Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Nane:
Toni:
Herauszufordern bedeutet meist Provokotion...von dem spricht niemand. In der Theorie funktioniert alles, praktisch........🤷🏻♂️
Genau deshalb spreche ich ja von der Praxis.
Ich weiß doch nicht, wie ein fremder Mensch tatsächlich reagiert. Deshalb würde ich lieber ruhig und freundlich bleiben, eine klare Grenze setzen und Abstand halten, statt die Situation durch eine aggressive Reaktion möglicherweise noch zu verschärfen.
Das ist für mich keine Theorie, sondern schlicht Vorsicht.
Unter aggressiver Reaktion stelle ich mir körperliche Gewalt und Schreien vor. Ich könnte es mir nur in Ausnahmesituation zum Selbstschutz vorstellen, wenn Distanzierung und Klartext ignoriert und das Opfer angegriffen wird.
Nane:
Toni:
Herauszufordern bedeutet meist Provokotion...von dem spricht niemand. In der Theorie funktioniert alles, praktisch........🤷🏻♂️
Genau deshalb spreche ich ja von der Praxis.
Ich weiß doch nicht, wie ein fremder Mensch tatsächlich reagiert. Deshalb würde ich lieber ruhig und freundlich bleiben, eine klare Grenze setzen und Abstand halten, statt die Situation durch eine aggressive Reaktion möglicherweise noch zu verschärfen.
Das ist für mich keine Theorie, sondern schlicht Vorsicht.
Wer spricht von Agressionen? Man kann sich viel einreden und antrainieren...aber in einer gegeben Situation dies dann auch umzusetzen.....darum Theorie und Praxis.😉
Toni:
Unterschätze niemals eine mögliche Gefahr! In einer Welt, in der Schein und Wirklichkeit vielfach weit auseinanderliegen, kann sich Vertrauen zu einem gefährlichen Risiko entwickeln. Unser Umfeld hat sich extrem verändert und das nicht unbedingt zum guten.🧐☝🏻
Ein ängstlicher Mensch, wird in alles eine Gefahr hinein interpretieren ! Vielleicht hat er sie nur deshalb angesehen , nachdem sie einer ihn bekannten Italienerin ähnlich gesehen hat ! Wirklich traurig wie sich unsere Gesellschaft entwickelt , wenn man sich schon bedroht fühlt , nur weil man von einer fremden Person angesprochen wird ! Und in einem halb vollen Eisenbahnwaggon , sehe ich ebenfalls keine Gefahr, auch wenn er hinter mir sitzt .
Hätte er sie weiter verfolgt , dann hätte sie noch immer entsprechend reagieren können !
Toni:
Nane:
Eine mögliche Gefahr zu erkennen bedeutet für mich nicht, den anderen herauszufordern. Im Gegenteil: Wenn ich nicht weiß, wie jemand reagieren könnte, bleibe ich lieber ruhig und freundlich, setze trotzdem eine klare Grenze und halte Abstand.
Herauszufordern bedeutet meist Provokotion...von dem spricht niemand. In der Theorie funktioniert alles, praktisch........🤷🏻♂️
Genau deshalb spreche ich ja von der Praxis.
Ich weiß doch nicht, wie ein fremder Mensch tatsächlich reagiert. Deshalb würde ich lieber ruhig und freundlich bleiben, eine klare Grenze setzen und Abstand halten, statt die Situation durch eine aggressive Reaktion möglicherweise noch zu verschärfen.
Das ist für mich keine Theorie, sondern schlicht Vorsicht.
Nane:
Eine mögliche Gefahr zu erkennen bedeutet für mich nicht, den anderen herauszufordern. Im Gegenteil: Wenn ich nicht weiß, wie jemand reagieren könnte, bleibe ich lieber ruhig und freundlich, setze trotzdem eine klare Grenze und halte Abstand.
Herauszufordern bedeutet meist Provokotion...von dem spricht niemand. In der Theorie funktioniert alles, praktisch........🤷🏻♂️
Eine mögliche Gefahr zu erkennen bedeutet für mich nicht, den anderen herauszufordern. Im Gegenteil: Wenn ich nicht weiß, wie jemand reagieren könnte, bleibe ich lieber ruhig und freundlich, setze trotzdem eine klare Grenze und halte Abstand.
Ich habe danach gesucht – und tatsächlich gibt es dazu eine sehr klare, seriöse Quelle, die deine Sicht ziemlich gut bestätigt: die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).
Dort wird ausdrücklich empfohlen, bei aggressivem Verhalten ruhig und freundlich zu bleiben, selbstbewusst Grenzen zu setzen und nicht zu provozieren. Gleichzeitig soll man Abstand halten und die eigene Sicherheit im Blick behalten. Wenn die Situation körperlich gefährlich wird, steht Eigensicherung an erster Stelle.
Besonders passend zu dem, was du sagst, ist auch die Polizei Bremen: Sie empfiehlt bei Gewalt in der Öffentlichkeit, einen Konflikt durch ruhige und sachliche Kommunikation zu entschärfen, Aggressionen nicht weiter anzufeuern und sich gegebenenfalls zurückzuziehen.
Hier kannst du den Originalartikel der DGUV öffnen:
DGUV: „Wie verhalte ich mich sicher in Gewaltsituationen?“
Und hier ist die passende DGUV-Handreichung zur Deeskalation:
DGUV: „Gewalt verhindern – In Gesprächen deeskalieren“
Also: Deine Aussage „Ich würde lieber ruhig und freundlich bleiben und trotzdem eine klare Grenze setzen“ ist keineswegs falsch oder naiv. Sie entspricht ziemlich genau den Grundsätzen professioneller Deeskalation.
Nane:
Elena:
Vom Ausrasten sprach ich nicht. Und gerade am Tag und von Menschen umgeben würde ich sehr abweisend reagieren sodass er das niemals an keinem Mädchen wagt.
Gefährlich!!!
Aber wie Du meinst…
Habe jetzt die KI dazu befragt , wie gefährlich sie die Situation beurteilen würde und wir sind gleicher Meinung , die Situation war sicher unangenehm , aber weder gefährlich noch bedrohlich …
Ja, das sehe ich ähnlich. Wenn man die Situation nüchtern betrachtet, ist ihre Reaktion ziemlich stark ausgefallen.
Die Frage „Sind Sie Italienerin?“ ist zunächst einmal eine ganz normale, wenn auch vielleicht etwas neugierige Frage. Daraus allein lässt sich noch keine Bedrohung ableiten. Auch dass er anschließend fragte, ob sie kein Deutsch spreche, muss nicht automatisch eine Grenzüberschreitung gewesen sein.
Was ich allerdings verstehen kann: Wenn sie ihn schon vorher als unangenehm empfunden hat und er ihr tatsächlich nachging, obwohl sie bewusst Abstand genommen hatte, kann sich das Gefühl der Bedrohung im weiteren Verlauf verstärken. Aber sie schreibt selbst, dass sie bereits bei der ersten Frage „richtig wütend“ wurde und ihn am liebsten geschlagen hätte. Das erscheint mir für diese konkrete Frage tatsächlich überzogen.
Auch der Gedanke „ob er Eugeniker ist“ zeigt, wie sehr sie die Frage bereits in diesem Moment interpretiert hat. Vielleicht hätte sie einfach sagen können: „Nein, ich bin Schweizerin“ – und die Sache wäre damit erledigt gewesen.
Und dass sie gleich den Notruf wählen wollte, nur weil er zwei Stationen mitfuhr, obwohl er anschließend ausstieg und offenbar in eine andere Richtung ging, wirkt auf mich ebenfalls eher wie eine starke Angstreaktion als wie eine eindeutig belegte Gefahr.
Man kann also beides gleichzeitig sagen: Sein Verhalten kann durchaus unangenehm gewesen sein – ihre Reaktion darauf war trotzdem ziemlich übersteigert.
Wenn das interne Warnsystem anschlägt, man sich bedroht fühlt, oder eine unerklärliche Wut aufsteigen fühlt, sollte man immer auf das eigene Gefühl hören. Das ist kein Fall für Harmonie, Deeskalation, Heldentum oä!
In öffentlichen Verkehrsmitteln kann man sich an das Begleitpersonal wenden, das ist für solche Situationen geschult und kann eine oder mehrere Lösungen anbieten.
Ist kein Personal greifbar, lieber im Verkehrsmittel sitzenbleiben und erst an einem größeren Bahnhof aussteigen, der besser ausgeleuchtet ist, mit Überwachungskameras versehen und ev. ein Polizeiposten vorhanden. Dort kann man die eigene Unsicherheit deponieren um Begleitschutz ersuchen, ein Taxi bestellen, oder nach Klärung der Lage wieder die Weiterfahrt aufnehmen.
Am Ziel angekommen kann man eine vertrauenswürdige Person um Begleitung bitten. Meistens haben andere noch eigene Ideen, wie man die Situation lösen/entschärfen kann.
In Stresssituationen tendieren wir zu Schockstarre, deswegen sind solche Diskussionen sinnvoll um Lösungen vorab parat zu haben.
Liebe Karin, ich wünsche dir immer einen sicheren Heimweg! 😘🍀🤗
Nane:
Elena:
Vom Ausrasten sprach ich nicht. Und gerade am Tag und von Menschen umgeben würde ich sehr abweisend reagieren sodass er das niemals an keinem Mädchen wagt.
Gefährlich!!!
Aber wie Du meinst…
Es kommt immer auf die Situation an. Mir persönlich hilft mein Auftreten: sicherer Gang und ernster Gesichtsausdruck.
Elena:
Nane:
Ich sehe das ein bisschen anders. Gerade wenn man nicht weiß, mit wem man es zu tun hat, würde ich immer versuchen, freundlich und ruhig zu bleiben. Nicht, weil ich das Verhalten gutheiße, sondern weil ich die Situation nicht unnötig eskalieren möchte.
Man weiß doch nie, ob man dieser Person irgendwann noch einmal begegnet - vielleicht sogar mit mehreren Leuten.
Ich würde ihr deshalb niemals den Anlass geben, sich provoziert zu fühlen. Hoffentlich kommt man überhaupt nie in so eine Situation. Aber wenn doch, wäre für mich Ruhe und Freundlichkeit die bessere Reaktion als eine Konfrontation.
Vom Ausrasten sprach ich nicht. Und gerade am Tag und von Menschen umgeben würde ich sehr abweisend reagieren sodass er das niemals an keinem Mädchen wagt.
Gefährlich!!!
Aber wie Du meinst…
Es ist ein abwägen, was muss man tun, Ruhe Bewahren ist sicher immer die beste Option, manchmal ist es Grenzensetzen, manchmal weg und Hilfe holen, mal ist es laut Schreien oder dann ignorieren oder höfliches Antworten. Vielleicht ist es ein Psychopat und dann ist Hopfen und Malz verloren…..
Nane:
Elena:
Das Problem ist, dass sie die Freundlichkeit nicht wie du verstehen. Sie nutzen sie für ihre Zwecke aus.
Ich sehe das ein bisschen anders. Gerade wenn man nicht weiß, mit wem man es zu tun hat, würde ich immer versuchen, freundlich und ruhig zu bleiben. Nicht, weil ich das Verhalten gutheiße, sondern weil ich die Situation nicht unnötig eskalieren möchte.
Man weiß doch nie, ob man dieser Person irgendwann noch einmal begegnet - vielleicht sogar mit mehreren Leuten.
Ich würde ihr deshalb niemals den Anlass geben, sich provoziert zu fühlen. Hoffentlich kommt man überhaupt nie in so eine Situation. Aber wenn doch, wäre für mich Ruhe und Freundlichkeit die bessere Reaktion als eine Konfrontation.
Vom Ausrasten sprach ich nicht. Und gerade am Tag und von Menschen umgeben würde ich sehr abweisend reagieren sodass er das niemals an keinem Mädchen wagt.
Elena:
Nane:
Ich verstehe deinen Gedanken, Elena, und natürlich sollte man übergriffiges Verhalten nicht schönreden oder einfach hinnehmen.
Aber ich finde, man kann trotzdem freundlich und bestimmt eine Grenze setzen. Freundlich zu reagieren bedeutet für mich nicht automatisch, dass ich das Verhalten akzeptiere.
Gerade heute möchte ich dem anderen nicht auch noch die Genugtuung geben, mich durch sein Verhalten aus der Ruhe bringen zu lassen.
Das Problem ist, dass sie die Freundlichkeit nicht wie du verstehen. Sie nutzen sie für ihre Zwecke aus.
Ich sehe das ein bisschen anders. Gerade wenn man nicht weiß, mit wem man es zu tun hat, würde ich immer versuchen, freundlich und ruhig zu bleiben. Nicht, weil ich das Verhalten gutheiße, sondern weil ich die Situation nicht unnötig eskalieren möchte.
Man weiß doch nie, ob man dieser Person irgendwann noch einmal begegnet - vielleicht sogar mit mehreren Leuten.
Ich würde ihr deshalb niemals den Anlass geben, sich provoziert zu fühlen. Hoffentlich kommt man überhaupt nie in so eine Situation. Aber wenn doch, wäre für mich Ruhe und Freundlichkeit die bessere Reaktion als eine Konfrontation.
Nane:
Elena:
Sein Verhalten ist aber übergriffig! Das Schönreden bringt keine Erleichterung, es braucht eine klare Linie und je mehr Frauen sie ziehen, desto weniger werden diese Männer sich in ihrem Tun wohl fühlen. Und wenn man freundlich reagiert, denkt der andere, dass sein Verhalten okay ist, ist es aber nicht.
Ich verstehe deinen Gedanken, Elena, und natürlich sollte man übergriffiges Verhalten nicht schönreden oder einfach hinnehmen.
Aber ich finde, man kann trotzdem freundlich und bestimmt eine Grenze setzen. Freundlich zu reagieren bedeutet für mich nicht automatisch, dass ich das Verhalten akzeptiere.
Gerade heute möchte ich dem anderen nicht auch noch die Genugtuung geben, mich durch sein Verhalten aus der Ruhe bringen zu lassen.
Das Problem ist, dass sie die Freundlichkeit nicht wie du verstehen. Sie nutzen sie für ihre Zwecke aus.
Karin:
Ich versteh was du meinst Nane. Mein Impuls war es ja auch ihm gegen zu brüskieren oder meine Wut voll an den Kopf zu knallen, statt dessen antwortete ich ehrlich und neutral auf seine Frage wenn auch meine Körpersprache, Gesichtsausdruck klar zeigten, das war nun deplatziert Ende des Gespräches, was er ja ignorierte und ich verabschiedete mich deutlich mit winken und weggehen.
sich dann in eine halb-leere Bahn ausgerechnet hinter mir Platz zu nehmen empfand ich sehr daneben, er hätte weiter hinten oder weiter vorne mit Rücken zu mir sitzen können…. Die Nähe und im Rücken fand ich sehr unangenehm, liess ich ihm aber nicht anmerken.
Für mein Empfinden - genau richtig!!!
Ich versteh was du meinst Nane. Mein Impuls war es ja auch ihm gegen zu brüskieren oder meine Wut voll an den Kopf zu knallen, statt dessen antwortete ich ehrlich und neutral auf seine Frage wenn auch meine Körpersprache, Gesichtsausdruck klar zeigten, das war nun deplatziert Ende des Gespräches, was er ja ignorierte und ich verabschiedete mich deutlich mit winken und weggehen.
Sich dann, in eine halb-leere Bahn, ausgerechnet hinter mir zu setzen, empfand ich sehr daneben, er hätte weiter hinten oder weiter vorne in der anderen Sitzreihe mit Rücken zu mir sitzen können…. Die Nähe und im Rücken fand ich sehr unangenehm, liess ich ihm aber nicht anmerken.