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  • 40 Stunden Arbeitswoche

    Diskussion · 124 Beiträge · 15 Gefällt mir · 2.765 Aufrufe
    Luis aus Würzburg

    Hallo Leute, 

     

    ich bin neu hier auf der App und habe gedacht ich mach mal ein Thema auf welches mich schon länger beschäftigt. Es soll weniger um eine Diskussion gehen sondern eher um ein Austausch beziehungsweise um eure Meinungen diesbezüglich. 

     

    Es geht um eine Vollzeitbeschäftigung beziehungsweise um die 40 Stunden Woche im Angestelltenverhältnis. 

    Ich schildere mal meine Gedanken und Meinung dazu. 

     

    Ich persönlich finde eine 40 Stunden in der heutigen Zeit einfach nicht mehr zeitgemäß. Alles wird immer teurer. Miete, die Sozialabgaben, Auto, Lebensmittel einfach alles wurde noch mal angehoben in den letzten Jahren. Es kann echt nicht sein das eine Person die für den Mindestlohn arbeitet in Vollzeit nur 1600 € rausbekommt. Da bleibt einfach kaum was übrig zum zurücklegen für die Altersvorsorge. Du zählst in Deutschland mit 1800 € Netto schon zur Mittelschicht das ist einfach nur lächerlich finde ich. Klar diese Personen könnten noch einen Minijob annehmen aber die meisten haben einfach keine Kraft mehr nach der regulären Arbeitszeit sich erneut zu motivieren da fehlt einfach die Kraft dazu. Du willst ja außerdem noch LEBEN und nicht 45 Jahre lang dich ausnutzen lassen oder gelebt haben um zu arbeiten. Ja wie gesagt man hat ja vielleicht auch noch Kinder, Haustiere, Haushalt, körperliche Einschränkungen als Beispiel und wie will man das alles unterbringen bei einer 40 Stunden Woche. Früher hat es gereicht wenn in der Familie eine Person Vollzeit gearbeitet hat um die anderen durch zu bringen heute müssen beide Person Vollzeit arbeiten damit es reicht beziehungsweise wollt ihr euch auch vielleicht mal ein Eigenheim kaufen als Beispiel und bei der Bank ein Kredit anfordern. Der Kredit wird aber meistens abgelehnt wenn nur einer von beiden Vollzeit arbeitet und die Frau Teilzeit 30 Stunden wenn überhaupt. Ich höre öfters "ja wenn du nicht 40 Stunden die Woche arbeitest wirkt sich das negativ auf die Rente aus also sie werden weniger Rente bekommen als einer der Vollbeschäftigt ist". Das ist richtig aber will ich überhaupt das Rentenalter erreichen ? Werde ich es überhaupt erreichen ? Theoretisch kann jeder von uns von einen Tag auf den anderen weg sein weil er ein Herzinfarkt bekommt, einen Autounfall hat oder sein Leben bei einem Anschlag verliert. Will ich mein ganzes Leben opfern für eine Rente (die ich nochmal versteuern muss) wo wir zum heutigen Stand noch nicht mal wissen ob es überhaupt eine gibt beziehungsweise ob diese ausreicht zum Leben ? Ich glaube nämlich kaum das diese reicht. Sehe öfter so viele ältere Menschen 70+ die noch Zeitungen austragen müssen oder Rasen mähen weil sie eben NICHT ausreicht um monatlich durch zu kommen.

     

    Andere EU Länder lachen sich über Deutschland kaputt. In anderen Ländern sind die Löhne zwar gleich oder sogar niedriger aber das tägliche Leben und vorallem die Mieten sind wesentlich günstiger als hier weshalb es Sinn macht als Rentner oder auch schon davor auszuwandern und dort neu beginnen. Du musst in Deutschland 13h am Tag arbeiten und das über einen längeren Zeitraum das du überhaupt eine Chance hast dir privat einen Wohlstand aufzubauen und die finanzielle Freiheit zu erreichen oder je nachdem welches Lebensziel du anstrebst. Aber dieses Arbeitspensum ist auch nicht für jeden gut da es auf die mentale Gesundheit drückt und schnell zu einem Burnout führt weil einfach tausend Dinge zu tun sind. Da muss man schon der Typ dafür sein der das vom Kopf her kann. Dein Umfeld spielt da auch eine große Rolle.  In einem Angestelltenverhältnis ohne weitere Einkommensströme ist dies fast unmöglich. Du wirst hier so dermaßen über den Tisch gezogen und leergesaugt. Du arbeitest als Angestellter immer für die Ziele und Träume von anderen Menschen in dem Fall für die Firma oder das Unternehmen in dem du tätig bist. Das Geld was du bekommst ist immer nur die Belohnung für deine Hilfe/Zeit. Aber man sollte sich wirklich mal selbst fragen wofür mach ich das jeden Tag für so wenig Geld. Meine Lebenszeit ist mir mehr Wert als 100 € am Tag. Ich persönlich will frei sein von der Vorstellung wie ein Leben sein muss. Ich will nicht für andere Menschen arbeiten und mich jeden Tag rumscheuchen lassen sondern mit anderen gemeinsam als Team etwas aufbauen etwas eigenes erschaffen. Meine eigenen Ziele und Interessen verfolgen. Gemeinsam Erfolge feiern als Team.

     

    Um es abzuschließen: 

     

    Ich habe nichts gegen Arbeiten an sich, es gehört zum Leben dazu aber es muss sich auch lohnen morgens aufzustehen grade in der heutigen Zeit. Jeder sollte selbst entscheiden wieviel Stunden er in der Woche arbeiten will. Ich persönlich finde 40 Stunden einfach altmodisch. 5-10 Stunden weniger die Woche können schon so viel ausmachen manchmal. 

    Wie denkt ihr darüber? 

     

    Danke für eure Zeit  ✌️

    10.03.25, 16:51 - Zuletzt bearbeitet 10.03.25, 16:55.

Beiträge

  • 12.03.25, 16:31

     

    Chris:

    Wenn wir einen Fachkräftmangel hätten, müssten die Gehälter steigen.

    @Luis: Hättest halt mal mehr in der Schule reinhauen sollen. Ich kann mit meiner 35h/Woche zwei Familien ernähren und ein Sabbatical machen. 

    Shit in -> Shit out. 

    Man muss investieren um Kapital daraus schlagen zu können. Jammern, dass man jetzt nicht genug bekommt? Bilde Dich weiter und verdiene es Dir. 
    Mein Kollege hat sein Studium neben dem Job durchgezogen, dabei Familie gegründet und jetzt nach dem Studium ein Haus gebaut. Und das alles in einem Alterszeitraum 32 - 38.

     

    Ich habe während des Studium für 7€/h gearbeitet. Jetzt eben etwas mehr. Schau nach oben und nicht nach unten. Hau rein!

    Ja Chris das freut mich für dich herzlichen Glückwunsch. 

     

    WIE willst du Kapital aufbauen wenn kaum was übrig bleibt ?? Darum geht es mir doch hier. Im Angestelltenverhältnis hast du meist eine abgeschlossene Ausbildung in einem Bereich und arbeitest dann Jahrzehnte lang in einer Firma. Da ist Gehaltserhöhung meistens nicht drin. Wie willst du dich weiterbilden wenn dir abends die Kraft und Konzentration fehlt?? Sich mit anderen zu vergleichen bringt niemanden voran. 

     

    Aber danke das du mir mit deinem letzten Satz nochmal Motivation gibst 💪

     

  • 12.03.25, 12:44

    Wenn wir einen Fachkräftmangel hätten, müssten die Gehälter steigen.

    @Luis: Hättest halt mal mehr in der Schule reinhauen sollen. Ich kann mit meiner 35h/Woche zwei Familien ernähren und ein Sabbatical machen. 

    Shit in -> Shit out. 

    Man muss investieren um Kapital daraus schlagen zu können. Jammern, dass man jetzt nicht genug bekommt? Bilde Dich weiter und verdiene es Dir. 
    Mein Kollege hat sein Studium neben dem Job durchgezogen, dabei Familie gegründet und jetzt nach dem Studium ein Haus gebaut. Und das alles in einem Alterszeitraum 32 - 38.

     

    Ich habe während des Studium für 7€/h gearbeitet. Jetzt eben etwas mehr. Schau nach oben und nicht nach unten. Hau rein!

  • 12.03.25, 11:48

     

    Simon:

     

    Wenn wir von 40 auf 30 den Standard reduzieren würden. Wären alle glücklicher und entspannter. Und glücklichere Menschen arbeiten effizienter. Die meisten würden die selbe Arbeit die sie vorher in 40 machten, in 30 erledigen. 

    Stimmt nicht. Guckst du hier:

    https://rp-online.de/leben/beruf/studie-macht-vollzeit-arbeiten-erschoepfter-als-teilzeit_aid-124958599

     

    Simon:

     

     

    Wir haben so viel. Und trotzdem denke alle immer, dass sie noch mehr brauchen. Ihr braucht nicht jedes Jahr ein neues Smartphone. Ein 5 Jahre altes funktioniert meistens Problem frei. Ihr braucht nicht jedes Jahr neue Möbel. 

    Anstatt zu arbeiten, nur um Geld zu sammeln, für Dinge die ihr nicht braucht. Könntet ihr Stunden reduzieren und anfangen zu Leben. 

    Du implizierst, dass Leute, die vollzeit arbeiten / mehr verdienen, automatisch "konsumgeil" sind. Stimmt nicht. Mein Sofa ist ein Erbstück aus den 60ern, mein Handy war bis vor kurzem, als es nicht mehr upzudaten war, von 2017. (Funfact: Zahlt die Firma, habe aber bewusst auf ein ständig neues verzichtet, welches ich umsonst als Firmenhandy bekommen hätte.) Meine Reisen kosten niemals 2.500 Euro oder mehr.

    Das Schöne am genug verdienen ist einfach, dass man sich um Geld keine Sorgen machen muss. Weder aktuell noch in der Rente (sollte das Leben bis dahin überhaupt noch mit der heutigen Situation vergleichbar sein). Man kann es sich leisten, bewusst einzukaufen, man kann gute Projekte unterstützen, man hat soziale Teilhabe wo immer man möchte, man ist abgesichert, "sollte mal was sein". Ich möchte mein Polster nicht missen - weil es mich ruhig schlafen lässt. 

     

    Zum Punkt kann ich aber tatsächlich etwas beitragen. Ich habe nämlich vor kurzem tatsächlich von 40h auf 32h reduziert. (Nachdem ich seit dem Studium Vollzeit gearbeitet habe.) Natürlich ist es nett, manche Dinge nun etwas entspannter angehen zu können - "Gelebt" habe ich aber immer. Und auch jetzt gurke ich nicht von Supermarkt zu Supermarkt und wälze im Vorfeld Angebote, um preiswert Lebensmittel einzukaufen. Dafür ist mir meine Lebenszeit nämlich tatsächlich zu schade. Da arbeite ich tatsächlich lieber ;-) Aber jeder wie er mag. 

    Direkt mit reduzierter Arbeitszeit anzufangen - damit baut man sich halt dann nix auf. Muss man nicht, wenn man dieses Sicherheitbedürfnis wie ich nicht hat. Aber die Argumente, für was man bei Vollzeit angeblich alles keine Zeit hat - ist von Menschen, die weder Kinder zu erziehen noch Eltern zu pflegen haben, noch zeitraubende Ehrenämter bekleiden (zumindest wurden diese Argumente hier bisher alle nicht genannt - sondern nur "mehr Me-Time") etwas... schräg.

  • 12.03.25, 09:46

     

    Simon:

     

    KIs vereinfachen grafische Prozesse. Ich habe in letzter Zeit viele Flyers für Theater Shows erstellt und mir haben KIs in Sekunden schnelle gute Bilder entworfen. Früher hätte ich dafür ein ganzes Team an Grafikern gebraucht, um mir mehrere Bilder entwerfen zu lassen und die wären daran dutzende Stunden gesessen. Jetzt macht es eine KI in Minuten. 

     

    Was alles günstiger wurde: 

    Also vor 80 Jahren hättet ihr für Hunderttausend Euro einen Computer bekommen der so groß wie ein Haus ist und gerade Mal Addition und Subtraktion konnte. Dessen schaltkreise so groß waren, dass Käfer darin rum kriechen konnten. 

    Heutzutage bekommt man für gerade Mal 100 Euro einen Computer der 10 cm groß ist und dir in sekunden schnelle ausrechnet wie du dein Budget besser planen kannst. Der dir sagt wie du deinen Arbeitsweg verkürzen kannst. Der Millionen Funktionen hat. 

    Also ein Gerät das Milliarden Mal besser ist und Penuts im Vergleich kostet. 

     

    Was nicht alles die Technik einfacher und schneller gemacht hat.....

    Du hast aber einen Denkfehler in deiner Rechnung.

     

    Bei der Erfindung der Dampfmaschine hätte man schon beginnen können zu argumentieren dass jetzt der Pyramidenbau viel weniger Zeit benötigt. Da von nun alles stetig effizienter wurde, sollten wir mittlerweile bei einer Wochenarbeitszeit von 1 Std. sein.

     

    Wir könnten dann die Pyramiden in nur wenigen Tagen bauen aber hätten nur eine Lehmhütte mit offener Kochstelle.

  • Menschen sollte für ihre Arbeit fair bezahlt werden, d.h., 13cent pro Tag für etwas automatisierbares wie Rasenmähen (vgl. Stromkosten für Mähroboter).

    Ganz größzügige Firmen dürfen auch soviel bezahlen wie im reichsten Land Mittelamerikas (in Costa Rica liegt der Mindestlohn bei 21.41Euro pro Tag).

    Simon:

    Ich finde 40 Stunden die Woche Arbeiten ist aus mehreren Gründen problematisch: 

     

    1: Wozu eigentlich? Es macht aus Volkswirtschaftlicher Sicht keinen Sinn. 

    Anstatt, dass Firmen 3 Personen mit je 40 Stunden anstellen, kann man auch 4 Personen mit je 30 Stunden anstellen. 

    Dann gebe es weniger Arbeitslose. Wenn es weniger Arbeitslose gibt, muss der Staat weniger Sozialhilfen ausbezahlen, heißt man hat ein größeres Staats Budget und die Steuern könnten gesenkt werden. Wodurch Netto Gehälter steigen. 

    Die Arbeitslosen-Überlegung stimmt bestenfalls bei unqualifizierten Jobs, denn an Fachkräften mangelt es. Ob der Staat von 4 Personen am Existenzminimum keine Steuern bekommt oder geringe Steuern von 3 Personen als Sozialhilfe an eine vierte zurückzahlt, macht wirtschaftlich keinen Unterschied.

     

    Simon:

    3. Menschen die weniger Arbeiten haben mehr Zeit und können damit Geld sparen.

    Leider nutzen die wenigsten die Möglichkeiten zum Sparen. Am meisten spart man durch sinnvollen Verzicht: Outdoor-Training statt Fitness-Studio, Gymnastikball statt €2000-Sofa, kostenlose Tutorials statt Videospiele, etc. 

     

    Simon:

    4. Menschen die 40 Stunden arbeiten, haben oft wenig privat Leben und keinen aktiven Bekanntenkreis. 

    Wenn man in seiner Bubble bleibt, bringt ein größerer Bekanntenkreis nichts.

    _________

    Niemand soll 40 Stunden sinnloser Lohnarbeit nachrennen, wozu ich auch unbezahlte Pendelzeit zähle. Aber wenn man Ziele verfolgt, die sich nur mit Geld lösen lassen, dann ist das eine zweckmäßige Zeitinvestition.

    Eigentlich reichen durchschnittlich 20 Stunden Arbeit pro Woche über die gesamte Lebenszeit. Wer in 40 Arbeitsjahren auch Urlaub will, sollte weniger als 80 Geburtstage feiern.

     

     

  • 12.03.25, 00:09 - Zuletzt bearbeitet 12.03.25, 00:11.

     

    Luis:

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    Positiv. Dafür brauchst du aber eine Idee, welcher Beruf/ Geschäft/ Branche dir Freude bereiten könnte und soviel Geld, dass du weniger arbeiten kannst. Oder man kann natürlich minimalistisch leben und ein intelligentes Sozialnetzwerk aufbauen, um durch Infos und gegenseitige Hilfe eigene Lebenskosten zu reduzieren. 
     

    Ich stimme dir zu, die Anforderungen wachsen stetig, der berufliche Alltag/ auch die Kindererziehung verkomplizieren sich, man braucht immer mehr Zeit, um „runterzufahren„/ zu sich zu kommen/ alles zu verstehen/ zu lernen. Die Kunden sind auch anspruchsvoller, ungeduldiger und unhöflicher geworden. Man will Verbesserungen machen, bekommt aber kein „grünes Licht„ von der Leitung. Sie interessiert sich nicht für die nachhaltigen Lösungen, sondern um das schnelle Profit, kann dich mit günstigen ausländischen Fachkräften schnell ersetzen und vieles mehr.

    Meine Mutter hat ihr ganzes Leben 150% gearbeitet inklusive WE und verstarb kurz nach ihrer Pensionierung, was sehr traurig ist.

    Ich bin sicher, dass du dein Ziel erreichen wirst, wenn du dafür aufmerksam und kontinuierlich arbeitest.

  • 11.03.25, 23:57 - Zuletzt bearbeitet 12.03.25, 00:11.

    Ich muss schon lachen welche Argumente gegen die 40 Stunden Woche hervorgekramt werden:

    1. Wozu überhaupt ?

    2. Mit mehr Freizei kann man Geld sparen

    3. Wenn man den ganzen Tag arbeitet bekommt man gesundheitliche Probleme

    4. Man kommt bei 8 Stunden Arbeit nicht zum Zähneputzen und hat hohe Zahnarztkosten

    5. Es fehlt die Zeit um Angebote wie Sofas oder Fernseher zu vergleichen

    6. Man hat auch keine Zeit um Reisen zu planen

    7. Keine Zeit für Freunde oder Vereine

    8. Du verlierst dadurch den Bezug zur Welt

    9. Hast weniger Zeit dich weiterzubilden

    10. Finanzielle Verluste weil man keine Tipps von Freunden bekommt

    11. Es werden eh nur 30 Stunden gearbeitet und 10 in die Lufts geschaut

  • 11.03.25, 23:54

    Es gibt in den meisten Bereichen für Angestellte nicht Mal genug zu tun, um sie 40 Stunden zu beschäftigen. In vielen Berufen oder Branchen ist es üblich, dass wenn man 40 Stunden arbeitet, eh nur 30 Arbeitet und die restlichen 10 in die Luft schaut. 

     

    Und das wird zunehmen. KIs vereinfachen Arbeitsprozesse. Weil man Texte und Präsentationen KI unterstützt schneller erzeugen kann. Immer mehr Vorgänge werden automatisiert. 

     

    Was bringt es da wenn jeder 8 Stunden arbeitet? Kein Mensch kann 8 Stunden lang non Stop auf den Bildschirm schauen. Umso mehr Stunden Menschen arbeiten umso mehr kurze Pausen machen sie. Gehen eine Rauchen, Essen was, schauen aufs Handy. 

     

    Wenn wir von 40 auf 30 den Standard reduzieren würden. Wären alle glücklicher und entspannter. Und glücklichere Menschen arbeiten effizienter. Die meisten würden die selbe Arbeit die sie vorher in 40 machten, in 30 erledigen. 

  • 11.03.25, 23:44

    Weil ich hier so viele Argumente für die 40 Stunden Woche höre. Habt ihr KIs bedacht? 

     

    KIs vereinfachen sehr viele Arbeitsschritte. Ich persönlich nutze KIs in letzter Zeit sehr oft. Es ist beim Recherchieren eine unheimliche Hilfe. Wenn ich bei einem Programm nicht weiß wie ich etwas bestimmtes mache. Dann frage ich KIs. Und habe in Sekundenschnelle eine Erklärung. 

     

    Bei mir in der Arbeit waren etliche Kollegen sehr beeindruckt von meinen EDV Skills. Weil ich jedes Mal wenn sie Probleme hatten, einfach KIs fragte und deshalb für alles schnelle Lösungen fand. 

     

    KIs vereinfachen grafische Prozesse. Ich habe in letzter Zeit viele Flyers für Theater Shows erstellt und mir haben KIs in Sekunden schnelle gute Bilder entworfen. Früher hätte ich dafür ein ganzes Team an Grafikern gebraucht, um mir mehrere Bilder entwerfen zu lassen und die wären daran dutzende Stunden gesessen. Jetzt macht es eine KI in Minuten. 

     

    Es wird ständig von Teuerungen geredet und, dass keiner mehr Geld hat. Aber wenn man es sich genau anschaut. Dann bekommt man jetzt so viel mehr für nur wenig Geld wie früher. Die Teuerungen treffen fast nur die Lebensmittel. 

    Wieder ein Punkt warum ich zu Stunden Reduktion rate. Die Supermärkte haben alle Rabatt Aktionen ohne Ende. Wer wenig arbeitet hat die zeit in 3 verschiedene Supermärkte einkaufen zu gehen und kann überall das kaufen was gerade im Angebot ist. Wer viel arbeitet muss in das nächste Geschäft und muss dort alles nehmen ganz egal wie teuer. 

    Wer weniger arbeitet hat auch mehr Zeit für selbst Kochen. Das spart viel Geld. Und ist gesünder als Fastfood und Fertiggerichte. 

     

    Was alles günstiger wurde: 

    Also vor 80 Jahren hättet ihr für Hunderttausend Euro einen Computer bekommen der so groß wie ein Haus ist und gerade Mal Addition und Subtraktion konnte. Dessen schaltkreise so groß waren, dass Käfer darin rum kriechen konnten. 

    Heutzutage bekommt man für gerade Mal 100 Euro einen Computer der 10 cm groß ist und dir in sekunden schnelle ausrechnet wie du dein Budget besser planen kannst. Der dir sagt wie du deinen Arbeitsweg verkürzen kannst. Der Millionen Funktionen hat. 

    Also ein Gerät das Milliarden Mal besser ist und Penuts im Vergleich kostet. 

     

    Früher hatte man Fahrräder mit nur einem Gang, heute mit 30 Gängen, die auch noch elektrische Motoren haben.  

     

    Wir hatten früher Videospiele mit Pixel Grafik. Heute alles mit 3D Modellen. Und Videospiele haben sich wenn man die Inflation berücksichtigt sogar vergünstigt. 

    Also bekommst du viel mehr als früher. 

    Videospiel Konsolen für unterwegs haben viel größere Bildschirme und bessere Features. Mein Gameboy hatte nicht Mal ne HIntergrund beleuchtung. Ich habe den Vorhang in der reflexion gesehen. Heute hat mein Steam Deck die MÖglichkeit die Helligkeit auf den Punkt einzustellen. 

     

    Wir haben so viel. Und trotzdem denke alle immer, dass sie noch mehr brauchen. Ihr braucht nicht jedes Jahr ein neues Smartphone. Ein 5 Jahre altes funktioniert meistens Problem frei. Ihr braucht nicht jedes Jahr neue Möbel. 

    Anstatt zu arbeiten, nur um Geld zu sammeln, für Dinge die ihr nicht braucht. Könntet ihr Stunden reduzieren und anfangen zu Leben. 

  • 11.03.25, 22:20

     

    Erv:

    Gerade Deutschland finde ich in dieser Hinsicht interessant.

     

    Einerseits Hilfsprojekte in der ganzen Welt, 1 Mio Ukrainer, 1 Mio Syrer zu erhalten, Aufrüsten des Militärs, jeden Tag zig Windräder die aufzustellen sind, teure Stromimporte, Abwanderung der Industrie usw.

     

    Andererseits eine Generation die weniger arbeiten möchte, von degrowth träumt und wir nur mehr Lastenrad fahren sollten.

     

    Bie diesen ehrgeizigen Zielen kann man nur mehr weniger als 40 Std. verbieten, die Kohlekraftwerke anwerfen und die Hochöfen rauchen lassen.

     

    Beides gleichzeitig geht sich nicht aus.

    Bei euch stehen auch paar „möchte gern Ukrainer„ mit den druckfrischen ukrainischen Pässen gerade vor der Grenze. Die können weder Ukrainisch noch Russisch und sind noch dazu analphabet. 

  • 11.03.25, 21:40

    Gerade Deutschland finde ich in dieser Hinsicht interessant.

     

    Einerseits Hilfsprojekte in der ganzen Welt, 1 Mio Ukrainer, 1 Mio Syrer zu erhalten, Aufrüsten des Militärs, jeden Tag zig Windräder die aufzustellen sind, teure Stromimporte, Abwanderung der Industrie usw.

     

    Andererseits eine Generation die weniger arbeiten möchte, von degrowth träumt und wir nur mehr Lastenrad fahren sollten.

     

    Bie diesen ehrgeizigen Zielen kann man nur mehr weniger als 40 Std. verbieten, die Kohlekraftwerke anwerfen und die Hochöfen rauchen lassen.

     

    Beides gleichzeitig geht sich nicht aus.

  • 11.03.25, 20:56

    Ja, der Luis wollte unsere Meinung zu dem Thema und keine Zurechtweisungen oder Ratschläge. 

     

    Zum Thema Vollzeitbeschäftigung kann ich sagen, dass ich diese in meinem Beruf recht wichtig finde damit ich im Arbeitsalltag gut eingebunden bin und ich einen guten Überblick habe. Ich mache meine Arbeit sehr gerne. Ich finde es aber auch wichtig, seinen Anteil oder Leistung beizutragen und dafür natürlich gut entlohnt zu werden. Das hat dann schon auch was mit Respekt für die Arbeit zu tun. Manchmal steckt man aber in einer schwierigen Lebensphase wo es beruflich noch nicht gut läuft oder man einfach noch nicht qualifiziert genug ist um entsprechend gut zu verdienen. Dann muss man sich da eben erst reinhängen, wenn man das noch erreichen will. 

    Wieviel man arbeiten möchte, muss jeder selbst entscheiden. Ob man sich das leisten kann, muss man dann halt auch noch berücksichtigen. 

    Ich liebe meine Arbeit und arbeite deswegen auch gerne und es gehört momentan noch zu meiner Lebensphase dazu. Irgendwann möchte ich bestimmt gerne weniger arbeiten und mehr Freizeit haben. Wichtig ist mir natürlich, dass mich meine Arbeit nicht belastet und ich gesund bleibe. 

     

    LG

    Stefanie 

  • 11.03.25, 20:52

     

    Michael:

    zyzy.jpg

     

    Es gibt auch folgenden Vergleich

     

    Zur Pionierzeit:

    1. Generation der Tod

    2 .Generation die Not

    3. Generation das Brot

     

    Im vorherigen Jahrhundert:

    1. Generation bildete das Vermögen

    2. Generation verwaltete das Vermögen

    3. Generation studiert Kunstgeschichte und skandiert "Scheiß Kapitalismus"

  • 11.03.25, 20:19 - Zuletzt bearbeitet 11.03.25, 20:20.

     

    Norgi:

    @Simon,

    Ich lach mich schief - bei 8 Stunden Arbeit am Tag hast Du keine Zeit, Dir die Zähne richtig zu putzen. Was für ein Quatsch.

     

    Ich denke, er meint Zähne putzen nach dem Mittagessen, dafür gibt es keine Zeit oder Möglichkeit im Job.

    Leider hat er uns bisher nicht geschrieben, was er arbeitet.

  • 11.03.25, 20:10

     

    Matthias:

    Liebe Sandra, 

    Lieber Luis, 

    eine Meinung geht nicht nur in eine Richtung, sondern man muss sie in beide Richtungen tolerieren und wenn einfach falsche Fakten als Grundlage herangezogen werden und Sorry Blödsinn erzählt wird, dann muss dies auch richtig gestellt werden dürfen. Das hat nichts mit runtermachen zu tun. 

     

    Ein Mensch, der 23 Jahre alt ist, gehört zur Gen.Z. Das ist keine Unterstellung, das ist Fakt und auch kein runter machen. 

     

    du arbeitest die Hälfte vom Jahr für den Staat also dir hohen Steuern fressen dich leider oft auf

    Das ist faktisch falsch! 

    Ich gehöre zu den Menschen in Deutschland, die sehr gut verdienen, aber mein Steuerprogramm zeigt mir am Ende des Jahres einen Steuersatz von unter 30% an. 

     

    Dafür das ich zu dem Besserverdiener gehöre, war ich 14 Jahre auf der Schule (Abitur, eine Klasse wiederholt), 3 Jahre Ausbildung, 4,5 Jahre Studium (inkl. 4 Studentenjobs (nacheinander)).

    Wenn ich heute sterben würde, würde ich sagen ich hatte ein sehr erfülltes sehr schönes Leben und würde glücklich sterben. 

     

    Was bekomme ich denn für die Steuern? 

    Richtig... ich bekomme ein Sozialsystem was mich auffängt, ich bekomme eins der besten Gesundheitssysteme der Welt... ich bekomme ein Schulsystem, betriebliche Ausbildung, sehr gute Straßen, gute Infrastruktur... um nur mal einiges auszuzählen... und ich bekomme eine Rente. 

    In vielen Ländern gibt es teils keine Arbeitsverträge, kein Gesundheitssystem und wenn du keinen Job bekommst, dann bekommst du kein Dach über den Kopf, einen TV, ein Handy und was nicht noch alles, sondern du landest auf der Straße und kannst betteln gehen...und wenn du alt bist, dann versorgen dich deine Kinder oder du arbeitest einfach weiter... so ist es in anderen Ländern. 

     

    Die Lebenserwartung in Marokko soll laut einer Info von heute für Frauen bei 67 Jahre liegen... in europäischen Ländern ist es ungefähr 20 Jahre länger. 

     

    Meine Oma oder Großvater, selbst meine Mutter, "Göttin in weiß", haben 50-60 Std in der Woche gearbeitet. 

    Damals gab es keine Ablenkung durch Streaming, Handy, Internet, nur 3 Sender... sie haben mehr gehabt als andere und sie haben auch gelebt. 

     

    In anderen Ländern arbeiten die Menschen, um überhaupt leben zu können. Sie kennen es nicht in andere Länder zu reisen, ein Auto zu fahren etc. Sie sehen die Welt durch Satelliten TV. 

     

    Arbeiten gehen ist immer noch ein Geben und Nehmen und jeder leistet  durch seine Arbeit seinen Beitrag zur Gesellschaft (auch wenn es gar nicht in Deutschland genutzt wird, aber die Gesellschaft kennt keine Grenzen). 

    Je mehr du lernst, umso größer die Wahrscheinlichkeit einen besseren Job zu bekommen... umso mehr Geld zu verdienen und um mehr auch sich etwas zu gönnen. 

     

    Ein Leben besteht nicht daraus jeden Tag lange schlafen, wenig arbeiten und nachmittags immer nur Party machen... in dieser Welt lebt aber die Gen.Z... und dann kommen einige Parteien, die nutzen es aus, in dem sie ihnen Flausen in den Kopf setzen und Angst, Wut und Hass auf die heutige Regierungen schüren... aber am Ende genauso wenig die Lösungen wissen wie man sie löst. 

    Würden alle Menschen in Deutschland arbeiten gehen, die körperlich dazu in der Lage wären (Arbeit gibt es genug) und gleichzeitig mal hinterfragen könnten (dazu sind sie in der Regel nicht in der Lage) was die Oben besagten Parteien für ein Mist erzählen, würden wir derartige Diskussion nicht führen. 

     

    Ich bin gerade in Marokko in Urlaub und davor in Costa Rica... jeder unter 30 jähriger sollte mal in dieser Länder reisen und danach nach Hause kommen... dann würde keiner mehr so "Falsche" Dinge verbreiten. 

     

    Ein bisschen Demut hat noch keinem Menschen geschadet.

     

    Pura Vida

    Meine Tochter war gerade ein Jahr in Costa Rica..und kam schwermütig zurück, weil Leute&Kultur ihr sehr gut gefallen hat. Obwohl sie dort nicht viel hatten. Sie meinte auch, dass wir hier 'reich' seien. 

    Ist nichts Neues, dass Reisen bildet, und die Ansichten etwas ändern können. 

    Aber jedem das Seine.

  • 11.03.25, 20:02 - Zuletzt bearbeitet 11.03.25, 20:03.

    @Simon,

    Ich lach mich schief - bei 8 Stunden Arbeit am Tag hast Du keine Zeit, Dir die Zähne richtig zu putzen. Was für ein Quatsch.

     

  • 11.03.25, 18:34 - Zuletzt bearbeitet 11.03.25, 18:38.

    Liebe Sandra, 

    Lieber Luis, 

    eine Meinung geht nicht nur in eine Richtung, sondern man muss sie in beide Richtungen tolerieren und wenn einfach falsche Fakten als Grundlage herangezogen werden und Sorry Blödsinn erzählt wird, dann muss dies auch richtig gestellt werden dürfen. Das hat nichts mit runtermachen zu tun. 

     

    Ein Mensch, der 23 Jahre alt ist, gehört zur Gen.Z. Das ist keine Unterstellung, das ist Fakt und auch kein runter machen. 

     

    du arbeitest die Hälfte vom Jahr für den Staat also dir hohen Steuern fressen dich leider oft auf

    Das ist faktisch falsch! 

    Ich gehöre zu den Menschen in Deutschland, die sehr gut verdienen, aber mein Steuerprogramm zeigt mir am Ende des Jahres einen Steuersatz von unter 30% an. 

     

    Dafür das ich zu dem Besserverdiener gehöre, war ich 14 Jahre auf der Schule (Abitur, eine Klasse wiederholt), 3 Jahre Ausbildung, 4,5 Jahre Studium (inkl. 4 Studentenjobs (nacheinander)).

    Wenn ich heute sterben würde, würde ich sagen ich hatte ein sehr erfülltes sehr schönes Leben und würde glücklich sterben. 

     

    Was bekomme ich denn für die Steuern? 

    Richtig... ich bekomme ein Sozialsystem was mich auffängt, ich bekomme eins der besten Gesundheitssysteme der Welt... ich bekomme ein Schulsystem, betriebliche Ausbildung, sehr gute Straßen, gute Infrastruktur... um nur mal einiges auszuzählen... und ich bekomme eine Rente. 

    In vielen Ländern gibt es teils keine Arbeitsverträge, kein Gesundheitssystem und wenn du keinen Job bekommst, dann bekommst du kein Dach über den Kopf, einen TV, ein Handy und was nicht noch alles, sondern du landest auf der Straße und kannst betteln gehen...und wenn du alt bist, dann versorgen dich deine Kinder oder du arbeitest einfach weiter... so ist es in anderen Ländern. 

     

    Die Lebenserwartung in Marokko soll laut einer Info von heute für Frauen bei 67 Jahre liegen... in europäischen Ländern ist es ungefähr 20 Jahre länger. 

     

    Meine Oma oder Großvater, selbst meine Mutter, "Göttin in weiß", haben 50-60 Std in der Woche gearbeitet. 

    Damals gab es keine Ablenkung durch Streaming, Handy, Internet, nur 3 Sender... sie haben mehr gehabt als andere und sie haben auch gelebt. 

     

    In anderen Ländern arbeiten die Menschen, um überhaupt leben zu können. Sie kennen es nicht in andere Länder zu reisen, ein Auto zu fahren etc. Sie sehen die Welt durch Satelliten TV. 

     

    Arbeiten gehen ist immer noch ein Geben und Nehmen und jeder leistet  durch seine Arbeit seinen Beitrag zur Gesellschaft (auch wenn es gar nicht in Deutschland genutzt wird, aber die Gesellschaft kennt keine Grenzen). 

    Je mehr du lernst, umso größer die Wahrscheinlichkeit einen besseren Job zu bekommen... umso mehr Geld zu verdienen und um mehr auch sich etwas zu gönnen. 

     

    Ein Leben besteht nicht daraus jeden Tag lange schlafen, wenig arbeiten und nachmittags immer nur Party machen... in dieser Welt lebt aber die Gen.Z... und dann kommen einige Parteien, die nutzen es aus, in dem sie ihnen Flausen in den Kopf setzen und Angst, Wut und Hass auf die heutige Regierungen schüren... aber am Ende genauso wenig die Lösungen wissen wie man sie löst. 

    Würden alle Menschen in Deutschland arbeiten gehen, die körperlich dazu in der Lage wären (Arbeit gibt es genug) und gleichzeitig mal hinterfragen könnten (dazu sind sie in der Regel nicht in der Lage) was die Oben besagten Parteien für ein Mist erzählen, würden wir derartige Diskussion nicht führen. 

     

    Ich bin gerade in Marokko in Urlaub und davor in Costa Rica... jeder unter 30 jähriger sollte mal in dieser Länder reisen und danach nach Hause kommen... dann würde keiner mehr so "Falsche" Dinge verbreiten. 

     

    Ein bisschen Demut hat noch keinem Menschen geschadet.

     

    Pura Vida

  • 11.03.25, 16:22
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  • 11.03.25, 16:22

     

    Biene:

     

    Michael:

    Kommt mir halt schon etwas verwöhnt vor, auch wenn vor allem die Wohnkosten unverhältnismäßig gestiegen sind. Ich habe die meiste Zeit meines Lebens 50 - 60 Stunden die Woche gearbeitet, meine Ehegattin war ebenfalls berufstätig und da waren mit zwei Kindern keine Fernreisen oder sonstiger Luxus möglich aber wir waren nicht unzufrieden. Man könnte sich ja einen Job suchen, der einem Freude macht.

    Hoffentlich erwartest du dir jetzt keinen Orden für deinen Arbeitseinsatz!

    Völlig in Ordnung, wenn Leute 50-60 Stunden wöchentlich arbeiten - aber zum Glück sind diese Menschen KEIN Maßstab.

    Ich erwarte keinen Orden aber unsere Länder sind von fleißigen und tüchtigen Menschen aufgebaut worden und nicht von Faulenzern, die sich auf Kosten der arbeitenden Steuerzahler ein lustiges Leben machen.

  • 11.03.25, 13:44

    Ja ich arbeite auch Teilzeit - habe ein Kind verdiene eher wenig, aber (mit Außnahme der Miete) sind die wichtigsten Dinge auf der Welt gratis oder günstig (z.B. Freundschaft, gutes Gespräch, lesen, gesunde Ernährung,...).

    Wir regen uns schnell auf wie schlecht es uns geht, ohne über den Tellerrand zu schauen - es gibt noch Mensch die Hungern und Millionen von Tiere werden für Fleisch und andere Produkte ausgebeutet und getötet.

     

    Also das beste aus der Situation machen - das System auch verändern versuchen v.a. für die weniger Privilegierten (auch Tiere, Natur)  und sonst auch das Positive sehen😊

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