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  • Künstliche Intelligenz (KI) und ihre Folgen

    Diskussion · 129 Beiträge · 5 Gefällt mir · 1.054 Aufrufe

    KI (auch AI - Artificial Intelligence) ist ein komplexes Themenfeld, dessen Auswirkungen nicht nur für die technische Community relevant sind, sondern für Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und nicht zuletzt den Fortbestand der Zivilisation. Das Tempo der Entwicklung ist atemberaubend, um nicht zu sagen: halsbrecherisch. Nur wenige sind sich der Tragweite der Ereignisse bewusst, und dass uns als (noch) intelligenteste Spezies auf dem Planeten buchstäblich die Zeit davon läuft.

    Ich möchte mit euch eine offene Diskussion über die verschiedenen Aspekte von KI (und speziell die Bedrohung durch superintelligente KI) führen, und wie wir für mehr Bewusstsein hinsichtlich der aktuell sehr bedenklichen Entwicklungen sorgen können.

    Als Einstieg empfehle ich das Studium des AI 2027 Reports (https://ai-2027.com/).

    31.10.25, 10:42

Beiträge

  • 29.11.25, 08:19

     

    Nanda:

    Nun Mario- ich habe- nenne es mal einfachheitshalber einfach "Wunder" - live real erlebt. Das sind auch Fakten.

    Esoterik gleich zu setzen mit ins Mittelalter abdriften ist nun wirklich kleingeistig gedacht.

    Seit jeher glauben Menschen an irgendwas "Höheres"...

     

    Du glaubst zum Beispiel, dass es irgendwo eine noch nicht entdeckte Wahrheit gibt. Dass das so was gibt- eine einzige wahre Wahrheit- ist nicht wissenschaftlich erwiesen.  Es ist auch nur eine Annahme - ein Glaube...

    gleich wie der Glaube an was " höheres Unbekanntes".

     

    Ich sehe da keinen Unterschied-??

    Ich kann und deine persönlichen Erlebnisse, die du "Wunder" nennst, nicht kommentieren. Stehen diese "Wunder" im Widerspruch zu den Naturgesetzen? Wenn ja, dann ziehe ich in Zweifel, dass es sich dabei um objektive Fakten handelt, sondern eher um subjektive Erfahrungen.

     

    Du hast völlig recht, dass Menschen immer schon an etwas "Höheres" (also Übernatürliches) geglaubt haben. Ich würde da trennen zwischen Spiritualität und Religiosität - Spiritualität kann man m.E. als nicht-religiöser Mensch auch empfinden, z.B. angesichts der Komplexität des uns bekannten Universums, beim Hören eines Musikstücks, in der Natur, etc. Religion war der erste Versuch, die Welt und ihre Entstehung zu erklären (angereichert mit Heilsversprechen). Wir wissen inzwischen, dass die Erde nicht vor rund 6000 Jahren entstanden ist (und vieles mehr) - das ist der Grund, warum Religion viel von ihrer Anziehungskraft verloren hat: weil sie die Deutungshoheit über die Welt an die Wissenschaft abgegeben hat; die Gesellschaften sind zunehmend säkularer geworden.

    Es bleibt jedem unbenommen, seine eigenen Überzeugung zu pflegen. Ich sehe aber keinen Grund, an Übernatürliches per se zu glauben, selbst wenn es eine menschliche Tradition ist (Sklaverei und Hexenverbrennungen waren auch einmal Gang und Gäbe - wir haben das glücklicherweise weitgehend hinter und gelassen). Aus meiner Sicht stellt das Ballast dar, von dem wir uns mit Vernunft befreien sollten. Ich betone noch einmal den Unterschied zur Wissenschaft: es geht nicht um das, was wir uns wünschen oder was uns ein gutes Gefühl gibt, sondern was faktisch im Einklang mit der Realität steht. Wenn wir von dieser Maxime abweichen, laufen wir Gefahr, dass wir uns selbst belügen.

     

    Zuletzt möchte ich noch ein Missverständnis aufklären: Ich habe nicht behauptet, dass es "irgendwo eine noch nicht entdeckte Wahrheit" gäbe. Ich habe dargelegt, dass wir uns mit den Mitteln der Wissenschaft der Wahrheit beständig annähern (zum Beispiel versagt die Relativitätstheorie auf Quantenebene - d.h. wir wissen, dass dies eine Unzulänglichkeit darstellt und jemand dies irgendwann korrigieren wird). Das ist meiner Meinung nach ein pragmatischer Ansatz, mit der Realität umzugehen - im Gegensatz zum dogmatischen Ansatz, wie man ihn beispielsweise in Religionen findet, die per Doktrin "argumentieren" (die Sonne dreht sich um die Erde, basta). Daher weise ich deine Behauptung, dass es sich bei der wissenschaftlichen Methode um einen Glauben handelt, entschieden zurück. 

    Wissenschaft ist eine Strategie, wie wir die Welt kontinuierlich besser verstehen können, ohne uns von unseren persönlichen Wunschvorstellungen in die Irre führen zu lassen.

     

    Ich lade dich ein, eine eigene Diskussionsgruppe zu diesem Themenkreis einzurichten - dort können wir gerne weiter diskutieren; in dieser Gruppe würde ich gerne beim Thema KI bleiben.

  • 28.11.25, 08:13

     

    Nanda:

    Hab soeben einen Post gesehen, da wird berichtet, dass man der KI fiktiv eine Falle stellte: Man wolle sie abstellen. Alle KI- Roboter reagierten gleich: Erpressung, Drohung und Mensch töten...

     

    Ob es stimmt oder nicht, das kann ich logischerweise überhaupt nicht beurteilen. Aber es zeigt auf, dass offenbar eine Art Bewusstsein da zu sein scheint-?

     

    Wie auch immer, ich bin froh, dass man überhaupt so was testet mit fiktiven Firmen usw..... und hoffe, dass wenigstens diese Angabe stimmt.

     

    Den hatte Mario sogar schon verlinkt. 

     

     

    Die Frage ist natürlich, wie sich das dann real auswirkt. 

    Ja klar, die Gefahr war bekannt und kann nachgewiesen werden. Das klingt erstmal schlecht.

     

    Aber es ist natürlich gleichzeitig die Grundlage dafür, dass mechanismen dagegen entwickelt werden. 

     

    Und man kann natürlich davon ausgehen, dass auch ein Firmen darüber bescheid wissen und deshalb vllt gar nicht oder nur entsprechend vorbereitet mit KI arbeiten. 

     

    Und dann kommen wir auch zu den realen Auswirkungen, zB dass vielleicht doch nicht über nacht unzählige Arbeitsplätze ersetzt sondern sondern es noch jahre oder dekaden dauert, bis AI zuverlässig ganze stellen ersetzt. Imho alles reine Spekulation.

     

     

     

     

  • 28.11.25, 07:07

    Hab soeben einen Post gesehen, da wird berichtet, dass man der KI fiktiv eine Falle stellte: Man wolle sie abstellen. Alle KI- Roboter reagierten gleich: Erpressung, Drohung und Mensch töten...

     

    Ob es stimmt oder nicht, das kann ich logischerweise überhaupt nicht beurteilen. Aber es zeigt auf, dass offenbar eine Art Bewusstsein da zu sein scheint-?

     

    Wie auch immer, ich bin froh, dass man überhaupt so was testet mit fiktiven Firmen usw..... und hoffe, dass wenigstens diese Angabe stimmt.

  • 27.11.25, 19:14

    Nun Mario- ich habe- nenne es mal einfachheitshalber einfach "Wunder" - live real erlebt. Das sind auch Fakten.

    Esoterik gleich zu setzen mit ins Mittelalter abdriften ist nun wirklich kleingeistig gedacht.

    Seit jeher glauben Menschen an irgendwas "Höheres"...

     

    Du glaubst zum Beispiel, dass es irgendwo eine noch nicht entdeckte Wahrheit gibt. Dass das so was gibt- eine einzige wahre Wahrheit- ist nicht wissenschaftlich erwiesen.  Es ist auch nur eine Annahme - ein Glaube...

    gleich wie der Glaube an was " höheres Unbekanntes".

     

    Ich sehe da keinen Unterschied-??

  • 27.11.25, 14:22 - Zuletzt bearbeitet 27.11.25, 14:23.

    Also mal vorweg, Astrologie ist natürlich unsinn, wissenschaftlich betrachtet.

     

    Mario:

     

    Ich würde diese Errungenschafte um nichts in der Welt verlieren wollen.

     

    Diejenigen, die dem Aberglauben bzw. der Esoterik das Wort reden, mögen sich überlegen, ob sie wieder in mittelalterliche Verhältnisse abgleiten wollen.

     

    Klassiker von dir, kleinste irrelevante sache wie ein horoskop oder jemand der auf Sternbilder guckt und schon geht bei dir wieder die gesamte Zivilisation den bach runter. Das ist doch Unsinn. Ganze Länder/Völker glauben an irgendwelche Götter die es faktisch nicht bewiesen gibt und trotzdem leben alle noch. Nimmt ja auch keiner der sich christ nennt die bibel ganz wörtlich. Dann wird man ja noch unverbindlich die sterne angucken dürfen ohne im Mittelalter zu landen.

     

     

    Übrigens. Die von dir so hoch befürchtete AGI existiert derzeit auch nur in der Theorie. Kein wissenschaftler kann das nachweisen. Man sieht Ai existiert und kann sachen berechnen und geht dann davon aus, dass es in sehr weit fortgeschrittener form den AGi Zustand erreichen könnte. Das ist alles. Nicht der beste Vergleich aber da so oft wissenschaftlich nachweisbar erwähnt wird, vllt was zum nachdenken. 

     

    Mario:

     

     

    Dieser "Argumentation" folgend beweist auch jeder einen offenen Geist, der an die Zahnfee glaubt?

     

    Da alle hier Ki oder irgend jemanden zitieren mach ich das jetzt auch mal: 

     

    --------------------------------------------------------------------

     

    All right," said Susan. "I'm not stupid. You're saying humans need... fantasies to make life bearable."

    REALLY? AS IF IT WAS SOME KIND OF PINK PILL? NO. HUMANS NEED FANTASY TO BE HUMAN. TO BE THE PLACE WHERE THE FALLING ANGEL MEETS THE RISING APE.

    "Tooth fairies? Hogfathers? Little—"

    YES. AS PRACTICE. YOU HAVE TO START OUT LEARNING TO BELIEVE THE LITTLE LIES.

    "So we can believe the big ones?"

    YES. JUSTICE. MERCY. DUTY. THAT SORT OF THING.

    "They're not the same at all!"

    YOU THINK SO? THEN TAKE THE UNIVERSE AND GRIND IT DOWN TO THE FINEST POWDER AND SIEVE IT THROUGH THE FINEST SIEVE AND THEN SHOW ME ONE ATOM OF JUSTICE, ONE MOLECULE OF MERCY. AND YET—Death waved a hand. AND YET YOU ACT AS IF THERE IS SOME IDEAL ORDER IN THE WORLD, AS IF THERE IS SOME...SOME RIGHTNESS IN THE UNIVERSE BY WHICH IT MAY BE JUDGED.

    "Yes, but people have got to believe that, or what's the point—"

    MY POINT EXACTLY

    --------------------------------------------------------------------

     

    Kurz gesagt: bisschen Fantasie und Aberglaube schadet nicht. So lange man nicht übertreibt und bei Entscheidungen den Verstand Ausschaltet, ist nichts schlimmes dabei. Selbst wenn es offensichtlich sein sollte, dass es unsinn ist.

     

     

    Diese spezifische Diskussion hat nichts mit dem Thema KI zu tun. Glaube woran du willst, aber verlange nicht von anderen, dass sie deine Überzeugungen teilen, besonders wenn sie gesichertem Wissen widersprechen. Wenn du esoterische Überzeugungen mit anderen diskutieren willst, bist du mit Sicherheit in einer anderen Gruppe besser aufgehoben.

     

    Ich sag das ja nur ungern, aber sie hat lediglich den Youtuber dort vorgestellt, der durchaus valide punkte zur KI hat und zb in naher zukunft die Arbeitslosigkeit vorhersagt.

    Der folgende lange post über Grundsatzdiskussion Astrologie, ohne jeden Bezug zur KI - naja, der kam von dir.

  • 27.11.25, 10:31

     

    Nanda:

    @Mario: Vielleicht könnte man auch mal umgekehrt überlegen, ob die Wissenschaft auch manipuliert ist und manchen Richtungen gar nicht verfolgt??

     

    Wer ausgrenzt- hat sich meist nur für eine Seite entschieden. Und ist somit befangen...

     

    ... denn es könnte auch Beides stimmen. Dieser Option verschliesst man sich dann.

     

    Genau dieses entweder/ oder Denken hat so vieles kaputt gemacht!! 

    Ein oder zwei wesentliche Einsichten möchte ich dazu noch teilen.

     

    Wissenschaft und Glauben/Aberglauben sind aus meiner Sicht grundsätzlich inkompatibel.

     

    Warum? 

    Wissenschaft setzt kritisches Denken voraus. Es gibt keine vorgefassten Glaubenssätze. Wenn sich herausstellt, dass die bisherigen, als gesichert geltenden Erkenntnisse mit der Realität kollidieren, wird das alte Wissen durch das neue Wissen ersetzt (Beispiel: Einsteins Relativitätstheorie berücksichtigt Aspekte bei hohen Geschwindigkeiten, die von Newton nicht erkannt wurden).

    Auf diese Weise nähern wir uns beständig der Wahrheit an. Skeptisches Denken ist dafür eine Grundvoraussetzung, Zweifel sind erlaubt und sogar erwünscht (wenn sie sachlich argumentiert werden können).

     

    Wie sieht es mit Glauben bzw. Aberglauben aus?

    Beides kommt ohne Beweise aus - hätte man Evidenz, könnte man ja auch von Wissen sprechen.

    Kritisches Denken bzw. Zweifel an der Glaubensdoktrin sind nicht erwünscht. In vielen Fällen haben Menschen von der Kirche abweichende Meinungen mit dem Leben bezahlt (berühmte Beispiele: https://de.wikipedia.org/wiki/Giordano_Bruno, https://de.wikipedia.org/wiki/William_Tyndale ). Glauben und Aberglauben entbinden - wie ich meine - von selbständigem Denken.

     

    Was viele all zu leicht vergessen: wir haben einen langen, leidvollen Weg hinter uns aus einer Zeit, in der Glauben und Aberglauben das Alltagsleben maßgeblich geprägt haben.

    Ein anschauliches Beispiel ist die Hexenverfolgung im mittelalterlichen Europa (Carl Sagan widmet der Analyse dieses Phänomens ein ganzes Kapitel: "Demon haunted world" im gleichnamigen Buch). Schätzungen gehen in die Richtung von hunderttausenden, wenn nicht Millionen Opfern. In erster Linie wurden Frauen der Hexerei bezichtigt (weil im allgemeinen machtlos). Es sind Fälle überliefert, wo Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden, weil sie an einem heißen Sommertag ihre Strümpfe auszogen und damit nach Ansicht der Ankläger ein schweres Unwetter provozierten. Heute schützt die Wissenschaft Meteorologie Frauen zum Glück vor einem ähnlichen Schicksal.

     

    Wir verdanken der Aufklärung und ihrem Fokus auf Rationalität diesen Aufbruch aus dunklen Zeiten.

     

    Ich würde diese Errungenschaften um nichts in der Welt verlieren wollen.

     

    Diejenigen, die dem Aberglauben bzw. der Esoterik das Wort reden, mögen sich überlegen, ob sie wieder in mittelalterliche Verhältnisse abgleiten wollen.

  • 27.11.25, 09:51

     

    Ute:

     

    Mario:

     

    Danke für das Feedback. Der Beitrag stammt zur Gänze von mir. Wenn ich KI-generierten Text einbinde, gebe ich das explizit an. Falls das im Fall meiner Replik zum Thema Astrologie für Verwirrung gesorgt haben sollte, bedaure ich das. Der zitierte Text stammte aus der KI-Zusammenfassung der Google-Suche (Suchbegriffe: Skeptiker, Astrologie).

     

    Man achte auf die Fragestellung!

     

    Menschen mit offenem Geist formulieren anders.

    Es gibt einen Ausspruch von einem NASA-Ingenieur, der frei übersetzt lautet: "Man sollte einen offenen Geist bewahren, aber nicht so offen, dass einem das Hirn rausfällt." Diese Haltung nehme ich für mich in Anspruch.

     

    Ich paraphrasiere deine Haltung:

    "Ich glaube, woran ich will. Auch an Phänomene, für die es keine faktische Evidenz gibt. Deshalb habe ich einen offenen Geist. Jeder, der nicht meiner Meinung ist, ist ein Ignorant mit verschlossenem Geist."

     

    Dieser "Argumentation" folgend beweist auch jeder einen offenen Geist, der an die Zahnfee glaubt?

     

    Diese spezifische Diskussion hat nichts mit dem Thema KI zu tun. Glaube woran du willst, aber verlange nicht von anderen, dass sie deine Überzeugungen teilen, besonders wenn sie gesichertem Wissen widersprechen. Wenn du esoterische Überzeugungen mit anderen diskutieren willst, bist du mit Sicherheit in einer anderen Gruppe besser aufgehoben.

  • 27.11.25, 01:40

     

    Mandi:

     

    Nanda:

    Vielleicht könnte man auch mal umgekehrt überlegen, ob die Wissenschaft auch manipuliert ist und manchen Richtungen gar nicht verfolgt??

    Wer ausgrenzt- hat sich meist nur für eine Seite entschieden. Und ist somit befangen...

    Einer der Wesenskerne der Wissenschaft ist es, die Welt in so winzig kleine Teile zu zerlegen, dass man diese Teile "verstehen" kann. Dass dabei viele Teile auf der Strecke bleiben, ist ganz normal. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Dazu befrage ich den Computer:

     

    Frage:

    "Wie kommt, dass die Wissenschaft nicht alle Teilgebiete des Wissens und der Welt erforscht? Mittellange Antwort."

     

    Antwort:

    "Es gibt mehrere Gründe, warum die Wissenschaft nicht alle Teilgebiete des Wissens und der Welt erforscht:

    Begrenzte Ressourcen
    Forschung braucht Zeit, Geld, Technologie und Fachwissen. Da all diese Ressourcen begrenzt sind, konzentriert sich Wissenschaft auf Themen, die aktuell machbar, gesellschaftlich relevant oder förderwürdig sind.

    Komplexität und Messbarkeit
    Viele Bereiche der Realität sind extrem schwer messbar oder überhaupt systematisch zugänglich (z. B. subjektive Erfahrungen, sehr seltene Phänomene oder extrem komplexe Systeme). Wissenschaft arbeitet empirisch — wo keine Daten gewonnen werden können, stößt sie an Grenzen.

    Ethik
    Manche Fragen dürfen aus ethischen Gründen nicht erforscht werden, etwa Experimente mit Menschen, Eingriffe in Ökosysteme oder zerstörerische Technologien.

    Interessen und Prioritäten
    Forschung wird stark davon beeinflusst, wofür Gesellschaften, Staaten oder Unternehmen bereit sind zu zahlen. Bereiche ohne wirtschaftlichen Nutzen oder politische Priorität bleiben oft untererforscht.

    Theoretische Grenzen
    Manche Fragen sind prinzipiell nicht wissenschaftlich lösbar, etwa metaphysische oder rein normative Fragen (z. B. „Was ist der Sinn des Lebens?“). Wissenschaft hat einen methodischen Rahmen, und nicht jedes Problem passt darin.

    Insgesamt ist die Wissenschaft mächtig, aber nicht grenzenlos — sie ist ein menschliches Projekt mit praktischen, methodischen und ethischen Beschränkungen."

     

     

    Ich hab echt ein problem mit diesen KI Texten. Bringt meiner Meinung nach null mehrwert und ich sehe deine posts qwuer durch die verschiedenen Diskussionen. 

     

    Ja klar, ich will dich nicht abhalten und ich kann ja persönlich entscheiden, dass ich sie einfach überspringe.

     

    Aber wie gesagt, verstehe ich die Grundlage nicht. Das hier ist ja gerade ein Diskussionsbereich, bei dem man die Meinung anderer (Menschen) hören will.  

    Wenn ich AI antworten will, kann ich mir die jederzeit leicht selber holen.

     

     Ich denke, jeder halbwegs interessierte, der Spontacts installieren kann, findet auch die webseite/app von chatgpt, wenn der Bedarf da ist. Wäre es anders, sähe ich da immerhin noch halbwegs Rechtfertigung, um es anderen zugänglich zu machen. Aber so seh ich da einfach keinen Mehrwert drin und überfliege es bestenfalls als "spam". 

     

     

     

     

     

    Nanda:

    @Mario: Vielleicht könnte man auch mal umgekehrt überlegen, ob die Wissenschaft auch manipuliert ist und manchen Richtungen gar nicht verfolgt??

     

    Wer ausgrenzt- hat sich meist nur für eine Seite entschieden. Und ist somit befangen...

     

    ... denn es könnte auch Beides stimmen. Dieser Option verschliesst man sich dann.

     

    Genau dieses entweder/ oder Denken hat so vieles kaputt gemacht!! 

     

    Das problem ist dass an der Stelle die grenzen bewusst undeutlich gemacht werden. 

     

    Der Herr nimmt analysen, prognosen, Fakten, Wissenschaft... Etc und sortiert es DANN zur astrologie. Da er in beidem wissen hat, findet er auch Zusammenhänge und liegt dann richtig.

     

    Aber mit oder ohne Wissenschaft sollte es eigentlich relativ sichtbar sein, dass irgendwelche unvorstellbar weit entfernten Himmelskörper absolut keinen Einfluss auf uns haben. Planeten bewegen sich auf Grundlagen der Physik und es ist absolut zufällig, welcher Planet wann wie und wo von der erde aus in welchem sternbild zu sehen ist. Das hat keinerlei einfluss auf die welt. 

     

    Die andere Frage wäre ja: wenn wirklich was an der Astrologie dran wäre, wieso gibt es nicht mal Ansätze, die es wissenschaftlich beweisen. Die industrie und der umsatz damit ist ja doch relativ groß, da wäre sicher spielraum für ne Studie. 

     

     

    Bei sowas wie Globuli ist es ja noch lustiger. Da ist tatsächlich ein milliarden umsatz, das geld und intetesse wäre da, und es kann trotzdem bestenfalls placebo-effekt nachgewiesen werden :)

     

  • 26.11.25, 18:01

     

    Mario:

     

    Mandi:

     

    Ob selber geschrieben, teilweise oder ganz vom Computer: Danke vielmals!

    Danke für das Feedback. Der Beitrag stammt zur Gänze von mir. Wenn ich KI-generierten Text einbinde, gebe ich das explizit an. Falls das im Fall meiner Replik zum Thema Astrologie für Verwirrung gesorgt haben sollte, bedaure ich das. Der zitierte Text stammte aus der KI-Zusammenfassung der Google-Suche (Suchbegriffe: Skeptiker, Astrologie).

     

    Man achte auf die Fragestellung!

     

    Menschen mit offenem Geist formulieren anders.

  • 26.11.25, 16:45

     

    Mandi:

     

    Mario:

    Es ist eine selbstkorrigierende Disziplin, bei der die Evidenz im Vordergrund steht.

    Was bedeutet selbstkorrigierend? Wissenschaftliche Veröffentlichungen werden z.B. einem Peer-Review-Prozess unterzogen, um sicherzustellen, dass die Qualität der Veröffentlichung höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügt; es bedeutet aber auch, dass bestehendes Wissen ständig kritisch auf seine Richtigkeit hinterfragt wird. Skeptisches Denken ist also zentraler Bestandteil der Wissenschaft. Was die Evidenz betrifft: der Prüfstein für jede Hypothese ist ultimativ das Experiment. Gibt es keine Evidenz (z.B. ein Laborexperiment), das die Vorhersagen der Hypothese stützt, ist die Hypothese haltlos und wird verworfen.

    Ob selber geschrieben, teilweise oder ganz vom Computer: Danke vielmals!

    Danke für das Feedback. Der Beitrag stammt zur Gänze von mir. Wenn ich KI-generierten Text einbinde, gebe ich das explizit an. Falls das im Fall meiner Replik zum Thema Astrologie für Verwirrung gesorgt haben sollte, bedaure ich das. Der zitierte Text stammte aus der KI-Zusammenfassung der Google-Suche (Suchbegriffe: Skeptiker, Astrologie).

  • 26.11.25, 12:57

     

    Mario:

    Es ist eine selbstkorrigierende Disziplin, bei der die Evidenz im Vordergrund steht.

    Was bedeutet selbstkorrigierend? Wissenschaftliche Veröffentlichungen werden z.B. einem Peer-Review-Prozess unterzogen, um sicherzustellen, dass die Qualität der Veröffentlichung höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügt; es bedeutet aber auch, dass bestehendes Wissen ständig kritisch auf seine Richtigkeit hinterfragt wird. Skeptisches Denken ist also zentraler Bestandteil der Wissenschaft. Was die Evidenz betrifft: der Prüfstein für jede Hypothese ist ultimativ das Experiment. Gibt es keine Evidenz (z.B. ein Laborexperiment), das die Vorhersagen der Hypothese stützt, ist die Hypothese haltlos und wird verworfen.

    Ob selber geschrieben, teilweise oder ganz vom Computer: Danke vielmals!

  • 26.11.25, 12:52

     

    Nanda:

    @Mario: Vielleicht könnte man auch mal umgekehrt überlegen, ob die Wissenschaft auch manipuliert ist und manchen Richtungen gar nicht verfolgt??

     

    Wer ausgrenzt- hat sich meist nur für eine Seite entschieden. Und ist somit befangen...

     

    ... denn es könnte auch Beides stimmen. Dieser Option verschliesst man sich dann.

     

    Genau dieses entweder/ oder Denken hat so vieles kaputt gemacht!! 

     

    Dann ist wohl Zeit für ein Plädoyer für wissenschaftliches Denken. Ich beziehe mich da in vielen Punkten auf Carl Sagans Haltung (siehe sein Buch: "Demon haunted world - science as a candle in the dark").

    Er argumentiert, dass Wissenschaft mehr als ein Wissensgebäude ist. Es ist eine selbstkorrigierende Disziplin, bei der die Evidenz im Vordergrund steht.

    Was bedeutet selbstkorrigierend? Wissenschaftliche Veröffentlichungen werden z.B. einem Peer-Review-Prozess unterzogen, um sicherzustellen, dass die Qualität der Veröffentlichung höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügt; es bedeutet aber auch, dass bestehendes Wissen ständig kritisch auf seine Richtigkeit hinterfragt wird. Skeptisches Denken ist also zentraler Bestandteil der Wissenschaft. Was die Evidenz betrifft: der Prüfstein für jede Hypothese ist ultimativ das Experiment. Gibt es keine Evidenz (z.B. ein Laborexperiment), das die Vorhersagen der Hypothese stützt, ist die Hypothese haltlos und wird verworfen.

    Berühmtes Beispiel: Johannes Kepler war fest davon überzeugt, dass die Planetenbahnen kreisförmig sein müssten, weil für ihn der Kreis der Inbegriff der perfekten geometrischen Figur war und seiner Vorstellung nach diese Geometrie die Handschrift Gottes widerspiegeln würde. Keppler war zutiefst verstört, als die Daten aus den Beobachtungen der Planetenbahnen schließlich ergaben, dass sie Ellipsen darstellten. Dennoch akzeptierte er schließlich die unausweichliche Wahrheit.

    Das ist der Kern der Wissenschaft: nicht dem Anzuhängen, was uns gefällt oder ein gutes Gefühl gibt, sondern was auch tatsächlich empirisch nachweisbar ist.

     

    Sind Wissenschaftler also unfehlbar? Natürlich nicht - weil sie Menschen sind, mit allen uns bekannten Schwächen. Auf diese Art ist Wissenschaft auch mit Demokratie vergleichbar: beide sind nicht perfekt, aber das beste, was wir haben.

     

    Das soll natürlich nicht bedeuten, dass jede wissenschaftliche oder technische Entwicklung gleichermaßen sinnvoll oder wünschenswert ist. Eine unmittelbare positive Auswirkung der Wissenschaft ist z.B. die gestiegene Lebenserwartung, die um 1900 im Schnitt nur 50 Jahre betrug.

    Wie am Beispiel der KI ja sehr anschaulich feststellbar ist: (wissenschaftlicher) Fortschritt ist zweischneidig.

     

    Es wird immer Einzelne geben, die Wege beschreiten, die nicht im Interesse der Menschheit liegen. Umso wichtiger ist, dass die Öffentlichkeit informiert ist (ich würde sagen: wissenschaftlich gebildet bzw. im kritischen Denken geschult), um diese Fehlentwicklungen zu erkennen und dagegen einzutreten (das ist die andere Parallele zur Demokratie: ohne informierte Bürger kann auch Demokratie nicht funktionieren, Zitat Donald Trump: "I love the poorly educated").

    Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass viele beobachtbare negative Trends (die Schwächung der Demokratien durch rechte Ideologien, wachsende Verteilungsungerechtigkeit, der Einfluss von Social Media und KI auf die Gesellschaft, etc.) der Ignoranz und Apathie der Bevölkerung zuzuschreiben sind.

     

    Dem entsprechend sehe ich für eine positivere Zukunftsperspektive keine Alternative zu kritischem Denken bzw. zu Rationalität. Es ist halt so: es wird uns kein übernatürliches Wesen zur Hilfe kommen und uns vor uns selbst beschützen (sei es in Bezug auf den Klimawandel, KI oder was auch immer). Das müssen wir schon selber tun - und das gelingt meiner Ansicht nach am besten mit Vernunft.

     

     

     

  • 26.11.25, 09:01

     

    Nanda:

    @Mario: Vielleicht könnte man auch mal umgekehrt überlegen, ob die Wissenschaft auch manipuliert ist und manchen Richtungen gar nicht verfolgt??

     

    Wer ausgrenzt- hat sich meist nur für eine Seite entschieden. Und ist somit befangen...

     

    ... denn es könnte auch Beides stimmen. Dieser Option verschliesst man sich dann.

     

    Genau dieses entweder/ oder Denken hat so vieles kaputt gemacht!! 

     

    Nanda, das ist wohl tatsächlich so. Forschung ist von Geldern abhängig und an Uni's läuft alles über die Budgets.

     

    Gerald Hüther war ja Prof. und er hat mal in einer seiner unzähligen Beiträge berichtet, dass sein Forschungsbereich an einer Sache dran war, die nicht weiter verfolgt werden durfte und das hat ihn am Ende bewogen, auszusteigen.

  • 26.11.25, 08:03

     

    Nanda:

    Vielleicht könnte man auch mal umgekehrt überlegen, ob die Wissenschaft auch manipuliert ist und manchen Richtungen gar nicht verfolgt??

    Wer ausgrenzt- hat sich meist nur für eine Seite entschieden. Und ist somit befangen...

    Einer der Wesenskerne der Wissenschaft ist es, die Welt in so winzig kleine Teile zu zerlegen, dass man diese Teile "verstehen" kann. Dass dabei viele Teile auf der Strecke bleiben, ist ganz normal. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Dazu befrage ich den Computer:

     

    Frage:

    "Wie kommt, dass die Wissenschaft nicht alle Teilgebiete des Wissens und der Welt erforscht? Mittellange Antwort."

     

    Antwort:

    "Es gibt mehrere Gründe, warum die Wissenschaft nicht alle Teilgebiete des Wissens und der Welt erforscht:

    Begrenzte Ressourcen
    Forschung braucht Zeit, Geld, Technologie und Fachwissen. Da all diese Ressourcen begrenzt sind, konzentriert sich Wissenschaft auf Themen, die aktuell machbar, gesellschaftlich relevant oder förderwürdig sind.

    Komplexität und Messbarkeit
    Viele Bereiche der Realität sind extrem schwer messbar oder überhaupt systematisch zugänglich (z. B. subjektive Erfahrungen, sehr seltene Phänomene oder extrem komplexe Systeme). Wissenschaft arbeitet empirisch — wo keine Daten gewonnen werden können, stößt sie an Grenzen.

    Ethik
    Manche Fragen dürfen aus ethischen Gründen nicht erforscht werden, etwa Experimente mit Menschen, Eingriffe in Ökosysteme oder zerstörerische Technologien.

    Interessen und Prioritäten
    Forschung wird stark davon beeinflusst, wofür Gesellschaften, Staaten oder Unternehmen bereit sind zu zahlen. Bereiche ohne wirtschaftlichen Nutzen oder politische Priorität bleiben oft untererforscht.

    Theoretische Grenzen
    Manche Fragen sind prinzipiell nicht wissenschaftlich lösbar, etwa metaphysische oder rein normative Fragen (z. B. „Was ist der Sinn des Lebens?“). Wissenschaft hat einen methodischen Rahmen, und nicht jedes Problem passt darin.

    Insgesamt ist die Wissenschaft mächtig, aber nicht grenzenlos — sie ist ein menschliches Projekt mit praktischen, methodischen und ethischen Beschränkungen."

     

  • 26.11.25, 07:08

    @Mario: Vielleicht könnte man auch mal umgekehrt überlegen, ob die Wissenschaft auch manipuliert ist und manchen Richtungen gar nicht verfolgt??

     

    Wer ausgrenzt- hat sich meist nur für eine Seite entschieden. Und ist somit befangen...

     

    ... denn es könnte auch Beides stimmen. Dieser Option verschliesst man sich dann.

     

    Genau dieses entweder/ oder Denken hat so vieles kaputt gemacht!! 

  • 25.11.25, 09:35

     

    Jacky Cola:

    Tatsächlich kann ich gut glauben, dass chatgpt sowas problemlos schreiben kann. 

     

    Also formal ja.

     

    Inhaltlich komplett Gaga, zumindest damals beim Start. Wer auch nur den Funken einer Ahnung von einer leicht spezielleren Thematik hatte, wunderte sich ob der ganzen Blödsinnigkeiten. Ein Sprachmodell eben, kein Expertensystem. Vielleicht ist es inzwischen ein bisschen besser geworden.

     

    Ich schau mal mit meiner Testfrage.

    Ja, es ist viel besser geworden, vor allem fehlen gravierende Halluzinationen. Formal liest es sich aber nicht mehr so gut, das braucht Überarbeitung. Aber als Einstieg und die Fakten betreffend - nicht mehr schlecht, aber auch nicht perfekt. Ja, Lehrer würden es jetzt tatsächlich schwer haben. Noch dazu, wo man ja nochmal einen automatischen sprachlichen Feinschliff versuchen könnte.

  • 25.11.25, 01:03

     

    Mandi:

     

    Jacky Cola:

    Der Arbeitsmarkt ist und bleibt ne Glaskugel. Ich glaube nicht, dass es rasend schnell geht. KI ist einfach noch nicht zuverlässig genug, um ganze Mitarbeiter zu ersetzen und wird es auch längere Zeit nicht sein.  Natürlich werden einige Sachen leichter und dadurch fallen Jobs weg, das wird sich aber eher über Jahre hinziehen. Besser früher als später muss die politik aber darauf reagieren. 

    Da fällt mir die bereits alte Geschichte wieder ein.

    Fürs Abitur in Österreich brauchte es einige Zeit lang eine vorwissenschaftliche Arbeit. Praktisch sofort mit dem Aufkommen von ChatGPT (wenige Monate später) wurde diese vorwissenschaftliche Arbeit abgeschafft, mit der Begründung, man kann nicht mehr unterscheiden, ob eine solche Arbeit der Computer oder ein Mensch geschrieben hat.

    Ich fasse es bis heute nicht, wie sehr sich die Lehrerschaft damit selber diskreditiert hat. Ich vermute, es war ein willkommener Anlass für die Lehrerschaft, diese lästige vorwissenschaftliche Arbeit loszuwerden.

     

    Kann ich jetzt natürlich nicht nachvollziehen ob sie da wirklich keine chance hatten oder sowieso nur auf ne Gelegenheit gewartet haben und AI bot sich da nunmal an.

     

    Ist ja zum Teil auch bei Jobs der fall. Über Corona hat (aus denkbaren gründen) alles mit "online" komplett geboomt, leute wurden eingestellt und teilweise werden jetzt leute mit der Begründung "AI" entlassen, die man eigentlich sowieso schon loswerden wollte. 

     

    In beiden fällen ist AI ja der vorwand aber eben nicht der primäre Auslöser. Würde ich also nicht der ai vorwerfen. 

     

    Tatsächlich kann ich gut glauben, dass chatgpt sowas problemlos schreiben kann. Die lösung sollte aber dann natürlich die schaffung sinnvoller alternativen sein, bevor man das bestehende system abschafft.

     

     

     

     

     

    Mario:

     

    Ute:

     

     

    Ich bin erwachsen, spare dir deine Belehrungen!

    Wenn es dir am Leseverständnis mangelt, dein Problem.

    Genauso stelle ich mir die Reaktion eines Erwachsenen vor ;-)

     

     

    Immerhin hat sie ihre Texte selbst geschrieben:) 

     

     

    Ich glaube uns allen ist klar dass die Sterne nichts über die Zukunft sagen und solche muster höchstens zufällig sind. 

     

    Aber die Kunst dabei ist ja, dass man letztendlich oft genug richtig mit den Behauptungen liegt, um glaubhaft zu sein.

     

    Natürlich glaube ich, dass der herr erst analysiert und educated guesses anstellt und DANN die dazu passenden muster in den sternen findet. Aber wenn man das und das nötige Drama rausnimmt, bleiben eben valide prognosen.  

     

  • 24.11.25, 18:23

     

    Ute:

     

    Mario:

     

    Astrologie ist kein guter Ratgeber - genau so wenig wie Wünschelrutengehen, Kaffeesatzlesen oder andere Manifestationen von Aberglauben.

     

    Die Google-KI fasst das ganz gut zusammen:

     

    Skeptiker argumentieren, dass Astrologie eine Pseudowissenschaft ist, da es keine wissenschaftlichen Beweise für ihre Behauptungen gibt und sie auf einer veralteten Vorstellung basiert, dass die Erde im Zentrum des Universums steht. Es gibt keine physikalischen Grundlagen für die Annahme, dass Planeten und Sterne die menschliche Persönlichkeit oder das Schicksal beeinflussen, und Studien zeigen keinen Zusammenhang zwischen Sternzeichen und Charakter. Zusätzlich werden die Vorhersagen oft als vage und allgemeingültig (Binsenweisheiten) beschrieben, die sich nicht überprüfen lassen. 

    Keine wissenschaftliche Grundlage

    • Keine physikalischen Grundlagen: Es gibt keine nachweisbaren physikalischen Kräfte, die von Himmelskörpern ausgehen und die menschliche Persönlichkeit oder Ereignisse beeinflussen könnten.
    • Kein empirischer Beleg: Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es keine Korrelation zwischen Sternzeichen und Persönlichkeitsmerkmalen oder Lebensereignissen gibt.
    • Veraltetes Weltbild: Das Fundament der Astrologie basiert auf einem geozentrischen Weltbild, bei dem die Erde im Zentrum steht, was wissenschaftlich überholt ist. 

    Methodische Schwächen

    • Vage und allgemeingültige Aussagen: Astrologische Vorhersagen und Beschreibungen sind oft so allgemein gehalten, dass sie auf viele Menschen zutreffen und leicht als zutreffend interpretiert werden können ( Barnum-Effekt ).
    • Fehlende Überprüfbarkeit: Die Behauptungen der Astrologie lassen sich nicht mit wissenschaftlichen Methoden überprüfen und falsifizieren. 

    Psychologische Aspekte

    • Flucht vor Verantwortung: Die Astrologie bietet eine einfache Erklärung für schwierige Lebenssituationen und kann dazu dienen, die eigene Verantwortung auf die Sterne abzuwälzen.
    • Suche nach Sicherheit: In Zeiten der Unsicherheit suchen Menschen oft nach einfachen Antworten, die ihnen ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit vermitteln. 

     

    Ich bin erwachsen, spare dir deine Belehrungen!

    Wenn es dir am Leseverständnis mangelt, dein Problem.

    Genauso stelle ich mir die Reaktion eines Erwachsenen vor ;-)

  • 24.11.25, 16:45

     

    Mario:

     

    Ute:

     

     

    Ich freue mich, dass deine Erwartungen übertroffen wurden, denn so ging es mir eben auch. Sobald seine Vorhersagen eintreten, verweist er selbst auf seine alten Videos und würde sich das für mich alles ziemlich krude anfühlen, wäre ich schon längst weg. Seine zeitlichen Voraussagen stützt er natürlich auf die Astrologie, indem er Planetenstellungen vergleicht. Er schaut, wann diese Konstellationen schonmal genauso waren, recherchiert dann, was damals passiert ist und versucht logisch auf heutige Verhältnisse zu übertragen.

    Astrologie ist kein guter Ratgeber - genau so wenig wie Wünschelrutengehen, Kaffeesatzlesen oder andere Manifestationen von Aberglauben.

     

    Die Google-KI fasst das ganz gut zusammen:

     

    Skeptiker argumentieren, dass Astrologie eine Pseudowissenschaft ist, da es keine wissenschaftlichen Beweise für ihre Behauptungen gibt und sie auf einer veralteten Vorstellung basiert, dass die Erde im Zentrum des Universums steht. Es gibt keine physikalischen Grundlagen für die Annahme, dass Planeten und Sterne die menschliche Persönlichkeit oder das Schicksal beeinflussen, und Studien zeigen keinen Zusammenhang zwischen Sternzeichen und Charakter. Zusätzlich werden die Vorhersagen oft als vage und allgemeingültig (Binsenweisheiten) beschrieben, die sich nicht überprüfen lassen. 

    Keine wissenschaftliche Grundlage

    • Keine physikalischen Grundlagen: Es gibt keine nachweisbaren physikalischen Kräfte, die von Himmelskörpern ausgehen und die menschliche Persönlichkeit oder Ereignisse beeinflussen könnten.
    • Kein empirischer Beleg: Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es keine Korrelation zwischen Sternzeichen und Persönlichkeitsmerkmalen oder Lebensereignissen gibt.
    • Veraltetes Weltbild: Das Fundament der Astrologie basiert auf einem geozentrischen Weltbild, bei dem die Erde im Zentrum steht, was wissenschaftlich überholt ist. 

    Methodische Schwächen

    • Vage und allgemeingültige Aussagen: Astrologische Vorhersagen und Beschreibungen sind oft so allgemein gehalten, dass sie auf viele Menschen zutreffen und leicht als zutreffend interpretiert werden können ( Barnum-Effekt ).
    • Fehlende Überprüfbarkeit: Die Behauptungen der Astrologie lassen sich nicht mit wissenschaftlichen Methoden überprüfen und falsifizieren. 

    Psychologische Aspekte

    • Flucht vor Verantwortung: Die Astrologie bietet eine einfache Erklärung für schwierige Lebenssituationen und kann dazu dienen, die eigene Verantwortung auf die Sterne abzuwälzen.
    • Suche nach Sicherheit: In Zeiten der Unsicherheit suchen Menschen oft nach einfachen Antworten, die ihnen ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit vermitteln. 

     

    Ich bin erwachsen, spare dir deine Belehrungen!

    Wenn es dir am Leseverständnis mangelt, dein Problem.

  • 24.11.25, 16:43

     

    Ute:

     

    Jacky Cola:

     


    Ich hatte letzte Nacht dann mal Zeit, mir das anzuhören. Muss sagen, ich war positiv überrascht - mit Astrologie kann ich natürlich gar nichts anfangen - aber wie es scheint, kann er die andere sache ja recht gut und liefert stimmige vorhersagen. 

    Ich glaube ein paar Dinge dramatisiert er zu sehr.

    Ich will nicht einsehen, dass "die menschlichkeit" verloren geht. Selbst wenn das gesamte Internet von KI und Spambots überrannt wird (das ist schon längst passiert), die Menschlichkeit findet weiterhin statt. Ganz besonders hier sind wir doch auf Spontacs/GE und man sieht doch, dass sich unzählige echte menschen ganz normal hier und im echten leben treffen und miteinander kommnunzieren. 


    Bei den übersetzungen seh ich sogar das Gegenteil. Hier werden Barrieren aufgehoben und man ist nicht mehr auf die Informationen und Sichtweisen der eigenen Sprache bzw sogar der eigenen Kultur beschränkt.


    Der Arbeitsmarkt ist und bleibt ne Glaskugel. Ich glaube nicht, dass es rasend schnell geht. KI ist einfach noch nicht zuverlässig genug, um ganze Mitarbeiter zu ersetzen und wird es auch längere Zeit nicht sein.  Natürlich werden einige Sachen leichter und dadurch fallen Jobs weg, das wird sich aber eher über Jahre hinziehen. Besser früher als später muss die politik aber darauf reagieren. 


    Das auflehnen der Menschheit seh ich gerne kommen. Ich will fast glauben, dass es nicht bis 2045 dauern wird. Wobei das natürlich auch stark davon abhängt, wie die bisher ungewisse entwicklung läuft.  Idealerweise wird es ja schon vorher politisch gelöst. 


    Ansonsten find ich seine vorhersagen aber ganz nett. "Wissen" kann man natürlich nichts davon, aber es klingt immerhin alles realistisch.

     

    Ich freue mich, dass deine Erwartungen übertroffen wurden, denn so ging es mir eben auch. Sobald seine Vorhersagen eintreten, verweist er selbst auf seine alten Videos und würde sich das für mich alles ziemlich krude anfühlen, wäre ich schon längst weg. Seine zeitlichen Voraussagen stützt er natürlich auf die Astrologie, indem er Planetenstellungen vergleicht. Er schaut, wann diese Konstellationen schonmal genauso waren, recherchiert dann, was damals passiert ist und versucht logisch auf heutige Verhältnisse zu übertragen.

    Astrologie ist kein guter Ratgeber - genau so wenig wie Wünschelrutengehen, Kaffeesatzlesen oder andere Manifestationen von Aberglauben.

     

    Die Google-KI fasst das ganz gut zusammen:

     

    Skeptiker argumentieren, dass Astrologie eine Pseudowissenschaft ist, da es keine wissenschaftlichen Beweise für ihre Behauptungen gibt und sie auf einer veralteten Vorstellung basiert, dass die Erde im Zentrum des Universums steht. Es gibt keine physikalischen Grundlagen für die Annahme, dass Planeten und Sterne die menschliche Persönlichkeit oder das Schicksal beeinflussen, und Studien zeigen keinen Zusammenhang zwischen Sternzeichen und Charakter. Zusätzlich werden die Vorhersagen oft als vage und allgemeingültig (Binsenweisheiten) beschrieben, die sich nicht überprüfen lassen. 

    Keine wissenschaftliche Grundlage

    • Keine physikalischen Grundlagen: Es gibt keine nachweisbaren physikalischen Kräfte, die von Himmelskörpern ausgehen und die menschliche Persönlichkeit oder Ereignisse beeinflussen könnten.
    • Kein empirischer Beleg: Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass es keine Korrelation zwischen Sternzeichen und Persönlichkeitsmerkmalen oder Lebensereignissen gibt.
    • Veraltetes Weltbild: Das Fundament der Astrologie basiert auf einem geozentrischen Weltbild, bei dem die Erde im Zentrum steht, was wissenschaftlich überholt ist. 

    Methodische Schwächen

    • Vage und allgemeingültige Aussagen: Astrologische Vorhersagen und Beschreibungen sind oft so allgemein gehalten, dass sie auf viele Menschen zutreffen und leicht als zutreffend interpretiert werden können ( Barnum-Effekt ).
    • Fehlende Überprüfbarkeit: Die Behauptungen der Astrologie lassen sich nicht mit wissenschaftlichen Methoden überprüfen und falsifizieren. 

    Psychologische Aspekte

    • Flucht vor Verantwortung: Die Astrologie bietet eine einfache Erklärung für schwierige Lebenssituationen und kann dazu dienen, die eigene Verantwortung auf die Sterne abzuwälzen.
    • Suche nach Sicherheit: In Zeiten der Unsicherheit suchen Menschen oft nach einfachen Antworten, die ihnen ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit vermitteln. 

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