Warum sind so viele Menschen Single? Beziehungsmüde, Beziehungsunfähig, Single eine besondere bewusste Lebensweise!? Was bedarf es an Beziehung? Katalog denken!?
Beiträge
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Beziehungsmüde, nein, das war ich niemals, aber vollständig Bindungsmüde
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Eine interessante Gegenfrage hierzu wäre, wieviele "nicht Singles" in ihrer Beziehung unglücklich sind?
Ich kann hier nur für mich reden aber im Alter wird man sich umso bewusster was man für sich im Leben sucht und möchte, weshalb man dann auch bei der Partnersuche eher "picky" wird und es sich schwieriger gestaltet den passenden Deckel zu finden.
Hinzu kommen negative Erfahrungen welche man aber eigentlich als positive Erfahrung registrieren sollte, da diese einem zeigen was man definitiv nicht für sich möchte.
Des Weiteren leben wir in einer regelrechten swipe und wegwerf Gesellschaft, sobald Beziehungen mal Schwierigkeiten aufweisen, statt daran zu arbeiten wird die scheinbar nächst bessere Lösung gesucht.
Generell gleicht modernes Dating oder Online Dating einem Bewerbungsverfahren und man macht sich das Leben selbst schwer.
Am besten gestaltet man sein Leben aktiv, geht seinen Hobbys nach in denen man sich entfalten kann und lernt da ggf. sein Soulmate kennen. :)
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Also ich kann jetzt nur von mir sprechen..ich habe mich vor drei Jahren getrennt und habe erstmal Zeit gebraucht überhaupt mein Herz wieder zu öffnen. Da hat jeder sein eigenes Tempo. Bei mir hats halt bis jetzt gedauert. Ich kann ja nicht in was Neues hoppen ohne mit dem Alten abgeschlossen zu haben. Das wäre weder für Sie, noch für mich gut.
Dazu kommt, dass ich seit ich 18 bin in WGs gewohnt habe und immer zumindest passiv im Einfluss anderer stand. Ich wollte auch mal alleine leben und mich selber richtig kennen lernen. Also bei mir war es eine bewusste Lebensweise.
Ich glaube da hat jeder Mensch andere Gründe und welche die Anderen haben ist eigentlich egal..wichtig ist, dass man selber mit sich zufrieden ist und wenns nicht so ist...bist du der Einzige der es ändern kann.
Ich glaube auch, dass man die Richtige aus Zufall findet. Einfach machen und wenns sies nicht ist lernt man sie über Andere kennen.
Unverhofft kommt oft :)
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Ich denke auch, dass im Grunde jeder auf der Suche ist nach einer guten Bindung zu einem anderen Menschen. Verändert jedoch hat sich die Art und Weise miteinander umzugehen. Viele scheuen sich davor , ihr eigenes Leben mit dem Partner gemeinsam weiterzuentwickeln oder je in einen Diskurs zu gehen. Lieber gehen viele den einfachen Weg, bleiben allein, obwohl man eher an unebenen Wegen wächst, auch zusammenwächst, aber dafür muss man aufeinander zugehen und sich selbst auch mal zurücknehmen. Das fällt vielen schwer. Es geht schon beim Daten los. Wenn es nicht 100% passt, gehen viele zum Ghosten über oder blockieren den Gesprächspartner aus heiterem Himmel. Also aus meiner Sicht ist es oft die Art und der Wille zu einer guten Kommunikation, an denen es scheitert, bevor es überhaupt losgeht.
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Geh mal raus und hör Dir die vielen Lebensgeschichten und Lebensrealitäten an, die es gibt. Da gibt es eine Menge Gründe, warum das Singledasein sinnvoll ist. Die Vorstellung, dass "sich doch jeder eine Partnerschaft wünschen muss", ist rein funktional gedacht und geht an den Realitäten vorbei. Die erste Beziehung eines jeden Menschen beginnt bei sich selbst. Wenns hier schon hapert sollte man sich genau überlegen, inwieweit man für andere Beziehungen geeignet ist.
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Einige Leute schreiben hier darüber, den oder die Richtige(n) zu finden. Als wäre man ein Teil eines zweiteiligen Puzzles und müsste nur noch das zweite Teil finden.
Es gibt ein englisches Sprichwort: "you can't teach an old dog new tricks" (Übersetzung = Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?).
Bedeutet „Beziehungsmüdigkeit“, dass ich zu alt bin, um Beziehungsfähigkeiten zu erlernen, und es satt habe, ständig nach passenden Puzzleteilen zu suchen? Oder ist es selbst in unserem fortgeschrittenen Alter sinnvoll, Beziehungsfähigkeiten zu entwickeln?
Es besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass wir vielleicht zu gescheiterten Beziehungen beigetragen haben. 😉😇
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An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken für ihre eingestellten Beiträgen. Damit verbundenen Offenheit! Ich freue mich über jeden, der was zu sagen hat. Für mich ein wertvoller Teil einer echten Beziehung, sich mitzuteil und an einem Wachstum interessiert zu sein. Ich kann aus jedem Beitrag etwas wertvolles entnehmen und teile bald meine Zusammenfassung aus meiner Sicht. Ganz liebe Grüße
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Ich denke das die meisten einfach vergessen haben was eine Beziehung wirklich ausmacht und woraus sie besteht.
Die digitale Welt suggeriert doch, dass es normal ist keine Kompromisse mehr eingehen zu müssen, das es normal ist fremdzugehen/ offene Beziehung o.ä auszuleben.
Zumal man ja „nichts kompliziertes“ möchte, und wenn es unbequem wird einfach austauschen kann.
Man hat einfach verlernt offen mit sich und seinem Gegenüber zu reden.Besonders fällt mir das unter den Gays auf ( bin gay) wo es immer mehr um die Optik geht und am besten so viele wie möglich abzuschleppen.
Dementsprechend möchten zwar einige eine normale Beziehung führen, aber zeitgleich auch die Freiheiten eines Singles haben, da Sie sich weder mit sich selber auseinandersetzen wollen, geschweige mit den Bedürfnissen oder Wünschen des Gegenübers …
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Alberto:
Tommy:
"...wenn überhaupt nur zwischen Kind und Eltern...."
wenn man den Lehrbüchen und den Schriften folgt Stimme ich dir zu Alberto. Da gibt es jedoch was, was dort nicht geschrieben steht und was man auch nicht beschreiben kann. Verstehe dich jedoch sehr gut - Danke für dein SEIN.
Ich bin spirituell ... da steht wohl manches nicht geschrieben ;-)
Nur weiß ich auch, je mehr davon ich kommuniziere bzw. mit einfließen lasse, sei es noch so sehr durch Erfahrungen "belegt" oder hat sich als "richtig" gezeigt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es bei der gegenwärtigen durchschnittlichen Entwicklungsebene abgelehnt wird.
Nach meiner Einschätzung läuft das "Konzept" des bedingungslosen Liebens da in eine sehr tückische Richtung.
Ok, Zweifel ist gut. Öffnet die Perspektive für neue Erkenntnisse. Danke für dein Statement .
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Tommy:
Alberto:
Dem ersten Satz stimme ich zu, weil wir bindungsbedürftige Wesen sind.
Es gibt zahlreiche Gründe weshalb Menschen Beziehungen nicht pflegen. Sonst würde es nicht geschehen.
Der Wunsch bedingungslos geliebt zu werden, setzt die Messlatte utopisch hoch und birgt ein hohes Risiko einer dysfunktionalen Beziehung. Gleiches gilt es selbst anzubieten. Funktional / gesund ist bedingte Liebe.
Sollte es ein erwachsener Mensch trotzdem wollen, könnte ein Blick auf die Beziehungsfähigkeit und Kindheit nützlich sein.
Bedingungslose Liebe gibt es, wenn überhaupt, nur zwischen Kind und Eltern. Bei gesund entwickelten Erwachsenen nicht, weil die kindliche Abhängigkeit, das frühe Entwicklungsstadium mit all seinen Hürden und die Fürsorgepflicht nicht gegeben ist. Zwischen Erwachsenen ist es bedingte Liebe.
Erwartungen hat jeder Mensch.
"...wenn überhaupt nur zwischen Kind und Eltern...."
wenn man den Lehrbüchen und den Schriften folgt Stimme ich dir zu Alberto. Da gibt es jedoch was, was dort nicht geschrieben steht und was man auch nicht beschreiben kann. Verstehe dich jedoch sehr gut - Danke für dein SEIN.
Ich bin spirituell ... da steht wohl manches nicht geschrieben ;-)
Nur weiß ich auch, je mehr davon ich kommuniziere bzw. mit einfließen lasse, sei es noch so sehr durch Erfahrungen "belegt" oder hat sich als "richtig" gezeigt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es bei der gegenwärtigen durchschnittlichen Entwicklungsebene abgelehnt wird.
Nach meiner Einschätzung läuft das "Konzept" des bedingungslosen Liebens da in eine sehr tückische Richtung.
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Alberto:
Tommy:
Auf der anderen Seite sind wir als Wesen angewiesen auf Beziehungen. Hier gibt es auch keinen Grund nicht Beziehungen zu pflegen.
Dem ersten Satz stimme ich zu, weil wir bindungsbedürftige Wesen sind.
Es gibt zahlreiche Gründe weshalb Menschen Beziehungen nicht pflegen. Sonst würde es nicht geschehen.
Tommy:
Funktionieren kann das ganze nur wenn man mit der in der Beziehung stehenden Person beidseitig eine bedingungsloses miteinander teilt...ohne jegliche Erwartungen. (Bedingungslose Liebe) Hierbei ist es egal ob es ein Paar ist oder nur eine enge Freundschaft.
Der Wunsch bedingungslos geliebt zu werden, setzt die Messlatte utopisch hoch und birgt ein hohes Risiko einer dysfunktionalen Beziehung. Gleiches gilt es selbst anzubieten. Funktional / gesund ist bedingte Liebe.
Sollte es ein erwachsener Mensch trotzdem wollen, könnte ein Blick auf die Beziehungsfähigkeit und Kindheit nützlich sein.
Bedingungslose Liebe gibt es, wenn überhaupt, nur zwischen Kind und Eltern. Bei gesund entwickelten Erwachsenen nicht, weil die kindliche Abhängigkeit, das frühe Entwicklungsstadium mit all seinen Hürden und die Fürsorgepflicht nicht gegeben ist. Zwischen Erwachsenen ist es bedingte Liebe.
Erwartungen hat jeder Mensch.
"...wenn überhaupt nur zwischen Kind und Eltern...."
wenn man den Lehrbüchen und den Schriften folgt Stimme ich dir zu Alberto. Da gibt es jedoch was, was dort nicht geschrieben steht und was man auch nicht beschreiben kann. Verstehe dich jedoch sehr gut - Danke für dein SEIN.
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Tommy:
Auf der anderen Seite sind wir als Wesen angewiesen auf Beziehungen. Hier gibt es auch keinen Grund nicht Beziehungen zu pflegen.
Dem ersten Satz stimme ich zu, weil wir bindungsbedürftige Wesen sind.
Es gibt zahlreiche Gründe weshalb Menschen Beziehungen nicht pflegen. Sonst würde es nicht geschehen.
Tommy:
Funktionieren kann das ganze nur wenn man mit der in der Beziehung stehenden Person beidseitig eine bedingungsloses miteinander teilt...ohne jegliche Erwartungen. (Bedingungslose Liebe) Hierbei ist es egal ob es ein Paar ist oder nur eine enge Freundschaft.
Der Wunsch bedingungslos geliebt zu werden, setzt die Messlatte utopisch hoch und birgt ein hohes Risiko einer dysfunktionalen Beziehung. Gleiches gilt es selbst anzubieten. Funktional / gesund ist bedingte Liebe.
Sollte es ein erwachsener Mensch trotzdem wollen, könnte ein Blick auf die Beziehungsfähigkeit und Kindheit nützlich sein.
Bedingungslose Liebe gibt es, wenn überhaupt, nur zwischen Kind und Eltern. Bei gesund entwickelten Erwachsenen nicht, weil die kindliche Abhängigkeit, das frühe Entwicklungsstadium mit all seinen Hürden und die Fürsorgepflicht nicht gegeben ist. Zwischen Erwachsenen ist es bedingte Liebe.
Erwartungen hat jeder Mensch.
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Karin:
So und ich gehöre zu der Fraktion die ehrlich und offen sagt: ich bin beziehungsmüde,
so ausgelaugt, verbraten und verbrannt, dass ich es schätze nach Hause zu kommen und ausser 2 Katzen die mich an der Türe begrüssen kommen : Ruhe, allein, kein Wort, alles da wo ich es hinlege. Ich kann mich entspannen, tun und lassen wie ich grad mag und will.
Ich schimpfe nicht über Ex, ich hasse nicht Menschen und bin kein Beziehungsgegner noch verteufle ich die Liebe. Ich bin einfach nur zufrieden mit mein alleine sein und geniesse es. Ich habe mir ein Freundeskreis aufgebaut, habe gute Leute, die mich auch mal aus meinen 4 Wänden raus holen, damit ich das Soziale nicht ganz sein lasse.
Vielleicht ist es nur eine Phase, für mich ist es so gerade stimmig und habe kein Bedarf etwas daran zu ändern.
ja werft nur eure Steine😂ich bleib Mandifiziert
Welcher Art von Männern wurde von dir gewählt,
- die dich (durch schädliche Einflüsse) bestimmter Bestandteile beraubt haben, dich völlig erschöpft und entkräftet und somit "ausgelaugt" haben,
- die dich zu lange, zu stark "gebraten" haben und du dadurch an Qualität verloren hast und ungenießbar wurdest, also sie dich "verbraten" haben,
- die so heiß 🔥 waren, dass sie dich "verbrannt" haben und somit verdorben und ungenießbar werden ließen?
(das bisher Geschriebene ist nur die Definition der von dir genannten Worte im ersten Absatz)
Dein zweite Absatz zeigt Reflexion, dass die Männer waren, wie sie waren, und zeigt Verantwortung für deine Wahl. Das die Folgen gravierend persönlichkeitseinschneidend und nachhaltig sind, allerdings auch.
Steine sollte keiner werfen, denn wie sollen wir eine vernünftige und gute Wahl treffen, wenn wir nie in diesem Bereich geschult wurden. Weder die Männer noch die Frauen - ggf. nicht von den Eltern, nicht von dem Umfeld, und von der Schule schon mal gar nicht.
„Wer unter uns je ohne falsche Wahl gewesen ist, der werfe den ersten Stein“
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Jaro:
Dass heute viele Menschen Single sind, hat weniger mit Beziehungsunfähigkeit zu tun als mit veränderten Erwartungen. Beziehungsmüdigkeit entsteht oft aus Erfahrungen, in denen Nähe mehr gekostet als getragen hat. Alleinsein ist dann kein Mangel, sondern eine bewusste Form von Selbstachtung.
Single sein ist gesellschaftlich akzeptiert und ermöglicht ein erfülltes Leben jenseits der Paarbeziehung. Beziehungen werden nicht mehr aus Notwendigkeit eingegangen, sondern aus innerer Stimmigkeit.
Beziehung braucht heute vor allem emotionale Reife, Selbstkenntnis und Kommunikationsfähigkeit. Katalogdenken kann Orientierung geben, verhindert aber echte Begegnung, wenn es wichtiger wird als Resonanz.
Viele Menschen sind nicht gegen Beziehung, sondern gegen eine, die sich nicht richtig anfühlt.
Das kann ich zu 100 % so unterschreiben.
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Stefan:
Nico:
...wieso, wenn man als Mensch angekommen ist, noch die Aufmerksamkeit auf das Kennenlernen eines Partners lenken, der statistisch gesehen wohl eher funktioniert als zu fühlen?
Weil gerade dann, wenn man mit sich selbst im Reinen ist, eine Beziehung mit dem richtigen Menschen, einem dem es ebenso geht, das eigene Glück noch steigern kann. Am Ende ist und bleibt der Mensch doch ein soziales Wesen, mit allen Sehnsüchten und Bedürfnissen, die dazu gehören.
Ich denke, dass das "ebenso" nur dann existiert, wenn der Mensch halt funktioniert. Und genau an dieser egonzentrischen Suche nach dem deckungsgleichen Ich scheitert es, weil Sehnsüchte eben Unentdecktes erfordern, welches wir selbst gerade nicht abdecken.
Und am Ende erfordert gerade diese Suche nach uns selbst gar kein soziales Wesen.
Es ist die Offenheit fürs Andersdenken, die dies tun könnte. Und genau diese ist uns als Schubladenmensch inmitten der Eitelkeiten und Oberflächlichkeiten abhanden gekommen.
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Bin kein Single aus Überzeugung,ist aber in einem gewissen Alter schwierig. Die Kommunikation ist anders als vor 30 Jahren. Als man in der Jugend weg ging hat man immer mal Menschen getroffen und kam irgendwie ins Gespräch.Im Zeitalter von Internet und Handy sind viele so damit beschäftigt das sie für Aktivitäten kaum noch Kraft haben.Die Menschen sind auch nicht mehr so aufmerksam,es ist Distanz entstanden.Es ist ok Single zu sein,wobei manche Sachen zu zweit auch schöner sind oder wären.Man sucht nicht,sondern lässt alles auf sich zukommen, ohne Zeitdruck und man genießt die Zeit die man auch alleine hat.Alles in allem ist alles zu seiner Zeit und Hauptsache man kommt gut damit zurecht.Heilung von Altlasten dauert auch seine Zeit...
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Karin:
So und ich gehöre zu der Fraktion die ehrlich und offen sagt: ich bin beziehungsmüde,
so ausgelaugt, verbraten und verbrannt, dass ich es schätze nach Hause zu kommen und ausser 2 Katzen die mich an der Türe begrüssen kommen : Ruhe, allein, kein Wort, alles da wo ich es hinlege. Ich kann mich entspannen, tun und lassen wie ich grad mag und will.
Ich schimpfe nicht über Ex, ich hasse nicht Menschen und bin kein Beziehungsgegner noch verteufle ich die Liebe. Ich bin einfach nur zufrieden mit mein alleine sein und geniesse es. Ich habe mir ein Freundeskreis aufgebaut, habe gute Leute, die mich auch mal aus meinen 4 Wänden raus holen, damit ich das Soziale nicht ganz sein lasse.
Vielleicht ist es nur eine Phase, für mich ist es so gerade stimmig und habe kein Bedarf etwas daran zu ändern.
ja werft nur eure Steine😂ich bleib Mandifiziert
Das ist nur eine Phase, 🐰. 😂😂😆
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ChrisTine:
Wer kennt sie nicht: „Die gute alte Schule“ und ich halte daran fest. Ich habe viele offene Fragen und vielleicht 🤔 beantworten sich diese durch diese Diskussion und kommende Beiträge. Ist das Thema Beziehung ein Auslauf Modell?
Nein für mich nicht. Es kommt darauf an wie eine Person Beziehung definiert und was diese Person damit in Verbindung bringt. Beziehungen sind universell und Überlebens notwendig (hier bitte die Zeit ausser Betracht lassen)... daraus folgt die Menschheit rottet sich selber aus. Etwas gross ich weiß vielleicht mal etwas wirken lassen.