Wandern & Bergsteigen

Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Zum Jahreswechsel habe ich ein spontanes Experiment zum Thema "Gehen in der Natur" gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass sich das Gehen in der Natur sehr gut auf die körperliche, geistige und psychische Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt.

    Dabei ist mir bewusster geworden, dass das Gehen zudem sehr positiv für das Gehirn und das Nervensystem ist. Das heisst neuronale Effekte werden auslöst, die den Stress reduzieren, die Entspannung und die gute Laune fördern.

    Dies sind ideale Voraussetzungen für Menschen, die gestresst, zum Grübeln neigen, müde oder in getrübter Stimmung sind. Und das Schöne daran, man muss nicht viel dafür tun, denn schon wöchentlich eine Stunde in die Natur zu gehen, kann spürbare Veränderungen bringen.

    Zudem hat sich gezeigt, dass sich das Gehen in der Natur, sinnvoll ergänzen lässt, sei dies eher auf der Achtsamen oder auf der Fitness-Seite.

    Wer interessiert ist, Gleichgesinnte zu treffen - einfach melden.

  • vor 4 Wochen

    Wenn einen gemeinsamen Spaziergang und Essen Vegan
    Wenn ihr Interesse bitte schrieb mir kurz text

    1 Kommentar
  • vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,

    ich wollte kurz erzählen, wo ich am Sonntag unterwegs war. Ich hab zwei neue Abschnitte erkundet: den Aufstieg über einen Seitengrat zum Äuelegrat und den Abstieg vom Schönen Mann zum Löwenzähne‑Sattel.

    Da mir der Einstieg am Sommerriesbach zu stark verwachsen erschien, ging ich weiter bis zur Brücke und stieg direkt nach Osten den Steilhang hinauf – vermutlich ein kurioser Anblick ( T5‑ ). Am Bach wäre es sicher eleganter gewesen. Danach folgt man dem Grat: steil, teils dicht bewachsen, aber noch nicht wirklich kraxlig ( T4 ). Weiter oben zeigt sich der Äuelegrat aus einer ungewohnten, eindrucksvollen Perspektive - ein Highlight.

    Je näher man der Verbindung zum Äuelegrat kommt, desto steiler wird es. Die schwierigste Passage ist eine schmale, stark ausgesetzte Gratstelle in griffarmem Steilgras bzw. schiefrig‑splittrigem Gelände, ohne echte Tritte ( T5+ ). Eine objektiv ernsthafte Stelle. Den Tipp bekam ich von einem Tourenführer des Alpenvereins – danke dafür.

    Nach der Begehung krabbelten zahlreiche Zecken über mein Oberteil. Zum Glück trage ich fast immer langärmelige Kleidung. Ein Pärchen am Abzweig Gsohl-Alpe / Gsohl Aelpili machte freundlicherweise noch eine Sichtprüfung – danke auch hier dafür.

    Mein Weg führte mich weiter und weiter, bis zur Rinne, die südlich des Großen Löwenzahns vom Schönen Mann abging. Dort ging ich etwa 30 Höhenmeter hinunter und querte möglichst wandnah nach Osten zu einem Grat ( T4 ). Vor mir stand ein Felsturm, den ich „Bastion“ nenne. Er fällt auf dieser Seite in alle Richtungen steil ab. Ein genußvoller IIer wie am Wandfluhgrätle wird der Schwierigkeit hier nicht gerecht ( III‑ ): ausgesetzt, brüchig, teils schlechtgriffig, das Körpergewicht hängt an kleinen Griffen.

    Auf der Rückseite ging es zunächst gut hinunter, bis sich das Gelände in unübersichtliche Rinnen und Grate verzweigt. Keine Option wirkte einladend. Der Blick zur Gipfelstange des Löwenzahns war wunderschön – genießen konnte ich ihn aber kaum. Es war 16:20 Uhr.

    Schließlich stieg ich ein ostseitiges grasiges Band zwischen zwei Abbrüchen steil ab ( T4+ ). Als die Wand links endete, versuchte ich zum Löwenzähne‑Sattel zu queren, befand mich aber noch immer auf Höhe des Großen Löwenzahns. Ein Abbruch bei einer Felsnadel östlich des Stockzahns versperrte den Weiterweg (16:50 Uhr). Auch die Rinne unter mir endete im Abbruch – also zurück und dann mittig zwischen Stockzahn und Falkenkopf hinunter, komme was wolle. Unten wartete noch eine letzte steile, schlechtgriffige Stufe ( T5 ). Dann ein paar Meter über Lawinenschnee – endlich geschafft.

    Von unten sah ich die ganzen Steilabbrüche und fragte mich: Wo bin ich da oben nur falsch gegangen?

    Ich wollte mit dieser Beschreibung auch zeigen, wie schnell man in Situationen geraten kann, in denen es keine wirklich guten Optionen mehr gibt – und wie nah Faszination und Risiko im Bergsteigen beieinander liegen, aber auch die Anspannung, wenn man merkt: „Das hier ist ernst.“

    Liebe Grüße

  • vor 4 Wochen

    Es gibt drei freie Plätze in der Gföhlberghütte am SA, den 14.3.2026. Wer mag mitwandern? Siehe:
    Kasberg-Gföhlberg -> Schneegleckal schauen

    1 Kommentar
  • 4 Tage auf dem Kektura (Blaues Band) in Ungarn bei Sonnenschein im März ist eine Empfehlung. Eine Genusswanderung mit 86 km und ca. 2300 HM durch abwechslungsreiche Landschaften. Die Appartements hatten wir vorab reserviert. Lobenswert ist die hervorragende Markierung und es gab durchgängig ein Netz für die online-Wegplanung.

    Es sind die Etappen 6 und 7 die wir unterteilt hatten.
    Badacsonytördemic bis Varöslöd

    https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/nationale-blaue-tour/23265051/#dmdtab=oax-tab8

  • Eine schöne Wanderung auf den Hochlantsch bei traumhaftem Wetter – nur zu empfehlen!

  • vor 4 Wochen
  • vor 4 Wochen

    Erstmals im diesen Jahr am von der Sonne gewärmten Fels über Steinernen Jäger auf den Hochstauffen gegangen bzw geklettert - einfach herrlich 🥾☀️🍀🤩
    Beim Abstieg über Bartlmahd gab es teilweise tiefen Schnee ❄️ Bei den warmen Temperaturen ohne Grödl und Schneeschuhe gut zu gehen 👍

  • vor 4 Wochen

    Zwei mal auf'n Schafberg von der Südseite, mein Trainingsberg in meiner Nähe für demnächst grössere Bergtouren. Die ersten drei Fotos von letzten WE mit einer Wandergruppe ( Der Berg ruft) bei Traumhafter Fernsicht, heute am 8. März leider etwas trüb, dennoch super Bergwetter.

  • vor 4 Wochen

    Bilder zum Gustieren " Traunwasserfall " OÖ.

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.