Warum sind so viele Menschen Single? Beziehungsmüde, Beziehungsunfähig, Single eine besondere bewusste Lebensweise!? Was bedarf es an Beziehung? Katalog denken!?
Beiträge
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Mandi:
Colin:
Letztendlich kannst nur du selbst dich glücklich machen, aber wahres Glück entsteht erst, wenn man es teilt.
Glück kann ich mit vielen Menschen teilen, mache ich ständig.
Natürlich sind Freunde auch sehr wichtig, aber meiner Meinung nach geht nichts über eine Freundschaft mit jemandem, mit dem man eine liebevolle, humorvolle, intime Beziehung führt. Es ist eine Verbindung auf einer ganz anderen Ebene.
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Tommy:
Ist das Alleinsein eine bewusste, stimmige Wahl oder fühlt es sich vor allem deshalb besser an, weil die bisherigen Beziehungen im Konflikt nicht getragen haben?
Für mich hängt das zusammen: Weil die bisherigen Beziehungen im Konflikt nicht getragen haben, ist das Singleleben eine stimmige Wahl.
Aber: Dazu kommt, dass ich immer schon alleine zufrieden gewesen bin, nie auf biegen und brechen eine Beziehung wollte. Natürlich war ich neugierig, wie das denn ist - ich war sogar zwei mal (!!) glücklich verliebt, und jetzt weiß ich es: Danke, nicht mehr.
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Mandi:
Die Frage ist irgendwie in sich unschlüssig? Sie klingt irgendwie danach, dass man nur bei sich selber genau genug hinschauen müsste, um eine Beziehung zu wollen. Aber warum muss man unbedingt eine Beziehung wollen?
Egal.
Ich respektiere und verstehe deine Entscheidung, keine Beziehung einzugehen.
Für mich, wie in meinem Profil angegeben :
Letztendlich kannst nur du selbst dich glücklich machen, aber wahres Glück entsteht erst, wenn man es teilt.
Amel Bent - Ton nom (Clip officiel)
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Ich wollte damit nicht sagen, dass man eine Beziehung wollen muss.
Mich interessiert, woher diese Entscheidung kommt.Ist das Alleinsein eine bewusste, stimmige Wahl oder fühlt es sich vor allem deshalb besser an, weil die bisherigen Beziehungen im Konflikt nicht getragen haben?
Und ja, wir sind uns einig. Entscheidend sind nicht die Glücksmomente, sondern wie es läuft, wenn es schwierig wird.
Mandi:
Tommy:
Sind wir also wirklich beziehungsmüde oder sind wir nur müde davon, bei uns selbst hinzuschauen?
Die Frage ist irgendwie in sich unschlüssig? Sie klingt irgendwie danach, dass man nur bei sich selber genau genug hinschauen müsste, um eine Beziehung zu wollen. Aber warum muss man unbedingt eine Beziehung wollen?
Egal.
Ich habe bei mir selber hingeschaut und mir geht es alleine besser, als es mir zu zweit im Großen und Ganzen jemals gegangen ist.
Wenn ich jetzt in dem Moment hinschaue: Ja, es ist so.
Und du has Recht, die Glücksmomente zählen nicht, die Konfliktmomente zählen.
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Tommy:
Sind wir also wirklich beziehungsmüde oder sind wir nur müde davon, bei uns selbst hinzuschauen?
Die Frage ist irgendwie in sich unschlüssig? Sie klingt irgendwie danach, dass man nur bei sich selber genau genug hinschauen müsste, um eine Beziehung zu wollen. Aber warum muss man unbedingt eine Beziehung wollen?
Egal.
Ich habe bei mir selber hingeschaut und mir geht es alleine besser, als es mir zu zweit im Großen und Ganzen jemals gegangen ist.
Wenn ich jetzt in dem Moment hinschaue: Ja, es ist so.
Und du has Recht, die Glücksmomente zählen nicht, die Konfliktmomente zählen.
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Beziehungsmüde oder vermeiden hier viele gerade unbequeme Fragen an sich selbst?
Ich habe mir die vielen Beiträge hier in Ruhe durchgelesen.
Da steckt viel Erfahrung drin, aber auch viel Erschöpfung und das meine ich ganz ohne Abwertung.
Gleichzeitig ist mir beim Lesen etwas aufgefallen, das ich gern als Frage in den Raum stellen würde, nicht als Urteil.
Mir scheint, dass sehr vieles von dem, was hier als Grund für Beziehungsmüdigkeit genannt wird, außerhalb der eigenen Person verortet wird.
Gesellschaft, Datingkultur, Apps, Oberflächlichkeit, fehlende Kommunikationsbereitschaft der anderen, falsche Erwartungen der anderen, eben die anderen. ;-)Alles nicht falsch.
Aber ich frage mich, ob wir uns damit nicht ein Stück weit selbst aus der Verantwortung nehmen.
Gerade bei den gesellschaftlichen Punkten denke ich,
wenn das Umfeld und die Bedingungen schwierig sind, müsste die Konsequenz dann nicht eigentlich stärkeres Filtern sein statt Resignation?
Weniger Kontakte, mehr Zeit, mehr Aushalten von Alleinsein, weniger Erwartungsdruck an jedes Kennenlernen?
Das dauert länger und es fühlt sich manchmal einsam an.
Aber schützt es nicht auch vor genau den Enttäuschungen, über die wir dann später sprechen?
Ähnlich ist es bei den Beziehungserfahrungen.
Viele beschreiben sehr nachvollziehbar, wie sie enttäuscht, verletzt oder ausgelaugt wurden.
Was ich dabei nur selten lese, ist die Frage nach dem eigenen Muster.
Warum habe ich mich wieder in die falsche Person verliebt?
Woran erkenne ich das früher?
Warum bin ich geblieben, obwohl ich gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt?
Das ist bitte nicht im Sinne von Schuld zu verstehen, sondern im Sinne von Einfluss.
Ohne diesen Blick bleibt am Ende nur Pech als Erklärung und das ist kein besonders hilfreiches Konzept fürs nächste Mal.
Bei den Punkten Ruhe, Rückzug, Alleinleben, Ankommen bei sich frage ich mich, ob das wirklich losgelöst ist von den vorherigen Erfahrungen.
Ist es nicht vielleicht eher eine verständliche Reaktion darauf, dass über Jahre keine Beziehung entstanden ist, die sich dauerhaft stimmig angefühlt hat?
Auch das ist keine Kritik und eher ein Zusammenhang, den man sich anschauen könnte.
Toll fand ich den Beitrag mit dem Puzzleteil-Bild.Das war für mich tatsächlich der einzige klare Bruch mit den dominanten Narrativen hier.
Die Idee, dass wir nicht auf das passende Gegenstück warten, sondern Beziehung auch etwas ist, das man lernt, übt und entwickelt.
Dabei geht weniger um Passung und mehr um Fähigkeit. Den Gedanken fand ich wohltuend querliegend.
Und noch was.
Egal wie gut Sex, gemeinsame Freizeit, Abenteuer und Erlebnisse sind, am Ende entscheidet sich die Qualität einer Beziehung nicht an den Hochglanzmomenten, sondern daran, wie zwei Menschen im Konfliktfall miteinander umgehen.
Man kann zusammen die tollsten Dinge erleben. Wenn man sich im Streit aber regelmäßig verletzt, abwertet, zurückzieht oder eskaliert, trägt das keine Beziehung langfristig.
Einen Gedanken habe ich noch. Nämlich die Frage, wie gut wir uns selbst tragen können und ob wir überhaupt bereit für Beziehung sind und es jemals waren.
Können wir mit uns alleine sein, ohne dass sofort Leere entsteht, die gefüllt werden muss?
Ich glaube zunehmend, dass Beziehung nicht dafür da ist, uns zu regulieren oder zu stabilisieren.
Das muss vorher passieren.
Ich stelle mir das wie ein Glas Wasser vor.
Solange es nicht voll ist, reicht es gerade so für mich selbst, also für meinen Alltag, meine Themen, meine Unsicherheiten, meine Sehnsucht.
Erst wenn dieses Glas wirklich voll ist und überläuft, also wenn ich mit mir im Reinen bin, mich selbst mögen/lieben kann, alleine glücklich bin und mich nicht ständig innerlich reparieren muss, dann habe ich überhaupt etwas abzugeben.
Erst dann entsteht Raum für eine Beziehung, die nicht aus Mangel lebt.
Das ist vielleicht ein unbequemer Gedanke, weil Einsamkeit, Nähebedürfnis und der Wunsch nach Verbindung natürlich trotzdem da sind und sicher oft sehr stark.
Aber genau da wird es schwierig. Dann gehen wir Beziehungen ein, obwohl unser Glas eigentlich noch nicht voll ist. Dann soll der andere beruhigen, stabilisieren, halten, auffüllen.
Das kann eine Beziehung kurzfristig tragen, aber langfristig wird sie davon eher schwer als leicht.
Vielleicht liegt Beziehungsmüdigkeit also auch darin begründet, dass wir Beziehungen begonnen haben, als wir sie gebraucht haben und nicht als wir sie wirklich teilen konnten.
Auch das ist kein Vorwurf. Eher eine Frage, die man sich stellen kann.
Als Fazit ist Beziehungsmüdigkeit vielleicht nicht nur eine Folge dessen, was uns widerfährt und wie Dating, Menschen und Co. um uns herum zu funktionieren scheinen, sondern auch ein Hinweis darauf, wo wir selbst noch hinschauen könnten, insbesondere bei uns selber.
Es geht nicht darum, dass wir uns schlecht machen, sondern darum, dass wir handlungsfähig bleiben.
Sind wir also wirklich beziehungsmüde oder sind wir nur müde davon, bei uns selbst hinzuschauen?
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Mich würde interessieren, wie ihr das seht.
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Ich zum Beispiel bin single, weil ich mir in meinem Leben die falschen Menschen gewählt habe, die es nicht gut mit mir meinten. (Betrug, pädophil, wieder Betrug)
Eine Beziehung basiert in meinen Augen auf Vertrauen, Ehrlichkeit und einer aufrichtigen Kommunikation. Und daran scheitert es oft. Die andere Partei zieht sich nach ner Weile zurück, viele sind nicht mehr bereit an einer Beziehung zu arbeiten und suchen sich lieber jemand Neues.
Und ich selbst bin mit der Zeit unsicherer geworden und aus Schutz nicht mehr verletzt zu werden, bleibt man lieber alleine.
Man ist heutzutage finanziell unabhängig, hat sein eigenes Reich, im Prinzip ist eine Beziehung das Sahnehäubchen im Leben, sie ist ein Bonus, sollte aber nicht belasten.
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Alica:
Ich hatte nach mehreren Enttäuschungen keine Lust mehr mich auf einen Mann einzulassen. Aber irgendwie bin ich dann doch jemandem begegnet, der mir so sehr gefallen hat, dass ich meine Einstellung geändert habe. Das Interessante ist, dass er nicht unbedingt alle meine Punkte erfüllt, die ich im Laufe der Jahre als Voraussetzung für einen Partner gestellt hatte. Und deshalb ist mir klar geworden, dass er aber genau die wesentlichen Punkte erfüllt, die ich wirklich gebraucht habe. Z.B. raucht mein Partner. Das hatte ich ursprünglich als K.O.- Kriterium gehabt. Aber da es die Beziehung in keinster Weise belastet oder einschränkt, ist das kein Problem. Je länger man alleine ist, umso mehr spinnt man sich seinen Traumpartner im Kopf zusammen mit Aspekten, die in Wirklichkeit keine große Rolle spielen. Dadurch sieht man bei jeder Kleinigkeit ein großes Hindernis. Vielleicht hilft es sich bewusst zu machen, was man wirklich und wahrhaftig in einem Partner braucht, um sich miteinander wohlzufühlen.
Du klingst plötzlich viel moderater bezüglich solcher Themen als noch vor kurzem in einigen anderen Beiträgen. Finde ich gut 👍🏻
Ich glaube da ist viel dran. Jeder hat gewisse Vorstellungen, was am potentiellen Partner wichtig ist. Im eigenen Kopf ist vieles davon erst Mal sogar total wichtig und nicht verhandelbar. Die Realität zeigt dann oft, dass, wenn die entscheidenden Dinge stimmen (die, die einem wirklich gut tun, so wie du es geschrieben hast), andere Punkte in Ihrer Bedeutung an Gewicht verlieren und tatsächlich gut zu akzeptieren sind. Man muss sich manchmal einfach nur darauf einlassen und etwas von dieser Idealvorstellung lösen...die ein Gegenüber nur selten erfüllen kann.
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Ich hatte nach mehreren Enttäuschungen keine Lust mehr mich auf einen Mann einzulassen. Aber irgendwie bin ich dann doch jemandem begegnet, der mir so sehr gefallen hat, dass ich meine Einstellung geändert habe. Das Interessante ist, dass er nicht unbedingt alle meine Punkte erfüllt, die ich im Laufe der Jahre als Voraussetzung für einen Partner gestellt hatte. Und deshalb ist mir klar geworden, dass er aber genau die wesentlichen Punkte erfüllt, die ich wirklich gebraucht habe. Z.B. raucht mein Partner. Das hatte ich ursprünglich als K.O.- Kriterium gehabt. Aber da es die Beziehung in keinster Weise belastet oder einschränkt, ist das kein Problem. Je länger man alleine ist, umso mehr spinnt man sich seinen Traumpartner im Kopf zusammen mit Aspekten, die in Wirklichkeit keine große Rolle spielen. Dadurch sieht man bei jeder Kleinigkeit ein großes Hindernis. Vielleicht hilft es sich bewusst zu machen, was man wirklich und wahrhaftig in einem Partner braucht, um sich miteinander wohlzufühlen.
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Michael:
Wenn ich erst mal eine KI fragen muss was eine Beziehung ist, bleibe ich lieber alleine. Dafür gibt es keine Gebrauchsanweisung, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich in erster Linie eine Herzensangelegenheit, miteinander über alles reden und lachen können ohne dass man deshalb im selben Haushalt leben und sich jeden Tag sehen muss. Aber schon ein sexuelles Verhältnis, alles andere ist nur Freundschaft und davon kann man ja mehrere haben.
Nur um das klarzustellen – ich habe die KI gefragt, warum so viele Menschen Single sind, nicht was eine Beziehung ist.Ich stimme dir hinsichtlich der sexuellen Komponente zu, solange beide Partner Sex wollen und können. Beispielsweise haben ältere Ehepaare (z. B. über 80) wahrscheinlich keinen leidenschaftlichen Sex mehr, führen aber eine liebevolle Beziehung. Nach Jahren gegenseitiger Liebe könnte es sich um bedingungslose Liebe in beide Richtungen handeln.
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Wenn ich erst mal eine KI fragen muss was eine Beziehung ist, bleibe ich lieber alleine. Dafür gibt es keine Gebrauchsanweisung, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich in erster Linie eine Herzensangelegenheit, miteinander über alles reden und lachen können ohne dass man deshalb im selben Haushalt leben und sich jeden Tag sehen muss. Aber schon ein sexuelles Verhältnis, alles andere ist nur Freundschaft und davon kann man ja mehrere haben.
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Nach knapp 29 Jahren Beziehung mit dem Vater meiner Kinder bin ich nun seit drei Jahren Single. Einerseits macht mir der Gedanke Angst, allein alt zu werden. Anderseits lebe ich inzwischen so viel mehr und intensiver und genieße das durchaus. Das geht bestenfalls ähnlich oder anders gut auch mit neuem Partner, aber ich merke schon jetzt, dass ein potenzieller Kandidat schon ordentlich was in mir auslösen müsste.
Nun soll man ja gar nicht mit Macht suchen, das kommt mir durchaus entgegen, aber besteht nicht auch die „Gefahr“, dass ich irgendwann gar nicht mehr möchte und wohlmöglich tatsächlich beziehungsuntauglich werde? Das möchte ich nicht :)
Es wird immer wieder kritisiert, dass in der heutigen schnelllebigen Wegwerfgesellschaft zu früh aufgegeben wird, ein potenzieller Partner zu 100% passen müsste, uns das vermeintliche Überangebot lieber auf etwas Besseres warten lässt und deshalb so viele, selbst ungewollt, Single bleiben.
Ist das so? Zu Anfang kennt man den anderen doch noch gar nicht, da braucht es für mich irgend etwas, dass mich neugierig und offen für ein weiteres Kennenlernen macht. Wenn schon recht schnell mehr dagegen als dafür spricht, wozu das weiter verfolgen? Wenn diese erste Hürde genommen ist, braucht es m.E. keine 100% mehr bzw. sind die schlicht unrealistisch.
Ich für meinen Teil halte nicht’s davon, etwa beim Online-Dating auf Masse zu setzen. Heißt also vorab aufgrund der Entfernung, des Äußeren, aufgrund der Profilangaben oder auch nicht vorhandener auszuwählen bzw. auszuschließen. Alles andere stell ich mit ziemlich frustrierend vor, zumindest als Zeitverschwendung. Ja, damit werde ich dem einzelnen Menschen nicht gerecht, muss und kann ich m.E. an dieser Stelle aber auch nicht.
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Viele haben Beziehungen erlebt, in denen sie ständig mehr investiert als bekommen haben. Irgendwann ist man einfach erschöpft und hat keine Lust mehr, sich wieder darauf einzulassen. Das ist kein Versagen, sondern Schutz.
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Colin:
Hier ist, was KI zum Thema Single-Dasein sagt
"Das Single-Dasein bietet maximale Freiheit, Selbstbestimmung und Zeit für persönliche Weiterentwicklung, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Singles genießen finanzielle Unabhängigkeit, Flexibilität bei Freizeitgestaltung und Reisen sowie die Möglichkeit, eigene Hobbys zu vertiefen und tiefe Freundschaften
Trifft auch auf gute Beziehungen zu.
Gruß an die KI
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Hallo ChrisTine,
macht Spaß, über deine Fragen nachzudenken 😊
Ich gehe es mal systematisch und systemisch an, einiges wird sich mit den Beiträgen der anderen TN überlappen, manches hoffentlich ergänzen.
Für eine Beziehung (romantisch oder platonisch) braucht es gewisser Eigenschaften, Fähigkeiten und Wünsche. Die da wären:
- Offenheit
= Fähigkeit und Wille, Unbekannte(s) kennen zu lernen bzw. darauf aktiv zuzugehen
Wird in der Psychologie als Persönlichkeitsmerkmal definiert, manche Menschen sind grundsätzlich offener als andere. Obwohl Persönlichkeitsmerkmale relativ fest in uns verankert sind, kann die Wirkung von anderen Faktoren beeinflusst werden, z. B. Stress. Jemand, der sehr offen ist, kann sich unter Stress zurückziehen und nur wenige Kontakte wünschen.
- Aufmerksamkeit
= Fähigkeit und Wille, seinen Fokus auf einen bestimmten Menschen zu richten und ihn dort zu halten
Auch das unterliegt vielfältigen Einflüssen; wie wir mittlerweile sehr gut wissen, kann wiederkehrende Ablenkung die Aufmerksamkeitsspanne stark reduzieren.
- Interesse
= tiefergehende Aufmerksamkeit
Hier spielen m. E. Gemeinsamkeiten eine entscheidende Rolle. Wenn man Hobbys, Werte, Gewohnheiten etc. teilt, dann ist es einfacher, sich für den anderen dauerhaft zu interessieren. Es gibt natürlich auch Menschen, die Unterschiede suchen, weil sie das spannender finden.
- Sympathie/sexuelle Anziehung
Hier betreten wir die Gefühlsebene, die begrenzt durch unser Verhalten beeinflussbar ist. Man kann durch Offenheit + Aufmerksamkeit einen Rahmen für Gefühle schaffen, aber ob sie schließlich entstehen, ist nicht garantiert.
- Zuneigung/Verliebtheit
Angenehme Gefühle gegenüber dem anderen werden tiefer. Bei Gegenseitigkeit geht man auf die Freundschafts- oder Beziehungsebene über.
- Beziehungspflege
Hier kommt es auf die Vorstellungen von einer guten/richtigen Partnerschaft oder Freundschaft an und daran geknüpft sind logischerweise die individuellen Erwartungen. Das fängt schon bei der Frage nach der optimalen Kontakthäufigkeit an. Wenn beide es gut finden, täglich 200mal zu telefonieren, dann ist alles gut. Wenn einer etwas dagegen hat, gibt es ein (mehr oder weniger großes) Problem.
- Problembewältigung
Abhängig von den Erfahrungen, die wir gemacht haben, und von unseren Strategien. Dazu gehört natürlich die Kommunikation. Manche können über alles reden, aber über Probleme nicht, weil sie Angst haben.
Das ist jetzt natürlich sehr komprimiert. Ergänzungen willkommen 😊
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Genau und so ausgelebt täte es jedem Menschen gut…eh man sich der nächsten Person an den Hals und auf die Schultern wirft….. vor allen Männer…..
Colin:
Eine Beziehung zu führen ist ein Kompromiss, Single zu sein aber auch. Hier ist, was KI zum Thema Single-Dasein sagt – und vieles davon kann ich nachvollziehen.
"Das Single-Dasein bietet maximale Freiheit, Selbstbestimmung und Zeit für persönliche Weiterentwicklung, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Singles genießen finanzielle Unabhängigkeit, Flexibilität bei Freizeitgestaltung und Reisen sowie die Möglichkeit, eigene Hobbys zu vertiefen und tiefe Freundschaften zu pflegen.
Hier sind die wesentlichen Vorteile des Single-Seins im Überblick:
- Höchste Selbstbestimmung & Freiheit: Entscheidungen werden eigenständig getroffen – von der Wohnungsgestaltung über das Fernsehprogramm bis hin zur Alltagsstruktur.
- Zeit für sich selbst: Mehr Freiraum für persönliche Entwicklung, Karriere, Hobbys und die Pflege von Freundschaften.
- Keine Kompromisse: Keine Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse oder Launen eines Partners.
- Finanzielle Unabhängigkeit: Das Geld kann nach eigenen Prioritäten ausgegeben werden, ohne Absprachen.
- Selbstentdeckung: Bessere Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit, Stärken, Schwächen und Bedürfnisse kennenzulernen.
- Spontanität & Flexibilität: Reisen und Aktivitäten können jederzeit ohne Planung mit einem Partner unternommen werden.
- Rückzugsort: Die eigene Wohnung bleibt ein privater Rückzugsort, der ganz nach eigenen Vorlieben gestaltet wird.
- Gesundheit & Lifestyle: Häufig mehr Zeit für Sport, gesunde Ernährung und eigenen Schlafrhythmus.
Zusammenfassend ist das Leben als Single eine wertvolle Phase der persönlichen Reifung und Unabhängigkeit."
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Eine Beziehung zu führen ist ein Kompromiss, Single zu sein aber auch. Hier ist, was KI zum Thema Single-Dasein sagt – und vieles davon kann ich nachvollziehen.
"Das Single-Dasein bietet maximale Freiheit, Selbstbestimmung und Zeit für persönliche Weiterentwicklung, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Singles genießen finanzielle Unabhängigkeit, Flexibilität bei Freizeitgestaltung und Reisen sowie die Möglichkeit, eigene Hobbys zu vertiefen und tiefe Freundschaften zu pflegen.
Hier sind die wesentlichen Vorteile des Single-Seins im Überblick:
- Höchste Selbstbestimmung & Freiheit: Entscheidungen werden eigenständig getroffen – von der Wohnungsgestaltung über das Fernsehprogramm bis hin zur Alltagsstruktur.
- Zeit für sich selbst: Mehr Freiraum für persönliche Entwicklung, Karriere, Hobbys und die Pflege von Freundschaften.
- Keine Kompromisse: Keine Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse oder Launen eines Partners.
- Finanzielle Unabhängigkeit: Das Geld kann nach eigenen Prioritäten ausgegeben werden, ohne Absprachen.
- Selbstentdeckung: Bessere Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit, Stärken, Schwächen und Bedürfnisse kennenzulernen.
- Spontanität & Flexibilität: Reisen und Aktivitäten können jederzeit ohne Planung mit einem Partner unternommen werden.
- Rückzugsort: Die eigene Wohnung bleibt ein privater Rückzugsort, der ganz nach eigenen Vorlieben gestaltet wird.
- Gesundheit & Lifestyle: Häufig mehr Zeit für Sport, gesunde Ernährung und eigenen Schlafrhythmus.
Zusammenfassend ist das Leben als Single eine wertvolle Phase der persönlichen Reifung und Unabhängigkeit."