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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 179 Beiträge · 1.782 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • Gestern, 13:37

     

    Waldgeist:

    vielleicht ein Beispiel von meinem Gartennachbarn , der mittlerweile schon 

    verstorben. Er hat über 30 Jahre als Lieferant gearbeitet und dabei täglich mehrere hundert Kilogramm bewegt. Neben seiner harten Arbeit hat er sich mit seiner Frau über viele Jahre mühsam ein kleines Gartenhaus aufgebaut, in dem sie später ganzjährig wohnen konnten . 

    Als er das Pensions alter  erreichte, konnte er kaum noch aufrecht gehen. Seine Wirbelsäule war durch die jahrzehntelange körperliche Belastung schwer geschädigt. Eine Operation war zwingend notwendig. Nach der Operation stürzte er aus dem Bett, die Schmerzen wurden noch schlimmer und er war schließlich auf einen Rollator angewiesen. er saß dann öfters auf seinem Rollator vor dem Parkplatz der Gartenanlage, einfach nur, um mit Menschen reden zu können. Er sagte mehrmals zu mir , dass  er  sich gewünscht hätte , nach der Operation nicht mehr aufzuwachen, weil sein Leben für ihn zur Qual geworden ist !

     

    Rentner  haben jahrzehntelang hart gearbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt und ihre Gesundheit dabei teilweise geopfert.

    Deshalb finde ich auch, dass man zwischen Menschen unterscheiden muss, die ihr Leben lang ihren Beitrag geleistet haben und im Alter Leistungen beziehen, und jenen, die freiwillig dauerhaft von der Solidarität der Gesellschaft leben, obwohl sie arbeiten könnten.

     

    Und wenn dann auch noch darüber diskutiert wird, ob die Kinder für das kleine, mühsam erschaffene Eigentum ihrer Eltern Erbschaftsteuer zahlen sollen ,  obwohl das ganze schon mehrmals versteuert wurde , könnten schon Emotionen aufkommen …🙋‍♂️


     

     

    ".... obwohl sie arbeiten könnten."

    Gelangweilten Menschen gelingt es gut, dies zu beurteilen ☹️

    Ich frag mich echt, warum ich hier überhaupt Wissen (wie unser Gehirn funktioniert) weitergebe, wenn es offentlichtlich weder gelesen noch verstanden wird. 

    DAS ist das, was unsere Gesellschaft zerstört! Jeder klagt über die Empathielosigkeit, das Desinteresse und die zunehmende Einsamkeit, aber im Bewerten von anderen sind alle ganz groß 🤮

  • Gestern, 13:22

    vielleicht ein Beispiel von meinem Gartennachbarn , der mittlerweile schon 

    verstorben. Er hat über 30 Jahre als Lieferant gearbeitet und dabei täglich mehrere hundert Kilogramm bewegt. Neben seiner harten Arbeit hat er sich mit seiner Frau über viele Jahre mühsam ein kleines Gartenhaus aufgebaut, in dem sie später ganzjährig wohnen konnten . 

    Als er das Pensions alter  erreichte, konnte er kaum noch aufrecht gehen. Seine Wirbelsäule war durch die jahrzehntelange körperliche Belastung schwer geschädigt. Eine Operation war zwingend notwendig. Nach der Operation stürzte er aus dem Bett, die Schmerzen wurden noch schlimmer und er war schließlich auf einen Rollator angewiesen. er saß dann öfters auf seinem Rollator vor dem Parkplatz der Gartenanlage, einfach nur, um mit Menschen reden zu können. Er sagte mehrmals zu mir , dass  er  sich gewünscht hätte , nach der Operation nicht mehr aufzuwachen, weil sein Leben für ihn zur Qual geworden ist !

     

    Rentner  haben jahrzehntelang hart gearbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt und ihre Gesundheit dabei teilweise geopfert.

    Deshalb finde ich auch, dass man zwischen Menschen unterscheiden muss, die ihr Leben lang ihren Beitrag geleistet haben und im Alter Leistungen beziehen, und jenen, die freiwillig dauerhaft von der Solidarität der Gesellschaft leben, obwohl sie arbeiten könnten.

     

    Und wenn dann auch noch darüber diskutiert wird, ob die Kinder für das kleine, mühsam erschaffene Eigentum ihrer Eltern Erbschaftsteuer zahlen sollen ,  obwohl das ganze schon mehrmals versteuert wurde , könnten schon Emotionen aufkommen …🙋‍♂️


     

  • Gestern, 13:20

     

    Ute:

     

    Gabi:

     

    Ute, liegt Augsburg so weit ab vom Schuss??? Verschwindend gering???

     

    Es liegt im Aufgabenbereich von Ämtern und Behörden, den berechtigten Bezug von Leistungen zu prüfen und für Schwarzarbeit ist die Polizei zuständig.

    Ich finde es viel interessanter zu fragen WOZU dieses Herabschauen auf andere dient. Welchen Vorteil hat man davon?

    Und bevor mir jetzt gleich wieder unterstellt wird, dass ich ja gerade noch mit Maresa das Gleiche getan habe:
     

    Nein! Es gibt unendlich viele Blickwinkel und JEDEM sind sehr viele durch eigene blinde Flecken verborgen. Es war weder eine Bewertung noch ein Angriff, sondern rein eine Tatsache.

    DAS ist der wunde Punkt: der Staat versagt! Ich schaue Nicht auf andere herunter, das liegt mir fern. Ich benenne lediglich Missstände.

  • Gestern, 13:15

     

    Maresa:

     

    Ute:

     

     

    Offensichtlich empfindest du es als einen Angriff bzw. als Abwertung, wenn ich dir einen Mangel an Blickwinkeln unterstelle. Du siehst dich selbst also als jemanden, der wirklich ALLES überschaut? Dann willkommen im Club mit Nane.

    "Ich bin so 'ne alte Kuh und lerne ständig noch dazu!"

    Ich sehe, dass wir uns mit unseren Standpunkten nicht gegenseitig bereichern können. Bevor das hier in den Kampfmodus abgleitet, verabschiede ich mich.

     

    Ja, weil Du es nicht beurteilen kannst, und mir somit zu nahe trittst!

    Mich mit Nane auf eine Stufe zu stellen, ist ein Affront, so dass Du Dich selbst in Kampfmodus gesetzt hast! 

     

    Ja, das war ein ganz kleines bisschen Aua, ich weiß 😳 

     

  • Gestern, 13:13

     

    Gabi:

     

    Ute:

     

     

    Ich würde nie behaupten, dass es diese Fälle nicht gibt, aber sie sind tatsächlich verschwindend gering!

    Ute, liegt Augsburg so weit ab vom Schuss??? Verschwindend gering???

     

    Es liegt im Aufgabenbereich von Ämtern und Behörden, den berechtigten Bezug von Leistungen zu prüfen und für Schwarzarbeit ist die Polizei zuständig.

    Ich finde es viel interessanter zu fragen WOZU dieses Herabschauen auf andere dient. Welchen Vorteil hat man davon?

    Und bevor mir jetzt gleich wieder unterstellt wird, dass ich ja gerade noch mit Maresa das Gleiche getan habe:
     

    Nein! Es gibt unendlich viele Blickwinkel und JEDEM sind sehr viele durch eigene blinde Flecken verborgen. Es war weder eine Bewertung noch ein Angriff, sondern rein eine Tatsache.

  • Gestern, 13:06

    Adieu Ihr Lieben, 

    bis auch die letzte 🐖 durchs #ge-Dorf getrieben wird 🥴💣❗️

    Maresa 🤗

  • Gestern, 13:01 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 13:15.

     

    Ute:

     

    Maresa:

     

    Du kennst weder meine Prägung-, meinen Werdegang, noch mein Ehrenamt, um das beurteilen zu können!

     

    Offensichtlich empfindest du es als einen Angriff bzw. als Abwertung, wenn ich dir einen Mangel an Blickwinkeln unterstelle. Du siehst dich selbst also als jemanden, der wirklich ALLES überschaut? Dann willkommen im Club mit Nane.

    "Ich bin so 'ne alte Kuh und lerne ständig noch dazu!"

    Ich sehe, dass wir uns mit unseren Standpunkten nicht gegenseitig bereichern können. Bevor das hier in den Kampfmodus abgleitet, verabschiede ich mich.

     

    Ja, weil Du es nicht beurteilen kannst, und mir somit zu nahe trittst!

    Mich mit Nane auf eine Stufe zu stellen ist ein Affront, so dass Du Dich selbst in Kampfmodus gesetzt hast! 

  • Gestern, 12:59

     

    Waldgeist:

    grundsätzlich regen mich nicht Menschen auf, die durch Krankheit, Schicksalsschläge oder andere Lebenskrisen auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind. Dafür ist unser Sozialstaat da.

    Was mich aber stört, sind jene, die sich freiwillig dauerhaft in diese Situation begeben, obwohl sie arbeitsfähig wären, weil es für sie bequemer ist, als einer Beschäftigung nachzugehen. Zwischen diesen beiden Gruppen sehe ich einen wesentlichen Unterschied! 

     

    Ebenso empfinde ich die Debatte oft als von Neid und Ressentiments gegenüber Reichen und Besserverdienenden geprägt. Dabei wird häufig ausgeblendet, dass diese bereits einen erheblichen Beitrag zum Steueraufkommen leisten und dass hinter vielen erfolgreichen Unternehmen unternehmerisches Risiko, Investitionen und oft jahrelange Arbeit stehen.

    Wenn behauptet wird, Unternehmer würden sich grundsätzlich an Arbeitnehmern bereichern, greift das zu kurz. Löhne unterliegen gesetzlichen Vorgaben und Kollektivverträgen. Zudem leben wir in einer sozialen Marktwirtschaft, in der im Prinzip jeder die Möglichkeit hat, sich unternehmerisch zu betätigen ,  auch wenn das natürlich mit Risiken verbunden ist.

     

    Ich glaube allerdings, dass der eigentliche Auslöser dieser Diskussion ein anderer war: Es entstand der Eindruck, Rentner hätten angeblich noch immer zu wenig zum Staatshaushalt beigetragen, obwohl sie selbst Leistungen der Solidargemeinschaft beziehen. Wer jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge geleistet hat, kann eine solche Aussage durchaus als persönlichen Vorwurf empfinden , auch dann, wenn niemand namentlich genannt wird. Formulierungen wie „Du ruhst dich auf deinen Lorbeeren aus“ wirken in diesem Zusammenhang schnell pauschalisierend und werden als Angriff aufgefasst 🙋‍♂️


     

     

    Diese Streitigkeiten werden bald völlig überflüssig sein, denn der Arbeitsmarkt schrumpft bereits und in den kommenden Jahren wird es nicht mehr für jeden Arbeitswilligen übrhaupt eine Möglichkeit zur Erwerbstätigkeit geben.

    Ansonsten weiß jeder selbst, wieviel er zum Sozialsystem beigetragen hat und angreifbar ist im Grunde nur der, dessen Gewissen da reagiert. Da darf man sich die Konditionierung genauer anschauen, denn die meisten Menschen wurden nunmal so konditioniert, nur wertvoll zu sein, wenn man leistet. Wann ist es genug? Wirkt da immer noch unbewusst der strenge Herr Papa, für den es nie gereicht hat?

    Ich finde es viel zielführender, wenn man schaut, was man JETZT beitragen kann, wofür noch Kapazität vorhanden ist. Manchmal reicht es auch, anderen einfach nicht auf die Nerven zu gehen 😅🙈

  • Gestern, 12:59

     

    Ute:

     

    Gabi:

     

     

    Mit den " Unwilligen" sind doch auf keinen Fall weder Kranke noch Frührentner gemeint. Dass diese unterstützt werden müssen ist keine Frage. 

    Es geht um  die Menschen, die sich  vom Staat aushalten lassen, jung, gesund, teilweise goldbehangen und die Gesellschaft bezahlt das alles mit ihren Steuerabgaben. Auch ich kenne solche Personen, und neben ihrem Bürgergeld gehen sie schwarz arbeiten, lachen sich heimlich kaputt. Wer dieses Missverhältnis nicht sieht, läuft blind durch die Gegend.

     

     

    Ich würde nie behaupten, dass es diese Fälle nicht gibt, aber sie sind tatsächlich verschwindend gering!

    Ute, liegt Augsburg so weit ab vom Schuss??? Verschwindend gering???

  • Gestern, 12:56

     

    Gabi:

     

    Ute:

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

     

    Mit den " Unwilligen" sind doch auf keinen Fall weder Kranke noch Frührentner gemeint. Dass diese unterstützt werden müssen ist keine Frage. 

    Es geht um  die Menschen, die sich  vom Staat aushalten lassen, jung, gesund, teilweise goldbehangen und die Gesellschaft bezahlt das alles mit ihren Steuerabgaben. Auch ich kenne solche Personen, und neben ihrem Bürgergeld gehen sie schwarz arbeiten, lachen sich heimlich kaputt. Wer dieses Missverhältnis nicht sieht, läuft blind durch die Gegend.

     

     

    Gabi:

     

    Ute:

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

     

    Mit den " Unwilligen" sind doch auf keinen Fall weder Kranke noch Frührentner gemeint. Dass diese unterstützt werden müssen ist keine Frage. 

    Es geht um  die Menschen, die sich  vom Staat aushalten lassen, jung, gesund, teilweise goldbehangen und die Gesellschaft bezahlt das alles mit ihren Steuerabgaben. Auch ich kenne solche Personen, und neben ihrem Bürgergeld gehen sie schwarz arbeiten, lachen sich heimlich kaputt. Wer dieses Missverhältnis nicht sieht, läuft blind durch die Gegend.

     

    Ach SO ☝️, und ich war der Annahme, wir sprechen die ganze Zeit über die von Dir genannten dauernehmenden Nichtsnutze, die mit IPhone 19/7 🟢 sind!

    Natürlich meinte ich nicht die ca. 50.000 echten Straßenbewohner der BRD, die den Halt verloren haben!

  • Gestern, 12:51

     

    Ute:

     

    Maresa:

     

    Du kennst weder meine Prägung-, meinen Werdegang, noch mein Ehrenamt, um das beurteilen zu können!

     

    Offensichtlich empfindest du es als einen Angriff bzw. als Abwertung, wenn ich dir einen Mangel an Blickwinkeln unterstelle. Du siehst dich selbst also als jemanden, der wirklich ALLES überschaut? Dann willkommen im Club mit Nane.

    "Ich bin so 'ne alte Kuh und lerne ständig noch dazu!"

    Ich sehe, dass wir uns mit unseren Standpunkten nicht gegenseitig bereichern können. Bevor das hier in den Kampfmodus abgleitet, verabschiede ich mich.

     

    Sich aus einer Diskussion zurückzuziehen, ist völlig in Ordnung.

     

    Aber dann sollte man es auch dabei belassen und nicht vorher noch eine persönliche Spitze setzen. Eine andere Meinung ist kein Kampfmodus, sondern gehört zu einem Austausch dazu.

  • Gestern, 12:51

     

    Gabi:

     

    Ute:

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

     

    Mit den " Unwilligen" sind doch auf keinen Fall weder Kranke noch Frührentner gemeint. Dass diese unterstützt werden müssen ist keine Frage. 

    Es geht um  die Menschen, die sich  vom Staat aushalten lassen, jung, gesund, teilweise goldbehangen und die Gesellschaft bezahlt das alles mit ihren Steuerabgaben. Auch ich kenne solche Personen, und neben ihrem Bürgergeld gehen sie schwarz arbeiten, lachen sich heimlich kaputt. Wer dieses Missverhältnis nicht sieht, läuft blind durch die Gegend.

     

     

    Ich würde nie behaupten, dass es diese Fälle nicht gibt, aber sie sind tatsächlich verschwindend gering!

    Man korrigiere mich gerne, aber ich habe hier Äußerungen in dieser Richtung durchaus als Unterstellung an Kommentatoren verstanden. Mir sind entsprechend deutbare Hinweise entgangen, was aber nichts heißen muss, da ich die Betroffenen in weiten Teilen überlese.

  • Gestern, 12:50

    grundsätzlich regen mich nicht Menschen auf, die durch Krankheit, Schicksalsschläge oder andere Lebenskrisen auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen sind. Dafür ist unser Sozialstaat da.

    Was mich aber stört, sind jene, die sich freiwillig dauerhaft in diese Situation begeben, obwohl sie arbeitsfähig wären, weil es für sie bequemer ist, als einer Beschäftigung nachzugehen. Zwischen diesen beiden Gruppen sehe ich einen wesentlichen Unterschied! 

     

    Ebenso empfinde ich die Debatte oft als von Neid und Ressentiments gegenüber Reichen und Besserverdienenden geprägt. Dabei wird häufig ausgeblendet, dass diese bereits einen erheblichen Beitrag zum Steueraufkommen leisten und dass hinter vielen erfolgreichen Unternehmen unternehmerisches Risiko, Investitionen und oft jahrelange Arbeit stehen.

    Wenn behauptet wird, Unternehmer würden sich grundsätzlich an Arbeitnehmern bereichern, greift das zu kurz. Löhne unterliegen gesetzlichen Vorgaben und Kollektivverträgen. Zudem leben wir in einer sozialen Marktwirtschaft, in der im Prinzip jeder die Möglichkeit hat, sich unternehmerisch zu betätigen ,  auch wenn das natürlich mit Risiken verbunden ist.

     

    Ich glaube allerdings, dass der eigentliche Auslöser dieser Diskussion ein anderer war: Es entstand der Eindruck, Rentner hätten angeblich noch immer zu wenig zum Staatshaushalt beigetragen, obwohl sie selbst Leistungen der Solidargemeinschaft beziehen. Wer jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge geleistet hat, kann eine solche Aussage durchaus als persönlichen Vorwurf empfinden , auch dann, wenn niemand namentlich genannt wird. Formulierungen wie „Du ruhst dich auf deinen Lorbeeren aus“ wirken in diesem Zusammenhang schnell pauschalisierend und werden als Angriff aufgefasst 🙋‍♂️


     

  • Gestern, 12:47

     

    Maresa:

     

    Ute:

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

    Du kennst weder meine Prägung-, meinen Werdegang, noch mein Ehrenamt, um das beurteilen zu können!

     

    Offensichtlich empfindest du es als einen Angriff bzw. als Abwertung, wenn ich dir einen Mangel an Blickwinkeln unterstelle. Du siehst dich selbst also als jemanden, der wirklich ALLES überschaut? Dann willkommen im Club mit Nane.

    "Ich bin so 'ne alte Kuh und lerne ständig noch dazu!"

    Ich sehe, dass wir uns mit unseren Standpunkten nicht gegenseitig bereichern können. Bevor das hier in den Kampfmodus abgleitet, verabschiede ich mich.

     

  • Gestern, 12:43 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:45.

     

    Ute:

     

    Maresa:

     

    Ja, lernen um weiterzukommen - auch mit staatlicher Hilfe - wäre für diese Klientel ein guter Anfang, setzte aber Einsicht voraus.

     

    Ich teile ansonsten Deine Meinung nicht, schränke sie aber auch nicht ein!

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

     

    Mit den " Unwilligen" sind doch auf keinen Fall weder Kranke noch Frührentner gemeint. Dass diese unterstützt werden müssen ist keine Frage. 

    Es geht um  die Menschen, die sich  vom Staat aushalten lassen, jung, gesund, teilweise goldbehangen und die Gesellschaft bezahlt das alles mit ihren Steuerabgaben. Auch ich kenne solche Personen, und neben ihrem Bürgergeld gehen sie schwarz arbeiten, lachen sich heimlich kaputt. Wer dieses Missverhältnis nicht sieht, läuft blind durch die Gegend.

     

  • Gestern, 12:31

     

    Ute:

     

    Maresa:

     

    Ja, lernen um weiterzukommen - auch mit staatlicher Hilfe - wäre für diese Klientel ein guter Anfang, setzte aber Einsicht voraus.

     

    Ich teile ansonsten Deine Meinung nicht, schränke sie aber auch nicht ein!

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

    Du kennst weder meine Prägung-, meinen Werdegang, noch mein Ehrenamt, um das beurteilen zu können!

  • Gestern, 12:26 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:28.

     

    Maresa:

     

    Ute:

     

     

    Es ist leider zu spät, dass ich es noch verlinken könnte, weil die Vortragsreihe von Gerald Hüther schon vorgestern begonnen hat. Er erklärt wieder einmal sehr schön, dass Gehirne, die im Überlebensmodus sind, weder fähig sind, Lösungen für Probleme zu finden noch lernen können. Er beschrieb das an Obdachlosen, deren Gedanken heute nur darum kreisen, die nächste Nacht zu überleben und die Nahrung für den nächsten Tag zu sichern. 

    Er beschreibt auch sehr gut, wie viele gut situierte Menschen in diesem Modus stecken bzw. auf der nächsten Stufe, dem Erhalt des Status und dessen Sicherung durch Fortgang, wovon der überwiegende Teil der Bevölkerung betroffen ist. 

    Das ist weit davon entfernt, das Leben zu ERLEBEN in seinem eigentlichen Sinn: Lernen.

    Ich weiß nicht, was dein persönliches Thema ist, dass du dich so sehr über die "Alimentierten" aufregst. Dass Vermögen äußerst ungerecht verteilt ist, sehe ich auch so.

    Ja, lernen um weiterzukommen - auch mit staatlicher Hilfe - wäre für diese Klientel ein guter Anfang, setzte aber Einsicht voraus.

     

    Ich teile ansonsten Deine Meinung nicht, schränke sie aber auch nicht ein!

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

  • Gestern, 12:09

     

    Ute:

     

    Maresa:

    Wie nennt man diese Krankheit, 19/7 🟢 zu sein und auf der Lauer zu liegen? Also Menopause ist keine Krankheit, denn mehr eine Station im physiologischen Ablauf unserer ♀️ Lebensuhr, dem man bei entsprechenden Symptomen 🤪🤕🥵 mit einer HET begegnen kann; bei Bosheit wirkt sie allerdings nicht, und zu substanziellen Beiträgen führt sie auch nicht ☝️🙂‍↔️❗️

     

    Es ist leider zu spät, dass ich es noch verlinken könnte, weil die Vortragsreihe von Gerald Hüther schon vorgestern begonnen hat. Er erklärt wieder einmal sehr schön, dass Gehirne, die im Überlebensmodus sind, weder fähig sind, Lösungen für Probleme zu finden noch lernen können. Er beschrieb das an Obdachlosen, deren Gedanken heute nur darum kreisen, die nächste Nacht zu überleben und die Nahrung für den nächsten Tag zu sichern. 

    Er beschreibt auch sehr gut, wie viele gut situierte Menschen in diesem Modus stecken bzw. auf der nächsten Stufe, dem Erhalt des Status und dessen Sicherung durch Fortgang, wovon der überwiegende Teil der Bevölkerung betroffen ist. 

    Das ist weit davon entfernt, das Leben zu ERLEBEN in seinem eigentlichen Sinn: Lernen.

    Ich weiß nicht, was dein persönliches Thema ist, dass du dich so sehr über die "Alimentierten" aufregst. Dass Vermögen äußerst ungerecht verteilt ist, sehe ich auch so.

    Ja, lernen um weiterzukommen - auch mit staatlicher Hilfe - wäre für diese Klientel ein guter Anfang, setzte aber Einsicht voraus.

     

    Ich teile ansonsten Deine Meinung nicht, schränke sie aber auch nicht ein!

     

  • Gestern, 12:04

    Also wenn das NICHT anmaßend ist, mir meine Meinung zu den Dauernehmenden dieser Republik absprechen zu wollen 🧐🤔❓️...aber NEIN, das ist viel mehr: Einschränkung der Meinungsfreiheit ☝️⚠️

  • Gestern, 12:00 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:02.

     

    Maresa:

    Wie nennt man diese Krankheit, 19/7 🟢 zu sein und auf der Lauer zu liegen? Also Menopause ist keine Krankheit, denn mehr eine Station im physiologischen Ablauf unserer ♀️ Lebensuhr, dem man bei entsprechenden Symptomen 🤪🤕🥵 mit einer HET begegnen kann; bei Bosheit wirkt sie allerdings nicht, und zu substanziellen Beiträgen führt sie auch nicht ☝️🙂‍↔️❗️

     

    Es ist leider zu spät, dass ich es noch verlinken könnte, weil die Vortragsreihe von Gerald Hüther schon vorgestern begonnen hat. Er erklärt wieder einmal sehr schön, dass Gehirne, die im Überlebensmodus sind, weder fähig sind, Lösungen für Probleme zu finden noch lernen können. Er beschrieb das an Obdachlosen, deren Gedanken heute nur darum kreisen, die nächste Nacht zu überleben und die Nahrung für den nächsten Tag zu sichern. 

    Er beschreibt auch sehr gut, wie viele gut situierte Menschen in diesem Modus stecken bzw. auf der nächsten Stufe, dem Erhalt des Status und dessen Sicherung durch Fortgang, wovon der überwiegende Teil der Bevölkerung betroffen ist. 

    Das ist weit davon entfernt, das Leben zu ERLEBEN in seinem eigentlichen Sinn: Lernen.

    Ich weiß nicht, was dein persönliches Thema ist, dass du dich so sehr über die "Alimentierten" aufregst. Dass Vermögen äußerst ungerecht verteilt ist, sehe ich auch so.

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