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  • Ist Übergewicht ein Hindernis bei der Partnersuche?

    Diskussion · 203 Beiträge · 10 Gefällt mir · 3.598 Aufrufe

    Kannst du dich in jemanden mit Übergewicht verknallen – oder scheitert deine Akzeptanz schon unbewusst am Körper, bevor du den Menschen überhaupt kennenlernst? Sind wir "frei" davon in unserer Partnerwahl?

    17.02.26, 18:56 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 19:45.

Beiträge

  • Gestern, 16:03 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 16:05.

    "Computer, ist Adiposidas eine Suchterkrankung oder nicht?"

    Antwort:

    "Die kurze Antwort: Adipositas (starkes Übergewicht) gilt medizinisch derzeit nicht offiziell als Suchterkrankung — aber es gibt Überschneidungen mit Suchtmechanismen, weshalb das Thema in Forschung und Psychologie intensiv diskutiert wird."

     

    Adiposidas I beginnt bei etwa 20 kg Übergewicht, +/-

  • Gestern, 15:49

     

    Anna:

     

    Alina:

     

     

    Klar kann man das verläugnen und alle angreifen die eigene Fantasie Vorstellungen nicht Stützen und einen nicht darin bestärkt seine rosarote Traumwelt aufrecht zu erhalten aber Fakten bleiben Fakten.

    Adipositas ist eine Krankheit und keine unbedeutende Äußerlichkeit.

     

    "Caitlin Clare Cat Pausé, Brittany Sauer, Taylor LeJeune und Jamie Lopez sind die Namen von Fat-Influencern mit großer Reichweite. Was sie alle gemein haben: Sie sind tot.

    Caitlin Clare Cat Pausé war Professorin für Fat-Studies und stritt vehement den Zusammenhang zwischen Übergewicht und chronischen Erkrankungen ab. Sie verstarb mit 42 Jahren. Auch Brittany Sauer starb früh, sie wurde nur 28. In den letzten zwei Jahren vor ihrem Tod konnte sie das Haus nicht mehr verlassen, litt an Diabetes Typ 2 und schweren Hautinfektionen, die nicht heilten. Taylor LeJeune filmte sich für seine 1,9 Millionen TikTok-Follower beim Binge-Essen kalorienreicher Lebensmittel und starb vermutlich an einem Herzinfarkt. Er wurde nur 33 Jahre alt."

    https://www.zeit.de/kultur/2024-09/fat-acceptance-influencer-tiktok-social-media-tod

     

    Adipositas zu verharmlosen, zu bestreiten das es eine behandlungsbedürftige Krankheit ist und zu behaupten das es keine Probleme dadurch gäbe kostet Leben.

     

    Natürlich sollte in unserer Gesellschaft viel mehr Rücksicht auf Menschen genommen werden und Teilhabe ermöglicht werden, egal welche Krankheiten oder Behinderungen vorliegen.

     

    Schon modertes Übergewicht hat negative Folgen für die Gesundheit und zeugt nicht für einen abslut gesunden Lebensstil aber das ist die Norm in unserer Gesellschaft.

    Das ändert alles nichts daran, daß Deine Behauptung, Adipositas sei eine "Suchterkrankung" schlicht falsch ist.

     

    Wenn es dir alleine um diesen Punkt geht wer es meiner Ansicht nach konstruktiv diesen zu benennen und zu erklären was daran falsch ist und nicht generell Unwissenheit zu unterstellen was auf mich herablassend wirkt und kein Interesse an einem Diskurs zeigt.

     

    Es kann andere Gründe geben doch in den meisten Fällen liegt eine Suchterkrankung vor. Zucker kann direkt süchtig machen aber es kann sich auch um eine Verhaltenssucht handeln bei der Essen genutzt wird um gefühle zu regulieren.

     

    Wenn es keine Suchterkrankung ist, was dann?

     

    Mag sein das dies jetzt nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat aber vielleicht auch doch.

     

    Welchen Partner man sich wünscht hängt maßgeblich vom eigenen Lebensstyle ab und welche Dinge einem wichtig sind, zb halte ich das Maß der Ordnung und Sauberkeit das man braucht um sich wohl zu fühlen für ein unterschätzten Faktor.

     

    Welchen Wert man einer Person in der Gesellschaft bemisst ist etwas anderes. Leider geht es dabei viel um Geld oder Leistungsfähigkeit was teilweise auch miteinander verwechselt wird.

    Menschen die nicht dem Leistungsideal entsprechen werden abgewertet und das betrifft die Mehrheit.

    Manche kommen damit weniger gut zurecht als andere und entwickeln destruktive Verhaltensmuster die sie noch weiter ins Abseits drängen.

    Übermäßig essen ist eine davon.

     

    Meiner Meinung nach Leben wir in einem kranken System bei dem vor allem feinfühlige Menschen deren Potenzial in hohen sozialen Fähigkeiten und Fürsorge liegt unter die Räder kommen.

    Trotzdem darf man auch die selbstverantwortung nicht aufgeben.

     

    Ob man sich daran nun stört es als Suchterkrankung zu betiteln hat vermutlich mehr mit Gefühl als mit Fakten zu tun.

    Viele Menschen scheinen Probleme damit zu haben Krankheit als solche zu benennen weil sie da eine Abwertung sehen und nicht etwas das man behandeln und überwinden kann, was ich nicht nachvollziehen kann, den die Alternative wer ja eine faule, dumme oder schwache Persönlichkeit an zu nehmen was ich ja gerade nicht tue.

  • Gestern, 15:17 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 15:24.

     

    Anna:

     

    Alina:

     

     

    Klar kann man das verläugnen und alle angreifen die eigene Fantasie Vorstellungen nicht Stützen und einen nicht darin bestärkt seine rosarote Traumwelt aufrecht zu erhalten aber Fakten bleiben Fakten.

    Adipositas ist eine Krankheit und keine unbedeutende Äußerlichkeit.

     

    "Caitlin Clare Cat Pausé, Brittany Sauer, Taylor LeJeune und Jamie Lopez sind die Namen von Fat-Influencern mit großer Reichweite. Was sie alle gemein haben: Sie sind tot.

    Caitlin Clare Cat Pausé war Professorin für Fat-Studies und stritt vehement den Zusammenhang zwischen Übergewicht und chronischen Erkrankungen ab. Sie verstarb mit 42 Jahren. Auch Brittany Sauer starb früh, sie wurde nur 28. In den letzten zwei Jahren vor ihrem Tod konnte sie das Haus nicht mehr verlassen, litt an Diabetes Typ 2 und schweren Hautinfektionen, die nicht heilten. Taylor LeJeune filmte sich für seine 1,9 Millionen TikTok-Follower beim Binge-Essen kalorienreicher Lebensmittel und starb vermutlich an einem Herzinfarkt. Er wurde nur 33 Jahre alt."

    https://www.zeit.de/kultur/2024-09/fat-acceptance-influencer-tiktok-social-media-tod

     

    Adipositas zu verharmlosen, zu bestreiten das es eine behandlungsbedürftige Krankheit ist und zu behaupten das es keine Probleme dadurch gäbe kostet Leben.

     

    Natürlich sollte in unserer Gesellschaft viel mehr Rücksicht auf Menschen genommen werden und Teilhabe ermöglicht werden, egal welche Krankheiten oder Behinderungen vorliegen.

     

    Schon modertes Übergewicht hat negative Folgen für die Gesundheit und zeugt nicht für einen abslut gesunden Lebensstil aber das ist die Norm in unserer Gesellschaft.

    Das ändert alles nichts daran, daß Deine Behauptung, Adipositas sei eine "Suchterkrankung" schlicht falsch ist.

    Du mögest meine Anmerkung nachsehen, dass die wenigsten Adipösen an einer endokrinen Erkrankung/Genese (Hypothyreose, Hashimoto, Cushing, PCOS, D. m. Typ 2, Hypogonadismus♂️, Hypophysenadenom) leiden!

    .... und führt an obigem Thema vorbei.

     

    Maresa, völlig unverlinkt ! 😉

  • Gestern, 15:02

     

    Alina:

     

    Anna:

     

     

    Am besten mal recherchieren, bevor man solche Thesen in den Raum stellt. 💡

     

    Klar kann man das verläugnen und alle angreifen die eigene Fantasie Vorstellungen nicht Stützen und einen nicht darin bestärkt seine rosarote Traumwelt aufrecht zu erhalten aber Fakten bleiben Fakten.

    Adipositas ist eine Krankheit und keine unbedeutende Äußerlichkeit.

     

    "Caitlin Clare Cat Pausé, Brittany Sauer, Taylor LeJeune und Jamie Lopez sind die Namen von Fat-Influencern mit großer Reichweite. Was sie alle gemein haben: Sie sind tot.

    Caitlin Clare Cat Pausé war Professorin für Fat-Studies und stritt vehement den Zusammenhang zwischen Übergewicht und chronischen Erkrankungen ab. Sie verstarb mit 42 Jahren. Auch Brittany Sauer starb früh, sie wurde nur 28. In den letzten zwei Jahren vor ihrem Tod konnte sie das Haus nicht mehr verlassen, litt an Diabetes Typ 2 und schweren Hautinfektionen, die nicht heilten. Taylor LeJeune filmte sich für seine 1,9 Millionen TikTok-Follower beim Binge-Essen kalorienreicher Lebensmittel und starb vermutlich an einem Herzinfarkt. Er wurde nur 33 Jahre alt."

    https://www.zeit.de/kultur/2024-09/fat-acceptance-influencer-tiktok-social-media-tod

     

    Adipositas zu verharmlosen, zu bestreiten das es eine behandlungsbedürftige Krankheit ist und zu behaupten das es keine Probleme dadurch gäbe kostet Leben.

     

    Natürlich sollte in unserer Gesellschaft viel mehr Rücksicht auf Menschen genommen werden und Teilhabe ermöglicht werden, egal welche Krankheiten oder Behinderungen vorliegen.

     

    Schon modertes Übergewicht hat negative Folgen für die Gesundheit und zeugt nicht für einen abslut gesunden Lebensstil aber das ist die Norm in unserer Gesellschaft.

    Das ändert alles nichts daran, daß Deine Behauptung, Adipositas sei eine "Suchterkrankung" schlicht falsch ist.

  • 18.02.26, 22:46 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 22:57.

     

    Alina:

     

    Torsten (Swordsman):

    Ich denke, das Kernproblem von Diskussion und Ausgangsfrage ist letztlich, dass Gefühle doch im Grunde sich nicht diskutieren lassen, da sie völlig subjektiv sind und sich somit einer objektiven Bewertung und Diskussion entziehen.  

     

    Es ist im Grunde ebenso keine Frage der Akzeptanz; es ist absolut möglich, dass ich das Erscheinungsbild des, der Gegenüber uneingeschränkt akzeptiere, es mir aber dennoch nicht gefällt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. 

     

    Ich verstehe die Frage als Aufforderung seine subjektiven Empfindungen und Gedanken zu diesem Thema zu teilen, ich denke nicht das es dabei um eine objektive Wahrheit geht.

     

    Manchmal habe ich den Eindruck dass es an der Fähigkeit fehlt zwischen Fakten und Meinungen zu unterscheiden.

     

    Das starkes Übergewicht nicht gesund ist, das ist ein Fakt.

    Ob mich das stört, bei mir selbst oder meinem Partner, oder sogar gefällt, das ist eine Meinung.

    Schau, DEN gesundheitlichen Aspekt bei WIRKLICHER Adipositas HIER besprechen zu wollen, ist nicht opportun. Den volkswirtschaftlichen Schaden, resultierend aus vielerlei Folgen der Erkrankung, spielt bei obiger Fragestellung sicher keine Rolle. 

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Torsten (Swordsman) wieder gelöscht.
  • 18.02.26, 22:41

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Maresa:

     

    Ja, auch das ist ein "modern gewordenes Instrument", Euch eine gewisse Präferenz... NICHT zugestehen zu wollen! ... ich sehe das durchaus!

    "Instrument" ist hier das Zauberwort. Ich habe in den letzten Jahren, auch im Kontext "Aussehen", den Eindruck gewonnen,dass Meinungsfreiheit nur noch die Freiheit ist, die erwünschte politisch korrekte Meinung zu haben oder als N*zi, Rassist oder was-auch-immer-phob abgestempelt zu werden.

     

    Dass dabei der Begriff "..phob" falsch verwendet wird, sei nur am Rande angemerkt. 

    SO ☝️, wird DER böse Finger erhoben!😉

  • 18.02.26, 22:39

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Maresa:

     

    Ja, auch das ist ein "modern gewordenes Instrument", Euch eine gewisse Präferenz... NICHT zugestehen zu wollen! ... ich sehe das durchaus!

    "Instrument" ist hier das Zauberwort. Ich habe in den letzten Jahren, auch im Kontext "Aussehen", den Eindruck gewonnen,dass Meinungsfreiheit nur noch die Freiheit ist, die erwünschte politisch korrekte Meinung zu haben oder als N*zi, Rassist oder was-auch-immer-phob abgestempelt zu werden.

     

    Dass dabei der Begriff "..phob" falsch verwendet wird, sei nur am Rande angemerkt. 

    Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. -Rosa Luxemburg- 

    wird leider dauernd vergessen :/

  • 18.02.26, 22:29 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 22:31.

     

    Maresa:

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Die Moralkeile des was-auch-immer-shaming, die wird aber mit Wucht geschwungen; gerade wenn man(n) es wagt zu vertonen, dass ihm etwas nicht gefällt. Aber, wie schön gesagt, bedeutet Nichtgefallen nicht automatisch auch mangelndes respektieren. 

    Ja, auch das ist ein "modern gewordenes Instrument", Euch eine gewisse Präferenz... NICHT zugestehen zu wollen! ... ich sehe das durchaus!

    "Instrument" ist hier das Zauberwort. Ich habe in den letzten Jahren, auch im Kontext "Aussehen", den Eindruck gewonnen,dass Meinungsfreiheit nur noch die Freiheit ist, die erwünschte politisch korrekte Meinung zu haben oder als N*zi, Rassist oder was-auch-immer-phob abgestempelt zu werden.

     

    Dass dabei der Begriff "..phob" falsch verwendet wird, sei nur am Rande angemerkt. 

  • 18.02.26, 22:26

     

    Torsten (Swordsman):

     

    Maresa:

    Es ist doch wie immer... 🙄 in den Diskussionen hier - "erschwerend" ob des sehr sensible Themas Übergewichtiger!

    Der Unterschied zwischen akzeptieren  und respektieten macht selbigen aus: Man muss Übergewicht  nicht positiv bescheiden (akzeptieren), sehr wohl jedoch respektieren, zB. auch, dass es anderen gefällt, ohne die Moralkeule☝️ als absolutes Instrument schwingen zu wollen ❗️

    "Schön ist nicht schön, gefallen MACHT schön!"

    Die Moralkeile des was-auch-immer-shaming, die wird aber mit Wucht geschwungen; gerade wenn man(n) es wagt zu vertonen, dass ihm etwas nicht gefällt. Aber, wie schön gesagt, bedeutet Nichtgefallen nicht automatisch auch mangelndes respektieren. 

    Ja, auch das ist ein "modern gewordenes Instrument", Euch eine gewisse Präferenz... NICHT zugestehen zu wollen! ... ich sehe das durchaus!

  • 18.02.26, 22:20 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 22:36.

     

    Maresa:

    Es ist doch wie immer... 🙄 in den Diskussionen hier - "erschwerend" ob des sehr sensible Themas Übergewichtiger!

    Der Unterschied zwischen akzeptieren  und respektieten macht selbigen aus: Man muss Übergewicht  nicht positiv bescheiden (akzeptieren), sehr wohl jedoch respektieren, zB. auch, dass es anderen gefällt, ohne die Moralkeule☝️ als absolutes Instrument schwingen zu wollen ❗️

    "Schön ist nicht schön, gefallen MACHT schön!"

    Die Moralkeule des was-auch-immer-shaming, die wird aber mit Wucht geschwungen; gerade wenn man(n) es wagt zu vertonen, dass ihm etwas nicht gefällt. Aber, wie schon gesagt, bedeutet Nichtgefallen nicht automatisch auch mangelndes respektieren. 

  • 18.02.26, 22:14 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 22:15.

     

    Torsten (Swordsman):

    Ich denke, das Kernproblem von Diskussion und Ausgangsfrage ist letztlich, dass Gefühle doch im Grunde sich nicht diskutieren lassen, da sie völlig subjektiv sind und sich somit einer objektiven Bewertung und Diskussion entziehen.  

     

    Es ist im Grunde ebenso keine Frage der Akzeptanz; es ist absolut möglich, dass ich das Erscheinungsbild des, der Gegenüber uneingeschränkt akzeptiere, es mir aber dennoch nicht gefällt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. 

     

    Ich verstehe die Frage als Aufforderung seine subjektiven Empfindungen und Gedanken zu diesem Thema zu teilen, ich denke nicht das es dabei um eine objektive Wahrheit geht.

     

    Manchmal habe ich den Eindruck dass es an der Fähigkeit fehlt zwischen Fakten und Meinungen zu unterscheiden.

     

    Das starkes Übergewicht nicht gesund ist, das ist ein Fakt.

    Ob mich das stört, bei mir selbst oder meinem Partner, oder sogar gefällt, das ist eine Meinung.

  • 18.02.26, 22:09

    Es ist doch wie immer... 🙄 in den Diskussionen hier - "erschwerend" ob des sehr sensible Themas Übergewichtiger!

    Der Unterschied zwischen akzeptieren  und respektieten macht selbigen aus: Man muss Übergewicht  nicht positiv bescheiden (akzeptieren), sehr wohl jedoch respektieren, zB. auch, dass es anderen gefällt, ohne die Moralkeule☝️ als absolutes Instrument schwingen zu wollen ❗️

    "Schön ist nicht schön, gefallen MACHT schön!"

  • 18.02.26, 22:07

     

    Anna:

     

     

    Etwas anderes ist starkes Übergewicht/Adipositas 

    Das geht mit Einschränkungen einher, Bewegung wird schwierig, ein normaler Spaziergang ist schon eine Herausforderung, es gibt Einschränkungen im Alltag und auch beim Sex.

    Außerdem ist es eine Suchterkrankung die in der Regel comorbit ist, also auf andere psychische Krankheit schließen lässt. 

    Am besten mal recherchieren, bevor man solche Thesen in den Raum stellt. 💡

     

    Klar kann man das verläugnen und alle angreifen die eigene Fantasie Vorstellungen nicht Stützen und einen nicht darin bestärkt seine rosarote Traumwelt aufrecht zu erhalten aber Fakten bleiben Fakten.

    Adipositas ist eine Krankheit und keine unbedeutende Äußerlichkeit.

     

    "Caitlin Clare Cat Pausé, Brittany Sauer, Taylor LeJeune und Jamie Lopez sind die Namen von Fat-Influencern mit großer Reichweite. Was sie alle gemein haben: Sie sind tot.

    Caitlin Clare Cat Pausé war Professorin für Fat-Studies und stritt vehement den Zusammenhang zwischen Übergewicht und chronischen Erkrankungen ab. Sie verstarb mit 42 Jahren. Auch Brittany Sauer starb früh, sie wurde nur 28. In den letzten zwei Jahren vor ihrem Tod konnte sie das Haus nicht mehr verlassen, litt an Diabetes Typ 2 und schweren Hautinfektionen, die nicht heilten. Taylor LeJeune filmte sich für seine 1,9 Millionen TikTok-Follower beim Binge-Essen kalorienreicher Lebensmittel und starb vermutlich an einem Herzinfarkt. Er wurde nur 33 Jahre alt."

    https://www.zeit.de/kultur/2024-09/fat-acceptance-influencer-tiktok-social-media-tod

     

    Adipositas zu verharmlosen, zu bestreiten das es eine behandlungsbedürftige Krankheit ist und zu behaupten das es keine Probleme dadurch gäbe kostet Leben.

     

    Natürlich sollte in unserer Gesellschaft viel mehr Rücksicht auf Menschen genommen werden und Teilhabe ermöglicht werden, egal welche Krankheiten oder Behinderungen vorliegen.

     

    Schon modertes Übergewicht hat negative Folgen für die Gesundheit und zeugt nicht für einen abslut gesunden Lebensstil aber das ist die Norm in unserer Gesellschaft.

  • 18.02.26, 21:50 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 21:57.

    Ich denke, das Kernproblem von Diskussion und Ausgangsfrage ist letztlich, dass Gefühle doch im Grunde sich nicht diskutieren lassen, da sie völlig subjektiv sind und sich somit einer objektiven Bewertung und Diskussion entziehen.  

     

    Es ist im Grunde ebenso keine Frage der Akzeptanz; es ist absolut möglich, dass ich das Erscheinungsbild des, der Gegenüber uneingeschränkt akzeptiere, es mir aber dennoch nicht gefällt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. 

  • 18.02.26, 21:35

     

     

    Etwas anderes ist starkes Übergewicht/Adipositas 

    Das geht mit Einschränkungen einher, Bewegung wird schwierig, ein normaler Spaziergang ist schon eine Herausforderung, es gibt Einschränkungen im Alltag und auch beim Sex.

    Außerdem ist es eine Suchterkrankung die in der Regel comorbit ist, also auf andere psychische Krankheit schließen lässt. 

    Am besten mal recherchieren, bevor man solche Thesen in den Raum stellt. 💡

  • 18.02.26, 21:32 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 21:33.

    Der, die eine mag es oder eben nicht. Wobei "es" alles mögliche sein kann, Gewicht, Größe, Bart ja/nein, religiöse Überzeugung oder was auch immer... Und ich finde, das gilt es zu akzeptieren. 

  • 18.02.26, 21:29

    Ich denke schon, dass das Übergewicht ein Hindernis sein könnte, weil die Chancen geringer sind, dass es überhaupt dazu kommt, dass man die Persönlichkeit, die innere Schönheit, also alles, was einen ausmacht, kennen und mögen lernt. Das Übergewicht ist in diesem Sinne kein Hindernis für die Liebe, aber leider eins fürs kennen lernen. 

  • 18.02.26, 20:57

     

    Bine:

    Genau Tom! Weil wenn man keinen Mann mit Glatze oder Bart möchte könnte man auch darüber diskutieren ob es ein Ausschluß Argument ist.

     

     

    Ist es für manche und das ist auch okay.

  • 18.02.26, 20:32

     

    Finn:

    Ja, man kann sich in jemanden mit Übergewicht verlieben – weil Anziehung mehr ist als Körperform: Persönlichkeit, Ausstrahlung und Nähe spielen oft eine größere Rolle

    Sehr gut geschrieben 👍

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