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  • Willkommen bei Treffpunkt Liebe – Herz zu Herz ❤️ Ein Ort für Liebe, Romantik und ehrliche Gespräche

    Diskussion · 81 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.263 Aufrufe

    Willkommen bei Treffpunkt Liebe – Herz zu Herz ❤️

    Ein Ort für Liebe, Romantik und ehrliche Gespräche.

    Hier treffen sich Herzen.


     

    08.03.26, 20:37

Beiträge

  • 12.03.26, 11:02

    Danke für deine ausführliche Analyse! Ich stimme dir zu, dass die traditionelle Familie zwar vertraut und schön idealisiert wird, aber viele historische und soziale Probleme birgt. Es ist wichtig, die Vielfalt von Lebensformen anzuerkennen – Patchwork-Familien, Wohngemeinschaften, gleichgeschlechtliche Partnerschaften – und eine Gesellschaft zu schaffen, die nicht alles auf die Familie allein abwälzt. Nur so kann Fürsorge und Liebe wirklich wachsen. Ich finde es sehr wertvoll, wie du die gesellschaftlichen Konsequenzen und den Zusammenhang mit Machtstrukturen herausarbeitest.“


     

    Paul:

     

    Abdul:

    Ich kann gut nachvollziehen, was du meinst. Nicht jede Familie ist so, wie man es sich wünscht, und viele haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Du bist damit nicht allein.”


     

     

    Ich bin für eure Konversation nahezu dankbar, denn auch wenn sich das Konzept der Familie als gern postulierte "Keimzelle der Gesellschaft" wunderbar anhört, anfühlt und vertraut ist, hat es sich historisch gesehen als vulnerabel erwiesen. 

     

    Das Konzept ist im 19. Jahrhundert entstanden und glücklicherweise kann man heute aufgrund der inzwischen gemachten Erfahrungen viel reflektierter darüber sprechen. Bei dieser Familie handelt es sich zumeist um ein bürgerliches Idealbild. Es ist heteronormativ und patriarchal, mit klar getrennten Geschlechterrollen geprägt. Der Vater ist der Chef und der Ernährer und die Mutter ist völlig allein auf die Sorgearbeit abgestellt. Alle in der Familie haben sich dem Vater unterzuordnen, denn seine Stimme hat mehr Gewicht als die der Frau. 

     

    Das Problem ist in der Zwischenzeit, dass es in unserer Gesellschaft den starken Wunsch gibt anderen Lebensformen auszuüben. Eigentlich ist es gar kein Problem, denn wo die Liebe hinfällt, dort soll sie auch wachsen können. Ich rede also von Patchwork-Famillien, bis Wohngemeinschaften oder gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Und betreffend der letzten Variante gibt es oft Kinder, die noch aus einer Heterobeziehung stammen. 

     

    Es wird aber zum Problem, wenn das Patriarchat und seine Kollaborateur :innen nur eine einzige Variante der Familie akzeptieren wollen und dies p.....sch 😉 instrumentalisieren.

     

    Viele, die bei diesem traditionellen Konzept mitschwimmen ist oft nicht bewusst, was es da noch für Gründe gibt, dass alles so bleibt wie es ist: bürgerliche Kräfte - die Kleinfamilie ist ihr Baby -wollen keinen Staat, der sich in der Erziehung, in die Bildung, in die Pflege etc. einmischt, sondern sie wollen einen Staat der sich auf ein Minimum reduzieren lässt. Das hat jedoch die Konsequenz, dass glasklar soziale (gesellschaftliche) Folgen - von Armut bis Bildungsungleichheit etc. - individualisiert werden. Dies trägt zur Aufrechterhaltung von Schicht- bzw. Klassenunterschieden bei, anstelle eine gerechtere, gleichwertigere und damit stabilere Gesellschaft aufzubauen.

     

    Ich will aber festhalten, dass ich nicht gegen die Familie als solche bin, aber gegen eine Verabsolutierung dieser. Ich bin für einen breiteren Entwurf unter dem Dach eines demokratischen Staates. Eines wirklich demokratischen Staates. Dort wo staatliche und nicht ausschließlich familiäre Strukturen dafür sorgen, dass du das bekommst was du brauchst. Unter so einer Struktur kann die Fürsorge und die Liebe für uns untereinander weitaus besser gedeihen, da sie einen größeren Rahmen bekommt und nicht bereits am Nachbars-Clan scheitert.
     

     

     

  • 12.03.26, 11:00

    Da hast du recht, es ist beides. Aber das Gefühl entsteht immer zuerst, und dann wird die Interaktion von diesem Gefühl gesteuert. Gefühle sind der Ausgangspunkt, die Handlungen folgen ihnen.“

     

    Karin:

    Es ist beides aber es entsteht immer immer zuerst das Gefühl, dass die Interaktion dann steuert.

    Andreas:

    Ich fände es wichtig, einmal zu definieren ob die Liebe ein Gefühl ist oder eine Interaktion. Siehe das gleichnamige Ebook von Colin Bear. Ich finde es ist eine Interaktion: Hilfsbereitschaft, Unterstützung ..

     

     

  • 12.03.26, 10:59

    Da stimme ich dir vollkommen zu. Liebe ist für mich nicht nur ein Gefühl, sondern zeigt sich auch in täglichen Handlungen: Hilfe, Unterstützung und Fürsorge für den anderen. Diese Interaktion macht die Liebe echt und beständig.“ ❤️

     

    Andreas:

    Ich fände es wichtig, einmal zu definieren ob die Liebe ein Gefühl ist oder eine Interaktion. Siehe das gleichnamige Ebook von Colin Bear. Ich finde es ist eine Interaktion: Hilfsbereitschaft, Unterstützung ..

     

  • 12.03.26, 10:58 - Zuletzt bearbeitet 12.03.26, 11:00.

     

    Abdul:

    Ich kann gut nachvollziehen, was du meinst. Nicht jede Familie ist so, wie man es sich wünscht, und viele haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Du bist damit nicht allein.”


     

    Sepp:

     

    Familie?

    Da erleb(t)e ich aber zu absoluten 100% ganz genau das gegenteil und das bedeutet Hass, ausgrenzung, das ganze Programm.

    Bin ich der einzige, denke nicht wirklich....

     

    Ich bin für eure Konversation nahezu dankbar, denn auch wenn sich das Konzept der Familie als gern postulierte "Keimzelle der Gesellschaft" wunderbar anhört, anfühlt und vertraut ist, hat es sich historisch gesehen als vulnerabel erwiesen. 

     

    Das Konzept ist im 19. Jahrhundert entstanden und glücklicherweise kann man heute aufgrund der inzwischen gemachten Erfahrungen viel reflektierter darüber sprechen. Bei dieser Familie handelt es sich zumeist um ein bürgerliches Idealbild. Es ist heteronormativ und patriarchal, mit klar getrennten Geschlechterrollen geprägt. Der Vater ist der Chef und der Ernährer und die Mutter ist völlig allein auf die Sorgearbeit abgestellt. Alle in der Familie haben sich dem Vater unterzuordnen, denn seine Stimme hat mehr Gewicht als die der Frau. 

     

    Das Problem ist in der Zwischenzeit, dass es in unserer Gesellschaft den starken Wunsch gibt anderen Lebensformen auszuüben. Eigentlich ist es gar kein Problem, denn wo die Liebe hinfällt, dort soll sie auch wachsen können. Ich rede also von Patchwork-Famillien, bis Wohngemeinschaften oder gleichgeschlechtlichen Beziehungen. Und betreffend der letzten Variante gibt es oft Kinder, die noch aus einer Heterobeziehung stammen. 

     

    Es wird aber zum Problem, wenn das Patriarchat und seine Kollaborateur :innen nur eine einzige Variante der Familie akzeptieren wollen und dies p.....sch 😉 instrumentalisieren.

     

    Viele, die bei diesem traditionellen Konzept mitschwimmen ist oft nicht bewusst, was es da noch für Gründe gibt, dass alles so bleibt wie es ist: bürgerliche Kräfte - die Kleinfamilie ist ihr Baby -wollen keinen Staat, der sich in der Erziehung, in die Bildung, in die Pflege, in der Verteilung etc. einmischt, sondern sie wollen einen Staat der sich auf ein Minimum reduzieren lässt. Das hat jedoch die Konsequenz, dass glasklar soziale (gesellschaftliche) Folgen - von Armut bis Bildungsungleichheit etc. - individualisiert werden. Dies trägt zur Aufrechterhaltung von Schicht- bzw. Klassenunterschieden bei, anstelle eine gerechtere, gleichwertigere und damit stabilere Gesellschaft aufzubauen.

     

    Ich will aber festhalten, dass ich nicht gegen die Familie als solche bin, aber gegen eine Verabsolutierung dieser. Ich bin für einen breiteren Entwurf unter dem Dach eines demokratischen Staates. Eines wirklich demokratischen Staates. Dort wo staatliche und nicht ausschließlich familiäre Strukturen dafür sorgen, dass du das bekommst was du brauchst. Unter so einer Struktur kann die Fürsorge und die Liebe für uns untereinander weitaus besser gedeihen, da sie einen größeren Rahmen bekommt und nicht bereits am Nachbars-Clan scheitert.
     

     

  • 12.03.26, 10:42

    Es ist beides aber es entsteht immer immer zuerst das Gefühl, dass die Interaktion dann steuert.

    Andreas:

    Ich fände es wichtig, einmal zu definieren ob die Liebe ein Gefühl ist oder eine Interaktion. Siehe das gleichnamige Ebook von Colin Bear. Ich finde es ist eine Interaktion: Hilfsbereitschaft, Unterstützung ..

     

  • 12.03.26, 10:40

    Ich fände es wichtig, einmal zu definieren ob die Liebe ein Gefühl ist oder eine Interaktion. Siehe das gleichnamige Ebook von Colin Bear. Ich finde es ist eine Interaktion: Hilfsbereitschaft, Unterstützung ..

  • 12.03.26, 08:10

    Ich kann gut nachvollziehen, was du meinst. Nicht jede Familie ist so, wie man es sich wünscht, und viele haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Du bist damit nicht allein.”


     

    Sepp:

     

    Abdul:

    Stimmt, die Familie lehrt uns Liebe und Wärme, aber ein großes Herz teilt diese Gefühle mit allen, um die Welt schöner und menschlicher zu machen.” 💖


     

     

    Familie?

    Da erleb(t)e ich aber zu absoluten 100% ganz genau das gegenteil und das bedeutet Hass, ausgrenzung, das ganze Programm.

    Bin ich der einzige, denke nicht wirklich....

     

  • 12.03.26, 07:59

     

    Abdul:

    Stimmt, die Familie lehrt uns Liebe und Wärme, aber ein großes Herz teilt diese Gefühle mit allen, um die Welt schöner und menschlicher zu machen.” 💖


     

    Abdul:

    Da stimme ich dir vollkommen zu! Wahre Menschlichkeit zeigt sich gerade im Umgang mit den Schwächsten und Schutzbedürftigen. Es erfordert Mut und Mitgefühl, sich für diejenigen einzusetzen, die keinen sicheren Hafen haben – und genau das macht uns als Menschen aus.“ ❤️


     

     

     

    Familie?

    Da erleb(t)e ich aber zu absoluten 100% ganz genau das gegenteil und das bedeutet Hass, ausgrenzung, das ganze Programm.

    Bin ich der einzige, denke nicht wirklich....

  • 12.03.26, 07:38

    Guten Morgen 

    Wenn wir Liebe nicht nur als Gefühl des Herzens betrachten, sondern als Handlungen, verändert das die ganze Perspektive auf zwischenmenschliche Beziehungen. Liebe zeigt sich dann nicht nur in Worten, sondern in konkreten Taten: Unterstützung, Aufmerksamkeit, Geduld, kleine und große Opfer, ehrliche Kommunikation.


     

    Nach diesem Verständnis wird Liebe an den Handlungen gemessen, nicht nur an den Gefühlen. Jemand kann Liebe empfinden, doch wenn er sie nicht durch Taten zeigt, bleibt das Gefühl innerlich und hat wenig Wirkung auf andere. Umgekehrt können Handlungen der Liebe Gefühle ausdrücken, selbst wenn sie nicht ausgesprochen werden.


     

  • 12.03.26, 07:23

    Guten Morgen 

    Alles, was ich über Liebe schreibe, kommt von Herzen und basiert auf sehr, sehr, sehr schlechten Erfahrungen. Jedes Wort, das ich sage, meine ich ehrlich und von ganzem Herzen. Es ist wirklich aufrichtig und kein bisschen gelogen.”


     

  • 11.03.26, 18:40

    Stimmt, die Familie lehrt uns Liebe und Wärme, aber ein großes Herz teilt diese Gefühle mit allen, um die Welt schöner und menschlicher zu machen.” 💖


     

    Abdul:

    Da stimme ich dir vollkommen zu! Wahre Menschlichkeit zeigt sich gerade im Umgang mit den Schwächsten und Schutzbedürftigen. Es erfordert Mut und Mitgefühl, sich für diejenigen einzusetzen, die keinen sicheren Hafen haben – und genau das macht uns als Menschen aus.“ ❤️


     

    Paul:

     

    Das kann ich unterschreiben, Abdul! Unsere Menschlichkeit, möchte ich sagen, zeigt sich auch vor allem darin, wie wir mit den Marginalisierten, mit jenen auf der Flucht, umgehen. Die, die nicht einmal mehr ihr Zuhause haben. Ich weiß, ich liege da nicht im Trend. 😀

     

     

  • 11.03.26, 18:37

    Guten Abend 

    Romantik in der Liebe ist der Ausdruck tiefer Gefühle auf eine Weise, die Aufmerksamkeit und Zuneigung gegenüber dem Partner zeigt. Es sind nicht nur schöne Worte, sondern auch Handlungen und Gesten, die die Beziehung wärmer und ehrlicher machen. Sie lässt sich in mehreren Aspekten zusammenfassen:

    1. Wertschätzung und Aufmerksamkeit: Sich für die Gefühle des Partners interessieren, aufmerksam zuhören und kleine Details im Leben des Partners beachten.
    2. Liebevolle Überraschungen: Zum Beispiel eine Blume schenken, einen Liebesbrief schreiben oder etwas tun, das den Partner ohne besonderen Anlass freut.
    3. Sanfte Worte: Liebe mit Worten ausdrücken, sei es mündlich oder schriftlich, auf eine ehrliche und berührende Weise.
    4. Zärtliche Berührungen: Zum Beispiel Umarmungen, Händchenhalten oder eine liebevolle Berührung, die Sicherheit und Zuneigung vermittelt.
    5. Gemeinsame Zeit: Angenehme Zeit miteinander verbringen, sei es beim Ausgehen oder einfach beim ruhigen Zusammensein, was die Beziehung stärkt und die Bindung vertieft.
    6. Unterstützung und Beistand: Dem Partner in schwierigen und glücklichen Momenten beistehen und seine Träume und Ziele teilen.
       
    7. Kurz gesagt: Romantik in der Liebe ist die Verbindung von tiefen Gefühlen mit kleinen Gesten, die die Beziehung lebendig, warmherzig und voller Aufmerksamkeit machen.


     


     

  • 11.03.26, 18:20

    Edelmütigkeit in der Liebe:

    Die Kraft des Gebens und der Treue“

    Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern ein täglicher Prüfstein für Edelmut und Loyalität. Edelmütigkeit in der Liebe zeigt sich, wenn das Herz mutig genug ist, zu geben, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, und wenn Treue ein Ausdruck des Respekts und der Wertschätzung für die Gefühle des anderen ist. Es ist die Fähigkeit, das Glück des Partners über das eigene zu stellen, Geduld und Opferbereitschaft zu zeigen, ohne dabei die eigene Würde oder Menschlichkeit zu verlieren. In dieser Liebe wird Geben zu einer noblen Tat und Treue zum Symbol der wahren Kraft des Herzens.


     

  • 11.03.26, 18:16

    Da stimme ich dir vollkommen zu! Wahre Menschlichkeit zeigt sich gerade im Umgang mit den Schwächsten und Schutzbedürftigen. Es erfordert Mut und Mitgefühl, sich für diejenigen einzusetzen, die keinen sicheren Hafen haben – und genau das macht uns als Menschen aus.“ ❤️


     

    Paul:

     

    Abdul:

    Familie kann ein wichtiger Anfang sein, aber Menschlichkeit und Mitgefühl sollten sich nicht nur auf den eigenen Kreis beschränken.“ 😊


     

    Das kann ich unterschreiben, Abdul! Unsere Menschlichkeit, möchte ich sagen, zeigt sich auch vor allem darin, wie wir mit den Marginalisierten, mit jenen auf der Flucht, umgehen. Die, die nicht einmal mehr ihr Zuhause haben. Ich weiß, ich liege da nicht im Trend. 😀

     

  • 11.03.26, 18:09 - Zuletzt bearbeitet 11.03.26, 18:09.

     

    Abdul:

    Familie kann ein wichtiger Anfang sein, aber Menschlichkeit und Mitgefühl sollten sich nicht nur auf den eigenen Kreis beschränken.“ 😊


     

    Das kann ich unterschreiben, Abdul! Unsere Menschlichkeit, möchte ich sagen, zeigt sich auch vor allem darin, wie wir mit den Marginalisierten, mit jenen auf der Flucht, umgehen. Die, die nicht einmal mehr ihr Zuhause haben. Ich weiß, ich liege da nicht im Trend. 😀

  • 11.03.26, 18:06

     

    Paul:

     

    Maresa:

    Verzeih' Abdul,

    das ... geht an Deinem Thema vorbei, zudem politische Diskussionen hier nicht gestattet sind!

    Alles Liebe

    Maresa 

    ☝😂 Ja, Maresa! Liebe ist sehr wohl politisch. Ob man es will oder nicht. 😆

    🤫🤐❗️😉                                                  

  • 11.03.26, 18:03

    Hello paul

    Ein sehr interessanter Gedanke. Ich verstehe deinen Punkt gut – besonders die Idee, dass Liebe, Fürsorge und Verantwortung nicht nur innerhalb der Familie stattfinden sollten, sondern auch darüber hinaus in der Gesellschaft. Gleichzeitig glaube ich, dass persönliche Erfahrungen stark prägen, wie wir über Liebe und Bindung denken. Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen: Familie kann ein wichtiger Anfang sein, aber Menschlichkeit und Mitgefühl sollten sich nicht nur auf den eigenen Kreis beschränken.“ 😊


     

  • 11.03.26, 18:00

    Sehr schön geschrieben. Liebe ist wirklich etwas Tiefes – manchmal lohnt es sich, für sie zu kämpfen, und manchmal zeigt sich Stärke darin, loszulassen. Unsere Erfahrungen, besonders aus der Kindheit, prägen oft, wie wir später lieben. Und selbst wenn Menschen gehen, bleiben die Erinnerungen und ein Teil von ihnen immer in uns.“ 😊

     

    Smile:

    Ich denke das es sich lohnt um echte Liebe zu kämpfen, so lange es kein Krampf wird und sich nicht ständig unendlich schwer anfühlt, aber manchmal muss man Menschen auch loslassen, auch oder gerade, weil man sie liebt. Ist wohl nicht pauschal zu beantworten. Ich habe noch niemanden vergessen, mit dem mich das tiefe Gefühl der Liebe verbunden hat, daraus sind schließlich Erinnerungen geworden und ein Stück weit hat mich dieser Mensch ja auch geprägt. 

    Unsere Vergangenheit hat mit großer Sicherheit Einfluss auf die Art und Weise des Lebens und liebens. Wenn man als Kind ein gutes Grundgerüst von seinen Eltern bekommen hat, sozusagen die beiden Pfeiler (Mutter, Vater) einen getragen, geliebt, geachtet usw. haben,dann ist eine gesunde Selbstliebe da die einen anders lieben lassen kann im späteren Leben. 

    Bedingungslose Liebe kann man nur für sein Kind empfinden, denn natürlich stelle ich einem Partner gewisse Bedingungen für meine Liebe. Heißt für mich, beide Partner können eben nicht alles machen und der andere muss es irgendwie ertragen. Den Rahmen muss man einfach gemeinsam festlegen. 

     

  • 11.03.26, 18:00

     

    Maresa:

    Verzeih' Abdul,

    das ... geht an Deinem Thema vorbei, zudem politische Diskussionen hier nicht gestattet sind!

    Alles Liebe

    Maresa 

    ☝😂 Ja, Maresa! Liebe ist sehr wohl politisch. Ob man es will oder nicht. 😆

  • 11.03.26, 18:00

    Sehr schön geschrieben. Liebe ist wirklich etwas Tiefes – manchmal lohnt es sich, für sie zu kämpfen, und manchmal zeigt sich Stärke darin, loszulassen. Unsere Erfahrungen, besonders aus der Kindheit, prägen oft, wie wir später lieben. Und selbst wenn Menschen gehen, bleiben die Erinnerungen und ein Teil von ihnen immer in uns.“ 😊


     

    Paul:

     

    Smile:

    Ich denke das es sich lohnt um echte Liebe zu kämpfen, so lange es kein Krampf wird und sich nicht ständig unendlich schwer anfühlt, aber manchmal muss man Menschen auch loslassen, auch oder gerade, weil man sie liebt. Ist wohl nicht pauschal zu beantworten. Ich habe noch niemanden vergessen, mit dem mich das tiefe Gefühl der Liebe verbunden hat, daraus sind schließlich Erinnerungen geworden und ein Stück weit hat mich dieser Mensch ja auch geprägt. 

    Unsere Vergangenheit hat mit großer Sicherheit Einfluss auf die Art und Weise des Lebens und liebens. Wenn man als Kind ein gutes Grundgerüst von seinen Eltern bekommen hat, sozusagen die beiden Pfeiler (Mutter, Vater) einen getragen, geliebt, geachtet usw. haben,dann ist eine gesunde Selbstliebe da die einen anders lieben lassen kann im späteren Leben. 

    Bedingungslose Liebe kann man nur für sein Kind empfinden, denn natürlich stelle ich einem Partner gewisse Bedingungen für meine Liebe. Heißt für mich, beide Partner können eben nicht alles machen und der andere muss es irgendwie ertragen. Den Rahmen muss man einfach gemeinsam festlegen.das

    Ich stimme dir in vielem zu, aber nicht in allem. Wenn du sagst, du könntest nur dein eigenes Kong bedingungslos lieben, dann klingt mir das nach einer sehr individuellen Erfahrung bzw. nach einem induktiven Argument, das bei dem einen zutreffen kann, jedoch nicht muss. 

     

    Ich kann genauso jemanden eines Tages bedingungslos lieben, der nicht unmittelbar zu meinem Clan gehört. 

    Das entspricht z.B. meiner eigenen Erfahrung. 

     

    Im Übrigen würde ich eine Gesellschaft präferieren, die nicht so das Bild der Kleinfamilie als die "tragende Säule der Gesellschaft" fixiert ist bzw. die Familie überhöht. Ich möchte mich in einer Gesellschaft wiederfinden, wo man nicht so schnell als das "Fremde" identifiziert wird. Wo jeder gute Chancen hat, die Liebe, Fürsorge, die Verantwortlichlichkeit (Care) auch außerhalb meines Stammes zu erleben. Dafür müssten wir die gegenwärtige Gesellschaft aus dem Wettbewerb befreien. Der hat nämlich - siehe aktuelle Weltlage - nichts Zivilisatorisches, sondern gleicht dem Gesetz des Dschungels: Wer ist stärker? So wollen wir in Wirklichkeit alle nicht leben. John Rawls hatte dazu einige Gedanken, die mir recht klug erscheinen. Und Rawls war sogar Liberaler.

     

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