Willkommen bei Treffpunkt Liebe – Herz zu Herz ❤️
Ein Ort für Liebe, Romantik und ehrliche Gespräche.
Hier treffen sich Herzen.
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Smile:
Ich denke das es sich lohnt um echte Liebe zu kämpfen, so lange es kein Krampf wird und sich nicht ständig unendlich schwer anfühlt, aber manchmal muss man Menschen auch loslassen, auch oder gerade, weil man sie liebt. Ist wohl nicht pauschal zu beantworten. Ich habe noch niemanden vergessen, mit dem mich das tiefe Gefühl der Liebe verbunden hat, daraus sind schließlich Erinnerungen geworden und ein Stück weit hat mich dieser Mensch ja auch geprägt.
Unsere Vergangenheit hat mit großer Sicherheit Einfluss auf die Art und Weise des Lebens und liebens. Wenn man als Kind ein gutes Grundgerüst von seinen Eltern bekommen hat, sozusagen die beiden Pfeiler (Mutter, Vater) einen getragen, geliebt, geachtet usw. haben,dann ist eine gesunde Selbstliebe da die einen anders lieben lassen kann im späteren Leben.
Bedingungslose Liebe kann man nur für sein Kind empfinden, denn natürlich stelle ich einem Partner gewisse Bedingungen für meine Liebe. Heißt für mich, beide Partner können eben nicht alles machen und der andere muss es irgendwie ertragen. Den Rahmen muss man einfach gemeinsam festlegen.das
Ich stimme dir in vielem zu, aber nicht in allem. Wenn du sagst, du könntest nur dein eigenes Kong bedingungslos lieben, dann klingt mir das nach einer sehr individuellen Erfahrung bzw. nach einem induktiven Argument, das bei dem einen zutreffen kann, jedoch nicht muss.
Ich kann genauso jemanden eines Tages bedingungslos lieben, der nicht unmittelbar zu meinem Clan gehört.
Das entspricht z.B. meiner eigenen Erfahrung.
Im Übrigen würde ich eine Gesellschaft präferieren, die nicht so das Bild der Kleinfamilie als die "tragende Säule der Gesellschaft" fixiert ist bzw. die Familie überhöht. Ich möchte mich in einer Gesellschaft wiederfinden, wo man nicht so schnell als das "Fremde" identifiziert wird. Wo jeder gute Chancen hat, die Liebe, Fürsorge, die Verantwortlichlichkeit (Care) auch außerhalb meines Stammes zu erleben. Dafür müssten wir die gegenwärtige Gesellschaft aus dem Wettbewerb befreien. Der hat nämlich - siehe aktuelle Weltlage - nichts Zivilisatorisches, sondern gleicht dem Gesetz des Dschungels: Wer ist stärker? So wollen wir in Wirklichkeit alle nicht leben. John Rawls hatte dazu einige Gedanken, die mir recht klug erscheinen. Und Rawls war sogar Liberaler.
Maresa:
Verzeih' Abdul,
das ... geht an Deinem Thema vorbei, zudem politische Diskussionen hier nicht gestattet sind!
Alles Liebe
Maresa
Alles gut, Maresa. Danke für den Hinweis, das war nicht meine Absicht. Liebe Grüße!“ 🌷
Verzeih' Abdul,
das ... geht an Deinem Thema vorbei, zudem politische Diskussionen hier nicht gestattet sind!
Alles Liebe
Maresa
Das weiß ich nicht. Viel interessanter ist doch die Frage, mit wem er sich umgab und welchen Einfluss er dadurch gewann, um politischen Größen zu ihrer ‚jungen Liebe‘ zu verhelfen.“
Maresa:
Paul:
Ja, er war ja ein "Privatmann", das der Begriff des " Idiotes" bereits in der Antike beschrieb. Ein Mensch bzw. Menschen, denen es nicht um das Öffentliche, das für alle Zugängliche und Nutzbare geht, sondern um das Private. (Produktivitätskraft privare lat. = rauben, beraubt).
Das "weiß ich nicht", denn mit WEM hat er sich umgeben, und welche Macht hat er damit erlangt, politischen Größen zu "JUNGER Liebe" zu "verhelfen!
Hello paul
Genau, er war ein ‚Privatmann‘, wie der Begriff des ‚Idioten‘ bereits in der Antike beschrieb – jemand, der nur auf seine eigenen privaten Angelegenheiten bedacht ist und sich nicht um das öffentliche Wohl kümmert. Interessanterweise kommt ‚privat‘ vom lateinischen privare, was ‚berauben‘ oder ‚entziehen‘ bedeutet – also jemand, der vom Gemeinwohl ausgeschlossen ist.“
Paul:
Maresa:
Eppstein lässt grüßen, die Frage ist von wo, 😇 oder 👹❓️😉
Ja, er war ja ein "Privatmann", das der Begriff des " Idiotes" bereits in der Antike beschrieb. Ein Mensch bzw. Menschen, denen es nicht um das Öffentliche, das für alle Zugängliche und Nutzbare geht, sondern um das Private. (Produktivitätskraft privare lat. = rauben, beraubt).
Das "weiß ich nicht😉", denn mit WEM hat er sich umgeben, und welche Macht hat er damit erlangt, politischen Größen zu "JUNGER Liebe" zu "verhelfen"!
Maresa:
Paul:
Abdul, ich wäre auf das Resultat neugierig zu erfahren, wenn man die Frage aufwirft, ob denn die Liebe eine politische Dimension hätte.
Vorweg vermute ich, dass die meisten intuitiv Empörung verspüren, die Liebe mit dem Politischen zu verbinden. Oder irre ich mich bei der Audience? 😉
Falls mein Ansatz als völlig falsch erachtet wird, dann ... warum? 😊
Eppstein lässt grüßen, die Frage ist von wo, 😇 oder 👹❓️😉
Ja, er war ja ein "Privatmann", das der Begriff des " Idiotes" bereits in der Antike beschrieb. Ein Mensch bzw. Menschen, denen es nicht um das Öffentliche, das für alle Zugängliche und Nutzbare geht, sondern um das Private. (Privat kommt von privare lat. = rauben, beraubt).
Abdul:
Ich denke, Liebe kann durchaus eine politische Dimension haben, auch wenn es für manche ungewohnt erscheint. Liebe beschränkt sich nicht nur auf persönliche Gefühle, sondern umfasst auch Werte wie Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit im Umgang miteinander. Deshalb kann die Verbindung von Liebe und Politik uns tiefere Einblicke in die Gesellschaft und unser Zusammenleben geben. 😉
Das sehe ich ganz genau so! Es geht um das Zusammenleben, um unsere Beziehungen, auf was diese aufbauen. Und sprechen wir von Beziehungen, dann geht es wohl oder übel nicht nur um uns zwei, sondern ebenso um die anderen.
Natürlich kann man die anderen ignorieren. A la longue muss das fehlschlagen.
Das Zoon Politicon ist gleichzusetzen mit dem sozialen Menschen. In der Antike hatte man für den anderen Menschen - also nicht das Zoon Politicon - dem die Polis, die Gemeinschaft, schnurz ist, bereits einen Begriff geprägt, der sich bis heute gehalten hat. Der "Idiotes"!☝ 😅
Paul:
Abdul, ich wäre auf das Resultat neugierig zu erfahren, wenn man die Frage aufwirft, ob denn die Liebe eine politische Dimension hätte.
Vorweg vermute ich, dass die meisten intuitiv Empörung verspüren, die Liebe mit dem Politischen zu verbinden. Oder irre ich mich bei der Audience? 😉
Falls mein Ansatz als völlig falsch erachtet wird, dann ... warum? 😊
Eppstein lässt grüßen, die Frage ist von wo, 😇 oder 👹❓️😉
Ich denke, Liebe kann durchaus eine politische Dimension haben, auch wenn es für manche ungewohnt erscheint. Liebe beschränkt sich nicht nur auf persönliche Gefühle, sondern umfasst auch Werte wie Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit im Umgang miteinander. Deshalb kann die Verbindung von Liebe und Politik uns tiefere Einblicke in die Gesellschaft und unser Zusammenleben geben. 😉
Abdul, ich wäre auf das Resultat neugierig zu erfahren, wenn man die Frage aufwirft, ob denn die Liebe eine politische Dimension hätte.
Vorweg vermute ich, dass die meisten intuitiv Empörung verspüren, die Liebe mit dem Politischen zu verbinden. Oder irre ich mich bei der Audience? 😉
Falls mein Ansatz als völlig falsch erachtet wird, dann ... warum? 😊
Hello
Deine Worte sind sehr schön und tiefgründig. Wahre Liebe braucht wirklich Verständnis, Vertrauen und Nähe – mehr als nur ein flüchtiges Gefühl.”
Abdul:
Guten tagIst Liebe eine Entscheidung oder ein Gefühl?
Kann Liebe ohne Vertrauen bestehen?
Was ist der Unterschied zwischen wahrer Liebe und Verliebtheit?
Kann ein Mensch mehrmals aufrichtig lieben?
Ich gehe davon aus, dass es definitiv beides ist. Mir fehlt aber noch der nicht unwesentliche Aspekt des wechselseitigen Tuns. Z.B. indem man die Anerkennung der Bedürfnisse des Anderen über entsprechende Handlungen Ausdruck verleiht. Versteht einer von beiden dies nicht, stehen die Chancen für die Tragfähigkeit der Beziehung auf Dauer eher schlecht.
In der Jugend geht man noch davon aus, dass einem die Liebe quasi als Pfeil trifft. Die Liebe einem widerfährt. Mit Rücksicht auf das Alter kann man das noch irgendwie respektieren. Der Punkt ist nur, dass es sich bei der romantischen Liebe um keine entwickelte Liebe, mit keinen entwickelten Persönlichkeiten, handelt. Wie auch? Problematisch ist es, wenn die selbe Perspektive nach mehreren Jahrzehnten der Erfahrung einem geblieben ist. Eine Entwicklung muss dann wohl irgendwo aufgehört haben.
Dann denke ich, dass die Qualtität einer Partnerschaft noch stark mit der Intimität, also der gegenseitigen Offenlegung seiner Identität - Einsicht zu gewähren, Verletzlichkeit darzulegen - zusammenhängt. Dies ist eine Frage des Vertrauens und eine Frage dessen, wie der andere damit umgeht. Wobei ich gleich die nächste Frage beantworte: Nein.
Bei all diesen Prozessen - die nicht von heute auf morgen passieren - verdichten sich die gegenseitigen Gefühle im besten Fall oder eben nicht. Wenn nicht - für manche reicht das erlangte Niveau möglicherweise - werden sich weitere Referenzpunkte, wie die Freundschaft, wohl eher nicht mehr einstellen. Letztgenannter wäre aus meiner Perspektive der Peak einer Beziehung.
Verliebtheit verbinde ich durchaus mit einem schönen Zustand, klingt vorerst aber nicht nach Beständigkeit und erfordert - sofern man es möchte - noch einiges an Arbeit. Wahre Liebe verspricht gegenseitigen Rückhalt, Tiefe und die damit einhergehende Freundschaft.
Ob ein Mensch mehrmals aufrichtig lieben kann? Ja, sicher! Wenn man sie nicht objektbezogen versteht, trägt man dieses Potenzial auf alle Fälle in sich (sofern es nicht zerstört wurde) und möchte es entwickeln.
Guten tag
Ist Liebe eine Entscheidung oder ein Gefühl?
Kann Liebe ohne Vertrauen bestehen?
Was ist der Unterschied zwischen wahrer Liebe und Verliebtheit?
Kann ein Mensch mehrmals aufrichtig lieben?
Vielen Dank für das schöne Feedback. Es freut mich sehr, dass die Beiträge Ihnen gefallen.”