Marina Abramović: Balkan Erotic Epic. The Exhibition
Gropius Bau, Berlin, bis 23. August 2026
für mich kommen Juni, Juli August in Frage
Ist jemand dann in Berlin, wohnhaft oder auf Besuch?
und vor allem auch von Marina Abramovic´ begeistert
Iserlohn, 10.05: /community/kunst-kultur/appointments/DJ7vFRDRWmh
Eintritt frei
Ich habe für Sonntag, 03.05.2026, eine Karte für eine Führung mit Schwerpunkt auf "Menschenrechte" im Jüdischen Museum Berlin und eine Karte für eine Führung im Berliner Ensemble zu vergeben.
Führung im Jüdischen Museum:
Der Beginn ist um 11.00 h. Der Preis liegt bei 6,00 Euro.
Führung Berliner Ensemble:
Der Beginn der Führung ist 15.30 h. Der Preis beträgt 8,00 Euro.
Wusstest du bereits die österr. Definition von Inklusion?
Unterbringung am Arbeitsmarkt! 😂😂😂 "Wer die Butter hat wird frech!"
Eine Tour In Mainz Kunsthalle
Das Werk der samischen Künstlerin Britta Marakatt-Labba ist eine faszinierende Verbindung aus traditionellem Handwerk und zeitgenössischer Erzählkunst.
Marakatt-Labba nutzt ihre Werke auch als stilles, aber kraftvolles Zeugnis des Widerstands. Sie thematisiert den Kampf um Landrechte, den Umweltschutz in der Arktis und die Bewahrung der samischen Kultur gegenüber staatlicher Unterdrückung.
ALTE SCHMIEDE, Freitag, 15. Mai
In memoriam Alfred J. Noll
FREITAGSGESPRÄCH
17:00
In dubio pro reo
Oliver Scheiber im Gespräch mit
Nikolaus Dimmel & Walter Famler über den Anwalt, Rechtswissenschafter, Publizisten und Schriftsteller
Alfred J. Noll
Alfred J. Noll, 1960 (Salzburg) – 2026 (Wien). Rechtsanwalt und Univ.-Prof. für Öffentliches Recht und Rechtslehre in Wien. 2017–2019 Abgeordneter zum Österreichischen Nationalrat (JETZT); u. a. Übertragungen von Thomas Hobbes' Menschliche Natur und politischer Körper und Freiheit und Notwendigkeit ins Deutsche; Verfasser einer achtbändigen Hobbes-Enzyklopädie – zuletzt: Band VI: Von pacta sunt servanda bis Ruhm.
Tanzquartier 13 - 15.05.26
YOH MORISHITA
Dog Star
Ob im Osten oder im Westen, die Figur der Prinzessin erscheint oft abgeschottet in Palästen oder Türmen – sie lebt im Schatten. In Dog Star ist Dunkelheit jedoch weder ein Ort der Gefahr noch der Begrenzung, sondern einer, in dem wir unterschiedlichen Figuren von Macht und Schönheit begegnen.
Dog Star beginnt mit einer Prinzessin, die, umgeben von Finsternis, Geschichten erfindet. Zu ihr gesellt sich eine Nymphe, die sich in eine Flöte verwandelt. In unterschiedlichen Kapiteln mit den Titeln „Blume“, „Vogel“, „Wind“ und „Mond“ erwecken sie durch Rollenspiele Charaktere aus vergangenen Zeiten.
In dieser Anthologie weiblicher Protagonistinnen verwischt Yoh Morishita die Grenzen zwischen einer imaginären Außenperspektive und einer persönlichen, nostalgischen Sichtweise. Sie nähert sich traditioneller Kultur über fantasiegetriebene Interpretationen, wobei sie sich spielerisch den Vorstellungen von Reinheit widersetzt. Wie beim Cosplay, das Historie und Kulturen mit Leichtigkeit und Zuneigung vermischt, eignet sich Morishita ikonische Motive und Gesten an und konfiguriert sie neu.
Schön gemalt