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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.357 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 06.05.22, 13:28

     

    Karl:

     

    Maria:

     

     

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar.

    Nein, nein, geschätzte Dame, ich hab geschrieben und gemeint "Die Schatzis". Die Austauschbarkeit, das Beliebige einer Person bezieht sich natürlich auf beiderlei Geschlechter.

     

    Wäre die Bierlacke damals am Jahrmarkt, als Herbert das Bier unabsichtlich umschüttete, nicht zu Ruth geflossen, sondert in Marias Richtung, würde er heute Maria sein Schatzi nennen und nicht Ruth, die schon seit 7 Jahren sein Schatzi ist. Vielleicht.

    Und wäre es so gekommen, dass anstatt Ruth - die widerwillig für ihre Schwester einsprang, da diese sich beim Tennis den Arm verletzte - nicht mit ihrem Schwager in das Bierzelt ging, würde Herberts Schatzi heute Hedwig heißen, Ruth heute nach 2 (Zwischen)Schatzis alleine und Maria mit Rainer superglücklich sein (weil sie Herbert nie kennengelernt hat).

    So meine ich das. 

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

    Zum Tausch gehören auch immer 2.

    Und wenn jemand (egal ob W. oder M.) "warm" wechselt, dann wünscht man allen Protagonisten nebst den höchst erbaulichen Hormonüberschwang auch noch das eine oder andere Alarmglöcklein in ihren Ohren klingeln.

     

    Vor allem (nicht nur, aber doch schon!) die Damen trachten danach, ein "Schatzi" zu ergattern.... 

     

    Eindeutig Frauen in der Mehrzahl gemeint. 

  • 06.05.22, 13:19 - Zuletzt bearbeitet 06.05.22, 13:22.

    @ Riccardo 

     

    Ich tue mir wirklich schwer mit Menschen, die der Meinung sind...

     

    ....Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.... eine Wunschvorstellung die nie erreicht werden kann.... 

     

    Laut deiner Aussage gibt es keine Gleichberechtigung, weil man mit einem bestimmten Geschlecht geboren wurde? 🤔

     

    Natürlich sind Männer und Frauen nicht gleich. Alleine schon die monatlichen Hormonschwankungen als Frau sind nicht immer lustig, nur was hat das mit Gleichberechtigung zu tun? 🤔

     

    Gleichberechtigung heißt ja, gleiche Rechte für alle, nicht dass wir alle gleich sind. 

     

    Sonst kann ich dir in vielen Punkten zustimmen, aber wie gesagt / geschrieben, das irritiert mich. 

     

  • 06.05.22, 12:13 - Zuletzt bearbeitet 06.05.22, 12:28.

     

    Ruth H.:

     

    Maria:

     

    Karl:

    "Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️" 

     

    MMn ist viel - wenn nicht alles - von den obig aufgezählten Kritärien etc. anerzogen. Wir sind seit Kleinkindheitsbeinen an damit sozialisiert worden, eine (hetero)-Beziehung anzustreben (Vater-Mutter-Kind-Spiel!).

    Diese Sichtweise, diese "Indoktrinierung" ist omnipresent: Bücher, generell Druckwerk - solange es nicht eine Fachpublikation über das Wachstum von Kristalle ist - Filme, Werbung (Sex sells), Songtexte, Musicals, die Eltern und Verwandten, Nachbarn, Freunde ..., Höhrspiele, Biografien - you name it! 

    Es kommt einer perfekten Gehirnwäsche gleich, die jedem Mitglied der Gesellschaft und damit der gesamten Gesellschaft da oktroyiert wird. Und egal in welcher Kultur! - Eigentlich unfassbar - will man es so betrachten!

     

    Weiters halte ich das "Konzept" vom ein- u. einzigen Partner - gelinde gesagt - als töricht.

    Vor allem (nicht nur, aber doch schon!) die Damen trachten danach, ein "Schatzi" zu ergattern, dem sie dann das "Schatzi-Monopol" zusprechen. Dieser ist dann der Ein- u. Einzige! Und das Schicksal hätte sie zueinander geführt, etc. pp.

    Aber wovon man ausgehen kann und muss ist, dass wenn das "Schatzi" nicht Herbert hieße, sodern Klaus oder Manfred, selbiges eben auch zu und über Klaus oder Manfred gesagt würde. Anstatt eben gerade zufällig zu Herbert.

    Die Schatzis sind austauschbar.

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Ich denke Karl hat das nur als Beispiel genannt. Ich meine die Maennernamen. Ich kenne mehr Frauen die von ihren Schatzis verlassen werden als umgekehrt. Oder bin ich da falsch informiert? Denke nicht. Koennte sein dass es sich in etwa die Waage hält da Frauen auch eigenstaendiger und selbstbewusster geworden sind und es deshalb auch wagen, den Schritt aus einer verkorksten Beziehung zu wagen und ihr Schatzi zu verlassen und das sogar mit Kindern.

    Wenn eine Beziehung nicht mehr funktioniert, sind doch beide Schuld nur hatte eine der Parteien, den Mut die Trennung auszusprechen. Schuld waren beide, womit wir beim Thema sind. Lieber alleine, also Single zu sein, als in einer nicht funktionierenden Partnerschaft. Es ist doch so, wenn ein Mensch alleine nicht glücklich ist, wenn er alleine nicht überleben kann, kann er es auch nicht in einer unglücklichen Beziehung. Man kann kein Glück von aussen hinzugeben um das Glück im inneren zu erhöhen, ein Fehler der heute viel zu oft gemacht wird.

     

    Ich denke man kann auch nicht pauschalisieren, der Mann ist Schuld oder die Frauen sind Schuld. Ich habe auch schon so gedacht und gelebt und das andere Geschlecht verflucht. Aber das ist Falsch und nicht zielführend. Es ist immer nur dieser eine Mensch, mit dem es nicht funktioniert und nicht alle dieses Geschlechts. 

     

    Was sich allerdings bis heute hinhält, eine Welt die nach Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau schreit, ein Ziel, eine Wunschvorstellung die nie erreicht werden kann, ganz einfach, weil Mann und Frau nicht gleich sind. Es halten sich auch viele Denkmuster bis heute was das Kennenlernen, das Zusammenleben, das Alleineleben etc. betrifft. Es müssen alle, Männlein wie Weiblein mehr Sympathie, Empathie und Respekt für das andere Geschlecht entwickeln. Und man darf die Geschichte und die Erfahrungen des jeweils einzelnen Menschen nicht vernachlässigen. Jeder hat sein Rucksack zu tragen, doch nicht jeder ist bereit, ihn dir auf deinem Weg auch mal abzunehmen oder etwas leichter zu machen. Wenn die Liebe, die eine, vor dir steht und dazu bereit ist, ist man dann auch bereit, etwas davon loszulassen? 

  • 06.05.22, 12:03

     

    Maria:

     

    Ruth H.:

     

    LiveLoveLaugh:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Maria:

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Was früher einmal galt, hat sich heute gewandelt. 

    Heute dominiert der ungebundene Mensch die Gesellschaft, der wechselnde Beziehungen hat, aber keine Partner fürs Leben. Aber welche Gründe stecken dahinter? 

     

    Nicht Untreue, psychische oder körperliche Gewalt zählen zu den Hauptmotiven einer Trennung, die meisten Gründe für Scheidungen haben mit unerfüllten emotionalen Bedürfnissen zu tun. 

    Mangelnde Intimität, Kommunikationsprobleme, oft auch fehlender Respekt, Mangel an Einfühlungsvermögen - dies alles führt dazu, dass man sich auseinanderlebt und nur mehr funktioniert.

      

    Eine Beziehung ist kein Selbstläufer, es muss daran gearbeitet werden. 

    Daran scheitern die meisten, weil sie nicht bereit sind, diese Beziehungsarbeit zu leisten.

    Vielleicht auch deswegen, weil heute die Möglichkeiten unbegrenzt erscheinen, "etwas Besseres" zu finden. 

    Das "Spiel" beginnt von neuem und endet im selben Desaster! 

     

     

     

     

    Wahre Worte

    Leider ist es so. Nichts desto Trotz habe ich noch immer Beispiele um mich herum von Familienangehörigen und Freunden die ihre Ehepartner kennengelernt haben als man schon lange freier gelebt hat. Diese Freiheit gab es schon ab den 70er Jahren. Die sind noch heute zusammen. Die hatten eben die Bereitschaft  an der Beziehung zu ARBEITEN und haben es geschafft. Vielleicht sollten wir auch an uns etwas ändern damit wir wieder Beziehungsfähiger und belastbarere werden. Auch das gehoert zu der Zeit in der alles in Bewegung ist, so schnellelbig und stressig  ist und auch in gewisser weise der Egoismus ausgeprägter geworden ist. 

     

    Liebe Ruth, 

    ich stimme dir zu. 👍🙂

    Danke Maria. Toll!

  • 06.05.22, 12:02

     

    Ruth H.:

     

    LiveLoveLaugh:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Maria:

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Was früher einmal galt, hat sich heute gewandelt. 

    Heute dominiert der ungebundene Mensch die Gesellschaft, der wechselnde Beziehungen hat, aber keine Partner fürs Leben. Aber welche Gründe stecken dahinter? 

     

    Nicht Untreue, psychische oder körperliche Gewalt zählen zu den Hauptmotiven einer Trennung, die meisten Gründe für Scheidungen haben mit unerfüllten emotionalen Bedürfnissen zu tun. 

    Mangelnde Intimität, Kommunikationsprobleme, oft auch fehlender Respekt, Mangel an Einfühlungsvermögen - dies alles führt dazu, dass man sich auseinanderlebt und nur mehr funktioniert.

      

    Eine Beziehung ist kein Selbstläufer, es muss daran gearbeitet werden. 

    Daran scheitern die meisten, weil sie nicht bereit sind, diese Beziehungsarbeit zu leisten.

    Vielleicht auch deswegen, weil heute die Möglichkeiten unbegrenzt erscheinen, "etwas Besseres" zu finden. 

    Das "Spiel" beginnt von neuem und endet im selben Desaster! 

     

     

     

     

    Wahre Worte

    Leider ist es so. Nichts desto Trotz habe ich noch immer Beispiele um mich herum von Familienangehörigen und Freunden die ihre Ehepartner kennengelernt haben als man schon lange freier gelebt hat. Diese Freiheit gab es schon ab den 70er Jahren. Die sind noch heute zusammen. Die hatten eben die Bereitschaft  an der Beziehung zu ARBEITEN und haben es geschafft. Vielleicht sollten wir auch an uns etwas ändern damit wir wieder Beziehungsfähiger und belastbarere werden. Auch das gehoert zu der Zeit in der alles in Bewegung ist, so schnellelbig und stressig  ist und auch in gewisser weise der Egoismus ausgeprägter geworden ist. 

     

    Liebe Ruth, 

    ich stimme dir zu. 👍🙂

  • 06.05.22, 11:56

     

    LiveLoveLaugh:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Maria:

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Was früher einmal galt, hat sich heute gewandelt. 

    Heute dominiert der ungebundene Mensch die Gesellschaft, der wechselnde Beziehungen hat, aber keine Partner fürs Leben. Aber welche Gründe stecken dahinter? 

     

    Nicht Untreue, psychische oder körperliche Gewalt zählen zu den Hauptmotiven einer Trennung, die meisten Gründe für Scheidungen haben mit unerfüllten emotionalen Bedürfnissen zu tun. 

    Mangelnde Intimität, Kommunikationsprobleme, oft auch fehlender Respekt, Mangel an Einfühlungsvermögen - dies alles führt dazu, dass man sich auseinanderlebt und nur mehr funktioniert.

      

    Eine Beziehung ist kein Selbstläufer, es muss daran gearbeitet werden. 

    Daran scheitern die meisten, weil sie nicht bereit sind, diese Beziehungsarbeit zu leisten.

    Vielleicht auch deswegen, weil heute die Möglichkeiten unbegrenzt erscheinen, "etwas Besseres" zu finden. 

    Das "Spiel" beginnt von neuem und endet im selben Desaster! 

     

     

     

     

    Wahre Worte

    Leider ist es so. Nichts desto Trotz habe ich noch immer Beispiele um mich herum von Familienangehörigen und Freunden die ihre Ehepartner kennengelernt haben als man schon lange freier gelebt hat. Diese Freiheit gab es schon ab den 70er Jahren. Die sind noch heute zusammen. Die hatten eben die Bereitschaft  an der Beziehung zu ARBEITEN und haben es geschafft. Vielleicht sollten wir auch an uns etwas ändern damit wir wieder Beziehungsfähiger und belastbarere werden. Auch das gehoert zu der Zeit in der alles in Bewegung ist, so schnellelbig und stressig  ist und auch in gewisser weise der Egoismus ausgeprägter geworden ist. 

  •  

    SUMMERFEELING:

     

    Maria:

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Was früher einmal galt, hat sich heute gewandelt. 

    Heute dominiert der ungebundene Mensch die Gesellschaft, der wechselnde Beziehungen hat, aber keine Partner fürs Leben. Aber welche Gründe stecken dahinter? 

     

    Nicht Untreue, psychische oder körperliche Gewalt zählen zu den Hauptmotiven einer Trennung, die meisten Gründe für Scheidungen haben mit unerfüllten emotionalen Bedürfnissen zu tun. 

    Mangelnde Intimität, Kommunikationsprobleme, oft auch fehlender Respekt, Mangel an Einfühlungsvermögen - dies alles führt dazu, dass man sich auseinanderlebt und nur mehr funktioniert.

      

    Eine Beziehung ist kein Selbstläufer, es muss daran gearbeitet werden. 

    Daran scheitern die meisten, weil sie nicht bereit sind, diese Beziehungsarbeit zu leisten.

    Vielleicht auch deswegen, weil heute die Möglichkeiten unbegrenzt erscheinen, "etwas Besseres" zu finden. 

    Das "Spiel" beginnt von neuem und endet im selben Desaster! 

     

     

     

     

    Wahre Worte

  • 06.05.22, 11:40

     

    Maria:

     

    Karl:

    "Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️" 

     

    MMn ist viel - wenn nicht alles - von den obig aufgezählten Kritärien etc. anerzogen. Wir sind seit Kleinkindheitsbeinen an damit sozialisiert worden, eine (hetero)-Beziehung anzustreben (Vater-Mutter-Kind-Spiel!).

    Diese Sichtweise, diese "Indoktrinierung" ist omnipresent: Bücher, generell Druckwerk - solange es nicht eine Fachpublikation über das Wachstum von Kristalle ist - Filme, Werbung (Sex sells), Songtexte, Musicals, die Eltern und Verwandten, Nachbarn, Freunde ..., Höhrspiele, Biografien - you name it! 

    Es kommt einer perfekten Gehirnwäsche gleich, die jedem Mitglied der Gesellschaft und damit der gesamten Gesellschaft da oktroyiert wird. Und egal in welcher Kultur! - Eigentlich unfassbar - will man es so betrachten!

     

    Weiters halte ich das "Konzept" vom ein- u. einzigen Partner - gelinde gesagt - als töricht.

    Vor allem (nicht nur, aber doch schon!) die Damen trachten danach, ein "Schatzi" zu ergattern, dem sie dann das "Schatzi-Monopol" zusprechen. Dieser ist dann der Ein- u. Einzige! Und das Schicksal hätte sie zueinander geführt, etc. pp.

    Aber wovon man ausgehen kann und muss ist, dass wenn das "Schatzi" nicht Herbert hieße, sodern Klaus oder Manfred, selbiges eben auch zu und über Klaus oder Manfred gesagt würde. Anstatt eben gerade zufällig zu Herbert.

    Die Schatzis sind austauschbar.

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Ich denke Karl hat das nur als Beispiel genannt. Ich meine die Maennernamen. Ich kenne mehr Frauen die von ihren Schatzis verlassen werden als umgekehrt. Oder bin ich da falsch informiert? Denke nicht. Koennte sein dass es sich in etwa die Waage hält da Frauen auch eigenstaendiger und selbstbewusster geworden sind und es deshalb auch wagen, den Schritt aus einer verkorksten Beziehung zu wagen und ihr Schatzi zu verlassen und das sogar mit Kindern.

  • 06.05.22, 10:35

     

    Maria:

     

     

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar.

    Nein, nein, geschätzte Dame, ich hab geschrieben und gemeint "Die Schatzis". Die Austauschbarkeit, das Beliebige einer Person bezieht sich natürlich auf beiderlei Geschlechter.

     

    Wäre die Bierlacke damals am Jahrmarkt, als Herbert das Bier unabsichtlich umschüttete, nicht zu Ruth geflossen, sondert in Marias Richtung, würde er heute Maria sein Schatzi nennen und nicht Ruth, die schon seit 7 Jahren sein Schatzi ist. Vielleicht.

    Und wäre es so gekommen, dass anstatt Ruth - die widerwillig für ihre Schwester einsprang, da diese sich beim Tennis den Arm verletzte - nicht mit ihrem Schwager in das Bierzelt ging, würde Herberts Schatzi heute Hedwig heißen, Ruth heute nach 2 (Zwischen)Schatzis alleine und Maria mit Rainer superglücklich sein (weil sie Herbert nie kennengelernt hat).

    So meine ich das. 

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

    Zum Tausch gehören auch immer 2.

    Und wenn jemand (egal ob W. oder M.) "warm" wechselt, dann wünscht man allen Protagonisten nebst den höchst erbaulichen Hormonüberschwang auch noch das eine oder andere Alarmglöcklein in ihren Ohren klingeln.

  • 06.05.22, 09:06 - Zuletzt bearbeitet 06.05.22, 09:55.

     

    Maria:

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

    Was früher einmal galt, hat sich heute gewandelt. 

    Heute dominiert der ungebundene Mensch die Gesellschaft, der wechselnde Beziehungen hat, aber keine Partner fürs Leben. Aber welche Gründe stecken dahinter? 

     

    Nicht Untreue, psychische oder körperliche Gewalt zählen zu den Hauptmotiven einer Trennung, die meisten Gründe für Scheidungen haben mit unerfüllten emotionalen Bedürfnissen zu tun. 

    Mangelnde Intimität, Kommunikationsprobleme, oft auch fehlender Respekt, Mangel an Einfühlungsvermögen - dies alles führt dazu, dass man sich auseinanderlebt und nur mehr funktioniert.

      

    Eine Beziehung ist kein Selbstläufer, es muss daran gearbeitet werden. 

    Daran scheitern die meisten, weil sie nicht bereit sind, diese Beziehungsarbeit zu leisten.

    Vielleicht auch deswegen, weil heute die Möglichkeiten unbegrenzt erscheinen, "etwas Besseres" zu finden. 

    Das "Spiel" beginnt von neuem und endet im selben Desaster! 

     

     

     

     

  • 06.05.22, 01:05 - Zuletzt bearbeitet 06.05.22, 01:06.

     

    Karl:

    "Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️" 

     

    MMn ist viel - wenn nicht alles - von den obig aufgezählten Kritärien etc. anerzogen. Wir sind seit Kleinkindheitsbeinen an damit sozialisiert worden, eine (hetero)-Beziehung anzustreben (Vater-Mutter-Kind-Spiel!).

    Diese Sichtweise, diese "Indoktrinierung" ist omnipresent: Bücher, generell Druckwerk - solange es nicht eine Fachpublikation über das Wachstum von Kristalle ist - Filme, Werbung (Sex sells), Songtexte, Musicals, die Eltern und Verwandten, Nachbarn, Freunde ..., Höhrspiele, Biografien - you name it! 

    Es kommt einer perfekten Gehirnwäsche gleich, die jedem Mitglied der Gesellschaft und damit der gesamten Gesellschaft da oktroyiert wird. Und egal in welcher Kultur! - Eigentlich unfassbar - will man es so betrachten!

     

    Weiters halte ich das "Konzept" vom ein- u. einzigen Partner - gelinde gesagt - als töricht.

    Vor allem (nicht nur, aber doch schon!) die Damen trachten danach, ein "Schatzi" zu ergattern, dem sie dann das "Schatzi-Monopol" zusprechen. Dieser ist dann der Ein- u. Einzige! Und das Schicksal hätte sie zueinander geführt, etc. pp.

    Aber wovon man ausgehen kann und muss ist, dass wenn das "Schatzi" nicht Herbert hieße, sodern Klaus oder Manfred, selbiges eben auch zu und über Klaus oder Manfred gesagt würde. Anstatt eben gerade zufällig zu Herbert.

    Die Schatzis sind austauschbar.

     

    Das "Schatzi" ist austauschbar. Ja. Aber warum (wie immer hier die Ansicht von vielen Männern, die sich an den Diskussionen beteiligen) bezieht sich das nur auf die Damen? 

     

    Männer sind da um nichts anders. Kenne genug Männer, die ihre Schatzis ohne Bedenken austauschen, wenn es nicht mehr passt und es "kompliziert" wird. 

     

  • 05.05.22, 23:44

     

    Ruth H.:

     

    Karl:

     

    Ruth H.:

     

    Wie soll ich jetzt das verstehen? Meinst Du das Modell Monogame Beziehung sei ausgedient?

    Nein, das meinte ich nicht. Ich meinte, dass die Haltung, die Attitüde: "das ist mein Partner, und dieser ist er einzig richtige auf der Welt und in meinem Leben, und überhaupt." eine ... hm ... eigenartige ist. Dazu angetan, um ent-täuscht zu werden.

     

     meinst Du gleichzeitig mit mehreren Partnern? So am Dienstag kommt das eine Schatzi, am Donnerstag das  andere und am Samstag fuer den Ausgang kommt noch ein anderes Schatzi? Da muesste man  den Terminkalender schon  ganz genau im Griff haben! Waere mir zu anstrengend!

    Nein, meinte ich nicht.

    Bitte lies es nochmals durch.

    Ja habs verstanden. Ist schon so. Die meisten haben nicht ein Lebenlang den einen Partner. Sieh mal die enormen Scheidungsraten. Es ist schon fast nicht mehr normal wenn man nach 40-50 Jahren noch Verheiratet ist und traulich zusammen lebt bis zum Tod. Deshalb finde ich es gut wenn man nochmals aufbricht und neue Moeglichkeiten des Zusammenlebens sucht ,ausprobiert.

    Immer häufiger wird auch diskutiert ueber Lebensabschnittspartnerschaft.

  • 05.05.22, 23:41

     

    Karl:

     

    Ruth H.:

     

    Wie soll ich jetzt das verstehen? Meinst Du das Modell Monogame Beziehung sei ausgedient?

    Nein, das meinte ich nicht. Ich meinte, dass die Haltung, die Attitüde: "das ist mein Partner, und dieser ist er einzig richtige auf der Welt und in meinem Leben, und überhaupt." eine ... hm ... eigenartige ist. Dazu angetan, um ent-täuscht zu werden.

     

     meinst Du gleichzeitig mit mehreren Partnern? So am Dienstag kommt das eine Schatzi, am Donnerstag das  andere und am Samstag fuer den Ausgang kommt noch ein anderes Schatzi? Da muesste man  den Terminkalender schon  ganz genau im Griff haben! Waere mir zu anstrengend!

    Nein, meinte ich nicht.

    Bitte lies es nochmals durch.

    Ja habs verstanden. Ist schon so. Die meisten haben nicht ein Lebenlang den einen Partner. Sieh mal die enormen Scheidungsraten. Es ist schon fast nicht mehr normal wenn man nach 40-50 Jahren noch Verheiratet ist und traulich zusammen lebt bis zum Tod. Deshalb finde ich es gut wenn man nochmals aufbricht und neue Moeglichkeiten des Zusammenlebens sucht ,ausprobiert.

  • 05.05.22, 23:32

     

     

    Es kommt einer perfekten Gehirnwäsche gleich, die jedem Mitglied der Gesellschaft und damit der gesamten Gesellschaft da oktroyiert wird. Und egal in welcher Kultur! - Eigentlich unfassbar - will man es so betrachten!

    Es ist überhaupt keine Gehirnwäsche, es ist einfach Biologie. Du brauchst ein Männlein und ein Weiblein um Nachkommen zu zeugen. Leg dich nicht mit der Natur ein. Du wirst scheitern. Was passiert, wenn Menschen denken, sie wären nicht ein Teil der Natur, sondern stünden über sie, erleben wir täglich, sehe Nachrichten über den  Klimawandel. 

     

     Was sich verändert hat ist die Lage der Frau  und Länge und Stil des Lebens. 

     

    Weiters halte ich das "Konzept" vom ein- u. einzigen Partner - gelinde gesagt - als töricht.

     

    Dieses Konzept ist genauso wie Demokratie. Es ist nicht perfekt, aber ein besseres haben wir halt nicht.  Und es stammt aus einer komplett anderen Zeit.

     

    Früher war es einfacher - man hätte 7 Kinder und Mühe und Not sie durchzufüttern und am Leben zu erhalten. Dabei hatte der Mann große Chancen auf wechselnde Partnerinnen, weil Frauen oft im Kindsbett gestorben waren. Die dauerschwangeren  Frauen am Ende des Tages könnten sich wahrscheinlich kaum am Beinen halten, die hatten keine Waschmaschine, Tiefkühlkost und ein Projektkind, sondern eben viele. Was sie nicht hatten, war die Zeit, über erfüllende Beziehungen nachzudenken. Das Problem - das einzige Kind ist aus dem Haus und ich sitze mit einem Typen fest und muss mit irgendetwas unsere Zeit füllen, konnten die Leute nicht. Zu diesem Zeitpunkt war einer von denen mit großer Wahrscheinlichkeit tot oder man war dabei, der dauerschwangeren Tochter zu helfen. 

     

    Heute aber haben hat sich das verändert und wieso sollten wir kramphaft an alten Traditionen halten, die von unverheirateten Männern in komischen Klamotten propagiert sind?  Schließlich fahren wir nicht mit einem Pferdegespann. Deshalb nach der Familienphase heißt es häufig - tschüss und good Bye und auf zu neuen Ufern....

     

     

  • 05.05.22, 22:31

     

    Ruth H.:

     

    Wie soll ich jetzt das verstehen? Meinst Du das Modell Monogame Beziehung sei ausgedient?

    Nein, das meinte ich nicht. Ich meinte, dass die Haltung, die Attitüde: "das ist mein Partner, und dieser ist er einzig richtige auf der Welt und in meinem Leben, und überhaupt." eine ... hm ... eigenartige ist. Dazu angetan, um ent-täuscht zu werden.

     

     meinst Du gleichzeitig mit mehreren Partnern? So am Dienstag kommt das eine Schatzi, am Donnerstag das  andere und am Samstag fuer den Ausgang kommt noch ein anderes Schatzi? Da muesste man  den Terminkalender schon  ganz genau im Griff haben! Waere mir zu anstrengend!

    Nein, meinte ich nicht.

    Bitte lies es nochmals durch.

  • 05.05.22, 19:06

     

    Karl:

    "Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️" 

     

    MMn ist viel - wenn nicht alles - von den obig aufgezählten Kritärien etc. anerzogen. Wir sind seit Kleinkindheitsbeinen an damit sozialisiert worden, eine (hetero)-Beziehung anzustreben (Vater-Mutter-Kind-Spiel!).

    Diese Sichtweise, diese "Indoktrinierung" ist omnipresent: Bücher, generell Druckwerk - solange es nicht eine Fachpublikation über das Wachstum von Kristalle ist - Filme, Werbung (Sex sells), Songtexte, Musicals, die Eltern und Verwandten, Nachbarn, Freunde ..., Höhrspiele, Biografien - you name it! 

    Es kommt einer perfekten Gehirnwäsche gleich, die jedem Mitglied der Gesellschaft und damit der gesamten Gesellschaft da oktroyiert wird. Und egal in welcher Kultur! - Eigentlich unfassbar - will man es so betrachten!

     

    Weiters halte ich das "Konzept" vom ein- u. einzigen Partner - gelinde gesagt - als töricht.

    Vor allem (nicht nur, aber doch schon!) die Damen trachten danach, ein "Schatzi" zu ergattern, dem sie dann das "Schatzi-Monopol" zusprechen. Dieser ist dann der Ein- u. Einzige! Und das Schicksal hätte sie zueinander geführt, etc. pp.

    Aber wovon man ausgehen kann und muss ist, dass wenn das "Schatzi" nicht Herbert hieße, sodern Klaus oder Manfred, selbiges eben auch zu und über Klaus oder Manfred gesagt würde. Anstatt eben gerade zufällig zu Herbert.

    Die Schatzis sind austauschbar.

    Wie soll ich jetzt das verstehen? Meinst Du das Modell Monogame Beziehung sei ausgedient? meinst Du gleichzeitig mit mehreren Partnern? So am Dienstag kommt das eine Schatzi, am Donnerstag das  andere und am Samstag fuer den Ausgang kommt noch ein anderes Schatzi? Da muesste man  den Terminkalender schon  ganz genau im Griff haben! Waere mir zu anstrengend!

  • 05.05.22, 18:12

    "Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️" 

     

    MMn ist viel - wenn nicht alles - von den obig aufgezählten Kritärien etc. anerzogen. Wir sind seit Kleinkindheitsbeinen an damit sozialisiert worden, eine (hetero)-Beziehung anzustreben (Vater-Mutter-Kind-Spiel!).

    Diese Sichtweise, diese "Indoktrinierung" ist omnipresent: Bücher, generell Druckwerk - solange es nicht eine Fachpublikation über das Wachstum von Kristalle ist - Filme, Werbung (Sex sells), Songtexte, Musicals, die Eltern und Verwandten, Nachbarn, Freunde ..., Höhrspiele, Biografien - you name it! 

    Es kommt einer perfekten Gehirnwäsche gleich, die jedem Mitglied der Gesellschaft und damit der gesamten Gesellschaft da oktroyiert wird. Und egal in welcher Kultur! - Eigentlich unfassbar - will man es so betrachten!

     

    Weiters halte ich das "Konzept" vom ein- u. einzigen Partner - gelinde gesagt - als töricht.

    Vor allem (nicht nur, aber doch schon!) die Damen trachten danach, ein "Schatzi" zu ergattern, dem sie dann das "Schatzi-Monopol" zusprechen. Dieser ist dann der Ein- u. Einzige! Und das Schicksal hätte sie zueinander geführt, etc. pp.

    Aber wovon man ausgehen kann und muss ist, dass wenn das "Schatzi" nicht Herbert hieße, sodern Klaus oder Manfred, selbiges eben auch zu und über Klaus oder Manfred gesagt würde. Anstatt eben gerade zufällig zu Herbert.

    Die Schatzis sind austauschbar.

  •  

    Vero:
    Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️

     

     

    Vielleicht steckt der Wunsch nach Sicherheit und Beständigkeit dahinter - Bedürfnisse, die für unser Wohlbefinden von Bedeutung sind! Damit verbunden das Gefühl, dass nur "die/der Richtige" es erfüllen kann. 

  • 05.05.22, 13:41

    ich bin der Meinung das eine „Beziehung nicht gescheitert“ ist, wenn es nicht mehr passt …man ist einen Weg gemeinsam, miteinander, mitunter auch  jeder für sich allein  gegangen….

    Mann/Frau haben ihre Vorstellungen, Bedürfnisse, Wünsche…und wenn Mann u Frau miteinander reden und sich gegenseitig zuhören…. dann kann man immer wieder aufs Neue überprüfen, nachspüren …ob die Richtung noch für beide passt …

     

    und wie gesagt….manchmal muss man einen Weg vielleicht auch alleine gehen… und ist dann dankbar einen stillen, beobachtenden, begleitenden Menschen an seiner Seite zu haben ….🦋🌈

     

  • 05.05.22, 13:14

     

    SUMMERFEELING:

    WAHRE LIEBE.png

    Vero:

    Mich beschäftigt gerade die Frage: woher kommt dieses „Gefühl“ den “einzig Richtigen Menschen“ zu finden 🤔

    Ich glaube nicht, dass es nur den "einzig richtigen Menschen" in unserem Leben gibt! Wir entwickeln uns weiter und verändern uns: Es kann daher sein, dass in einer Lebensphase die Partnerin/der Partner perfekt passt, in der nächsten aber nicht mehr.

     

    Ja das ist mir auch klar 👍 durfte ich auch selbst erleben…☺️ 🧡🦋

     

    mir ist auch klar das es Fälle gibt wo Mann und Frau zusammen kommen um Kinder zu zeugen, um ein Haus zu bauen ect…

    Ich frage mich generell wie, woher 

    das Gefühl

    der Wunsch

    das Bedürfnis

    im Menschen verankert, kreiert, entsteht…🤔🤣🙋‍♀️

     

     

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