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  • Partner/Kontaktsuche im Netz

    Diskussion · 2.039 Beiträge · 165 Gefällt mir · 40.644 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Geht man heute in ein Cafehaus, scheint man unsichtbar zu sein, es gibt

    keinen "Augenkontakt" mehr, weil jeder mit seinen Smartphon beschäftigt ist.

     

    Das ist der Grund, warum die meiste Partner/Kontaktsuche im Netz stattfindet.

     

    Aber die "Gefahr" besteht darin und das sollte man nicht unterschätzen,

    das vieles nicht der Wahrheit entspricht, was man da sieht und liest.

     

    Es ist so leicht, ein facettenreiches Profilbild hochzuladen, das wenig oder gar nichts, mit der jeweiligen Person zu tun hat. (da läßt sich soviel machen)

    Und dann kommt noch die "Darstellung" was man alles ist und alles kann!-

     

    Aber es ist ein "Balanceakt" einerseits sollte man nicht zuviel von sich preisgeben

    und andererseits- sollte man möglichst, bei der Wahrheit bleiben.

     

    Denn im "Endeffekt" kommt die Wahrheit spätestens dann ans Licht, wenn man 

    dann der Person im "realen" Leben, gegenüber steht.------- Oder, wie seht ihr das?

    02.04.24, 11:53 - Zuletzt bearbeitet 02.04.24, 13:33.

Beiträge

  •  

    Simone:

    Hallo

    ich stimme dir 100%ig zu🤗 

    was mich traurig macht ist, wieviele Frauen und Männer unglücklich aus solchen Internetbeziehungen zurückbleiben, unglücklich und allein…eine Internetbekanntschaft teilte mir mal mit: Internetdating mache süchtig…🙈

    Faunaflora:

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    Faunaflora:

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    Macht süchtig,,,, und vielleicht für viele frustrierend vorallen für denen die eine ernsthafte Beziehung suchen.

    Vielen Dank für deinen Beitrag 🌹 

  •  

    Mandi:

    Zu lange, zu geschmeidige Text sind KI. Oder zumindest mit KI überarbeitet. Auch an der Formatierung erkennt man sie. Aber die kann man auch löschen.

    Danke Mandi für die Aufklärung.

  • Heute, 17:06

    Zu lange, zu geschmeidige Text sind KI. Oder zumindest mit KI überarbeitet. Auch an der Formatierung erkennt man sie. Aber die kann man auch löschen.

  •  

    Mandi:

     

    Biene:
    Gibt es einen speziellen Grund für deine "Analysen"?

    Hier gibt es ein bisschen Hintergrund und einen Krieg:

    Thema "Single, Situationship, Beziehung - Wann fühlt sich Liebe (Selbstliebe) wirklich frei an?"

     

    Ist alles KI, und wenn die KI ausgeschaltet wird, geht es rund.

    ,,,,, ist alles kl, ,,,,

    Wenn deine aufgestellte These stimmt, dann frag ich mich ernsthaft, ob und wem man noch vertrauen kann, hier in diesem Forum?

     

    Ich jedenfalls (auch wenn es naiv klingt) glaube noch an die Echtheit der Menschen.

  • Hallo

    ich stimme dir 100%ig zu🤗 

    was mich traurig macht ist, wieviele Frauen und Männer unglücklich aus solchen Internetbeziehungen zurückbleiben, unglücklich und allein…eine Internetbekanntschaft teilte mir mal mit: Internetdating mache süchtig…🙈

    Faunaflora:

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    Faunaflora:

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  • Heute, 08:50

     

    Biene:
    Gibt es einen speziellen Grund für deine "Analysen"?

    Hier gibt es ein bisschen Hintergrund und einen Krieg:

    Thema "Single, Situationship, Beziehung - Wann fühlt sich Liebe (Selbstliebe) wirklich frei an?"

     

    Ist alles KI, und wenn die KI ausgeschaltet wird, geht es rund.

  • Heute, 08:38

     

    Nino:

    Ich lese hier viel echtes Erleben zwischen den Zeilen – und genau da liegt für mich auch die Antwort auf die Ausgangsfrage:
    Ja, vieles im Netz zeigt nur Ausschnitte – und gleichzeitig entsteht die eigentliche Herausforderung weniger durch „Täuschung“, sondern durch fehlende echte Begegnung. Spätestens im realen Kontakt zeigt sich, was trägt.
     

    Wenn ich eure Beiträge zusammennehme, entsteht ein ziemlich klares Bild:
     

    Mehrere von euch beschreiben Ghosting und abrupte Kontaktabbrüche (Ralf, Oliver) – das fühlt sich schnell nach Austauschbarkeit an.
     

    Andere erleben, dass Schreiben eine eigene Realität erzeugt, die mit einem Treffen wenig zu tun hat (Jasmin, Eva).
     

    Gleichzeitig kommt immer wieder der Wunsch nach Authentizität und echter Verbindung durch – sei es durch Telefonat, Videocall oder ein baldiges Treffen.


    Und spannend: Zwischen Biene und Faunaflora zeigt sich, wie schnell Worte unterschiedlich ankommen, obwohl eigentlich Verständnis da ist.

     

    Was ich dabei wahrnehme:
    Viele hier sehnen sich nach Echtheit, Respekt und Klarheit – und treffen gleichzeitig auf ein System, das Auswahl, Tempo und Projektion begünstigt. Vielleicht liegt der „Balanceakt“, den Faunflora hier anspricht, genau hier: Zwischen Möglichkeit und Begegnung. Zwischen Bild und Beziehung.
     

    Ein Schritt weiter gedacht:
    Was würde passieren, wenn wir den Fokus leicht verschieben – weg von „Ist das Profil wahr?“ hin zu „Wie schnell kommen wir in eine echte, kleine Begegnung?“
     

    Das kann etwas sehr Einfaches sein:

    • ein kurzes, bewusst vereinbartes Gespräch
    • ein spontanes Lächeln im Alltag
    • ein klares, wertschätzendes „passt für mich“ oder „fühlt sich anders an“

    Denn etwas wird beim Lesen eurer Beiträge spürbar:
    Dort, wo jemand sich zeigt – ehrlich, direkt, ohne große Inszenierung – entsteht sofort mehr Ruhe im Kontakt.
    Und vielleicht ist genau das die leise Einladung in diesem Thread:
    Weniger perfekte Darstellung, mehr mutige, kleine Echtheit im Moment.
     

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    Was ist denn deine Intention?
    Gibt es einen speziellen Grund für deine "Analysen"?

  • Gestern, 21:21
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  • Gestern, 20:44

     

    Nino:

    Ich lese hier viel echtes Erleben zwischen den Zeilen – und genau da liegt für mich auch die Antwort auf die Ausgangsfrage:
    Ja, vieles im Netz zeigt nur Ausschnitte – und gleichzeitig entsteht die eigentliche Herausforderung weniger durch „Täuschung“, sondern durch fehlende echte Begegnung. Spätestens im realen Kontakt zeigt sich, was trägt.
     

    Wenn ich eure Beiträge zusammennehme, entsteht ein ziemlich klares Bild:
     

    Mehrere von euch beschreiben Ghosting und abrupte Kontaktabbrüche (Ralf, Oliver) – das fühlt sich schnell nach Austauschbarkeit an.
     

    Andere erleben, dass Schreiben eine eigene Realität erzeugt, die mit einem Treffen wenig zu tun hat (Jasmin, Eva).
     

    Gleichzeitig kommt immer wieder der Wunsch nach Authentizität und echter Verbindung durch – sei es durch Telefonat, Videocall oder ein baldiges Treffen.


    Und spannend: Zwischen Biene und Faunaflora zeigt sich, wie schnell Worte unterschiedlich ankommen, obwohl eigentlich Verständnis da ist.

     

    Was ich dabei wahrnehme:
    Viele hier sehnen sich nach Echtheit, Respekt und Klarheit – und treffen gleichzeitig auf ein System, das Auswahl, Tempo und Projektion begünstigt. Vielleicht liegt der „Balanceakt“, den Faunflora hier anspricht, genau hier: Zwischen Möglichkeit und Begegnung. Zwischen Bild und Beziehung.
     

    Ein Schritt weiter gedacht:
    Was würde passieren, wenn wir den Fokus leicht verschieben – weg von „Ist das Profil wahr?“ hin zu „Wie schnell kommen wir in eine echte, kleine Begegnung?“
     

    Das kann etwas sehr Einfaches sein:

    • ein kurzes, bewusst vereinbartes Gespräch
    • ein spontanes Lächeln im Alltag
    • ein klares, wertschätzendes „passt für mich“ oder „fühlt sich anders an“

    Denn etwas wird beim Lesen eurer Beiträge spürbar:
    Dort, wo jemand sich zeigt – ehrlich, direkt, ohne große Inszenierung – entsteht sofort mehr Ruhe im Kontakt.
    Und vielleicht ist genau das die leise Einladung in diesem Thread:
    Weniger perfekte Darstellung, mehr mutige, kleine Echtheit im Moment.
     

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    Vielen Dank für die Mühe, die du dir mit der Analyse zu meinem Thema gemacht hast!

     

    Und vorallen das du uns damit einen so neuen Blickwinkel gezeigt hast, denn es ist tatsächlich nicht immer so leicht, auf Anhieb die für alle, richtige Antwort zu finden. 🤔

     

     

  • Gestern, 14:12

    Ich lese hier viel echtes Erleben zwischen den Zeilen – und genau da liegt für mich auch die Antwort auf die Ausgangsfrage:
    Ja, vieles im Netz zeigt nur Ausschnitte – und gleichzeitig entsteht die eigentliche Herausforderung weniger durch „Täuschung“, sondern durch fehlende echte Begegnung. Spätestens im realen Kontakt zeigt sich, was trägt.
     

    Wenn ich eure Beiträge zusammennehme, entsteht ein ziemlich klares Bild:
     

    Mehrere von euch beschreiben Ghosting und abrupte Kontaktabbrüche (Ralf, Oliver) – das fühlt sich schnell nach Austauschbarkeit an.
     

    Andere erleben, dass Schreiben eine eigene Realität erzeugt, die mit einem Treffen wenig zu tun hat (Jasmin, Eva).
     

    Gleichzeitig kommt immer wieder der Wunsch nach Authentizität und echter Verbindung durch – sei es durch Telefonat, Videocall oder ein baldiges Treffen.


    Und spannend: Zwischen Biene und Faunaflora zeigt sich, wie schnell Worte unterschiedlich ankommen, obwohl eigentlich Verständnis da ist.

     

    Was ich dabei wahrnehme:
    Viele hier sehnen sich nach Echtheit, Respekt und Klarheit – und treffen gleichzeitig auf ein System, das Auswahl, Tempo und Projektion begünstigt. Vielleicht liegt der „Balanceakt“, den Faunflora hier anspricht, genau hier: Zwischen Möglichkeit und Begegnung. Zwischen Bild und Beziehung.
     

    Ein Schritt weiter gedacht:
    Was würde passieren, wenn wir den Fokus leicht verschieben – weg von „Ist das Profil wahr?“ hin zu „Wie schnell kommen wir in eine echte, kleine Begegnung?“
     

    Das kann etwas sehr Einfaches sein:

    • ein kurzes, bewusst vereinbartes Gespräch
    • ein spontanes Lächeln im Alltag
    • ein klares, wertschätzendes „passt für mich“ oder „fühlt sich anders an“

    Denn etwas wird beim Lesen eurer Beiträge spürbar:
    Dort, wo jemand sich zeigt – ehrlich, direkt, ohne große Inszenierung – entsteht sofort mehr Ruhe im Kontakt.
    Und vielleicht ist genau das die leise Einladung in diesem Thread:
    Weniger perfekte Darstellung, mehr mutige, kleine Echtheit im Moment.
     

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  • 24.04.26, 22:17

    Ich bin mir dessen sogar sehr bewusst.  😉

  • 24.04.26, 21:14

     

    Biene:

    Wir können gerne darüber reden.
    Ich fühle mich nicht verurteilt.

    Wir haben doch alle viele Seiten, oder?

    Oja das stimmt, obwohl wir uns dessen nicht bewusst sind. (Sonst wärs ja langweilig) 😀

  • 24.04.26, 20:56 - Zuletzt bearbeitet 24.04.26, 20:56.

    Wir können gerne darüber reden.
    Ich fühle mich nicht verurteilt.

    Wir haben doch alle viele Seiten, oder?

  • 24.04.26, 20:51

     

    Biene:

     

    Faunaflora:

     

    Biene.

    Sorry, aber ich wundere mich ehrlich gesagt ein bisschen, über deine Reaktion, die ich so von dir nicht kenne.

    Da er ja ganz bewusst keine Namen genannt hat, sondern lediglich seine negativen Erlebnisse geschildert hat und das alles allgemein gehalten hat, verstehe ich deine Reaktion darauf nicht.

     

     

     

     

    Liebe Margit!
    Du darfst dich wundern und ich erwarte auch kein Verständnis.   😊

    Es geht mir ganz sicher nicht um dich zu verurteilten sondern um dich zu verstehen, weil ich das so von dir nicht gewöhnt bin.

    Aber okay. Dann lassen wir das Thema.

     

  • 24.04.26, 20:36

     

    Faunaflora:

     

    Biene:

     

    Warum freust dich nicht einfach darüber, dass es dir so gut geht?
    Woher kommt das Bedürfnis, dein Glück durch Worte wie Mist und Zicken zu "untermauern"?

    Biene.

    Sorry, aber ich wundere mich ehrlich gesagt ein bisschen, über deine Reaktion, die ich so von dir nicht kenne.

    Da er ja ganz bewusst keine Namen genannt hat, sondern lediglich seine negativen Erlebnisse geschildert hat und das alles allgemein gehalten hat, verstehe ich deine Reaktion darauf nicht.

     

     

     

     

    Liebe Margit!
    Du darfst dich wundern und ich erwarte auch kein Verständnis.   😊

  • 24.04.26, 19:55

     

    Biene:

     

    Ralf:

     

    Den ganzen Mist erspare ich mir und hab ein glückliches, entspanntes, zickenfreies Leben 😉

    Warum freust dich nicht einfach darüber, dass es dir so gut geht?
    Woher kommt das Bedürfnis, dein Glück durch Worte wie Mist und Zicken zu "untermauern"?

    Biene.

    Sorry, aber ich wundere mich ehrlich gesagt ein bisschen, über deine Reaktion, die ich so von dir nicht kenne.

    Da er ja ganz bewusst keine Namen genannt hat, sondern lediglich seine negativen Erlebnisse geschildert hat und das alles allgemein gehalten hat, verstehe ich deine Reaktion darauf nicht.

     

     

     

     

  • 24.04.26, 18:05

     

    Eva:

     

    Shaman:

     

    Bei weißem Baumwoll- Feinripp könnte dies auch eher stimmungstechnisch kontraindiziert sein...

    Wieso weißt du, wie meine Unterwäsche ausschaut?! ;-)

    Au weia... ich hatte nicht mit reizwäsche gerechnet...

  • 24.04.26, 17:40

     

    Shaman:

     

    Faunaflora:

     

    Alles klar 😂 das wär etwa peinlich.😀

    Bei weißem Baumwoll- Feinripp könnte dies auch eher stimmungstechnisch kontraindiziert sein...

    Wieso weißt du, wie meine Unterwäsche ausschaut?! ;-)

  • 24.04.26, 17:32

    Hab ich geschrieben, dass du das getan hast? 😄

  • 24.04.26, 11:56

     

    Biene:

    Verstehe - du setzt nachfragen mit zickig sein gleich.

    Ich hab übrigens noch nie wen an die Wand genagelt.  😄

    Hab ich bei Dir irgendwas von zickig geschrieben??? 🙈

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