Aufstieg auf den Großen Priel. Traumhaft und doch ein wenig fordernd.
Da ich das Gipfelkreuz Verletzungsbedingt nicht erreicht habe, würde ich im Herbst den nächsten anlauf starten. Vielleicht möchte sich jemand anhängen?
I sueche Froue, wo gärn mau gmüetlech wei ga wandere, debi immer wieder äs Foto Pöisäli ilegä und beschtäfaus Usschou nach Kriställäli hautä. I würdi ganz gärn mau chli ufd Suechi nach schönä Ussichtspünkt und hübschä Steinä wome aus Adänke cha mitnä ☺️ we du di agsprochä füusch, de darfsch di gärn mau mäude ⛰️vielech wüsstisch du sogar wo dassme härä chönt? Grimsu? Wallis?
Hallo Zämä☺️ heit dir per Zuefall am 12.10 frei und Ziit fürne Wanderig mit Kristallsuechi? I hamer überleit nach Sedrun zga. Evtl. Würdi Sa, 10.10 ou ga. Äs cha aber o nöime angers si ☺️ i hät eifach denn grad gäbig Ziit.
Eine gute Entscheidung, gleich vom Zelt in Altmünster zu starten..🏕
Über die ausgetrockneten Wiesen fast Luftline zum Einstieg des Wanderweges zu der Hochsteinalm kann man die Landschaft mit dem ständigen Blick auf Traunstein, Traunsee und Erlagkogel genießen.... Die Traunsee Aborigines passen eh auf und rufen, falls du die falsche Richtung nimmst..du siehst sie nicht, aber sie sehen dich..sind lieb und hilfsbereit...💚
Hochsteinalm kann man wärmstens empfehlen🤩
Weiter geht's zum Lärlkogel..wunderschöne Aussicht, nur ein wenig eng da oben..
Und damit waren die 500 h.m. ziemlich überschritten, was der Knie OP Arzt momentan erlaubt.. Bin dankbar auch dafür😍
Glücksmomente sind sehr individuell..Man kann sie voll in Demut auch 1072m.ü.m. erleben, obwohl man Dreitausender gestreb hat...☺️🤩
Meine Liebe, die Dankbarkeit sprudelt in mir, bald schreibe ich auf die Tafel mit der goldenen Tinte, dass es Menschen gibt, die da so mirnix dyrnix mit mir wandern, klettern, langlaufen.. gehen, blödeln bis der Bauch vom Lachen weh tut..
Und wenn sich der Weltschmerz in mein Knie setzt, sind sie da..die Freunde vom Berg..Und bilden eine Menschenkette...ich habe noch nie so etwas erlebt...ich staune jetzt noch..voller Dankbarkeit..du liebste Patricia🤗🤗🤗
4tägiger Wander-Kurzurlaub in Ramsau/D. 03. - 06.08.2026.
Unsere Gruppe hat sich tatsächlich über dieses Portal gefunden und wir hatten tolle, fordernde, lustige, sportliche, genussvolle gemeinsame Tage miteinander 👍 😉
Bei mir muss sich niemand fotografieren lassen, daher poste ich keine Personen-Bilder.
Unser gemeinsames Motto war: Alles kann - GAR NIX muss.
Dankeschön für unsere gemeinsame Zeit.
Hab mein Auto bei der B138 beim ehemaligen Röck Imbiss geparkt. Von da bin ich über einen Waldpfad und eine Forststraße weiter zu einem kleinen, almähnlichen Fleck gewandert. Hier ging es rechts hinauf ein sehr steiler Hang führte mich direkt zur nächsten Forststraße.Die Aussicht von dort oben ist einfach der Hammer auf den Elisabethsee, die Steyr im Hintergrund und die Berge rundherum! 😍Aber dann das mythische Gewitter... ich musste mich ein bisschen beeilen, wenn ich den Gipfel noch erreichen wollte. Der Weg führte mich mit moderater Steigung weiter auf der Forststraße-da oben ist ein richtiger Labyrinth 🙈🙈.Doch ca. 70 Höhenmeter vor dem Gipfel habe ich die ersten Regentropfen gespürt. Ich musste nicht lange nachdenken: Ich drehte mich um und marschierte fröhlich zurück zum Auto.Ich bin immer wieder stehen geblieben, um die Regentropfen zu spüren. Mit der Zeit roch der Wald auch so herrlich nach frischem Regen. Beim Abstieg dachte ich mir dann, wie komisch es ist, dass der Wald im August schon so herbstlich wirkt. Der Weg war komplett mit frischem, gelbem Laub bedeckt. Richtig idyllisch aber ein bisschen ängstlich war mir dabei auch. 🌧️🍂✨
Wanderung Val Frisal am Freitag, 14.8.26
Val Frisal
Die heutige Tour: unter dem Dachstein entlang der Südwand zum Steineren Tor und weiter zur Gösl Alm ⛰️ knapp 1200hm, wieder ein einmaliges Panorama 🤩
Wunderschöne Aufnahmen 🥰🤗...weiter viel Spaß und Entspannung
GE machts möglich, du musst nicht allein in die Berge gehen.
Es gibt immer wieder Interessierte, eine Bergtour gemeinsam zu machen und ein Erlebnis zu haben, egal ob am Wochenende oder wochentags.
So fanden auch zu dieser spannenden Tour wieder 6 Bergsteiger w/m zusammen. Der Hochstuhl als höchster Berg der Karawanken stand am Programm. Die Zufahrt zum Parkplatz Johannesruhe im Bärental erfolgte von Feistritz/R aus. Der Bergstraße zur Klagenfurter Hütte folgend ging’s per pedes bis zur Kehre mit der Abzweigung zum Klettersteig und nach einer Stunde war der Einstieg erreicht. Nach der Justierung mit der Klettersteigausrüstung und der Mahnung zur eigenen Vorsicht und Vermeidung von Steinlostritten erfolgte der Einstieg in den schwierigsten Teil des Klettersteiges B/C, der einen Höhenunterschied von 550 m aufweist. Wechselnd zwischen gesicherten und freien Kletterpassagen ging’s zunächst im kühlen Schatten bergauf, spannend, aber von allen meisterbar. Zwischendurch eine Trinkpause und Stärkung bevor es in den nun sonnigen Teil des Aufstieges ging. Abgerutschte Stellen und auch zwischendurch ein kurzes Bergab boten eine reiche Abwechslung. Schon einigermaßen müde am Ende des Klettersteiges angelangt stand noch ein recht langer Aufstieg zum Gipfel an seiner Westfront bevor. Nach 1.050 Höhenmetern und doch einiger Anstrengung war das Kreuz erreicht, das Gipfelfoto wurde gemacht und der kurze Weg zum höchsten Punkt fortgesetzt. Eine feine Pause in der Sonne und Windstille war natürlich ein willkommener Akt.
Der Weg zurück führte wieder über die Westflanke mühsam über teils abgerutschten Pfad hinunter zur Scharte und von dieser hinein in die Grüne Riese. Zunächst auch anstrengend über abgerutschten Pfad, aber dann doch in das ersehnte lange Schotterkar. Und von nun an ging’s zur Gaudi aller flott im Schotter bergab. Am Ende des Kares war noch ein längeres Blockwerk zu bewältigen, ehe der Weg dann über den Fahrweg zurück zum Parkplatz führte. Ein Entschlüpfen aus den Bergschuhen als erster Akt war eine Wohltat. Eine abschließende gemütliche Rast bei der Jausenstation „Am Hamweg“ wurde durch den Ruhetag leider verwehrt, aber in Feistritz gab es dann doch ein offenes Lokal für eine Einkehr zur „Endbesprechung“ und Löschung des schon riesigen Durstes mit einem lauten Zischen.
Um die durch die Tour angeeigneten Spatzen zu bekämpfen sollte am Folgetag eine Tour zum Sonnenuntergang auf die Gerlitzen folgen, was durch die heranziehende Front aus dem Westen nur ein halber Erfolg wurde, aber eine sachte Tour und ein netter Abend mit einem gemütlichen Abschluss hat sich doch ergeben.
Super Bericht, Planung und Ausführung. Dankeschön 👌🏻☺️
Ein hervorragender Wandertag, danke Andi!
Ohje, na dann alles Gute!