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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.288 Beiträge · 204 Gefällt mir · 46.357 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 27.05.22, 18:07

     

    Vero:

    ……..Angst ist kein Problem, es ist ein Gefühl. Erst wenn es Oberhand gewinnt , wird es zu Problem…..
     

     

    Angst kann ein Antreiber sein, etwas zu tun …oder auch nicht …

     

    Häufig werden Emotionen mit Gefühlen gleichgesetzt, doch das ist nicht ganz richtig. Der Unterschied besteht darin, dass ein Gefühl bloß ein Teil einer Emotion ist. Gefühle, wie Freude, Angst oder Wut, gehören nämlich genauso zu einer Emotion wie körperliche Reaktionen (z. B. Lachen, Gänsehaut) und Denkprozesse (z. B. Gedächtnis, Entscheidungen treffen).

     

    Angst ist ein Antreiber auf jeden Fall, wurde glaube ich kürzlich mal erwähnt.

    Vielleicht bin ich grad ein wenig Meschugge, ich komme grad nicht auf den Zusammenhang zwischen dem aktuell diskutierten und dem Thema mit den Gefühlen bzw. Emotionen?

     

     

    Ola:

    Liebe Mitdiskutiererer! 

     

    (Gibt es das Wort überhaupt?)

     

    Die Diskussion ist spannend und nimmt kein Ende. Wie wäre es, wir treffen uns real - Zeit ist perfekt, Sommer, 9 Euro Ticket, was kommt, ist ungewiss, also wen nicht jetzt, wann dann? Dazu gibt es in Bonn eine sehr spannende Ausstellung zum Thema Gehirn.

     

    Ihr könnt bei mir schlafen direkt in der Wohnung oder in meinem Garten zelten. Ich wohne in Dachgeschosswohnung mit meinen Kindern. Wir können grillen, Feuer machen, wandern, bis morgen grauen diskutieren, oder was es uns so einfällt... Ich würde mich freuen.

     

    Nächste Woche ist Museumsmeilenfest und ich habe Urlaub. Spätere Termine sind natürlich auch möglich...

     

    Was denkt ihr?

     

    Liegt für mich nicht gerade am Weg aber die Idee ist genial, macht das unbedingt🙏...

  • 27.05.22, 17:42

    ……..Angst ist kein Problem, es ist ein Gefühl. Erst wenn es Oberhand gewinnt , wird es zu Problem…..
     

     

    Angst kann ein Antreiber sein, etwas zu tun …oder auch nicht …

     

    Häufig werden Emotionen mit Gefühlen gleichgesetzt, doch das ist nicht ganz richtig. Der Unterschied besteht darin, dass ein Gefühl bloß ein Teil einer Emotion ist. Gefühle, wie Freude, Angst oder Wut, gehören nämlich genauso zu einer Emotion wie körperliche Reaktionen (z. B. Lachen, Gänsehaut) und Denkprozesse (z. B. Gedächtnis, Entscheidungen treffen).

  • 27.05.22, 17:24

    Link Bundeskunsthalle 

    https://www.bundeskunsthalle.de/

     

    Museumsmeilenfest:

    https://www.museumsmeilebonn.de/

     

    Nach unten scrollen dort kann man das Programm dowmloaden.

  • 27.05.22, 17:19

    Liebe Mitdiskutiererer! 

     

    (Gibt es das Wort überhaupt?)

     

    Die Diskussion ist spannend und nimmt kein Ende. Wie wäre es, wir treffen uns real - Zeit ist perfekt, Sommer, 9 Euro Ticket, was kommt, ist ungewiss, also wen nicht jetzt, wann dann? Dazu gibt es in Bonn eine sehr spannende Ausstellung zum Thema Gehirn.

     

    Ihr könnt bei mir schlafen direkt in der Wohnung oder in meinem Garten zelten. Ich wohne in Dachgeschosswohnung mit meinen Kindern. Wir können grillen, Feuer machen, wandern, bis morgen grauen diskutieren, oder was es uns so einfällt... Ich würde mich freuen.

     

    Nächste Woche ist Museumsmeilenfest und ich habe Urlaub. Spätere Termine sind natürlich auch möglich...

     

    Was denkt ihr?

     

    Lg

     

     

     

     

     

     

  • 27.05.22, 17:10

     

    Ola:

     

    Tiberius:

    Ola:

    25% waren Sklaven in der Antike.

    Warum glaubst du dass es heute anders ist?

     

    Sklaverei ist immer noch ein Riesenproblem. Einverstanden. 

    In der Antike die Sklaven hatten Rollen. Eine Bildung.... wie heute die Angestellten.

     

    Aber keine Freiheit.

    Du bist frei, du weißt nicht, vovon du redest. Angestellte mit Sklaven zu vergleichen ist wirklich übertrieben. Angestellte können kündigen und oft genug tun das auch. 

    Der Unterschied ist das sie eine Wohnung, Essen und Kleidung gekriegt haben. Heute muss jeder für sich sorgen.

     

    In Armut leben (nicht überleben) ist schlimmer als Sklave sein.

    Warum lassen sich die Obdachlosen im Winter ins Gefängnis sperren? Weil sie überleben können.

    Sehr viele bleiben doch auf der Straße. 

    Weil dir es gut geht bedeutet nicht das die Geselschafft gerecht ist. Wenn man etwas nicht sieht oder nicht weisst bedeutet nicht das es nicht ist.

    Absolut. Europäische Gesellschaft ist auf Blut und Ausbeutung der Kolonien aufgebaut. Absurd ist, dass wir uns als so sauber betrachten und weiterhin wie in Missionszeiten unsere Ideen zu verbreiten versuchen. Wir sind eigentlich ein Ursprung der Probleme. 

     

    Es scheint ein kompliziertes Thema zu sein wenn man nicht zu der Wurzel der Dinge geht. Das Hauptproblem ist die Angst vor der Zukunft.

     

    Wer sie überwindet ist frei.

    Angst ist kein Problem, es ist ein Gefühl. Erst wenn es Oberhand gewinnt , wird es zu Problem. 

     

    Das Thema ist sehr kompliziert. Ja.

     

  • 27.05.22, 15:49

     

    Tiberius:

    Ola:

    25% waren Sklaven in der Antike.

    Warum glaubst du dass es heute anders ist?

     

    Sklaverei ist immer noch ein Riesenproblem. Einverstanden. 

    In der Antike die Sklaven hatten Rollen. Eine Bildung.... wie heute die Angestellten.

     

    Aber keine Freiheit.

    Du bist frei, du weißt nicht, vovon du redest. Angestellte mit Sklaven zu vergleichen ist wirklich übertrieben. Angestellte können kündigen und oft genug tun das auch. 

    Der Unterschied ist das sie eine Wohnung, Essen und Kleidung gekriegt haben. Heute muss jeder für sich sorgen.

     

    In Armut leben (nicht überleben) ist schlimmer als Sklave sein.

    Warum lassen sich die Obdachlosen im Winter ins Gefängnis sperren? Weil sie überleben können.

    Sehr viele bleiben doch auf der Straße. 

    Weil dir es gut geht bedeutet nicht das die Geselschafft gerecht ist. Wenn man etwas nicht sieht oder nicht weisst bedeutet nicht das es nicht ist.

    Absolut. Europäische Gesellschaft ist auf Blut und Ausbeutung der Kolonien aufgebaut. Absurd ist, dass wir uns als so sauber betrachten und weiterhin wie in Missionszeiten unsere Ideen zu verbreiten versuchen. Wir sind eigentlich ein Ursprung der Probleme. 

     

    Es scheint ein kompliziertes Thema zu sein wenn man nicht zu der Wurzel der Dinge geht. Das Hauptproblem ist die Angst vor der Zukunft.

     

    Wer sie überwindet ist frei.

    Angst ist kein Problem, es ist ein Gefühl. Erst wenn es Oberhand gewinnt , wird es zu Problem. 

     

    Das Thema ist sehr kompliziert. Ja.

  •  

    Malsehen2020:

     

    Kommt auf den Zaun an,bei nem Holzzaun könntet ihr da likes draufmalen lach.

    Gute Idee - es ist tatsächlich ein Holzzaun! Nachbarschaft, die funktioniert, ist Goldes wert! 

    Aber jeder muss dazu seinen Beitrag leisten, sonst gelingt es nicht. Wie in einer Partnerschaft!

  • 27.05.22, 15:19

     

    SUMMERFEELING:

     

    Malsehen2020:

     

     

    Jetzt bin ich deprimiert ich habe weder Facebook, Instagram noch Twitter ob mein Leben jetzt Sinnlos ist sfg?

    Ich kann dich beruhigen! Du musst auch keinen Psychotherapeuten aufsuchen und dir Hilfe von außen holen. 

    Da ich ein neugieriger Mensch bin und mich auch den Strömungen der Zeit nicht verschließen möchte, habe ich mir ein Bild von den "sozialen"  Netzwerken gemacht. 

    Aber ich sehe darin für mich keinen Sinn. Und wirklich interessant ist es auch nicht.  

    Was interessiert mich, wer wann wo was gespeist hat? Und natürlich darf das Selfie nicht fehlen!

    Selfieness" wurde zum  „Diktat der digitalen Gesellschaft“ ! 

     

    Man muss nicht mitmachen, denn auf hunderte sogennannter "Freunde" kann ich verzichten. Ein Tratsch mit der netten Nachbarin übern Gartenzaun ist mir da schon lieber. Bekomme halt keine "Likes" dafür! Aber damit kann ich leben!

     

    Kommt auf den Zaun an,bei nem Holzzaun könntet ihr da likes draufmalen lach.

  •  

    Malsehen2020:

     

     

    Jetzt bin ich deprimiert ich habe weder Facebook, Instagram noch Twitter ob mein Leben jetzt Sinnlos ist sfg?

    Ich kann dich beruhigen! Du musst auch keinen Psychotherapeuten aufsuchen und dir Hilfe von außen holen. 

    Da ich ein neugieriger Mensch bin und mich auch den Strömungen der Zeit nicht verschließen möchte, habe ich mir ein Bild von den "sozialen"  Netzwerken gemacht. 

    Aber ich sehe darin für mich keinen Sinn. Und wirklich interessant ist es auch nicht.  

    Was interessiert mich, wer wann wo was gespeist hat? Und natürlich darf das Selfie nicht fehlen!

    Selfieness" wurde zum  „Diktat der digitalen Gesellschaft“ ! 

     

    Man muss nicht mitmachen, denn auf hunderte sogennannter "Freunde" kann ich verzichten. Ein Tratsch mit der netten Nachbarin übern Gartenzaun ist mir da schon lieber. Bekomme halt keine "Likes" dafür! Aber damit kann ich leben!

     

  • 27.05.22, 13:27

     

    SUMMERFEELING:

    BESTEHT NOCH HOFFNUNG?

     

    Wenn ich die letzten Beiträge betrachte, komme ich zum Schluss: Der moderne Mensch hat die Orientierung verloren! 
    Strukturen, die ihm früher einen gewissen Halt gaben, sind weggebrochen. Stattdessen hat uns die Digitalisierung im beruflichen wie privaten Umfeld förmlich überrannt. Wer nicht dabei ist, ist out!
    Trends wird blind gefolgt - schließlich muss man bei Facebook, Instagram, Twitter etc. präsent sein, um seinen Selbstwert zu bestätigen. 


    Obwohl es noch nie mehr Freizeit gegeben hat, sind die Menschen damit überfordert. Körperlich unausgelastet, da der Beruf sie hauptsächlich intellektuell fordert, strömen sie in Fitnessstudios.
    Jedenfalls die bessere Lösung, als die Zeit im Shopping-Center zu verbringen, um das "kleine" Glück zu fördern - ein Schnäppchen da, ein Schnäppchen dort - vielleicht einmal getragen und dann weg damit!
    Außerdem stehen Events im Vordergrund: Dabeisein ist ein "Muss"! Schifahren alleine genügt nicht, ohne Après-Ski ist es das halbe Vergnügen - die Gastromie freut´s, denn sie können damit Geld scheffeln! Bekanntlich kennt die Gier keine Grenzen. 


    Aber noch ist die Welt nicht verloren! Wenn ich Bergwanderungen unternehme, treffe ich vermehrt auf junge Menschen  (hauptsächlich weiblich, oft in Gruppen), die in der Natur die Entspannung suchen. 
    Menschen, die nicht nur im Konsum das Glück suchen (wie es die Wirtschaft suggeriert!), sondern vielmehr zur "Achtsamkeit" gefunden haben. 


    Wer achtsam ist, nimmt bewusst wahr, was im Moment in und um ihn geschieht. Er bewertet nicht, lässt Gedanken, die ihn belasten könnten, hinter sich und malt sich auch keine Schreckensszenarien aus, was die Zukunft betrifft. 


     

     

    Jetzt bin ich deprimiert ich habe weder Facebook, Instagram noch Twitter ob mein Leben jetzt Sinnlos ist sfg?

  • 27.05.22, 12:00

     

    SUMMERFEELING:

    BESTEHT NOCH HOFFNUNG?

     

    Wenn ich die letzten Beiträge betrachte, komme ich zum Schluss: Der moderne Mensch hat die Orientierung verloren! 
    Strukturen, die ihm früher einen gewissen Halt gaben, sind weggebrochen. Stattdessen hat uns die Digitalisierung im beruflichen wie privaten Umfeld förmlich überrannt. Wer nicht dabei ist, ist out!
    Trends wird blind gefolgt - schließlich muss man bei Facebook, Instagram, Twitter etc. präsent sein, um seinen Selbstwert zu bestätigen. 


    Obwohl es noch nie mehr Freizeit gegeben hat, sind die Menschen damit überfordert. Körperlich unausgelastet, da der Beruf sie hauptsächlich intellektuell fordert, strömen sie in Fitnessstudios.
    Jedenfalls die bessere Lösung, als die Zeit im Shopping-Center zu verbringen, um das "kleine" Glück zu fördern - ein Schnäppchen da, ein Schnäppchen dort - vielleicht einmal getragen und dann weg damit!
    Außerdem stehen Events im Vordergrund: Dabeisein ist ein "Muss"! Schifahren alleine genügt nicht, ohne Après-Ski ist es das halbe Vergnügen - die Gastromie freut´s, denn sie können damit Geld scheffeln! Bekanntlich kennt die Gier keine Grenzen. 


    Aber noch ist die Welt nicht verloren! Wenn ich Bergwanderungen unternehme, treffe ich vermehrt auf junge Menschen  (hauptsächlich weiblich, oft in Gruppen), die in der Natur die Entspannung suchen. 
    Menschen, die nicht nur im Konsum das Glück suchen (wie es die Wirtschaft suggeriert!), sondern vielmehr zur "Achtsamkeit" gefunden haben. 


    Wer achtsam ist, nimmt bewusst wahr, was im Moment in und um ihn geschieht. Er bewertet nicht, lässt Gedanken, die ihn belasten könnten, hinter sich und malt sich auch keine Schreckensszenarien aus, was die Zukunft betrifft. 


     

     

    In viele Hinsicht hast Recht.Nur was beschrieben hast betrifft von die Bevölkerung nur etwa 30 %.Vor allem in Büro Arbeitenden , recht gut gebildeten und gut verdienenden Menschen. Die Rest 70 % verfügen zwar über eine gute Bildung, aber haben keinen Job, oder nur Teilzeit,nur  schlecht bezahlte Werkvertrag, oder vegetiert dahin mit eine "Ich AG" Unternehmung. Viele Leute absolvierten eine Lehre, oder arbeiten als "˝Hilfskräfte" im Handel, Gastronomie, Reinigung, Baustellen,Gesundheitswesen,Pflege. Diese Menschen Arbeiten am Tag 10-12 Stunde, weil die Fachkräfte Mangel ist enorm. Auch oft die Löhne so niedrig sind, das sie mehr Stunden müssen arbeiten um ihren Lebensunterhaltung leisten können.Auch die Wegzeiten zu Arbeit auch oft über 2 Stunde am Tag. Die von dir beschriebenen "Problemen", treffen diese Leute nicht. Verweillen in die Digitale Welt, wie Facebook, Instagramm, usw. bei denen dazu die Zeit auch wenig. Jedoch durch die "Modernen Welt" und wegen die langen Arbeitszeit, doppelten Jobs, usw. verlieren sie auch großteil ihren Soziale Kontakten. 

     

    Ich bin Pensionistin.67 Jahre alt. Bei mir mangelt auch an sozialen Kontakten. Leider schon viele meine Freunden und Angehörigen verstorben, oder wohnen recht weit  weg von mir, und Vollzeitbeschäftigten. Auch wegen Corona sehr viele Programme (vor allem für Senioren)  in der letzten 2 Jahren abgesagt worden, somit  schwer  geworden neue soziale Kontakte finden. Auch die Einstellung von die Menschen sehr verändert....mann kommt kaum mehr ins Gespräch, oder zum plaudern mit andere Menschen nirgendwo.....nichts bei einen Veranstalltung, nichts beim Nachbarn, usw.

     

    Ich bin single, und daran möchte auch nichts  ändern....ich geniesse meine Ruhe, und Leben nach meine eigenen Vorstellungen . Aber vermisse ab und zu eine nette Kaffeplauscherl, Spaziergänge/Ausflüge/Event Besuche mit ein paar andere Senioren. 

     

    Geld spielt ja auch eine große Rolle. Meine Pension eher solide....aber reichen würde für einige nette Unternehmung in meine Gegend. Jedoch ich lese oft beim beim dieverse Seiten das wird gesucht BegleiterIn für Segeltouren, zu sündteuren Schiurlaube (mag und kann ich auch nicht schifahren!), oder zu teuren Fernreisen. Ebenso das Radler Touren spielt bei mir nicht. Dergleichen Unternehmungen kann ich  mir nicht leisten, oder ich tauge nichts dazu, also keine Bedarf .

     

     Die andere Extreme Sytuation, das einige "BegleiterIn" würden gerne auf meine Kosten mir Begleitung leisten....  :-)....sowas ich lehne ab.

  • BESTEHT NOCH HOFFNUNG?

     

    Wenn ich die letzten Beiträge betrachte, komme ich zum Schluss: Der moderne Mensch hat die Orientierung verloren! 
    Strukturen, die ihm früher einen gewissen Halt gaben, sind weggebrochen. Stattdessen hat uns die Digitalisierung im beruflichen wie privaten Umfeld förmlich überrannt. Wer nicht dabei ist, ist out!
    Trends wird blind gefolgt - schließlich muss man bei Facebook, Instagram, Twitter etc. präsent sein, um seinen Selbstwert zu bestätigen. 


    Obwohl es noch nie mehr Freizeit gegeben hat, sind die Menschen damit überfordert. Körperlich unausgelastet, da der Beruf sie hauptsächlich intellektuell fordert, strömen sie in Fitnessstudios.
    Jedenfalls die bessere Lösung, als die Zeit im Shopping-Center zu verbringen, um das "kleine" Glück zu fördern - ein Schnäppchen da, ein Schnäppchen dort - vielleicht einmal getragen und dann weg damit!
    Außerdem stehen Events im Vordergrund: Dabeisein ist ein "Muss"! Schifahren alleine genügt nicht, ohne Après-Ski ist es das halbe Vergnügen - die Gastromie freut´s, denn sie können damit Geld scheffeln! Bekanntlich kennt die Gier keine Grenzen. 


    Aber noch ist die Welt nicht verloren! Wenn ich Bergwanderungen unternehme, treffe ich vermehrt auf junge Menschen  (hauptsächlich weiblich, oft in Gruppen), die in der Natur die Entspannung suchen. 
    Menschen, die nicht nur im Konsum das Glück suchen (wie es die Wirtschaft suggeriert!), sondern vielmehr zur "Achtsamkeit" gefunden haben. 


    Wer achtsam ist, nimmt bewusst wahr, was im Moment in und um ihn geschieht. Er bewertet nicht, lässt Gedanken, die ihn belasten könnten, hinter sich und malt sich auch keine Schreckensszenarien aus, was die Zukunft betrifft. 


     

     

  • Ola:

    25% waren Sklaven in der Antike.

    Warum glaubst du dass es heute anders ist?

     

    In der Antike die Sklaven hatten Rollen. Eine Bildung.... wie heute die Angestellten.

     

    Der Unterschied ist das sie eine Wohnung, Essen und Kleidung gekriegt haben. Heute muss jeder für sich sorgen.

     

    In Armut leben (nicht überleben) ist schlimmer als Sklave sein.

    Warum lassen sich die Obdachlosen im Winter ins Gefängnis sperren? Weil sie überleben können.

     

    Weil dir es gut geht bedeutet nicht das die Geselschafft gerecht ist. Wenn man etwas nicht sieht oder nicht weisst bedeutet nicht das es nicht ist.

     

     

    Es scheint ein kompliziertes Thema zu sein wenn man nicht zu der Wurzel der Dinge geht. Das Hauptproblem ist die Angst vor der Zukunft.

     

    Wer sie überwindet ist frei.

  • Ola:

     

    Dann gut so.😉

    Sei froh. Hast dein Ziel im Leben erreicht. 

     

    Das Problem des Menschen:

     

    Er ist unzufrieden und hat Angst vor der Zukunft. Aus dieser Angst hat er angefangen die Umwelt zu ändern und zu kontrollieren als ob er der einzige wäre der das Recht hätte die Erde zu benutzen. Aus der Sicht der Menschen das heißt Evolution. Aus der Sicht der Erde heißt es Umwelt Katastrophe.

     

    Die Menschen arbeiten genausoviel wie vor 2000 Jahren. Kein Unterschied.  Es ist nur eine Verschiebung. Von körperliche  Arbeit in Richtung intellektuelle Arbeit. 

     

    Man stresst den Körper nicht mehr so hart wie früher aber heute stresst man den Hirn. Und so entsteht auch die Überlegenheit und der Gedanke dass nur Idioten (unzivilisierte Menschen) mit den Körper arbeiten weil sie nicht im Stande sind zu denken. 😅😅😅

     

    Alle Mensche  wollen Intellektuelle sein. Manager und Führungskräfte. Weil das Evolution ist.😂😂😂

    Und gehen in Fitness, bezahlen dafür, weil der Körper komplet ignoriert wird.

  • 27.05.22, 01:16

     

    Tiberius:

     

    Ola:

     

    Ist nicht kompliziert?

    Hat du mehr Freizeit als vor 2000 Jahren Sicher nicht. Nur scheint so.  Für jedes Ding das du dir wünscht musst arbeiten. Viele Dinge. Viel Arbeit. Und die Menschen wollen viel ... sammeln.

     

    Ja, ich habe jetzt mehr Zeit als vor 2000 Jahren, weil ich vor 2000 Jahren nicht existierte und deshalb konnte ich keine Zeit haben.

     

    Vor 2000 Jahren wäre ich schon längst tot. Lebenserwartung 30 Jahre. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wäre ich beim Geburt meines Sohnes gestorben. Ich lebe nur, weil mich ein Arzt betreute und meinen Sohn auf der Welt holte. In dieser Hinsicht habe ich auch mehr Zeit, mehr Lebenszeit.

     

    Wir haben alle keine Ahnung, wie es früher war. In der Antike 25% der Bevölkerung waren Sklaven. Ob die viel Freizeit hatten? Vielleicht war es einfacher für sie, denn sie mussten nichts entscheiden. 

     

     Ich als Frau bin sehr froh, jetzt geboren zu sein. Ich komme aus Polen, Städterin in zweiter Generation. Ich weiß noch, wie mühselig das Leben meiner Familie auf dem Land war. Keine Toilette, kein Bad mit warmen Wasser, Butter vor Hand zu machen dauert Stunden, ein Wäschetag - neeee, danke. 

     

    Zeit habe ich 24 Stunden pro Tag, es happert auf der Aufteilung, auf dem Gefühl was du musst, sollst,  was deine Erwartungen sind. Man muss daran arbeiten, realistisch einzuschätzen, was du kannst und sich von dem Gefühl zu befreien, alles muss ein Eventcharakter haben.  Und ob du sammelst oder nicht, ist auch deine Entscheidung. Und ob du für Sachen oder Ideen arbeitest. Millionen Menschen in Deutschland arbeiten umsonst, ehrenamtlich...

     

     

    Rechne  wieviel Zeit du mit der Digitalisierung sparst. Gar nicht. Ist nur eine Verschiebung von der realen  Welt in der Virtuellen. Zeitmässig sparst gar nicht. Musst andere moderne Dinge erledigen. 

     

    Ja, genau...  Und? Was möchtest du im Leben machen? Nichts?? Menschen brauchen im Leben eine Aufgabe.

     

     

    Wenn du deinen Körper benutzt dann dein Hirn ist entspannt. Kannst singen während der Arbeit. Wenn du dein Hirn den ganzen Tag  benutzt wie moderne Menschen dann  brauchst Alkohol um dich zu entspannen.  Brauchst Unterhaltung.... und kriegst Depression, Burnout.... gehst zum Psychiater...😄👍

     

    Das ist schon deine Wahl, wie du abreagierst.  Du kannst auch nach der Arbeit singen, tanzen, laufen... Nicht jeder kriegt Burnout und Depressionen und nicht jeder wird Alkoholiker. 

     

     

    Den Gehirn kennenlernen. Wie ich sagte. Praxis und Übung. Gibt kein Handbuch. 

    Kennenlerne  bedeutet nicht theoretisch wissen um darüber Gedpräche zu führen, sondern damit umgehen können.

    Und das tut jeder für sich selbst. Niemand kann den anderen lernen.

     

    Wenn einer mit den Finger den Mond zeigt, einige sehen den Mond und andere nur den Finger.😄😄😄

     

    Jeder ist mit sich selbst und seine Intelligenz. Ganz alleine. Ohne Lehrer. Ohne Priester. Ohne Guru.

     

    Vorsichtig bei Finger ....

    Jain, wir sind nie ganz allein

  • 27.05.22, 00:41

     

    Tiberius:

     

    Ola:

     

    Ist nicht kompliziert?

    Hat du mehr Freizeit als vor 2000 Jahren? Sicher nicht. Nur scheint so.  Für jedes Ding das du dir wünscht musst arbeiten. Viele Dinge. Viel Arbeit. Und die Menschen wollen viel ... sammeln.

     

    Rechne  wieviel Zeit du mit der Digitalisierung sparst. Gar nicht. Ist nur eine Verschiebung von der realen  Welt in der Virtuellen. Zeitmässig sparst gar nicht. Musst andere moderne Dinge erledigen. 

     

    Wenn du deinen Körper benutzt dann dein Hirn ist entspannt. Kannst singen während der Arbeit. Wenn du dein Hirn den ganzen Tag  benutzt wie moderne Menschen dann  brauchst Alkohol um dich zu entspannen.  Brauchst Unterhaltung.... und kriegst Depression, Burnout.... gehst zum Psychiater...😄👍

     

    Den Gehirn kennenlernen. Wie ich sagte. Praxis und Übung. Gibt kein Handbuch. 

    Kennenlerne  bedeutet nicht theoretisch wissen um darüber Gedpräche zu führen, sondern damit umgehen können.

    Und das tut jeder für sich selbst. Niemand kann den anderen lernen.

     

    Wenn einer mit den Finger den Mond zeigt, einige sehen den Mond und andere nur den Finger.😄😄😄

     

    Jeder ist mit sich selbst und seine Intelligenz. Ganz alleine. Ohne Lehrer. Ohne Priester. Ohne Guru.

     

    Vorsichtig bei Finger ....

    Gerade heute habe ich gesehen dass sehr viele junge Menschen wieder mehr den Digitalen Wahn  hinter sich lassen. Ich war auf einer sehr schoenen Tour der Limmat entlang zu einem Kloster. Unterwegs an Romantischen Plätzchen entlang dem Ufer,sehr viele junge Menschen die genau das suchten was Du beschrieben hast. Denke immer mehr Menschen erkennen bereits den Wahn der Zeit und suchen die Flucht davor. Und das finde ich gut so. Irgendwann kommt immer die Einsicht. Oft leider zu spaet wenn das Burnout schon da ist, der Herzinfarkt schon grüsst. Aber viele so  hoffe ich, kriegen diese Kurve noch rechtzeitig in dem sie frueh genug zur Einsicht kommen  und die flucht daraus ergreifen. 

  •  

    Ola:

     

    Ist nicht kompliziert?

    Hat du mehr Freizeit als vor 2000 Jahren? Sicher nicht. Nur scheint so.  Für jedes Ding das du dir wünscht musst arbeiten. Viele Dinge. Viel Arbeit. Und die Menschen wollen viel ... sammeln.

     

    Rechne  wieviel Zeit du mit der Digitalisierung sparst. Gar nicht. Ist nur eine Verschiebung von der realen  Welt in der Virtuellen. Zeitmässig sparst gar nicht. Musst andere moderne Dinge erledigen. 

     

    Wenn du deinen Körper benutzt dann dein Hirn ist entspannt. Kannst singen während der Arbeit. Wenn du dein Hirn den ganzen Tag  benutzt wie moderne Menschen dann  brauchst Alkohol um dich zu entspannen.  Brauchst Unterhaltung.... und kriegst Depression, Burnout.... gehst zum Psychiater...😄👍

     

    Den Gehirn kennenlernen. Wie ich sagte. Praxis und Übung. Gibt kein Handbuch. 

    Kennenlerne  bedeutet nicht theoretisch wissen um darüber Gedpräche zu führen, sondern damit umgehen können.

    Und das tut jeder für sich selbst. Niemand kann den anderen lernen.

     

    Wenn einer mit den Finger den Mond zeigt, einige sehen den Mond und andere nur den Finger.😄😄😄

     

    Jeder ist mit sich selbst und seine Intelligenz. Ganz alleine. Ohne Lehrer. Ohne Priester. Ohne Guru.

     

    Vorsichtig bei Finger ....

  • 26.05.22, 20:46

     

    Ola:

     

    Tiberius

     

    Ich würde einige Aspekte aus meiner Sicht erwähnen.

     

    1. Die Menschen sind viel zu viel beschäftig  mit der modernen Welt (es ist viel komplizierter als in der Antike) 

    Na ja, das ist die allgemeine Parole. 

     

    Aber was genau ist komplizierter geworden? 

     

    Ich kann mir nichts komplizierteres vorstellen, als Leben ohne Strom, fließendes Wasser, Supermarkt, Müllabfuhr etc. Das Leben ist eigentlich viel einfacher geworden. Bequemer. Wir laufen keine Gefahr, gefressen zu werden oder im Wochenbett zu sterben.

     

    Das Tempo des Lebens hat zugenommen, weil wir das zulassen. Wenn man auf zig Plattformen omnipräsent ist und sich den Infomüll freiwillig aussetzt, dann wird ihn die Menge an unnötigen Informationen erschlagen. Wenn man den Druck erlegt, andauernd up to date, in Farben der Saison und mit den neuesten Gimmick zu angesagten Workout zu rennen, wird nach kurzer Zeit ausgelaugt ..

     

    Da muss man schon bewusst steuern.

     

    Reflektieren taten die wenigsten Menschen. Die Menge hat immer alles ohne zu hinterfragen geglaubt - dass die Erde eine Scheibe ist, das die Welt in einer Woche entstand etc.

     

     

    Neu ist, dass eine  Leitlinie fehlt. Die Masse in Europa  weiß nicht, was sie glauben soll. Es gibt keine allgemeine Religion mehr, keine einzige  richtige politische Ausrichtung, kein Lebensmodell. Alles ist denkbar und das verwirrt.

     

     

     

     

     

    Alles was draussen passiert, passiert eigentlich drinnen. Die Welt entsteht und existiert in unser Hirn.

    Deswegen der einzige Weg glücklich im Leben zu sein ist zu verstehen wie unser Hirn funktioniert und seine Tricks kennenlernen. Dann wird man frei.

    Aber nicht theoretisches Wissen. Sondern Praxis.

     

    Das verlangt Beobachtung. Beobachten wie sich das Äussere innerlich reflektiert. Und wie das Innere zurück nach aussen sich ausspricht.

     

    Das bedeutet Achtsamkeit. 

    Alles andere ist gelerntes soziales Verhalten. Ist Konditionierung.

     

    Alles was draußen passiert, beschäftigt Philosophen seit Jahrtausenden. Das klingt so einfach - lerne die Tricks des Gehirns kennen... Aber wie? Gehirn ist unglaublich komplex und gar nicht gut erforscht. Wir fangen damit an und vielleicht besser wäre es, es nicht damit zu übertreiben. Für mich klingt es auch zu einfach - lerne Tricks und du bist glücklich..

    Ich denke dass all die Philosophen nicht den einen und richtigen weg gefunden haben wie wir alle zum Glücklich sein kommen koennen oder koennten. Denke dass es in jedes Menschen  Inneren steckt,in der Selbsterkenntnis diesen Weg zu suchen und zu finden. 

  • 26.05.22, 19:02

     

    Tiberius

     

    Ich würde einige Aspekte aus meiner Sicht erwähnen.

     

    1. Die Menschen sind viel zu viel beschäftig  mit der modernen Welt (es ist viel komplizierter als in der Antike) 

    Na ja, das ist die allgemeine Parole. 

     

    Aber was genau ist komplizierter geworden? 

     

    Ich kann mir nichts komplizierteres vorstellen, als Leben ohne Strom, fließendes Wasser, Supermarkt, Müllabfuhr etc. Das Leben ist eigentlich viel einfacher geworden. Bequemer. Wir laufen keine Gefahr, gefressen zu werden oder im Wochenbett zu sterben.

     

    Das Tempo des Lebens hat zugenommen, weil wir das zulassen. Wenn man auf zig Plattformen omnipräsent ist und sich den Infomüll freiwillig aussetzt, dann wird ihn die Menge an unnötigen Informationen erschlagen. Wenn man den Druck erlegt, andauernd up to date, in Farben der Saison und mit den neuesten Gimmick zu angesagten Workout zu rennen, wird nach kurzer Zeit ausgelaugt ..

     

    Da muss man schon bewusst steuern.

     

    Reflektieren taten die wenigsten Menschen. Die Menge hat immer alles ohne zu hinterfragen geglaubt - dass die Erde eine Scheibe ist, das die Welt in einer Woche entstand etc.

     

     

    Neu ist, dass eine  Leitlinie fehlt. Die Masse in Europa  weiß nicht, was sie glauben soll. Es gibt keine allgemeine Religion mehr, keine einzige  richtige politische Ausrichtung, kein Lebensmodell. Alles ist denkbar und das verwirrt.

     

     

     

     

     

    Alles was draussen passiert, passiert eigentlich drinnen. Die Welt entsteht und existiert in unser Hirn.

    Deswegen der einzige Weg glücklich im Leben zu sein ist zu verstehen wie unser Hirn funktioniert und seine Tricks kennenlernen. Dann wird man frei.

    Aber nicht theoretisches Wissen. Sondern Praxis.

     

    Das verlangt Beobachtung. Beobachten wie sich das Äussere innerlich reflektiert. Und wie das Innere zurück nach aussen sich ausspricht.

     

    Das bedeutet Achtsamkeit. 

    Alles andere ist gelerntes soziales Verhalten. Ist Konditionierung.

     

    Alles was draußen passiert, beschäftigt Philosophen seit Jahrtausenden. Das klingt so einfach - lerne die Tricks des Gehirns kennen... Aber wie? Gehirn ist unglaublich komplex und gar nicht gut erforscht. Wir fangen damit an und vielleicht besser wäre es, es nicht damit zu übertreiben. Für mich klingt es auch zu einfach - lerne Tricks und du bist glücklich..

  • 26.05.22, 18:26

     

    Holunder:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Holunder:

     

    Hast du einen besseren Vorschlag ?

    Mein Vorschlag: Statt die Zeit im Internet zu vertrödeln, schaffe dir eine Katze an! 

    Katzen prüfen genau, wem sie Vertrauen, Freundschaft und Liebe schenken.

    Einer Katze ist es egal, ob du jung oder alt, dick oder dünn bist, den ganzen Tag mit einer Jogginghose herumläufst, die Haare zerrauft sind oder das Kinn

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     mit Bartstoppeln bedeckt ist.

    Sie lieben dich, wie du bist!

    Ich muss es wissen: Vier Katzen bereichern mein Zuhause!

    Das sind wunderhübsche Tiere, die du hast. Ich möchte auch eine Katze, denke da aber an den Herbst. 

    Ich habe früher immer Hunde gehabt, große, keine kleinen Kläffer, das war sehr bereichernd und herzwärmend..Nur : mit einem Tier kannst du keine Unterhaltung in dem Sinne von etwas besprechen, erzählen, sich erzählen lassen usw..Das Tier kommt auch nicht mit dir schnorcheln, geschweige denn in einen Tanzkurs.....

    Also mit dem Tier sprechen kannst du schon, sind meist sehr gute zuhörer 😉, darfst einfach keine tiefsinnigen Antworten erwarten 😅

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