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  • Allgemein:Dating:Passen eine harte Frau und ein weicher Mann in Punkto Partnerschaft zusammen?

    Diskussion · 106 Beiträge · 2.565 Aufrufe
    Smud aus Limbach

    Hallo liebe Leser/-inen

     

    Ich frage mich die ganze Zeit in Punkto Partnerschaft das was mein Titel sagt .Ich denke an Begriffe: harter Kern und an hart geworden durch Wachstum. 

    Wie denkt ihr darüber?Gerne können auch Leute antworten ,die in einer Beziehung oder deswegen getrennt,geschieden sind.Würde mich über Beiträge freuen.

    29.12.25, 12:12 - Zuletzt bearbeitet 29.12.25, 12:28.

Beiträge

  • 30.12.25, 10:54

     

    Norgi:

     

    Andlä:

     

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

    @Andlä, außer Sarkasmus, Ironie usw. fällt mir keine adäquate Reaktion auf diesen Thread und einige Posts ein. 

    Erst mal ist überhaupt nicht klar, was der Ersteller eigentlich aussagen will. Dann kommen einige Hinweise auf veraltete Rechtslagen (die sich ja ständig ändern) und weiter geht's mit Anspielungen auf Beziehungsmodelle. So richtig klar dargestellt wird aber nichts. Ich entnehme einigen Posts so eine dubiose Sehnsucht der meisten Herren nach einem, meiner Meinung nach, veralteten Weltbild. 

    Klare Aussage - klare Antwort, ganz einfach.

    Mir ist übrigens vollkommen klar, dass Wunsch und Wirklichkeit bei Emanzipation oft (leider immer noch) ziemlich auseinander liegen 😞.

     

    Ich sehe dein Bedürfnis nach Klarheit und sehe auch das es dir ein Anliegen ist, auf zuzeigen dass sich Dinge geändert haben. Ich sehe aber auch, das seitens der Herren wie du sie nennst, subjektiv gesehen nicht die Vorstellung da ist, zurück in ein altes Rollen oder Weltbild zu wollen. Wenn ich Passagen sehe, von Michael der ganz klar formuliert hat, dass er emanzipierte Frauen toll findet und sie auch als Frauen ansieht oder Waldgeist welcher aufzeigt, wie seine Partnerin zwar noch nicht die Stärke besitzt sich in der Gesellschaft zu emanzipieren aber es in den 4 eigenen Wänden schafft und das absolut okay für ihn ist.. Zeigt das doch auf, dass bei einigen Männern sehr wohl sich das Weltbild verändert hat. Das es vielleicht nicht so schnell geht, wie einige es davon sich wünschen ist klar und auch nach vollziehbar. Aber wäre es jetzt nicht an der Zeit, genau diesen Männer (Menschen) Wertschätzung und Anerkennung entgegen zu bringen, weil sie sich bemühen anstatt Sarkasmus und sie zu verurteilen. Wir erwarten eine andere Einstellung und Denkweise von Männern, aber auch wir Frauen dürfen unsere Denkweise, wie wir über Männer denken überprüfen und korrigieren und vorallem akzeptieren und loslassen was war und uns der Gegenwart und Zukunft zuwenden. 

  • 30.12.25, 09:38

    Empathie vs Menschliche Kälte , Nein passen nicht zusammen

  • 30.12.25, 09:33

     

    Uschi:

    Das hab ich mich in letzter Zeit auch öfter gefragt. 

    Dass es funktioniert, seh ich an Pärchen, die schon 20-30 (scheinbar glückliche) Jahre  zusammen sind. Ich würd es nicht aushalten, wenn ich so bevormundet werden würde. Umgekehrt würd mir das auch nicht einfallen. 

     

    Eine Beziehung ist bei mir vom gegenseitigen Respekt und Wertschätzung geprägt,  alles andere ergibt sich sowieso …

  • 30.12.25, 08:33

    Der Unterschied zwischen innerer Klarheit und innerer Verhärtung ist einfach...Klarheit sagt: Ich weiss, was ich brauche, lass uns schauen, wie das zusammenpasst.
    Verhärtung sagt: So bin ich. Punkt!
    Treffen zwei solcher 'So-bin-ich-Punkte' aufeinander, gibt’s keine Kompromisse, nur Fronten.
    Ergebnis: keine Beziehung, sondern ein verbaler Kampf und evtl. Fliegen sogar die Fetzen.

  • 30.12.25, 08:25

    Das hab ich mich in letzter Zeit auch öfter gefragt. 

    Dass es funktioniert, seh ich an Pärchen, die schon 20-30 (scheinbar glückliche) Jahre  zusammen sind. Ich würd es nicht aushalten, wenn ich so bevormundet werden würde. Umgekehrt würd mir das auch nicht einfallen. 

     

  • 29.12.25, 21:17

     

    Norgi:

     

    Andlä:

     

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

    @Andlä, außer Sarkasmus, Ironie usw. fällt mir keine adäquate Reaktion auf diesen Thread und einige Posts ein. 

    Erst mal ist überhaupt nicht klar, was der Ersteller eigentlich aussagen will. Dann kommen einige Hinweise auf veraltete Rechtslagen (die sich ja ständig ändern) und weiter geht's mit Anspielungen auf Beziehungsmodelle. So richtig klar dargestellt wird aber nichts. Ich entnehme einigen Posts so eine dubiose Sehnsucht der meisten Herren nach einem, meiner Meinung nach, veralteten Weltbild. 

    Klare Aussage - klare Antwort, ganz einfach.

    Mir ist übrigens vollkommen klar, dass Wunsch und Wirklichkeit bei Emanzipation oft (leider immer noch) ziemlich auseinander liegen 😞.

     

    Ich empfinde die Reaktion eher als oberflächlich, weil auf die konkreten Inhalte kaum eingegangen wird. Es ging nicht um Nostalgie oder eine Sehnsucht nach alten Rollenbildern, sondern um das Aufzeigen gesellschaftlicher und rechtlicher Entwicklungen

    Einen Wunsch nach einem „alten Männer- oder Gesellschaftsbild“ kann ich in den Beiträgen nicht erkennen. Diese Interpretation entsteht aus meiner Sicht eher durch eine Vorannahme als durch das, was tatsächlich geschrieben wurde. Man kann vieles missverstehen – oder missverstehen wollen –, aber dann sollte man zumindest konkret benennen, worauf man sich bezieht. 🙋‍♂️
     


     

  • 29.12.25, 21:08

     

    Andlä:

     

    Norgi:

     

    Ach nein, ich bin durchaus lernfähig 😉. 

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

    @Andlä, außer Sarkasmus, Ironie usw. fällt mir keine adäquate Reaktion auf diesen Thread und einige Posts ein. 

    Erst mal ist überhaupt nicht klar, was der Ersteller eigentlich aussagen will. Dann kommen einige Hinweise auf veraltete Rechtslagen (die sich ja ständig ändern) und weiter geht's mit Anspielungen auf Beziehungsmodelle. So richtig klar dargestellt wird aber nichts. Ich entnehme einigen Posts so eine dubiose Sehnsucht der meisten Herren nach einem, meiner Meinung nach, veralteten Weltbild. 

    Klare Aussage - klare Antwort, ganz einfach.

    Mir ist übrigens vollkommen klar, dass Wunsch und Wirklichkeit bei Emanzipation oft (leider immer noch) ziemlich auseinander liegen 😞.

     

  • 29.12.25, 20:57

    Mit hartherzigen Menschen möchte wohl keiner eine Beziehung haben aber mit starken Frauen habe ich kein Problem, wieder mal eine Frage des Selbstbewusstseins ob man sich ständig diskriminiert fühlt. 

  • 29.12.25, 20:54

     

    Norgi:

     

    Waldgeist:

     

    Aber die zwischenmenschlichen Beziehungen haben sich nicht verändert.  Und was ist wirklich schlimm daran , meine letzte Beziehung war eine kleine zierliche Frau . In der Gesellschaft hat sie so gut wie nichts gesprochen , aber Entscheidungen hat meistens sie getroffen .  Das hätte man von außen nie vermutet und für mich war es völlig ok ! 

    Und was sagt das jetzt aus? Immer schön was vorspielen? Wer Ist da jetzt hart? Was soll das? Hauptsache "er" steht als "Herr im Hause" da?

    Was haben die Äußerlichkeiten damit zu tun?

     

     

     

     

     

     

     

    Die Äußerlichkeiten haben damit zu tun,  dass sie in der Gesellschaft sehr unscheinbar war,  nachdem sie nicht nur klein und zart  von der Figur , sondern auch sehr wortkarg war . Deshalb hätte man es  von außen nicht vermutet . In unserer Beziehung war aber sie die Bestimmende und hat  die Entscheidungen getroffen . 
    warum sollten wir der Gesellschaft irgendetwas vorspielen , das hatten wir beide nicht notwendig ! 
     

     

  • worum gehts???          

  • 29.12.25, 20:40

     

    Norgi:

     

    Maresa:

     

    Du bist UNVERBESSERLICH🤩❗️

    Ach nein, ich bin durchaus lernfähig 😉. 

    Ich finde es persönlich sehr schade, wenn hier Sarkasmus auf Kosten anderer gelebt wird. Einerseits will man als Frau gleichberechtigt und gesehen und ernstgenommen werden und schiesst dann 1000fach schlimmer zurück. Ist das wirklich die Art von Kommunikation und Umgang welcher wir miteinander oder besser gesagt in diesem Fall gegeneinander leben wollen. 

    Geht es hier wirklich darum etwas ein zubringen um die Situation der Menschen /der Frauen zu verbessern, oder einfach nur Männern generell eins rein zu würgen, um zu versuchen all das was in der Vergangenheit geschehen ist aus zugleichen oder zurück zugeben um das Gefühl von Gerechtigkeit zu erfahren? 

    Wo bleibt der Respekt gegenüber der Person egal ob Mann oder Frau, sondern gegenüber dem Menschen. 

  • 29.12.25, 20:39

    Ich glaube diese zwei Begriffe sind heute nicht mehr aktuell und echt überholt. Das erkennt man auch in der bisher geführten Diskussion hier.

     

    Konfliktfähigkeit, Selbstreflexion und die Fähigkeit, sich auf Prozesse einzulassen mit allem drum und dran, das hat nix mit "weich" oder "hart" zu tun. Oder "gleichgesinnt sein" oder "sich ergänzen." Es geht nämlich immer, egal wie oder was zutrifft, wenn diese drei Punkte möglich sind.

     

    Behaupte ich mal.

  • 29.12.25, 20:17

     

    Maresa:

     

    Norgi:

     

    Ach, der Regen tröpfelt doch auch durch. Ich bin mal leicht optimistisch 😎

    Du bist UNVERBESSERLICH🤩❗️

    Ach nein, ich bin durchaus lernfähig 😉. 

  • 29.12.25, 20:16

     

    Waldgeist:

     

    Norgi:

     

    Eben, voriges Jahrhundert.

    Aber die zwischenmenschlichen Beziehungen haben sich nicht verändert.  Und was ist wirklich schlimm daran , meine letzte Beziehung war eine kleine zierliche Frau . In der Gesellschaft hat sie so gut wie nichts gesprochen , aber Entscheidungen hat meistens sie getroffen .  Das hätte man von außen nie vermutet und für mich war es völlig ok ! 

    Und was sagt das jetzt aus? Immer schön was vorspielen? Wer Ist da jetzt hart? Was soll das? Hauptsache "er" steht als "Herr im Hause" da?

    Was haben die Äußerlichkeiten damit zu tun?

     

     

     

     

     

     

     

  • 29.12.25, 19:59

     

    Norgi:

     

    Maresa:

     

    Norgi, das bleibt aber doch immer in den Kronen der Bäume im WALD hängen, 

    ☝️DESHALB...❗️🤣🤣🤣

     

    Ach, der Regen tröpfelt doch auch durch. Ich bin mal leicht optimistisch 😎

    Du bist UNVERBESSERLICH🤩❗️

  • 29.12.25, 19:58

     

    Norgi:

     

    Waldgeist:

    Aber noch etwas zum Jahrhundert und zur Erinnerung was vielleicht auch nicht alle wussten..

     

    In der Schweiz durften Frauen erst 1971 auf nationaler Ebene wählen und abstimmen, nach einer Volksabstimmung am 7. Februar. Einige Kantone hatten vorher schon eigene Frauenwahlrechte, andere führten es erst später ein – der letzte war Appenzell Innerrhoden 1991.


     

    In Österreich war es bis 1975 üblich, dass verheiratete Frauen die Zustimmung ihres Mannes benötigten, um berufstätig zu sein. Erst mit Inkrafttreten des Gleichbehandlungsgesetzes durften Frauen ohne Einverständnis des Ehemanns arbeiten.


     

    Eben, voriges Jahrhundert.

    Aber die zwischenmenschlichen Beziehungen haben sich nicht verändert.  Und was ist wirklich schlimm daran , meine letzte Beziehung war eine kleine zierliche Frau . In der Gesellschaft hat sie so gut wie nichts gesprochen , aber Entscheidungen hat meistens sie getroffen .  Das hätte man von außen nie vermutet und für mich war es völlig ok ! 

  • 29.12.25, 19:55

     

    Maresa:

     

    Norgi:

     

    Oh Herr, lass Hirn von Himmel regnen. Aus welchem Jahrhundert bist Du denn entsprungen?😖

    Norgi, das bleibt aber doch immer in den Kronen der Bäume im WALD hängen, 

    ☝️DESHALB...❗️🤣🤣🤣

     

    Ach, der Regen tröpfelt doch auch durch. Ich bin mal leicht optimistisch 😎

  • 29.12.25, 19:51 - Zuletzt bearbeitet 29.12.25, 19:53.

     

    Waldgeist:

    Aber noch etwas zum Jahrhundert und zur Erinnerung was vielleicht auch nicht alle wussten..

     

    In der Schweiz durften Frauen erst 1971 auf nationaler Ebene wählen und abstimmen, nach einer Volksabstimmung am 7. Februar. Einige Kantone hatten vorher schon eigene Frauenwahlrechte, andere führten es erst später ein – der letzte war Appenzell Innerrhoden 1991.


     

    In Österreich war es bis 1975 üblich, dass verheiratete Frauen die Zustimmung ihres Mannes benötigten, um berufstätig zu sein. Erst mit Inkrafttreten des Gleichbehandlungsgesetzes durften Frauen ohne Einverständnis des Ehemanns arbeiten.


     

    Eben, voriges Jahrhundert. Wie wäre es, sich mal etwas weiterzuentwickeln? 

  • Bestimmt son Dom sub Ding 

    Regina:

    Ich frage mich die ganze Zeit, was eine "harte" Frau ist. Eine, die weiß, was sie will und was nicht? Eine, die ihren Weg geht und sich nicht verstellt? Ich denke, es geht hier um starke Frauen. Und ich bin der Meinung, dass Menschen dann zusammen passen, wenn sie den anderen schätzen, miteinander reden und tolerant sind. Und, wenn sie sich etwas bedeuten. 

     

  • 29.12.25, 19:40

    Ich frage mich die ganze Zeit, was eine "harte" Frau ist. Eine, die weiß, was sie will und was nicht? Eine, die ihren Weg geht und sich nicht verstellt? Ich denke, es geht hier um starke Frauen. Und ich bin der Meinung, dass Menschen dann zusammen passen, wenn sie den anderen schätzen, miteinander reden und tolerant sind. Und, wenn sie sich etwas bedeuten. 

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