei.
     

    Trotzdem glaube ich, dass vieles zu selbstverständlich geworden ist: sauberes Wasser, das aus der Leitung kommt, ein Klick auf den Schalter und es wird Licht ,  gefüllte Supermärkte, individuelle Mobilität, medizinische Versorgung oder die Sicherheit, dass im Notfall tatsächlich Hilfe kommt , selbst  habe das erst kürzlich selbst erlebt.

    Auch sozial sind wir in vielen Bereichen abgesichert. Dieser Standard ist für viele schon so normal geworden, dass man den Unterschied oft erst erkennt, wenn man Länder sieht, in denen Armut oder fehlende Versorgung noch zum Alltag gehören.

    Natürlich will der Mensch immer mehr Wohlstand. Aber vielleicht würde es uns manchmal guttun, sich öfter bewusst zu machen, was wir bereits haben und es auch mehr zu schätzen wissen ! 🙋‍♂️
     


     


     

    Schau mal auf deinen Lohnzettel oder deine Rechnungen durch, für alles was Du beschreibst, 
    was manche als selbstverständlich ansehen, bezahlt man auch Geld, die Frage die ich mir ge-
    rade stelle ist, welche Forderungen an den Staat hälst Du denn für übertrieben? 

     

    Stefan:

     

     

    Es gibt natürlich immer Extrem-Situationen, dennoch wird, unterm Strich, fast jeder irgendwie "aufgefangen", wenn es nötig ist und man es will. Fast alle Menschen können einfach  "leben", ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen. Historisch und auch international betrachtet ist das schon ein Privileg.

     

    Darüber hinaus finde ich den Beitrag von Alberto wichtig: Wohlstand ist definitiv nicht mit Wohlbefinden und Glück gleichzusetzen - auch dieses Bewusstsein ist, in unsereren industriell-kapitalistisch geprägten Ländern, teilweise abhanden gekommen. Das ist jedoch eher eine andere Diskussion 😉

    Natürlich führen "wir" ein privilegiertes Leben, aber hast Du dich im Umkehrschluss auch mal 
    gefragt, wie diese Privilegien zustande kamen, angefangen bei Kolonialisierung bis hin zu 
    ganz modernen Rohstoffraub, der den Exportländern keine eigene wirtschaftliche Entwicklung 
    ermöglicht? Rohstoffraub: Kampagne zur Rohstoffinitiative der EU - Attac Deutschland - www.attac.de


    Natürlich kann man jede Diskussion auf Kolonialismus und globale Ungleichheit ausweiten aber dann wechselt man das Thema, statt die Frage zu beantworten.

    Die ursprüngliche Frage war, was im eigenen System überzogen oder diskutierbar ist nicht eine Weltgeschichtsstunde.

    Der heutige Wohlstand basiert auch auf Generationen von Arbeit, Aufbauleistung und gesellschaftlicher Stabilität, nicht nur auf einem einseitigen Ausbeutungsnarrativ.

    Wenn man nur noch historische Schuld betont, werden konkrete Probleme und Lösungen im Heute kaum mehr sachlich diskutierbar.

    Ausserdem  bist du ja Profiteur von diesen System und hast noch  nicht wesentliches dazu beigetragen !   
     


     

  •  

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Schau mal auf deinen Lohnzettel oder deine Rechnungen durch, für alles was Du beschreibst, 
    was manche als selbstverständlich ansehen, bezahlt man auch Geld, die Frage die ich mir ge-
    rade stelle ist, welche Forderungen an den Staat hälst Du denn für übertrieben? 

     

    Natürlich führen "wir" ein privilegiertes Leben, aber hast Du dich im Umkehrschluss auch mal 
    gefragt, wie diese Privilegien zustande kamen, angefangen bei Kolonialisierung bis hin zu 
    ganz modernen Rohstoffraub, der den Exportländern keine eigene wirtschaftliche Entwicklung 
    ermöglicht? Rohstoffraub: Kampagne zur Rohstoffinitiative der EU - Attac Deutschland - www.attac.de

     

    Ich bin mir nicht sicher, was du damit sagen willst 😉

    Dass die Grundlage, auf der Wohlstand vieler Industrienationen beruht, moralisch gesehen mindestens zweifelhaft ist, steht wohl außer Frage. 

    Im Grunde unterstreicht es doch noch die Aussage, dass viele Menschen gar nicht wissen wie gut es Ihnen geht und was für ein Glück sie hatten, in einem Land geboren worden zu sein, welches zu den Ausbeutern und nicht den Ausgebeuteten zählt 🤔

    Ich sehe dieses Privileg durchaus als Verantwortung, gesellschaftliche Veränderungen anzustre-ben und damit eben Forderungen an den Staat zu stellen, die Dinge so zu regeln, dass auch 
    ärmere Länder sich wirtschaftlich entwickeln können, als einzelner kann man durchaus auf 
    sein Konsumverhalten achten, sich beschränken und Bio- oder Fairtradeprodukte kaufen, 
    aber einfach nur gegen die Menschen zu schießen und pauschal zu sagen, es geht ihnen zu gut, 
    finde ich überzogen, weil niemand weis welche Kämpfe sie tatsächlich täglich für ihren Wohl-
    stand leisten...

    ... und da wären wir dann wieder bei der Frage, wer denn den meisten Wohlstand in der DACH-
    Region besitzt und wie viel Anteil sie am gesellschaftlichen Zusammenleben leisten: 
    Bericht zur sozialen Ungleichheit 2026 | Oxfam Deutschland

  • 16.05.26, 21:15

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

    Nane , Bin ganz deiner Meinung. Und dass wir gesellschaftlich miteinander verbunden sind, findet man schon im Matthäus Evangelium „wir sind alle Brüder und Schwestern“. 😉

     

    Wohlstand kann natürlich Zufriedenheit und Glück nicht ersetzen, aber er trägt wesentlich zu Lebensqualität und Sicherheit bei.
     

    Trotzdem glaube ich, dass vieles zu selbstverständlich geworden ist: sauberes Wasser, das aus der Leitung kommt, ein Klick auf den Schalter und es wird Licht ,  gefüllte Supermärkte, individuelle Mobilität, medizinische Versorgung oder die Sicherheit, dass im Notfall tatsächlich Hilfe kommt , selbst  habe das erst kürzlich selbst erlebt.

    Auch sozial sind wir in vielen Bereichen abgesichert. Dieser Standard ist für viele schon so normal geworden, dass man den Unterschied oft erst erkennt, wenn man Länder sieht, in denen Armut oder fehlende Versorgung noch zum Alltag gehören.

    Natürlich will der Mensch immer mehr Wohlstand. Aber vielleicht würde es uns manchmal guttun, sich öfter bewusst zu machen, was wir bereits haben und es auch mehr zu schätzen wissen ! 🙋‍♂️
     


     


     

    Schau mal auf deinen Lohnzettel oder deine Rechnungen durch, für alles was Du beschreibst, 
    was manche als selbstverständlich ansehen, bezahlt man auch Geld, die Frage die ich mir ge-
    rade stelle ist, welche Forderungen an den Staat hälst Du denn für übertrieben? 

     

    Stefan:

     

     

    Es gibt natürlich immer Extrem-Situationen, dennoch wird, unterm Strich, fast jeder irgendwie "aufgefangen", wenn es nötig ist und man es will. Fast alle Menschen können einfach  "leben", ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen. Historisch und auch international betrachtet ist das schon ein Privileg.

     

    Darüber hinaus finde ich den Beitrag von Alberto wichtig: Wohlstand ist definitiv nicht mit Wohlbefinden und Glück gleichzusetzen - auch dieses Bewusstsein ist, in unsereren industriell-kapitalistisch geprägten Ländern, teilweise abhanden gekommen. Das ist jedoch eher eine andere Diskussion 😉

    Natürlich führen "wir" ein privilegiertes Leben, aber hast Du dich im Umkehrschluss auch mal 
    gefragt, wie diese Privilegien zustande kamen, angefangen bei Kolonialisierung bis hin zu 
    ganz modernen Rohstoffraub, der den Exportländern keine eigene wirtschaftliche Entwicklung 
    ermöglicht? Rohstoffraub: Kampagne zur Rohstoffinitiative der EU - Attac Deutschland - www.attac.de

     

    Ich bin mir nicht sicher, was du damit sagen willst 😉

    Dass die Grundlage, auf der Wohlstand vieler Industrienationen beruht, moralisch gesehen mindestens zweifelhaft ist, steht wohl außer Frage. 

    Im Grunde unterstreicht es doch noch die Aussage, dass viele Menschen gar nicht wissen wie gut es Ihnen geht und was für ein Glück sie hatten, in einem Land geboren worden zu sein, welches zu den Ausbeutern und nicht den Ausgebeuteten zählt 🤔

  •  

    Waldgeist:

     

    Nane:

    Ich glaube nicht, dass es den Menschen „zu gut“ geht - eher, dass vieles selbstverständlich geworden ist. Früher war man oft dankbarer für kleine Dinge, heute wird vieles sofort erwartet. Gleichzeitig darf man aber nicht vergessen, dass auch viele Menschen trotz Wohlstand unter Druck, Einsamkeit oder Sorgen leiden.


    Und ja, eine Gesellschaft funktioniert nur, wenn man nicht nur fordert, sondern auch selbst etwas beiträgt. Ein freundliches Grüßen, Respekt oder Rücksicht kosten nichts, machen aber oft einen großen Unterschied. 🙂


    Trotzdem sind wir als Gesellschaft irgendwo miteinander verbunden - auch wenn wir uns nicht persönlich kennen. Denn jeder kann einmal in eine Situation kommen, in der er froh ist, dass andere nicht einfach wegschauen.

    Nane , Bin ganz deiner Meinung. Und dass wir gesellschaftlich miteinander verbunden sind, findet man schon im Matthäus Evangelium „wir sind alle Brüder und Schwestern“. 😉

     

    Wohlstand kann natürlich Zufriedenheit und Glück nicht ersetzen, aber er trägt wesentlich zu Lebensqualität und Sicherheit bei.
     

    Trotzdem glaube ich, dass vieles zu selbstverständlich geworden ist: sauberes Wasser, das aus der Leitung kommt, ein Klick auf den Schalter und es wird Licht ,  gefüllte Supermärkte, individuelle Mobilität, medizinische Versorgung oder die Sicherheit, dass im Notfall tatsächlich Hilfe kommt , selbst  habe das erst kürzlich selbst erlebt.

    Auch sozial sind wir in vielen Bereichen abgesichert. Dieser Standard ist für viele schon so normal geworden, dass man den Unterschied oft erst erkennt, wenn man Länder sieht, in denen Armut oder fehlende Versorgung noch zum Alltag gehören.

    Natürlich will der Mensch immer mehr Wohlstand. Aber vielleicht würde es uns manchmal guttun, sich öfter bewusst zu machen, was wir bereits haben und es auch mehr zu schätzen wissen ! 🙋‍♂️
     


     


     

    Schau mal auf deinen Lohnzettel oder deine Rechnungen durch, für alles was Du beschreibst, 
    was manche als selbstverständlich ansehen, bezahlt man auch Geld, die Frage die ich mir ge-
    rade stelle ist, welche Forderungen an den Staat hälst Du denn für übertrieben? 

     

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich denke dieser Vergleich mit anderen Ecken der Erde, denen es wohl schlechter geht, schärft
    zwar die Sinne für den Wohlstand indem wir leben, hilft einen aber nicht beim Lösen der Alltags-
    probleme die man eventuell hat, denn wenn man seine Miete nicht zahlt, landet man auch rela-
    tiv schnell auf der Strasse oder wenn man gesundheitliche Probleme hat, muss man oft eine 
    Odyssee durchlaufen, damit einen geholfen wird und dass trotz der enormen Ausgaben für das
    Gesundheitswesen....

     

    Es gibt natürlich immer Extrem-Situationen, dennoch wird, unterm Strich, fast jeder irgendwie "aufgefangen", wenn es nötig ist und man es will. Fast alle Menschen können einfach  "leben", ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen. Historisch und auch international betrachtet ist das schon ein Privileg.

     

    Darüber hinaus finde ich den Beitrag von Alberto wichtig: Wohlstand ist definitiv nicht mit Wohlbefinden und Glück gleichzusetzen - auch dieses Bewusstsein ist, in unsereren industriell-kapitalistisch geprägten Ländern, teilweise abhanden gekommen. Das ist jedoch eher eine andere Diskussion 😉

    Natürlich führen "wir" ein privilegiertes Leben, aber hast Du dich im Umkehrschluss auch mal 
    gefragt, wie diese Privilegien zustande kamen, angefangen bei Kolonialisierung bis hin zu 
    ganz modernen Rohstoffraub, der den Exportländern keine eigene wirtschaftliche Entwicklung 
    ermöglicht? Rohstoffraub: Kampagne zur Rohstoffinitiative der EU - Attac Deutschland - www.attac.de

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