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  • Was sind die Voraussetzungen für eine gelungene Beziehung?

    Diskussion · 86 Beiträge · 4 Gefällt mir · 1.799 Aufrufe

    Eine Bekannte heiratet demnächst und da entstand eine Diskussion was es braucht, damit eine Beziehung  funktioniert.  Wir stellten fest:

    • die Beziehung darf nicht von anderen Personen (Eltern Freunde) abhängig gemacht werden. Wenn einer der beiden sich noch nicht  von den Eltern abgenabelt hat wird`s schwierig
    • Beruf und Karriere müssen für beide gleich wichtig sein
    • gleiche Vorstellungen wofür das Geld ausgegeben wird
    • gleicher Kinderwunsch

    Was ist eurer Meinung nach am wichtigsten?

     

     

    20.03.26, 23:11

Beiträge

  • 22.03.26, 14:21

    Ich glaube das wichtigste ist, dass jeder seine Prägungen, Traumata und kindlichen Bedürfnisse kennt und Verantwortung dafür übernimmt. Alles andere kann man verhandeln und Kompromisse schließen. Aber diese eigene innere Arbeit und das daraus entwickelte Bewusstsein ist meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung für eine gelungene Beziehung!

  • 22.03.26, 14:16 - Zuletzt bearbeitet 22.03.26, 14:16.

    🤔 Zahlen beschreiben Entwicklungen, aber sie erklären keine Entscheidungen.

    Dass vieles scheitert, sagt weniger über den Wert einer Beziehung aus als über die Art, wie Menschen sie führen.

     

    Für mich ist eine Beziehung kein statistisches Risiko, sondern eine bewusste Haltung: ob man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, sich weiterzuentwickeln und auch dann zu bleiben, wenn es nicht mehr nur leicht ist.


     Vielleicht geht es also nicht darum, ob etwas garantiert hält – sondern ob zwei Menschen den Anspruch haben, es tragfähig zu machen.


     

  • 22.03.26, 14:10

    Rechnerisch wird etwa jede dritte Ehe geschieden (ca. 35,7 % im Jahr 2023). Wenn man die Trennungen der Lebensgemeinschaften dazurechnet, fragt man sich, wozu man alles planen und rechnen soll. Am Anfang gibt es einige Gemeinsamkeiten, dann sieht man, wie sich das Ganze entwickelt, Weiter zusammenbleiben oder Good by my love good by...

  • 22.03.26, 13:15

    Hallo erstmal… ich finde eure Punkte alle wichtig – aber für mich steht noch etwas darüber:

     

    Nicht, dass man in allem gleich denkt, sondern dass man respektvoll und ehrlich miteinander umgehen kann, wenn man unterschiedlich ist.


    Denn gleiche Vorstellungen bei Geld, Karriere oder Kindern sind natürlich eine große Hilfe – aber das Leben bleibt nicht stehen. Menschen verändern sich.


    Was für mich entscheidend ist: 

     

    - dass man miteinander reden kann, auch wenn es schwierig wird

     

    - dass man sich gegenseitig ernst nimmt

    und dass beide bereit sind, an der Beziehung zu arbeiten, nicht nur am Anfang, sondern dauerhaft.


    Am Ende ist für mich die Basis: 👉 Vertrauen, Respekt und echte Verlässlichkeit.


    Alles andere kann man oft gemeinsam entwickeln – aber diese drei Dinge nicht ersetzen.

  • 22.03.26, 13:09

     

    Karin:

    Ach… alles ist irgendwie zu theoretisch …

     

     

    Aber was weiss ich schon, nach gescheiterten Beziehungen und Freude an gelebter Mandifikation kann ich mich hier nicht wirklich einbringen.


     

    stimmt ey! Ich bin auch nur Expertin in Schabernack

    IMG_2919.png
  • 22.03.26, 13:01 - Zuletzt bearbeitet 22.03.26, 13:03.

    Was nützt einem, wenn mann alle Detail theoretisch aushandelt und dann der Kinderwunsch nicht in Realität umgesetzt werden kann, ein plötzlicher Kindstod eh alle Erziehungsabsprachen killt , wenn das Leben grundsätzliches auf den Kopf stellt  weil ein Unfall oder Krankheit alle Pläne durchkreuzt, 

    wenn man nicht fähig ist ein Konsens zu finden?

    es lässt sich bei Wohlwollen und gegenseitiges Interesse sicher ein Weg zwischen autoritär und antiautoritär finden sofern es soweit kommt, dass ein Kind da ist. Zudem glaube ich nicht, dass bei solchem schwarz weiss Denken überhaupt Interesse entstehen kann wie du beschreibst.

     

    Auch bei deinem zweiten Beispiel kann ich mir nicht vorstellen, dass gegenseitiges Interesse aufkommt.

    Andrea:

    Für mich sind gemeinsame Werte, Ansichten und Ziele wichtig. Was nützt ein gemeinsamer Kinderwunsch, wenn der eine autoritär und der andere antiautoritär ist? Was hilft es, wenn der eine sich sozial engagiert und der andere die Todesstrafe für Homosexualität fordert. Der eine will aussteigen, der andere ins Eigenheim usw. 

     

  • 22.03.26, 12:49

     

    Karin:

    Ach… alles ist irgendwie zu theoretisch …

    ich denke gegenseitiges Wohlwollen und Interesse fügt alles andere…. Je unkompliziert und selbstverständlich desto besser.

     

    Aber was weiss ich schon, nach gescheiterten Beziehungen und Freude an gelebter Mandifikation kann ich mich hier nicht wirklich einbringen.


    Nur, dass man sich das Leben verkompliziert mit Vorstellungen wie eine Beziehung zu sein hat, solange nicht ein Mensch vor dir steht, der dir den Mut gibt, einfach mal zu starten und sehen wie weit man gemeinsam kommt.

    Danke dir Karin! So aufschlussreich geschrieben 🤗

    Uns soll es einfach gut gehen, das ist die Voraussetzung für alles. 

  • 22.03.26, 12:44

     

    Melanie:

     

    Stefan:

     

     

    Hier stimme ich dir zu. "Arbeit" war von mir vielleicht kein gut gewähltes Wort, da wir es in erster Linie immer noch mit "Aufwand" verbinden und oftmals eher negativ belastet ist (was so gesehen aber auch nicht immer korrekt ist).

     

    Ich meinte eher sowas wie Kommunikation und Interesse zeigen - sich verändernden Umständen anpassen und gemeinsam zu wachsen. Ich halte es tatsächlich eher für unwahrscheinlich, dass, zumindest ab einem gewissen Punkt, immer alles "von alleine passt".

    Vllt kann man es Bewusstsein nennen. Ich nehme jeden Tag bewusst wahr, das ich einen Partner habe und derjenige ist nicht Selbstverständlich. Im Zen Buddhismus sagt man "mein Zuhause" (das ist der Partner). Das hat  mich sehr angeregt über diese Tiefe nachzudenken, in denen Achtsamkeit und Bewusstsein eine große Rolle spielt 🤗💫

     

     

    Das finde ich sehr schön und drückt wirklich ganz gut aus, was ich meine.

  • 22.03.26, 12:41

    Für mich sind gemeinsame Werte, Ansichten und Ziele wichtig. Was nützt ein gemeinsamer Kinderwunsch, wenn der eine autoritär und der andere antiautoritär ist? Was hilft es, wenn der eine sich sozial engagiert und der andere die Todesstrafe für Homosexualität fordert. Der eine will aussteigen, der andere ins Eigenheim usw. 

  • 22.03.26, 12:11

    Ach… alles ist irgendwie zu theoretisch …

    ich denke gegenseitiges Wohlwollen und Interesse fügt alles andere…. Je unkompliziert und selbstverständlich desto besser.

     

    Aber was weiss ich schon, nach gescheiterten Beziehungen und Freude an gelebter Mandifikation kann ich mich hier nicht wirklich einbringen.


    Nur, dass man sich das Leben verkompliziert mit Vorstellungen wie eine Beziehung zu sein hat, solange nicht ein Mensch vor dir steht, der dir den Mut gibt, einfach mal zu starten und sehen wie weit man gemeinsam kommt.

  • 22.03.26, 11:50

     

    Stefan:

     

    Elena:

    Die besten Beziehungen in meinem Leben brauchten keine „Arbeit“. Stell dir mal vor: nach der Arbeit musst du noch zu Hause oder in deinem sozialen Umfeld an Beziehungen arbeiten. Ich war einfach für diese Menschen freiwillig ohne Überlegungen/ Plan und ohne Anstrengungen da. Du willst geben/ um einen kümmern, weil du diesen Menschen liebst ohne Erwartung von ihr/ ihm etwas zurück zu bekommen. Das ist ein sehr befreiendes Gefühl: wenn es passt, entwickelt es sich von alleine. Und wenn sogar man getrennte Wege gehen muss, ist man keineswegs verbittert. Ich erinnere mich an die schönen Momente mit Dankbarkeit.

     

    Hier stimme ich dir zu. "Arbeit" war von mir vielleicht kein gut gewähltes Wort, da wir es in erster Linie immer noch mit "Aufwand" verbinden und oftmals eher negativ belastet ist (was so gesehen aber auch nicht immer korrekt ist).

     

    Ich meinte eher sowas wie Kommunikation und Interesse zeigen - sich verändernden Umständen anpassen und gemeinsam zu wachsen. Ich halte es tatsächlich eher für unwahrscheinlich, dass, zumindest ab einem gewissen Punkt, immer alles "von alleine passt".

    Mit dem „Passen“ ist die Loyalität gegenüber dem anderen gemeint, ihn/ sie mit seinen/ ihren Ecken und Kanten annehmen können. Du fühlst einfach, dass es „dein Mensch“ ist: die Beziehung vertieft sich weiter unabhängig davon, ob du etwas falsch gemacht/ gesagt hast oder nicht. 

  • 22.03.26, 11:47

     

    Stefan:

     

    Elena:

    Die besten Beziehungen in meinem Leben brauchten keine „Arbeit“. Stell dir mal vor: nach der Arbeit musst du noch zu Hause oder in deinem sozialen Umfeld an Beziehungen arbeiten. Ich war einfach für diese Menschen freiwillig ohne Überlegungen/ Plan und ohne Anstrengungen da. Du willst geben/ um einen kümmern, weil du diesen Menschen liebst ohne Erwartung von ihr/ ihm etwas zurück zu bekommen. Das ist ein sehr befreiendes Gefühl: wenn es passt, entwickelt es sich von alleine. Und wenn sogar man getrennte Wege gehen muss, ist man keineswegs verbittert. Ich erinnere mich an die schönen Momente mit Dankbarkeit.

     

    Hier stimme ich dir zu. "Arbeit" war von mir vielleicht kein gut gewähltes Wort, da wir es in erster Linie immer noch mit "Aufwand" verbinden und oftmals eher negativ belastet ist (was so gesehen aber auch nicht immer korrekt ist).

     

    Ich meinte eher sowas wie Kommunikation und Interesse zeigen - sich verändernden Umständen anpassen und gemeinsam zu wachsen. Ich halte es tatsächlich eher für unwahrscheinlich, dass, zumindest ab einem gewissen Punkt, immer alles "von alleine passt".

    Vllt kann man es Bewusstsein nennen. Ich nehme jeden Tag bewusst wahr, das ich einen Partner habe und derjenige ist nicht Selbstverständlich. Im Zen Buddhismus sagt man "mein Zuhause" (das ist der Partner). Das hat  mich sehr angeregt über diese Tiefe nachzudenken, in denen Achtsamkeit und Bewusstsein eine große Rolle spielt 🤗💫

     

  • 22.03.26, 11:36

     

    Elena:

    Stefan:

    Was aber simmt: man solte es nie als Selbstverständlichkeit hinnehmen und fortlaufend daran "arbeiten" - die Liebe quasi nähren.
     

    Die besten Beziehungen in meinem Leben brauchten keine „Arbeit“. Stell dir mal vor: nach der Arbeit musst du noch zu Hause oder in deinem sozialen Umfeld an Beziehungen arbeiten. Ich war einfach für diese Menschen freiwillig ohne Überlegungen/ Plan und ohne Anstrengungen da. Du willst geben/ um einen kümmern, weil du diesen Menschen liebst ohne Erwartung von ihr/ ihm etwas zurück zu bekommen. Das ist ein sehr befreiendes Gefühl: wenn es passt, entwickelt es sich von alleine. Und wenn sogar man getrennte Wege gehen muss, ist man keineswegs verbittert. Ich erinnere mich an die schönen Momente mit Dankbarkeit.

     

    Hier stimme ich dir zu. "Arbeit" war von mir vielleicht kein gut gewähltes Wort, da wir es in erster Linie immer noch mit "Aufwand" verbinden und oftmals eher negativ belastet ist (was so gesehen aber auch nicht immer korrekt ist).

     

    Ich meinte eher sowas wie Kommunikation und Interesse zeigen - sich verändernden Umständen anpassen und gemeinsam zu wachsen. Ich halte es tatsächlich eher für unwahrscheinlich, dass, zumindest ab einem gewissen Punkt, immer alles "von alleine passt".

  • 22.03.26, 11:20

     

    Nanda:

    Die eigene Willenskraft scheint mir das Einzige, was nicht einem Zyklus unterworfen ist. Darum kann das eine unglaublich starke Kraft sein, um Kreisläufe zu durchbrechen.

    Manche Menschen scheinen immer voller Energie zu sein, ja.

    Ob das auf alle Menschen zutrifft? Warum brauchen viele Menschen dann Erholungsurlaub?

    Von Depressionen, Traumata oder ähnlichem reden wir hier erst mal gar nicht.

  • 22.03.26, 11:15

    Stefan:

    Was aber simmt: man solte es nie als Selbstverständlichkeit hinnehmen und fortlaufend daran "arbeiten" - die Liebe quasi nähren.
     

    Die besten Beziehungen in meinem Leben brauchten keine „Arbeit“. Stell dir mal vor: nach der Arbeit musst du noch zu Hause oder in deinem sozialen Umfeld an Beziehungen arbeiten. Ich war einfach für diese Menschen freiwillig ohne Überlegungen/ Plan und ohne Anstrengungen da. Du willst geben/ um einen kümmern, weil du diesen Menschen liebst ohne Erwartung von ihr/ ihm etwas zurück zu bekommen. Das ist ein sehr befreiendes Gefühl: wenn es passt, entwickelt es sich von alleine. Und wenn sogar man getrennte Wege gehen muss, ist man keineswegs verbittert. Ich erinnere mich an die schönen Momente mit Dankbarkeit.

  • 22.03.26, 11:09

    Zuerst denkt man: Beständigkeit gibt es nicht. Alles ist im Wachsen und verändern. Unschöne Zeiten gehören somit dazu. 

     

    Beim näheren Betrachten der Welt und des Lebens erkennt man aber überall fixe Mathematik und Kreisläufe, und alles läuft in Zyklen immer gleich ab.

     

    Somit könnte man davon ausgehen, dass so was wie Romantik nach schweren Zeiten wieder kommt, sofern man offen ist dafür.

     

    Die eigene Willenskraft scheint mir das Einzige, was nicht einem Zyklus unterworfen ist. Darum kann das eine unglaublich starke Kraft sein, um Kreisläufe zu durchbrechen.

     

    Gerade in schweren Zeiten kann Romantik aber auch Brücke sein zum sich einander wieder langsam annähern.

     

    Elena stellte die Frage, ob das Gefühl noch da wäre in unschönen Zeiten.

    Meine Antwort darauf wäre:

     

    Manche denken trotzdem daran und bewahren das Gefühl in sich auf auch dann.

    Manche drücken es weg oder deckeln es zu für unbestimmte Zeit.

    Oder es löst sich komplett auf bei z. Bsp. einem schweren Streit. 

     

    Bei manchen Menschen geschieht es unbewusst, manch reflektierte Menschen entscheiden selber darüber.

     

    Bewusstheit und Reflektion birgt einfach die Gefahr, dass man vor lauter Erfahrungen, Durchdenken und neuem Rüstzeug für Lebensaufgaben, weil man alte Anforderungen erfolgreich (endlich) meisterte, irgendwo irgendwie festgefahren ist. Der Wille, aus Fehler zu lernen ist weg. Gerade wenn man älter ist. Somit stellt sich die Frage, ob man sich dadurch der eigenen optimalen Entwicklung nicht selber im Weg steht, weil man sich an bestimmte Vorstellungen hält.

     

    Romantik ist ein Gefühl.

     

    Heute besteht die Tendenz, alles zu sehr zu analysieren. Ist ja gut und recht, aber man sollte auch wieder Abstand gewinnen und Offenheit haben, das Leben auf sich zukommen zu lassen.

     

    Irgendwo die Mitte davon zu finden.

  • 22.03.26, 10:46

     

    Elena:

    Stefan:

    Und um noch mal den Bogen direkt zur "romantischen Liebe" zu schlagen: ich bin überzeugt, dass potentiell jeder diese finden und erleben kann, wenn wir auch das Wort "ewig" streichen sollten - aber das ist doch auch gar nicht nötig, denn jeder Tag mit diesem Gefühl ist eine Bereicherung.

     

    Die Frage ist: wäre dieses Gefühl noch da auch ohne schöne Gesten (ohne candle light Dinner, Blumen, Sex über eine gewisse Zeit, sich schön machen, Geld usw.) in der unschönen Zeiten? 

     

    Naürlich kann ich da nur für mich sprechen, aber: definitiv. 

    Wenn von romantischer Liebe gesprochen wird, sollte man es auch einfach etwas abgrenzen zur anfänglichen "Verliebtheitsphase", die auch sehr schön ist, aber natürlich stärker geprägt von natürlichen biochemischen Prozessen. 

    Das wirklich erstrebenswerte aber ist es doch, wenn ein Vertrauen und eine Verbundenheit wächst, das/die  auch nach der Anfangsphase anhält. 

    Was aber simmt: man solte es nie als Selbstverständlichkeit hinnehmen und fortlaufend daran "arbeiten" - die Liebe quasi nähren.

  • 22.03.26, 10:08 - Zuletzt bearbeitet 22.03.26, 10:09.

    Stefan:

    Und um noch mal den Bogen direkt zur "romantischen Liebe" zu schlagen: ich bin überzeugt, dass potentiell jeder diese finden und erleben kann, wenn wir auch das Wort "ewig" streichen sollten - aber das ist doch auch gar nicht nötig, denn jeder Tag mit diesem Gefühl ist eine Bereicherung.

     

    Die Frage ist: wäre dieses Gefühl noch da auch ohne schöne Gesten (ohne candle light Dinner, Blumen, Sex über eine gewisse Zeit, sich schön machen, Geld usw.) in der unschönen Zeiten? 

  • 22.03.26, 09:11

    Zuerst einmal "muss" man sich zueinander hingezogen fühlen.
    Sich mögen, sich riechen können, miteinander lachen zu können, gemeinsame Werte.
    Beide "müssen" eine Beziehung wollen und die Bereitschaft, Durststrecken gemeinsam durchzustehen "muss" vorhanden sein.

  • 22.03.26, 09:01

    Loyalität, überwiegend gleiche Interessen, gleiche politische Ansichten. Kommunikation nicht nur über Kinder, Familie…

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