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  • Single, Situationship, Beziehung - Wann fühlt sich Liebe (Selbstliebe) wirklich frei an?

    Diskussion · 67 Beiträge · 1 Gefällt mir · 1.235 Aufrufe
    Nino aus Düsseldorf

    Liebe zeigt sich in vielen Facetten – leise, lebendig, tief verbunden. In diesem Thread geht es um die Momente, in denen Liebe sich weit, leicht und authentisch anfühlt.
     

    Wann erlebst du Liebe als frei?
    Welche Gedanken, Gefühle oder Begegnungen öffnen diesen Raum in dir?
    Wie zeigt sich Freiheit in Verbindung – mit dir selbst und mit anderen?
     

    Teile gerne persönliche Erfahrungen, kleine Augenblicke oder auch innere Bilder, die für dich dieses Gefühl lebendig machen. Jeder Beitrag bereichert den Raum und lädt zu neuen Perspektiven ein.
     

    Dieser Thread ist ein Ort für wertschätzenden Austausch und inspirierende Begegnungen. 🌸

     

    💬 Leitfragen für den Austausch

    • Wann spürst du in dir Weite und Leichtigkeit in der Liebe?
    • Welche Qualitäten machen Verbindung für dich lebendig und frei?
    • Wie zeigt sich Vertrauen in deinen Beziehungen?
    • Welche Rolle spielt dein eigenes inneres Erleben dabei?
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    16.04.26, 17:49

Beiträge

  • Gestern, 19:11
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  • Gestern, 19:06

    Dann lass mal richtig was los. Zeig dein wahres Gesicht im Chat. Und dann halt die Fresse.

  • Gestern, 19:04

    Was ist wenn nicht, ich kann auch richtig sauer werden. Man sollte den Teufel in mir nicht herauf beschwören. Wenn der da ist leg ich richtig los. Bin eh ein Stier mit Hörner und die Seele wie der Teufel.😁😈

  • Gestern, 18:59

    Sarah,  ruhig bleiben, okay?

  • Gestern, 18:57

    OK, verstehe. Dann wird man doch im leben nicht ernst genommen. Mir sind andere Menschen auch egal und ich liebe mich nur mich selbst. Die Antwort war sehr deutlich.😡😡😡😡 Da hatte ich mich doch getäuscht. Vielleicht war das am Ende nur ein versehen gewesen. Aber hatte mich schon irgendwie gerade geschockt. Bye

  • Gestern, 18:55

    Maresa, du bist schlimmer als Sarah, nimm dir ein BEISPIEL.

  • Gestern, 18:53
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  • Gestern, 18:52

     

    Nino:

    Sarah, Halt's Maul, um es freundlich zu sagen. Geh mal zum Lidl oder Penny, aber halt die Fresse. https://youtu.be/2HXnWUw6Z9s?si=GBifV14aLhBjMR6K

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    Man sollte die Polizei einschalten, um Dir "Dein Handwerk" zu legen ☝️⚠️

  • Gestern, 18:45
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  • Gestern, 18:41
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Nino wieder gelöscht.
  • Gestern, 18:36

    Gerade heute habe ich wieder gemerkt das es die Liebe und Freiheit an sich nicht gibt. Vor allem für mich. Irgendwie fühle ich mich immer noch in einem Käfig und man hindert mich daran dort heraus zu kommen. Dementsprechend sehen meine Träume so aus, das ich nie den weg aus dem labyrind heraus finde. Nach und nach werde ich dadurch schwächer. Alles was ich versuche wird nicht wahrgenommen oder komplett ignoriert, als wäre ich nicht da. Die meinste Zeit beschäftige ich mich mit mir selbst und lenke mich mit meinen Serien ab. Natürlich auch anderes. Die Bedeutung liebe an sich kenne ich nicht, da ich es noch nicht erleben durfte. Glücklich im leben bin ich nicht! Nur ich versuche das alles nur irgendwie zu ertragen auch wenn es sehr schwer ist... 

  • 20.04.26, 15:12

    Dieser Thread ist eine Vereinfachung der anderen Threads "Wann fühlt sich Liebe in einer Partnerschaft wirklich frei an?" und "Glücklich Single, übergangsweise oder auf Dauer?"


    Jeder, der sich angesprochen fühlt und sich mitteilen möchte, darf hier seine, zum Thema passende, Geschichte erzählen und was über Liebe, Partnerschaft oder das glückliche Single-Dasein schreiben. Andere Themen gerne in anderen Threads besprechen.
     

    Mein moderierender Kommunikationsstil ist 40 % Dialogisches Prinzip (Martin Buber), 25 % GFK (Marshall Rosenberg), 20 % Moderation, 10 % Erickson (hypnotisch, subtil), 5 % Metastil. Ich versuche nur positive Formulierungen (ohne "nicht"), zu verwenden.
    Manchmal verwende ich auch das 4 Ohren Modell von Schulz von Thun, wenn etwas Analyse und Distanz gefragt ist.
    Ansonsten bin ich eigentlich ein entspannter Typ. (S. mein Profil oder auch Insta) Yoga, Klavier, Gitarre, Wandern, Fahrrad.

  • 20.04.26, 13:16

    Siehe "Wann fühlt sich Liebe in einer Partnerschaft wirklich frei an?" und meine ersten beiden Beiträge.

     

    Ich kenne Thomas Kissing nicht, obwohl er wohl, wie spätere Recherchen ergeben haben, in der Nachbarschaft wohnt. 

     

    Das Thema Rechtschreibung darfst du mit meinem Deutschlehrer besprechen. 😂

     

    Der Rest ist Moderation und Kommunikation .. Die Bilder sind zur besseren Veranschaulichung.

     

  • 20.04.26, 13:04

    Interessant, ich schreibe den Kommentar und Thomas Kissing ist sofort als letzter Besucher sichtbar. Vielleicht hat Matthias es gleich zu Beginn richtig erkannt, dass Nino und Thomas die gleiche Person sind.

  • 20.04.26, 13:00

    Nino, wie wäre es, wenn du einfach mal nur DU selbst bist? Diese Dienstleistungs-Mentalität, es für die anderen passend zu machen, ist definitiv der falsche Weg.

    Ich verstehe, wenn jemand die KI zu Hilfe nimmt, weil er glaubt, sich nicht so gut ausdrücken zu können oder sich für seine schwachen Rechtschreibkenntnisse schämt, wobei das unsinnig ist. Ich verstehe auch, wenn jemand für seine Wahrnehmung mit der bildlichen Darstellung arbeitet. Beides geht aber (auch?) davon aus, was andere möglicherweise erwarten oder brauchen, also wieder auf das Gegenüber ausgerichtet. 

    Grundsätzlich ist jedoch nur ein angenehmer Austausch möglich, wenn man das Gegenüber als authentisch wahnehmen kann, im Zweifelsfall auch als authentisches AL.

    Ganz schwierig wird es, wenn jemand keinen Zugang zu seinen Gefühlen hat und versucht, komplett kognitiv zu verstehen und in den Austausch zu gehen. Das klappt, wenn man auf der sachlichen Ebene bleiben kann, scheitert aber, wenn es um so etwas wie "Liebe" geht.

  • 20.04.26, 12:37

    Laures, erst habe ich meine Meinung auf diesem Forum gesagt, harte Fakten präsentiert und die Reaktionen waren "deine Beiträge sind zu lang, oder zu kurz, es soll mehr wie ein Dialog sein, mehr ein Austausch, kennst du das 4 Ohren Modell von Schulz von Thun?". 

    Habe es daraufhin angewandt, klang auf einmal zu analytisch und distanziert, dann habe ich mir die Chatverläufe noch einmal angesehen und denke, dass für die meisten der Kommunikationsstil 40 % Dialogisches Prinzip (Martin Buber), 25 % GFK (Marshall Rosenberg), 20 % Moderation, 10 % Erickson (hypnotisch, subtil), 5 % Metastil nur positive Formulierungen (ohne "nicht"), am besten passt. 

    Deshalb dieses um den heißen Brei reden. Wenn du Antworten suchst, sieh dir auch meine anderen Diskussionen  und meine entsprechenden Beiträge auf diesem Forum an. Im Prinzip sind meine Diskussionen selbst erklärend. Oft kommentiere ich diese noch. Die ersten Beiträge, die von mir stammen beantworten schon die Ausgangsfrage. Es geht dann im Prinzip nur noch darum, dass jeder seine Meinung kundtut oder seine zum Thema passende Geschichte erzählt. Irgendwo macht es eben Sinn die Leute abzuholen .. Eigentlich ist mein Motto eher "reden ist Silber, Schweigen ist Gold".

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  • 20.04.26, 10:37

     

    Matthias:

     

    Hab ich heute irgendwo gelesen weiss auf schwarz in einem Thread...keine ahnung mehr wo.

     

    Du solltest nicht auf irgendein Gerücht hören, denn es stimmt nicht... 

     

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    Wenn man eine neue Diskussion erstellt, erscheint dies hier:

     

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  • Das Thema ist so individuell wie der Charakter selbst. Meiner Meinung nach ist der Kern nicht in komplizierten Konzepten von 'Selbstliebe' zu finden, sondern in einer schlichten, fast meditativen Zufriedenheit mit sich und seiner Umgebung.

    Diese Zufriedenheit hat nichts mit Perfektion zu tun. Es ist eine ehrliche Selbsterkenntnis. Wenn man wirklich mit sich im Reinen ist, dann strahlt man das ganz natürlich aus. Die Menschen um einen herum spüren das sofort.

    Das Entscheidende ist: Es darf keine Anstrengung sein. Wahre Liebe oder Freiheit muss einen ausmachen, sie muss aus einem herausfließen. Alles andere – jede mühsam konstruierte Haltung oder jedes künstlich herbeigeführte Gefühl – ist am Ende eine Lüge. Und diese Lügen machen uns nicht frei, sondern schwach. Sie werden zu einer Belastung für uns selbst und für die Menschen, denen wir begegnen.

    Wahre Demut bedeutet für mich, diese Schlichtheit zu akzeptieren, anstatt sie mit zu vielen Worten und Analysen aufzublähen. Wer wirklich strahlt, muss nicht erklären, warum er leuchtet.

     

  •  

    Nino:

    Ute, beim Lesen deiner Worte nehme ich mehrere Ebenen gleichzeitig wahr:
    Du beschreibst ganz konkret, dass sich dieser Podcast über viele Folgen entfaltet und gerade im direkten Miterleben seine Wirkung entfaltet – eine Zusammenfassung würde etwas Wesentliches verlieren.
    Gleichzeitig zeigst du viel Klarheit darüber, wie du mit deiner Zeit umgehst und was für dich wirklich stimmig ist. Da klingt eine Selbstwahrnehmung mit, die dir Orientierung gibt.
    Zwischen den Zeilen wirkt auch eine Haltung von Eigenständigkeit: Du lässt Impulse zu, bleibst dabei jedoch ganz bei dir und deiner Art, Dinge zu erfassen.
    Und es schwingt etwas wie eine Einladung mit: Dinge lieber selbst zu erleben, anstatt sie nur zusammengefasst zu bekommen.
     

    Mich berührt daran, dass genau dieses unmittelbare Erleben auch bei unserem Thema eine Rolle spielt. Liebe lässt sich oft schwer greifen und zeigt sich eher im Moment, im Dazwischen, im echten Kontakt.
     

    Wie das bei dir ist:
    Gibt es für dich in Begegnungen ähnliche Momente, in denen sich etwas erst im gemeinsamen Erleben öffnet und genau dadurch diese Weite oder Lebendigkeit entsteht? 🌿

     

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    Hallo Nino,

    interessant, wie detailliert du Utes Haltung analysierst. Wenn ich deinen Text lese, fällt mir allerdings auf, dass du sehr viel über die Form und die Art des Erlebens sprichst, aber den eigentlichen Kern – das, was zwischen Menschen passiert, wenn die Analyse aufhört – komplett aussparst.

    Du beschreibst den Raum um das Thema Liebe sehr ausführlich, aber ich vermisse in deinen Worten das, was du selbst dazu beizutragen hast. Es wirkt auf mich, als würdest du den Dialog wie ein Beobachter von außen führen, der alles seziert, anstatt sich wirklich darauf einzulassen.

    Mich würde daher weniger interessieren, wie du meine oder Utes Wahrnehmung analysierst, sondern: Was ist eigentlich deine eigene, unverblümte Haltung dazu? Abseits von Begrifflichkeiten wie 'Weite', 'Lebendigkeit' oder 'Momenten' – was ist der Punkt, an dem für dich die Analyse endet und das Echte beginnt?

    Ich habe das Gefühl, wir drehen uns hier in einer sehr ästhetischen Schleife, die wenig greifbar ist. Wie siehst du das?

  •  

    Nino:

    Danke euch allen für eure Offenheit und für die ganz unterschiedlichen Perspektiven, die hier zusammenkommen. Genau darin liegt für mich der Wert dieses Raumes: Jede Stimme bringt eine eigene Erfahrung, eine eigene Farbe und eine eigene Wahrheit mit hinein.
    Ich lese bei euch Neugier, Klarheit, kritische Gedanken und auch den Wunsch nach einem lebendigen Austausch. All das bereichert das Thema auf eine besondere Weise.


    Für mich zeigt sich Liebe oft dort, wo Begegnung Raum bekommt – dort, wo zwei Menschen sich in ihrem Wesen wahrnehmen und einander mit Respekt, Vertrauen und innerer Weite begegnen. Gerade Matthias’ Bild vom „Rucksack des Lebens“ berührt mich, weil es so schön ausdrückt, wie Erfahrungen uns prägen und zugleich zu mehr Tiefe führen können.


    Auch die direkten Rückmeldungen zum Stil und zur Form des Threads nehme ich als wertvollen Impuls auf. Mir ist ein Austausch wichtig, der lebendig, klar und für alle inspirierend ist. Vielleicht entsteht gerade aus den unterschiedlichen Resonanzen etwas Neues, das uns gemeinsam weiterführt.
     

    Mich bewegt dabei besonders eine Frage: Wann spürt ihr in einer Begegnung dieses Gefühl von innerer Weite, von Angenommensein und gleichzeitig von Lebendigkeit?


    Manchmal genügt ein Blick, ein Satz, ein stiller Moment – und etwas in uns öffnet sich wie von selbst. Vielleicht liegt genau dort eine der schönsten Formen von Liebe.
    Ich freue mich auf eure Gedanken 🌿

    Hallo Nino,

    vielen Dank für deine blumigen Zeilen. Ich sehe das allerdings etwas nüchterner: Respekt, Vertrauen und das Wahrnehmen des anderen sollten eigentlich das Fundament jeder menschlichen Begegnung sein – der Normalzustand, nicht schon die Erfüllung der Liebe.

    Wenn wir über Liebe sprechen, bewegen wir uns in einem Bereich, der viel größer, fordernder und oft auch schmerzhafter ist als 'innere Weite' oder 'stille Momente'. Wahre Liebe zeigt sich für mich oft erst dort, wo es ungemütlich wird – in der Selbstaufgabe, im Aushalten von Krisen und in einer tiefen Demut vor dem Leben selbst.

    Anstatt uns in schönen Beschreibungen zu verlieren, sollten wir vielleicht anerkennen, wie wenig wir eigentlich wirklich über die Liebe wissen, wenn wir sie nur als Gefühl oder ästhetische Begegnung definieren. Sie ist kein schönes Bild an der Wand, sondern oft harte Arbeit an sich selbst.

    Meine Frage an dich wäre: Hält deine Definition von Liebe auch dann noch stand, wenn der Raum eng wird und die 'Farben' verblassen?

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