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  • Ist Übergewicht ein Hindernis bei der Partnersuche?

    Diskussion · 203 Beiträge · 10 Gefällt mir · 3.598 Aufrufe

    Kannst du dich in jemanden mit Übergewicht verknallen – oder scheitert deine Akzeptanz schon unbewusst am Körper, bevor du den Menschen überhaupt kennenlernst? Sind wir "frei" davon in unserer Partnerwahl?

    17.02.26, 18:56 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 19:45.

Beiträge

  • Gestern, 20:05

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Edith:

     

    Brauche kein Mitleid , dass braucht ihr, wenn euch langweilig ist! Auf diesem Sender läuft ziemlich viel falsch! 

    Warum bist du dann noch hier? 

    Habt ihr nicht zutun! Jeder entscheidet selber für sich, was ihm wichtig ist! Online ist natürlich entscheidend für euch, dann müsst ihr euch der Wirklichkeit nicht stelle.

  • Gestern, 20:02

     

    Alina:

     

    Anna:

     

    Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden. 

     

    Du behauptest ich würde Begriffe falsch verwenden und sprichst mir Sachkenntnis ab.

    Dabei nennst du weder welche Dinge du genau meinst noch was daran falsch ist.

     

    Ich wer ja offen dafür die Dinge aus einer anderen Sichtweise zu betrachten und Fakten zu überprüfen aber dazu bietet dein Kommentar keine Grundlage.

    Du gibst mir ja keinen Anhalt an welchen Punkt ein Denkfehler oder eine Fehlinformation besteht.

     

    Ich Frage mich was du damit bezwecken möchtest.

     

    Ich habe mich mit meinen kurzen Beiträgen doch glasklar ausgedrückt. Was versteht Du nicht an der Hilfestellung, gerade medizinische Fakten im Zweifel erst zu prüfen, bevor Du sie als Falschinformationen unter die Leute bringst? 

     

    Adipositas ist KEINE Suchterkrankung. 

     

    Im Zusammenhang mit der Eingangsfrage ist das relevant: Es ist sehr wünschenswert, wenn nach einer optischen Einschätzung (Adipositas) nicht auch noch die Be- bzw. Abwertung "suchtkrank" folgt, insbesondere nicht von Rauchern, Alkoholabhängigen, Spielsüchtigen usw., deren Verhalten selbst initiiert ist. 

  •  

    Edith:

     

    Anna:

     

    Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden. 

    Brauche kein Mitleid , dass braucht ihr, wenn euch langweilig ist! Auf diesem Sender läuft ziemlich viel falsch! 

    Warum bist du dann noch hier? 

  • Gestern, 19:50

     

    Anna:

     

    Alina:

     

     

    Wenn es dir alleine um diesen Punkt geht wer es meiner Ansicht nach konstruktiv diesen zu benennen und zu erklären was daran falsch ist und nicht generell Unwissenheit zu unterstellen was auf mich herablassend wirkt und kein Interesse an einem Diskurs zeigt.

     

    Es kann andere Gründe geben doch in den meisten Fällen liegt eine Suchterkrankung vor. Zucker kann direkt süchtig machen aber es kann sich auch um eine Verhaltenssucht handeln bei der Essen genutzt wird um gefühle zu regulieren.

     

    Wenn es keine Suchterkrankung ist, was dann?

     

    Mag sein das dies jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat aber vielleicht auch doch.

     

    Welchen Partner man sich wünscht hängt maßgeblich vom eigenen Lebensstyle ab und welche Dinge einem wichtig sind, zb halte ich das Maß der Ordnung und Sauberkeit das man braucht um sich wohl zu fühlen für ein unterschätzten Faktor.

     

    Welchen Wert man einer Person in der Gesellschaft bemisst ist etwas anderes. Leider geht es dabei viel um Geld oder Leistungsfähigkeit was teilweise auch miteinander verwechselt wird.

    Menschen die nicht dem Leistungsideal entsprechen werden abgewertet und das betrifft die Mehrheit.

    Manche kommen damit weniger gut zurecht als andere und entwickeln destruktive Verhaltensmuster die sie noch weiter ins Abseits drängen.

    Übermäßig essen ist eine davon.

     

    Meiner Meinung nach Leben wir in einem kranken System bei dem vor allem feinfühlige Menschen deren Potenzial in hohen sozialen Fähigkeiten und Fürsorge liegt unter die Räder kommen.

    Trotzdem darf man auch die selbstverantwortung nicht aufgeben.

     

    Ob man sich daran nun stört es als Suchterkrankung zu betiteln hat vermutlich mehr mit Gefühl als mit Fakten zu tun.

    Viele Menschen scheinen Probleme damit zu haben Krankheit als solche zu benennen weil sie da eine Abwertung sehen und nicht etwas das man behandeln und überwinden kann, was ich nicht nachvollziehen kann, den die Alternative wer ja eine faule, dumme oder schwache Persönlichkeit an zu nehmen was ich ja gerade nicht tue.

    Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden. 

    Brauche kein Mitleid , dass braucht ihr, wenn euch langweilig ist! Auf diesem Sender läuft ziemlich viel falsch! 

  • Gestern, 19:48

     

    Anna:

     

    Alina:

     

     

    Wenn es dir alleine um diesen Punkt geht wer es meiner Ansicht nach konstruktiv diesen zu benennen und zu erklären was daran falsch ist und nicht generell Unwissenheit zu unterstellen was auf mich herablassend wirkt und kein Interesse an einem Diskurs zeigt.

     

    Es kann andere Gründe geben doch in den meisten Fällen liegt eine Suchterkrankung vor. Zucker kann direkt süchtig machen aber es kann sich auch um eine Verhaltenssucht handeln bei der Essen genutzt wird um gefühle zu regulieren.

     

    Wenn es keine Suchterkrankung ist, was dann?

     

    Mag sein das dies jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat aber vielleicht auch doch.

     

    Welchen Partner man sich wünscht hängt maßgeblich vom eigenen Lebensstyle ab und welche Dinge einem wichtig sind, zb halte ich das Maß der Ordnung und Sauberkeit das man braucht um sich wohl zu fühlen für ein unterschätzten Faktor.

     

    Welchen Wert man einer Person in der Gesellschaft bemisst ist etwas anderes. Leider geht es dabei viel um Geld oder Leistungsfähigkeit was teilweise auch miteinander verwechselt wird.

    Menschen die nicht dem Leistungsideal entsprechen werden abgewertet und das betrifft die Mehrheit.

    Manche kommen damit weniger gut zurecht als andere und entwickeln destruktive Verhaltensmuster die sie noch weiter ins Abseits drängen.

    Übermäßig essen ist eine davon.

     

    Meiner Meinung nach Leben wir in einem kranken System bei dem vor allem feinfühlige Menschen deren Potenzial in hohen sozialen Fähigkeiten und Fürsorge liegt unter die Räder kommen.

    Trotzdem darf man auch die selbstverantwortung nicht aufgeben.

     

    Ob man sich daran nun stört es als Suchterkrankung zu betiteln hat vermutlich mehr mit Gefühl als mit Fakten zu tun.

    Viele Menschen scheinen Probleme damit zu haben Krankheit als solche zu benennen weil sie da eine Abwertung sehen und nicht etwas das man behandeln und überwinden kann, was ich nicht nachvollziehen kann, den die Alternative wer ja eine faule, dumme oder schwache Persönlichkeit an zu nehmen was ich ja gerade nicht tue.

    Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden. 

     

    Du behauptest ich würde Begriffe falsch verwenden und sprichst mir Sachkenntnis ab.

    Dabei nennst du weder welche Dinge du genau meinst noch was daran falsch ist.

     

    Ich wer ja offen dafür die Dinge aus einer anderen Sichtweise zu betrachten und Fakten zu überprüfen aber dazu bietet dein Kommentar keine Grundlage.

    Du gibst mir ja keinen Anhalt an welchen Punkt ein Denkfehler oder eine Fehlinformation besteht.

     

    Ich Frage mich was du damit bezwecken möchtest.

     

  • Gestern, 19:33 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 19:37.

     

    Edith:

    Wenn das eine Rolle spiele, dann tut ihr mir leid.  Akzeptanz zur Eigenständigkeit ist der Faktor. 

    😂. 

     

    Ich gehe davon aus, dass wir alle mit deinem Mitleid problemlos leben können- angesichts der Tatsache, dass WIR die Eigenständigkeit (unserer subjektiven Meinungen) akzeptieren und uns eben nicht durch Herablassung über andere stellen. 

  • Gestern, 19:31

     

    Alina:

     

    Anna:

     

    Das ändert alles nichts daran, daß Deine Behauptung, Adipositas sei eine "Suchterkrankung" schlicht falsch ist.

     

    Wenn es dir alleine um diesen Punkt geht wer es meiner Ansicht nach konstruktiv diesen zu benennen und zu erklären was daran falsch ist und nicht generell Unwissenheit zu unterstellen was auf mich herablassend wirkt und kein Interesse an einem Diskurs zeigt.

     

    Es kann andere Gründe geben doch in den meisten Fällen liegt eine Suchterkrankung vor. Zucker kann direkt süchtig machen aber es kann sich auch um eine Verhaltenssucht handeln bei der Essen genutzt wird um gefühle zu regulieren.

     

    Wenn es keine Suchterkrankung ist, was dann?

     

    Mag sein das dies jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat aber vielleicht auch doch.

     

    Welchen Partner man sich wünscht hängt maßgeblich vom eigenen Lebensstyle ab und welche Dinge einem wichtig sind, zb halte ich das Maß der Ordnung und Sauberkeit das man braucht um sich wohl zu fühlen für ein unterschätzten Faktor.

     

    Welchen Wert man einer Person in der Gesellschaft bemisst ist etwas anderes. Leider geht es dabei viel um Geld oder Leistungsfähigkeit was teilweise auch miteinander verwechselt wird.

    Menschen die nicht dem Leistungsideal entsprechen werden abgewertet und das betrifft die Mehrheit.

    Manche kommen damit weniger gut zurecht als andere und entwickeln destruktive Verhaltensmuster die sie noch weiter ins Abseits drängen.

    Übermäßig essen ist eine davon.

     

    Meiner Meinung nach Leben wir in einem kranken System bei dem vor allem feinfühlige Menschen deren Potenzial in hohen sozialen Fähigkeiten und Fürsorge liegt unter die Räder kommen.

    Trotzdem darf man auch die selbstverantwortung nicht aufgeben.

     

    Ob man sich daran nun stört es als Suchterkrankung zu betiteln hat vermutlich mehr mit Gefühl als mit Fakten zu tun.

    Viele Menschen scheinen Probleme damit zu haben Krankheit als solche zu benennen weil sie da eine Abwertung sehen und nicht etwas das man behandeln und überwinden kann, was ich nicht nachvollziehen kann, den die Alternative wer ja eine faule, dumme oder schwache Persönlichkeit an zu nehmen was ich ja gerade nicht tue.

    Wie schon angeregt: Begriffe besser recherchieren, insbesondere, was Fakten angeht. Lange, teils kopierte Texte führen eher von Tatsachen weg, als daß sie untermauert werden. 

  • Gestern, 19:29

    Wenn das eine Rolle spiele, dann tut ihr mir leid.  Akzeptanz zur Eigenständigkeit ist der Faktor. 

  • Gestern, 19:17

     

    Patrizia:

     

    Stefan:

     

     

    Die Abweichung von der "Norm" ist meistens eine etwas größere Herausforderung, egal in welchem Berich und in welche Richtung es geht. 

    Aber was heißt schon normal? Irgendwelche  Zahlen allein sind selten entscheidend. 
    Am Ende ist es fast immer die Kombination aus vielen Punkten wie Optik, Charakter, Bildung etc. pp.

     

    Zum Glück sind die Geschmäcker ja sehr verschieden. 

    Ein Beispiel; ihr seht euch auf ne  Party. Sie hat ein hübsches Gesicht, zeigt Interesse...sie wiegt 120 kg. Was nun? Gehst du hin?

    Da ich selbst ein paar Kilos zuviel auf den Hüften habe, habe ich keine Bedenken  zu ihr zu gehen.  

  • Gestern, 19:14 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 19:41.

     

    Maresa:

    Trotz meiner Entgleisung - oder gerade WEGEN ihr - bleibt aber doch einmal festzuhalten, dass nicht wenige Männer mollige Frauen präferieren , und DAS ist auch gut so 🤗❗️

     

    Maresa 🙋‍♀️

    Getreu dem alten Spruch " Männer mögen kurven, nur Jungs spielen mit Knochen". Soll jeder halten, wie er es mag. Und Sie auch. 

  • Gestern, 19:11

    Ich hatte einen Kollegen, der mit 1,90 m Größe und einem Gewicht von 110–140 kg ständigen Gewichtsschwankungen ausgesetzt war ! 

    Als wir ihn einmal darauf angesprochen haben

    erklärte er  uns, dass das alles mit den Mondphasen zusammenhänge  ! Bei  zunehmendem Mond hat er wesentlich mehr  Appetit bis zum Vollmond und danach lässt der Appetit wieder nach .  
    Er hat uns auch erklärt,  dass der Mond magische Kräfte auf ihn ausübt  ,ähnlich bei Schlafwandler oder Ebbe und Flut !  Wir haben ihn eine Zeit lang beobachtet und konnten das bestätigen!  
    Danach reichte schon ein Blick auf ihn, und wir wussten sofort, in welcher Phase sich der Mond gerade befindet. 

     

    Ich glaube das Motto von Science Buster war , wer nichts weiß muss alles glauben !  
     

    Wir  haben es ihm geglaubt ….😉

     

    Wetten dass …

     


     
     


     


     

  • Gestern, 18:27

     

    Maresa:

    Trotz meiner Entgleisung - oder gerade WEGEN ihr - bleibt aber doch einmal festzuhalten, dass nicht wenige Männer mollige Frauen präferieren , und DAS ist auch gut so 🤗❗️

     

    Maresa 🙋‍♀️

    das mag sein,  aber mollig heisst nicht zwangsläufig übergewichtig 

  • Gestern, 18:16

    Trotz meiner Entgleisung - oder gerade WEGEN ihr - bleibt aber doch einmal festzuhalten, dass nicht wenige Männer mollige Frauen präferieren , und DAS ist auch gut so 🤗❗️

     

    Maresa 🙋‍♀️

  • Gestern, 18:02 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 18:06.

     

    Larissa:

     

    Maresa:

     

    Genau so viel Sucht, wie ein Raucher "gerne" raucht, ein Alkoholiker "gerne" trinkt und ein Adipöser eben GERNE isst! Süchte sind eben unterschiedlich salonfähig ☝️❗️

    KI 🙄! Sorry!

    Mit Verlaub, aber das ist Unsinn. Es gibt genug Menschen die Adipositas haben, aber nicht gerne essen. Oder bedingt durch eine Essstörung, z.b. Binge-Eating zu nehmen. Medikamente können übrigens auch zu einer starken Gewichtszunahme führen. Das hat dann aber ebenfalls nichts mit Sucht zu tun. 

     

    Ja-ja 🙄❗️

    Siehe auch  gerne meinen Post 15:24 Uhr!

  •  

    Maresa:

     

    Mandi:

    "Computer, ist Adiposidas eine Suchterkrankung oder nicht?"

    Antwort:

    "Die kurze Antwort: Adipositas (starkes Übergewicht) gilt medizinisch derzeit nicht offiziell als Suchterkrankung — aber es gibt Überschneidungen mit Suchtmechanismen, weshalb das Thema in Forschung und Psychologie intensiv diskutiert wird."

    Genau so viel Sucht, wie ein Raucher "gerne" raucht, ein Alkoholiker "gerne" trinkt und ein Adipöser eben GERNE isst! Süchte sind eben unterschiedlich salonfähig ☝️❗️

    KI 🙄! Sorry!

    Mit Verlaub, aber das ist Unsinn. Es gibt genug Menschen die Adipositas haben, aber nicht gerne essen. Oder bedingt durch eine Essstörung, z.b. Binge-Eating zu nehmen. Medikamente können übrigens auch zu einer starken Gewichtszunahme führen. Das hat dann aber ebenfalls nichts mit Sucht zu tun. 

  • Gestern, 17:37

     

    Mandi:

    Es kann sich bei der Frage nur um Übergewicht bei Männern handeln.

     

    Denn: "Von einer schönen Frau kann nie genug vorhanden sein."

    Zz, Mandi!

    Du hast es drauf! 

    Und bekräftigt mich in meiner schon einmal vertretenen Meinung, dass der absolut falsche Mann einer Mandifizierung anheim gefallen ist.

     

    Ein so ein Süßholzraspel-Bub, aber auch.

     

    Man kann nur hoffen.

  • Gestern, 17:29 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:42.

     

    Anna:

     

     

    Etwas anderes ist starkes Übergewicht/Adipositas 

    Das geht mit Einschränkungen einher, Bewegung wird schwierig, ein normaler Spaziergang ist schon eine Herausforderung, es gibt Einschränkungen im Alltag und auch beim Sex.

    Außerdem ist es eine Suchterkrankung die in der Regel comorbit ist, also auf andere psychische Krankheit schließen lässt. 

    Am besten mal recherchieren, bevor man solche Thesen in den Raum stellt. 💡

    Also ich habe etwas recherchiert:

     

    “Adipositas ist eine chronische Ernährungs- und Stoffwechselerkrankung. Sie ist durch ein starkes Übergewicht gekennzeichnet, das aus einer überdurchschnittlichen Vermehrung des Körperfettes resultiert.“

     

    Die Bündel von Ursachen, die zu Übergewicht führen:

    1. Genetik plus Erziehung

    2. Lebensweise 

    3. Sozialer Status: je schwächer, weniger Geld, desto schlechter ist die Ernährung 

    4. psychische Ursachen, welche auf die sozialen Einflüsse zurückzuführen sind oder aus dem Übergewicht selbst entstehen. 
     

    Ich persönlich definiere die unaufhaltbare Konsumation von verschiedenen Substanzen (inkl. Fett, Zucker, Salz) als Sucht.

  • Gestern, 17:17

     

    Maresa:

    Hallo Patrizia,

    nun bin ich obigen Thema doch entglitten, was mir leid tut!

    Entschuldige bitte!

    Maresa

     

    😆😜                         

  • Gestern, 17:17 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:27.

    Hallo Patrizia,

    nun bin ich obigem Thema doch entglitten, was mir leid tut!

    Entschuldige bitte!

    Maresa

     

  • Gestern, 17:13

     

    Stefan:

     

    Maresa:

     

    Ein psychisches Problem lässt sich nicht mit "dem Messer" therapieren 😏❗️

     

    Lobotomie? 😁 Sorry, fiel mir zu dem Satz nur gerade so ein 😅

    Pssst 🙊                                                          

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