Generationentheater diemonopol
Maria Stuart, frei nach Friedrich Schiller
Sonntag 17.5. um 18 Uhr
Wer mag auch gehen?
Zwei Königinnen – Elisabeth I. und Maria Stuart – stehen sich in einem erbarmungslosen Duell gegenüber. Zwischen Staatsräson, persönlichem Schicksal und gesellschaftlicher Erwartung werden sie zunehmend in ein Netz aus Intrigen, politischen Abhängigkeiten und innerem Zweifel verstrickt. Die beiden mächtigen Frauen sind nur scheinbar souveräne Herrscherinnen, in Wahrheit sind sie Marionetten eines Systems, das sie fremdbestimmt und instrumentalisiert.
Ein Politthriller rund um Macht, Manipulation und das Scheitern weiblicher Autonomie. Ein tödliches blutiges Ringen um Macht und Moral.
Die Regisseurin Andrea Hügli erarbeitet mit dem Ensemble des Generationentheaters Friedrich Schillers „Maria Stuart“ in einer freien Fassung und will dabei besonders die Aktualität des Stückes aufzeigen.
Christian gibt seinen Platz für Dienstag weiter. Meldet euch bitte bei Interesse bei ihm. Ihr findet ihn in der TN Liste. Alle Infos siehe 3 Plätze frei! Führung: Die Leopoldstadt – Geschichten von der Mazzesinsel
Wer hat Lust und Zeit am nächsten Freitag, 15 Mai (Beginn 20:00) die neue Show von Lisa Christ anzuschauen? Lisa Christ ist Preisträgerin der Auszeichnung Salzburger Stier 2025 und als spitzzüngige Satirikerin bekannt. Ich habe nun die ZKB-Bons eingelöst und habe einen Platz frei. Der Theaterbesuch inklusive Willkommens-Drink ist gratis.
Wer möchte gerne dabei sein (1 Person)? Bitte direkt via GE-Chat oder Kommentar melden.
Meine Geschichte für Euch:
MENSCHLICHKEIT! Nicht weg-, sondern hinsehen.
https://youtu.be/P_P49gYl1UU
... und hätte mit der Gesellschaft nichts zu tun.
Ist ein Äquivalenzprinzip - etwa wie Tit for Tat - heute noch angebracht? Ich denke nicht. Die technologischen Fortschritte wurden über Generationen von uns allen erarbeitet, nur werden sie heute nicht in das Soziale übersetzt.🤔
Ach ja, das von dir erwähnte Vertrauen! Wie soll Vertrauen gedeihen, wenn man sich darüber einig ist, dass das Recht des Stärkeren gelten soll. Das jeder nach seinen eigenen Kräften die größten Stücke an sich reißen darf? Persönlich mit dem Dilemma konfrontiert, präsentiert jeder seinen Heiligenschein. Systemisch sieht es bereits ganz anders aus. Viele sparen z.B. in Fonds, Wertpapieren, fondsgebundenen Versicherungen, aber verdrängen dabei die Gewalt, die dabei anderen Menschen angetan wird. Trotzdem praktiziert man es! Vertrauen baut man in einer Gesellschaft vor allem mit Gerechtigkeit auf. Die muss sich daher auch im ökonomischen System abbilden. (Arbeit, Produktion, Verteilung).
Kunst und zwei unterschiedliche Künstler:
💫Uwe Wittwer
💫Frédéric Cordier
Ein tolles Museumsgebäude mit schönen Ecken und Nischen, gepflegt stilvoll und einladend👌
Eröffnung der Ausstellung
Njola Impressions – Kiteezi
Do, 28. Mai 2026, 19 Uhr
Theseustempel im Volksgarten, Wien
Es sprechen:
Claudia Banz, Direktorin Weltmuseum Wien,
Regina Rusz, Leiterin der Sektion für Internationale Kulturangelegenheiten im BMeiA
Stella Asiimwe, Kuratorin
Nabukenya Allen (Njola), Künstler
Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei.
Bitte beachten Sie, dass die Eröffnung im Freien stattfindet.
Der Theseustempel wird bis 21 Uhr geöffnet sein.
https://schlosshollenegg.at/de/exhibitions/element-metal
Das Schloss für sich ist schon ein absolutes Highlight. Für mich eines der Schönsten mit einer für mich sehr speziellen Energie.
Eine Liebe aus der Vergangenheit ❤️
Hört Euch gerne meine heutige Geschichte an, zum nachdenken, wachrütteln und verstehen!
Daher – so denke ich – macht es Sinn sich auf die schönen Momente und Möglichkeiten des Lebens nach wie vor einzulassen, solange man den gesellschaftlichen Strukturen bzw. deren Entwicklungen wieder einen größeres Augenmerk schenkt. Denn, wenn jeder nur auf seine innere Ruhe achtet und sich auf das Schöne konzentriert – an meine Achtsamkeits-Apologeten 😉 – bleibt äußere Ungerechtigkeit nichtsdestotrotz weiter bestehen und setzt sich ohne Widerspruch und -stand fort. Die „schönen Momente“ sollen nach meiner Auffassung nicht das Ziel sein, sondern den Zweck Kraft zu tanken, um die „Gefangenschaft im Drumherum“ aufzuhalten und zu beenden. Damit das Schöne für alle zugänglich ist.
ENDE 😇
Gebucht