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  • Ist Rechtschreibung heute nicht mehr wichtig ?

    Diskussion · 125 Beiträge · 14 Gefällt mir · 1.692 Aufrufe

    Die eigene Sprache ist für mich ein Kulturgut, ich habe noch gelernt sinnvolle Sätze möglichst fehlerfrei zu formulieren und bin entsetzt dass inzwischen sogar Filmbeschreibungen im TV oder online Zeitungen vor Rechtschreibfehlern strotzen, auf social media sowieso. Per PN können manche offenbar nicht mehr als Hallo oder wie gehts ? schreiben. Ausgenommen sind Übersetzungsprogramme aber die sind manchmal auch erbärmlich schlecht. Was meint ihr dazu ?

    03.08.25, 02:47 - Zuletzt bearbeitet 03.08.25, 02:53.

Beiträge

  • 02.02.26, 18:09
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  • 02.02.26, 18:06
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  • 02.02.26, 18:00
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  • 02.02.26, 17:54 - Zuletzt bearbeitet 02.02.26, 17:55.

     

    Maresa:

     

    Doris:

    Ich denke, es gibt Menschen, die sich - warum auch immer - mit Rechtschreibung und Grammatik plagen, bemerke ich das, lese ich darüber hinweg. Wenn ich mit meinen Worten etwas ausdrücken will, meine Sprache von der Leine lassen will, fordern, unterhalten oder meine Gedankenwelt zu Papier bringen will, bin ich mir ein harscher, unbeugsamer Kritiker. 

    Das finde ich interessant! Schaffst Du es, Dich von "dem Bild" desjenigen, der eher Schwierigkeiten mit Orthographie et al hat, freizumachen,  bzw. garnicht erst eines entstehen zu lassen?? 

    Maresa, Du hast noch 19 min ‼️🫣

  • Ich finde es ja immer nett,

    wenn man formulierten Ansprüchen an andere selber nicht gerecht wird.

     

    *Zwinkersmiley*

  • 02.02.26, 17:35

     

    Maresa:

     

    Doris:

    Ich denke, es gibt Menschen, die sich - warum auch immer - mit Rechtschreibung und Grammatik plagen, bemerke ich das, lese ich darüber hinweg. Wenn ich mit meinen Worten etwas ausdrücken will, meine Sprache von der Leine lassen will, fordern, unterhalten oder meine Gedankenwelt zu Papier bringen will, bin ich mir ein harscher, unbeugsamer Kritiker. 

    Das finde ich interessant! Schaffst Du es, Dich von "dem Bild" desjenigen, der eher Schwierigkeiten mit Orthographie et al hat, freizumachen,  bzw. garnicht erst eines entstehen zu lassen?? 

    Liebe Maresa, ich bemerke es, doch ich bewerte es nicht. Dieser eine Mensch hat andere Fähigkeiten, die mir völlig fremd sind, doch meine Worte erreichen ihn vielleicht und dann wird Schrift zu einer Verbindung, Kontroverse oder Wert (sowie es Michael in seinem Statement beschrieben hat). 

     

  • 02.02.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 02.02.26, 18:05.
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  • 02.02.26, 17:06

    Ich denke, es gibt Menschen, die sich - warum auch immer - mit Rechtschreibung und Grammatik plagen, bemerke ich das, lese ich darüber hinweg. Wenn ich mit meinen Worten etwas ausdrücken will, meine Sprache von der Leine lassen will, fordern, unterhalten oder meine Gedankenwelt zu Papier bringen will, bin ich mir ein harscher, unbeugsamer Kritiker. 

  • 02.02.26, 16:34 - Zuletzt bearbeitet 02.02.26, 16:55.
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  • 22.01.26, 20:28

    nochmals zur Rechtschreibung und ich denke, man sollte dabei nicht vergessen, dass nicht jeder die gleiche Professionalität oder die gleichen Voraussetzungen  hat. Als ich noch das TGM besucht habe, hat uns unser Deutschprofessor erklärt, dass unser Schwerpunkt in der Technik liegt. Deshalb sollten Rechtschreib- oder rhetorische Fehler nicht überbewertet werden. Er hat uns klar gemacht, dass er uns deswegen nie eine Klasse wiederholen oder durchfallen lassen würde.


     

    Das ist mir bis heute in Erinnerung geblieben, obwohl das gefühlt „im letzten Leben“ passiert ist. Sehr weise von ihm – er wollte uns keine Hindernisse für unsere berufliche Zukunft in den Weg legen. Vielleicht zur Erinnerung: Das TGM war damals die absolute Technikschule, noch vor der HTL, und es gab nur ein TGM in Wien.


     

    Ich erinnere mich an einen Hackler-Thread, in dem behauptet wurde, dass Hackler es im Netz schwerer hätten, jemanden zu finden. Damals war die Resonanz: Das stimmt so nicht, es kommt auf den Menschen an. Heute lese ich hier teilweise anders – dass scheinbar perfekte Rechtschreibung und Rhetorik den Menschen ausmachen.


     

    Tatsächlich sind derzeit in Wien etwa 50 % der Schüler der deutschen Sprache nicht mächtig, und es ist oft schon eine Herausforderung, den sachlichen Inhalt zu verstehen. Deshalb sollte man etwas Toleranz aufbringen, wenn die Rhetorik nicht perfekt ist oder sich Rechtschreibfehler eingeschlichen haben. Letztlich zählt doch, was der Mensch ausdrücken möchte, nicht nur die äußere Form.


     

  • 22.01.26, 11:22

     

    Mandi:

     

    Waldgeist:

    denn wenn du mit einem Menschen sprichst , fallen dir die Rechtschreibfehler überhaupt nicht auf..😉

    Nein, aber dafür der Dialekt, "dieser Dialekt geht nun mal gar nicht!" *Leider kein Scherz*

    Mandi , ich denke , das kommt auf den Dialekt an 😉


     

    1. 🥇 Kärntnerisch


     


     

    Der Klassiker.

    Weich, melodisch, singend, viele lange Vokale („lei“, „schee“, „guat“).

    Wirkt ruhig, warm, intim – wird oft als „schmeichelnd fürs Ohr“ beschrieben.

    👉 Hat in mehreren Umfragen real oft Platz 1 oder Top 3.


     

  • 22.01.26, 11:16 - Zuletzt bearbeitet 22.01.26, 11:17.
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  • Am Handy passieren Tippfehler und unsere Gehirne sind so eingerichtet, dass sie diese im Geist berichtigen können. Daher nehme ich niemandem Tippfehler übel, so lange ich den Text idendifizieren kann.

  • 22.01.26, 10:46
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  • 22.01.26, 10:36

     

    Waldgeist:

    denn wenn du mit einem Menschen sprichst , fallen dir die Rechtschreibfehler überhaupt nicht auf..😉

    Nein, aber dafür der Dialekt, "dieser Dialekt geht nun mal gar nicht!" *Leider kein Scherz*

  • 22.01.26, 10:34 - Zuletzt bearbeitet 22.01.26, 10:35.

     

    Blutsauger:

    Ahlso ich finde Rechtsschreibung ist schonn ser wischtig, wo kommen wihr den hin wenn jeter schreipt wie ehr wil.

    Ich denke mir, das(!) Problem ist eher, wenn jeder schreibt, was er will. *Scherz*

  • 22.01.26, 06:38

     

    Peter Silie:

     

    Julia:

     

    Ach, ist nur ein Beispiel😁 Ich kann da bei "euch" eh nicht mitreden🫢😉

    Oder ich nehme es nicht so genau (ernst)🤔😁

    Dann bleib doch fern, wenn Du genau DAS Thema "nicht ernst nimmst"! ist das fair gegenüber dem Thread-Initiator? 

     Wie ist es Dir gelungen, um die Autokorrektur bei dem Wort "philosoFISCH" herumgekommen?

    ... ich glaub's nicht!🫢🤭

    Ist schon etwas her, ich weiß.

    Trotzdem wollte ich anmerken, dass gute Rechtschreibkenntnisse Respekt und Höflichkeit anderen Menschen gegenüber nicht unnötig machen. Hier scheint es noch Nachholbedarf zu geben. 

  • 22.01.26, 02:45 - Zuletzt bearbeitet 22.01.26, 02:52.

    Ich find Kommas ne tolle Sache, welche du, Michael, offensichtlich nicht in der Schule gelernt, oder bis zu deinem Beitrag vergessen hast. (Nimms bitte nicht so persönlich. Aber es passte so perfekt zu deinem Beitrag "ich habe noch gelernt" usw.).

     

    Mir ist das alles nicht so wichtig - weder in den Texten, die andere mir schreiben - oder ich ihnen, obwohl ich das alles sehr gut drauf habe. Ich benutze oft keine Artikel mehr, ist doch übertrieben. Sprache lebt! und entwickelt sich stetig, und ständig, weiter, glücklicherweise.

     

    Für mich zählen inzwischen andere Dinge, in der zwischenmenschlichen, schriftlichen Kommunikation.

     

    P.s. zur Komasetzung gibt es da von mir einen Tipp, den ich gerne weitergebe, seit er mir vor vielen vielen Jahren gegeben wurde:

     

    Immer wenn man überlegt, ob ein Komma, an einer Stelle, korrekt wäre, sollte man es setzen, da die meisten Menschen Zuwenige benutzen, was halt falsch ist. Gibt halt Regeln, und so. Wenn einem Diese wat bedeuten, könnte man Diese erlernen, bzw. wieder in Erinnerung rufen, und jeden Tag bimsen, bimsen, bimsen, um zukünftig korrekte Sätze zu schreiben✌️

  • 22.01.26, 00:20

     

    Waldgeist:

     

    Elli:

     

    Bist da sicher.......

    Siha bin i ma siha is jo Fosching Lei Lei ..🥳

    Ohne Worte      ......  aber beantwortet für Andere

  • 22.01.26, 00:08
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