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  • Keine Ziele, kein Begehren, keine Wünsche...was nun?

    Frage · 17 Antworten · 6 Unterstützer · 813 Aufrufe

    Hallo Zusammen,

     

    für viele ist das was ich schreibe jammern auf hohem Niveau aber ich glaube das betrifft vielleicht viele von uns. Ich hab alles in meinem Leben, genug Geld, einen sicheren und guten Job, mache Urlaub 3 mal im Jahr in den schönsten Ländern, habe 2 Kinder die ich alleine großziehe, habe alles was man sich wünschen kann, bin kerngesund hab 2 Arme und 2 Beine, unternehme jede Woche neue Dinge. Und trotzdem empfinde ich mein Leben als langweilig. Mit 38 Jahren stehe ich jedentag auf und Frage mich wofür. Das einzige was mich davon abhält nicht aufzustehen ist meine Verantwortung meinen Kindern gegenüber. Ich empfinde mein Leben als absolut trostlos, ich habe kein Wünsche, keine Ziele, kein Begehren. Materielle Dinge haben keinen Anreiz für mich. Aktivitäten unternehme ich für meine Kinder oder einfach nur um etwas zu tun. Selbst wenn ich heute im Lotto gewinnen würde, es würde mir nichts aber auch gar nichts bedeuten. Manchmal habe ich das Gefühl das die möglichkeit alles zu haben unseren Antrieb des Strebens zerstört. Ich denke manchmal alles aufzugeben und einfach eine Rucksack auf dem Rücken und durch die Welt tingeln mit nichts wäre aufregender und spannender als was ich aktuell habe. Aber ist das Leben nur noch der Verantwortung gegebenüber meiner beiden Kinder zu Leben. Es wäre ja verantwortungslos meine Kinder zu verlassen nur für mein eigenes Seelenheil. Müssen wir uns unserem Schicksal ergeben? Ich kann schon die Kommentare vor mir sehen, sei froh über dein Leben andere haben das nicht, und du bist undankbar. Aber es ist nicht so das ich das alles Geschenk bekommen habe, ich habe mich von unten hochgearbeitet und nie irgendwas in die Wiege gelegt bekommen. 

    Wie würdet ihr damit umgehen, habt ihr vielleicht auch solche Gedanken und steckt in einer Lebenskrise die für außenstehende nicht begreifbar ist. Was würdet ihr tun? 

     

    Es ist auch nicht die Frage nach dem Sinn des Lebens, ich glaube nicht daß eine einzelne Ameise im Ameisenhaufen eine Sinn besitzt. Aber man sollte doch für sich selbst etwas finden können was das Leben erstrebenswert macht.

     

    das Thema Therapie brauchen wir nicht aufmachen ich bin schon bei einem Therapeuten wegen meinem Seelenheil. Nur ist es vielleicht auch schön noch andere Sichtweisen zu erfahren und sich auszutauschen.

     

    Einen schönen Tag wünsche ich euch.

     

    Flo

     

    01.04.25, 09:44 - Zuletzt bearbeitet 01.04.25, 09:47.

Antworten

  • Gestern, 16:03

    Du schreibst "mache Urlaub 3 mal im Jahr in den schönsten Ländern"... was ist für Dich schön? 
    Ich war in den letzten 5 Mon in Costa Rica und Marokko. Zweifelsohne sehr schöne Länder, aber  den Menschen geht es dort nicht gut, aber sie sind glücklich und haben viel weniger als wir. 

    In Marokko lernte ich ein Projekt kennen, wo eine Tierärztin eine Tierklinik eröffnet hatte, die inzwischen durch eine Stiftung finanziert und heute es Menschen ermöglicht kostenlos ihre Tiere dort behandeln zu lassen. 

    Ich glaube Du hast Deinen Stellenwert in der Gesellschaft noch nicht gefunden. Du lebst in einer Blase voller Glückseligkeit. In der Masslowschen Bedürfnispyramide sind alle Bedürfnisse bis jetzt erfüllt und jetzt geht es darum die Spitze zu erklimmen (Individualbedürfnisse und Selbstverwirklichung). 

    Ich sehe anhand Deiner Aktivitäten bist Du der "Partygänger" und eher der "Mitläufer", statt der Gestalter (was keine Kritik an alle Mitläufer sein soll)... bist bis jetzt nur als Teilnehmer in Erscheinung getreten. 

    Wie wäre es mal, wenn Du mit Deinem "trostlosen" Leben etwas anstellst? "Organisiere" selber Aktivitäten! Wandern! Rad fahren! Beachvolleyball! Minigolf! Irgendetwas wo man raus geht, aktiv sein sollst und wo Du etwas kreativ managen muss. 
    Reise mal in "ärmere" Länder, komme mit voller Demut zurück und erkundige Dich mal was Du ehrenamtlich auf die Beine stellen kannst. 

    Selber organisieren gibt dir die Freiheit selbst zu definieren was Du wann machst... und du gibst dem inneren Schweinehund keine Möglichkeit der Ausrede, denn Du möchtest ja auch nicht deine Teilnehmer verärgern. Gleichzeitig setze ich mich im beruflichen Umfeld neben meiner dortigen Tätigkeit als Betriebsrat ein und bin Ansprechpartner für psychosoziale Probleme (wofür ich alles kein Geld bekomme). Ich helfe anderen Menschen... 
    ... und mir sind hier auf der Plattform auch die Menschen, denen ich begegne wichtig. 
    Das ist mein Antrieb! 

    Genau der fehlt Dir aber. Du lebst nicht (nur) für Deine Kinder, sondern Du lebst auch für Dich. Wenn Du alles hast, Dir alles leisten kannst, gibt es etwas auf der Welt was viel kostbarer ist... andere Menschen kennenzulernen, mal zuzuhören, sie wertzuschätzen und Dich darauf freuen anderen eine Freude zu machen, auch wenn Du die Aktivität eigentlich für Dich machst (aus welchem Antrieb auch immer).
    Brich aus dem Alltag aus... Nimm Dein Leben selber in die Hand... 

    Wenn ich nicht wüßte, Du bist erst 38 Jahre, würde ich denken Du bist in der Midlife Krise. 

    Wenn Du nicht weißt wo die Reise hingeht, dann empfehle ich Dir aus dem Campus Verlag "Aufgewacht" von Angelika Gulder. Sie zeigt dir darin geschickt deinen Weg auf. 

    Damals als ich das Buch las, kam heraus "Eventmanager" wäre meine Berufung... was ich hier auslebe ;-)... 

  • Gestern, 13:46

    Hallo Flo aus Leipzig, 

    ohne jetzt alle Antworten und Kommentare gelesen zu haben, schreibe ich mal mein Empfinden auf. 

     

    Mir geht es sehr ähnlich wie Dir auch, nur mit dem Unterschied, dass ich - für mich zum Glück - keine Kinder habe.

    Ich neige sehr leicht zu Depressionen und sehe für mich eigentlich keinen Sinn. 

    Psychiater/Psychotherapeuten habe ich zur genüge kennengelernt und festgestellt: wenn überhaupt kann ich mir nur selbst helfen. Mich machen nur die kleinen Dinge glücklich, also das genaue Gegenteil von "höher, schneller, weiter".

    Z.B. habe ich einen Kater aufgenommen, der sonst eventuell in ein Tierheim gekommen wäre. Um eine Katze in der Nachbarschaft kümmere ich mich auch, weil der Besitzer altersmäßig nicht mehr dazu in der Lage ist, außer füttern.

    Und da ich beruflich als Auslieferungsfahrer (nicht Hermes, DPD etc.) unterwegs bin und nach Möglichkeit mitten im Grünen Pause mache, sammle ich dort dann immer Müll und Flaschen etc. Das rettet zwar die Welt auch nicht mehr, aber ich helfe trotzdem der Natur und den Tieren. Denn die Tiere können nichts für uns Menschen. In den letzten 2,5 Jahren sind allein nur an Altglas ca. 300 Kilogramm zusammengekommen. 

    Das sind eben die kleinen Dinge, die mich (kurzzeitig) zufrieden stellen. Ganz nach dem Motto: wenn ich mich selbst nicht glücklich machen kann, kümmere ich mich um andere Bedürftige. 

     

    Ach ja: auch früher hat es Menschen gegeben, die unglücklich waren, vielleicht nicht so viele wie heute, aber es gab sie. Meine Oma hat immer gesagt: "der war schwachsinnig!" Da kommt wohl auch das Wort "Schwachsinn" her, welches viel zu häufig anders "missbraucht" wird. 

     

    Viele Grüße an alle Leser!

  • Gestern, 10:57

    Hi Flo,
    ich habe genau das Phänomen auch vor zwei Jahren erlebt. Da ist mir das erste mal so richtig klar geworden, warum es "Lebens"-Krise heißt... Das Schöne: Es gab dann einen Wandel, der mir das Leben wie nochmal ganz neu eröffnet hat – wie eine Art Dimensionswechsel, für den diese Erschöpfung dessen, was es auf der Erde zu Erleben gibt, wie die Voraussetzung ist. Die Freude aus dem Inneren – wieder fühlbar, und das über die irdische Existenz weit hinausgehende Leben in allem wie tiefer/reifer/voller. Soweit in Kürze meine Erfahrung.

    Wenn du magst, lass uns gern mal auf 'nen Spaziergang treffen und uns dazu austauschen. Hab dir 'ne Kontaktanfrage gesendet. Liebe Grüße aus dem Leipziger Süden 🙋‍♀️

  • 02.04.25, 21:03

    Hallo Flo,

     

    dein Post ist absolut stark. Finde dieses Bewusstsein eine absolute Bereicherung. Wir alle Menschen auf Erden haben eine bestimmung und wenn wir unsere Kinder ganz aufmerksam beobachten erkennen wir diese in den kleinen Seelen. ich bin davon überzeugt das du diese nur verloren hast, einmal falsch abgebogen bist und nun in der Sackgasse fest steckst. Was hat dich denn als Kind erfreut ? Begeistert? was war dein Hobby? Was hat dich glücklich gemacht? 

     

    Ausserdem finde ich den Tool- human Design - sehr spannend. kennst du das ? 
    lg Mandy 

  • 02.04.25, 20:55
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ulli wieder gelöscht.
  • 02.04.25, 08:50

    Sehr intressant!!! Habe ich auch. Und jetzt muss ich differenzieren: was dieses 3D Leben angeht!!! Bei mir ist ganz klar ein Streben nach Höherem Veranlagung (als ob ich sowieso nicht hierher gehöre und das Spiel aber mitmachen musste!) 

    Inzwischen, weiss ich, um was es geht. 

    Ich lebe viel mehr im Moment (habe kaum Verpflichtungen mehr) im Bewusstsein, des "ICH BIN", d.h. Sterben ist nicht TOT☠️👻, ......und nach Gefühl Entscheidungen treffen, im Bewusstsein, dass für mich gesorgt ist....

    Ok, ist jetzt ne andere Situation, als bei dir.

    Mir kommt da die Idee, mal "anderen" zuzuhören (Psychiater😅 oh Gott, hilf dir selber)

    Mir half Vincenzo Califano, auf Youtube eine Zeitlang sehr. Ist auch in deinem Alter, ein flotter Mann. Der kann dir diese Welt "erklären" oder die Wahrheit, soweit man sie in Worte fassen kann.

    Wenn dich das anspricht, wird dein Weg weiter gehen.

    Und dann.......wirst du "hier sein", ohne dich verpflichtet zu fühlen (wegen Kindern, oder Erfolg und Geld verdienen) sondern, weil du weisst, warum, und erkennst, um was es geht.

    (Und dann muss man auch das Theater nicht mehr mitmachen, was die anderen abziehen)🤣

  • 02.04.25, 08:45
  • 01.04.25, 22:53

    Liebe Flo!

    Mir fällt dazu ein Buch ein von dem Millionär Karl Rabeder. " Wer nichts hat, kann alles geben". Er hatte auch diese Sinnleere, obwohl er "alles" hatte. Er beschreibt seinen persönlichen Weg, wie er sich daraus befreit hat und neuen Sinn gefunden hat. 

     

    Diese innere Leere wird auch oft auf dem spirituellen Weg beschrieben. Es ist wie ein innerer Ruf noch weiter das Sein wahrzunehmen. 

     

    Liebe Grüße Ilse 

  • 01.04.25, 21:27

    VIELLEICHT teilt dir dein Unterbewusstsein mit dieser empfundenen Leere nur mit, dass du bisher nur Konventionen ( sich hocharbeiten, Kinder kriegen) gefolgt bist, mit denen du innerlich nicht verbunden bist. 


    Wenn man glücklich ist, fragt man nicht nach einem Sinn.
     

    Letzten Sonntag gab es einen Mann, der sich darüber freute, wie ein Eichhörnchen auf einem Apfelbaum über 2 Stunden auf einem Ast die warmen Strahlen der Frühlingssonne genoss. 

    Am Sonntag Morgen lag es tot vor der Terasse des Mannes. Das 2-stündige Beobachten des kleinen Tierchens reichte aus, um den Mann angesichts des Todes des Tieres zum Weinen zu bringen.

     

    P.S. Warum sprichst du von "Seelenheil", wenn du nach einer Erfüllung im diesseitigen Leben suchst?

  • 01.04.25, 14:49

    https://youtu.be/qF3u3aSW6Ps?feature=shared

     

    ...oder hau mal auf den putz😁

  • 01.04.25, 14:16

    Ich denke manchmal alles aufzugeben und einfach eine Rucksack auf dem Rücken und durch die Welt tingeln mit nichts wäre aufregender und spannender als was ich aktuell habe. 

    ..les ich da nicht ein klitzekleiner wunsch von dir raus?!😉

    Tu es! wenn die Kids älter sind!

    könnte aber noch etwas dauern bei deiner situation. darf ich dir einen tip geben.....?

    lebe im Jetzt und mache dir gedanken, auf was du dich als nächstes freuen darfst....

    könnte was bewirken in dir;)

  • 01.04.25, 13:25

    Muss man unbedingt Ziele und Wünsche haben? Kommt dein Leben jeden Tag zu geniessen für dich nicht infrage? Es gibt doch so vieles zu entdecken, sich bewusst machen, zu fühlen, zu berühren und berührt zu werden in nur 24 Stunden?

  • 01.04.25, 12:59

    Hallo Flo,

    Das ist jetzt interessant, dass jemand so einen Beitrag absetzt, beziehungsweise so eine Frage stellt!

    Habe ich mir doch die letzten Tage ebenfalls überlegt, was passiert, wenn man einfach keine  Wünsche/Herzenswünsche in sich spürt und benennen kann?!

    Auf was fokussiert man sich dann im Leben?

     

     Ich habe mir vor drei Jahren die Übung von Robert mal gegeben, in der wird angeregt,  täglich eine halbe Stunde seine vordergründigsten  Wünsche aufzuschreiben und das über einen Zeitraum von drei Wochen; 

    Das spannende Ergebnis dieser Transformation war, dass die Wünschen aus einem haben wollen, in einen SEINS Zustand gewechselt sind. 

     

     hast du dir die Frage schon mal gestellt, während du dich geistig auf deinen Sterbebett katapultiert: werde ich jetzt bereit zu gehen oder was will ich unbedingt noch erlebt haben? 
     

     Ich mache diese Frage immer wieder mal, um zu verifizieren, ob/was sich verändert hat.

     

    Und wie du richtig erkannt hast, bist du mit diesen Fragen nicht alleine😊… das ist auch etwas, was mein Leben durchzieht, während ich es lebe und nebenbei wie eine erdenfremde Spezies beobachte 😉

     

    Was mich wirklich erstaunt ist, dein junges Alter und solche Gedanken, während man in der Aufzucht von zwei jungen Menschen ist; dass man da Raum hat, über solche Sachen nachzudenken/– zu fühlen

     

    Gruß Carmen 

     


     

     

     

     

     

  • 01.04.25, 10:32

    Hi, Flo! 

     

    Das ist zuallererst nichts, weshalb du dich schämen müsstest, dass es dir so geht! Damit bist du auch absolut nicht allein. 

    Eine Depression oder Dysthymie kann jeden von uns befallen. Ich hoffe, du hast einen guten Therapeuten gefunden, der dir da raus helfen kann!

    Und sorry, dass ich da gleich mit einer "Ferndiagnose" um die Ecke komme, aber es klingt doch schon sehr danach. 

     

    Wie alt sind denn deine Kinder? 

    Die Idee, einen Rucksack zu schnappen und los zu ziehen ist nicht verkehrt. Muss ja nicht gleich um die Welt sein. Ich bin letztes Jahr den Jakobsweg gegangen. 820 km die Atlantikküste entlang war einfach nur traumhaft und eine Wohltat. Nur so als Gedankenanregung. Da gäbe es ja noch andere Möglichkeiten in der Art. 

  • 01.04.25, 10:24

    Hast du schonmal über eine psychosomatische Reha nachgedacht? Es gibt sicher die Möglichkeit mit Kindern, aber auch Kinderbetreuung, die für diese Zeit bei dir einzieht, das ist nur Verhandlungssache.

     

    Ansonsten ganz kleinstufig mit Achtsamkeitsübungen beginnen, auch wenn es sich zunächst blöd, überflüssig und sinnlos anfühlt. Vielleicht dieses 6-Minuten-Tagebuch? Vielleicht kurze Meditations- oder Selbsthypnose-Übungen? YT ist da allemal besser, als Netflix.

     

    Hast du Hilfe im Haushalt, um Zeit für dich freizuschaufeln?

     

     

  • 01.04.25, 10:06 - Zuletzt bearbeitet 01.04.25, 10:10.

    Wer sagt den, dass du deine Kinder verlassen musst für deinen Seelenheil?

     

    Empfindest du noch liebe für deine Kinder?

     

    Du bist keine Ameise in einem Ameisenhaufen du bist Floh, Vater von 2 Kinder die dich lieben. Du bist wichtig, einzigartig und der einzige Vater den sie haben, dich kann niemand ersetzen.

     

    Du kannst ihnen auch nicht die fehlende Mutter ersetzen. Es schein, deine Lebensfreude, Lebensenergie, Selbstliebe  ist mit ihr gegangen.

     

    Hast du schon das Kind in dir umarmt und mit ihm geredet?

     

    Gibt es noch etwas das dein Herz erfreut?

     

    Gut hast du einen Therapeuten, aber ich weiss, so ein 50“ Termin alle Woche bring auf die schnelle keine Besserung, da du der Rest der Zeit unter deiner Depression begraben bist.

     

    Schreibe was dich beschäftigt, rede mit Menschen

     

    und versuch dir im Spiegel zu sagen, hey ich bin einzigartig und ein toller Kerl

     

     

     

  • 01.04.25, 09:57 - Zuletzt bearbeitet 01.04.25, 09:58.

    Kann ich irgendwie nachfühlen.

    Midlife-Crisis, beginnendes Abrutschen in eine Depression, die Frage nach dem "Warum?"

     

    Zwei Fragen:

    Fühlst du dich überlastet? Immerhin bist du AE mit vollem Programm.

    Wie schaut es mit der Freude an kleinen Dingen aus?

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